Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald
| Wappen | Deutschlandkarte |
|---|---|
| Basisdaten | |
| Bundesland: | Baden-Württemberg |
| Regierungsbezirk: | Freiburg |
| Region: | Südlicher Oberrhein |
| Verwaltungssitz: | Freiburg im Breisgau |
| Fläche: | 1.378,33 km² |
| Einwohner: |
252.327 (31. Dez. 2011)[1] |
| Bevölkerungsdichte: | 183 Einwohner je km² |
| Kfz-Kennzeichen: | FR |
| Kreisschlüssel: | 08 3 15 |
| NUTS: | DE132 |
| Kreisgliederung: | 50 Gemeinden |
| Adresse der Kreisverwaltung: |
Stadtstraße 2 79104 Freiburg im Breisgau |
| Webpräsenz: | |
| Landrätin: | Dorothea Störr-Ritter (CDU) |
| Lage des Landkreises Breisgau-Hochschwarzwald in Baden-Württemberg | |
Der Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald liegt im Südwesten Baden-Württembergs (Deutschland). Dem Kreis gehören 50 Städte und Gemeinden mit 133 Ortsteilen an. Der Kreis selbst gehört zur Region Südlicher Oberrhein innerhalb des Regierungsbezirks Freiburg.
Im Norden grenzt der Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald an den Landkreis Emmendingen, im Osten an den Schwarzwald-Baar-Kreis, im Südosten an den Landkreis Waldshut sowie im Südwesten an den Landkreis Lörrach. Der Rhein bildet im Westen die Staatsgrenze zum Elsass (Frankreich). Dort liegt das Departement Haut-Rhin. Das Landratsamt hat seinen Sitz in Freiburg im Breisgau: Die Stadt wird vom Landkreis fast völlig umschlossen, gehört aber nicht zu diesem. Darüber hinaus unterhält das Landratsamt drei Außenstellen in Müllheim, Titisee-Neustadt und Breisach am Rhein.
Mit einer Fläche von 1.378,3 Quadratkilometern ist der Kreis Breisgau-Hochschwarzwald der sechstgrößte Landkreis in Baden-Württemberg. Rund 131,0 Quadratkilometer sind davon Siedlungs- und Verkehrsfläche (Stand: 1997). Der Landkreis hat in Ost-West-Richtung eine Ausdehnung von 65 Kilometern sowie von 42 Kilometern in Nord-Süd-Richtung.
Inhaltsverzeichnis |
Geographie [Bearbeiten]
Der Landkreis umfasst landschaftlich unterschiedliche Gebiete: in der Oberrheinebene liegen das Markgräflerland mit der Vorbergzone, dem sich weiter nördlich der Breisgau mit dem Kaiserstuhl, dem Tuniberg und dem Nimberg anschließen. Der Schwarzwald umfasst die zur Rheinebene geöffneten Seitentäler (Glottertal, Dreisamtal, Höllental und Münstertal), den Hochschwarzwald mit seiner höchsten Erhebung, dem Feldberg und reicht bis an die Hochebene der Baar. Mitten im Kreisgebiet liegt die Fläche des Stadtkreises Freiburg, welcher fast vollständig vom Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald umschlossen wird. Lediglich auf seiner Nordseite hat der Stadtkreis Freiburg eine drei Kilometer lange gemeinsame Grenze zur Gemeinde Vörstetten und somit zum Landkreis Emmendingen.
Klima [Bearbeiten]
Das Klima im Landkreis ist sehr unterschiedlich. Mit Ihringen als Ort mit der höchsten Jahresdurchschnittstemperatur in Deutschland und dem Feldberggipfel liegt sowohl der wärmste als auch der kälteste Ort Baden-Württembergs im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald. Klimatisch zählt der Landkreis zu den wärmsten Regionen in Deutschland: die mittlere Jahrestemperatur liegt im Rheintal bei 11 °C, die durchschnittliche Niederschlagsmenge bei ca. 900 mm, die Sonnenscheindauer bei ca. 1800 Stunden. In der Kreisgemeinde March wurde am 13. August 2003 mit 40,2 °C die höchste jemals in Deutschland, gemessene Temperatur (und damit auch die höchste im Kreisgebiet) registriert. Diesen Wert teilt sich March noch mit Gärmersdorf bei Amberg, Freiburg und Karlsruhe.
Geschichte [Bearbeiten]
Seit dem 8. Jahrhundert bildeten sich auf dem Gebiet des heutigen Kreises die Grafschaft Breisgau und die Grafschaft Baar heraus, die zum Herzogtum Alemannien gehörten. Ab 1368 geht der Breisgau in den Besitz des Hauses Habsburg über. In der Baar herrschen die Fürsten von Fürstenberg, während das Gebiet südlich von Freiburg (Markgräflerland) in den Besitz der Markgrafen von Baden gelangt. Nach dem Ende der Napoleonischen Kriege kommt das gesamte Gebiet des heutigen Landkreises zum Großherzogtum Baden.
Der Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald wurde durch die Kreisreform am 1. Januar 1973 überwiegend aus den früheren Landkreisen Freiburg, Müllheim und Hochschwarzwald (Sitz in Neustadt im Schwarzwald) gebildet. Einige Gemeinden des Kreises Freiburg wurden an den Landkreis Emmendingen abgegeben. Weitere Gemeinden wurden in die kreisfreie Stadt Freiburg eingegliedert. Vom Landkreis Müllheim kam der nördlich Teil zum neuen Landkreis und vom ehemaligen Landkreis Hochschwarzwald gingen auch einige Orte an den Landkreis Waldshut. Ferner kam ein Ort vom Landkreis Donaueschingen zum Kreisgebiet, im Gegenzug wurde eine Gemeinde an den Schwarzwald-Baar-Kreis abgegeben.
Die drei Altkreise wurden 1939 aus den gleichnamigen Amtsbezirken gebildet, die zu Anfang des 19. Jahrhunderts damals noch in größerer Zahl errichtet worden waren, als das Gebiet zu Baden kam. Im Laufe der Geschichte wurden die Amtsbezirke mehrmals verändert, bis es 1936 nur noch die Ämter Freiburg, Müllheim, Neustadt im Schwarzwald und Staufen gab. Staufen wurde auf die Ämter Freiburg und Müllheim aufgeteilt. Der 1939 gebildete Landkreis Neustadt wurde 1956 in Landkreis Hochschwarzwald umbenannt. Nach Abschluss der Gemeindereform umfasst der Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald 50 Gemeinden, darunter 10 Städte. Große Kreisstädte gibt es nicht. Größte Stadt ist Müllheim, kleinste Gemeinde ist Heuweiler. Jüngste Stadt ist Bad Krozingen (seit 1. September 2005).
Einwohnerentwicklung [Bearbeiten]
Die Einwohnerzahlen sind Volkszählungsergebnisse (1987) oder amtliche Fortschreibungen des Statistischen Landesamts Baden-Württemberg (nur Hauptwohnsitze).
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Politik [Bearbeiten]
Kreistag [Bearbeiten]
Nach der letzten Kreistagswahl am 7. Juni 2009 hat der Kreistag 69 Mitglieder. Die Wahlbeteiligung lag bei 56,52 %. Die Wahl ergab folgendes Zusammensetzung des Kreistags:
| Partei | Wahlergebnis | Sitze | +/- |
|---|---|---|---|
| CDU | 39,45 % | 31 Sitze | –3 |
| FWG1 | 20,77 % | 13 Sitze | +1 |
| SPD | 16,24 % | 10 Sitze | ±0 |
| GRÜNE | 14,09 % | 9 Sitze | ±0 |
| FDP | 8,93 % | 6 Sitze | +2 |
| LINKE | 0,53 % | 0 Sitze | ±0 |
1Freie Wählergemeinschaft Breisgau-Hochschwarzwald
Landrat [Bearbeiten]
Dieser ist gesetzlicher Vertreter und Repräsentant des Landkreises sowie Vorsitzender des Kreistags und seiner Ausschüsse. Er leitet das Landratsamt und ist Beamter des Kreises. Zu seinem Aufgabengebiet zählen die Vorbereitung der Kreistagssitzungen sowie seiner Ausschüsse. Er beruft Sitzungen ein, leitet diese und vollzieht die dort gefassten Beschlüsse. In den Gremien hat er kein Stimmrecht. Sein Stellvertreter ist der erste Landesbeamte.
