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24-Stunden-Rennen von Le Mans 1961

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Der Ferrari 250TRI/61 mit der Startnummer 10; der Siegerwagen von Olivier Gendebien und Phil Hill
Porsche 718/4 RS Spyder mit dem Masten Gregory und Bob Holbert den 5. Gesamtrang erreichten

Das 29. 24-Stunden-Rennen von Le Mans, der 29e Grand Prix d’Endurance les 24 Heures du Mans, auch 24 Heures du Mans, Circuit de la Sarthe, Le Mans, fand vom 10. bis 11. Juni 1961 auf dem Circuit des 24 Heures statt.

Als das 24-Stunden-Rennen dieses Jahres vorüber war, hatte die Marke Ferrari mit dem fünften Gesamtsieg zu Bentley und Jaguar aufgeschlossen. Bei den Fahrern erreichte Olivier Gendebien seinen dritten Gesamtsieg und hatte damit gleich viele Erfolge wie Woolf Barnato und Luigi Chinetti eingefahren. Gemeinsam mit Phil Hill pilotierte er einen Ferrari 250TRI/61. Das Duo erzielte zwei Le-Mans-Rekorde. Erstmals wurde die 4400-km-Marke bei der Gesamtdistanz übertroffen und der Siegerschnitt lag knapp über 185 km/h. Die Favoriten waren von Anfang an die Rennwagen von Ferrari, wobei die beiden mexikanischen Rodriguez-Brüder – 19 und 21 Jahre alt – die Gunst des Publikums im Sturm erobert hatten.

Den besten Le-Mans-Start erwischte Jim Clark, der mit dem Aston Martin DBR1 in Führung ging. Den schlechtesten Start hatte Mike Parkes, der als Letzter losfuhr. Nach dem Ende der ersten Runde hatte der Brite aber die erstaunliche Anzahl von 40 Fahrzeugen überholt und lag bereits im Spitzenfeld. Der Briggs Cunningham-Maserati Tipo 63, mit Augie Pabst am Steuer, kam überhaupt nicht weg und musste von einem Mechaniker gestartet werden. Kurze Zeit nachdem der Ferrari 246SP, gefahren von Wolfgang von Trips und Richie Ginther, die Spitze übernahm, rollte der Dino ohne Benzin vor der Mulsanne aus. In der Nacht dominierten die beiden Werks-Ferrari. Der einzige Druck kam vom NART-Rodriguez-Ferrari. Am Sonntagvormittag um 7 Uhr waren die beiden Brüder bis auf zwei Sekunden an den führenden Gendebien-Ferrari herangefahren. Selten waren in Le Mans, zu diesem Zeitpunkt des Rennens, die Tribünen so gut besetzt wie 1961 um die Rodriguez-Brüder anzufeuern. Zu diesem Zeitpunkt waren die Aston-Martins und der Scuderia Serenissima-Maserati längst ausgefallen. Am Vormittag verlor der NART-Ferrari fast eine halbe Stunde an der Box. Aber die Mexikaner starteten eine grandiose Aufholjagd und lagen um 14 Uhr schon wieder auf dem zweiten Rang, ehe der Ferrari mit Motorschaden ausfiel.

Am Ende feierte Ferrari dennoch einen Dreifachsieg, da der 250 GT von Pierre Noblet und Jean Guichet noch vor dem Tipo 63 von Augie Pabst und Dick Thompson als Dritter ins Ziel kam.

Piloten nach Nationen

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Frankreich 31 Franzosen Vereinigtes Königreich 28 Briten Vereinigte Staaten 17 US-Amerikaner 8 Belgier Italien 6 Italiener
Deutschland 4 Deutsche Australien 3 Australier 3 Neuseeländer 3 Schweizer 2 Mexikaner
Niederlande 2 Niederländer 2 Südafrikaner Schweden 1 Schwede

