Milos Raonic

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Milos Raonic Tennisspieler
Milos Raonic
Nationalität: KanadaKanada Kanada
Geburtstag: 27. Dezember 1990
Größe: 196 cm
Gewicht: 99 kg
1. Profisaison: 2008
Spielhand: Rechts, beidhändige Rückhand
Trainer: Ivan Ljubičić,
Ricardo Piatti
Preisgeld: 5.435.219 US-Dollar
Einzel
Karrierebilanz: 149:77
Karrieretitel: 5
Höchste Platzierung: 6 (7. Juli 2014)
Aktuelle Platzierung: 6
Grand-Slam-Bilanz
Doppel
Karrierebilanz: 19:21
Höchste Platzierung: 103 (10. Juni 2013)
Aktuelle Platzierung: 576
Letzte Aktualisierung der Infobox: 22. Mai 2014
Quellen: offizielle Spielerprofile bei der ATP/WTA und ITF (siehe Weblinks)

Milos Raonic (* 27. Dezember 1990 in Titograd, Jugoslawien) ist ein kanadischer Tennisspieler.

Leben und Karriere[Bearbeiten]

Werdegang und erste Erfolge als Junior[Bearbeiten]

Milos Raonic zog 1994 zusammen mit seinen Eltern von Montenegro nach Kanada. Mit acht Jahren begann er Tennis zu spielen, er trainierte zunächst aus Kostengründen meist frühmorgens oder spätabends mit einer Ballmaschine. Im Alter von zwölf Jahren nahm er in Kanada erstmals an einem internationalen Juniorenturnier teil. In den Jahren 2006 und 2007 gewann er mehrere Turniere und erreichte im Oktober 2008 mit Rang 35 seine beste Platzierung in der Junioren-Weltrangliste.

Future-Turniere und erstes ATP-Turnier (2007–2009)[Bearbeiten]

Ab 2007 nahm Raonic an Future-Turnieren der ITF teil, seitdem wird er in der Tennis-Weltrangliste geführt. Im März 2008 stand er erstmals in einem Finale und im März 2009 gewann er seinen ersten Titel. Im selben Jahr erreichte er noch zwei weitere Endspiele, von denen er eines gewinnen konnte. Zudem qualifizierte er sich im August 2009 beim Masters-Turnier in Montreal durch Siege über den Top-100-Spieler Teimuras Gabaschwili sowie über Michaël Llodra erstmals für ein ATP-Turnier. In der ersten Hauptrunde hatte er gegen den Top-10-Spieler Fernando González im Tie-Break des zweiten Satzes einen Matchball, verlor die Partie jedoch in drei Sätzen.[1] Durch die Erfolge in diesem Jahr stieß Raonic im Ranking unter die Besten 400 vor.

Etablierung auf der Challenger-Tour und erste ATP-Siege (2010)[Bearbeiten]

Im März 2010 trat er im Davis Cup gegen Kolumbien erstmals für Kanada an. Er verlor beide Einzelpartien, konnte jedoch an der Seite von Daniel Nestor das Doppel gewinnen. In den folgenden Wochen erreichte Raonic drei Future-Endspiele und gewann dabei zwei Titel. Im Juli 2010 stand er in Granby zum ersten Mal in einem Challenger-Finale, wo er dem an Position 1 gesetzten Tobias Kamke in zwei Sätzen unterlag. Zwei Wochen später scheiterte Raonic beim Canada Masters, das diesmal in Toronto ausgetragen wurde, mit einer Wildcard in der ersten Runde in zwei Sätzen an Victor Hănescu. Allerdings konnte mit seinem Landsmann Vasek Pospisil im Doppel auf sich aufmerksam machen, indem sie das Team Rafael Nadal und Novak Đoković, die zu diesem Zeitpunkt die Plätze 1 und 2 der Einzel-Weltrangliste belegten, in drei Sätzen besiegten. Anschließend qualifizierte sich Raonic bei den US Open auf Anhieb für sein erstes Grand-Slam-Turnier. In der ersten Hauptrunde scheiterte er aber in vier Sätzen an Carsten Ball. Im Oktober 2010 konnte Raonic als Qualifikant in Kuala Lumpur gegen Igor Kunizyn seinen ersten Sieg bei einem ATP-Turnier feiern. Es folgte ein Sieg über den Top-40-Spieler Serhij Stachowskyj, bevor er im Viertelfinale Igor Andrejew in drei Sätzen unterlag. In der folgenden Woche gelang ihm in Tokio erneut die Qualifikation für ein ATP-Turnier; wieder konnte er in der ersten Hauptrunde mit Florent Serra einen Top-100-Spieler besiegen, bevor er in der zweiten Runde am Weltranglistenersten Nadal in zwei knappen Sätzen scheiterte. Durch diese Erfolge verbesserte sich Raonic in der Weltrangliste auf Platz 155.

