Nissan Patrol

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Nissan Patrol
Produktionszeitraum: seit 1951
Klasse: Geländewagen
Karosserieversionen: Kombi, Pickup
Vorgängermodell: keines
Nachfolgemodell: keines

Der Nissan Patrol ist ein geländegängiges Fahrzeug, das seit 1951 vom japanischen Hersteller Nissan produziert wird. Jedoch erhielt er den Namen Patrol erst 1960. Ab 1980 wurde er dann auf dem Heimatmarkt als Nissan Safari vermarktet.

Bis in die 1980er-Jahre hinein wurde der Patrol ausschließlich mit Blattfedern produziert, bis 1988 der Y60 erschien, der erstmals mit Schraubenfedern ausgerüstet war. Fast alle Generationen, die noch als klassischer Geländewagen ausgelegt waren, gab es mit unterschiedlich langen Radständen zu kaufen.

Bis 2010 wurde er traditionell als klassischer Geländewagen mit Leiterrahmen, Starrachsen und zuschaltbarem Allradantrieb hergestellt. Mit dem Modellwechsel zum Y62 erfolgte eine Neuauslegung der Baureihe und eine Änderung der Fahrzeuggattung hin zum SUV, was sich durch die Einführung moderner Bauweisen mit selbsttragender Karosserie und Einzelradaufhängung bemerkbar macht. Die Y62 Generation wird auch als Infiniti QX80 produziert und in der Türkei als Nissan Safari Royale vermarktet. Die Generation Y61 hingegen war auf dem iranischen Markt unter dem Namen Nissan Seranza bekannt.

Ab 1960 wurde der Patrol zunächst in Australien, später in Neuseeland verkauft. Für Deutschland begann die Geschichte des Patrol im Jahr 1980 mit dem Typ 160 als Datsun Patrol und endete 2009 mit dem Modell Y61. In Ozeanien und Südafrika wird der Patrol auch als Pickup wahlweise mit Blatt- oder Schraubenfedern angeboten.

Nissan 4W60/61/65/66 (1951–1960)[Bearbeiten]

4W60/61/65/66
Nissan Patrol 4W61 (1955–1958)

Nissan Patrol 4W61 (1955–1958)

Produktionszeitraum: 1951–1960
Karosserieversionen: Kombi, Pickup
Motoren: Ottomotoren:
3,7–4,0 Liter
(55–92 kW)
Länge:
Breite:
Höhe:
Radstand:
Leergewicht:

Die erste Generation 4W60 entstand durch eine Ausschreibung der japanischen Regierung im Jahr 1950, die aufgrund der durch den 2. Weltkrieg zerstörten Infrastruktur dringend allradgetriebene Geländewagen für Polizei, Feuerwehr und Militär brauchte. Auch die Hersteller Toyota und Mitsubishi nahmen an dem Wettbewerb teil, wobei sich letztgenannter den Auftrag sichern konnte. Trotz dieses Rückschlages gab Nissan das Projekt nicht auf und beschloss, genau wie Toyota mit dem Landcruiser, das Fahrzeug auf dem zivilen Markt anzubieten. Im September 1951 ging schließlich der 4W60 in die Serienproduktion und wurde zu Beginn mit einem 3,7 Liter Sechszylinder Benzinmotor ausgerüstet, der ursprünglich aus dem Nissan Bus Typ 290 stammte und 75 PS leistete. Die Form des Geländewagens ist der des Willys Jeep sehr ähnlich, aber die Dimensionen der Karosserie sind beim Nissan deutlich größer. Weitere Erkennungsmerkmale des 4W60 sind geteilte Frontscheiben und ein in den Kühlergrill geprägtes Nissan-Logo. Der 4W60 wurde in Japan nicht als Datsun verkauft, da er wegen seiner Konstruktion mit Leiterrahmen und Blattfedern als Nutzfahrzeug angesehen wurde.[1]

