S-Bahn Hannover
| Staat | Deutschland |
| Linien | 7 (+ 1) |
| Streckenlänge | 385 km |
| Stationen | 74 |
| kleinste Taktfolge | 30 min |
| Fahrzeuge | BR 424, BR 425 |
| Betreiber | DB Regio Nord |
Die S-Bahn Hannover ist seit dem Jahr 2000 ein Verkehrsträger des öffentlichen Personennahverkehrs. Schwerpunkt des Verkehrsnetzes ist die Region Hannover, die Linien reichen bis in benachbarte Landkreise (Celle, Hameln-Pyrmont, Hildesheim, Nienburg und Schaumburg) und in das Land Nordrhein-Westfalen (Kreise Minden-Lübbecke, Höxter, Paderborn). Durch die Einführung der S-Bahn wurde der Schienenpersonennahverkehr der Deutschen Bahn im Raum Hannover modernisiert. Zur S-Bahn Hannover gehören sieben Linien im Regelverkehr und eine Bedarfslinie. 2011 wurden 30,9 Mio Fahrgäste mit der S-Bahn Hannover befördert.
Im Bereich der Stadt Hannover gibt es am Hauptbahnhof sowie an weiteren S-Bahn-Stationen Umsteigemöglichkeiten zur Stadtbahn Hannover (siehe Nahverkehr in Hannover). Die S-Bahn ist nach der Stadtbahn Hannover der bedeutendste Verkehrsträger in der Region Hannover. Daneben gibt es weiteren Schienenpersonennahverkehr mit Regionalexpressen und Regionalbahnen.
Inhaltsverzeichnis |
Geschichte [Bearbeiten]
Bereits in den 1960er Jahren war geplant, das hannoversche Nahverkehrsnetz der Eisenbahn auszubauen. Zunächst richtete man Nahschnellverkehrslinien auf der Ost-West-Achse Nienburg und Minden – Wunstorf – Hannover – Lehrte – Celle und zwischen 1965 und 1970 auf der Deisterbahn ein. Wegen Uneinigkeit zwischen Bund, Land und Großraumverband unterblieben weitere Ausbauten. 1984 wurde als Vorleistung für einen Ausbau der Strecke zwischen Wunstorf und Hannover der Bahnhof Seelze verlegt und mit Überholgleisen neu gebaut.
Nachdem Hannover im Jahr 1990 den Zuschlag zur Expo 2000 bekommen hatte, wurde die ursprünglich für später geplante Einführung der S-Bahn vorgezogen und am 12. November 1990 ein Ausbauvertrag zwischen dem Bundesland Niedersachsen, dem Kommunalverband Großraum Hannover und der Deutschen Bundesbahn unterzeichnet. In relativ kurzer Zeit wurden die jahrzehntelang nahezu unverändert gebliebenen Strecken in und um Hannover erheblich ausgebaut. Die Bauarbeiten begannen 1993 mit dem ersten Rammschlag für die neuen Station Hannover Karl-Wiechert-Allee an der Bahnstrecke Hannover–Braunschweig, die eine Verknüpfung zur Stadtbahn herstellen sollte.
Auf der westlichen Strecke vom Hauptbahnhof in Richtung Wunstorf wurden bis Seelze ab 1994 zwei zusätzliche Gleise für den S-Bahn-Verkehr errichtet und 1997 in Betrieb genommen. Zwischen Seelze und Leinhausen wurden die Gleise nördlich, zwischen Leinhausen und Hauptbahnhof südlich der bestehenden Strecke verlegt, wobei in Hainholz und am ehemaligen Hauptgüterbahnhof die Trassen nicht mehr benötigter Gütergleise genutzt wurden. In Leinhausen entstand dabei ein umfangreiches Überwerfungsbauwerk, welches den Nah- und Fernverkehr in Richtung Norden und Westen kreuzungsfrei trennt und gleichzeitig die S-Bahn-Strecke vom Süden in den Norden (bzw. umgekehrt) der bestehenden Strecke wechseln lässt. Die neue S-Bahn-Station Hannover-Nordstadt ersetzte den bisherigen Vorortbahnhof Hannover-Hainholz.
Die Strecke in Richtung Norden wurde bis Langenhagen um zwei Gleise für die S-Bahn ergänzt. Der Bahnhof Hannover-Herrenhausen wurde durch die neue S-Bahn-Station Hannover-Ledeburg ersetzt. Die Strecke bis nach Bennemühlen wurde elektrifiziert und bis Bissendorf zweigleisig ausgebaut. Der Flughafen Hannover-Langenhagen erhielt erstmals einen schienengebundenen Nahverkehrsanschluss über das frühere Gütergleis, welches angehoben, um einen Tunnel unter dem neuen Terminal C ergänzt und elektrifiziert wurde.
Im Osten wurde die Strecke bis zur schon zuvor errichteten Station Karl-Wiechert-Allee um ein Gleis erweitert und 1999 in Betrieb genommen. Weiter bis Ahlten erhielt sie zwei Gleise zusätzlich und dann bis Lehrte wieder ein Gleis, diese wurden im Juni 2000 in Betrieb genommen. Diese Erweiterung gehörte zu den Verkehrsprojekten "Deutsche Einheit".
Im Süden wurde ab 1996 zwischen Hannover-Bismarckstraße und dem Nordkopf des Bahnhofes Hannover-Wülfel ein zusätzliches Gleis zum völlig neugestalteten Bahnhof Hannover Messe/Laatzen errichtet.
Auf der Deisterbahn wurden zwischen Lemmie und Egestorf hinter dem Bahnübergang Weetzen ein zehn Kilometer langer zweigleisiger Begegnungsabschnitt geschaffen, um Wartezeiten bei Zugkreuzungen zu vermeiden.
Die Stationen wurden soweit notwendig barrierefrei umgebaut. Die meisten Baumaßnahmen konnten pünktlich zur Expo 2000 abgeschlossen werden, sodass seither in Hannover ein umfangreiches Netz zur Verfügung steht. Aus Zeit- und Kostengründen wurde der Umbau einiger Stationen vor der Expo nicht mehr begonnen. Die Realisierung dieser Umbauten steht teilweise immer noch aus.
Nach dem Ende der Expo erfolgte eine Umgestaltung des Liniennetzes und der Normalbetrieb wurde aufgenommen. Das Netz wurde über die Deisterbahn nach Barsinghausen – Bad Nenndorf – Haste sowie über Springe nach Hameln verlängert. Später folgten Verlängerungen bis Bad Pyrmont und ins nordrhein-westfälische Paderborn. Auf dem Abschnitt Bad Pyrmont – Paderborn ähnelt das Angebot eher einer Regionalbahn, lediglich der durchgehende Betrieb nach Hannover macht es zu einer S-Bahn.
Am 14. Dezember 2008 erfolgte eine Erweiterung um drei zuvor als Regionalbahn und Regional-Express fahrende Linien nach Hildesheim und Celle. Der Bahnhof Hannover Messe/Laatzen wurde dabei in das reguläre Netz einbezogen.
Liniennetz [Bearbeiten]
Die Bahnen verkehren in der Regel im 60-Minuten-Takt. Bei der S 4 und der S 5 wird die Taktfolge jeweils auf einer Teilstrecke auf einen 30-Minuten-Takt verkürzt. Durch Überlagerung mehrerer S-Bahn-Linien besteht auf den Hauptstrecken im Kernbereich des Netzes wenigstens ein 30-Minuten-Takt. Die Linie S 5 verkehrt sonntags auf dem Abschnitt in Nordrhein-Westfalen (Bad Pyrmont–Paderborn) nur im 2-Stunden-Takt.
| Linie | Linienverlauf | Takt | Bahnstrecken | Bemerkungen |
|---|---|---|---|---|
| S 1 | Minden – Bückeburg – Haste – Wunstorf – Hannover – Weetzen – Barsinghausen – Haste |
60' | Hannover–Minden Hannover–Altenbeken Deisterbahn |
Zugnummernwechsel in H-Hbf Mit S 2 30'-Takt Wunstorf–Haste |
| S 2 | Nienburg – Neustadt am Rübenberge – Wunstorf – Hannover – Weetzen – Barsinghausen – Haste |
60' | Bremen–Hannover Hannover–Altenbeken Deisterbahn |
Mit S 1 30'-Takt Wunstorf–Haste Sonntags nur Nienburg–Hannover |
| S 3 | Hildesheim – Sehnde – Lehrte – Hannover | 60' | Lehrte–Nordstemmen Hannover–Braunschweig |
Mit S 7 30'-Takt Lehrte–Hannover |
| S 4 | (Hildesheim – Sarstedt – Hannover Messe/Laatzen –) Hannover – Langenhagen – Bennemühlen |
30' (60') |
Lehrte–Nordstemmen Hannöversche Südbahn Heidebahn |
|
| S 5 | (Paderborn – Bad Pyrmont –) Hameln – Weetzen – Hannover – Langenhagen – Hannover Flughafen |
30' (60') |
Hamm–Warburg Hannover–Altenbeken Hannover–Hamburg |
Hält nicht Ronnenberg, Empelde, H-Bornum |
| S 6 | Celle – Burgdorf – Hannover | 60' | Lehrte–Celle Hannover–Braunschweig |
Hält nicht H-Kleefeld, H-Anderten-Misburg, Ahlten |
| S 7 | Celle – Burgdorf – Lehrte – Hannover | 60' | Lehrte–Celle Hannover–Braunschweig |
Mit S 3 30'-Takt Lehrte–Hannover Mit S 6 30'-Takt Celle–Aligse |
| S 8 | Hannover Flughafen – Langenhagen – Hannover – Hannover Messe/Laatzen |
Hannover–Hamburg Hannöversche Südbahn |
Bedarfslinie |
Entwicklung des Liniennetzes [Bearbeiten]
Der Betrieb der S-Bahn wurde zur Expo 2000 am 28. Mai 2000 mit folgenden Linien aufgenommen:
| Linie | Linienverlauf Mai bis November 2000 | Takt |
|---|---|---|
| S 1 | Minden – Bückeburg – Haste – Wunstorf – Hannover – Hannover Messe/Laatzen | 60' |
| S 2 | Nienburg (Weser) – Neustadt am Rübenberge – Wunstorf – Hannover – Hannover Messe/Laatzen | 60' |
| S 4 | Bennemühlen – Langenhagen Mitte – Hannover – Hannover Messe/Laatzen | 30' |
| S 5 | Hannover Flughafen – Langenhagen Mitte – Hannover – Hannover Messe/Laatzen | 15'/30' |
Nach dem Ende der Expo 2000 erfolgte am 5. November 2000 die Aufnahme des regulären Betriebes mit angepassten und erweiterten Linienführungen. Der Bahnhof Hannover Messe/Laatzen gehörte nun nicht mehr zum regulären Netz. Im Normalverkehr wurden fünf Linien bedient, eine zusätzliche Bedarfslinie verkehrte bei Großmessen auf dem Messegelände Hannover. Diese verband den Flughafen mit dem Bahnhof Messe/Laatzen. Bei solchen Anlässen wurde auch die S 4 von Bennemühlen über Hannover Hbf bis Messe/Laatzen geführt.
| Linie | Linienverlauf Dezember 2002 bis Dezember 2008 (Kursiv: November 2000 bis Dezember 2002) | Takt |
|---|---|---|
| S 1 | Minden – Bückeburg – Haste – Wunstorf – Hannover – Weetzen – Barsinghausen – Bad Nenndorf – Haste | 60' |
| S 2 | Nienburg (Weser) – Neustadt a.R. – Wunstorf – Hannover – Weetzen – Barsinghausen – Bad Nenndorf – Haste | 60' |
| S 3 | Celle – Burgdorf – Lehrte – Hannover | 60' |
| S 4 | Bennemühlen – Langenhagen Mitte – Hannover (– Weetzen – Springe – Hameln) | 30' |
| S 5 | Hannover Flughafen – Langenhagen Mitte – Hannover – Weetzen – Springe – Hameln (bis 2002 Endbahnhof)– Bad Pyrmont – Paderborn | 30' |
| S 6 | Hannover Flughafen – Langenhagen Mitte – Hannover – Hannover Messe/Laatzen | Bedarfslinie |
Die Linien S 4 und S 5 fuhren zwischen Hannover Hbf und Hameln im Zugverband, in Hannover wurden die Züge gestärkt und geschwächt. Beide Linien bedienten zwischen Linden/Fischerhof und Weetzen nicht alle Stationen. Die S 5 hielt zwischen Flughafen und H-Nordstadt nur in Langenhagen/Mitte.
Mit dem Fahrplanwechsel vom 15. Dezember 2002 gab es Veränderungen für die Linien S 4 und S 5:
- Die Linie S 4 endete von Bennemühlen nunmehr in Hannover Hbf., die Koppelung mit der S 5 wurde aufgegeben.
- Die Linie S 5 wurde über Hameln hinaus nach Bad Pyrmont und seit Dezember 2004 mit jeweils nur einem Zugteil nach Paderborn verlängert. Die Linie bediente nun alle Stationen zwischen Flughafen und H-Nordstadt sowie H-Bismarckstraße.
Planungen [Bearbeiten]
Im Nahverkehrsplan 2008 der Region Hannover werden für die S-Bahn Hannover weitere Verbesserungen vorgeschlagen.
Das bestehende Netz soll durch zusätzliche Stationen attraktiver werden.
- Neubau eines Haltepunktes Waldhausen: Eine neue Station über der Hildesheimer Straße soll Naherschließungsfunktionen und Umsteigemöglichkeiten zur Stadtbahn bieten. Beim Neubau der Stadtbahnstation Döhrener Turm im Jahr 2004 wurde diese bereits in Richtung S-Bahn-Überführung verlegt. Derzeit laufen Verhandlungen mit der Deutschen Bahn über die Realisierung dieser Station, eine Umsetzung bis 2018 scheint möglich.
- Neubau eines Haltepunktes Braunschweiger Platz: Mittelfristig soll hier eine Station mit Umsteigemöglichkeit zu Stadtbahn und Bus entstehen.
- Weitere Stationen könnten in Lohnde, Wunstorf-Barnestraße, Springe Deisterpforte und Barsinghausen West entstehen. Von Seiten der Stadt Hildesheim wird darüber hinaus die Einrichtung einer Station im Stadtteil Himmelsthür befürwortet.
Bereits von der Region Hannover beschlossen ist die Einrichtung von Verstärkungszügen als Sprinter
- auf der Strecke zwischen Seelze und Hameln
- und auf der Deisterstrecke zwischen Barsinghausen und Hannover.
Sofern die Fahrzeuge bereitgestellt werden können, soll der Verkehr zum Fahrplanwechsel im Dezember 2014 aufgenommen werden[1].
Dies ist Folge eines von der Region Hannover in Auftrag gegebenen Gutachtens. Darin kam Prof. Dr. Siefer zu dem Ergebnis, dass die Umsetzung anderer Ausbauplanungen wegen der begrenzten Kapazitäten des Eisenbahnnetzes in der Region nur mit erheblichen finanziellen Aufwendungen möglich wäre.
Die Region ist daher bei der Ausschreibung des S-Bahn-Netzes zunächst vom bestehenden Netz ausgegangen.[2].
Der Fahrgastverband PRO BAHN hat die Verlängerung der S 4 bis zum Bahnhof Hildesheim Ost ins Gespräch gebracht,[3] der Landkreis Celle strebt die Errichtung eines Haltepunktes Adelheidsdorf (Großmoor) an.
Betreiber [Bearbeiten]
Seit Betriebsaufnahme betreibt die DB Regio Nord das S-Bahn-Netz. Für den Zeitraum ab Dezember 2012 wurde das Netz von den beteiligten Aufgabenträgern Region Hannover, Landesnahverkehrsgesellschaft Niedersachsen (LNVG) und Zweckverband Nahverkehr Westfalen-Lippe (NWL) europaweit ausgeschrieben. Dabei setzte sich eine 100%ige Tochtergesellschaft von DB Regio gegenüber einem Mitbewerber durch,[4] welche heute als S-Bahn Hannover GmbH firmiert.
Fahrzeuge [Bearbeiten]
Speziell für die S-Bahn Hannover wurden 40 Triebwagen des Typs 424 angeschafft. Diese unterscheiden sich von den Fahrzeugen der Baureihe 423 durch die niedrigere Fußbodenhöhe von ca. 80 cm, durch die Anzahl der Türen und die vorhandenen Toiletten. Obwohl schon 1998 mit der Auslieferung begonnen worden war, waren die 424 beim Start des S-Bahn-Netzes zur Expo 2000 aufgrund technischer Probleme noch nicht einsatzbereit. Die Deutsche Bahn musste sich daher vorübergehend die später ausgelieferten Fahrzeuge des Typs 423 der S-Bahn München leihen.
Dazu kamen sechs Fahrzeuge der Baureihe 425 (425 150 bis 425 155), die mit Variotrittstufen nachgerüstet wurden. Damit wird an niedrigeren Bahnsteigen der Zugang ermöglicht, ohne auf den barrierefreien Einstieg an Hochbahnsteigen verzichten zu müssen. Auf der S 5 nach Paderborn Hbf fahren diese gekuppelt mit Fahrzeugen der Baureihe 424 und ab Hameln allein weiter nach Paderborn. Auf diesem Abschnitt sind niedrigere Bahnsteige vorhanden.
2008 wurden für die neuen und erweiterten Linien nach Hildesheim und Celle 13 Fahrzeuge der Baureihe 425.2 (425 271 bis 425 283) beschafft, da keine neue Bauserie der Baureihe 424 aufgelegt wurde.
Tarif [Bearbeiten]
Im Bereich der Region Hannover gilt der Tarif des Großraum-Verkehrs Hannover (GVH). Da das Netz der S-Bahn Hannover über dessen Tarifbereich hinausreicht, besteht kein für das gesamte Netz gültiger einheitlicher Verbundtarif.
Nach und nach wurden auch die Bahnhöfe in an die Region Hannover angrenzenden Landkreisen durch Regionaltarife in den GVH-Tarif eingebunden. Im Bereich der S-Bahn sind das Landkreis Schaumburg, Landkreis Celle, Landkreis Hameln-Pyrmont und seit dem 14. Dezember 2008 Landkreis Nienburg und Landkreis Hildesheim. Dort ist die Benutzung der S-Bahnen mit bestimmten GVH-Zeitkarten möglich.
Für Strecken außerhalb des GVH-Bereiches gilt bei Einzelfahrkarten der Nahverkehrstarif der DB ohne Umsteigemöglichkeit zum innerstädtischen Nahverkehr in Hannover. Bei der S 5 gelten zwischen Lügde und Paderborn die regionalen Verbundtarife „Hochstift-Tarif“ (Nahverkehrsverbund Paderborn-Höxter) und „Der Sechser“ (OWL Verkehr GmbH) sowie der NRW-Tarif.
Literatur [Bearbeiten]
- Michael Bahls: Die Hannover-Altenbekener Eisenbahn. Kenning, Nordhorn 2006, ISBN 3-927587-77-X.
- Eisenbahnatlas Deutschland 2007/2008. Schweers & Wall, Aachen 2007, ISBN 978-3-89494-136-9.
- Alfred Gottwaldt: Hannover und seine Eisenbahnen. Alba, Düsseldorf 1992, ISBN 3-87094-345-9
Weblinks [Bearbeiten]
Einzelnachweise [Bearbeiten]
- ↑ Beschluss der Regionsversammlung der Region Hannover vom 20. März 2012
- ↑ Regionsdrucksache zum Ausbau des Schienenpersonennahverkehrs vom 4. Dezember 2008
- ↑ PRO BAHN Braunschweig-Hildesheim vom 3. März 2010
- ↑ Gremien von Region Hannover, LNVG und NWL stimmen für DB Regio: Zuschlag für die S-Bahn Hannover Ende Juli 2010 vorgesehen Pressemitteilung vom 6. Juli 2010
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