Schlussklassement

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Pos. Klasse Nr. Team Fahrer Chassis Motor Reifen Runden
1 S 3.0 10 Italien Scuderia Ferrari Olivier Gendebien
Vereinigte Staaten Phil Hill
Ferrari 250TRI/61 Ferrari 3.0L V12 D 333
2 S 3.0 11 Italien Scuderia Ferrari Willy Mairesse
Vereinigtes Königreich Mike Parkes
Ferrari 250TRI/61 Ferrari 3.0L V12 D 330
3 GT 3.0 14 Pierre Noblet Pierre Noblet
Frankreich Jean Guichet
Ferrari 250 GT Berlinetta SWB Ferrari 3.0L V12 D 317
4 S 3.0 7 Vereinigte Staaten Briggs Cunningham Vereinigte Staaten Augie Pabst
Vereinigte Staaten Dick Thompson
Maserati Tipo 63 Maserati 3.0L V12 D 311
5 S 2.0 33 Deutschland Porsche System Engineering Vereinigte Staaten Masten Gregory
Vereinigte Staaten Bob Holbert
Porsche 718/4 RS Spyder Porsche 2.0L Flat-4 D 309
6 GT 3.0 20 Vereinigte Staaten North American Racing Team Vereinigte Staaten Bob Grossman
André Pilette
Ferrari 250 GT SWB Ferrari 3.0L V12 D 309
7 S 2.0 32 Deutschland Porsche System Engineering Deutschland Edgar Barth
Deutschland Hans Herrmann
Porsche 718/4 RS Coupe Porsche 1.6L Flat-4 D 306
8 S 2.0 24 Vereinigte Staaten Briggs Cunningham Vereinigte Staaten Briggs Cunningham
Vereinigte Staaten William Kimberly
Maserati Tipo 60 Maserati 2.0L I4 D 303
9 S 2.0 26 Vereinigtes Königreich Standard Triumph Motor Company Vereinigtes Königreich Peter Bolton
Vereinigtes Königreich Keith Ballisat
Triumph TR4S Triumph 2.0L I4 D 284
10 GT 1.6 36 Deutschland Porsche System Engineering Deutschland Herbert Linge
Niederlande Ben Pon
Porsche 356B Abarth GTL Porsche 1.6L Flat-4 D 284
11 S 2.0 27 Vereinigtes Königreich Standard Triumph Motor Company Vereinigtes Königreich Les Leston
Niederlande Rob Slotemaker
Triumph TR4S Triumph 2.0L I4 D 279
12 GT 1.3 38 Vereinigtes Königreich Lotus Engineering Vereinigtes Königreich Bill Allen
Vereinigtes Königreich Trevor Taylor
Lotus Elite Mk14 Climax 1.2L I4 D 268
13 GT 1.3 40 Frankreich Ecurie Edger Frankreich Bernard Kosselek
Frankreich Pierre Messenez
Lotus Elite Mk14 Climax 1.2L I4 D 267
14 S 850 60 Italien Abarth & Cie Denis Hulme
Angus Hyslop
Fiat-Abarth 850S Fiat 0.8L I4 M 263
15 S 2.0 25 Vereinigtes Königreich Standard Triumph Motor Company Frankreich Marcel Becquart
Vereinigte Staaten Mike Rothschild
Triumph TR4S Triumph 2.0L I4 D 262
16 GT 1.6 34 Vereinigtes Königreich Sunbeam Talbot Vereinigtes Königreich Peter Harper
Vereinigtes Königreich Peter Procter
Sunbeam Alpine Harrington Sunbeam 1.6L I4 D 261
17 GT 2.0 28 Frankreich Equipe Chardonnet Frankreich Jean-Claude Magne
Frankreich Georges Alexandrovitch
AC Ace Bristol 2.0L I6 M 261
18 S 850 53 Frankreich Automobiles Deutsch et Bonnet Frankreich Gérard Laureau
Frankreich Robert Bouharde
DB HBR4 Panhard 0.7L Flat-2 D 257
19 S 850 45 Frankreich Automobiles Deutsch et Bonnet Frankreich André Moynet
Frankreich Jean-Claude Vidilles
DB HBR5 Coupe Panhard 0.8L Flat-2 M 243
20 S 850 48 Frankreich Automobiles Deutsch et Bonnet Frankreich André Guilhaudin
Frankreich Jacques Grelley
DB HBR5 Panhard 0.8L Flat-2 M 243
21 S 850 47 Frankreich Automobiles Deutsch et Bonnet Frankreich Edgar Rollin
Frankreich René Bartholoni
DB HBR5 Panhard 0.8L Flat-2 D 239
22 S 850 52 Frankreich Automobiles Deutsch et Bonnet Frankreich Jean-Claude Caillaud
Frankreich Robert Mougin
DB HBR5 Panhard 0.8L Flat-2 D 237
Disqualifiziert
23 GT 1.3 35 Vereinigtes Königreich Sunbeam Talbot Vereinigtes Königreich Peter Jopp
Vereinigtes Königreich Paddy Hopkirk
Sunbeam Alpine Sunbeam 1.6L I4 D 130
Ausgefallen
24 S 3.0 17 Vereinigte Staaten North American Racing Team Pedro Rodríguez
Ricardo Rodríguez
Ferrari 250 TRI/61 Ferrari 3.0L V12 D 305
25 GT 4.0 1 Frankreich Jean Kerguen Frankreich Jean Kerguen
Frankreich Jacques Dewez
Aston Martin DB4 GT Zagato Aston Martin 3.7L I6 D 286
26 S 2.0 30 Deutschland Porsche System Engineering Schweden Jo Bonnier
Vereinigte Staaten Dan Gurney
Porsche 718/4 RS Coupe Porsche 1.7L Flat-4 D 262
27 GT 1.6 37 Frankreich Auguste Veuillet Frankreich Pierre Monneret
Frankreich Robert Buchet
Porsche 356B Abarth GTL Porsche 1.6L Flat-4 D 261
28 S 850 55 Italien Abarth & Cie Frankreich Paul Condriller
Karl Foitek
Fiat-Abarth 700S Fiat 0.7L I4 M 255
29 GT 3.0 21 Vereinigtes Königreich Ecurie Chiltern Vereinigtes Königreich John Bekaert
Vereinigtes Königreich Richard Stoop
Austin-Healey 3000 BMC 2.9L I6 D 254
30 S 3.0 4 Vereinigtes Königreich Essex Racing Stable Vereinigtes Königreich Roy Salvadori
Tony Maggs
Aston Martin DBR1/300 Aston Martin 3.0L I6 D 243
31 S 2.5 23 Italien Scuderia Ferrari Deutschland Wolfgang von Trips
Vereinigte Staaten Richie Ginther
Ferrari Dino 246SP Ferrari 2.4L V6 D 231
32 S 850 54 Frankreich Roger Masson Frankreich Roger Masson
Frankreich Paul Armagnac
DB HBR4 Panhard 0.7L Flat-2 D 208
33 GT 1.3 39 Vereinigtes Königreich Lotus Engineering Vereinigtes Königreich John Wyllie
Vereinigtes Königreich David Buxton
Lotus Elite Mk14 Climax 1.2L I4 D 193
34 S 3.0 12 Italien Scuderia Ferrari Frankreich Fernand Tavano
Italien Giancarlo Baghetti
Ferrari 250 GT/TR SWB Ferrari 3.0L V12 D 163
35 GT 3.0 16 Italien Scuderia Serenissima Frankreich Maurice Trintignant
Italien Carlo-Maria Abate
Ferrari 250 GT SWB Ferrari 3.0L V12 D 162
36 S 3.0 5 Vereinigtes Königreich Border Reivers Vereinigtes Königreich Jim Clark
Vereinigtes Königreich Ron Flockhart
Aston Martin DBR1/300 Aston Martin 3.0L I6 D 132
37 S 1.0 43 Vereinigte Staaten North American Racing Team  David Cunningham
Vereinigte Staaten Ed Hugus
OSCA Sport 1000 OSCA 1.0L I4 D 125
38 S 850 8 Italien Scuderia Serenissima Frankreich Piero Frescobaldi
Italien Raffaele Cammarota
Fiat-Abarth 700S Fiat 0.7L I4 D 124
39 GT 3.0 18 Vereinigte Staaten North American Racing Team Vereinigtes Königreich Stirling Moss
Vereinigtes Königreich Graham Hill
Ferrari 250 GT SWB Ferrari 3.0L V12 D 121
40 GT 2.0 29 Frankreich Ecurie Lausannoise André Wicky
Edgar Berney
AC Ace Bristol 2.0L I6 D 115
41 S 850 56 Italien Abarth & Cie Italien Giorgio Bassi
