Färöische Fußballmeisterschaft 2012

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Effodeildin 2012
Meister EB/Streymur
Champions League EB/Streymur
Europa League ÍF Fuglafjørður,
HB Tórshavn,
Víkingur Gøta
Pokalsieger Víkingur Gøta
Absteiger B68 Toftir,
FC Suðuroy
Mannschaften 10
Spiele 135
Tore 412  (ø 3,05 pro Spiel)
Zuschauer ca 68000 "`UNIQ--ref-00000000-QINU`"   (ø ca 500 "`UNIQ--ref-00000001-QINU`"  pro Spiel)
Torschützenkönig Páll A. Klettskarð
(KÍ Klaksvík),
Clayton Nascimento
(ÍF Fuglafjørður)
Vodafonedeildin 2011

Die Färöische Fußballmeisterschaft 2012 war die 70. Saison der höchsten färöischen Fußballliga. Nach dem Ausstieg des Hauptsponsors Vodafone firmierte die Liga nicht mehr unter dem Namen Vodafonedeildin.[2] Als neuer Sponsor wurde am 27. Februar 2012 das Energieunternehmen Effo bekanntgegeben, so dass die Liga seit dieser Saison den Namen Effodeildin trägt.[3] Sie startete am 24. März 2012 mit dem Spiel von B36 Tórshavn gegen FC Suðuroy und endete am 6. Oktober 2012.

Die Aufsteiger FC Suðuroy und TB Tvøroyri kehrten nach einem beziehungsweise sechs Jahren in die höchste Spielklasse zurück. Meister wurde EB/Streymur, die den Titel somit zum zweiten Mal erringen konnten. Titelverteidiger B36 Tórshavn landete auf dem sechsten Platz. Absteigen mussten hingegen B68 Toftir sowie FC Suðuroy nach fünf beziehungsweise einem Jahr Erstklassigkeit.

Im Vergleich zur Vorsaison verschlechterte sich die Torquote auf 3,05 pro Spiel, was den niedrigsten Schnitt seit 2008 bedeutete. Die höchsten Siege erzielten KÍ Klaksvík beim 7:1 im Heimspiel gegen FC Suðuroy am letzten Spieltag, was zugleich das torreichste Spiel darstellte, sowie ÍF Fuglafjørður im Auswärtsspiel am neunten Spieltag und HB Tórshavn im Heimspiel am 13. Spieltag jeweils mit einem 6:0 gegen FC Suðuroy.

Modus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Effodeildin spielte jede Mannschaft an 27 Spieltagen jeweils drei Mal gegeneinander. Aufgrund der Vorjahresplatzierung trugen B36 Tórshavn, EB/Streymur, Víkingur Gøta, NSÍ Runavík und KÍ Klaksvík ein zusätzliches Heimspiel aus. Die punktbeste Mannschaft zu Saisonende stand als Meister dieser Liga fest, die letzten beiden Mannschaften stiegen in die 1. Deild, die färöische Zweitklassigkeit, ab.

Saisonverlauf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Meisterschaftsentscheidung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Víkingur Gøta gewann als einzige Mannschaft die ersten drei Spiele und setzte sich somit an die Spitze der Tabelle. Der erste Punktverlust folgte am Spieltag darauf beim 1:1-Unentschieden im Auswärtsspiel gegen HB Tórshavn. Somit lag nun B36 Tórshavn vor den punktgleichen Mannschaften von ÍF Fuglafjørður und Víkingur auf Platz eins. Schon am nächsten Spieltag konnte Víkingur durch einen 2:1-Auswärtssieg gegen ÍF die Führung zurückerobern, da B36 zu Hause mit 1:2 gegen EB/Streymur verlor. Die Spitzenposition behauptete Víkingur Gøta bis zum neunten Spieltag, nach nur einem Punkt aus drei Spielen zog jedoch EB/Streymur am zehnten Spieltag erstmals vorbei. Diese verloren ihr einziges Spiel am zweiten Spieltag mit 1:2 bei Víkingur. Nach nur einem Sieg für EB/Streymur zwischen dem 13. und 16. Spieltag stand KÍ Klaksvík auf dem ersten Platz, musste diesen nach einer 1:3-Heimniederlage im direkten Duell gegen EB/Streymur am 18. Spieltag jedoch wieder abgeben. Diese wiederum verloren bis zum Saisonende kein Spiel mehr. Dennoch zog ÍF Fuglafjørður am 24. Spieltag an Punkten gleich und besaß nach dem 1:1 von EB/Streymur gegen KÍ auch die bessere Tordifferenz. Da jedoch ÍF am nächsten Spieltag nicht über ein 0:0 im Auswärtsspiel gegen B68 Toftir hinauskam, vergrößerte EB/Streymur durch den 3:2-Auswärtssieg gegen Víkingur Gøta den Abstand auf zwei Punkte. Der letzte Spieltag brachte die Entscheidung um die Meisterschaft, die EB/Streymur durch den 3:2-Sieg im Heimspiel gegen NSÍ Runavík für sich entscheiden konnte, während ÍF Fuglafjørður nur 0:0 gegen HB Tórshavn spielte.

Abstiegskampf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

FC Suðuroy zierte ab dem fünften Spieltag das Tabellenende und sollte diese Position bis zum Saisonende auch nicht mehr verlassen. Erst am siebten Spieltag gelang das erste Tor, der erste Sieg ließ bis zum 21. Spieltag auf sich warten, als TB Tvøroyri mit 1:0 auf heimischen Platz besiegt wurde. Der Abstieg stand schließlich nach der 1:3-Auswärtsniederlage gegen B36 Tórshavn am 24. Spieltag fest.

B68 Toftir belegte an den ersten drei Spieltagen den letzten Platz, danach folgten drei Siege und der Sprung auf Platz sechs. Bis zum 14. Spieltag musste jedoch auf den nächsten Sieg gewartet werden, so dass ab dem zwölften Spieltag der vorletzte Platz belegt wurde. Erst am 17. Spieltag gelang nach acht Punkten aus vier Spielen der Sprung von den Abstiegsplätzen, auf denen sich nun TB Tvøroyri befand. Diese standen dort auch schon an den ersten fünf Spieltagen und mussten bis zum sechsten Spieltag und dem 1:0 im Heimspiel gegen ÍF Fuglafjørður auf den ersten Sieg warten. Weitere Erfolge ließen die Mannschaft bis auf den siebten Platz klettern, ab dem 16. Spieltag folgte jedoch durch drei Niederlagen in Folge der Absturz. Weder TB noch B68 gelang nach dem 16. Spieltag ein weiterer Sieg, doch durch ein weiteres Unentschieden erreichte TB am 23. Spieltag den Platztausch. Nachdem am 25. Spieltag NSÍ Runavík zu Hause mit 0:1 gegen TB verloren hatte, betrug der Abstand vor dem letzten Spieltag gegenüber B68 drei Punkte bei einer um sechs Tore besseren Tordifferenz. Da beide Mannschaften jedoch am letzten Spieltag aufeinandertrafen, hätte B68 mit vier Toren Unterschied gewinnen müssen, da TB in der laufenden Saison die höhere Anzahl an Toren erzielte. TB Tvøroyri ging in der zweiten Halbzeit in Führung, welche B68 Toftir durch zwei Tore drehen konnte. In den Schlussminuten erhöhte B68 sogar auf 4:1 und zog sowohl an Punkten als auch bei der Tordifferenz gleich. Da TB jedoch immer noch die höhere Anzahl an geschossenen Toren besaß und B68 kein weiteres Tor gelang, behielten beide Mannschaften ihre Positionen.

Vereine[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Klammern sind bei mehreren aufgeführten Stadien die Anzahl der dort ausgetragenen Spiele angegeben.

Mannschaft Stadion Spielort
B36 Tórshavn Gundadalur Tórshavn
B68 Toftir Svangaskarð (12) Toftir
Tofta Leikvøllur (1) Toftir
EB/Streymur Við Margáir Streymnes
FC Suðuroy Á Eiðinum Vágur
HB Tórshavn Gundadalur Tórshavn
ÍF Fuglafjørður Í Fløtugerði Fuglafjørður
KÍ Klaksvík Við Djúpumýrar Klaksvík
NSÍ Runavík Við Løkin Runavík
TB Tvøroyri Á Eiðinum (2) Vágur
við Stórá (11) Trongisvágur
Víkingur Gøta Sarpugerði (12) Norðragøta
Í Fløtugerði (2) Fuglafjørður

Abschlusstabelle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mannschaften der Effodeildin 2012
Pl. Verein Sp. S U N Tore Diff. Punkte
 1. EB/Streymur (P)  27  17  7  3 050:270 +23 58
 2. ÍF Fuglafjørður  27  16  6  5 055:230 +32 54
 3. HB Tórshavn  27  13  6  8 056:340 +22 45
 4. KÍ Klaksvík  27  13  6  8 059:440 +15 45
 5. Víkingur Gøta 1  27  12  9  6 043:350  +8 45
 6. B36 Tórshavn (M)  27  10  8  9 042:360  +6 38
 7. NSÍ Runavík  27  9  4  14 038:420  −4 31
 8. TB Tvøroyri (N)  27  5  9  13 030:500 −20 24
 9. B68 Toftir  27  6  6  15 023:430 −20 24
10. FC Suðuroy (N)  27  2  3  22 016:780 −62 09

Platzierungskriterien: 1. Punkte – 2. Tordifferenz – 3. geschossene Tore

1 Víkingur Gøta qualifizierte sich als Pokalsieger für die Europa League.
  • Färöischer Meister und Teilnahme an der 1. Qualifikationsrunde zur UEFA Champions League 2013/14
  • Teilnahme an der 1. Qualifikationsrunde zur UEFA Europa League 2013/14
  • Abstieg in die 1. Deild 2013
  • (M) Meister des Vorjahres
    (P) Pokalsieger des Vorjahres
    (N) Aufsteiger aus der 1. Deild 2011

    Kreuztabelle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    2012/13 B36 Tórshavn B68 Toftir EB/Streymur FC Suðuroy HB Tórshavn ÍF Fuglafjørður KÍ Klaksvík NSÍ Runavík TB Tvøroyri Víkingur Gøta
    B36 Tórshavn 1:2 1:0 1:2 1:4 1:0 3:1 1:0 1:1 0:2 2:3 5:1 2:2 3:0 1:1
    B68 Toftir 1:1 1:2 0:1 2:0 1:2 0:2 0:0 0:2 1:3 3:2 1:1 1:1 1:1
    EB/Streymur 1:1 0:0 3:0 4:2 2:2 3:2 2:1 1:1 1:1 1:0 3:2 1:1 3:2 0:1
    FC Suðuroy 0:2 0:1 2:1 0:2 0:1 0:4 0:6 1:4 1:4 0:2 1:1 1:0 1:1
    HB Tórshavn 2:1 2:0 4:0 4:0 0:1 6:0 1:4 5:0 2:4 4:1 3:1 1:1 0:0
    ÍF Fuglafjørður 1:1 2:0 1:2 1:1 3:2 2:0 0:0 2:0 5:2 2:1 3:1 1:1 1:2
    KÍ Klaksvík 0:2 3:4 3:0 1:3 5:1 7:1 1:1 1:2 1:0 3:2 2:1 0:0 1:1 3:3
    NSÍ Runavík 3:1 0:0 0:2 1:0 0:0 5:1 2:4 2:0 1:2 0:2 2:0 0:1 0:2 1:0
    TB Tvøroyri 1:4 0:0 3:1 1:4 0:3 3:0 4:2 1:0 1:2 1:6 1:3 0:2 2:2
    Víkingur Gøta 3:2 2:0 2:0 2:1 2:3 4:0 3:1 2:2 1:4 0:3 0:1 4:3 1:1 1:0

    Torschützenliste[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Torschützenkönig Páll A. Klettskarð im Vordergrund.
    Torschützenkönig Clayton Nascimento am Ball.
    Pl. Name Team Tore
    1. Páll Klettskarð KÍ Klaksvík 22
    BrasilienBrasilien Clayton Nascimento ÍF Fuglafjørður
    3. Arnbjørn Theodor Hansen EB/Streymur 16
    4. Klæmint Olsen NSÍ Runavík 14
    5. Christian Mouritsen HB Tórshavn 12
    6. Kaj Leo í Bartalsstovu Víkingur Gøta 12
    7. Andy Olsen KÍ Klaksvík 09
    8. Fróði Benjaminsen HB Tórshavn 08
    PolenPolen Łukasz Cieślewicz B36 Tórshavn
    Hjartvard Hansen Víkingur Gøta
    Leif Niclasen EB/Streymur
    Símun Eiler Samuelsen HB Tórshavn

    Clayton Nascimento gewann nach 1977, 1980, 1986, 1989 und 2007 als sechster Ausländer den Titel des Torschützenkönigs.

    Trainer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Mannschaft Trainer Spieltage
    B36 Tórshavn Mikkjal Thomassen 01–27
    B68 Toftir Pauli Poulsen 01–23
    Bill Mc. Leod Jacobsen 24–27
    EB/Streymur Heðin Askham 01–27
    FC Suðuroy Pól F. Joensen 01–09
    Tórður Holm 10
    SlowenienSlowenien Sasa Kolman 11–27
    HB Tórshavn Sigfríður Clementsen 01–27
    ÍF Fuglafjørður DanemarkDänemark Flemming Christensen 01–27
    KÍ Klaksvík IslandIsland Páll Guðlaugsson 01–27
    NSÍ Runavík Kári Reynheim 01–27
    TB Tvøroyri SerbienSerbien Milan Kuljic 01–27
    Víkingur Gøta Jógvan Martin Olsen 01–27

    Während der Saison gab es bei zwei Mannschaften Trainerwechsel. Beide Teams behielten jedoch jeweils ihre Tabellenplatzierung.

    Schiedsrichter[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Folgende Schiedsrichter, darunter auch jeweils einer aus Dänemark, Finnland, Norwegen und Schweden, leiteten die 135 Erstligaspiele:

    Name Stammverein Spiele
    Ransin Napoleon Djurhuus HB Tórshavn 20
    Eiler Rasmussen Skála ÍF 20
    Lars Müller Royn Hvalba 19
    Petur Reinert Víkingur Gøta 17
    Dagfinn Forná NSÍ Runavík 16
    Rúni Gaardbo B68 Toftir 15
    Alex Troleis B68 Toftir 11
    Rói Jacobsen FC Hoyvík 09
    Páll Augustinussen FC Suðuroy 03
    SchwedenSchweden Dragan Banjac 01
    FinnlandFinnland Juha-Matti Kanniainen 01
    DanemarkDänemark Morten Krogh 01
    Georg Nolsøe Rasmussen B36 Tórshavn 01
    NorwegenNorwegen Kai Erik Steen 01

    Die Meistermannschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    In Klammern sind die Anzahl der Einsätze sowie die dabei erzielten Tore genannt.

    1. EB/Streymur
    Logo EB-Streymur.png

    Sorin Anghel (25/2) | Egil á Bø (17/5) | Arnar Dam (18/1) | Gestur Dam (1/0) | Niels Pauli Danielsen (25/1) | Marni Djurhuus (27/1) | Jónhard Frederiksberg (27/0) | Arnbjørn Theodor Hansen (24/16) | Gert Hansen (25/4) | Jóhannes Hansen (4/0) | Pauli Hansen (18/0) | Levi Hanssen (24/3) | Pætur Jacobsen (16/2) | Leif Niclasen (27/8) | Árni Olsen (13/0) | Brian Olsen (9/0) | Poul G. Olsen (1/0) | Hans Pauli Samuelsen (25/6) | René Tórgarð (27/0)

    ohne Einsatz: Ólavur F. Ejdesgaard | Allan Hansen | Jákup Andrias Hansen

    Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Nach dem Saisonende gaben die Kapitäne und Trainer der zehn Ligateilnehmer sowie Pressemitglieder ihre Stimmen zur Wahl der folgenden Auszeichnungen ab [4]:

    Zusätzlich wurde folgende Elf des Jahres gewählt:

    Tor: Jákup Mikkelsen (ÍF Fuglafjørður)

    Abwehr: Bárður Hansen (Víkingur Gøta), Marni Djurhuus (EB/Streymur), Bartal Eliasen (ÍF Fuglafjørður), Jan Ellingsgaard (ÍF Fuglafjørður)

    Mittelfeld: Kaj Leo í Bartalsstovu (Víkingur Gøta), Hallur Hansson (HB Tórshavn), Høgni Madsen (ÍF Fuglafjørður), Símun Eiler Samuelsen (HB Tórshavn)

    Sturm: Clayton Nascimento (ÍF Fuglafjørður), Arnbjørn Theodor Hansen (EB/Streymur)

    Nationaler Pokal[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Im Landespokal gewann Víkingur Gøta mit 5:4 im Elfmeterschießen gegen Meister EB/Streymur.

    Europapokal[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    2012/13 spielte B36 Tórshavn als Meister des Vorjahres in der 1. Qualifikationsrunde zur Champions League gegen Linfield FC (Nordirland). Nachdem sowohl das Hin- als auch das Rückspiel 0:0 in der regulären Spielzeit ausgegangen waren, wurde das Elfmeterschießen mit 3:4 verloren.

    Víkingur Gøta spielte in der 1. Qualifikationsrunde zur UEFA Europa League gegen FK Homel (Weißrussland) und schied mit 0:6 und 0:4 aus.

    NSÍ Runavík spielte ebenfalls in der 1. Qualifikationsrunde zur UEFA Europa League gegen FC Differdingen 03 (Luxemburg) und verlor beide Spiele jeweils mit 0:3.

    EB/Streymur spielte als Pokalsieger des Vorjahres in der 1. Qualifikationsrunde zur UEFA Europa League gegen Gandsassar Kapan (Armenien). Nachdem das Heimspiel mit 3:1 gewonnen wurde, unterlag EB/Streymur im Rückspiel mit 0:2 und schied aufgrund der Auswärtstorregel aus.

    Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    1. a b Basierend aus einer Auswertung der für das Jahr 2012 unter FaroeSoccer.com abrufbaren Spielberichte, wobei nur bei 104 von 135 Spielen Daten vorliegen.
    2. New name for the top league (englisch), 16. Januar 2012. Abgerufen am 4. Februar 2012.
    3. Besta deildin eitur nú Effodeildin (färöisch: „Beste Liga heißt nun Effo-Liga“), 27. Februar 2012. Abgerufen am 28. Februar 2012.
    4. Player of the Year Awards (englisch), 20. Oktober 2012. Abgerufen am 22. Oktober 2012.