Wasgau
| Wasgau | |
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Lage des Wasgaus (aufgehellt) im Südteil des Pfälzerwaldes und im Nordteil der Vogesen |
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Rehberg (577 m) als höchster Berg im deutschen Teil des Wasgaus |
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| Höchster Gipfel | Großer Wintersberg (581 m ü. NHN) für den gesamten Wasgau; Rehberg (577 m ü. NHN) für den deutschen Teil |
| Lage | Rheinland-Pfalz (Deutschland); Departements Bas-Rhin und Moselle (Frankreich) |
| Teile | des Pfälzerwaldes (Südteil) und der Vogesen (Nordteil) |
| Koordinaten | 49° 8′ N, 7° 48′ O49.137.8Koordinaten: 49° 8′ N, 7° 48′ O |
| Gestein | Gesteinseinheiten Buntsandstein und Zechstein |
| Alter des Gesteins | Buntsandstein 251–243 Mio. Jahre, Zechstein 256–251 Mio. Jahre |
| Fläche | etwa 1.300 km² |
| Besonderheiten | vielfältiges Relief; bizarre Felsformationen; Felsenburgen |
Der Wasgau (frz. Vasgovie) ist eine deutsch-französische Mittelgebirgslandschaft im Bundesland Rheinland-Pfalz und in den Departements Bas-Rhin und Moselle. Er wird vom Südteil des Pfälzerwaldes und dem Nordteil der Vogesen (frz. Vosges) gebildet und erstreckt sich grenzüberschreitend von der Queich im Norden bis zur Zaberner Steige (frz. Col de Saverne) im Süden.
Der höchste Berg des gesamten Wasgaus ist mit 581 m ü. NHN der Große Wintersberg bei Bad Niederbronn im nördlichen Elsass (frz. Alsace). Dahinter folgt der mit 577 m ü. NHN nur geringfügig niedrigere Rehberg bei Annweiler in der Südpfalz, der damit die höchste Erhebung im deutschen Teil des Gebirgsraums darstellt.
Der Wasgau bildet den südlichen Teil des Biosphärenreservats Pfälzerwald-Vosges du Nord.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Geographie
[Bearbeiten] Geographische Lage
Der Wasgau erstreckt sich von einer Linie Pirmasens–Landau im Norden, die ab Wilgartswiesen mit dem Lauf der Queich zusammenfällt, bis zur Zaberner Steige bzw. einer Linie Pfalzburg (frz. Phalsbourg)–Zabern (frz. Saverne) im Süden.[1][2]Seine östliche Begrenzung wird durch den Rheingrabenrand gebildet und verläuft von Albersweiler im Queichtal über Bad Bergzabern, Weißenburg (frz. Wissembourg) im Elsass und Bad Niederbronn (frz. Niederbronn-les-Bains) nach Zabern. Im Westen geht das Gebirge vergleichsweise fließend in den Landschaftsraum der Westricher Hochfläche über; ab hier überdecken die jüngeren Gesteinsschichten des Muschelkalks den im Wasgau vorherrschenden Buntsandstein. Diese natürliche Grenzlinie verläuft etwa von Pirmasens über Eppenbrunn, Bitsch (frz. Bitche) und Lemberg in Lothringen (frz. Lorraine) nach Süden und erreicht schließlich bei Pfalzburg das Bruchfeld der schmalen Zaberner Steige; diese trennt den Wasgau von den sich südlich anschließenden „eigentlichen“ (Nord)Vogesen, wobei dieser Übergang eher gleitend erfolgt und die Trennlinie nicht sehr ausgeprägt ist.[3][4][5][6]
Eine zentrale Teillandschaft des Wasgaus ist das Dahn-Annweilerer-Felsenland (Wasgauer Felsenland), das vom Queichtal bei Annweiler im Nordosten bis etwa zum Falkensteinerbach und zur nördlichen Zinsel (frz. Zinsel du Nord) bei Bärenthal (frz. Baerenthal) und Philippsburg (frz. Philippsbourg) im Südwesten reicht.
[Bearbeiten] Struktur
Die Erhebungen des Wasgaus unterscheiden sich von denen des nördlich angrenzenden mittleren Pfälzerwaldes durch den charakteristisch stärker gegliederten Verlauf, die häufigen Kegelberge sowie die deutlich abgerundeten Kuppen. Zwischen den Bergen fallen teilweise ausgedehnte Verebnungsflächen auf.[7]
Entwässert wird der Wasgau überwiegend nach Osten durch linke Nebenflüsse des Rheins, nämlich die Queich, die Lauter (am Oberlauf Wieslauter genannt) und den Saarbach, der sich als Sauer im Nordelsass fortsetzt. Dort folgt die Moder, deren Einzugsgebiet über ihren rechten Zufluss Zorn noch über die Zaberner Steige hinaus nach Süden reicht.
Natürliche Stillgewässer gibt es im Wasgau nicht; doch vor allem im Bereich des Saarbachs haben Wooge aus dem Mittelalter überdauert. Das sind kleine Stauseen, die künstlich angelegt wurden, um darin Fische zu züchten oder um ihr Wasser zum Betrieb von Mühlen bzw. Hammerwerken zu nutzen. Vor allem das Wasser der Nördlichen Zinsel (frz. Zinsel du Nord) bei Bärenthal (frz. Baerenthal) im Bitscher Land (frz. Pays de Bitche) wurde im 18. und 19. Jahrhundert zur Eisenverarbeitung in Eisenhütten und Hochöfen verwendet. Hierzu legte man zwischen Mutterhausen (frz. Mouterhouse) und Bärenthal mehrere größere und kleinere Weiher an, die nach Stilllegung der letzten Eisenhütte im Jahre 1923 heute vorwiegend dem Tourismus dienen[8]. Auch der einige Kilometer östlich von Bitsch bei Egelshardt (frz. Eguelshardt) gelegene Hanauer Weiher (frz. Étang de Hanau) ist ein bedeutendes Tourismuszentrum mit Bademöglichkeiten, Bootsverleih und Campingplatz. Zum Zwecke der bis zum Ende des 19. Jahrhunderts praktizierten Holztrift entstanden Klausen, beispielsweise an der Wieslauter. Sie konnten nach vorübergehender Flutung Scheitholz aufnehmen, das nach Öffnen eines Wehrs vom Wasser bachabwärts transportiert wurde.
[Bearbeiten] Berge
[Bearbeiten] Allgemein
Aufgrund ihres kleingliedrigen Reliefs ist die Mittelgebirgslandschaft des Wasgaus durch erhebliche Formenvielfalt mit eher isoliert stehenden Einzelgipfeln - vor allem Kegelberge - oder einzelnen Höhenrücken gekennzeichnet, die eine durchschnittliche Höhe von 400–500 m ü. NHN erreichen. Die höchsten Erhebungen befinden sich im nördlichen und zentralen Wasgau (z. B. Wegelnburg 572 m ü. NHN, Mohnenberg 547 m ü. NHN) und dabei vor allem in der Nähe des Grabenrandes (z. B. Gr. Wintersberg 581 m ü. NHN, Rehberg 577 m ü. NHN), während das Buntsandsteinpaket Richtung Westen und Süden von etwa 500 m ü. NHN (Wasenköpfel 526 m ü. NHN, Gr. Eyberg 513 m ü. NHN) bis zur Zaberner Steige auf durchschnittlich etwa 350–400 m ü. NHN absinkt. Typisch sind ferner eine Vielzahl verschiedenartig geformter Felsformationen, die hauptsächlich aus Gesteinen des Unteren Buntsandsandsteins, den Trifels- und Rehbergschichten bestehen und auf vielen Bergen des Wasgaus zu finden sind. Daneben tragen eine Reihe von Berggipfeln Aussichtstürme, (z. B. Gr. Wintersberg, Rehberg, Stäffelsberg, Wasenköpfel), die dem Touristen häufig ein 360 Grad Panorama bieten.[3][4]
[Bearbeiten] Genaue Übersicht
Die Kategorienstruktur der Liste orientiert sich am Konzept zur naturräumlichen Gliederung des Wasgaus. Dabei wurden die wesentlichen Erhebungen des Gebirges den entsprechenden Teillandschaften zugewiesen und jeweils der Höhe nach geordnet.
| Westlicher Wasgau | Wasgauer Felsenland | Östlicher Wasgau | Südlicher Wasgau |
|---|---|---|---|
| Gr. Eyberg (513m) | Gr. Wintersberg (581m) frz. Grand Wintersberg |
Hohe Derst (561m) | Wasenköpfel (526m) |
| Gr. Mückenkopf (485m) | Rehberg (577m) | Mohnenberg (547m) | Immenkopf (494m) |
| Hohe List (476m) | Wegelnburg (572m) | Bobenthaler Knopf (534m) | Arnsberg (479m) |
| Erlenkopf (472m) | Hohenburg (551m) frz. Hohenbourg |
Brissetish Kopf (529m) | Michaelsberg (437m) frz. Mont Saint-Michel |
| Hoher Kopf (467m) | Schwobberg (524m) | Schletterberg (521m) | Ebersberg (423m) |
| Braunsberg (463m) | Maimont (515m) | Dürrenberg (521m) | Dürrbergkopf (421m) |
| Gr. Stephansberg (456m) | Wasserstein (512m) | Krummer Ellenbogen (515m) | Hochfirst (420m) |
| Hoher Warsberg (451m) | Engenteich (496m) | Mittelkopf (515m) | Käsberg (418m) |
| Kl. Biesenberg (451m) | Jüngstberg (491m) | Treutelsberg (505m) | Dietrichkopf (415m) |
[Bearbeiten] Name und Geschichte
Wasgau und Vogesen haben denselben sprachlichen Ursprung, den zunächst keltischen Berg- und Waldgott Vosegus, der von den Römern in die lateinischen Begriffe Vosegus mons (Vosegus-Gebirge) bzw. Silva Vosegus (Vosegus-Wald) übernommen wurde.[9][10][11] Dieser Name wurde im Französischen zu Vosges, im Mittelhochdeutschen zu Wasigen, das sich zu Wasgau und Wasgenwald fortentwickelte. Sprachverwandt ist auch die sich südwestlich an die Vogesen anschließende Vôge, deren Name aus einem Femininum *Vosagia entstanden ist.
Allmählich entwickelten sich die Bezeichnungen wegen der deutsch-französischen Grenze auseinander – der elsässisch-lothringische Gebirgsteil heißt heute Vogesen, der pfälzische Wasgau. Während der Zeit von 1871 bis 1919, als das Elsass und Teile Lothringens vorübergehend wieder zu Deutschland gehörten, wurden die Vogesen meist mit Wasgenwald bezeichnet, um die Distanzierung vom romanisch-lateinischen Begriff zu betonen.
Im Rahmen der europäischen Einigung (Schengener Abkommen) zeigen sich allerdings auch gegenläufige Tendenzen: Beide Gebirgsteile werden grenzüberschreitend als naturräumliche und kulturhistorische Einheit verstanden und, neben dem Gebrauch der offiziellen Landschaftsnamen „Vosges du Nord“ und „Südlicher Pfälzerwald“, mit dem übergeordneten Begriff „Wasgau“ bzw. „Vasgovie“ benannt; damit wird diese Bezeichnung gemäß der historischen Namensentwicklung nicht nur für den pfälzischen, sondern auch für den elsässisch-lothringischen Teil des Landschaftsraumes verwendet.
Durch den Wasgau führte einst die sogenannte Südroute der historischen Pfälzer Jakobswege, denen heute eher touristische als religiöse Bedeutung zukommt.
[Bearbeiten] Sehenswürdigkeiten
[Bearbeiten] Burgen
Von den zahlreichen Burgen der Gegend haben einige Geschichte geschrieben: In der während des 20. Jahrhunderts teilrestaurierten Reichsburg Trifels wurden im Mittelalter zeitweise die Reichskleinodien verwahrt; zusammen mit den Burgen Anebos und Scharfenberg ist der Trifels das Wahrzeichen von Annweiler. Der Berwartstein des legendären Ritters Hans von Trotha, genannt „Hans Trapp“, ist restauriert, bewohnt und bewirtschaftet. Die Burg Drachenfels wurde zerstört, weil ein Anteil dem aufrührerischen Ritter Franz von Sickingen gehört hatte. Weitere Burgen der Region sind z. B. (von Nord nach Süd):
- Lemberg
- Neudahn
- Madenburg
- Dahner Burgengruppe, bestehend aus Altdahn, Grafendahn und Tanstein
- Landeck
- Lindelbrunn
- Wegelnburg, Hohenburg und Löwenstein
- Fleckenstein
- Blumenstein
- Wasigenstein
- Falkenstein
- Wasenburg
- Lichtenberg
- Hüneburg
[Bearbeiten] Felsformationen
Vor allem das Annweilerer und [Dahner Felsenland]], das den Hauptteil des Klettergebiets Südpfalz ausmacht, ist reich an bizarren Felsformationen aus Buntsandstein. Dabei werden allein im pfälzischen Teil des Wasgaus über 200 Felsmassive und freistehende Felstürme gezählt.[12] Auch unter Nichtkletterern bekannt sind besonders der Teufelstisch bei Hinterweidenthal und der Jungfernsprung in Dahn. Von den weiteren Felsen seien beispielhaft der Altschlossfelsen, der Asselstein sowie Braut und Bräutigam erwähnt.
[Bearbeiten] Sonstige
Zu den sonstigen Sehenswürdigkeiten zählen das Biosphärenhaus mit dem angeschlossenen Baumwipfelpfad in Fischbach, der Wild- und Wanderpark Südliche Weinstraße in Silz, das Deutsche Schuhmuseum und die Gläserne Schuhfabrik in Hauenstein sowie das Verwaltungszentrum des Regionalen Naturparks Nordvogesen in La Petite-Pierre (dt. Lützelstein), das eine Ausstellung zum Biosphärenreservat Pfälzerwald-Nordvogesen enthält. Außerdem befinden sich in La Petite-Pierre noch das Elsässer Siegelmuseum (Musée du sceau alsacien) und ein Heimatmuseum (Musée des Arts et Traditions populaires).
Eine weitere Sehenswürdigkeit sind die wenige Kilometer südlich von Lützelstein in Graufthal gelegenen Felsenwohnungen; in drei Häusern, die in eine Felswand hineingebaut sind, lebten über Jahrhunderte hinweg bis zu 37 Bewohner. Nach dem Tode der letzten Bewohnerin im Jahre 1958 wurden die Felsenhäuser als Kulturdenkmäler erhalten und können heute als Freilichtmuseum besichtigt werden.[13]
[Bearbeiten] Wirtschaft und Infrastruktur
[Bearbeiten] Besiedelung
Der Wasgau ist dünn besiedelt. Die relativ kleinen Ortschaften liegen in den Tälern zwischen den waldreichen Bergen. Die größten auf deutscher Seite sind Annweiler am Trifels, Dahn und Hauenstein, auf französischer Seite Bitche/Bitsch, Niederbronn-les-Bains/Bad Niederbronn, Phalsbourg/Pfalzburg, Saverne/Zabern und Wissembourg/Weißenburg.
[Bearbeiten] Wirtschaft
Im 19. und 20. Jahrhundert dominierten neben der Forstwirtschaft Manufakturen und Kleinfabriken, die sich vor allem mit der Schuhherstellung beschäftigten.
Nach dem Zweiten Weltkrieg und mit dem Rückgang der Schuhindustrie setzte die Wirtschaft vermehrt auf Tourismus, der mittlerweile zum Haupterwerbszweig geworden ist. Dabei wird neben bloßer Erholung auch Aktivurlaub angeboten, z. B. Sportklettern im Klettergebiet Südpfalz oder Wandern. Mehrere gut ausgebaute Radwege folgen hauptsächlich den Tälern im Wasgau.[14]
[Bearbeiten] Verkehr
Außer der am Nordrand gelegenen Hauptverkehrsader B 10 erschließen im Osten die B 48 Annweiler–Bad Bergzabern sowie im Westen und Süden die B 427 Hinterweidenthal–Dahn–Bad Bergzabern die Region auf pfälzischer Seite. Jenseits der Grenze verbindet die gut ausgebaute Departementstraße 662 (D 662) das am westlichen Rand des Wasgaus liegende Bitsch mit Bad Niederbronn und Hagenau (frz. Haguenau) in der Rheinebene. Ganz im Süden des Naturraums überqueren die Autobahn 4 (A 4) von Paris nach Straßburg (frz. Strasbourg) und die Departementstraße 604 (D 604) die Zaberner Steige.
Die Bahnlinie Pirmasens–Landau, die parallel zur B 10 verlaufende Queichtalbahn, war früher Teil der Fernverbindung zwischen Saarbrücken und München, wurde jedoch in ihrer Bedeutung immer mehr zurückgestuft. Auf der Wieslauterbahn im Westen findet an Sonn- und Feiertagen Ausflugsverkehr statt. Die von Saarbrücken über Saargemünd (frz. Sarreguemines) durch das Tal der Moder nach Straßburg führende Strecke dient hauptsächlich dem Regionalverkehr. Im Bau befindet sich zur Zeit die Schnellbahnverbindung zwischen Paris und Straßburg, welche die Zaberner Steige in einem Tunnel unterqueren wird.
[Bearbeiten] Literatur
- August Becker: Die Pfalz und die Pfälzer. 7. Auflage. Pfälzische Verlagsanstalt, Landau/Pfalz 2005, ISBN 3898571939, S. 200–337 (1. Auflage 1857).
- Rüdiger Bernges: Felsenburgen im Wasgau. 4. Auflage. Warlich Verlag, Meckenheim 2005, ISBN 3930376253.
- Michael Geiger u. a. (Hrsg.): Der Pfälzerwald. Porträt einer Landschaft. Verlag Pfälzische Landeskunde, Landau/Pfalz 1987, ISBN 3980114716.
- Michael Geiger: Die Landschaften der Pfalz. In: Michael Geiger (Hrsg.): Geographie der Pfalz. Verlag Pfälzische Landeskunde, Landau/Pfalz 2010, ISBN 9783981297409, S. 92–113.
- Daniel Häberle: Der Pfälzerwald. Ein Beitrag zur Landeskunde der Rheinpfalz. Georg Westermann Verlag, Braunschweig und Berlin 1913, S. 10–32.
- Karl Heinz: Pfalz mit Weinstraße. Landschaft, Geschichte, Kultur, Kunst, Volkstum. Glock und Lutz Verlag, Heroldsberg 1976, ASIN B002GZ8RN, S. 191–238.
- Emil Heuser: Neuer Pfalzführer. 14. Auflage. Waldkirch Verlag, Ludwigshafen/Rhein 1979, ASIN B0043G3V6M (1. Auflage 1900).
- Emil Knöringer: Der Wasgau mit seinen Felsen und Felsenburgen. 2. Auflage. Verlag Pfälzer Kunst Dr. Hans Blinn, Landau/Pfalz 1985, ISBN 3922580165.
- Landesamt für Geologie und Bergbau Rheinland-Pfalz (Hrsg.): Geologie und Erdgeschichte von Rheinland-Pfalz. Schweizerbart’sche Verlagsbuchhandlung, Stuttgart 2005, ISBN 3510652657.
- Kurt Reh: Der Pfälzerwald. Eine Einführung in Landschaft und Namengebung. In: Michael Geiger u. a. (Hrsg.): Pfälzische Landeskunde. Beiträge zu Geographie, Biologie, Volkskunde und Geschichte. Band 1, Selbstverlag, Landau/Pfalz 1981, ASIN B0025WB9GK, S. 381.
- Heinz Wittner: Großer Pfalzführer. Deutscher Wanderverlag Dr. Mair & Schnabel, Stuttgart 1981, ISBN 3813401065, S. 176–226.
[Bearbeiten] Weblinks
- Biosphärenreservat Pfälzerwald–Vosges du Nord
- Biosphärenhaus mit Baumwipfelpfad
- Burgenparadies Wasgau
[Bearbeiten] Einzelnachweise
- ↑ Emil Knöringer: Der Wasgau mit seinen Felsen und Felsenburgen, S. 14.
- ↑ Karl Heinz: Pfalz mit Weinstraße, S. 197–199.
- ↑ a b Landesamt für Vermessung und Geobasisinformation Rheinland-Pfalz (Hrsg.): Topografische Karten 1:25.000 und 1:50.000, abgerufen am 13. Februar 2012.
- ↑ a b Institut Géographique National (Hrsg.): Cartes Topographiques 1:25.000 und 1:50.000. Paris, verschiedene Jahrgänge.
- ↑ Landesamt für Geologie und Bergbau Rheinland-Pfalz: Geologische Übersichtskarte Rheinland-Pfalz, abgerufen am 13. Februar 2012.
- ↑ Bundesanstalt für Landeskunde: Geographische Landesaufnahme. Die naturräumlichen Einheiten in Einzelblättern 1:200.000. Bad Godesberg 1952–1994. → Online-Karten *Blatt 160: Landau i. d. Pfalz (Adalbert Pemöller 1969; 47 S.).
- ↑ Michael Geiger u. a. (Hrsg): Der Pfälzerwald im geographischen Überblick, S. 40–41.
- ↑ Heinz Wittner u. a.: Vogesen - Nord. Deutscher Wanderverlag Dr. Mair & Schnabel & Co., Stuttgart 1983, S. 81
- ↑ Bernhard Maier: Die Kelten. Ihre Geschichte von den Anfängen bis zur Gegenwart. C. H. Beck, München 2000, ISBN 3406460941.
- ↑ Karl Heinz: Pfalz mit Weinstraße, S. 198.
- ↑ Michael Geiger u. a. (Hrsg): Der Pfälzerwald im geographischen Überblick, S. 18–19.
- ↑ Die Felsen des Pfälzerwaldes. Website des Wanderportals Pfalz. Abgerufen am 29. Februar 2012.
- ↑ Thomas Striebig: Zu Fuß durch die Vogesen. GeoHist Verlag, Neu-Anspach 2000, S. 76
- ↑ Wirtschaftsministerium Rheinland-Pfalz: Willkommen im Radwanderland Rheinland-Pfalz!.