Im August 1955 folgte der Wechsel auf das Modell 4W61, dessen Grundkonstruktion sich kaum vom Vorgängermodell unterscheidet. An der Karosserie wurden einige Chromteile montiert, die man sich beim vorherigen Modell wegen der damals herrschenden Materialknappheit sparen musste. So wurden der Kühlergrill sowie die Motorhaube damit verfeinert und ein teilweise rot lackiertes Chromlogo zierte die Front. Weitere Änderungen betrafen die nun einteilige Windschutzscheibe und die Motorisierung. Beim 4W61 wurde ein neu entwickelter 3,7 Liter Motor mit 92 PS verbaut, der später durch ein 105 PS leistendes Triebwerk mit 4,0 Liter Hubraum ersetzt wurde.[2]

Der 105 PS Motor wurde auch im Typ 4W65 eingesetzt, welcher sich nur durch einige optische Details wie Kühlergrill und Motorhaube vom Vorgänger unterscheidet. Mit dem 105 PS Motor ausgestattete Modelle des 4W65 bekamen den Zusatz Patrol. Der 4W65 wurde ab Oktober 1958 produziert, aber schon im Dezember des nächsten Jahres durch das Modell 4W66 ersetzt. Dieser ist zum Vorgänger äußerlich gleich, wurde aber nun auch mit einem neuen 4,0 Liter Motor mit 125 PS ausgerüstet, bevor die Produktion im Juni 1960 zu Gunsten des Nachfolgemodells gestoppt wurde.[3]


Datsun Patrol Serie 60/61 (1960–1984)[Bearbeiten]

Serie 60/61
Datsun Patrol Serie 60 (1965–1980)

Datsun Patrol Serie 60 (1965–1980)

Produktionszeitraum: 1960–1984
Karosserieversionen: Kombi, Pickup
Motoren: Ottomotoren:
4,0 Liter
(92–107 kW)
Länge:
Breite:
Höhe:
Radstand: 2200–2800 mm
Leergewicht:

Mit der Serie 60 wurde der Geländewagen erstmals als Patrol vorgestellt. Die Serie 60 wurde ab Oktober 1960 produziert und war technisch quasi identisch zu seinem Vorgängermodell. Lediglich das Design war neu entwickelt und auch der Motor stammte aus dem Modell 4W66 und leistete weiterhin 125 PS aus 4,0 Litern Hubraum. Eine hauptsächliche technische Änderung war die Neuplatzierung des elektrischen Systems, das nun im Gegensatz zum Vorgängermodell höher saß und somit eine größere Wattiefe zuließ. Durch Eingriffe an Vergaser, Verdichtung und Ventilöffnungszeiten im Jahr 1965 stieg die Leistung auf 145 PS. Nach dieser Überarbeitung wurde die Serie 60 bis zur Produktionseinstellung im Jahr 1980 fast unverändert gebaut, es folgten bis zu diesem Zeitpunkt lediglich kleine Veränderungen kosmetischer Art. Allerdings wurde eine leicht modifizierte Variante mit der Bezeichnung Serie 61 bis 1984 weiterhin hergestellt.[4]

Durch eine Lizenzvergabe im Jahr 1965 an die Vehicle Factory Jabalpur (VFJ) in Indien begann ab 1969 die Fertigung der Serie 60 als Jonga für die indische Armee. Der Name ist ein Akronym für Jabalpur Ordnance aNd Gun carriage Assembly und bedeutet so viel wie Jabalpur Munitions- und Waffentransporterfertigung. Zu Beginn wurde der 4,0 Liter Nissan-Motor verwendet und 1994 durch einen von VFJ entwickelten Dieselmotor ersetzt. Die Produktion endete erst 1999.[5]

Modellvarianten[Bearbeiten]

Den Patrol der Serie 60 gab es mit drei verschieden langen Rahmen und unterschiedlichen Aufbauten. Zu Produktionsbeginn stand nur eine kurze Version mit 2200 mm Radstand zur Verfügung, diese wurde jedoch ab 1962 durch eine mittlere Ausführung mit 2500 mm und schließlich noch ab 1968 durch ein langes Fahrgestell mit 2800 mm Radstand ergänzt. Die darauf aufbauenden, verschiedenen Karosserievarianten wurden mit modellspezifischen Codes bezeichnet:[5]

