Telefónica Deutschland Holding

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Telefónica Deutschland Holding AG

Logo
Rechtsform AG
ISIN DE000A1J5RX9
Gründung 1995[1]
Sitz München, DeutschlandDeutschland Deutschland
Leitung
Mitarbeiterzahl 8590 (2019)[4]
Umsatz 7,4 Mrd. Euro (2019)[4]
Branche Telekommunikation
Website www.telefonica.de
Stand: 31. Dezember 2019

Sitz der Zentrale: Hochhaus Uptown München in München (2018)

Die Telefónica Deutschland Holding AG mit Sitz in München ist ein börsennotiertes Telekommunikationsunternehmen. Es vertreibt vor allem unter der Kernmarke O2 Mobilfunk- und Festnetzanschlüsse. Die Unternehmensgruppe[5] betreut nach eigenen Angaben mehr als 45 Millionen Anschlüsse,[6] über 44 Millionen davon sind Mobilfunkanschlüsse.[7] Nach Anschlusszahlen liegt das Unternehmen hinter Vodafone und Telekom Deutschland auf Platz drei in Deutschland. Die Telefónica Deutschland Holding AG gehört mehrheitlich der Telefónica Germany Holdings Limited, einer 100-prozentigen indirekten Tochtergesellschaft von Telefónica.[8] Ihre Aktie zählt zum TecDAX und zum MDAX.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Von der Gründung bis zum Börsengang[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Unternehmen ging aus dem 1995 gegründeten Mobilfunkunternehmen VIAG Interkom hervor. Damals hielten VIAG und BT Group jeweils 45 Prozent der Unternehmensanteile, 10 Prozent lagen bei Telenor.[9][10] Die Lizenz zum Aufbau eines GSM-Netzes erhielt das Unternehmen zwei Jahre später.[11] Im August 2000 erwarb die Gesellschaft für 16,52 Mrd. DM eine von insgesamt sechs UMTS-Lizenzen.[12] Im selben Jahr übernahm die BT Group die Anteile von Telenor und kündigte auch die Übernahme der Anteile an, die E.ON hielt, der Rechtsnachfolger von VIAG.[13]

Die BT Group trennte 2001 den Mobilfunk vom übrigen Geschäft und nannte ihn mmO2.[14][15] Daraufhin wurde im Jahr 2002 der Name VIAG Interkom zu O2 Germany angepasst.[16]

2006 übernahm die spanische Telefongesellschaft Telefónica im Zuge ihrer Expansionsstrategie in Europa O2 mit deren Töchtern in Deutschland, Großbritannien und Irland für insgesamt 17,7 Mrd. Pfund Sterling.[17] Auf der Internationalen Funkausstellung 2007 stellte O2 Germany seine Discountmarke Fonic vor.[18] Ein Jahr später wurde aus O2 Germany die Telefónica O2 Germany.[16]

2010 schloss das Unternehmen die ein Jahr zuvor bekanntgegebene Übernahme des Festnetz- und Internetanbieters HanseNet ab.[19][20] Im selben Jahr ersteigerte das Unternehmen für 1,38 Mrd. Euro LTE-Frequenzen.[21] Eine weitere Umfirmierung folgte am 1. April 2011. Das Unternehmen hieß nun Telefónica Deutschland.[22]

Am 30. Oktober 2012 erfolgte der Börsengang von Telefónica Deutschland. Der spanische Mutterkonzern veräußerte damit einen Minderheitsanteil (rund 23 Prozent) des Unternehmens.[23] In diesem Zusammenhang entstand im September 2012 durch Rechtsformwechsel die Telefónica Deutschland Holding AG aus der Telefónica Germany Verwaltungs GmbH.[24] Der Börsengang war der größte an der Frankfurter Börse seit 2007.[25]

Seit dem Börsengang[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im März 2013 wurde die Aktie von Telefónica Deutschland Holding AG in den TecDAX aufgenommen.[26] Vier Monate später berichtete die Presse, dass das Unternehmen seinen Wettbewerber E-Plus übernehmen wolle.[27] Durch diesen Zusammenschluss des viert- und drittgrößten Mobilfunkanbieters entstand der nach Anschlüssen größte Mobilfunkanbieter Deutschlands.[28] Der anfängliche Widerstand von Carlos Slim, einem wichtigen Anteilseigener des niederländischen E-Plus-Mutterunternehmens KPN, war im August 2013 überwunden.[29] Mitte 2014 stimmte die Europäische Kommission dem Verkauf unter Auflagen zu. Dazu zählten die Abtretung von 30 Prozent der Netzkapazitäten, eines Radiowellenspektrums und bestimmte Vermögenswerte. KPN erhielt für den Verkauf 8,6 Mrd. Euro, 5 Mrd. Euro davon in Geldmitteln.[30][31][32] Im Februar 2019 forderte die EU-Kommission die Einhaltung aller Auflagen.[33]

Nach Meinung von Experten stellte nach 2014 die physische Netzintegration eine erhebliche Herausforderung dar.[34][35] Ende 2018 war diese abgeschlossen.[36] Nach dem Zusammenschluss mit E-Plus stellte Telefónica Deutschland Mobilfunk-Marken auf den Prüfstand. Während die Discount-Marke Yourphone 2014 an Drillisch veräußert wurde,[37] wurde Simyo als Marke aufgegeben, Blau übernahm bis Ende 2016 deren Kunden.[38] Das Aus von E-Plus als Marke stand bereits seit 2015 fest.[39] Base wurde im Frühjahr 2019 aufgegeben, Bestandskunden wurden ebenfalls zu Blau migriert.[40]