Durchbruch bei den Australian Open, erster ATP-Titel und Verletzungssorgen (2011)[Bearbeiten]

Das Jahr 2011 begann für Raonic mit der erfolgreichen Qualifikation bei den Australian Open. In der ersten Hauptrunde gewann er gegen Björn Phau in drei Sätzen sein erstes Grand-Slam-Match. Auch in der zweiten und dritten Runde war er siegreich, er schaltete dabei mit dem an Position 22 gesetzten Michaël Llodra sowie dem Top-10-Spieler Michail Juschny zwei gesetzte Spieler aus. Im Achtelfinale gegen den an Position 7 gesetzten späteren Halbfinalisten David Ferrer endete seine Siegesserie. Dennoch zog er damit erstmals in die Top 100 der Weltrangliste ein. Nach einer Zweitrundenniederlage beim ATP-Turnier in Johannesburg bezwang Raonic beim ATP-Turnier in San José mit Xavier Malisse einen weiteren Top-50-Spieler. Er setzte sich auch gegen den ehemaligen Weltranglistenvierten James Blake sowie gegen Ričardas Berankis durch. Da sein nächster Gegner Gaël Monfils wegen einer Handgelenkverletzung nicht antreten konnte, gelangte Raonic kampflos ins Finale. Dort besiegte er in einem knappen Zweisatzmatch ohne ein einziges Break den an 1 gesetzten Titelverteidiger Fernando Verdasco und gewann seinen ersten ATP-Titel. Nur drei Tage nach dem Triumph traf er in der ersten Runde des ATP-Turniers von Memphis mit einer Wildcard erneut auf Verdasco, und wieder behielt Raonic in einem knappen Dreisatzmatch die Oberhand. Nach weiteren Dreisatzsiegen über Radek Štěpánek, Robert Kendrick sowie den an Position 4 gesetzten Mardy Fish erreichte er abermals das Finale, wo er auf den an Position 1 gesetzten Andy Roddick traf. Wieder ging das Match über die volle Distanz von drei Sätzen, und obwohl Raonic schon zum zweiten Mal im Turnierverlauf über 30 Asse schlug, verlor er am Ende knapp gegen den Favoriten. Innerhalb nur eines Monats verbesserte er sich in der Weltrangliste um über 100 Plätze auf Rang 37.

Milos Raonic bei den Australian Open 2011

Bei der Davis-Cup-Partie in Mexiko, die Anfang März 2011 auf Sandplatz ausgetragen wurde, hatte Raonic mit zwei Einzelsiegen sowie einem Doppelerfolg (mit Vasek Pospisil) erheblichen Anteil am 4:1-Sieg Kanadas. Zwei Wochen später zog er in Indian Wells durch einen erneuten Sieg über Mardy Fish erstmals in die dritte Runde eines Masters-Turniers ein, unterlag dort jedoch in einem engen Dreisatzmatch dem 18-jährigen Ryan Harrison. Im April 2011 erreichte Raonic beim Masters von Monte Carlo erstmals die dritte Runde eines Sandplatzturniers, gegen den späteren Finalisten David Ferrer war er jedoch wie schon bei den Australian Open chancenlos. Auch beim folgenden Sandplatzturnier in Barcelona erreichte Raonic die dritte Runde. In Estoril stand er dann nach einem Dreisatzsieg über Gilles Simon erstmals im Halbfinale eines Sandplatzturniers. Dort traf er zum dritten Mal in dieser Saison auf Verdasco, er musste jedoch nach verlorenem ersten Satz wegen Rückenproblemen aufgeben. Anschließend begann er seine Vorbereitung auf Wimbledon beim Rasenturnier in Halle, wo er im Viertelfinale dem späteren Finalisten Philipp Petzschner unterlag.