Die Landräte des Landkreises Freiburg 1945–1972:
- 1945–1947: Manfred Pfister (kommissarisch)
- 1947–1953: Franz Schühly
- 1953–1968: Alfons Oswald
- 1968–1972: Emil Schill
Die Landräte des Landkreises Hochschwarzwald 1945–1972 (bis 1956 Landkreis Neustadt):
- 1945: Rudolf Kohlhepp (kommissarisch)
- 1946: Gerhard Schwoerer
- 1947–1949: Ernst Ballweg (kommissarisch)
- 1949–1972: Alfred Mallebrein
Die Landräte des Landkreises Müllheim 1945–1972:
- 1945–1947: Adolf Bachmann
- 1947: Fritz Höfer (kommissarisch)
- 1947–1972: Berthold Allgaier
Die Landräte des Landkreises Breisgau-Hochschwarzwald seit 1973:
- 1972–1993: Emil Schill
- 1993–2008: Jochen Glaeser
- seit 2008: Dorothea Störr-Ritter (CDU)
Wappen [Bearbeiten]
Beschreibung: Gespalten: vorne in Rot ein silberner Balken, hinten in Gold ein roter Schrägbalken; im goldenen Herzschild ein schwarzer Adler
Bedeutung: Die vordere Teil des Wappens erinnert an die historische Zugehörigkeit des Breisgaus zu Vorderösterreich (rot-weiß-rot), der hintere Teil an die langjährige Zugehörigkeit großer Teile des Kreisgebiets zur Markgrafschaft Baden (gelb-rot-gelb). Der Adler in der Mitte stammt vom Wappen der Herzöge von Zähringen beziehungsweise Grafen von Freiburg und Fürsten von Fürstenberg, die ebenfalls über Teile des Gebietes herrschten. Zudem ist der Adler auch Teil des Wappens der Stadt Breisach am Rhein. Das Wappen wurde dem neuen Landkreises Breisgau-Hochschwarzwald am 2. August 1974 verliehen.
Flagge [Bearbeiten]
Die Flagge wird als Hängebannerversion gehisst, also hochkant. Die Farben sind aus dem Wappen entnommen und spiegeln die badische und die vorderösterreichische Herkunft wider. Diese Flagge wird in dieser Version seit dem 15. März 1989 verwendet. Sie wird nur von den Behörden und Institutionen des Landkreises benutzt. Es gibt eine Zivilversion dieser Flagge ohne das Wappen. Diese darf von der Bevölkerung benutzt werden. In vielen Kreisflaggen der Landkreise des ehemaligen Landes Baden sind die Farben „rot“ und „gelb“ als Hintergrund verwendet worden. Die alte badische Flagge von 1871 bis 1891 hatte einen roten und einen gelben waagerechten Streifen.
Kultur [Bearbeiten]
Theater [Bearbeiten]
Die Festspiele in Breisach am Rhein sind das größte Theater im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald. Es bietet von Juni bis September eines Jahres Freilichtinszenierungen.
Wirtschaft und Infrastruktur [Bearbeiten]
Wichtige Wirtschaftszweige sind der Fremdenverkehr, insbesondere durch die Thermalquellen in Bad Krozingen und Badenweiler, und der Weinbau in der Rheinebene. Hinzu kommt der Hochschwarzwald als beliebtes Urlaubsziel für Wintersportler und Wanderer.
Größere Arbeitgeber im industriellen Sektor sind in Eisenbach (Hochschwarzwald) (Uhrmacherei) und Lenzkirch (Umweltmessinstrumente).
Viele Arbeitnehmer pendeln nach Freiburg (Breisgau), das vom Landkreis fast vollständig umschlossen ist.
