Parlamentswahlen in der Türkei 2011

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Parlamentswahl in der Türkei 2011
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Gewinne und Verluste
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1
52
29 135 327 52 
Von 550 Sitzen entfallen auf:

Die Parlamentswahlen in der Türkei 2011 fanden am 12. Juni 2011 statt. Es waren die Wahlen zur 24. Großen Nationalversammlung.

Die regierende islamisch-konservative Adalet ve Kalkınma Partisi (AKP) unter Ministerpräsident Recep Tayyip Erdoğan gewann zum dritten Mal in Folge die Parlamentswahl, verfehlte aber die angestrebte Zweidrittelmehrheit, um alleine die Verfassung ändern zu können. Die kemalistisch-sozialdemokratische Cumhuriyet Halk Partisi (CHP) trat zum ersten Mal mit ihrem neuen Vorsitzenden Kemal Kılıçdaroğlu zur Wahl an, erzielte Gewinne von mehr als fünf Prozentpunkten und blieb zweitstärkste Partei.

Inhaltsverzeichnis

Wahlrecht [Bearbeiten]

In der Türkei gilt mit der Zehn-Prozent-Hürde des Art. 33 Abs. 1 des Abgeordnetenwahlgesetzes[1] die im europäischen Vergleich höchste Sperrklausel. Um diese Klausel zu umgehen, beschlossen einige Parteien mit örtlich begrenzter Wählerschaft wie die Barış ve Demokrasi Partisi (BDP), ihre Kandidaten als unabhängige Kandidaten in die Wahl zu schicken. Insgesamt stellten sich 230 unabhängige Kandidaten und 17 Parteien zur Wahl.

Das Mindestalter für das passive Wahlrecht wurde auf 25 Jahre (vorher 30) herabgesetzt[2]. Im Wahlkampf durfte zum ersten Mal neben der türkischen Sprache auch die kurdische Sprache der größten ethnischen Minderheit verwendet werden. Es gab 50.189.930 wahlberechtigte Bürger, darunter mehr als 7 Millionen Erstwähler (siehe auch Demografie der Türkei).

In den Provinzen Adıyaman, Ağrı, Artvin, Bingöl, Bitlis, Diyarbakır, Elazığ, Erzincan, Erzurum, Gaziantep, Giresun, Gümüşhane, Hakkari, Kars, Malatya, Kahramanmaraş, Mardin, Muş, Ordu, Rize, Siirt, Sivas, Trabzon, Tunceli, Şanlıurfa, Van, Bayburt, Batman, Şırnak, Ardahan, Iğdır und Kilis waren die Wahllokale von 07:00 bis 16:00 UTC+2 geöffnet. In den restlichen Provinzen waren die Öffnungszeiten von 08:00 bis 17:00 UTC+2.[3]

Teilnehmende Parteien [Bearbeiten]

Der Oberste Wahlausschuss der Türkei (tr: Yüksek Seçim Kurulu) registrierte 27 Parteien, die zur Wahl antreten könnten. Doch neun der zugelassenen Parteíen entschieden sich dazu nicht anzutreten. Sie schickten entweder ihre Mitglieder als Unabhängige ins Rennen oder gingen ein Wahlbündnis mit anderen Parteien ein. Schließlich wurden noch am 19. April die Özgürlük ve Dayanışma Partisi und Yeni Parti ausgeschlossen, weil sie ihre Unterlagen nicht komplett hatten. So traten am Ende 15 Parteien an. Im Einzelnen waren dies in der Reihenfolge des Stimmzettels:

Logo Partei Ausrichtung Spitzenkandidat
AKP.svg Gerechtigkeits- und Entwicklungspartei (AKP) islamisch-konservativ Recep Tayyip Erdoğan
Demokrat Parti Logo.svg Demokratische Partei (DP) liberal-konservativ Namık Kemal Zeybek
Chp-logo.svg Republikanische Volkspartei (CHP) kemalistisch Kemal Kılıçdaroğlu
Emep.svg Partei der Arbeit (EMEP) marxistisch-leninistisch Haydar Kaya
Millet Partisi.png Volkspartei (MP) nationalistisch Aykut Edibali
Logo LDP.svg Liberaldemokratische Partei (LDP) liberal Cem Toker
Saadet parti amblem.png Glückseligkeitspartei (SP) radikalislamisch Mustafa Kamalak
HEPAR Logo.svg Partei für Recht und Gleichheit (HEPAR) nationalistisch Osman Pamukoğlu
Halkın Sesi Partisi logo.svg Partei der Stimme des Volkes (HAS) religiös-konservativ Numan Kurtulmuş
MHP flag.svg Partei der Nationalistischen Bewegung (MHP) rechtsextrem Devlet Bahçeli
Dyplogo.gif Partei des Rechten Weges (DYP) konservativ Çetin Özaçıkgöz
TKP Logo.svg Kommunistische Partei der Türkei (TKP) kommunistisch Erkan Baş
Milliyetci ve Muhafazakar Parti Logo.png Nationalistische und Konservative Partei (MMP) nationalistisch Ahmet Reyiz Yılmaz
Büyük Birlik Partisi.svg Partei der Großen Einheit) (BBP) islamistisch Yalçın Topçu
DSP Logo.svg Demokratische Linkspartei (DSP) sozialdemokratisch Masum Türker

Unabhängige Kandidaten [Bearbeiten]

Neben Parteien traten auch unabhängige Kandidaten zur Wahl an. Mit 230 unabhängigen Kandidaten gab es deutlich weniger Kandidaten als bei der Wahl im Jahr 2007 (699 Personen). 17 linke und sozialistische Parteien wie die BDP, die Emek Partisi und weitere schlossen sich zum Emek, Demokrasi ve Özgürlük Bloku (Block der Arbeit, Demokratie und Freiheit) zusammen und schickten 65 Kandidaten für 41 Provinzen ins Rennen. Der Großteil der Kandidaten stehen der BDP nah. Unter anderem traten prominente Persönlichkeiten wie Leyla Zana, Hatip Dicle, Ferhat Tunç, Şerafettin Elçi, Altan Tan und Yüksel Avşar (Cousin der Hülya Avşar) an. Auch sozialistische Kandidaten wie Ertuğrul Kürkçü (Mitgründer der THKP-C), Sırrı Süreyya Önder und Levent Tüzel (ehemaliger Vorsitzender der Emek Partisi) befanden sich darunter. Zu den Kandidaten gehörten auch Ahmet Türk und Aysel Tuğluk, die nach dem Verbot der Demokratik Toplum Partisi im Jahr 2009 ihre Mandate verloren hatten. Politikern mit kurdischer Herkunft wie Tuğluk und Türk ist es seit 1983 durch das türkische Gesetz Nr. 2820 über die politischen Parteien verboten, im Wahlkampf und im Parlament kurdisch zu sprechen [4], die Nichteinhaltung des Kurdischverbotes wurde im Wahlkampf 2011 erstmals toleriert bzw. nicht unterbunden und verfolgt.

Abgeordnetenzahl nach Provinzen [Bearbeiten]

Die Zahl der Mandate für eine Provinz richtet sich nach deren Bevölkerungszahl. Istanbul als bevölkerungsreichste Provinz hat 85 von den 550 Mandate, während Bayburt nur einen einzigen Angeordneten entsendet. Die einzelnen Zahlen sind:

Wahlergebnis [Bearbeiten]

Gewinner nach Provinzen:
Partei Ergebnis
Kürzel Name Vorsitzender Stimmen Anteil Differenz Sitze Differenz
AKP Gerechtigkeits- und Entwicklungspartei Recep Tayyip Erdoğan 21.399.082 49,83% +3,25 % 327 -14
CHP Republikanische Volkspartei Kemal Kılıçdaroğlu 11.155.972 25,98% +5,1 % 135 +23
MHP Partei der Nationalistischen Bewegung Devlet Bahçeli 5.585.513 13,01% -1,3 % 53 -18
Unabhängige * 2.819.917 6,57% +1,33 % 35 +8
SP Glückseligkeitspartei Mustafa Kamalak 543.454 1,27% -1,07 % 0 0
HAS Partei der Volksstimme Numan Kurtulmuş 329.723 0,77% - 0 -
BBP Partei der Großen Einheit Yalçın Topçu 323.251 0,75% - 0 -
DP Demokratische Partei Namık Kemal Zeybek 279.480 0,65% -4.77 % 0 0
HEPAR Partei für Recht und Gleichheit Osman Pamukoğlu 124.415 0,29% - 0 -
DSP Demokratische Linkspartei Masum Türker 108.089 0,25% - 0 -
DYP Partei des Rechten Weges Çetin Özaçıkgöz 64.607 0,15% - 0 -
TKP Kommunistische Partei der Türkei Erkan Baş 64.006 0,15% -0,08 % 0 0
MP Volkspartei Aykut Edibali 60.716 0,14% - 0 -
MMP Nationalistische und Konservative Partei Ahmet Reyiz Yılmaz 36.188 0,08% - 0 -
EMEP Arbeitspartei Selma Gürkan 32.128 0,07% -0,00 % 0 0
LDP Liberaldemokratische Partei Cem Toker 15.222 0,04% -0,06 % 0 0
Gesamt 42.941.763 100,00 % 0 550 0
Ungültig/leer 973.185 1,84%
Wahlbeteiligung 43.914.948 83,16%
Quelle: Wahlergebnis vom 12. Juni 2011. Oberstes Wahldirektorium. 12. Juni 2011. Abgerufen am 29. Mai 2012.
* Die Friedens- und Demokratiepartei (BDP) nominierte 61 Kandidaten als Unabhängige, von denen 29[5] Mitglieder gewählt wurden.

Parteien im Parlament [Bearbeiten]

Von anfangs 27 zur Wahl angemeldeten Parteien traten wegen Nichtzulassung und Formfehlern nur 15 zur Wahl an. Aufgrund der in der Türkei geltenden 10%-Sperrklausel gelang nur drei Parteien der Einzug ins Parlament. Es wurden 36 unabhängige Kandidaten ins Parlament gewählt. Sie wurden von der Vereinigung Emek-Demokrasi ve Özgürlük Bloku unterstützt.

Logo Partei Ausrichtung Vorsitzender Sitze Sitze 2007
AKP.svg Gerechtigkeits- und Entwicklungspartei (AKP) islamisch-konservativ Recep Tayyip Erdoğan 327 341
Chp-logo.svg Republikanische Volkspartei (CHP) kemalistisch Kemal Kılıçdaroğlu 135 112
MHP flag.svg Partei der Nationalistischen Bewegung (MHP) rechtsextrem Devlet Bahçeli 53 70
Unabhängige Kandidaten 36 26

Unabhängige Wahlsieger [Bearbeiten]

Die unabhängigen Kandidaten, die ein Mandat gewonnen haben, sind:

Kandidat Wahlregion Block
Murat Bozlak Adana Emek, Demokrasi ve Özgürlük Bloku
Halil Aksoy Ağrı Emek, Demokrasi ve Özgürlük Bloku
Ayla Akat Ata Batman Emek, Demokrasi ve Özgürlük Bloku
Bengi Yıldız Batman Emek, Demokrasi ve Özgürlük Bloku
İdris Baluken Bingöl Emek, Demokrasi ve Özgürlük Bloku
Hüsamettin Zenderlioğlu Bitlis Emek, Demokrasi ve Özgürlük Bloku
Hatip Dicle Diyarbakır Emek, Demokrasi ve Özgürlük Bloku
Leyla Zana Diyarbakır Emek, Demokrasi ve Özgürlük Bloku
Emine Ayna Diyarbakır Emek, Demokrasi ve Özgürlük Bloku
Altan Tan Diyarbakır Emek, Demokrasi ve Özgürlük Bloku
Nursel Aydoğan Diyarbakır Emek, Demokrasi ve Özgürlük Bloku
Şerafettin Elçi Diyarbakır Emek, Demokrasi ve Özgürlük Bloku
Selahattin Demirtaş Hakkâri Emek, Demokrasi ve Özgürlük Bloku
Adil Kurt Hakkâri Emek, Demokrasi ve Özgürlük Bloku
Esat Canan Hakkâri Emek, Demokrasi ve Özgürlük Bloku
Pervin Buldan Iğdır Emek, Demokrasi ve Özgürlük Bloku
Sebahat Tuncel Istanbul Emek, Demokrasi ve Özgürlük Bloku
Sırrı Süreyya Önder Istanbul Emek, Demokrasi ve Özgürlük Bloku
Abdullah Levent Tüzel Istanbul Emek, Demokrasi ve Özgürlük Bloku
Mülkiye Birtane Kars Emek, Demokrasi ve Özgürlük Bloku
Ahmet Türk Mardin Emek, Demokrasi ve Özgürlük Bloku
Gülser Yıldırım Mardin Emek, Demokrasi ve Özgürlük Bloku
Erol Dora Mardin Emek, Demokrasi ve Özgürlük Bloku
Ertuğrul Kürkçü Mersin Emek, Demokrasi ve Özgürlük Bloku
Sırrı Sakık Muş Emek, Demokrasi ve Özgürlük Bloku
Demir Çelik Muş Emek, Demokrasi ve Özgürlük Bloku
Gültan Kışanak Siirt Emek, Demokrasi ve Özgürlük Bloku
Hasip Kaplan Şırnak Emek, Demokrasi ve Özgürlük Bloku
Selma Irmak Şırnak Emek, Demokrasi ve Özgürlük Bloku
Faysal Sarıyıldız Şırnak Emek, Demokrasi ve Özgürlük Bloku
İbrahim Ayhan Şanlıurfa Emek, Demokrasi ve Özgürlük Bloku
İbrahim Binici Şanlıurfa Emek, Demokrasi ve Özgürlük Bloku
Kemal Akdaş Van Emek, Demokrasi ve Özgürlük Bloku
Aysel Tuğluk Van Emek, Demokrasi ve Özgürlük Bloku
Özdal Üçer Van Emek, Demokrasi ve Özgürlük Bloku
Nazmi Gür Van Emek, Demokrasi ve Özgürlük Bloku

Auswirkungen [Bearbeiten]

Die regierende AKP konnte zum dritten Mal ihre Stimmenzahl steigern. Nur in drei (Hakkâri, Iğdır und Tunceli) von 81 Provinzen erhielt sie kein Mandat. Aufgrund einer Änderung der Wahlbezirke und einer Steigerung des Prozentsatzes der zu berücksichtigenden Stimmen von AKP, CHP und MHP (Parteien mit mehr als 10% Stimmanteil) von 81,8% auf 88,8% während der Anteil der AKP am Zuwachs von 7,0% der zu berücksichtigenden Stimmen nur 3,24% war, erhielt die Partei weniger Sitze im Parlament als nach der Wahl 2007. Sie verfehlte ihr Wahlziel eine Zweidrittelmehrheit zu erreichen, die zu einer Änderung der türkischen Verfassung ohne Zustimmung anderer Parteien erforderlich ist. Bei dieser Wahl, der ersten nicht vorzeitig durchgeführten seit 34 Jahren,[6] gab es die Überraschung, dass nach über 50 Jahren mit Erol Dora aus Mardin wieder ein Abgeordneter christlichen Glaubens einen Sitz im Parlament hat.

Auch andere Gruppen sind nach der Wahl stärker repräsentiert. In das Parlament wurden 78 Frauen gewählt, die bisher größte Anzahl. Ebenfalls erhöhte sich die Zahl der "Unabhängigen", vor allem der BDP nahestehende Kurden, um 9 auf 36. Nachdem kurdische Politiker erstmals in kurdischer Sprache im Wahlkampf auftreten durften[7] wird nach der Wahl erwartet, dass sich Erdoğan verstärkt der Lösung der kurdischen Frage zuwendet, zumal sich PKK-Führer Abdullah Öcalan verhandlungsbereit gezeigt hat.[8][9]

Prozesse gegen gewählte Abgeordnete [Bearbeiten]

Vier Angeklagte der Ergenekon- und Balyoz-Prozesse (Sinan Aygün, Mehmet Haberal, İlhan Cihaner und Mustafa Balbay) wurden über die Liste der CHP und einer über die MHP ins Parlament gewählt. Außerdem sind sechs, formal unabhängige, Abgeordnete der BDP (İbrahim Ayhan, Gürsel Yıldırım, Selma Irmak, Kemal Aktaş, Faysal Sarıyıldız und Hatip Dicle) im Rahmen des Prozesses gegen die verbotene Teilorganisation der PKK Koma Civakên Kurdistan in Haft.

Der Hohe Wahlrat entzog Hatip Dicle wenige Tage nach der Wahl sein Mandat wegen einer politisch begründeten Haftstrafe von April 2010. Die in der Direktwahl unterlegene AKP-Kandidatin Oya Eronat aus der Provinz Diyarbakır wird für Dicle nachrücken. Dadurch erhöht sich die Zahl der Sitze der Regierungspartei AKP in der türkischen Nationalversammlung um einen Sitz. Dicle will die Entscheidung anfechten.[10] Die verbleibenden gewählten unabhängigen Abgeordneten beschlossen daraufhin einen Boykott des Parlaments. Des Weiteren wurde die Entlassung der restlichen fünf unabhängigen Abgeordneten abgelehnt.[11] Auch Mehmet Haberal und Mustafa Balbay wurden nicht auf dem Gefängnis entlassen.

Eröffnung des Parlaments [Bearbeiten]

Das neue Parlament konstituierte sich am 28. Juni 2011. Wie angekündigt blieben die unabhängigen Abgeordneten der Sitzung fern. An Stelle von Hatip Dicle leistete Oya Eronat ihren Amtseid. Die CHP war zwar anwesend, verweigerte jedoch (außer Oktay Ekşi) aus Protest gegen die Nichtfreilassung von Mehmet Haberal und Mustafa Balbay den Eid zu schwören. Oktay Ekşi legte den Eid ab, weil er als Dienstältester die Sitzung leitete.[12]

Einzelnachweise [Bearbeiten]

  1. Abgeordnetenwahlgesetz Nr. 2839 vom 10. Juni 1983, RG Nr. 18076 vom 13. Juni 1983 (online).
  2. Per Gesetz Nr. 5551 vom 13. Oktober 2006 über die Änderung eines Artikels der Verfassung der Republik Türkei, RG Nr. 26322 vom 17. Oktober 2006 sowie das Änderungsgesetz Nr. 5552 vom 19. Oktober 2006 zum Abgeordnetenwahlgesetz, RG Nr. 26330 vom 28. Oktober 2006; vgl. auch Art. 67 Abs. 7 der Verfassung.
  3. Beschlussnr. 2007-580 vom Yüksek Seçim Kurulu
  4. Gesetz Nr. 2820 vom 22. April 1983 über die politischen Parteien, RG Nr. 18027 vom 24. April 1983; Deutsche Übersetzung von Ernst E. Hirsch in: Jahrbuch des öffentlichen Rechts der Gegenwart (Neue Folge). Bd. 13, Mohr Siebeck Verlag, Tübingen 1983, S. 595 ff.
  5. http://www.tbmm.gov.tr/develop/owa/milletvekillerimiz_sd.dagilim
  6. Turkey’s early elections end in disappointment for some parties
  7. Erdogans Wahlsieg Volkstribun mit gestutzten Flügeln
  8. Überraschungssieger Kurden
  9. Kurden hoffen auf den Tag danach
  10. Türkei: Hatip Dicle wird Abgeordnetenstatus entzogen Turkishpress, 22. Juni 2011
  11. Gericht blockiert Freilassung unabhängiger kurdischer Kandidaten
  12. Türkische Oppositionsparteien boykottieren Vereidigung in Parlament

Weblinks [Bearbeiten]