In Wimbledon zog er sich in seiner Zweitrundenpartie gegen Gilles Müller bei einem Sturz eine Hüftverletzung zu, die eine Operation notwendig machte. Er musste danach mehrere Monate pausieren und verpasste dabei unter anderem den Rogers Cup in seiner Heimat Kanada sowie die US Open. Sein Comeback feierte er schließlich bei der Davis-Cup-Partie gegen Israel Mitte September 2011. Trotz seiner Niederlage gegen Amir Weintraub schaffte Kanada mit einem 3:2-Sieg erstmals seit acht Jahren wieder den Aufstieg in die Weltgruppe. In den letzten Wochen der Saison 2011 spielte Raonic noch fünf weitere ATP-Turniere. Sein bestes Ergebnis erzielte er dabei im Oktober 2011 in Stockholm, wo er im Halbfinale in drei Sätzen am späteren Turniersieger Gaël Monfils scheiterte. Er beendete seine bislang beste Saison trotz fast dreimonatiger Verletzungspause auf Rang 31 der Weltrangliste.

Weitere ATP-Titel und Vorstoß in die Top Ten (seit 2012)[Bearbeiten]

Das Jahr 2012 begann für Raonic in Chennai, wo er ohne Satzverlust ins Finale einzog. Dort traf er auf den topgesetzten Janko Tipsarević, gegen den er sich in einem Match ohne ein einziges Break knapp durchsetzen und den Titel gewinnen konnte. Raonic gab im gesamten Turnierverlauf kein einziges Mal seinen Aufschlag ab; dies war zuletzt Roger Federer bei seinem Titelgewinn 2008 in Halle geglückt.[2] Bei den Australian Open schied er in der dritten Runde gegen Lokalmatador Lleyton Hewitt aus. Anfang Februar 2012 gewann Raonic bei der Davis-Cup-Begegnung gegen Frankreich sein erstes Einzel gegen Julien Benneteau, sein zweites gegen Jo-Wilfried Tsonga musste er jedoch verletzungsbedingt absagen; damit konnte er die 1:4-Niederlage Kanadas nicht verhindern. Trotz der Verletzung reiste er weiter nach San José, um dort seinen Titel zu verteidigen. Raonic gewann alle vier Matches ohne Satzverlust und mit einem Finalsieg über Denis Istomin seinen zweiten Titel der Saison 2012. Nur eine Woche später erreichte er auch in Memphis wie schon im Vorjahr das Finale, ging dort jedoch nach zwei knappen Sätzen gegen Jürgen Melzer erneut als Verlierer vom Platz.

Beim ersten Masters-Turnier der Saison in Indian Wells traf Raonic in der dritten Runde auf den Weltranglistendritten Federer. Er gewann zwar den ersten Satz, verlor aber in drei Sätzen gegen den späteren Turniersieger. Im April 2012 besiegte er in Barcelona mit Andy Murray erstmals einen Spieler aus den Top 4, bevor er im Halbfinale knapp in zwei Sätzen gegen David Ferrer verlor. In Madrid kam es danach zu einem erneuten Aufeinandertreffen mit Federer, und erneut musste sich Raonic dem späteren Turniersieger knapp in drei Sätzen geschlagen geben.

In die Saison 2013 startete Raonic mit einer Achtelfinalniederlage gegen Grigor Dimitrow in ATP Brisbane. Bei den Australian Open erreichte er nach 2011 zum zweiten Mal das Achtelfinale, das er gegen Roger Federer in drei Sätzen verlor. Mit seinen zwei Siegen gegen die Spanier Albert Ramos und Guillermo García-López in der Erstrundenbegegnung des Davis Cup hatte er großen Anteil am Erreichen des Viertelfinals. In San José konnte er mit einem Finalsieg gegen Tommy Haas seinen Vorjahrestitel verteidigen. Im April stand dann das Davis-Cup-Viertelfinale gegen Italien an, wo er abermals mit zwei Siegen im Einzel sein Team ins Halbfinale spielte, dass sie später gegen Serbien verloren.