Radstand Modellcode
kurz (2200 mm) 60: Softtop, K60: Hardtop
mittel (2500 mm) G60: Softtop, KG60: Hardtop, WG60: Wagon, VG60: Van, FG60: Feuerwehrfahrzeug
lang (2800 mm) 62Z-G60: Pickup, 94Z-G60: Cab-Chassis (Pickup ohne Ladefläche),
VH60: Van, FH60: Feuerwehrfahrzeug

Des Weiteren enthielt der Modellcode bei Fahrzeugen mit Linkslenkung ein "L" und den G60 sowie VG60 gab es auch als Ausführungen für hohe Beanspruchungen (heavy duty), deren Kürzel mit "H" zu G60H und VH60 ergänzt wurde. Diese Modelle wurden mit verstärktem Hinterachsdifferential und Reifen mit höherem Tragfähigkeitsindex ausgerüstet.




Patrol 160 (1980–1989)[Bearbeiten]

160
Datsun Patrol 160 (1980–1984)

Datsun Patrol 160 (1980–1984)

Produktionszeitraum: 1980–1989
Karosserieversionen: Kombi, Pickup
Motoren: Ottomotoren:
2,8–4,0 Liter
(81–107 kW)
Dieselmotoren:
3,3 Liter
(70–81 kW)
Länge:
Breite:
Höhe:
Radstand:
Leergewicht:

Im Juni 1980 lief die Fertigung des neuen Patrol 160 in Japan an, welcher dort nun als Nissan Safari angeboten wurde. Der Patrol 160 war das erste Patrol Modell das in Deutschland zuerst als Datsun angeboten wurde. Der Verkaufsstart erfolgte im Januar 1981 und das Angebot umfasste die Versionen mit kurzem sowie langem Radstand. Als Motorisierung standen je ein Benziner und ein Diesel in Sechszylinder-Reihenbauweise zur Verfügung. Der Ottomotor leistet aus einem Hubraum von 2,8 Litern 121 PS und der Saugdiesel erreicht 95 PS aus 3,3 Litern.

Ende 1983 wurde die Motorenpalette durch einen 3,3 Liter Turbodiesel mit 110 PS ergänzt, der zunächst nur für den Patrol mit kurzem Radstand verfügbar war. Im langen Modell debütierte dieses Triebwerk erst im Juli 1985.

Im Januar 1984 wurde ein erstes Facelift durchgeführt, bei dem unter anderem die vorher runden Scheinwerfer durch eckige ersetzt wurden und auch der Kühlergrill eine Veränderung erfuhr. Gleichzeitig erfolgte die Umstellung von Datsun auf Nissan.

Nissan Patrol 160 (1984–1989)


Patrol 260 (1986–1994)[Bearbeiten]

260
Nissan Patrol 260 (1986–1994)

Nissan Patrol 260 (1986–1994)

Produktionszeitraum: 1986–1994
Karosserieversionen: Kombi, Pickup
Motoren: Dieselmotor:
2,8 Liter (85 kW)
Länge: 4230–4690 mm
Breite: 1689 mm
Höhe: 1980 mm
Radstand: 2350–2970 mm
Leergewicht:

Der ab Frühjahr 1986 angebotenen Patrol 260 stellt die nur aus spanischer Fertigung stammende Variante des 160 dar. Als Motoren kamen der L28, SD33 und der RD28T zum Einsatz. Die Motorisierung wurde für den deutschen Markt auf nur ein Triebwerk reduziert, einen 2,8 Liter Dieselmotor mit Turbolader, der 115 PS leistete und ursprünglich aus dem Nissan Laurel stammte. Nach der Einführung des Patrol GR Y60 erhielt der 260 eine Überarbeitung mit der Front des Y60.

Der Patrol 260 wurde in Deutschland bis 1993 parallel zum Y60 angeboten.

1994 endete die Produktion des Patrol 260 in Spanien.

Patrol 260 Stationwagen


Patrol GR Y60 (1988–1996)[Bearbeiten]

GR Y60
Nissan Patrol Y60 (1988–1995)

Nissan Patrol Y60 (1988–1995)

Produktionszeitraum: 1988–1996
Karosserieversionen: Kombi, Pickup
Motoren: Ottomotoren:
3,0–4,2 Liter
(100–129 kW)
Dieselmotoren:
2,8–4,2 Liter
(85–95 kW)
Länge: 4285–4845 mm
Breite: 1930 mm
Höhe: 1895 mm
Radstand: 2400–2970 mm
Leergewicht:

Mit der im Sommer 1988 erfolgten Einführung des Typs Y60, der Patrol GR (Grand Raid) genannt wurde, wurden erstmals in der Geschichte des Patrol Schraubenfedern statt Blattfedern verbaut.

Wie schon den Vorgänger gab es dieses Modell auf dem deutschen Markt mit kurzem Radstand als drei- und mit langem Radstand als fünftürige Variante. Für Europa wurde dieses Fahrzeug mit einem 2,8 Liter Dieselmotor ausgestattet, der ursprünglich aus dem Nissan Laurel stammte und 129 PS leistet.

In Australien wurde der Y60 von 1988 bis 1994 auch als Ford Maverick angeboten.[5] Anfang 1995 erfolgte ein Facelift, das besonders die Front veränderte.


Patrol GR Y61 (1997–2013)[Bearbeiten]

GR Y61
Nissan Patrol Y61 (1997–2003)

Nissan Patrol Y61 (1997–2003)

Produktionszeitraum: 1997–2013
Karosserieversionen: Kombi, Pickup
Motoren: Ottomotoren:
4,5–4,8 Liter
(145–180 kW)
Dieselmotoren:
2,8–4,2 Liter
(95–155 kW)
Länge: 5080 mm
Breite: 1940 mm
Höhe: 1855 mm
Radstand: 2970 mm
Leergewicht: 2473 kg

Mitte 1997 wurde der Patrol GR Y61 vorgestellt, der weiterhin mit Starrachsen an Schraubenfedern ausgerüstet wurde. Zur deutschen Markteinführung im Frühjahr 1998 startete das neue Modell mit dem bekannten 2,8 Liter Dieselmotor mit geändertem Zylinderkopf und Ladeluftkühler mit nun 130 PS, der ab Mai 2000 durch einen neu entwickelten 3,0 Liter Selbstzünder mit Direkteinspritzung und einer Leistung von 158 PS ersetzt wurde. Nissan produzierte auch eine zweitürige Pickup-Version der Y61-Serie.

2000 erfolgte die Verlegung der Produktion für die asiatischen Märkte vom Werk Hiratsuka nach Makati City auf die Philippinen. Die Produktion für Afrika und viele Schwellenländer wurde 2001 von Kanda nach Rosslyn in Südafrika verlegt.

Im Februar 2003 und Oktober 2004 erfolgten Modifikationen, bei letzterem wurde die Leistung des 3,0 Liter Motors jetzt mit Common-Rail-Einspritzung auf 160 PS erhöht. Gleichzeitig wurde der Vertrieb des Safari Y61 auf dem japanischen Heimatmarkt eingestellt.

Ab 2005 wurde ein Teil der Patrol Produktion für viele Schwellenländer von Nissan Motor Ibérica nach Karatschi in Pakistan verlegt.

Die Bundeswehr beschaffte ab 2009 insgesamt 1050 leicht modifizierte Fahrzeuge des Patrol Y61. Sie sind olivgrün foliert und tragen auf beiden Türen in schwarz ein eisernes Kreuz und die Aufschrift BUNDESWEHR. Offiziell wurde der Verkauf des Patrol Y61 in Kontinentaleuropa bis Ende 2009 (Deutschland September 2009) beendet, da die Produktion bei Nissan Motor Ibérica in Barcelona im Herbst 2009 endete und die Fertigungsanlagen nach Tanger in Marokko für die Produktion des Patrol Y61 für Mittlerer Osten und Naher Osten sowie Ozeanien verlegt wurden. In Deutschland gab es im Jahr 2010 allerdings noch 24 Neuzulassungen des Typ Y61.

