Freenet AG

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Freenet AG
Logo der freenet AG
Rechtsform Aktiengesellschaft
ISIN DE000A0Z2ZZ5
Gründung 2. März 2007
Sitz Büdelsdorf, Deutschland

Leitung

Mitarbeiter 4.576 (Dezember 2013)
Umsatz 3,193 Mrd. Euro (2013)
Branche Telekommunikation
Website www.freenet-group.de

Die Freenet AG (Eigenschreibung freenet) ist ein börsennotiertes deutsches Telekommunikationsunternehmen mit Sitz in Büdelsdorf. Es ist am 2. März 2007 aus der Fusion der Unternehmen Mobilcom und freenet.de hervorgegangen. Seit dem 5. März 2007 ist Freenet an der Frankfurter Wertpapierbörse notiert. Freenet ist das größte netzunabhängige Telekommunikationsunternehmen in Deutschland.[1]

Geschichte[Bearbeiten]

Unternehmenszentrale in Büdelsdorf bei Rendsburg

Freenet.de wurde im Dezember 1999 als Internetserviceprovider und Internetportal gegründet, Mobilcom war an freenet.de mit 50,43 % beteiligt. Das Internetportal repräsentierte das traditionelle Kerngeschäft von freenet.de und beinhaltet die Vermarktung von Inhalten und Funktionen über die Internetseite www.freenet.de. Zu den kostenlosen Leistungen zählten Informationen und Nachrichtendienste für die verschiedensten Bereiche, wie z. B. Wirtschaft, Gesellschaft, Sport und Unterhaltung sowie die freenet Community. Bestandteile des freenet.de Portals waren darüber hinaus kostenpflichtige Dienste wie zum Beispiel das E-Mail Office und die Singles Community.

Um den Umsatz über das freenet-Internetportal zu steigern, wurde beim klassischen Freenet-Schmalband-Internetzugang (Modem, ISDN) über Internet-by-Call und eigene Einwahlknoten bei jeder Einwahl die Homepage des Freenet-Portals (mittels Proxy) im Webbrowser dargestellt; das Schmalband-Access-Geschäft diente demgemäß vor allem auch als Umsatztreiber für das Portalgeschäft und die Bezahldienste.

Seit März 2003 bot das Unternehmen einen Breitbandzugang auf Basis von T-DSL und T-DSL-ZISP über ein eigenes IP-Backbone an, welcher auch über Reseller vermarktet wird; im weiteren Jahresverlauf kaufte die freenet.de AG von ihrer Muttergesellschaft mobilcom das gesamte Festnetzgeschäft und entwickelte sich von einem reinen Internetdienstleister zu einem Telekommunikationsanbieter weiter. Im Frühjahr 2004 startete freenet.de mit dem Angebot freenet iPhone die Internet-Telefonie (Voice over IP) ins In- und Ausland. Ab Herbst 2004 verkaufte freenet.de T-DSL-Resale-Anschlüsse unter eigenem Namen.

Zum Jahreswechsel 2004/2005 kamen der Bereich Webhosting durch die Übernahme des Anbieters Strato sowie das Mehrwertdienst-Geschäft durch den Zukauf der ehemaligen Talkline ID (jetzige NEXT ID GmbH) (Anbieter von Servicenummern im Bereich 0800, 0900, 0180 und intelligenten Netzdiensten) ins Unternehmens-Portfolio. Beide Akquisitionen stärkten insbesondere den vormals noch schwachen B2B-Unternehmensbereich. Außerdem hat die freenet AG zusammen mit RapidSolution Software zum 1. Mai 2004 die air2mp3 in Karlsruhe gegründet. Freenet ist mit 51 Prozent und die RapidSolution Software AG mit 49 Prozent daran beteiligt. Nutzern wird das legale, automatisierte und exakte Abspeichern von Musiktiteln aus Fernseh- und Radiomitschnitten als MP3-Dateien über sogenannte Cutlists ermöglicht, ohne dass diese aus dem Internet heruntergeladen zu werden brauchen.

Seit 2006 werden mittels der Technikpartner QSC und Telefónica in deren Kollokations-Ausbaugebieten (2007 mit circa 50–60 % Bevölkerungsabdeckung) die DSL-Zugänge mittels Line-Sharing anstelle von T-DSL-Resale realisiert; zusätzlich werden dort Komplettanschlusspakete ohne gebündelten Telekom-Festnetzanschluss auf Basis von DSL-Datenanschlüssen angeboten.

Anfang 2007 wurde die deutsche Business-To-Consumer-Sparte (Schmalband, DSL) von Tiscali übernommen,[2] am 2. März 2007 wurde die Fusion mit mobilcom abgeschlossen, das Unternehmen neu strukturiert und die Firma in Freenet AG gewechselt. Eigenständig kalkulierte Mobilfunk-Tarife, die sich nicht an Mobilfunknetzbetreiber-Angeboten orientieren, werden nun unter dem Namen Freenet angeboten – so etwa das bundesweit erste Angebot einer Mobilfunk-Flatrate in alle deutschen Netze. Ende 2007 übernahm Freenet das DSL-Geschäft von Lycos Deutschland.

Im Juli 2008 startete Freenet als erster Anbieter die Vermarktung von Komplettanschlüssen über den Bitstromzugang der Deutschen Telekom, womit die Verfügbarkeit der eigenen Komplettanschlüsse auf das gesamte T-DSL-Ausbaugebiet ausgedehnt wurde. Im Mai 2009 gab Freenet bekannt, dass die DSL-Sparte an 1&1 (United Internet) für 123 Mio. € verkauft werde. Die technische Migration und Abrechnung wurde zum 1. Dezember 2009 abgeschlossen. Freenet-Bestandskunden konnten in einen 1&1-Tarif wechseln oder den alten Tarif behalten.[3] Im Dezember 2012 hat Freenet die FreeXmedia an Media Ventures (Ströer-Gruppe) und die 4Players an den Verlag Computec Media (Marquard Media) verkauft.

Die frühere Muttergesellschaft Mobilcom[Bearbeiten]

Hauptartikel: Mobilcom

Die mobilcom AG war ein börsennotiertes deutsches Unternehmen im Telekommunikationssektor mit Sitz in Büdelsdorf, das 1991 von Gerhard Schmid gegründet wurde und hauptsächlich als Mobilfunkprovider aktiv war. Das Unternehmen fusionierte am 2. März 2007 mit Freenet.

Im Frühjahr 2008 wurden die 375 ehemaligen mobilcom-Shops, die überwiegend im Franchising-Modell betrieben werden, in das freenet-Design umgewandelt.[4]

Heutige Gliederung[Bearbeiten]

Die freenet AG hat ihre Aktivitäten in folgende Geschäftsfelder eingeteilt:

Eigentümerstruktur[Bearbeiten]

Anteil Anteilseigner
2,99 % LSV Asset Management
0,39 % Drillisch AG
0,79 % Bank of America Corp
3,08 % JPMorgan Asset Management
5,05 % BlackRock, Inc.
3,02 % Norges Bank
74,68 % Streubesitz

Stand: 25. April 2014[5]

Markennamen[Bearbeiten]

Die freenet AG ist unter folgenden Markennamen aktiv:[6]

Wie die Freenet im Februar 2009 bekanntgab, sollen die ca. 930 Läden der Ketten mobilcom, debitel, _dug und Talkline künftig unter dem einheitlichen Namen mobilcom-debitel geführt werden.[7] 80 Shops sollen jedoch an O2 verkauft werden. Die Mobilfunkmarken mobilcom, debitel und Talkline sollen ebenfalls unter mobilcom-debitel firmieren. Die Discountermarken callmobile, klarmobil und crash-tarife sollen jedoch fortgeführt werden.[8] Der Markenname freenet soll nur noch für das Portalgeschäft fortgeführt werden.[9]

Übernahme der debitel AG[Bearbeiten]

Die Freenet AG kündigte im April 2008 an, die debitel AG samt ihrer Verbindlichkeiten für ca. 1,6 Milliarden Euro von der Permira übernehmen zu wollen. Eine Einigung mit den Kreditgebern der debitel AG sei bereits perfekt.[10][11] Permira würde dadurch mit fast 25 Prozent größter Einzelaktionär bei Freenet, während durch die neuen Aktien der prozentuale Anteil von Drillisch und United Internet deutlich sinken würde.[12]

Die Debitel Nederland BV mit 120 Beschäftigten und ca. 530.000 Kunden wurde unterdessen vom niederländischen Mobilfunkbetreiber KPN Mobile übernommen.[13]

Übernahme der DSL-Sparte[Bearbeiten]

Die Drillisch AG und United Internet AG beabsichtigten eine Übernahme der Freenet AG, um sie dann in die Sparten Internet für United Internet AG und Mobilfunk für die Drillisch AG aufzuspalten.[14][15] Die Kapitalbeteiligungsgesellschaft Permira stellte sich hinter den Freenet AG Chef Spoerr.[16] Die Ablösung des Aufsichtsrates und des Vorstandes Spoerr auf der Hauptversammlung am 8. August 2008 scheiterte.[17]

Die DSL-Sparte wurde in die freenet Breitband GmbH ausgegliedert und Mitte Juni 2008 zum Verkauf angeboten.[18] Vodafone Deutschland bekundete Interesse an der DSL-Sparte[19] Bis Anfang März 2009 konnte jedoch noch kein Käufer für die DSL Breitbandsparte gefunden werden.[20]

Anfang Februar 2009 stockte der Verkauf der DSL Sparte weiterhin, O2 übernahm jedoch 80 freenet-Shops und wandelte diese bis Sommer 2009 in O2-Shops und Partnershops um.[21][22]


Die United Internet AG gab Ende Mai 2009 die Übernahme der DSL-Sparte mit ca. 700.000 DSL-Kunden bekannt. Der Kaufpreis von 123 Mio. Euro wurde zu ca. 70 Mio. Euro in bar und die restlichen 63 Mio. Euro mit United Internet Aktien finanziert. Freenet „empfiehlt“ seinen Kunden seitdem die 1&1 Internetanschlüsse in seinen über 1000 Shops. United Internet rückte mit ca. 3,5 Mio. DSL-Kunden zum zweitgrößten DSL-Anbieter nach der Deutschen Telekom auf.[23]

Zum 1. Dezember 2009 ging die freenet Breitband GmbH in der 1&1 Internet AG auf.

Umstrukturierung 2009[Bearbeiten]

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Chef Eckhard Spoerr erklärte nach fast 10-jähriger Führung des Unternehmens Mitte Dezember 2008 seinen Rücktritt zum 23. Januar 2009. Er begründete seinen Rücktritt mit monatelangen Querelen mit den beiden Investoren United Internet und Drillisch.[24][25] Sein Nachfolger soll zunächst Joachim Preisig werden, der zuvor Vorstand bei der aufgekauften Debitel AG war.[24]

Es wird mit einem schnellen Verkauf der Breitbandsparte gerechnet, für die ein Verkaufspreis von ca. 260 Mio. Euro möglich wäre.[26][27] Nach einem Sanierungsprogramm sollen etwa 1000 der ca. 7.700 Stellen gestrichen und der Standort Elmshorn geschlossen werden, um so etwa hundert Millionen Euro einzusparen.[25]

Als Nachfolger des Mitte Januar 2009 ausgeschiedenen Vorstandschefs Eckhard Spoerr konnte sich weder der vorübergehende Vorstandssprecher Joachim Preisig, noch der ehemalige Debitel-Vorstand Oliver Steil durchsetzen, sondern Christoph Vilanek von Debitel.[28]

Übernahme von Gravis 2013[Bearbeiten]

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Am 18. Dezember 2012 gab Gravis bekannt, dass mobilcom-debitel, das zur freenet-Gruppe gehört, Gravis übernehmen will.[29] Nach Zustimmung der Kartellbehörden wurde die Übernahme 2013 vollzogen.[30]

Kritik[Bearbeiten]

freenet.de ist in der Vergangenheit wiederholt ins Blickfeld von Verbraucherschützern und kritischen Verbrauchern wegen mangelhaften Kundenservices und branchenüblicher intransparenter Call-by-Call-Tarifgestaltung geraten. Anfang 2004 war in der Folge über Schmalband-Internet-by-Call-Tarife von Freenet der Zugriff auf einige Seiten mit dezidiert Freenet-kritischen Inhalten[31] einige Tage lang auf ein Online-Spiel-Portal umgeleitet (also zensiert),[32] was Freenet mit unautorisiertem Übereifer eines Mitarbeiters zu erklären versuchte.[33] Freenet steht wie auch andere namhafte Telekommunikationsunternehmen in der Kritik,[34] weil mit Vertriebspartnern zusammengearbeitet wird, die teilweise unlautere Methoden zur Kundenakquise einsetzen.[35] Die Verbraucherzentrale Brandenburg hat gegen diese Praktiken im März 2007 gerichtliche Schritte angekündigt.[36] Im Dezember 2005 wurde die Freenet.de AG in einem Einzelfall von einem Hamburger Amtsgericht zur Unterlassung von E-Mail-Spamming verurteilt,[37] weil nur diejenige E-Mail-Adresse eines Freenet-Kunden, unter der er sich aus einem Werbeverteiler austragen ließ, anstelle von allen E-Mail-Adressen des Kunden, die Freenet bekannt waren, vom Versand von Produktinformationen ausgenommen wurde. Im Juli 2007 berichtete die Wirtschaftswoche, dass gegen Freenet-Chef Eckhard Spoerr wegen Betrugs, Untreue, Insiderhandels und Geldwäsche ermittelt wird.[38] Ein Sprecher von Freenet sagte dazu, der Bericht der WirtschaftsWoche sei falsch, und man werde rechtliche Schritte gegen das Magazin einleiten.[39] Das Dossier, auf dem die Anschuldigungen beruhen, findet sich im Internet zum Herunterladen.[40]

Auch das frühere Unternehmen mobilcom ist durch fragwürdiges Geschäftsgebaren aufgefallen; so wurde etwa Mobilfunkkunden im Jahr 2002 ein monatlicher Mindestumsatz in Rechnung gestellt, der zuvor vertraglich nicht vereinbart worden war und der den Kunden zuvor auch nicht mitgeteilt wurde. Nur bei weiteren Schritten des Kunden, wie etwa dem Einschalten von Verbraucherzentralen, wurden die Vertragsänderungen zurückgenommen.[41] Das Landgericht Flensburg hat mobilcom im April 2006 untersagt, seinen Mobilfunkkunden telefonisch vorgeblich kostenlose Zusatzleistungen aufzudrängen, obwohl durch die dabei erfolgenden Vertragsänderungen Zusatzkosten entstehen, oder den Kunden gegenüber zu behaupten, es sei durch deren telefonische Zustimmung infolge dieses Vorgehens eine rechtskräftige nachträgliche Vertragsänderung zustande gekommen.

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatFreenet AG: Geschäftsbericht 2010. Abgerufen am 28. März 2012 (PDF; 1,8 MB).
  2. freenet übernimmt Geschäft von Tiscali Deutschland, 28. Februar 2007.
  3. Freenet verkauft DSL-Geschäft an United Internet, Channel Partner vom 26. Mai 2009, abgerufen am 26. Januar 2010.
  4. freenet.ag - Umbau trägt erste Früchte: DSL-Umsatz verdoppelt - vom 22. Juli 2008
  5. http://www.boersen-zeitung.com/index.php?%7C | l=0&li=22&isin=DE000A0Z2ZZ5
  6. Freenet AG: Welche Marke(n) bleit/en ? (Update) vom 25. Januar 2009, abgerufen am 3. Februar 2010.
  7. "mobilcom-debitel" - neues Shop-Konzept für Freenet-Marken vom 13. Februar 2009, abgerufen am 3. Februar 2010.
  8. Name "mobilcom-debitel" - nähere Details vom 14. Februar 2009, abgerufen am 3. Februar 2010.
  9. Freenet mobile wird zu Mobilcom-Debitel vom 12. Februar 2009, abgerufen am 3. Februar 2010.
  10. heise mobil - Bericht: Kreditgeber stimmen Debitel-Verkauf an Freenet zu - vom 24. April 2008
  11. heise online - Freenet-Aufsichtsrat berät über Debitel-Kauf - vom 27. April 2008
  12. BörsenMan - Freenet kauft groß ein
  13. heise.de
  14. heise.de vom 27. April 2008
  15. golem.de - Freenet-Chef vor Showdown mit United Internet und Drillisch - vom 12. Juli 2008
  16. welt.de - Permira stärkt Freenet-Management den Rücken - vom 21. Juli 2008
  17. ftd.de - Freenet-Chef gewinnt Machtprobe - Kritik von Großaktionären (Memento vom 15. August 2008 im Internet Archive) vom 10. August 2008.
  18. freenet bietet DSL-Sparte zum Verkauf an. In: dsltarife.net. 20. Juni 2008, archiviert vom Original am 29. Juni 2008, abgerufen am 20. Juni 2008.
  19. DSL - Vodafone zeigt Interesse an freenet-DSL-Kunden. In: dsltarife.net. 23. Juli 2008, archiviert vom Original am 29. Juli 2008, abgerufen am 20. Juni 2008.
  20. Unbekannter Titel. In: dsltarife.net. Archiviert vom Original am 1. April 2009, abgerufen am 13. Februar 2015.
  21. it-times: Freenet: Verkauf der DSL-Sparte stockt. In: it-times.de. 5. Februar 2009, abgerufen am 13. Februar 2015.
  22. DSL - O2 übernimmt Shops von Freenet. In: dsl-und-co.de. 17. Februar 2009, abgerufen am 13. Februar 2015.
  23. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatUnited Internet schluckt DSL-Geschäft von Freenet. In: welt.de. 27. Mai 2009, abgerufen am 13. Februar 2015.
  24. a b Sandra Louven: Abschied zum Fest der Liebe. In: handelsblatt.com. 29. Dezember 2008, abgerufen am 13. Februar 2015.
  25. a b Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatFreenet-Chef Spoerr gibt überraschend auf. In: welt.de. 24. Dezember 2008, abgerufen am 13. Februar 2015.
  26. @JüB: Kursfeuerwerk nach Vorstandsrücktritt. In: FAZ.net. 23. Dezember 2008, abgerufen am 13. Februar 2015.
  27. Freenet sucht weiter Käufer für DSL-Geschäft– Wechselkurse– Reuters. In: de.reuters.com. 5. Februar 2019, abgerufen am 13. Februar 2015.
  28. Freenet holt neuen Vorstandschef von Debitel. In: handelsblatt.com. 7. April 2009, abgerufen am 13. Februar 2015.
  29. GRAVIS wird Teil der freenet Group: Übernahme durch mobilcom-debitel. In: gravis.de. 18. Dezember 2012, abgerufen am 13. Februar 2015.
  30. http://www.heise.de/newsticker/meldung/Freenet-uebernimmt-Apple-Haendler-Gravis-2-Update-1771732.html
  31. Spiegelung der über Freenet-Internet-by-Call im Februar 2004 für einige Tage nicht erreichbaren Seiten von Freenet-Kritikern
  32. Heise 2004: Freenet sperrt Seiten von Kritikern
  33. zdnet.de: Seiten-Sperrung war unautorisiert
  34. teltarif.de: Unlautere Kundenwerbung in der TK-Branche
  35. n-tv: Preselectionverträge untergeschoben
  36. Verbraucherzentrale Brandenburg: Klage gegen unlautere Kundenakquise mit Freiminuten
  37. Heise: Freenet wegen E-Mail-Spamming verurteilt
  38. Wirtschaftswoche: Staatsanwälte eröffnen Ermittlungsverfahren gegen Freenet-Chef
  39. finanztreff.de: Freenet weist WiWo-Bericht zu Betrugsvorwürfen zurück
  40. USA Upload: Freenet-Dokumentation
  41. WDR: Mobilcom stellt nicht vereinbarten Mindestumsatz in Rechnung