Liste von Schriftarten

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Dies ist eine Liste von Schriftarten.

Klassifizierungssystem nach DIN 16518[Bearbeiten]

Venezianische Renaissance-Antiqua (Antiqua)[Bearbeiten]

Französische Renaissance-Antiqua[Bearbeiten]

Barock-Antiqua[Bearbeiten]

Klassizistische Antiqua[Bearbeiten]

Serifenbetonte Linear-Antiqua (Egyptienne)[Bearbeiten]

Serifenlose Linear-Antiqua (Grotesk)[Bearbeiten]

Antiqua-Varianten[Bearbeiten]

Schreibschriften[Bearbeiten]

Handschriftliche Antiqua[Bearbeiten]

Gebrochene Schriften (Blockschriftarten)[Bearbeiten]

(siehe auch: Gebrochene Grotesk)

Fremde Schriften (Nichtrömische Schriften)[Bearbeiten]

Unklassifiziert[Bearbeiten]

Moderne Schriften (Display)[Bearbeiten]

Nichtproportionale Schriftarten (Dickten-/Festbreitschrift)[Bearbeiten]

In nichtproportionalen oder dicktengleichen Schriftarten besitzt jedes Zeichen die gleiche Breite, sie wurden hauptsächlich als Schreibmaschinenschrift bekannt.

Kalligraphische Schriftarten[Bearbeiten]

Unicode-Schriftarten[Bearbeiten]

Die Liste enthält Unicode-Schriftarten mit Zeichenanzahl, der aktuellen Versionsnummer und der Lizenzierung.

  • Arial Unicode MS (wird mit Microsoft Office (2002XP, 2003) ausgeliefert. Unterstützung nur bis Unicode 2.0. Enthält 50 377 Zeichen (38 917 Buchstaben) in der Version-1.01.)
  • Bitstream Cyberbit (kostenlos bei nichtkommerzieller Nutzung. 29 934 Zeichen in der Version-2.0-beta.)
  • Bitstream Vera (frei, serifenlose Version der Cyberbit)
  • Cardo (kostenlos bei nichtkommerzieller Nutzung, 2 882 Zeichen in der Version-0.098, 2004)
  • ClearlyU (frei, die Pixel-Schriftartenfamilie umfasst einen Satz von 12pt bis 100dpi proportionalen BDF-Schriftarten mit vielen benötigten Zeichen von Unicode. 9 538 Zeichen in der Version-1.9.)
  • Code2000 (Shareware Unicode-Schriftart; unterstützt einen Großteil der BMP. 63 888 Zeichen in der Version-1.15.)
  • DejaVu (frei, "DejaVu Sans" enthält 3 471 Zeichen und 2 558 Unterschneidungspaare in der Version-2.6)
  • Doulos SIL (frei; enthält das IPA. 3 083 Zeichen in der Version-4.014.)
  • Everson Mono (alias, Everson Mono Unicode. Shareware; umfasst alle nicht-CJK-Buchstaben. 4 899 Zeichen in Macromedia Fontographer v4.1.3 13. Februar 2003.)
  • Free UCS Outline Fonts (frei, "FreeSerif" umfasst 3 914 Zeichen in der Version-1.52, MES-1 compliant)
  • Gentium (frei. 1 699 Zeichen in der Version-1.0.1, 2003.)
  • Helvetica World (lizenzierbar bei Linotype)
  • Junicode (frei; umfasst viele altertümliche Zeichen, entworfen für Historiker. 1 435 Zeichen in der Version-0.6.3.)
  • LastResort (Ersatzschriftart enthalten in Mac OS 8.5 und höher)
  • Linux Libertine (frei, umfasst westliche Zeichensätze (Latein, Kyrillisch, Griechisch, Hebräisch, u.a. mit archaischen Sonderzeichen, Ligaturen, mediävale, proportionale und römische Ziffern, enthält mehr als 2000 Zeichen in Version 2.6.0), 2007)
  • Lucida Grande (Unicode Schriftart enthalten in Mac OS X; umfasst 1 266 Zeichen)
  • Lucida Sans Unicode (enthalten in aktuelleren Microsoft Windows Versionen; unterstützt nur ISO 8859-x-Buchstaben. 1 776 Zeichen in der Version-2.00.)
  • New Gulim (wird ausgeliefert mit Microsoft Office 2000. großteil von CJK-Buchstaben. 49 284 Zeichen in der Version-3.10.)
  • TITUS Cyberbit Basic (frei; aktualisierte Version der Cyberbit. 9 779 Zeichen in der Version-3.0, 2000.)
  • Unicode fallback font (freie Ersatzschriftart für Windows)
  • Y.OzFontN (frei. enthält viele japanische CJK-Buchstaben, umfasst wenig SMP-Zeichen. 59 678 Zeichen in der Version-9.13.)

Dingbats/Symbolschriftarten[Bearbeiten]

Diverse[Bearbeiten]

Siehe auch[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Thi Truong, Mai-Linh; Siebert, Jürgen; Spiekermann, Erik: FontBook – Digital Typeface Compendium, FSI FontShop International: 2006, ISBN 978-3-930023-04-2
  • Slanted c/o Magma Brand Design (Hrsg.): Yearbook of Type I, Niggli Verlag, September 2013, ISBN 978-3-7212-0861-0

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. vgl: Andreas Koop: Tannenberg exTra Tempore, in NOVUM, August 2009 (PDF)
  2. vgl: Andreas Koop: Tannenberg exTra Tempore, in NOVUM, August 2009 (PDF)