Italien Giancarlo Rigamonti
Fiat-Abarth 700S Fiat 0.7L I4 M 111
42 S 850 51  UDT Laystall Racing Team Vereinigtes Königreich Cliff Allison
Vereinigtes Königreich Mike McKee
Lotus Elise Mk14 Climax 0.7L I4 D 102
43 GT 1.3 41 Frankreich Ecurie Los Amigos Frankreich Jean-François Malle
Vereinigtes Königreich Robin Carnegie
Lotus Elite Mk14 Climax 1.2L I4 D 86
44 S 850 50  Automobiles O.S.C.A. Frankreich Jean Laroche
Vereinigtes Königreich Colin Davis
OSCA Sport 750 O.S.C.A. 0.7L I4 M 85
45 GT 3.0 19 Vereinigte Staaten North American Racing Team Vereinigte Staaten George Arents
Vereinigte Staaten George Reed
Ferrari 250GT SWB Ferrari 3.0L V12 D 76
46 S 1.0 42  Donald Healey Motor Company Vereinigte Staaten John K. Colgate Jr.
Australien Paul Hawkins
Austin-Healey Sprite Sebring BMC 1.0L I4 D 64
47 GT 3.0 15 Ecurie Francorchamps Lucien Bianchi
Georges Berger
Ferrari 250GT SWB Ferrari 3.0L V12 D 60
48 S 3.0 9 Italien Scuderia Serenissima Italien Ludovico Scarfiotti
Italien Nino Vaccarella
Maserati Tipo 63 Maserati 3.0L V12 D 53
49 S 1.0 46 Vereinigtes Königreich Ecurie Ecosse Vereinigtes Königreich Ninian Sanderson
Vereinigtes Königreich Alan McKay
Austin-Healey Sprite Sebring BMC 1.0L I4 D 40
50 S 2.5 22 Vereinigtes Königreich Ecurie Ecosse Vereinigtes Königreich Tom Dickson
Vereinigtes Königreich Bruce Halford
Cooper T57 Monaco Mk.II Climax 3.0L I4 D 32
51 S 3.0 6 Vereinigte Staaten Briggs Cunningham Vereinigte Staaten Walt Hansgen
Bruce McLaren
Maserati Tipo 63 Maserati 3.0L V12 D 31
52 GT 4.0 3 Vereinigtes Königreich Essex Racing Stable Australien Lex Davison
Australien Bib Stillwell
Aston Martin DB4 GT Zagato Aston Martin 3.7L I6 D 25
53 GT 4.0 2 Vereinigtes Königreich Essex Racing Stable Vereinigtes Königreich Jack Fairman
Frankreich Bernard Consten
Aston Martin DB4 GT Zagato Aston Martin 3.7L I6 D 22
54 S 850 49 Italien Abarth & Cie Italien Teodoro Zeccoli
Frankreich Jean Vinatier
Fiat-Abarth 700S Spyder Fiat 0.7L I4 M 15
55 S 2.0 58 Vereinigtes Königreich Ted Lund Vereinigtes Königreich Ted Lund
Bob Olthoff
MGA Coupé MG 1.8L I4 D 14
Nicht gestartet
56 GT 3.0 57 Frankreich Pierre Dumay Frankreich Pierre Dumay
Frankreich Roger Delageneste
Ferrari 250GT SWB Ferrari 3.0L V12 1
57 S 1.0 44 Equipe Nationale Belge Claude Dubois
Gérard Langlois van Ophem
Fiat-Abarth 1000S 2
58 GT Vereinigtes Königreich Chris Lawrence  Chris Lawrence Morgan Plus 4 3
59 GT 3.0 61 Vereinigtes Königreich Cambridge Racing Vereinigtes Königreich Jim Clark
Vereinigtes Königreich Trevor Taylor
Austin-Healey 3000 BMC 3.0L I4 D 4
60 GT 1.3 62 Frankreich Maurice Pourthault Frankreich Maurice Pourthault
Frankreich Jean Davos
Lotus Elite MK14 Coventry Climax 1.2L I4 D 5
61 S 850 63 Frankreich Christian Faucher Frankreich Christian Faucher
Frankreich Jean Jacques Petit
BMW 700S BMW 0.7L I2 K 6
62 S 850 52T Frankreich Automobiles Deutsch et Bonnet Frankreich Jean-Claude Caillaud
Frankreich Robert Mougin
DB HBR5 Panhard 0.8L Flat-2 7

1 Nicht gestartet 2 Nicht gestartet 3 Technische Abnahme nicht bestanden 4 Erste Reserve 5 Zweite Reserve 6 Dritte Reserve 7 Ersatzwagen, Unfall in Training

Nur in der Meldeliste

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Hier finden sich Teams, Fahrer und Fahrzeuge die ursprünglich für das Rennen gemeldet waren, aber aus den unterschiedlichsten Gründen daran nicht teilnahmen.

Pos. Klasse Nr. Team Fahrer Chassis Motor Reifen
63 GT 2.0 Vereinigtes Königreich Morgan Morgan 4/4
64 S 3.0 18 Italien Scuderia Serenissima Italien Giorgio Scarlatti
Italien Carlo-Maria Abate
Italien Gianni Balzarini
Italien Nino Vaccarella
Vereinigte Staaten Walt Hansgen
Maserati Tipo 63 Maserati 3.0L V12
65 GT 2.0 31 Vereinigtes Königreich Lotus Engineering Vereinigtes Königreich Trevor Taylor
Vereinigtes Königreich Peter Arundell
Lotus 19 Climax 1.2L I4
66 S 1.5 59 Frankreich Maurice Martin Frankreich Maurice Martin DB HBR
67 Vereinigte Staaten Camoradi Racing Vereinigte Staaten Lloyd Casner Maserati Tipo 61 Maserati 3.0L V12
68 GT 2.0 Vereinigtes Königreich Light Blue Vereinigtes Königreich William McCowen
Vereinigtes Königreich Peter Riley
AC Ace Bristol 2.0L I6
69 GT Italien Squadra Virgilia Conrero Alfa Romeo

Index of Performance

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Pos. Nr. Fahrer Chassis Koeffizient Platzierung im Gesamtklassement
1 53 Frankreich Gérard Laureau
Frankreich Robert Bouharde
DB HBR4 1.26500 Rang 18
2 10 Oliver Gendebien
Vereinigte Staaten Phil Hill
Ferrari 250TRI/61 1.22800 Gesamtsieg
3= 32 Deutschland Edgar Barth
Deutschland Hans Herrmann
Porsche 718/4 RS Coupe 1.21900 Rang 7
3= 60 Denis Hulme
Angus Hyslop
Fiat-Abarth 850S 1.21900 Rang 14
5 11 Willy Mairesse
Vereinigtes Königreich Mike Parkes
Ferrari 250TRI/61 1.21800 Rang 2
6 33 Vereinigte Staaten Masten Gregory
Vereinigte Staaten Bob Holbert
Porsche 718/4 RS Spyder 1.19400 Rang 5
7= 14 Pierre Noblet
Frankreich Jean Guichet
Ferrari 250 GT Berlinetta SWB 1.16800 Rang 3
7= 24 Vereinigte Staaten Briggs Cunningham
Vereinigte Staaten William Kimberly
Maserati Tipo 60 1.16800 Rang 8
9 7 Vereinigte Staaten Augie Pabst
Vereinigte Staaten Dick Thompson
Maserati Tipo 63 1.14800 Rang 4
10 20 Vereinigte Staaten Bob Grossman
André Pilette
Ferrari 250 GT SWB 1.13800 Rang 6
11 36 Deutschland Herbert Linge
Niederlande Ben Pon
Porsche 356B Abarth GTL 1.13400 Rang 10
12 48 Frankreich André Guilhaudin
Frankreich Jacques Grelley
DB HBR5 1.12800 Rang 20
13 38 Vereinigtes Königreich Bill Allen
Vereinigtes Königreich Trevor Taylor
Lotus Elite Mk14 1.12600 Rang 12
14 40 Frankreich Bernard Kosselek
Frankreich Pierre Messenez
Lotus Elite Mk14 1.12400 Rang 13
15 45 Frankreich André Moynet
Frankreich Jean-Claude Vidilles
DB HBR5 Coupe 1.10900 Rang 19
16 52 Frankreich Jean-Claude Caillaud
Frankreich Robert Mougin
DB HBR5 1.10000 Rang 22
17 27 Vereinigtes Königreich Les Leston
Niederlande Rob Slotemaker
Triumph TR4S 1.09600 Rang 11
18 26 Vereinigtes Königreich Peter Bolton
Vereinigtes Königreich Keith Ballisat
Triumph TR4S 1.07700 Rang 9
19 34 Vereinigtes Königreich Peter Harper
Vereinigtes Königreich Peter Procter
Sunbeam Alpine Harrington 1.04300 Rang 16
20 28 Frankreich Jean-Claude Magne
Frankreich Georges Alexandrovitch
AC Ace 1.00700 Rang 17
21= 47 Frankreich Edgar Rollin
Frankreich René Bartholoni
DB HBR5 1.00000 Rang 21
21= 25 Frankreich Marcel Becquart
Vereinigte Staaten Mike Rothschild
Triumph TR4S 1.00000 Rang 15

Index of Thermal Efficiency

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Pos. Nr. Fahrer Chassis Durchschnittsgeschwindigkeit Fahrzeuggewicht Liter/100 km Koeffizient Platzierung im Gesamtklassement
1 34 Vereinigtes Königreich Peter Harper
Vereinigtes Königreich Peter Procter
Sunbeam Alpine Harrington 146,321 km/h 975 kg 15,86 1.07000 Rang 16
2= 40 Frankreich Bernard Kosselek
Frankreich Pierre Messenez
Lotus Elite Mk14 149,608 km/h 670 kg 14,32 1.03000 Rang 13
2= 48 Frankreich André Guilhaudin
Frankreich Jacques Grelley
DB HBR5 136,203 km/h 559 kg 10,52 1.03000 Rang 20
4 32 Deutschland Edgar Barth
Deutschland Hans Herrmann
Porsche 718/4 RS Coupe 171,345 km/h 630 kg 21,07 1.02000 Rang 7
5= 36 Deutschland Herbert Linge
Niederlande Ben Pon
Porsche 356B Abarth GTL 159,112 km/h 797 kg 18,64 0.99000 Rang 10
5= 47 Frankreich Edgar Rollin
Frankreich René Bartholoni
DB HBR5 133,963 km/h 505 kg 10,04 0.99000 Rang 21
7= 33 Vereinigte Staaten Masten Gregory
Vereinigte Staaten Bob Holbert
Porsche 718/4 RS Spyder 173,103 km/h 630 kg 22,55 0.98000 Rang 5
7= 60 Denis Hulme
Angus Hyslop
Fiat-Abarth 850S 147,166 km/h 536 kg 13,05 0.98000 Rang 14
2 10 Oliver Gendebien
Vereinigte Staaten Phil Hill
Ferrari 250TRI/61 186,527 km/h 802 kg 33,55 0.93000 Gesamtsieg
Klasse Fahrer Fahrer Fahrzeug Platzierung im Gesamtklassement
Index of Performance Frankreich Gérard Laureau Frankreich Robert Bouharde DB HBR4 Rang 18
Index of Thermal Efficiency Vereinigtes Königreich Peter Harper Vereinigtes Königreich Peter Procter Sunbeam Alpine Harrington Rang 16
Sportwagen 3.0 Olivier Gendebien Vereinigte Staaten Phil Hill Ferrari 250 TRI/61 Gesamtsieg
Sportwagen 2.5 kein Teilnehmer im Ziel
Sportwagen 2.0 Vereinigte Staaten Masten Gregory Vereinigte Staaten Bob Holbert Porsche 718/4 RS Spyder Rang 5
Sportwagen 1.0 kein Teilnehmer im Ziel
Sportwagen 850 Denis Hulme Angus Hyslop Fiat-Abarth 850S Rang 14
Gran-Turismo-Wagen 4.0 kein Teilnehmer im Ziel
Gran-Turismo-Wagen 3.0 Pierre Noblet Frankreich Jean Guichet Ferrari 250GT Berlinetta SWB Rang 3
Gran-Turismo-Wagen 2.0 Frankreich Jean-Claude Magne Frankreich Georges Alexandrovitch AC Ace Rang 17
Gran-Turismo-Wagen 1.6 Deutschland Herbert Linge Niederlande Ben Pon Porsche 356B Abarth GTL Rang 10
Gran-Turismo-Wagen 1.3 Vereinigtes Königreich William Allen Vereinigtes Königreich Trevor Taylor Lotus Elite MK14 Rang 12
  • Gemeldet: 69
  • Gestartet: 55
  • Gewertet: 22
  • Rennklassen: 9
  • Zuschauer: unbekannt
  • Ehrenstarter des Rennens: Paul Panhard, Präsident des Verbandes der französischen Automobilhersteller
  • Wetter am Rennwochenende: kalt, windig und immer wieder Regenschauer
  • Streckenlänge: 13,461 km
  • Fahrzeit des Siegerteams: 24:00:00,000 Stunden
  • Gesamtrunden des Siegerteams: 333
  • Gesamtdistanz des Siegerteams: 4476,580 km
  • Siegerschnitt: 186,524 km/h
  • Pole Position: unbekannt
  • Schnellste Rennrunde: Ricardo Rodriguez – Ferrari 250TRI/61 (#17) – 3:59,090 = 201,202 km/h
  • Rennserie: 4. Lauf zur Sportwagen-Weltmeisterschaft 1961
  • Rennserie: 6. Lauf zum FIA-GT-Cup 1961
  • Christian Moity, Jean-Marc Teissèdre, Alain Bienvenu: 24 heures du Mans, 1923–1992. Éditions d’Art, Besançon 1992, ISBN 2-909-413-06-3.
Commons: 24-Stunden-Rennen von Le Mans 1961 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Vorgängerrennen
1000-km-Rennen auf dem Nürburgring 1961
Sportwagen-Weltmeisterschaft Nachfolgerennen
4-Stunden-Rennen von Pescara 1961