Bei der Frequenzversteigerung von 2015 investierte Telefónica Deutschland 1,2 Mrd. Euro in weitere Mobilfunk-Frequenzen.[41] 2015 verkaufte Telefónica Deutschland 7.700 Funkstandorte an die Telekom Deutschland.[42] Im Jahr darauf veräußerte das Unternehmen weitere 2.350 Sendemasten an eine Holding der Gruppe und mietete sie anschließend.[43]

Am 24. September 2018 wurde die Aktie des Unternehmens in den MDAX aufgenommen.[44] Bei der 5G-Frequenzauktion erwarb das Unternehmen Mitte 2019 für einen Betrag von 1,42 Mrd. Euro neue Frequenzen.[45]

Gegenwart des Unternehmens[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Organisation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Telefónica Deutschland Holding zählt zur Telefónica, S.A. Group. Diese gehört – gemessen am Umsatz – zu den zehn größten Telekommunikationsunternehmen weltweit (Stand: 2019).[46] Mehrheitlich ist die Telefónica Deutschland Holding im Besitz der Telefónica Germany Holdings Limited (69 Prozent, Stand: 2019).[8]

Die Telefónica Deutschland Holding ihrerseits ist die Muttergesellschaft der Telefónica Germany GmbH & Co. OHG. Unter dieser sind rund 15 Tochtergesellschaften angegliedert, beispielsweise die für die Callcenter.[47]

Geschäftsfelder[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Unternehmen bietet Mobilfunk- und Festnetzdienste für seine Privat- und Geschäftskunden an. Das Unternehmen arbeitet überdies mit Handelspartnern, die Mobilfunk-Leistungen für eigene Kunden über Telefónica Deutschland abwickeln. Zu letzteren zählen beispielsweise Aldi Talk, NettoKom, MediaMarkt Super Select, Mobilcom-Debitel oder 1&1 Drillisch.[47]

Den größten Umsatz erwirtschaftet das Unternehmen, das mit Vodafone und Telekom Deutschland zu den drei führenden deutschen Netzbetreibern gehört, mit Mobilfunkdiensten. Hierzu zählen Sprach- und Datendienste auf Prepaidbasis oder per Festvertrag (Postpaid). Relevant ist zudem der Verkauf von Mobiltelefonen, Tabletcomputern und Smartwatches. Zu den vertriebenen Zusatzprodukten zählen beispielsweise Versicherungen, Virenschutz-Applikationen oder Musik- und Videostreaming.[47]

Das Unternehmen bietet außerdem DSL- und Festnetzdienste an. Hier agiert es in Partnerschaft mit Telekom Deutschland, was den Zugang zu deren Festnetzinfrastruktur sicherstellt. Auch mit weiteren Partnern bestehen Kooperationsvereinbarungen.[48][49] Bis 2017 bot easybell über das Telefónica Netz DSL-Anschlüsse an. Die Kooperation wurde beendet, da Telefónica seine eigene Festnetz-Infrastruktur in Deutschland nach und nach ab baut. Stattdessen mietet Telefónica für das eigene O2-DSL-Angebot die Anschlüsse anderer Netzbetreiber an.[50][51]

Zwei 2018 noch junge Geschäftsbereiche des Unternehmens bestehen aus Leistungen im Bereich IoT sowie in der Analyse großer Datenmengen.[52][47][53]

Im Juli 2016 offerierte Telefónica ihren Kunden das erste vollständig mobile Bankkonto in Deutschland, Partner ist die Fidor Bank.[54] Mittlerweile bietet O2 Banking zusätzlich eine Online-Banking Webseite an.[55]

Am 9. April 2019 kündigte Telefónica in Kooperation mit waipu.tv O2 TV an.[56] O2 TV bietet dem Nutzer mehr als 100 Sender über eine TV-App auf dem Fernseher und über eine Smartphone App. Bis zu vier Programme können dabei gleichzeitig angeschaut und Sendungen bis zu 100 Stunden online aufgenommen werden. Telefónica hofft, sich damit eine Alternative zu Satelliten- und Kabelfernsehen zu schaffen.[57]

Marken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kernmarke des Unternehmens ist O2. Seit 2002 werden mit dieser Marke Post- und Prepaid-Mobilfunkprodukte, mobile Datendienste und Internet-Produkte im Mobilfunk und im Festnetz vertrieben. Die Marke richtet sich an Privat- und Geschäftskunden.[58]

Als Zweitmarken werden Blau, Ay Yildiz, Ortel Mobile, Fonic, netzclub und TürkeiSIM geführt.[47][59]

Blau Mobilfunk wurde 2005 als eigenständige GmbH gegründet[60] und 2008 vom E-Plus-Mutterkonzern KPN übernommen.[61] Im Sommer 2015 wurde das bis dahin eigenständige Unternehmen auf die Telefónica Germany GmbH & Co. OHG verschmolzen, Blau blieb als Marke erhalten.[62] Anfang August 2016 wurden Kunden der Marke simyo auf Blau übertragen, im Frühjahr 2019 Kunden der Marke Base.[40]

Ay Yildiz ist ein 2005 von E-Plus gestarteter Mobilfunkdiscounter,[63] der sich in Deutschland an Menschen mit türkischem Migrationshintergrund richtet. Seit der Übernahme von E-Plus zählt Ay Yildiz zur Markenfamilie von Telefónica Deutschland.

