Busenberg
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| Wappen | Deutschlandkarte | |
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Rheinland-Pfalz | |
| Landkreis: | Südwestpfalz | |
| Verbandsgemeinde: | Dahner Felsenland | |
| Höhe: | 245 m ü. NN | |
| Fläche: | 9,64 km² | |
| Einwohner: | 1400 (31. Dez. 2006) | |
| Bevölkerungsdichte: | 145 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 76891 | |
| Vorwahl: | 06391 | |
| Kfz-Kennzeichen: | PS | |
| Gemeindeschlüssel: | 07 3 40 002 | |
| Adresse der Verbandsverwaltung: | Schulstraße 29 66994 Dahn |
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| Ortsbürgermeister: | Erich Wegmann | |
Busenberg ist eine Ortsgemeinde der Verbandsgemeinde Dahner Felsenland im Landkreis Südwestpfalz in Rheinland-Pfalz (Deutschland).
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Geographie
Busenberg liegt im Wasgau, dem südlichen Teil des Pfälzerwaldes. Nordwestlich befindet sich Dahn, östlich Vorderweidenthal.
[Bearbeiten] Geschichte
Busenberg wurde 1408 erstmals urkundlich erwähnt. Vermutlich gab es den Ort aber bereits um das Jahr 1200, in dem die Burg Drachenfels genannt wird.
[Bearbeiten] Religionen
2007 waren 77,1 Prozent der Einwohner katholisch und 11,6 Prozent evangelisch. Die übrigen gehörten einer anderen Religion an oder waren konfessionslos.[1]
[Bearbeiten] Politik
[Bearbeiten] Gemeinderat
Die Wahlen zum Gemeinderat am 13. Juni 2004 hatten folgendes Ergebnis:
- WGR 1 52,6% (+8,3) - 9 Sitze (+2)
- CDU 35,2% (+2,7) - 5 Sitze (=)
- WGR 2 12,3% (+12,3) - 2 Sitze (+2)
- Andere 0,0% (-23,2) - 0 Sitze (-4)
[Bearbeiten] Wappen
Die Blasonierung des Wappens lautet: Von Schwarz und Gold gespalten, rechts ein zehnendiges goldenes Hirschgeweih, links ein blaubewehrter und -bezungter roter Löwe.
Es wurde 1972 von der Bezirksregierung Neustadt genehmigt. Der Löwe steht für die ehemaligen Ortsherren, die Grafen von Zweibrücken, und das Hirschgeweih entstammt dem Wappen der Edlen von Drachenfels.[2]
[Bearbeiten] Kultur und Sehenswürdigkeiten
Das ehemalige rituelle Judenbad in der Talstraße ist das einzige Mikwehäuschen in der Pfalz, das erhalten geblieben ist. Die Bausubstanz ist allerdings schlecht. Eine Sanierung wäre dringend erforderlich, um das geplante Museum der Geschichte der Juden im Wasgau zu schaffen.
Im Gemeindegebiet unmittelbar südlich über dem Ort liegt die Burg Drachenfels. Sie wurde 1523 zerstört, weil ein Anteil dem besiegten und getöteten Ritter Franz von Sickingen gehört hatte, und ist seither Ruine.
[Bearbeiten] Verkehr
Durch Busenberg führt die Bundesstraße 427 von Hinterweidenthal nach Bad Bergzabern.
[Bearbeiten] Einzelnachweise
- ↑ KommWis, Stand: 31.12.2007
- ↑ Karl Heinz Debus: Das große Wappenbuch der Pfalz. Neustadt an der Weinstraße 1988, ISBN 3-9801574-2-3
[Bearbeiten] Weblinks
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