24-Stunden-Rennen von Le Mans 1993

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Der Siegerwagen:Peugeot 905 Evo 1 mit der Startnummer 3
Der zweitplatzierte Evo 1 mit der Startnummer 1

Das 61. 24-Stunden-Rennen von Le Mans, der 61e Grand Prix d’Endurance les 24 Heures du Mans, auch 24 Heures du Mans, Circuit de la Sarthe, Le Mans, fand vom 19. bis 20. Juni 1993 auf dem Circuit des 24 Heures statt.

Das Rennen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit dem Ende der Sportwagen-Weltmeisterschaft 1992 fehlte der Sportwagenszene eine Meisterschaft. Das 24-Stunden-Rennen 1993 konnte dennoch mit einem namhaften Starterfeld aufwarten. Das Werksteam von Peugeot hatte unter der Leitung von Jean Todt beim zweiten Antreten 1992 mit dem 905 den ersten Sieg einfahren können. Derek Warwick, Yannick Dalmas und Mark Blundell siegten mit deutlichem Vorsprung auf einem Toyota TS010. Bei Peugeot war der 905 kontinuierlich weiterentwickelt worden. 1992 fuhr man in der Sportwagen-Weltmeisterschaft fast durchgehend die letzte Evolutionsstufe den 905 Evo 2. Durch eine zerklüftete Frontpartie hob er sich von seinem Vorgänger ab, zudem sorgte ein schmaleres Cockpit für weniger Luftwiderstand und Gewicht. Aufgrund seines futuristisch wirkenden Äußeren, erhielt das Fahrzeug bald den Spitznamen Supercopter. Neben vielen Änderungen im Detail war eine weitere wichtige Neuerung das halbautomatische 6-Gang-Getriebe, das den Fahrern das Schalten vereinfachte. In Le Mans wurde 1992 aber der Evo 1 gefahren und Todt bestand darauf auch 1993 dieses Modell zu verwenden, das aus seiner Sicht für ein 24-Stunden-Rennen besser geeignet war.

Einziger Gegner um den Gesamtsieg waren die ebenfalls adaptierten TS010 von Toyota. Den inzwischen schon fast ein Jahrzehnt alten Porsche 962-Varianten wurden genauso wenig Chancen auf den Gesamtsieg eingeräumt wie der Neukonstruktion von Yves Courage, dem C30.

Den ersten Zwischenfall gab es schon im WarmUp als Eddie Irvine im TS010 mit dem Ferrari 348LM von Robin Smith kollidierte und damit einen Trainingsabbruch auslöste. Während der Toyota bis zum Rennen repariert werden konnte, musste das Ferrari-Trio auf einen Renneinsatz verzichten. Ausgerechnet Irvine führte dann die ersten zehn Runden im Rennen bis zum ersten Tankstopp an, wo er als Einziger der Piloten der Spitzenwagen für einen zweiten Stint im Auto blieb. Damit führte der Ire weiter das Rennen an. Erst beim zweiten Stopp verlor der Toyota die Führung an die Peugeots, die von da an das Renntempo vorgaben. Lange blieb das Rennen zwischen den beiden Peugeots mit den Nummern 1 und 3 offen. Am Ende setzte sich das Team Éric Hélary, Christophe Bouchut und Geoff Brabham durch und führte einen Peugeot-Dreifachsieg an.

Ergebnisse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Piloten nach Nationen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

FrankreichFrankreich 50 Franzosen DeutschlandDeutschland 18 Deutsche Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich 14 Briten ItalienItalien 14 Italiener BelgienBelgien 10 Belgier
SchweizSchweiz 9 Schweizer Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 7 US-Amerikaner JapanJapan 7 Japaner AustralienAustralien 2 Australier DanemarkDänemark 2 Dänen
SpanienSpanien 2 Spanier SchwedenSchweden 2 Schweden Sudafrika 1961Südafrika 2 Südafrikaner GriechenlandGriechenland 1 Grieche
BrasilienBrasilien 1 Brasilianer NiederlandeNiederlande 1 Niederländer ArgentinienArgentinien 1 Argentinier OsterreichÖsterreich 1 Österreicher

Schlussklassement[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pos. Klasse Nr. Team Fahrer Chassis Motor Reifen Runden
1 C1 3 FrankreichFrankreich Peugeot Talbot Sport FrankreichFrankreich Éric Hélary
FrankreichFrankreich Christophe Bouchut
AustralienAustralien Geoff Brabham
Peugeot 905 Evo 1B Peugeot SA35 3.5L V10 M 375
2 C1 1 FrankreichFrankreich Peugeot Talbot Sport BelgienBelgien Thierry Boutsen
FrankreichFrankreich Yannick Dalmas
ItalienItalien Teo Fabi
Peugeot 905 Evo 1B Peugeot SA35 3.5L V10 M 374
3 C1 2 FrankreichFrankreich Peugeot Talbot Sport FrankreichFrankreich Philippe Alliot
ItalienItalien Mauro Baldi
FrankreichFrankreich Jean-Pierre Jabouille
Peugeot 905 Evo 1B Peugeot SA35 3.5L V10 M 367
4 C1 36 JapanJapan Toyota Team Tom's Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Eddie Irvine
JapanJapan Toshio Suzuki
JapanJapan Masanori Sekiya
Toyota TS010 Toyota RV10 3.5L V10 M 364
5 C2 22 JapanJapan Y's Racing Team OsterreichÖsterreich Roland Ratzenberger
ItalienItalien Mauro Martini
JapanJapan Naoki Nagasaka
Toyota 93C-V Toyota R36V 3.6L Turbo V8 D 363
6 C2 25 JapanJapan Nisso Trust Racing Team Sudafrika 1961Südafrika George Fouché
SchwedenSchweden Eje Elgh
SchwedenSchweden Steven Andskär
Toyota 93C-V Toyota R36V 3.6L Turbo V8 D 358
7 C2 21 DeutschlandDeutschland Obermaier Racing GmbH DeutschlandDeutschland Otto Altenbach
DeutschlandDeutschland Jürgen Oppermann
SchweizSchweiz Loris Kessel
Porsche 962C Porsche Type-935 3.0L Turbo Flat-6 G 355
8 C1 38 JapanJapan Toyota Team Tom's Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Geoff Lees
NiederlandeNiederlande Jan Lammers
ArgentinienArgentinien Juan Manuel Fangio II
Toyota TS010 Toyota RV10 3.5L V10 M 353
9 C2 18 DeutschlandDeutschland Joest Porsche Racing FrankreichFrankreich Bob Wollek
FrankreichFrankreich Henri Pescarolo
DeutschlandDeutschland Randy Meixner
Porsche 962C Porsche Type-935 3.0L Turbo Flat-6 G 351
10 C2 14 FrankreichFrankreich Courage Compétition Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Derek Bell
FrankreichFrankreich Lionel Robert
FrankreichFrankreich Pascal Fabre
Courage C30LM Porsche Type-935 3.0L Turbo Flat-6 G 347
11 C2 13 FrankreichFrankreich Courage Compétition FrankreichFrankreich Pierre Yver
FrankreichFrankreich Jean-Louis Ricci
FrankreichFrankreich Jean-François Yvon
Courage C30LM Porsche Type-935 3.0L Turbo Flat-6 G 343
12 C2 10 DeutschlandDeutschland Porsche Kremer Racing DeutschlandDeutschland Jürgen Lässig
ItalienItalien Giovanni Lavaggi
Sudafrika 1961Südafrika Wayne Taylor
Porsche 962CK6 Porsche Type-935 3.0L Turbo Flat-6 D 328
13 C2 11 DeutschlandDeutschland Porsche Kremer Racing Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Andy Evans
SpanienSpanien Tomas Saldaña
FrankreichFrankreich François Migault
Porsche 962CK6 Porsche Type-935 3.0L Turbo Flat-6 D 316
14 C2 23 FrankreichFrankreich Team Guy Chotard FrankreichFrankreich Denis Morin
FrankreichFrankreich Didier Caradec
FrankreichFrankreich Alain Sturm
Porsche 962C Porsche Type-935 3.0L Turbo Flat-6 G 308
15 GT 47 FrankreichFrankreich Monaco Media International FrankreichFrankreich Joël Gouhier
DeutschlandDeutschland Jürgen Barth
FrankreichFrankreich Dominique Dupuy
Porsche 911 Carrera RSR Porsche 3.8L Flat-6 P 304
16 GT 78 FrankreichFrankreich Jack Leconte SpanienSpanien Jesús Pareja
FrankreichFrankreich Jack Leconte
FrankreichFrankreich Pierre de Thoisy
Porsche 911 Carrera RSR Porsche 3.8L Flat-6 G 301
17 GT 65 DeutschlandDeutschland Heico Dienstleistungen DeutschlandDeutschland Ulrich Richter
DeutschlandDeutschland Dirk Rainer Ebeling
DeutschlandDeutschland Karl-Heinz Wlazik
Porsche 911 Carrera RSR Porsche 3.8L Flat-6 Y 299
18 GT 77 SchweizSchweiz Scuderia Chicco d'Oro SchweizSchweiz Claude Haldi
SchweizSchweiz Olivier Haberthur
SchweizSchweiz Charles Margueron
Porsche 911 Carrera RSR Porsche 3.8L Flat-6 P 299
19 GT 62 DeutschlandDeutschland Konrad Motorsport DeutschlandDeutschland Franz Konrad
JapanJapan Jun Harada
BrasilienBrasilien Antonio Herrmann de Azevedo
Porsche 911 Carrera RS Porsche 3.8L Flat-6 Y 293
20 C2 24 FrankreichFrankreich Graff Racing FrankreichFrankreich Jean-Bernard Bouvet
FrankreichFrankreich Richard Balandras
FrankreichFrankreich Bruno Miot
Spice SE89C Cosworth DFL 3.3L V8 G 288
21 GT 66 DeutschlandDeutschland Mühlbauer Motorsport DeutschlandDeutschland Gustl Spreng
SchweizSchweiz Sandro Angelastri
DeutschlandDeutschland Fritz Müller
Porsche 911 Carrera RS Porsche 3.6L Flat-6 P 276
22 GT 40 DeutschlandDeutschland Obermaier Racing GmbH BelgienBelgien Philippe Olczyk
DeutschlandDeutschland Josef Prechtl
FrankreichFrankreich Gérard Dillmann
Porsche 911 Carrera 2 Cup Porsche 3.8L Flat-6 P 274
23 GT 55 ItalienItalien Agusta Racing ItalienItalien Onofrio Russo
ItalienItalien Riccardo Agusta
ItalienItalien Paolo Mondini
Venturi 500LM Renault PRV 3.0L Turbo V6 D 274
24 LMP 33 FrankreichFrankreich Welter Racing FrankreichFrankreich Patrick Gonin
SchweizSchweiz Bernard Santal
FrankreichFrankreich Alain Lamouille
WR LM93 Peugeot 2.0L Turbo I4 M 268
25 GT 57 FrankreichFrankreich Écurie Toison d'Or BelgienBelgien Marc Duez
BelgienBelgien Eric Bachelart
BelgienBelgien Philip Verellen
Venturi 500LM Renault PRV 3.0L Turbo V6 D 267
26 GT 49 BelgienBelgien Team Paduwa FrankreichFrankreich Bruno Ilien
FrankreichFrankreich Alain Gadal
FrankreichFrankreich Bernard Robin
Porsche 911 Carrera 2 Cup Porsche 3.6L Flat-6 D 266
27 GT 70 FrankreichFrankreich Éric Graham BelgienBelgien Pascal Witmeur
BelgienBelgien Michel Neugarten
FrankreichFrankreich Jacques Tropenat
Venturi 500LM Renault PRV 3.0L Turbo V6 D 262
28 GT 91 FrankreichFrankreich Alain Lamouille FrankreichFrankreich Patrice Roussel
FrankreichFrankreich Edouard Sezionale
FrankreichFrankreich Hervé Rohée
Venturi 500LM Renault PRV 3.0L Turbo V6 D 246
29 GT 92 FrankreichFrankreich BBA Compétition FrankreichFrankreich Jean-Luc Maury-Laribière
FrankreichFrankreich Michel Krine
FrankreichFrankreich Patrick Camus
Venturi 500LM Renault PRV 3.0L Turbo V6 D 243
30 LMP 35 ItalienItalien Sport & Immagine SRL ItalienItalien Fabio Magnani
ItalienItalien Luigi Taverna
ItalienItalien Roberto Ragazzi
Lucchini SP91 Alfa Romeo 3.0L V6 P 221
Disqualifiziert
31 GT 50 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich TWR Jaguar Racing DanemarkDänemark John Nielsen
AustralienAustralien David Brabham
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich David Coulthard
Jaguar XJ220 Jaguar JV6 3.5L Turbo V6 D 306
Ausgefallen
32 C2 17 DeutschlandDeutschland Joest Porsche Racing DeutschlandDeutschland Manuel Reuter
DeutschlandDeutschland Frank Jelinski
DeutschlandDeutschland Louis Krages
Porsche 962C Porsche Type-935 3.0L Turbo Flat-6 G 282
33 LMP 34 FrankreichFrankreich Didier Bonnet FrankreichFrankreich Yvan Muller
FrankreichFrankreich Gérard Tremblay
FrankreichFrankreich Georges Tessier
Debora SP93 Alfa Romeo 3.0L V6 P 259
34 C1 37 JapanJapan Toyota Team Tom's FrankreichFrankreich Pierre-Henri Raphanel
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Kenny Acheson
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Andy Wallace
Toyota TS010 Toyota RV10 3.5L V10 M 212
35 GT 71 FrankreichFrankreich Jacadi Racing FrankreichFrankreich Jacques Laffite
FrankreichFrankreich Michel Maisonneuve
FrankreichFrankreich Christophe Dechavanne
Venturi 500LM Renault PRV 3.0L Turbo V6 D 210
36 C2 15 DeutschlandDeutschland Porsche Kremer Racing ItalienItalien Almo Coppelli
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Robin Donovan
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Steve Fossett
Porsche 962CK6 Porsche Type-935 3.0L Turbo Flat-6 D 204
37 GT 52 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich TWR Jaguar Racing FrankreichFrankreich Paul Belmondo
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jay Cochran
DeutschlandDeutschland Andreas Fuchs
Jaguar XJ220 Jaguar JV6 3.5L Turbo V6 D 176
38 C2 28 FrankreichFrankreich Roland Bassaler FrankreichFrankreich Roland Bassaler
FrankreichFrankreich Patrick Bourdais
FrankreichFrankreich Jean-Louis Capette
Sauber SHS C6 BMW M88 3.5L I6 G 166
39 GT 44 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus Sport Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Richard Piper
ItalienItalien Olindo Iacobelli
FrankreichFrankreich Ferdinand de Lesseps
Lotus Esprit S300 Lotus 2.2L Turbo I4 D 162
40 C2 27 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Chamberlain Engineering Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Andy Petery
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Nick Adams
BelgienBelgien Hervé Regout
Spice SE89C Cosworth DF 3.5L V8 G 137
41 C2 12 FrankreichFrankreich Courage Compétition JapanJapan Tomiko Yoshikawa
SpanienSpanien Carlos Moran
ItalienItalien Alessandro Gini
Courage C30LM Porsche Type-935 3.0L Turbo Flat-6 G 108
42 GT 45 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus Sport JapanJapan Yōjirō Terada
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Peter Hardman
DanemarkDänemark Thorkild Thyrring
Lotus Esprit S300 Lotus 2.2L Turbo I4 D 92
43 GT 56 FrankreichFrankreich Stéphane Ratel GriechenlandGriechenland Costas Los
FrankreichFrankreich Johannes Badrutt
FrankreichFrankreich Claude Brana
Venturi 500LM Renault PRV 3.0L Turbo V6 D 80
44 GT 46 DeutschlandDeutschland Le Mans Porsche Team DeutschlandDeutschland Walter Röhrl
DeutschlandDeutschland Hans Joachim Stuck
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Hurley Haywood
Porsche 911 Turbo S LM Porsche 3.2L Turbo Flat-6 G 79
45 GT 76 SchweizSchweiz Cartronic Motorsport SchweizSchweiz Enzo Calderari
ItalienItalien Luigino Pagotto
SchweizSchweiz Lilian Bryner
Porsche 911 Carrera 2 Cup Porsche 3.6L Flat-6 P 64
46 GT 48 BelgienBelgien Team Paduwa DeutschlandDeutschland Harald Grohs
BelgienBelgien Jean-Paul Libert
BelgienBelgien Didier Theys
Porsche 911 Carrera 2 Cup Porsche 3.6L Flat-6 D 8
47 GT 51 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich TWR Jaguar Racing DeutschlandDeutschland Armin Hahne
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Win Percy
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich David Leslie
Jaguar XJ220 Jaguar JV6 3.5L Turbo V6 D 6
Nicht gestartet
48 GT 72 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Simpson Engineering Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Robin Smith
ItalienItalien Stefano Sebastiani
JapanJapan Tetsuya Ota
Ferrari 348LM Ferrari 3.4L V8 P 1
49 GT 41 DeutschlandDeutschland Obermaier Racing GmbH ItalienItalien Ruggero Grassi
ItalienItalien Sergio Brambilla
ItalienItalien Renato Mastropietro
Porsche 911 Carrera Cup 2 Porsche 3.8L Flat-6 2
Nicht qualifiziert
50 GT 99 Georgien 1990Georgien Georgia Automotive Mig Tako Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Pierre Honegger
ItalienItalien Giampiero Consonni
FrankreichFrankreich Philippe Renault
MIG M100 Motori Moderni 3.5L V12 P 3

1 Unfall im Warm Up 2 Unfall im Training 3 Nicht qualifiziert

Nur in der Meldeliste[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hier finden sich Teams, Fahrer und Fahrzeuge die ursprünglich für das Rennen gemeldet waren, aber aus den unterschiedlichsten Gründen daran nicht teilnahmen.

Pos. Klasse Nr. Team Fahrer Chassis Motor Reifen
51 C1 7 FrankreichFrankreich Jean-Louis Ricci Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Robs Lamplough
FrankreichFrankreich Olivier Leclére
FrankreichFrankreich Jean-Louis Ricci
FrankreichFrankreich Jean-Francois Véroux
Allard J2X-C Cosworth DFL 3.3L V8
52 C2 26 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GP Motorsport Spice SE90C Cosworth DFL 3.0L V8
53 C4 58 DeutschlandDeutschland Roock Racing International SchweizSchweiz Bruno Eichmann Porsche 911 Carrera RSR Porsche 3.8L Flat-6
54 C4 59 DeutschlandDeutschland Roock Racing International NiederlandeNiederlande Mike Hezemans Porsche 911 Carrera RSR Porsche 3.8L Flat-6
55 C4 63 DeutschlandDeutschland Ed Arnold BMW M5
56 C4 67 DeutschlandDeutschland Fa Derknum GmbH FrankreichFrankreich Bruno Ilien
DeutschlandDeutschland Hans Dorr
DeutschlandDeutschland Günter Döbler
DeutschlandDeutschland Marcus Menden
Porsche 911 Carrera 2 Cup Porsche 3.6L Flat-6
57 C4 74 KanadaKanada John Graham Ford Mustang
58 C4 75 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Chevrolet Bob Jankel Chevrolet Corvette
59 C2 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich ADA Engineering DanemarkDänemark Thorkild Thyrring Porsche 962C GTi Porsche Type-935 3.0L Turbo Flat-6
60 C2 KanadaKanada Chevrolet John Graham Chevrolet Corvette
61 C2 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Chris Hodgetts BMW M5

Klassensieger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Klasse Fahrer Fahrer Fahrer Fahrzeug Platzierung im Gesamtklassement
Gruppe C1 FrankreichFrankreich Eric Hélary FrankreichFrankreich Christophe Bouchut AustralienAustralien Geoff Brabham Peugeot 905 Evo 1B Gesamtsieg
Gruppe C2 OsterreichÖsterreich Roland Ratzenberger ItalienItalien Mauro Martini JapanJapan Naoki Nagasaka Toyota 93C-V Rang 5
LMP FrankreichFrankreich Patrick Gonin SchweizSchweiz Bernard Santal FrankreichFrankreich Alain Lamouille WR LM93 Rang 24
GT FrankreichFrankreich Joël Gouhier DeutschlandDeutschland Jürgen Barth FrankreichFrankreich Dominique Dupuy Porsche 911 Carrera RSR Rang 15

Renndaten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Gemeldet: 61
  • Gestartet: 48
  • Gewertet: 30
  • Rennklassen: 4
  • Zuschauer: 110000
  • Ehrenstarter des Rennens: Prinz Albert von Monaco
  • Wetter am Rennwochenende: sonnig und heiß
  • Streckenlänge: 13,600 km
  • Fahrzeit des Siegerteams: 23:54:12.590 Stunden
  • Gesamtrunden des Siegerteams: 376
  • Distanz des Siegerteams: 5100,000 km
  • Siegerschnitt: 213,358 km/h
  • Pole Position: Philippe Alliot – Peugeot 905 Evo 1B (#2) – 3.24,940 – 238,899 km/h
  • Schnellste Rennrunde: Eddie Irvine – Toyota TS010 (#36) – 3.27,470 – 235,986 km/h
  • Rennserie: zählte zu keiner Rennserie

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]