Freenet AG

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Freenet AG
Logo der freenet AG
Rechtsform Aktiengesellschaft
ISIN DE000A0Z2ZZ5
Gründung 2. März 2007
Sitz Büdelsdorf, DeutschlandDeutschland Deutschland

Leitung

Mitarbeiter 4.886 (2016)[1]
Umsatz 3,362 Mrd. Euro (2016)[1]
Branche Telekommunikation
Website www.freenet-group.de

Die Freenet AG (Eigenschreibung freenet) ist ein börsennotiertes deutsches Telekommunikationsunternehmen mit Sitz in Büdelsdorf. Es ist am 26. Mai 2005 als Telunico Holding AG zur Vorbereitung der Fusion der mobilcom AG mit der freenet.de AG gegründet worden. Am 2. März 2007 hat die in freenet AG umfirmierte Telunico Holding AG die Unternehmen mobilcom AG und freenet.de aufgenommen[2]. Beide Unternehmen sind durch die Aufnahme untergegangen. Seit dem 5. März 2007 ist Freenet an der Frankfurter Wertpapierbörse notiert. Freenet ist das größte netzunabhängige Telekommunikationsunternehmen in Deutschland.[3]

Vorgeschichte: Freenet.de[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Freenet.de wurde im Dezember 1999 als Internetserviceprovider und Internetportal gegründet, Mobilcom war an freenet.de mit 50,43 % beteiligt. Das Internetportal repräsentierte das traditionelle Kerngeschäft von freenet.de und beinhaltet die Vermarktung von Inhalten und Funktionen über die Internetseite www.freenet.de. Zu den kostenlosen Leistungen zählten Informationen und Nachrichtendienste für die verschiedensten Bereiche, wie z. B. Wirtschaft, Gesellschaft, Sport und Unterhaltung sowie die freenet Community. Bestandteile des freenet.de Portals waren darüber hinaus kostenpflichtige Dienste wie zum Beispiel das E-Mail Office und die Singles Community. Um den Umsatz über das freenet-Internetportal zu steigern, wurde beim klassischen Freenet-Schmalband-Internetzugang (Modem, ISDN) über Internet-by-Call und eigene Einwahlknoten bei jeder Einwahl die Homepage des Freenet-Portals (mittels Proxy) im Webbrowser dargestellt; das Schmalband-Access-Geschäft diente demgemäß vor allem auch als Umsatztreiber für das Portalgeschäft und die Bezahldienste.

Seit März 2003 bot das Unternehmen einen Breitbandzugang auf Basis von T-DSL und T-DSL-ZISP über ein eigenes IP-Backbone an, welcher auch über Reseller vermarktet wird; im weiteren Jahresverlauf kaufte die freenet.de AG von ihrer damaligen Muttergesellschaft mobilcom das gesamte Festnetzgeschäft und entwickelte sich von einem reinen Internetdienstleister zu einem Telekommunikationsanbieter weiter. Im Frühjahr 2004 startete freenet.de mit dem Angebot freenet iPhone die Internet-Telefonie (Voice over IP) ins In- und Ausland. Ab Herbst 2004 verkaufte freenet.de T-DSL-Resale-Anschlüsse unter eigenem Namen.

Zum Jahreswechsel 2004/2005 kamen der Bereich Webhosting durch die Übernahme des Anbieters Strato sowie das Mehrwertdienst-Geschäft durch den Zukauf der ehemaligen Talkline ID (jetzige NEXT ID GmbH) (Anbieter von Servicenummern im Bereich 0800, 0900, 0180 und intelligenten Netzdiensten) ins Unternehmens-Portfolio. Beide Akquisitionen stärkten insbesondere den vormals noch schwachen Business-to-Business-Unternehmensbereich. Außerdem hat Freenet zusammen mit RapidSolution Software zum 1. Mai 2004 die air2mp3 in Karlsruhe gegründet. Ab 2006 wurden mittels der Technikpartner QSC und Telefónica in deren Kollokations-Ausbaugebieten (2007 mit circa 50–60 % Bevölkerungsabdeckung) die DSL-Zugänge mittels Line-Sharing anstelle von T-DSL-Resale realisiert; zusätzlich wurden dort Komplettanschlusspakete ohne gebündelten Telekom-Festnetzanschluss auf Basis von DSL-Datenanschlüssen angeboten. Anfang 2007 wurde die deutsche Business-to-Consumer-Sparte (Schmalband, DSL) von Tiscali übernommen.[4]

Geschichte der Freenet AG[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Unternehmenszentrale in Büdelsdorf bei Rendsburg

Die freenet AG ist seit März 2007 im Wesentlichen als Holdinggesellschaft aufgestellt und bietet nach der Fusion von mobilcom AG und freenet.de AG über ihre Tochtergesellschaften ein breites Spektrum an Telekommunikationsdienstleistungen an. Dazu gehörte das in der freenet Breitband GmbH gebündelte DSL Zugangsgeschäft, das unter der mobilcom Communicationstechnik GmbH geführte Mobilfunkgeschäft (heute mobilcom-debitel GmbH) sowie das Internet- und E-Mail-Geschäft, das in der freenet.de GmbH organisiert war.

Die Drillisch AG und United Internet AG beabsichtigten im Jahr 2008 eine Übernahme der Freenet AG, um sie dann in die Sparten Internet für United Internet AG und Mobilfunk für die Drillisch AG aufzuspalten.[5][6] Die freenet AG kündigte im April 2008 an, über die Tochtergesellschaft mobilcom-debitel GmbH die debitel AG samt ihren Verbindlichkeiten für ca. 1,6 Milliarden Euro von der Kapitalbeteiligungsgesellschaft Permira übernehmen zu wollen. Eine Einigung mit den Kreditgebern der debitel AG sei bereits perfekt.[7][8] Permira würde dadurch mit fast 25 Prozent größter Einzelaktionär bei Freenet, während durch die neuen Aktien der prozentuale Anteil von Drillisch und United Internet deutlich sinken würde.[9] Die Permira stellte sich hinter den Freenet-Vorstandsvorsitzenden Eckhard Spoerr.[10] Die Ablösung des Aufsichtsrates und des Vorstandes Spoerr auf der Hauptversammlung am 8. August 2008 scheiterte.[11] Der Vorstandsvorsitzende Spoerr erklärte dennoch nach fast 10-jähriger Führung der Freenet.de AG sowie der Freenet AG Mitte Dezember 2008 seinen Rücktritt zum 23. Januar 2009. Er begründete seinen Rücktritt mit monatelangen Komplikationen mit den beiden Investoren United Internet und Drillisch.[12][13] Sein Nachfolger wurde als Interims-CEO Joachim Preisig, der zuvor Vorstand bei der aufgekauften Debitel AG war.[12]

Die DSL-Sparte wurde in die freenet Breitband GmbH ausgegliedert und Mitte Juni 2008 zum Verkauf angeboten.[14] Vodafone Deutschland bekundete Interesse an der DSL-Sparte.[15] Bis Anfang März 2009 stockte der Verkauf der DSL-Sparte weiterhin.[16] Die United Internet AG gab Ende Mai 2009 die Übernahme der DSL-Sparte mit ca. 700.000 DSL-Kunden bekannt. Der Kaufpreis von 123 Mio. Euro wurde zu ca. 70 Mio. Euro in bar und die restlichen 63 Mio. Euro mit United Internet Aktien finanziert. Die technische Migration und Abrechnung wurde zum 1. Dezember 2009 abgeschlossen. freenet-Bestandskunden konnten in einen 1&1-Tarif wechseln oder den alten Tarif behalten.[17] freenet „empfiehlt“ seinen Kunden seitdem die 1&1-Internetanschlüsse in seinen Shops. United Internet rückte mit ca. 3,5 Mio. DSL-Kunden zum zweitgrößten DSL-Anbieter nach der Deutschen Telekom auf.[18] Die Debitel Nederland BV mit 120 Beschäftigten und ca. 530.000 Kunden wurde unterdessen an den niederländischen Mobilfunkbetreiber KPN verkauft.[19]

Ebenfalls im Jahr 2009 wurden rund 1.000 Läden der Ketten mobilcom, debitel, _dug und Talkline unter der einheitlichen Marke mobilcom-debitel in der mobilcom-debitel Shop GmbH zusammengeführt.[20] O2 übernahm 80 freenet-Shops und wandelte diese bis Sommer 2009 in O2-Shops und Partnershops um. Auch die Mobilfunkmarke Talkline wird seitdem von der mobilcom-debitel GmbH geführt. Die klarmobil.de GmbH vertreibt seit 2009 unter den Discountmarken callmobile, klarmobil und crash-tarife Mobilfunktarife aus dem so genannten No-Frills-Umfeld.[21] Der Markenname freenet.de wird noch für das Portalgeschäft fortgeführt.[22] Aufgrund dieser Restrukturierung von Geschäftsbereichen und Standorten hat sich die Mitarbeiterzahl im freenet-Konzern im Jahresverlauf 2009 um 2.861 auf 4.394 verringert.[13]

Nachfolger des Mitte Januar 2009 ausgeschiedenen Vorstandschefs Eckhard Spoerr und des Interims-CEO Preisig wurde der von der Debitel AG kommende Manager Christoph Vilanek.[23]

Im Dezember 2012 hat Freenet die FreeXmedia an Media Ventures (Ströer-Gruppe) und die 4Players GmbH an den Verlag Computec Media (Marquard Media) verkauft. Am 18. Dezember 2012 gab die freenet AG darüber hinaus bekannt, dass die mobilcom-debitel GmbH, die zur freenet-Gruppe gehört, die Gravis Computervertriebsgesellschaft mbH übernehmen wolle.[24] Nach Zustimmung der Kartellbehörden wurde die Übernahme Anfang 2013 vollzogen.[25] Im Jahr 2013 folgte darüber hinaus die Übernahme aller Gesellschaftsanteile der Jesta Digital GmbH, die 2014 in freenet digital umbenannt wurde.[26] Im März 2013 wurden über die mobilcom-debitel GmbH ferner 51 Prozent der Anteile der MOTION TM Vertriebs GmbH erworben.[27]

Im Jahr 2016 erwarb die freenet AG rund ein Viertel der Anteile der Schweizer Sunrise Communications Group AG.[28] Im selben Jahr kaufte die freenet AG über die mobilcom-debitel GmbH 100 Prozent der Geschäftsanteile der Media Broadcast GmbH und erweiterte dadurch ihr Portfolio um Dienstleistungen zur Fernseh- und Radioübertragung.[29] Mit dem Erwerb von rund einem Viertel der Anteile der Exaring AG baute die freenet AG das TV-Geschäft weiter aus.[30]

Heutige Unternehmensstruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die freenet AG teilt ihre Aktivitäten in die folgenden Geschäftsfelder ein[31]:

  • Mobilfunk
  • TV und Medien
  • Sonstige/Holding

Die Freenet AG bezeichnet sich heute als „Digital Lifestyle Provider“. Die Freenet Group hat 11 Standorte in Deutschland und agiert bundesweit mit rund 4400 Mitarbeitern. Sie ist in Deutschland mit rund 560 mobilcom-debitel Shops und 43 Gravis Stores vertreten. Zudem verfügt freenet über rund 400 Exklusivpartnerschaften mit Elektronikmärkten und mehrere tausend weitere Retail- und Vertriebspartner im Fachhandel sowie einen aktiven Online-Vertrieb.[32]

Vorsitzender des Aufsichtsrats ist Helmut Thoma.

Eigentümerstruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Anteil Anteilseigner
5,55 % Flossbach von Storch AG
5,16 % Allianz Global Investors GmbH
3,70 % The Capital Group Companies, Inc.
3,05 % Deutsche Asset Management Investment GmbH
82,54 % Übrige Aktionäre/Streubesitz

Stand: 14. September 2016

Markennamen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Freenet AG ist im Wesentlichen unter folgenden Markennamen aktiv:[33]

Kritik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

freenet.de ist in der Vergangenheit wiederholt ins Blickfeld von Verbraucherschützern und kritischen Verbrauchern wegen mangelhaften Kundenservices und branchenüblicher intransparenter Call-by-Call-Tarifgestaltung geraten. Anfang 2004 war in der Folge über Schmalband-Internet-by-Call-Tarife von Freenet der Zugriff auf einige Seiten mit dezidiert Freenet-kritischen Inhalten[34] einige Tage lang auf ein Online-Spiel-Portal umgeleitet (also zensiert),[35] was Freenet mit unautorisiertem Übereifer eines Mitarbeiters zu erklären versuchte.[36] Freenet steht wie auch andere namhafte Telekommunikationsunternehmen in der Kritik,[37] weil mit Vertriebspartnern zusammengearbeitet wird, die teilweise unlautere Methoden zur Kundenakquise einsetzen.[38] Die Verbraucherzentrale Brandenburg hat gegen diese Praktiken im März 2007 gerichtliche Schritte angekündigt.[39] Im Dezember 2005 wurde die Freenet.de AG in einem Einzelfall von einem Hamburger Amtsgericht zur Unterlassung von E-Mail-Spamming verurteilt,[40] weil nur diejenige E-Mail-Adresse eines Freenet-Kunden, unter der er sich aus einem Werbeverteiler austragen ließ, anstelle von allen E-Mail-Adressen des Kunden, die Freenet bekannt waren, vom Versand von Produktinformationen ausgenommen wurde. Im Juli 2007 berichtete die Wirtschaftswoche, dass gegen Freenet-Chef Eckhard Spoerr wegen Betrugs, Untreue, Insiderhandels und Geldwäsche ermittelt wird.[41] Ein Sprecher von Freenet sagte dazu, der Bericht der WirtschaftsWoche sei falsch, und man werde rechtliche Schritte gegen das Magazin einleiten.[42] Das Dossier, auf dem die Anschuldigungen beruhen, findet sich im Internet zum Herunterladen.[43]

Auch das frühere Unternehmen mobilcom ist durch fragwürdiges Geschäftsgebaren aufgefallen; so wurde etwa Mobilfunkkunden im Jahr 2002 ein monatlicher Mindestumsatz in Rechnung gestellt, der zuvor vertraglich nicht vereinbart worden war und der den Kunden zuvor auch nicht mitgeteilt wurde. Nur bei weiteren Schritten des Kunden, wie etwa dem Einschalten von Verbraucherzentralen, wurden die Vertragsänderungen zurückgenommen.[44] Das Landgericht Flensburg hat mobilcom im April 2006 untersagt, seinen Mobilfunkkunden telefonisch vorgeblich kostenlose Zusatzleistungen aufzudrängen, obwohl durch die dabei erfolgenden Vertragsänderungen Zusatzkosten entstehen, oder den Kunden gegenüber zu behaupten, es sei durch deren telefonische Zustimmung infolge dieses Vorgehens eine rechtskräftige nachträgliche Vertragsänderung zustande gekommen.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Geschäftsbericht 2016
  2. Pressemitteilung: Verschmelzung der mobilcom AG und der freenet.de AG, 2. März 2007
  3. Freenet AG: Geschäftsbericht 2010. Abgerufen am 27. März 2017 (PDF; 1,8 MB).
  4. Finanznachrichten: freenet übernimmt Geschäft von Tiscali Deutschland, 28. Februar 2007.
  5. heise.de vom 27. April 2008
  6. golem.de – Freenet-Chef vor Showdown mit United Internet und Drillisch – vom 12. Juli 2008
  7. heise mobil – Bericht: Kreditgeber stimmen Debitel-Verkauf an Freenet zu – vom 24. April 2008 (Memento vom 12. Januar 2009 im Internet Archive)
  8. heise online – Freenet-Aufsichtsrat berät über Debitel-Kauf – vom 27. April 2008
  9. Florian von Hennet: Freenet kauft groß ein. BörsenMan, 28. April 2008, archiviert vom Original am 19. April 2011; abgerufen am 27. März 2017.
  10. welt.de – Permira stärkt Freenet-Management den Rücken – vom 21. Juli 2008
  11. ftd.deFreenet-Chef gewinnt Machtprobe – Kritik von Großaktionären (Memento vom 15. August 2008 im Internet Archive) vom 10. August 2008.
  12. a b Sandra Louven: Abschied zum Fest der Liebe. In: handelsblatt.com. 29. Dezember 2008; abgerufen am 13. Februar 2015.
  13. a b Freenet-Chef Spoerr gibt überraschend auf. In: welt.de. 24. Dezember 2008; abgerufen am 13. Februar 2015.
  14. freenet bietet DSL-Sparte zum Verkauf an. In: dsltarife.net. 20. Juni 2008, archiviert vom Original am 29. Juni 2008; abgerufen am 20. Juni 2008.
  15. DSL – Vodafone zeigt Interesse an freenet-DSL-Kunden. In: dsltarife.net. 23. Juli 2008, archiviert vom Original am 29. Juli 2008; abgerufen am 20. Juni 2008.
  16. Unbekannter Titel. In: dsltarife.net. Archiviert vom Original am 1. April 2009; abgerufen am 13. Februar 2015.
  17. Freenet verkauft DSL-Geschäft an United Internet, Channel Partner vom 26. Mai 2009, abgerufen am 26. Januar 2010.
  18. United Internet schluckt DSL-Geschäft von Freenet. In: welt.de. 27. Mai 2009; abgerufen am 13. Februar 2015.
  19. heise.de
  20. "mobilcom-debitel" – neues Shop-Konzept für Freenet-Marken vom 13. Februar 2009, abgerufen am 3. Februar 2010. (offline)
  21. Name "mobilcom-debitel" – nähere Details vom 14. Februar 2009, abgerufen am 3. Februar 2010. (offline)
  22. Freenet mobile wird zu Mobilcom-Debitel vom 12. Februar 2009, abgerufen am 27. März 2017.
  23. Freenet holt neuen Vorstandschef von Debitel. In: handelsblatt.com. 7. April 2009; abgerufen am 13. Februar 2015.
  24. GRAVIS wird Teil der freenet Group: Übernahme durch mobilcom-debitel. In: gravis.de. 18. Dezember 2012; abgerufen am 27. März 2017.
  25. https://www.heise.de/newsticker/meldung/Freenet-uebernimmt-Apple-Haendler-Gravis-2-Update-1771732.html
  26. IT-Business.de: Freenet kauft Jesta Digital, 17. Dezember 2013
  27. Telecom-Handel: mobilcom-debitel übernimmt Motion TM, 21. Februar 2013
  28. Handelsblatt Online: Freenet steigt bei Schweizer Sunrise ein, 17. März 2016
  29. Handelsblatt Online: Freenet kauft Media Broadcast, 3. März 2016
  30. Golem.de: Freenet kauft Betreiber für HD-Antennenfernsehen, 3. März 2016
  31. Nach Freenet AG: "Zwischenbericht zum 30. September 2016 – 3. Quartal 2016", S. 5
  32. Eigendarstellung auf der Internetseite der Freenet Group, Stand 31. Dezember 2015.
  33. Freenet-Eigendarstellung: Die Markenwelt der Freenet Group, abgerufen November 2016
  34. Spiegelung der über Freenet-Internet-by-Call im Februar 2004 für einige Tage nicht erreichbaren Seiten von Freenet-Kritikern
  35. Heise 2004: Freenet sperrt Seiten von Kritikern
  36. zdnet.de: Seiten-Sperrung war unautorisiert
  37. teltarif.de: Unlautere Kundenwerbung in der TK-Branche
  38. n-tv: Preselectionverträge untergeschoben
  39. Verbraucherzentrale Brandenburg: Klage gegen unlautere Kundenakquise mit Freiminuten (offline)
  40. Heise: Freenet wegen E-Mail-Spamming verurteilt
  41. Wirtschaftswoche: Staatsanwälte eröffnen Ermittlungsverfahren gegen Freenet-Chef
  42. finanztreff.de: Freenet weist WiWo-Bericht zu Betrugsvorwürfen zurück (offline)
  43. USA Upload: Freenet-Dokumentation (offline)
  44. WDR: Mobilcom stellt nicht vereinbarten Mindestumsatz in Rechnung (offline)