Von Mai bis Juni konnte Raonic keine großen Erfolge erzielen und scheitere vielfach bereits in der Startrunde. Im August fand er dann wieder zu seiner Form zurück und erreichte beim Canada Masters in Montreal erstmals das Finale eines Masters-Turniers.[3] Trotz einer deutlichen Niederlage gegen Rafael Nadal erreichte er am 12. August 2013 erstmals die Top Ten in der Weltrangliste.[4]

Im September gewann er seinen fünften Titel auf der ATP World Tour, nachdem er im Finale der Thailand Open den topgesetzten Tomáš Berdych in zwei Sätzen besiegen konnte.[5] Eine Woche später erreichte er auch das Finale der Rakuten Japan Open Tennis Championships in Tokio, das er aber gegen Juan Martín del Potro in zwei Sätzen verlor.[6] Aufgrund der gesundheitlichen Absage von Andy Murray für die ATP World Tour Finals in London erhielt Raonic einen Reservistenplatz. Er kam jedoch nicht zum Einsatz. Am Ende des Jahres stand er auf Platz 11 der Weltrangliste.

Besonderheiten[Bearbeiten]

Mit seinem Triumph in San José im Februar 2011 war Milos Raonic der erste Kanadier seit Greg Rusedski, der ein ATP-Turnier gewinnen konnte. Rusedski, der später für Großbritannien antrat, hatte im April 1995 in Seoul seinen letzten Titel unter kanadischer Flagge geholt. Gleichzeitig war Raonic auch der jüngste Spieler seit Marin Čilić, der einen ATP-Titel gewinnen konnte. Zum Zeitpunkt seines Sieges war er 20 Jahre und 1 Monat alt, während Čilić im August 2008 bei seinem Triumph in New Haven 19 Jahre und 10 Monate alt war.[7] Nach seiner Finalteilnahme in Memphis eine Woche später wurde Raonic zudem mit Rang 37 der in der Tennis-Weltrangliste bestplatzierte Kanadier aller Zeiten.[8] Die alte Bestmarke von Rang 47 war im Mai 1995 ebenfalls von Greg Rusedski gesetzt worden (dieser verbesserte sich jedoch später als Brite noch bis auf Platz 4).[9]

2012 war Raonic mit insgesamt 1002 Assen in 65 Spielen der zweitstärkste Aufschläger der Saison, nur John Isner schlug mit 1005 Assen mehr.[10]

Erfolge[Bearbeiten]

Legende (Anzahl der Siege)
Grand Slam
ATP World Tour Finals
ATP World Tour Masters 1000
ATP World Tour 500
ATP World Tour 250 (5)

Einzel[Bearbeiten]

Siege[Bearbeiten]

Nr. Datum Turnier Belag Finalgegner Ergebnis
1. 13. Februar 2011 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten San José (1) Hartplatz (i) SpanienSpanien Fernando Verdasco 7:66, 7:65
2. 8. Januar 2012 IndienIndien Chennai Hartplatz SerbienSerbien Janko Tipsarević 6:74, 7:64, 7:64
3. 19. Februar 2012 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten San José (2) Hartplatz (i) UsbekistanUsbekistan Denis Istomin 7:63, 6:2
4. 17. Februar 2013 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten San José (3) Hartplatz (i) DeutschlandDeutschland Tommy Haas 6:4, 6:3
5. 29. September 2013 ThailandThailand Bangkok Hartplatz TschechienTschechien Tomáš Berdych 7:64, 6:3

Finalteilnahmen[Bearbeiten]

Nr. Datum Turnier Belag Finalgegner Ergebnis
1. 20. Februar 2011 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Memphis (1) Hartplatz (i) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Andy Roddick 6:77, 7:611, 5:7
2. 26. Februar 2012 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Memphis (2) Hartplatz (i) OsterreichÖsterreich Jürgen Melzer 5:7, 6:74
3. 7. Oktober 2012 JapanJapan Tokio (1) Hartplatz JapanJapan Kei Nishikori 6:75, 6:3, 0:6
4. 11. August 2013 KanadaKanada Montreal Hartplatz SpanienSpanien Rafael Nadal 2:6, 2:6
5. 6. Oktober 2013 JapanJapan Tokio (2) Hartplatz ArgentinienArgentinien Juan Martín del Potro 6:75, 5:7

Doppel[Bearbeiten]

Finalteilnahmen[Bearbeiten]

Nr. Datum Turnier Belag Partner Finalgegner Ergebnis
1. 12. Juni 2011 DeutschlandDeutschland Halle Rasen NiederlandeNiederlande Robin Haase PakistanPakistan Aisam-ul-Haq Qureshi
IndienIndien Rohan Bopanna
6:78, 6:3, [9:11]

Statistik (Einzel)[Bearbeiten]

Turnier1 2014 2013 2012 2011 2010 2009 2008 Gesamt
Australian Open 3R AF 3R AF 0
French Open VF 3R 3R 1R 0
Wimbledon HF 2R 2R 2R 0
US Open   AF AF 1R 0
ATP World Tour Finals2   0
Indian Wells Masters VF AF 3R 3R 0
Miami Masters VF 3R 3R 2R 0
Monte Carlo Masters VF 2R 1R AF 0
Madrid Masters3 AF 2R 2R 1R 0
Rom Masters HF 1R 1R 1R 0
Hamburg Masters4 nicht ausgetragen 0
Canada Masters   F VF 1R 1R 0
Cincinnati Masters   AF VF 0
Shanghai Masters   AF 2R 2R n. a. 0
Paris Masters   AF AF 1R 0
Olympische Spiele n. a. 2R nicht ausgetragen 0
Davis Cup5   HF PO K1 K1 0
Turnierteilnahmen6 10 23 23 20 4 1 0 81
Erreichte Finals 0 4 4 2 0 0 0 10
Gewonnene Einzel-Titel 0 2 2 1 0 0 0 5
Hartplatz-Siege/-Niederlagen 8:3 36:12 33:11 19:11 4:4 0:1 0:0 100:42
Sand-Siege/-Niederlagen 11:5 8:6 7:5 9:6 0:2 0:0 0:0 35:24
Rasen-Siege/-Niederlagen 5:2 1:3 5:4 3:2 0:0 0:0 0:0 14:11
Teppich-Siege/-Niederlagen7 0:0 0:0 0:0 0:0 0:0 0:0 0:0 0:0
Gesamt-Siege/-Niederlagen8 24:10 45:21 45:20 31:19 4:6 0:1 0:0 149:77
Weltranglistenpunkte 3920 2860 2380 1255 345 104 12 N/A
Jahresendposition (6) 11 13 31 156 377 923 N/A

Zeichenerklärung: S = Turniersieg; F, HF, VF, AF = Einzug ins Finale / Halbfinale / Viertelfinale / Achtelfinale; 1R, 2R, 3R = Ausscheiden in der 1. / 2. / 3. Hauptrunde; RR = Round Robin (Gruppenphase); K1, K2, K3, K4 = Kontinentalgruppe 1, 2, 3, 4

1 Turnierresultat in Klammern bedeutet, dass der Spieler das Turnier noch nicht beendet hat; es zeigt seinen aktuellen Turnierstatus an. Nachdem der Spieler das Turnier beendet hat, wird die Klammer entfernt.
2 vor 2009 Tennis Masters Cup.
3 Das Masters-Turnier von Madrid wurde vor 2002 in Stuttgart, Essen und Stockholm ausgetragen. Im Jahr 2009 erfolgte ein Belagwechsel von Hartplatz zu Sand.
4 Das Turnier von Hamburg ist seit 2009 nicht mehr Teil der Masters-Serie.
5 PO = Playoff (Auf- und Abstiegsrunde in der Davis-Cup-Weltgruppe).
6 Im Gegensatz zum ATP Ranking werden hier (sowie bei der Anzahl Finalteilnahmen und gewonnener Titel) nur Turniere der ATP World Tour sowie die vier Grand-Slam-Turniere und die ATP World Tour Finals gezählt, d.h. keine Challenger- oder Future-Turniere oder Mannschaftswettbewerbe (Davis Cup oder World Team Cup). Letztere zählen jedoch in den Sieg/Niederlagen-Statistiken.
7 Seit der Saison 2009 werden keine ATP-Turniere mehr auf Teppich ausgetragen.
8 Stand: 7. Juli 2014

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. ITF Pro Circuits meets... Milos Raonic
  2. Raonic tops Tipsarevic in thriller for Chennai title
  3. Milos Raonic goes the distance with fellow Canadian Vasek Pospisil to reach final, sports.nationalpost.com vom 10. August 2013
  4. Rafael Nadal beats Milos Raonic in Rogers Cup final, cbc.ca vom 11. August 2013
  5. Raonic beats Berdych to win Bangkok, tennis.com vom 29. September 2013
  6. Del Potro gewinnt Final gegen Raonic, luzernerzeitung.ch vom 6. Oktober 2013
  7. San José: Premiere für Kanadier Raonic
  8. The Missile Finds Its Mark
  9. Greg Rusedski ATP Rankings History
  10. Federer und Djokovic: Asse ohne Chance, de.eurosport.yahoo.com vom 15. November 2012

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Milos Raonic – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien