Nieder-Olm

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Nieder-Olm
Nieder-Olm
Deutschlandkarte, Position der Stadt Nieder-Olm hervorgehoben
49.9083333333338.2027777777778150Koordinaten: 49° 54′ N, 8° 12′ O
Basisdaten
Bundesland: Rheinland-Pfalz
Landkreis: Mainz-Bingen
Verbandsgemeinde: Nieder-Olm
Höhe: 150 m ü. NHN
Fläche: 11,22 km²
Einwohner: 9375 (31. Dez. 2013)[1]
Bevölkerungsdichte: 836 Einwohner je km²
Postleitzahl: 55268
Vorwahl: 06136
Kfz-Kennzeichen: MZ, BIN
Gemeindeschlüssel: 07 3 39 042
Adresse der Verbandsverwaltung: Pariser Straße 110
55268 Nieder-Olm
Webpräsenz: www.nieder-olm.de
Stadtbürgermeister: Dieter Kuhl (SPD)
Lage der Stadt Nieder-Olm im Landkreis Mainz-Bingen
Breitscheid (Hunsrück) Bacharach Manubach Oberdiebach Oberheimbach Niederheimbach Weiler bei Bingen Trechtingshausen Waldalgesheim Münster-Sarmsheim Bingen am Rhein Ingelheim am Rhein Budenheim Heidesheim am Rhein Wackernheim Grolsheim Gensingen Horrweiler Aspisheim Welgesheim Zotzenheim Badenheim Sprendlingen Sankt Johann (Rheinhessen) Wolfsheim (Gemeinde) Ockenheim Gau-Algesheim Appenheim Nieder-Hilbersheim Bubenheim (Rheinhessen) Ober-Hilbersheim Engelstadt Schwabenheim an der Selz Jugenheim in Rheinhessen Stadecken-Elsheim Essenheim Ober-Olm Klein-Winternheim Nieder-Olm Sörgenloch Zornheim Bodenheim Gau-Bischofsheim Harxheim Nackenheim Lörzweiler Mommenheim (Rheinhessen) Hahnheim Selzen Nierstein Oppenheim Dienheim Dexheim Dalheim (Rheinhessen) Köngernheim Friesenheim (Rheinhessen) Undenheim Uelversheim Uelversheim Ludwigshöhe Guntersblum Weinolsheim Dolgesheim Eimsheim Hillesheim (Rheinhessen) Wintersheim Dorn-Dürkheim Rhein-Lahn-Kreis Hessen Mainz Rhein-Hunsrück-Kreis Landkreis Bad Kreuznach Donnersbergkreis Landkreis Alzey-WormsKarte
Über dieses Bild
Nieder-Olm

Nieder-Olm ist eine Stadt im Landkreis Mainz-Bingen in Rheinland-Pfalz und liegt etwa zehn Kilometer südlich der Stadt Mainz im Herzen von Rheinhessen. Sie ist Verwaltungssitz und Namensgeber der Verbandsgemeinde Nieder-Olm und hat in ihrer Region die Funktion eines Mittelzentrums.

Geographie[Bearbeiten]

Nieder-Olm liegt am östlichen Ufer der Selz im nördlichen Teil des Rheinhessischen Hügellands, dem Mainzer Becken. Die durchschnittliche Höhe der Stadt beträgt etwa 150 Meter über Normalnull. Die höchste Erhebung der Gemarkung ist der „Mühlberg“ mit 243 Metern, er liegt im Nordosten zwischen Nieder-Olm und Mainz-Ebersheim. Der Mühlbach mündet an der Eulenmühle in die Selz.

Die Landschaft ist stark geprägt vom Wein- und Obstanbau. Ein lediglich etwa elf Hektar großes Wäldchen namens „Im Loh“ findet sich im Nordosten der Gemarkung.

Geologie[Bearbeiten]

Es herrschen Lössböden vor, die eine sehr hohe Qualität aufweisen.

Klima[Bearbeiten]

Auf Grund der Lage im Mainzer Becken ist das Klima in Nieder-Olm sehr mild und trocken. Die Temperatur beträgt im langjährigen Mittel über 8 Grad Celsius, womit die Gegend zu den wärmsten in Mitteleuropa gehört. Der jährliche Niederschlag ist mit 500 mm eher gering.

Stadtgliederung[Bearbeiten]

Zu Nieder-Olm gehören auch die Wohnplätze Am Goldberg, Eulenmühle, Kreuzhof und untere Ecklochermühle, Laurenzihof, Lieserhof, Lindenhof und obere Ecklochermühle, Sankt Georgshof, Sonnenhof sowie Urbanushof.[2]

Nachbargemeinden[Bearbeiten]

Nieder-Olm hat folgende Nachbargemeinden, sie werden im Uhrzeigersinn beginnend im Norden genannt:

Geschichte[Bearbeiten]

Frühes Mittelalter[Bearbeiten]

Da nur wenige schriftliche Dokumente über Nieder-Olm aus dem Mittelalter vorhanden sind, ist die genaue Datierung der Gründung von Nieder-Olm schwierig. Grabstättenfunde aus dem späten 6. Jahrhundert deuten aber auf eine frühe Besiedlung dieser Gegend hin. Vermutlich geschah dies durch die frühen Franken während der fränkischen Landnahme, als die Franken das ehemals von den Römern besetzte Land wieder zurückeroberten. Die fränkische Siedlung namens „Reichelsheim“ lag in etwa auf dem Gebiet des heutigen Gewerbegebietes im Nordwesten von Nieder-Olm und lässt sich auf Luftbildern nachweisen. Die Endung des Ortsnamens auf „-heim“ ist typisch für fränkische Namensgebung und findet sich auch in vielen Nachbargemeinden. Der Ort wurde später verlassen (Ortswüstung).

Mittelalter[Bearbeiten]

Katholische Kirche St. Georg in Nieder-Olm

Seit dem Mittelalter ist Nieder-Olm eine Besitzung des Mainzer Erzstifts. Urkundlich belegt ist, dass der Mainzer Erzbischof Hatto I. im Jahr 899 einen Gutshof namens „Ulmena“ (Olm) der Frau des Kaisers Arnulf von Kärnten auf Lebenszeit übertrug. Dieser Gutshof lag vermutlich auf dem Gebiet des heutigen Ober-Olm und ist für die Namensgebung der beiden Gemeinden verantwortlich. Im Jahr 994 ging der Gutshof auf Geheiß des Kaisers Otto III. wieder in den Besitz des Erzbistums über. Ende des 11. Jahrhunderts ging die Ansiedlung an den Mainzer Domstift, in dieser Zeit entstand auch die katholische Kirche St. Georg, gefördert durch den starken kirchlichen Einfluss.

Vermutlich aus dem 12. Jahrhundert stammt die erste Befestigung des Ortes. Diese bestand aus Mauern und Gräben und hatte vier Haupttore. Später (Ende des 13. Jahrhunderts), vermutlich als Reaktion auf den Bau der Burg Stadeck, wurde innerhalb der Ortsgrenzen eine Burg mit Wassergraben errichtet, der adelige Burgmänner vorgesetzt waren.

Im 15. Jahrhundert geriet Nieder-Olm zwischen die Fronten einer Stiftsfehde, an der die beiden Erzbischöfe Diether von Isenburg und Adolf von Nassau beteiligt waren. Häufige Machtwechsel waren die Folge. 1503 ließ Erzbischof Berthold die Burg neu erbauen, um den Anforderungen der damals modernen Angriffstechniken gerecht zu werden. Seit dieser Zeit ist die Burg unter dem Namen „St. Laurenziburg“ bekannt. Sowohl die Burg als auch die Ortsbefestigung wurden in den Folgejahren mehrfach zerstört. Heute lassen sich nur noch wenige Reste auffinden. Die Burg musste Anfang des 19. Jahrhunderts endgültig einer Straße weichen. Recht gut erhalten ist die Verteidigungsanlage des Friedhofs, der damals die Kirche umgab.

Frühe Neuzeit[Bearbeiten]

Während des Dreißigjährigen Krieges wurde Nieder-Olm mehrfach vom Feind überrannt und im Jahr 1632 durch schwedische Truppen besetzt. Etwa 60 Jahre später wurde Nieder-Olm im Pfälzischen Erbfolgekrieg durch französische Truppen geplündert.

Ende des 18. Jahrhunderts wurde der Ort Nieder-Olm durch französische Revolutionstruppen wieder besetzt. Die Franzosen stellten 1792 einen Freiheitsbaum auf und machten Nieder-Olm zu einem Teil der Mainzer Republik, der ersten demokratischen Republik auf deutschem Gebiet. Nur kurze Zeit später, die Mainzer Republik hielt nur 100 Tage, wurde Nieder-Olm von den Reichstruppen zurückerobert.

1797 gelang es französischen Truppen erneut, Nieder-Olm zu erobern. Der Ort wurde von 1798 bis 1814 als Kantonshauptort (chef-lieu) des Kantons Niederolm Teil der Ersten Französischen Republik. Nach dessen Untergang wurde Nieder-Olm 1816 Teil der neu gebildeten Provinz Rheinhessen und gehörte damit zum Großherzogtum Hessen.

Durch die Eröffnung der Hessischen Ludwigsbahn (Mainz-Alzey) im Jahr 1871 wurde Nieder-Olm an das Schienennetz angeschlossen.

Erster und Zweiter Weltkrieg[Bearbeiten]

Nach Ende des Ersten Weltkriegs wurde Nieder-Olm gemäß dem Versailler Vertrag wieder französisch besetzt. Eine Grenzstation des besetzten Rheinlands befand sich im damaligen „Gasthaus zur schönen Aussicht“.

Ab 1929 wieder Teil des deutschen Reiches, blieb auch Nieder-Olm vom Nationalsozialismus nicht verschont. Seit der Reichspogromnacht 1938, in der jüdische Häuser und Geschäfte geplündert und zerstört wurden, gibt es im Ort keine jüdischen Bürger mehr.

In die Geschichte des Zweiten Weltkrieges ging Nieder-Olm ein, als während des Vormarsches der alliierten Truppen im Selztal versprengte deutsche Soldaten erheblichen Widerstand leisteten. Von dieser Zeit zeugen amerikanische Stellungen westlich der Selz, diese wurden jedoch aus Sicherheitsgründen zugeschüttet.

Nachkriegszeit bis heute[Bearbeiten]

Seit 1946 gehört Nieder-Olm zum damals neu gebildeten Land Rheinland-Pfalz.

In den folgenden Jahrzehnten wurde die Infrastruktur beständig ausgebaut. Neue Schulen entstanden (1957 die neue Grundschule „Burgschule“ Nieder-Olm, 1974 die Haupt- und Sonderschule und 1981 das Gymnasium sowie zwei Schulen für körperbehinderte und lernschwache Schüler), eine Turn- und Festhalle (1961) und das Hallen- und Freibad (1968) wurden gebaut. 1980 erhielt der Ort Anschluss an die A 63.

Auch in den letzten beiden Jahrzehnten wurde die Entwicklung stetig vorangetrieben. Neue Wohngebiete wurden angelegt und ältere Wohngebiete kontinuierlich erweitert. Das Gewerbegebiet wurde großzügig ausgebaut und drei neue Umgehungsstraßen angelegt. 1997 wurde die alte Festhalle abgerissen und durch die neu gebaute „Ludwig-Eckes-Halle“ ersetzt. Ebenso wurde das Hallen- und Freibad zu einem Erlebnisbad ausgebaut.

Eine weitere Aufwertung des Ortskerns ist zurzeit im Entstehen. Dieser soll in Zukunft komplett für den Durchgangsverkehr gesperrt sein und wird im Bereich der Grundschule/Pariser Straße baulich verändert.

Heute hat Nieder-Olm über 9000 Einwohner mit steigender Tendenz. Das rheinland-pfälzische Kabinett entschied am 24. Oktober 2006, Nieder-Olm die Stadtrechte zu verleihen. Nieder-Olm darf sich seit der Aushändigung der Verleihungsurkunde am 6. November 2006 durch den damaligen rheinland-pfälzischen Innenminister Karl Peter Bruch „Stadt Nieder-Olm“ nennen.[3]

Politik[Bearbeiten]

Stadtrat[Bearbeiten]

Rathaus der Stadt sowie der Verbandsgemeinde Nieder-Olm

Der Stadtrat in Nieder-Olm besteht aus 24 Ratsmitgliedern, die bei der Kommunalwahl am 25. Mai 2014 in einer personalisierten Verhältniswahl gewählt wurden, und dem ehrenamtlichen Stadtbürgermeister als Vorsitzenden.

Die Sitzverteilung im Stadtrat:[4]

Wahl SPD CDU FDP FWG Gesamt
2014 15 6 1 2 24 Sitze
2009 11 9 1 3 24 Sitze
2004 9 10 0 5 24 Sitze
  • FWG = Freie Wählergruppe in der Verbandsgemeinde Nieder-Olm

Stadtbürgermeister[Bearbeiten]

Die Stichwahl zum Stadtbürgermeister am 21. Juli 2009 gewann Dieter Kuhl (SPD). Er löste Reinhard Küchenmeister (CDU) ab. Kuhl wurde am 25. Mai 2014 mit 78,91 % auf weitere fünf Jahre wiedergewählt.

Partnerschaften[Bearbeiten]

Nieder-Olm unterhält mit folgenden Orten eine Partnerschaft:

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Evangelische Pfarrkirche

Vereine[Bearbeiten]

Bauwerke[Bearbeiten]

Die Evangelische Pfarrkirche aus dem Spätklassizismus wurde 1865 fertiggestellt. Sie beherbergt eine Kanzel und einen Altartisch aus dem Jahr 1808; beide stammen aus der Mainzer Welschnonnenkirche.

Die Katholische Pfarrkirche St. Georg stammt aus dem Jahr 1779. Der Chorturm an der Ostseite ist ein Überbleibsel der alten mittelalterlichen Kirche aus dem 12. Jahrhundert, er wurde später (im 19. Jahrhundert) erhöht und modifiziert.

Siehe auch: Liste der Kulturdenkmäler in Nieder-Olm

Regelmäßige Veranstaltungen[Bearbeiten]

  • Neujahrsball der Feuerwehr Nieder-Olm Erster Samstag im Januar
  • Sebastianus-Theatertage im Januar
  • Rheinhessische Agrartage im Januar
  • Rathausstürmung an Altweiberfastnacht
  • Straßenfest am ersten Wochenende nach Fronleichnam
  • Weinkulturtage der Verbandsgemeinde am dritten Wochenende im Juni
  • Kerb am ersten Wochenende im September
  • Weihnachtsmarkt in der ersten Adventswoche

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Wirtschaft[Bearbeiten]

Nieder-Olm ist seit 1857 Stammsitz der Eckes AG.

Verkehr[Bearbeiten]

Fernstraßen[Bearbeiten]

Die A63 von Kaiserslautern nach Mainz passiert Nieder-Olm im Westen und ist durch zwei Ausfahrten (Anschlussstelle 4 Nieder-Olm und Anschlussstelle 5 Saulheim) mit dem Ort verbunden. Über diese ist einerseits die wichtige Nord-Süd-Verbindung A61 leicht zu erreichen, andererseits dient sie als Zubringer zum Verdichtungsraum Rhein-Main und den dort angeschlossenen Autobahnen.

Über mehrere Landesstraßen ist Nieder-Olm mit seinen Nachbargemeinden verbunden, unter anderem führt die Pariser Straße durch die Stadt.

ÖPNV[Bearbeiten]

Durch die ORN (Omnibusverkehr Rhein-Nahe GmbH) ist Nieder-Olm an den Öffentlichen Personennahverkehr angeschlossen:

Eisenbahn[Bearbeiten]

Im Osten des Ortskerns befindet sich der Bahnhof der Deutschen Bahn. Aufgrund der Anwendung der preußischen Rechtschreibregeln von 1910 auf den Bahnen im damaligen Großherzogtum Hessen wird dieser ohne Bindestrich, also Nieder Olm, geschrieben.[5] Im Rheinland-Pfalz-Takt 2015 wurde zudem ein neuer Haltepunkt Nieder Olm Nord für den Regionalbahnbetrieb angekündigt.[6]

An Werktagen verkehren ab dem Bahnhof grundsätzlich halbstündig Regionalzüge (RE 13/RB 31) in beide Richtungen der Bahnstrecke Alzey–Mainz. Auch an Sonn- und Feiertagen ist die Zugfolge nur wenig geringer. Im morgendlichen Berufsverkehr gibt es zwei Direktverbindungen nach Worms über Alzey.

Auch hat Nieder-Olm in den Sommermonaten von Mai bis Oktober durch den so genannten Elsass-Express einen direkten Anschluss nach Wissembourg in Frankreich. Dieser verkehrt ab Mainz bis Alzey und folgt dann der Rheinhessenbahn, bis er seinen weiteren Weg nach Frankreich einschlägt.

Ab Dezember 2014 wird vlexx Direktverbindungen zwischen Alzey und Frankfurt am Main mit Halt in Nieder-Olm anbieten.[7][8]

Öffentliche Einrichtungen[Bearbeiten]

Bildung[Bearbeiten]

Gymnasium in Nieder-Olm
  • Burgschule Nieder-Olm, Grundschule
  • Gymnasium Nieder-Olm
  • Regionale Schule Nieder-Olm, Haupt- und Realschule, ab dem Schuljahr 2008/2009 Integrierte Gesamtschule
  • Selztalschule, Sonderschule mit dem Förderschwerpunkt „Lernen“
  • Schule für Körperbehinderte Nieder-Olm, Sonderschule

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten]

  • Richard und Hilda Strauss, Gründer der Strauss Group.
  • Ludwig Eckes (* 28. April 1913, † 14. Januar 1984), Unternehmer
  • Philipp Faust (* 1. August 1898, † 28. Februar 1959), Maurer und Schriftsteller
  • Wilhelm Holzamer (* 28. März 1870, † 28. August 1907), Schriftsteller
  • Franz Holzamer (* 11. Oktober 1872, † 29. Mai 1945), Architekt, Unternehmer und Politiker
  • Karl Horn (1888–1971), Politiker (CDU)
  • Jean Metten (* 9. Mai 1884, † 26. Juni 1971), Maler

Persönlichkeiten, die in der Stadt wirken[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Johann Wilhelm Christian Steiner: Archiv für Hessische Geschichte und Alterthumskunde. 1. Band, 2. Heft, Darmstadt 1835, S. 191–192.
  • Karl Anton Schaab: Geschichte der Stadt Mainz. 3. Band. 1. Abt. Rheinprovinz, Mainz 1847, S. 175, 209–213.
  • Karl Johann Brilmayer: Rheinhessen in Vergangenheit und Gegenwart. Gießen 1905, S. 335−339.
  • Hans-Valentin Kirschner, Dieter Kuhl, Elmar Rettinger (Hrsg.): Nieder-Olm im Herzen von Rheinhessen – Geschichte und Gegenwart. Nünnerich-Asmus Verlag 2014, ISBN 978-3-943904-64-2.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Nieder-Olm – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Statistisches Bundesamt – Gemeinden in Deutschland mit Bevölkerung am 31. Dezember 2013 (XLS-Datei; 4,0 MB) (Fortgeschriebene amtliche Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu)
  2. Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Amtliches Verzeichnis der Gemeinden und Gemeindeteile, Seite 106 (PDF; 2,3 MB)
  3. Pressedienst der Landesregierung: "Nieder-Olm darf sich künftig „Stadt Nieder-Olm“ nennen" (vom 24. Oktober 2006, zugegriffen am 27. Mai 2010)
  4. Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz: Kommunalwahl 2014, Stadt- und Gemeinderatswahlen
  5. Bahnhofsverzeichnis
  6. „Der Takt 2015“, Seite 12(PDF; 4,5 MB)
  7. Nachrichtenblatt der VG Nieder-Olm, Ausgabe 45/2012, Seite 12 (PDF; 2,8 MB)
  8. Projektbeispiele für „Der Takt 2015“