Im Vereinigtem Königreich war der Patrol noch bis 2010 erhältlich, da die 1999 gestartete Produktion des Patrol Y61 in Washington erst 2010 eingestellt wurde.

2013 stellte Nissan den Verkauf des Patrol Y61 offiziell weltweit ein. In Südafrika wie auch Pakistan soll der Patrol Y61 aber vorerst weiter in Produktion bleiben.



Patrol Y62 (seit 2010)[Bearbeiten]

Y62
Nissan Patrol Y62 (seit 2010)

Nissan Patrol Y62 (seit 2010)

Produktionszeitraum: seit 2010
Karosserieversionen: Kombi
Motoren: Ottomotor:
5,6 Liter (294 kW)
Länge: 5140 mm
Breite: 1995 mm
Höhe: 1940 mm
Radstand: 3075 mm
Leergewicht: 2695–2795 kg

Mit der Einführung der aktuellen Patrol-Generation Y62 bricht Nissan mit den bisherigen Traditionen dieser Baureihe. Der neue Patrol ist kein klassischer Geländewagen mehr, sondern wurde als luxuriöses Sport Utility Vehicle SUV konzipiert. Der Grund hierbei liegt daran, dass mit der neuen Generation in Nordamerika und anderen Märkten der Infiniti QX ersetzt werden sollte, weswegen er dort und in China, Mexiko und dem Mittlerer Osten als Infiniti QX80 vermarktet wird.

Deswegen verzichtet die Neukonstruktion auf einen Leiterrahmen sowie zuschaltbaren Allradantrieb und baut mit der nun selbsttragenden Karosserie auf einer neu entwickelten Plattform auf.

Auch auf die bisher verbauten Starrachsen wurde verzichtet und eine Einzelradaufhängung realisiert. Der Allradantrieb ist weiterhin vorhanden, doch ist dieser nun permanent, wird elektronisch geregelt und verfügt über vier Fahrprogramme, mit denen man das Fahrzeug auf unterschiedliche Bodengegebenheiten einstellen kann: Sand, Straße, Fels und Schnee. Als Antrieb dient ein 5,6 Liter V8 Benzinmotor, der 400 PS leistet und ein maximales Drehmoment von 560 Nm entfaltet. Das Getriebe ist vollautomatisch und verfügt über 7 Gänge.[7]

Der aktuelle Nissan Patrol wird in Europa nicht mehr angeboten und ist hauptsächlich für den Markt im Nahen Osten, Ozeanien und Märkte in Asien und Afrika bestimmt. In der Türkei wird die Baureihe als Nissan Safari Royale vermarktet.


Radstände[Bearbeiten]

Blattfeder-Patrols

Japan-Produktion bis 1989

  • 160 / K160 = kurzer Radstand, WG160 / VG160 = langer Radstand

Spanien-Produktion ab 1989

  • K260 = kurzer Radstand, W260 = langer Radstand

Schraubenfeder-Patrols Japan-Produktion

  • Y60 = kurzer Radstand, GY60 = langer Radstand (1988–1998)
  • Y61 = kurzer Radstand, GY61 = langer Radstand (1997–2009)

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. 1951 Nissan Patrol 4W60 Model. In: earlydatsun.com, abgerufen am 22. August 2010 (englisch).
  2. 1955 Nissan Patrol 4W61 Model. In: earlydatsun.com, abgerufen am 22. August 2010 (englisch).
  3. 1959 Nissan Patrol 4W65 Model. In: earlydatsun.com, abgerufen am 22. August 2010 (englisch).
  4. 1960 Nissan Patrol 60 Series. In: earlydatsun.com, abgerufen am 22. August 2010 (englisch).
  5. a b c d A Brief History of the Nissan Patrol. In: patrol4x4.co.za, abgerufen am 1. September 2010 (englisch).
  6. a b c d Nissan Patrol Engine Specifications. In: nissanpatrol.com.au, abgerufen am 1. September 2010 (englisch).
  7. Das ist der neue Nissan Patrol. In: 4wheelfun.de, 7. März 2010, abgerufen am 22. August 2010.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Nissan Patrol – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien