Horben

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Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Weitere Bedeutungen sind unter Horben (Begriffsklärung) aufgeführt.
Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Horben
Horben
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Horben hervorgehoben
47.9357.8588888888889607Koordinaten: 47° 56′ N, 7° 52′ O
Basisdaten
Bundesland: Baden-Württemberg
Regierungsbezirk: Freiburg
Landkreis: Breisgau-Hochschwarzwald
Höhe: 607 m ü. NHN
Fläche: 8,75 km²
Einwohner: 1054 (31. Dez. 2012)[1]
Bevölkerungsdichte: 120 Einwohner je km²
Postleitzahl: 79289
Vorwahl: 0761
Kfz-Kennzeichen: FR
Gemeindeschlüssel: 08 3 15 056
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Dorfstraße 2
79289 Horben
Webpräsenz: www.horben.de
Bürgermeister: Markus Riesterer
Lage der Gemeinde Horben im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald
Frankreich Landkreis Waldshut Landkreis Lörrach Freiburg im Breisgau Landkreis Emmendingen Schwarzwald-Baar-Kreis Landkreis Rottweil Au (Breisgau) Auggen Bad Krozingen Badenweiler Ballrechten-Dottingen Bötzingen Bollschweil Breisach am Rhein Breitnau Buchenbach Buggingen Ebringen Ehrenkirchen Eichstetten am Kaiserstuhl Eisenbach (Hochschwarzwald) Eschbach (Markgräflerland) Feldberg (Schwarzwald) Friedenweiler Glottertal Gottenheim Gundelfingen (Breisgau) Hartheim Heitersheim Heitersheim Heuweiler Hinterzarten Horben Ihringen Kirchzarten Lenzkirch Löffingen March (Breisgau) Merdingen Merzhausen Müllheim (Baden) Müllheim (Baden) Münstertal/Schwarzwald Neuenburg am Rhein Neuenburg am Rhein Oberried (Breisgau) Pfaffenweiler St. Peter (Hochschwarzwald) St. Märgen Schallstadt Schluchsee (Gemeinde) Sölden (Schwarzwald) Staufen im Breisgau Stegen Sulzburg Titisee-Neustadt Umkirch Vogtsburg im Kaiserstuhl Wittnau (Breisgau)Karte
Über dieses Bild
Horben vom Schauinsland

Horben ist eine Gemeinde im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald in Baden-Württemberg in direkter Nachbarschaft zur Stadt Freiburg im Breisgau.

Geographie[Bearbeiten]

Horben im Naturpark Südschwarzwald grenzt südlich an Freiburg und liegt östlich des Hexentals auf einem Hochplateau am Westhang des Schauinsland-Massivs zwischen dem „Illenberg“ (642 m) und der „Eduardshöhe“ (859 m). In Horben entspringen der „Bohrer“-Bach (so genannt nach dem früher dort ausgeübten Handwerk der Deichelbohrer), und der Selzenbach. Der Oberlauf dieser Bäche und der gleichnamigen Täler gehört zur Gemarkung, die dort bis auf etwa 400 m Höhe abfällt.

Von Horben bietet sich ein weiter Rundumblick auf den Schauinsland, den Schönberg, über die Rheinebene, auf den Kaiserstuhl, die Vogesen und die Stadt Freiburg. Das Orts- und Landschaftsbild von Horben, das in einem gleichnamigen Landschaftsschutzgebiet liegt, ist weitgehend von Schwarzwaldhöfen geprägt. Aufgrund der Nähe zur Stadt Freiburg sind in den Ortsteilen Dorf, Langackern und Bohrer Neubaugebiete entstanden.

Gemeindegliederung[Bearbeiten]

Zur Gemeinde Horben gehören die Weiler Bohrer, Katzental, Langackern und Münzenried mit Gerstenhalm.[2]

Nachbargemeinden[Bearbeiten]

Nachbargemeinden sind die Stadt Freiburg im Breisgau (Ortsteil Günterstal) sowie die Gemeinden Au, Wittnau, Sölden und Sankt Ulrich im Schwarzwald.

Klima[Bearbeiten]

Die Jahresmitteltemperatur liegt in der Vorbergzone des Schwarzwaldes bei etwas über 9 Grad Celsius, die Niederschlagsmengen erreichen im Jahresmittel Werte zwischen 900 und 950 mm, in den Höhenlagen bis zu 1200 mm.

Geschichte[Bearbeiten]

Mittelalter[Bearbeiten]

Wahrscheinlich wurde Horben von Merzhausen aus besiedelt. Die Gemarkung Horben gehörte ursprünglich zum Zehntbezirk der Pfarrkirche Wittnau, die ihrerseits zur Herrschaft des Klosters St. Gallen gehörte. Zu Anfang des 12. Jahrhunderts erscheint in Breisgauer Urkunden ein edelfreies Geschlecht, das sich Herren von Horwen nennt und das enge Beziehungen zur Abtei St. Gallen hatte. Sie sollen eine Burg auf dem „Horber Berg“ (diese Bezeichnung wurde im 14. Jahrhundert üblich) besessen haben, bevor sie auf der anderen Seite des Bohrertals die Burg Kybfelsen und das Kloster Günterstal gründeten. Im Jahre 1265 wird die „villa Horven“ als Ausstellungsort einer Urkunde erwähnt. Eigentümer bzw. Inhaber von Herrschaftsrechten in Horben waren als Rechtsnachfolger der Zähringer die Grafen von Freiburg sowie die Familien von Munzingen, die Herren von Falkenstein, die Snewlin, die Sickingen, die Herren von Pfirt, die Küchlin und die Neveu. Wirtschaftlich spielte der Bergbau am Schauinsland und die Forstwirtschaft eine große Rolle. Im Bohrertal betrieb man die Flößerei und das Handwerk der Deichelbohrer. Im Jahre 1525 bestand Horben aus 24 Höfen in Streulage, drei Witwenhäusern und einem Waisenhaus.

Neuzeit[Bearbeiten]

1582 erwarb die Stadt Freiburg den größten Teil der Herrschaftsrechte. Die älteste bekannte Dorfordnung stammt von 1586. Horben wehrte sich bis in die heutige Zeit erfolgreich gegen die Eingemeindung nach Freiburg, konnte aber nicht verhindern, dass der wald- und erzreiche Osthang des Bohrertals unter die Herrschaft der Stadt kam. In Horben wohnten einige Bergleute, die in den Bergwerken des Schauinsland (auch „Erzkasten“ genannt) arbeiteten. Die dortigen Wälder wurden damals von den Bewohnern auch als „Waldweide“ genutzt, was zu Streitigkeiten mit der den Wald besitzenden Stadt Freiburg führte. Auch der Horber Berg wurde durch umherziehende Soldaten der Schlacht bei Freiburg im Breisgau im Dreißigjährigen Krieg völlig ausgeraubt. 1645 soll auch in Horben kein Stück Vieh mehr vorhanden gewesen sein. Zur Rekultivierung siedelte die Stadt Freiburg im Bohrertal neue Höfe an, die sich aber nur bis Mitte des 19. Jahrhunderts halten konnten. Kaiser Joseph II. hob 1784 die Pflicht zu Frondiensten auf.

Horben lag an der – bis zum Bau der Notschrei-Straße 1848 – einzigen Verbindung von Freiburg ins Wiesental, die über die Halde, Muggenbrunn, Aftersteg nach Todtnau führte und die im Winter oft unzugänglich war. Hinauf nach Horben mussten 500–600 Höhenmeter überwunden werden und in die andere Richtung nach Todtnau 500 m talabwärts. Dieser Weg konnte überhaupt nur mit Saumpferden und zweirädrigen Handkarren bewältigt werden. So zogen im Januar 1814 im Zuge der Befreiungskriege gegen Napoléon russische Truppen von Freiburg durch Horben ins Wiesental, um bei Basel den Rhein nach Frankreich zu überschreiten. 1838 ritt der spätere Kaiser der Franzosen Napoleon III., der bekanntlich im Exil in Schloss Arenenberg am Bodensee aufgewachsen und bis 1838 beheimatet war, mit zwei Adjutanten auf dem Weg durch das Dorf, wobei er in Horben abwarten musste, bis ein Leichenzug beendigt war. Wahrscheinlich wählte er diesen beschwerlichen Weg auf der Flucht nach London, weil Frankreich damals seine Auslieferung durch die Schweiz betrieb.

Gedenkstein am Jägerbrunnen in Freiburg-Günterstal

Ebenfalls vom Wiesental zogen in der Badischen Revolution von 1848/49 die Aufständischen durch Horben. Horben war die "Operationsbasis" Franz Sigels. Hier traf seine Vorhut unter Gustav Struve auf eine Abordnung aus Freiburg unter der Führung des Studenten Mors, der berichtete, dass sich die Stadt am 22. April 1848 auf die Seite der Aufständischen geschlagen habe und auf die Freischaren Sigels warte. Entgegen dem ausdrücklichen Befehl Sigels rückte Struve mit seinen 400 Mann über Günterstal hinaus auf den Talausgang beim heutigen Sternwaldeck vor. Dort traf die Schar auf badische Truppen. Die Hoffnung Struves auf ein Überlaufen der Soldaten trog. Es gab ein kurzes Gefecht bei Günterstal, die Freischärler wurden in die Flucht geschlagen und bis hinter Günterstal verfolgt. In dem Gefecht am Ostersonntag fielen etwa 20 Freischärler sowie drei Soldaten. Zweien davon setzten Kameraden am Jägerbrunnen ein Denkmal, das noch besteht.

20. Jahrhundert[Bearbeiten]

Nachdem der dörfliche Charakter von Horben bis Ende des 19. Jahrhunderts unberührt geblieben war, kamen ab der Jahrhundertwende die ersten Neubauten hinzu. Vorausgegangen war 1895/96 der Ausbau des Holzabfuhrweges vom Bohrertal über die Holzschlägermatte zum Schauinsland für den beginnenden motorisierten Verkehr. Der Talgrund des Bohrertals gehört zur Gemarkung von Horben; dort wurde der Start des ab 1925 durchgeführten Schauinsland-Rennens angelegt, zunächst am Beginn der Großmatte, später am Friedrichshof. Der Bau der Talstation der Schauinslandbahn 1930, die auf Horbener Gemarkung liegt, während der Schauinslandgipfel zum Stadtgebiet gehört, führte erneut zu einem vergeblichen Eingemeindungsversuch der Stadt Freiburg.

Im Zweiten Weltkrieg wurden, nach Erzählung von Berta Buttenmüller, alle vier Schulklassen in einem Klassenzimmer unterrichtet und alle Pferde eingezogen. Ersatzweise wurden – da es noch keine Traktoren in Horben gab – Ochsen, Jungbullen und sogar Kühe eingesetzt. Damals wurden in Horben viele Kartoffeln angebaut. Kriegsgefangene halfen und Städter stärkten sich – teilweise auch ohne Einverständnis der Bauern – in der Landwirtschaft. Im Unterschied zur verheerenden Bombardierung der Stadt Freiburg, erfolgte nur ein Bombenabwurf von Au über die Luisenhöhe bis hinunter in das Bohrertal, der aber keinen größeren Schaden anrichtete. Nach dem Krieg durchsuchten und plünderten die französischen Besatzungstruppen die Häuser in Horben. Auch fanden Flüchtlinge im Dorf ihre zweite Heimat.

Mit zunehmendem Wohlstand stieg der Siedlungsdruck von Freiburg und in Horben-Dorf, Bohrer und Langackern entstanden größere Neubaugebiete, die sich jedoch in die Landschaft einfügen.

Politik[Bearbeiten]

Rathaus Horben

Horben gehört der Verwaltungsgemeinschaft Hexental an.

Gemeinderat[Bearbeiten]

Die Kommunalwahl am 25. Mai 2014 führte bei einer Wahlbeteiligung von 68,4 % zu folgendem Ergebnis:[3]

Partei / Wählervereinigung Stimmen Anteil Sitze
Christlich Demokratische Union Deutschlands 2.705 47,3 % 5
Freie Wählervereinigung 1.831 32,0 % 3
Unabhängiges Bürgerforum 1.180 20,6 % 2

Bürgermeister[Bearbeiten]

Der Bürgermeister wird alle acht Jahre direkt gewählt. Seit 2003 amtiert Markus Riesterer ehrenamtlich.[4]

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

St. Agatha Pfarrkirche.
Dorfstraße mit Gasthof Raben (li) und Dorfcafé (re)
Althäusle mit Wegkreuz
Hotel Luisenhöhe
Friedrichshof
Villa Küchlin

Im Dorfmittelpunkt von Horben steht die katholische Pfarrkirche St. Agatha. Sie wurde 1792 anstelle einer früheren Kapelle in exponierter Lage auf der Hangkante zum Bohrertal errichtet, als das Dorf im Rahmen des Josephinismus erstmals eine eigenständige Pfarrei wurde. Das barocke Portal wurde bereits im Jahr 1703 von Johann Adam Wissen für die frühere Spitalkirche von Freiburg „vom Heiligen Geist“, geschaffen, die 1805/06 in das ehemalige Klarissenkloster in der Gauchstraße verlegt wurde. Im Giebelfeld erinnert die Heilig-Geist-Taube daran. Auch die künstlerisch hochwertige Innenausstattung wurde erst 1823 nach Horben versetzt, ist aber ebenfalls deutlich älter. Am barocken Hochaltar in warmen Blaugrau- und Rottönen ist ein Altarbild des Waldkircher Malers Johannes Winterer angebracht, welches das Pfingstwunder darstellt. Der rechte Seitenaltar stellt die Patronin St. Agatha dar, der linke ist der Muttergottes geweiht. Ebenfalls aus der Kirche des Heilig-Geist-Spitals in Freiburg stammt die Glocke von 1751 mit dem Namen ihres Stifters: Her Johan Friederich Freyher von Kageneck (Adelsgeschlecht). Die Orgel (erbaut 1812 durch Nikolaus Schuble, Pfaffenweiler) weist von diesem Meister neben dem historischen Prospekt (Orgel) die einzigen erhaltenen Register auf. Die Kirche ist im Originalzustand erhalten, frisch renoviert und beliebt auch als Hochzeitskirche. Daneben befinden sich das Pfarrhaus von 1791 und der Friedhof mit Blick in das Bohrertal.

Unweit der Kirche steht der Gasthof Zum Raben (erstmals erwähnt 1604, jetziger Bau von 1805). Der Gasthof spielte früher wegen des steilen Weges zum Schauinsland und nach Todtnau eine wichtige Rolle. Wie es dort im Jahre 1772 zuging, schildert ein Beschwerdebrief: "Der Wirt erwiderte, dass er mit Essen nicht versehen wäre, auch einen Bissen Brot nicht im Hause hätte... Meine Tochter verlangte darauf das Nachtlager... Allen Einwänden zum Trotz mussten sie in einem Bett zusammenschlafen. Nach einer Stunde kam dann auch noch der Wirtsknecht in die gleiche Kammer und legte sich in ein... daran anstoßendes Bett". Heute dagegen bietet der "Raben" allen Komfort für Familienfeiern und gepflegtes Essen, er hat nach sorgsamer Modernisierung seinen Charakter eines alten Dorfgasthofs behalten. Das Rathaus, 1912/13 als Schulhaus im Schwarzwaldstil errichtet, rundet das Dorfzentrum ab.

Im Ortsteil Langackern befindet sich an der Abzweigung der Straße in das Selzental das Althäusle. Es ist, wie der Name sagt, ein bereits um 1600 erbautes Leibgedinghaus im Schwarzwaldstil. Bei ihm steht ein altes, besonders schön aus Stein gehauenes Wegkreuz. In der Nachbarschaft liegt das Hotel Luisenhöhe (benannt nach der badischen Großherzogin, geborene Prinzessin Luise von Preußen). 1896 erbaut und nach Brand 1906 wieder errichtet prägt es durch seine weithin sichtbare Aussichtslage das Ortsbild.

Im Ortsteil Bohrer befinden sich architektonisch interessante Bauten: die Talstation der Schauinslandbahn sowie (in Privatbesitz) der Friedrichshof (ehemaliges Hotel, benannt nach Friedrich I.) und die Villa Küchlin, beide 1896 bzw. 1923 erbaut durch Karl Küchlin, letztere entworfen durch den international bekannten Kunstprofessor und Architekten Max Laeuger.

Wirtschaft[Bearbeiten]

Traditionell ist Horben durch Land- und (wegen der großen umliegenden Waldgebiete) Forstwirtschaft geprägt – es gibt in Horben immer noch mehrere Haupterwerbs- und viele Nebenerwerbsbetriebe, die heute ihre Produkte teilweise direkt vermarkten und für die Allgemeinheit viele landschaftspflegerische Aufgaben wahrnehmen. Es gibt nur kleinere Handwerks-, Dienstleistungs- und kunstgewerbliche Betriebe im Ort, dagegen kein Gewerbegebiet.

Große Bedeutung hat auch der Fremdenverkehr, der durch die attraktive Lage von Horben, durch überregional bekannte Hotels und Gasthöfe sowie durch zahlreiche Wohnungen für Ferien auf dem Bauernhof, angezogen wird. Der Tourismus wird auch durch die Zugehörigkeit zur Schwarzwaldregion Freiburg und zur „Bergwelt Schauinsland“, durch die Nähe zu der Touristenstadt Freiburg sowie des Elsass und der Schweiz begünstigt und durch den Verein „Tourismus Horben“ betreut. Horben hat ein weitläufiges Netz von Fahr- und Wanderwegen. Es ist beliebt bei Wanderern und Mountainbikern. Im Bohrertal landen nach dem Start auf dem Schauinsland die Paraglider und Drachenflieger, auch die Downhill-Strecke vom Schauinsland endet hier. 2009 zählte das Dorf 25.000 Übernachtungen.

Infrastruktur und Verkehr[Bearbeiten]

Horben ist gut an die nur 8 km entfernte Stadt Freiburg angebunden, hat aber wegen der umgebenden Berge keinen Durchgangsverkehr. Nach Horben führt von Freiburg-Günterstal über die Landesstraße L 124 (Schauinslandstraße) die Kreisstraße K 4955, die Horben auch mit Au verbindet. Öffentliche Verkehrsmittel von und nach Horben (der Dorfplatz ist Endstation) sind die VAG-Buslinie 21 ab der Endhaltestelle der Straßenbahnlinie 2 in Freiburg-Günterstal und die Schauinslandbahn.

Horben verfügt über eine Grundschule, einen katholischen Kindergarten und eine Gemeindehalle.

Vereine[Bearbeiten]

Horben pflegt das örtliche Brauchtum und hat ein reges Vereinsleben. Außer der Freiwilligen Feuerwehr gibt es einen Musikverein „Harmonie“, Schachclub, Tauziehclub, Skiclub, Turnverein, und die Narrenzunft „Haibraingeister“.

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Buttenmüller, Berta: Erinnerungen – Der Zweite Weltkrieg. DB-Verlag, München 2004.
  • Frank, P. Suso OFM: St. Agatha Horben. (Hrsg.) Kath. Pfarramt St. Agatha, Horben.
  • Kury, Dr. Josef (Hrsg): Horben bei Freiburg – zur Geschichte des Dorfes und des Bohrerwaldes. Villingen.
  • Otter, Peter: Friedrichshof im Bohrertal – eine Erzählung. In: Regio-Magazin. August 1988.
  • Sulzmann, Bernd: Historische Orgeln in Baden. Schnell u. Steiner, 1980, S. 148.
  • Volle, Henning: Bergrekord am Schauinsland – die Geschichte des berühmten ADAC-Bergrennens. EK-Verlag 2009, ISBN 978-3-88255-895-1.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Horben – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Statistisches Bundesamt – Gemeinden in Deutschland mit Bevölkerung am 31.12.2012 (XLS-Datei; 4,0 MB) (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu)
  2. Das Land Baden-Württemberg. Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden. Band IV: Regierungsbezirk Freiburg Kohlhammer, Stuttgart 1978, ISBN 3-17-007174-2. S. 134-135.
  3. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg: Vorläufiges Ergebnis der Gemeinderatswahl 2014. Abgerufen am 25. Juni 2014. und Badische Zeitung, Kommunalwahl 2014: Ergebnisse
  4. Gemeinde Horben