Ortel Mobile ist als Unternehmen 2005 in den Niederlanden gegründet worden,[64] 2006 folgte die deutsche Tochtergesellschaft Ortel Mobile GmbH.[65] Seither bietet Ortel Mobile Mobilfunkdienste an, insbesondere kostengünstige Auslandstarife. Zielgruppe sind vor allem Mitbürger mit Migrationshintergrund. Die KPN-Gruppe war seit März 2008 Mehrheitseigentümer von Ortel Mobile.[64] Seit der Übernahme von E-Plus zählt Ortel Mobile ebenfalls zur Markenfamilie von Telefónica Deutschland.

Die Fonic GmbH wurde am 7. August 2007 gegründet.[66] Im September 2007 startete O2 Germany mit dieser Tochtergesellschaft die erste eigene Discountmarke.[18] Anfangs wurden die SIM-Karten ausschließlich bei Lidl und im Internet verkauft.[67] Kurz darauf folgten weitere Supermarkt- und Drogerieketten.[68] Die Fonic GmbH wurde im März 2016 mit der Telefónica Germany GmbH & Co. OHG verschmolzen,[66] Die Marke Fonic sowie die Marke Fonic Mobile – zwischenzeitlich über Lidl vertrieben[69] – werden als Zweitmarken der Telefónica Deutschland geführt.

Der werbefinanzierte Anbieter Netzclub wurde 2010 als Kooperation zwischen Telefónica Deutschland und der YOC AG gestartet.[70] Kunden können ein begrenztes Datenvolumen kostenfrei nutzen und erhalten dafür im Gegenzug per SMS, MMS oder E-Mail Werbung von unterschiedlichen Marken und Herstellern.[71]

TürkeiSIM entstand aus dem im August 2011 operativ gestarteten Joint Venture zwischen Telefónica Deutschland und Türk Telekom, es hieß Türk Telekom Mobile. Der Anbieter offerierte Prepaid-Tarife, mit denen man günstig zwischen Deutschland und der Türkei telefonieren konnte. Nach dem Ende der Zusammenarbeit zwischen den beiden Unternehmen wurden die Bestandskunden ab dem 1. Februar 2017 auf TürkeiSIM übertragen, eine alleinige Marke der Telefónica Deutschland.[72][73] Die Marke ist nur noch für Bestandskunden nutzbar.[74]

Leitung und Personal[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Markus Haas (2018)

Markus Haas ist seit dem 1. Januar 2017 Vorsitzender des Vorstands,[75] der insgesamt aus fünf Männern und zwei Frauen besteht (Stand: November 2019).[2] Laura Abasolo García de Baquedano ist Vorsitzende des Aufsichtsrats. Diesem Gremium gehören sechs Frauen und zehn Männer an (Stand: November 2019).[3]

Zum Stichtag 31. Dezember 2018 waren 8.868 Mitarbeiter (2017: 9.281) in den Unternehmen der Telefónica Deutschland Group[5] tätig. Die Fluktuationsrate lag bei 14,1 % (2017: 17,4 %).[47]

Standorte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Zentrale des Unternehmens befindet sich in München im Hochhaus Uptown München am Georg-Brauchle-Ring. Weitere Standorte hat es in Berlin, Bremen, Düsseldorf, Essen, Frankfurt am Main, Hamburg, Köln, Nürnberg, Potsdam, Rostock und Teltow.[76]

Geschäftszahlen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2018 lag der Umsatz bei 7,3 Mrd. Euro. Der durchschnittliche Kundenumsatz (ARPU) lag 2018 bei 10,0 Euro im Monat. Das um Sondereffekte bereinigte operative Ergebnis belief sich auf 1,9 Mrd. Euro. Die Investitionsquote lag bei 13,2 Prozent.[77]

Aktie und Anteilseigner[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Aktie des Unternehmens ist im Prime Standard der Deutschen Börse notiert. Sie zählt zum MDAX und zum TecDAX.[44]

Die Aktionärsstruktur ist folgende:

Anteil Anteilseigner
69,20 % Telefónica Germany Holding Ltd.
3,18 % Black Rock
3,00 % T. Rowe Price
2,98 % Koninklijke KPN N.V.
21,64 % Streubesitz

Stand: November 2019[78]

Klagen und Kritik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Streit um die Marke O2[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

O2 mahnte im März 2005 den Medizingeräte-Hersteller Weinmann ab, der ein Sauerstoffgerät zur Behandlung von Heimbeatmungspatienten mit dem Namen Venti-O2 bezeichnen wollte. Weimann wehrte sich und machte geltend, dass die Nutzung des chemischen Zeichens für Sauerstoff nicht exklusiv gewerblich von einem Mobilfunkanbieter beansprucht werden kann. Es kam kurz darauf zu einer Einigung.[79][80]

Preiserhöhung für Sonderrufnummern[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ende 2006 änderte O2 den Gesprächspreis zu einigen Rufnummern. Durch diese Änderungen erhöhten sich zum Beispiel die Verbindungspreise zu Service-Diensten zeitweise um fast das Dreifache, ohne dass darüber vorab informiert wurde. O2 lehnte unter Berufung auf seine AGB außerordentliche Kündigungen ab. Verbraucherzentralen vertraten die Auffassung, dass es sich hier nicht um eine Nebenleistung handele, die Bezugnahme auf die AGB sei nicht relevant, das Telefonieren gehöre zu den Hauptleistungen eines Kommunikationsanbieters.[81] Gerichte beurteilen den Fall unterschiedlich. Das Amtsgericht München bestätigte die Auffassung von O2 (AZ: 281 C 6003/07),[82] das Amtsgericht Charlottenburg gab dem Kunden recht (AZ: 237 C 58/07).[83]

Limitierung von Calling-Cards und Sprach-Chats[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im März 2008 wurde bekannt, dass O2 – wie E-Plus[84] und Vodafone[85] auch – die Erreichbarkeit von Sprach-Chat-Lines sowie von Calling-Card-Anbietern (nur bei O2) erheblich einschränkte. Bei diesen Rufnummern handelte es sich um normale Festnetzrufnummern, die im Rahmen von Festnetz-Pauschaltarifen gratis angerufen werden konnten, auch bei hohem Gesprächsaufkommen. Die Limitierung erschwerte Kunden das Umgehen hoher Verbindungspreise für Sonderrufnummern oder Auslandstelefonate.[86] Im September 2008 hob O2 die Limitierung zum Teil wieder auf.[87]

National Roaming[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Zuge des eigenen Netzausbaus wurde das so genannte National Roaming im T-Mobile-Netz bis Ende 2009 abgeschaltet. In Einzelfällen geschah dies bereits, bevor O2 die Versorgung über das eigene Netz sicherstellen konnte. An bestimmten Standorten klagten Kunden über schlechteren Netzempfang, abbrechende Gespräche, undeutliche Sprachqualität und Funklöcher. O2 drängte dennoch auf die kundenseitige Vertragserfüllung bis zum Ende der Laufzeit, obwohl die Mobilfunknutzung am Kundenstandort nicht mehr befriedigend möglich war. Das Amtsgericht München verurteilte Telefónica im September 2007 dazu, einen betroffenen Kunden aus dem Vertrag zu entlassen.[88]

Intransparente Preispolitik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen mahnte O2 und Fonic sowie einige Mitbewerber ab, da die Mobilfunkanbieter bei ihrer Werbung für Mobilfunkverträge inklusive Handy dem letztendlich für das Endgerät fälligen Betrag verschleiern würden. Die Firma warb mit einer niedrigen Anzahlung und versteckte die monatlich zu zahlende Raten über die Vertragslaufzeit im Kleingedruckten. Telefónica gab darauf hin 2012 eine Unterlassungserklärung ab.[89]

Kunden, die den Alice/O2 Flatrate-Tarif talk4free europa & more gebucht haben, konnte durch eine Klausel in den AGB die Flatrate gekündigt werden, so dass innerhalb der Mindestlaufzeit Auslandsgespräche auf Basis einer Einzelabrechnung erfolgen. Die Verbraucherzentrale Hamburg verklagte Telefònica Germany. Das LG Hamburg gab Verbrauchern und Verbraucherschützern Recht. Die "Kündigung" der Tarifoption störe das vertraglich festgelegte Gleichgewicht von Leistung und Gegenleistung.[90]

Kundenservice[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 6. Dezember 2016 berichtete Marktcheck von Problemen bei der Erreichbarkeit des Kundenservices von Telefónica Germany wegen des Arbeitspensums nach dem Zusammenschluss mit E-Plus.[91] Diese Probleme hatten sich nach Ansicht von Experten bis 2017 nicht gelegt.[92] Connect testete die Hotline 2018 und bewertete sie dagegen mit „gut“.[93]

EU-Roaming[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Durch den Wegfall der Roaminggebühren in der Europäischen Union seit dem 15. Juni 2017 müssen Kunden, deren Vertrag eine alternative Roamingoption enthält, eine SMS an O2 schicken, um von der Roaming-Regulierung zu profitieren.[94] Dies kritisierte der VZBV Anfang August 2017 als Verstoß gegen das Irreführungsverbot des Gesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb und leitete gerichtliche Schritte ein.[95] Der Fall war 2019 vor dem Europäischen Gerichtshof anhängig.[96]

Mobilfunknetz-Qualität[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Insbesondere in der Phase der Übernahme von E-Plus kritisierten unabhängige Tests mehrfach Mängel der Netzqualität.[97][98] Chip Online bewertete das O2-Netz im Test 2018 mit der Note 2,2 (gut) und lobte den Fortschritt des Netzausbaus. Das Unternehmen blieb jedoch deutschlandweit auf dem dritten von drei Plätzen, da die Abdeckung schwächer als bei den Wettbewerbern sei.[99] 2019 konnte O2 sein Urteil im Test von Connect verbessern, von „ausreichend“ auf „gut“.[100] Computer Bild attestierte 2019 im Test die bundesweit beste Netzabdeckung innerhalb von Gebäuden. Im Gegensatz zum Land bietet in vielen deutschen Großstädten das Netz auch eine gute LTE-Abdeckung.[101]

Weiteres[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Corporate Responsibility[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit der Jahrtausendwende erstellt das Unternehmen einen jährlichen Corporate Responsibility-Bericht.[102] Für den Zeitraum 2016 bis 2020 gelten drei Handlungsschwerpunkte: „Verantwortlich wirtschaften“, „Leben in der digitalen Welt stärken“ und „Umwelt und Klima schützen“. Das Unternehmen arbeitet hier auch mit Nichtregierungsorganisationen zusammen, zum Beispiel mit der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung, dem Naturschutzbund Deutschland, dem Bundesdeutschen Arbeitskreis für Umweltbewusstes Management, der Deutschen Umwelthilfe, Germanwatch oder dem Deutschen Kinderhilfswerk.[103]

Sponsoring[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

O2 sponserte 2006 das Formel-1-Team BMW Sauber F1 Team.[104][105] Von 2004 bis 2007 unterstützte das Unternehmen den Mobile Movie Award finanziell.[106] 2004 war O2 Sponsor des deutschen Kajak-Zweiers Tim Wieskötter/Ronald Rauhe.[107] Von 2004 bis 2005 sponserte das Unternehmen ebenfalls die Schwimmerin Hannah Stockbauer.[108][109] O2 war von 2005 bis 2009 offizieller Partner des Deutschen Ski-Verbands.[110]

Am 10. September 2008 wurde die O2 World Berlin mit einem Fassungsvermögen von bis zu 17.000 Besuchern eröffnet. Sie ist Austragungsort zahlreicher Sport-, Musik- und Entertainment-Veranstaltungen. Sie entstand auf einer Fläche am Ostbahnhof Berlin.[111] Im Sommer 2010 wurde aus der Hamburger Color Line Arena die O2 World Hamburg. Das Sponsoring der O2 World Berlin und der O2 World Hamburg endete am 30. Juni 2015, danach wurde die Berliner Halle in Mercedes-Benz Arena,[112] das Hamburger Pendant in Barclaycard Arena umbenannt.[113]

Bundesliga Pur – Lunchtime von Sport1 sendet aus dem 35. Stock der Münchner Zentrale von Telefónica Deutschland, O2 agiert hier seit 2019 als Sponsor für die Location, einen Nachrichtenticker und eine Sendungsrubrik.[114] Auch bei dem Podcast Alle Wege führen nach Ruhm von Joko Winterscheidt und Paul Ripke tritt O2 als Sponsor auf.[115]

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Für seinen Geschäftsbericht 2018 gewann das Unternehmen den Red Dot Design Award.[116]

Anhang[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Telefónica Germany – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Telefónica Germany GmbH & Co. OHG: Die Geschichte von Telefónica Deutschland. In: www.telefonica.de. Abgerufen am 8. November 2019.
  2. a b Angaben zum Vorstand nach Telefónica Germany GmbH & Co. OHG: Vorstand der Telefónica Deutschland Holding AG. In: www.telefonica.de. Abgerufen am 8. November 2019.
  3. a b Telefónica Germany GmbH & Co. OHG: Aufsichtsrat. In: www.telefonica.de. Abgerufen am 8. November 2019.
  4. a b Geschäftsbericht 2019. In: telefonica.de. Abgerufen am 5. Juni 2020.
  5. a b Sie besteht aus der Holding (Telefónica Deutschland Holding AG) und ihren Tochtergesellschaften. Siehe Telefónica Deutschland Holding AG: Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2018. Veröffentlicht im Bundesanzeiger am 21. März 2019.
  6. Fakten & Zahlen. In: Telefónica Deutschland. Abgerufen am 26. Februar 2020.
  7. Bundesnetzagentur: Teilnehmerentwicklung im Mobilfunk. Abgerufen am 21. Mai 2020.
  8. a b Telefónica Deutschland Holding AG: Aktionärsstruktur. In: www.telefonica.de. Eigenangaben des Unternehmens, abgerufen am 11. November 2019.
  9. Telefónica Deutschland. In: General-Anzeiger, 24. Juli 2013.
  10. Christian Rabanus: British Telecom übernimmt die Kontrolle über Viag Interkom. In: Heise online. 17. August 2000, abgerufen am 11. November 2019.
  11. Stichwort: GSM. In: Handelsblatt (online). 8. Mai 2001, abgerufen am 11. November 2019.
  12. Bundesnetzagentur: UMTS-Versteigerungsverfahren abgeschlossen. In: www.bundesnetzagentur.de. 18. August 2000, abgerufen am 11. November 2019 (Pressemeldung).
  13. Elmar Gerum, Insa Sjurts, Nils Stieglitz: Der Mobilfunkmarkt im Umbruch. Eine innovationsökonomische und unternehmensstrategische Analyse. Deutscher Universitätsverlag, Wiesbaden 2003, ISBN 3-89129-800-5 (eingeschränkte Vorschau des Nachdrucks von 2005 in der Google-Buchsuche).
  14. Kieren McCarthy: BT releases its demerger plans. In: The Register. 24. September 2001, abgerufen am 11. November 2019 (englisch).
  15. BT to spin off MMO2. In: BBC News. 18. November 2001, abgerufen am 11. November 2019 (englisch).
  16. a b Christian Merten: Die wechselvolle Geschichte von O2. In: Computerwoche. 9. November 2012, abgerufen am 11. November 2019.
  17. Olive Classe, aktualisiert von Christina M. Stansell und M. L. Cohen: Telefóncia S.A. In: International Directory of Company Histories. Bd. 108, St. James Press, Farmington Hills, Michigan, 2010, S. 475–482 (englisch).
  18. a b O2-Billigmarke Fonic macht Druck. In: Handelsblatt (online). 30. August 2007, abgerufen am 11. November 2019.
  19. Katharina Kort: Telefonica kauft Hansenet für 900 Millionen. In: Handelsblatt (online). 5. November 2009, abgerufen am 11. November 2019.
  20. Verkauf perfekt: HanseNet gehört jetzt zu Telefónica. (Memento vom 26. März 2010 im Internet Archive) auf: alice-dsl.de
  21. Frequenzvergabeverfahren 2010. (Memento vom 24. August 2018 im Internet Archive), abgerufen am 11. November 2019.
  22. Diana Künstler: Telefónica wird Unternehmensname in Deutschland. In: Funkschau (online). 17. Februar 2011, abgerufen am 11. November 2019.
  23. Thomas Heuzeroth: Telefónica versilbert Tochter O2 an der Börse. In: Die Welt (online). 16. Oktober 2012, abgerufen am 11. November 2019.
  24. Telefónica Deutschland Holding AG (vormals: Telefónica Germany Verwaltungs GmbH): Konzernabschluss für das Geschäftsjahr 2012, veröffentlicht am 30. August 2013 im Bundesanzeiger.
  25. Telefónica Deutschland gelingt Debüt. Dax legt 1,1 Prozent zu – New Yorker Börsen am Mittwoch wieder geöffnet. In: Börsen-Zeitung, 31. Oktober 2012.
  26. Nikolaus Hammerschmidt: Großoffensive im Mobilfunkmarkt. Telefónica Deutschland. In: Börse Online, 21. März 2013.
  27. O2 übernimmt E-Plus. Die wichtigsten Fakten zur Mobilfunk-Fusion. In: Wirtschaftswoche (online). 23. Juli 2013, abgerufen am 11. November 2019.
  28. Stephan Bauer: Großzügig kalkuliert. In: Euro am Sonntag, 27. Juli 2013.
  29. América Móvil begnügt sich mit einem Viertel. KPN gibt Widerstand gegen Verkauf von E-Plus an Telefónica Deutschland auf. In: Der Standard, 27. August 2013.
  30. Übernahme genehmigt. O2 darf E-Plus schlucken. In: Wirtschaftswoche, 2. Juli 2014.
  31. Brüssel läutet Konsolidierung im Mobilfunk ein. Telefónica Deutschland darf E-Plus unter Auflagen übernehmen – Zugangschancen für neue Konkurrenten sollen erhalten bleiben. In: Börsen-Zeitung, 3. Juli 2014.
  32. Verschmelzung von O2 und E-Plus kostet 1600 Jobs. In: Berliner Morgenpost, 18. Oktober 2014.
  33. EU-Kommission droht Telefónica mit Strafe. In: Die Welt. 22. Februar 2019, abgerufen am 14. Januar 2020.
  34. Telefónica Deutschland ist 6,4 Milliarden Euro wert. In: Rheinische Post, 24. Juli 2013.
  35. Telefónica-Statthalter Markus Haas. „Der bisherige Weg in Deutschland war falsch“ (Interview von Stephan Scheuer mit Markus Haas). In: Handelsblatt, 13. August 2018.
  36. Telefónica Deutschland muss sparen. Stellenabbau in Netzsparte – Analysten: Dividende in Gefahr durch 5G-Auktion. In: Börsen-Zeitung, 9. April 2019.
  37. Telefónica Deutschland stößt Yourphone ab. Drillisch übernimmt Billigmarke mit 235.000 Kunden. In: Börsen-Zeitung, 15. November 2014.
  38. Telefónica Germany GmbH & Co. OHG: Aus Simyo wird Blau. Abgerufen am 11. November 2018.
  39. „Die Marke E-Plus verschwindet“. In: RP Online. 12. Februar 2015, abgerufen am 11. November 2019 (Interview von Reinhard Kowalewsky mit Thorsten Dirks).
  40. a b Markus Weidner: Ein Jahr nach Verkaufsstopp: Aus Base wird Blau. In: teltarif.de. 26. April 2019, abgerufen am 11. November 2019.
  41. Bundesnetzagentur: Frequenzversteigerung in Mainz beendet. In: www.bundesnetzagentur.de. 19. Juni 2015, abgerufen am 11. November 2019 (Pressemitteilung).
  42. Telekom kauft 7.700 Mobilfunkmasten. In: Die Tageszeitung, 21. Juli 2015.
  43. Sendemasten bringen Mobilfunk-Anbieter Millionen ein. In: Wirtschaftswoche. 22. April 2016, abgerufen am 11. November 2019.
  44. a b Wirecard im Dax, 13 TecDax-Werte im MDax. In: Manager Magazin. 14. September 2018, abgerufen am 13. November 2019.
  45. Bundesnetzagentur: Frequenzversteigerung beendet. In: www.bundesnetzagentur.de. 12. Juni 2019, abgerufen am 11. November 2019 (Pressemitteilung).
  46. David Gerginov: Telekommunikation-Unternehmen: Aktien im Überblick (auf gevestor.de, 26. September 2019), abgerufen am 11. November 2019.
  47. a b c d e f Telefónica Deutschland Holding AG: Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2018. Veröffentlicht im Bundesanzeiger am 21. März 2019.
  48. Telefónica Deutschland und Telekom wollen Kooperation im Festnetz vertiefen. In: www.telekom.com. 13. Mai 2013, abgerufen am 13. November 2019 (Medieninformation der Deutschen Telekom).
  49. Florian Streicher: Mehr Breitband für O2 DSL-Kunden: Telefónica Deutschland kooperiert mit vitroconnect und erhält schnelle VDSL-Anschlüsse im Netz von EWE TEL. In: www.telefonica.de. 7. November 2018, abgerufen am 13. November 2019 (Pressemitteilung des Unternehmens).
  50. Alexander Kuch: easybell: Weniger DSL-Speed bei Wechsel von Telefónica auf QSC?, 18.05.2017
  51. Achim Sawall: Teil der Easybell-Kunden erhält DSL-Preiserhöhung, 22. Dezember 2016
  52. Geld verdienen mit dem „Rohstoff der Zukunft“. Telefónica Deutschland gründet Start-up Next – Neue Wege zur Datenmonetarisierung. In: Börsen-Zeitung, 10. November 2016.
  53. Jens Masuhr: Lust auf 12 % Dividende? In: Focus Money, 14. August 2019.
  54. Zum Banking-Angebot siehe beispielsweise Mobile Banking: O2 Banking – Telefónica greift zusammen mit Fidor Bank an. In: IT Finanzmagazin. 12. Mai 2016, abgerufen am 11. November 2019.
  55. irokonten und Onlinebanking Wo das Girokonto günstig ist – und sicher. In: Stiftung Warentest. 17. September 2019, abgerufen am 12. Dezember 2019.
  56. Daniel Herbig: O2 TV: O2-Kunden bekommen Waipu TV vergünstigt. In: heise online. 9. April 2019, abgerufen am 12. Dezember 2019.
  57. Marco Saal: O2 greift im TV-Markt an. In: =Horizont (online). 9. April 2019, abgerufen am 12. Dezember 2019.
  58. Telefónica Germany GmbH & Co. OHG: Die Marke O2 – You can do. O2. In: telefonica.de. Abgerufen am 14. November 2019 (Angaben des Unternehmens zu seiner Kernmarke).
  59. Siehe den Menüpunkt Privatkunden auf der Website des Unternehmens, abgerufen am 13. November 2019.
  60. Unternehmen (Memento vom 28. März 2016 im Internet Archive)
  61. Markus Weidner: E-Plus-Muttergesellschaft KPN kauft Mobilfunk-Discounter Blau (aktualisiert). In: teltarif.de. 26. März 2008, abgerufen am 14. November 2019.
  62. Henning Gajek: Umstellung: Blau-, Fonic- und simyo-Kunden wechseln zu Telefónica. In: teltarif.de. 25. Juni 2015, abgerufen am 14. November 2019.
  63. Susanne Herrmann: Ay Yildiz: Bundesweite Kampagne für deutsch-türkische Mobilfunkmarke. In: Werben & Verkaufen (online). 4. Oktober 2011, abgerufen am 14. November 2019.
  64. a b Matthias Parbel: Komsa nimmt Vertrieb der Prepaid-Karten von Ortel Mobile auf. In: Heise online. 21. April 2008, abgerufen am 14. November 2019.
  65. Ortel Mobile GmbH. In: www.northdata.de. Abgerufen am 14. November 2019 (Angaben zur Ortel Mobile GmbH auf der Website der North Data GmbH).
  66. a b Fonic GmbH. In: www.northdata.de. Abgerufen am 14. November 2019 (Angaben zur Fonic GmbH auf der Website der North Data GmbH).
  67. Rene Melzer: Fonic: o2 startet Discountmarke mit Preisen unter 10 Cent. In: Areamobile.de. 30. August 2007, abgerufen am 14. November 2019.
  68. Thorsten Neuhetzki, Markus Weidner: Fonic: Aufladung jetzt auch an der Supermarktkasse. In: teltarif.de. 1. Juli 2008, abgerufen am 14. November 2019.
  69. Marleen Frontzeck-Hornke: Lidl Mobile wird durch Fonic Mobile ersetzt. In: teltarif.de. 20. September 2015, abgerufen am 14. November 2019.
  70. Marc Kessler: o2: Ab sofort kostenlose Tarife mit neuer Marke NetzClub. In: teltarif.de. 19. Mai 2010, abgerufen am 14. November 2019.
  71. Teléfonica Deutschland. In: Areamobile.de. Abgerufen am 14. November 2019.
  72. TürkeiSIM. In: telefonica.de. Abgerufen am 4. April 2019.
  73. Henning Gajek: Aus Türk Telekom Mobile wird TürkeiSIM. In: teltarif.de. 28. Januar 2017, abgerufen am 14. November 2019.
  74. Lifecell: Mobilfunkanbieter stellt Ende April Vermarktung ein. In: teltarif.de. Abgerufen am 18. März 2020.
  75. Haas neuer Vorstandsvorsitzender von Telefonica Deutschland. In: Die Welt (online). 11. Dezember 2016, abgerufen am 13. November 2019.
  76. Telefónica Germany GmbH & Co. OHG: Standorte. In: www.telefonica.de. Abgerufen am 13. November 2019 (Eigenangaben des Unternehmens).
  77. Geschäftsbericht 2018. (PDF) In: www.telefonica.de. Abgerufen am 8. November 2019.
  78. Telefónica Deutschland Holding AG, Aktionärsstruktur. Angaben auf boerse.de, abgerufen am 13. November 2019.
  79. Sven-Olaf Suhl: O2 mahnt Sauerstoff-Abfüller ab. In: heise online. 15. März 2005, abgerufen am 13. Januar 2020.
  80. Catrin Marx: O2 – ein Kürzel für Sauerstoff – und Mobilfunk. In: Deutsches Ärzteblatt, Jg. 102, Heft 15. 15. April 2005, abgerufen am 13. Januar 2020.
  81. Kai Petzke: Editorial: Vertragsbruch bleibt Vertragsbruch. In: teltarif.de. 21. Januar 2007, abgerufen am 15. November 2019.
  82. Thorsten Neuhetzki: Urteil: o2 gewinnt im Streit um Sonderrufnummern-Erhöhung. In: teltarif.de. 31. Mai 2007, abgerufen am 15. November 2019.
  83. Thorsten Neuhetzki: o2 verliert Sonderrufnummern-Prozess. In: teltarif.de. 16. Juli 2007, abgerufen am 15. November 2019.
  84. Markus Weidner: Nach o2: Auch E-Plus sperrt Sprach-Chat-Lines. In: teltarif.de. 23. Juni 2008, abgerufen am 15. November 2019.
  85. Markus Weidner: Einschränkungen für Sprach-Chats offenbar auch bei Vodafone. In: teltarif.de. 20. Oktober 2008, abgerufen am 15. November 2019.
  86. Markus Weidner: o2 limitiert Chat-Hotlines und Calling-Card-Einwahlnummern. In: teltarif.de. 4. März 2008, abgerufen am 15. November 2019.
  87. Markus Weidner: o2 schaltet gesperrte Festnetz-Nummern teilweise frei. In: teltarif.de. 8. September 2008, abgerufen am 15. November 2019.
  88. Thorsten Neuhetzki, Henning Gajek: T-Mobile-Roaming: o2 muss Kunden aus Vertrag entlassen. In: teltarif.de. 21. September 2007, abgerufen am 26. November 2015.
  89. Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen erfolgreich im Kampf gegen verschleierte Preisangaben für Handys
  90. LG Hamburg: Vertragsfortführung trotz Flatrate-Kündigung benachteiligt Telefonkunden unangemessen
  91. Wie O2 Kunden lahmlegt. In: Südwestrundfunk (online). 6. Dezember 2016, archiviert vom Original am 31. Dezember 2016; abgerufen am 15. November 2019.
  92. Patrick Spät: O2 geht die Luft aus. In: Heise online. 24. Mai 2017, abgerufen am 15. November 2019.
  93. Dominik Haag: Telefónica überrascht im Hotline-Test der Connect. 4. April 2018, abgerufen am 5. März 2019.
  94. Markus Weidner: Roaming bei o2: Diese Kunden werden automatisch umgestellt. In: teltarif.de. 6. Mai 2017, abgerufen am 20. Februar 2018.
  95. Verbraucherschützer kündigen Klage gegen O2 an. In: Spiegel Online. 7. August 2017, abgerufen am 15. November 2019.
  96. Alexander Kuch: o2: Verpatzte Roaming-Umstellung kommt vor den EuGH. In: teltarif.de. 22. August 2019, abgerufen am 15. November 2019.
  97. „Wir werden sehr schnell aufholen“ (Interview von Martin Wocher und Ina Karabasz mit Thorsten Dirks). In: Handelsblatt, 15. Dezember 2014 .
  98. Thomas Heuzeroth: O2 hat das schlechteste Handynetz – und wird schlechter. In: Die Welt. 28. November 2017, abgerufen am 15. November 2019.
  99. Markus Mandau, Wolfgang Pauler: O2 Netzabdeckung: Das sind die Ergebnisse des großen Tests. Platz 3: O2 – was lange währt, wird endlich gut. Abgerufen am 15. November 2019.
  100. Malte Mansholt: Großer "Connect"-Test: Welches Mobilfunknetz ist das beste? Ausgerechnet O2 überrascht. In: Stern. 3. Dezember 2019, abgerufen am 12. Dezember 2019.
  101. Christian Just: Netztest bei COMPUTER BILD: Deutschlands Mobilfunknetze im Test!
  102. Der Bericht 2005/2006 war der vierte. Siehe: O2 plc: Mobilfunk geht uns alle an. Unsere Verantwortung für die Generation von morgen. Corporate Responsibility Report 2005/2006, S. 5. In: www.upj.de. 2006, abgerufen am 15. November 2019.
  103. Telefónica Deutschland Holding AG: Der Mensch im Mittelpunkt digitaler Verantwortung. Corporate Responsibility Report 2018, S. 14 und S. 23. In: www.telefonica.de. April 2019, abgerufen am 15. November 2019.
  104. Frank Kabodt: O2 wird neuer Partner des BMW Sauber F1 Teams. In: Areamobile.de. 12. Januar 2006, abgerufen am 14. November 2019.
  105. Fabian Hust: ‚o2‘ steigt als Sponsor beim BMW Sauber F1 Team aus. In: www.motorsport-total.com. 17. August 2006, abgerufen am 14. November 2019.
  106. o2 mobile movie award. In: www.kulturpreise.de. Abgerufen am 14. November 2019.
  107. Friedhard Teuffel: Im Traumschiff. In: Der Tagesspiegel. 27. April 2004, abgerufen am 14. November 2019.
  108. O2 verpflichtet Top-Schwimmerin Hannah Stockbauer als Testimonial. In: Horizont (online). 18. Juni 2004, abgerufen am 14. November 2019.
  109. Oliver Ohmann: Werbe-Verträge gekündigt! In: B.Z. 12. Oktober 2005, abgerufen am 14. November 2019.
  110. Viktoria Franke: O2 verlängert Vertrag mit dem DSV. In: biathlon-online.de. 19. Juli 2006, abgerufen am 14. November 2019.
  111. Isabell Jürgens: O2 World – die Halle ist der Star. In: Die Welt. 9. September 2008, abgerufen am 14. November 2019.
  112. Björn Seeling: Arena am Ostbahnhof unter neuem Stern. In: Der Tagesspiegel. 21. Januar 2015, abgerufen am 14. November 2019.
  113. O2 World heißt jetzt Barclaycard Arena. In: Hamburg 1 (online). 1. Juni 2015, abgerufen am 14. November 2019.
  114. Maximilian Flaig: Das sind die Fußball-Werbepartner von Sport 1. In: Werben & Verkaufen (online). 16. August 2019, abgerufen am 8. Januar 2020.
  115. Katrin Otto: O2 wirbt in Jokos und Pauls Podcast "Alle Wege führen nach Ruhm". In: Werben & Verkaufen (online). 14. August 2019, abgerufen am 8. Januar 2020.
  116. Telefónica Deutschland Annual Report 2018. In: www.red-dot.org. Abgerufen am 12. Dezember 2019.