Verkehr [Bearbeiten]
Straße [Bearbeiten]
Durch den Landkreis verlaufen von Nord nach Süd zwei große Fernstraßen, zum einen die Bundesautobahn 5 Karlsruhe – Basel und die Bundesstraße 3 Karlsruhe – Basel. Von Breisach im Westen führt die Bundesstraße 31 nach Osten in den Schwarzwald. Die Straßen kreuzen sich in Freiburg im Breisgau.
Schiene [Bearbeiten]
Die Stadt Freiburg ist ein wichtiger Bahnknoten in der oberrheinischen Tiefebene geworden. Den Anfang machte die Badische Staatsbahn mit der Rheintalbahn Karlsruhe–Basel als Hauptachse, die 1845 von Offenburg bis hierher und zwei Jahre später bis Müllheim und 1855 bis Basel weitergeführt wurde.
Von dieser Strecke wurden 1878 zwei Querverbindungen über den Rhein in das seinerzeit deutsche Elsass gebaut:
- in Richtung Colmar die schon 1871 von Freiburg bis Breisach eröffnete Strecke und
- in Richtung Mülhausen eine Strecke von Müllheim über Neuenburg.
Im Jahre 1887 erreichte die von Freiburg ausgehende Höllentalbahn Neustadt im Schwarzwald und 1901 Donaueschingen über Löffingen. Dazu kam 1907 die von ihr nahe Neustadt abzweigende Nebenbahn Kappel-Gutachbrücke–Lenzkirch–Bonndorf. Die 1926 von der Deutschen Reichsbahn in Betrieb genommene Dreiseenbahn Titisee–Seebrugg hat in Feldberg-Bärental in 967 m Meereshöhe den höchstgelegenen Bahnhof im Netz der Deutschen Bahn AG.
Zum heutigen Netz der Südwestdeutschen Verkehrs AG (SWEG) gehören die 1894/1895 vom Badischen Eisenbahn-Konsortium eröffneten Strecken der Kaiserstuhlbahn Gottenheim–Endingen am Kaiserstuhl und Breisach–Endingen, die ebenfalls 1894 von Vering & Waechter gebaute Strecke Bad Krozingen–Staufen–Sulzburg und die in Staufen abzweigende Münstertalbahn – entstanden 1916 unter der Regie der Deutschen Eisenbahn-Betriebs-Gesellschaft.
Eine Besonderheit stellte die 1896 von der Müllheim-Badenweiler Eisenbahn AG eröffnete Schmalspurbahn dar, die 1914 in eine straßenbahnähnliche elektrische Bahn umgewandelt wurde.
Das Eisenbahnnetz umfasste nunmehr 208 km Strecken. Davon wurden inzwischen 26 km stillgelegt:
- 1945: Breisach–Neu Breisach/Elsaß (anteilig im heutigen Landkreis 1 km)
- 1955: Müllheim Bhf–Badenweiler (8 km, Meterspur, elektrischer Betrieb)
- 1976 (Reisezugverkehr 1966): Kappel-Gutachbrücke–Bonndorf (anteilig 11 km)
- 1973/1996 (Reisezugverkehr 1969): Staufen–Grunern–Sulzburg (6 km)
Die grenzüberschreitende Strecke Müllheim–Neuenburg–Mülhausen/Elsaß (anteilig 4 km, elektrischer Betrieb) wurde über mehrere Jahrzehnte auch im deutschen Streckenabschnitt nicht von planmäßigen Reisezügen befahren.
Der Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald hat sich gemeinsam mit dem nördlichen Nachbarlandkreis Emmendingen und der Stadt Freiburg Ende der 1980er-Jahre zum Regio-Verkehrsverbund Freiburg (RVF) zusammengeschlossen (ÖPNV). Mit der so genannten Regio-Karte wurde damals zum ersten Mal eine einheitliche Monatsfahrkarte für das gesamte Gebiet eingeführt. Die Reisezugleistungen auf der Strecke Freiburg–Breisach werden seit 1997 durch die Breisgau-S-Bahn GmbH erbracht, die Neuausschreibung fast aller Personennahverkehrsleistungen auf den Eisenbahnstrecken im Landkreis sowie deren vollständige Elektrifizierung ist in den nächsten Jahren vorgesehen.
Schiffs- und Flugverkehr [Bearbeiten]
Der einzige Hafen des Landkreises liegt in Breisach am Rhein.
Der Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald liegt im Einzugsbereich des Euro-Airport Basel-Mulhouse-Freiburg.
Kreiseinrichtungen [Bearbeiten]
Der Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald ist Träger folgender Schulen:
- Albert-Schweitzer-Gymnasium Gundelfingen
- Faust-Gymnasium Staufen im Breisgau
- Kreisgymnasium Bad Krozingen
- Kreisgymnasium Hochschwarzwald in Titisee-Neustadt
- Kreisgymnasium Neuenburg
- Marie-Curie-Gymnasium Kirchzarten
- Markgräfler Gymnasium Müllheim
- Martin-Schongauer-Gymnasium Breisach
Ferner ist er Träger folgender beruflicher Schulen:
- Georg-Kerschensteiner-Schule (Gewerbliche und Hauswirtschaftlich-Sozialpflegerische Schule mit Technischem Gymnasium) Müllheim
- Gewerbeschule Breisach am Rhein mit Internat
- Hans-Thoma-Schule (Gewerbliche, Hauswirtschaftliche und Kaufmännische Schule) Titisee-Neustadt
- Kaufmännische Schule Müllheim (u.a. mit Wirtschaftsgymnasium)
- Fachschule für Landwirtschaft Freiburg mit Internat, ferner der Sonderschule Malteserschlossschule für Geistigbehinderte Heitersheim.
Gemeinsam mit der Stadt Freiburg im Breisgau ist der Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald auch Träger der Edith-Stein-Schule (Hauswirtschaftliche, Sozialpflegerische und Landwirtschaftliche Schule) Freiburg im Breisgau, der Sonderschule für Geistigbehinderte Günterstal in Freiburg im Breisgau, der Richard-Mittermaier-Schule für Geistigbehinderte Freiburg im Breisgau und der Schule für Sprachbehinderte Freiburg im Breisgau.
Bis 1998 war der Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald Träger der drei Kreiskrankenhäuser Breisach am Rhein, Müllheim (Baden) und Titisee-Neustadt. Dann wurden diese Kliniken in die Trägerschaft der Helios Kliniken GmbH mit Sitz in Fulda übergeben. Der Landkreis ist im Aufsichtsrat dieser Gesellschaft vertreten.
Städte und Gemeinden [Bearbeiten]
(Einwohner am 31. Dezember 2011[2])
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Vereinbarte Verwaltungsgemeinschaften und Gemeindeverwaltungsverbände
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Sonstiges [Bearbeiten]
Dem Kraftfahrzeug-Kennzeichen FR sind für den Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald die Nummerngruppen der Gruppe I (A 1 bis Z 999 sowie AA 1 bis ZZ 99, ausgenommen die Buchstaben B, F, G, I, O, Q), der Gruppe IIIa (A 1000 bis Z 9999) und die Gruppe IIIb (AA 1000 bis MZ 9999) zugeordnet. Die übrigen Nummerngruppen des Kennzeichens sind dem Stadtkreis Freiburg im Breisgau zugeordnet.
Literatur [Bearbeiten]
- Landesarchivdirektion Baden-Württemberg (Hrsg.): Das Land Baden-Württemberg. Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden. VI: Regierungsbezirk Freiburg, Kohlhammer, Stuttgart 1982, ISBN 3-17-007174-2.
- Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald (Hrsg.): Breisgau-Hochschwarzwald. Land vom Rhein über den Schwarzwald zur Baar, Karl Schillinger, Freiburg im Breisgau 1980, ISBN 3-921340-44-6
Weblinks [Bearbeiten]
Einzelnachweise [Bearbeiten]
- ↑ Bevölkerungsentwicklung in den Gemeinden Baden-Württembergs 2011 (Hilfe dazu)
- ↑ Bevölkerungsentwicklung in den Gemeinden Baden-Württembergs 2011
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