Hermersberg

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Dieser Artikel behandelt die Ortsgemeinde Hermersberg in Rheinland-Pfalz; zum Jagdschloss Hermersberg in Baden-Württemberg siehe Schloss Hermersberg.
Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Ortsgemeinde Hermersberg
Hermersberg
Deutschlandkarte, Position der Ortsgemeinde Hermersberg hervorgehoben
49.3213888888897.6302777777778427Koordinaten: 49° 19′ N, 7° 38′ O
Basisdaten
Bundesland: Rheinland-Pfalz
Landkreis: Südwestpfalz
Verbandsgemeinde: Waldfischbach-Burgalben
Höhe: 427 m ü. NHN
Fläche: 13,02 km²
Einwohner: 1732 (31. Dez. 2014)[1]
Bevölkerungsdichte: 133 Einwohner je km²
Postleitzahl: 66919
Vorwahl: 06333
Kfz-Kennzeichen: PS, ZW
Gemeindeschlüssel: 07 3 40 016
Adresse der Verbandsverwaltung: Friedhofstraße 3
67714 Waldfischbach-Burgalben
Webpräsenz: www.hermersberg.de
Ortsbürgermeister: Erich Sommer (CDU)
Lage der Ortsgemeinde Hermersberg im Landkreis Südwestpfalz
Darstein Dimbach (Pfalz) Hauenstein (Pfalz) Hinterweidenthal Lug (Pfalz) Schwanheim (Pfalz) Spirkelbach Spirkelbach Wilgartswiesen Wilgartswiesen Clausen Donsieders Leimen (Pfalz) Merzalben Münchweiler an der Rodalb Rodalben Bottenbach Eppenbrunn Hilst Kröppen Kröppen Lemberg (Pfalz) Obersimten Ruppertsweiler Schweix Trulben Vinningen Bobenthal Bruchweiler-Bärenbach Bundenthal Busenberg Dahn Erfweiler Erlenbach bei Dahn Fischbach bei Dahn Hirschthal (Pfalz) Ludwigswinkel Niederschlettenbach Nothweiler Rumbach Schindhard Schönau (Pfalz) Biedershausen Herschberg Hettenhausen (Pfalz) Knopp-Labach Krähenberg Obernheim-Kirchenarnbach Saalstadt Schauerberg Schmitshausen Wallhalben Weselberg Winterbach (Pfalz) Geiselberg Heltersberg Hermersberg Höheinöd Horbach (Pfalz) Schmalenberg Steinalben Waldfischbach-Burgalben Althornbach Battweiler Bechhofen (Pfalz) Contwig Dellfeld Dietrichingen Großbundenbach Großsteinhausen Hornbach Käshofen Kleinbundenbach Kleinsteinhausen Mauschbach Riedelberg Rosenkopf Walshausen Wiesbach (Pfalz) Höheischweiler Höhfröschen Maßweiler Nünschweiler Petersberg (Pfalz) Reifenberg Rieschweiler-Mühlbach Thaleischweiler-Fröschen Pirmasens Zweibrücken Saarland Saarland Frankreich Landkreis Südliche Weinstraße Kaiserslautern Landkreis Kaiserslautern Landkreis Kaiserslautern Landkreis Kusel Landau in der Pfalz Landkreis Bad DürkheimKarte
Über dieses Bild
Sicht auf den Ort vom Lichtenbergerhof aus

Hermersberg ist eine Ortsgemeinde im Landkreis Südwestpfalz in Rheinland-Pfalz. Sie gehört der Verbandsgemeinde Waldfischbach-Burgalben an. Hermersberg ist der größte Ort auf der Sickinger Höhe.

Geographie[Bearbeiten]

Hermersberg liegt auf der Sickinger Höhe an deren Nordostrand und ist etwa 10 km von Landstuhl, 13,5 km von Pirmasens und 17 km von Kaiserslautern entfernt. Direkt im Osten grenzt der Pfälzerwald in 2–3 km Entfernung zu Hermersberg an die Sickinger Höhe. Unmittelbare Nachbargemeinden sind (im Uhrzeigersinn von Norden beginnend): das 3 km entfernte Linden, Horbach liegt 2 km im Nordwesten, im Südosten ist Steinalben in 2 km zu erreichen, Waldfischbach-Burgalben liegt 4,5 km südlich, südwestlich in 4 km Entfernung Höheinöd, 3 km nordwestlich liegt Harsberg, ein Ortsteil von Weselberg, das 2 km weit entfernt ist.

Zu Hermersberg gehören auch die Wohnplätze Fuchshof, Lichtenberger Hof, Riegelsbergerhof, Steinalbermühle und Wasserwerk.[2]

Geschichte[Bearbeiten]

Frühgeschichte und Römerzeit[Bearbeiten]

Früheste Besiedlungsspuren in der Nähe von Landstuhl wie Steinkranzgräber stammen aus der Latènezeit (500 v. Chr. bis Christi Geburt). In nachchristlicher Zeit wird die Gegend von den Römern besiedelt, wie z. B. Münzfunde des 1. bis 4. Jahrhunderts n. Chr. aus der Römersiedlung bei Landstuhl und die Heidelsburg bei Waldfischbach-Burgalben belegen.

Mittelalter und Neuzeit[Bearbeiten]

Das Gebiet, auf dem Hermersberg entstand, gehörte zu Queidersbach. Kaiser Otto II. schenkte diese Gegend zwischen 978 und 983 dem Kloster Hornbach. Die erste urkundliche Nennung Hermersbergs findet sich im Kopialbuch der Herrschaft Falkenstein aus dem Jahre 1364 bei einer Teilung der Zehntrechte. Hier wurde Hermersberg am „nächsten Donnerstag nach dem Heiligen Donnerstag“ (28. März 1364) urkundlich erwähnt.[3]

Später gehörte Hermersberg zur Herrschaft Landstuhl der Herren von Sickingen. Bei Hermersberg liegen die Wüstungen Holzingen, Stranzberg sowie die Klappermühle. Bei der Teilung der Herrschaft Landstuhl 1680 kam das Großgericht mit Hermersberg zur Linie Sickingen-Hohenburg. 1700 wurden Teile des Großgerichts an Bauern als Caduc-Güter, d. h. heimgefallenes Land verkauft. Die Gemarkung Hermersberg besaß damals die Größe von etwa 1300 ha. Hermersberg besaß 19 1/2 Losgüter.

Alter Dorfbrunnen

Im Jahr 1794 wurde das Linke Rheinufers im Ersten Koalitionskrieg besetzt. Von 1978 bis 1814 gehörte Hermersberg zum Kanton Waldfischbach im Departement Donnersberg.

Aufgrund der auf dem Wiener Kongress getroffenen Vereinbarungen kam das Gebiet im Juni 1815 zunächst zu Österreich und wurde 1816 auf der Grundlage eines Staatsvertrags an das Königreich Bayern abgetreten. Unter der bayerischen Verwaltung gehörte Hermersberg von 1817 an zum Landkommissariat Pirmasens im Rheinkreis, ab 1862 zum Bezirksamt Pirmasens und gehört seit 1939 zum Landkreis Pirmasens (1997 in Landkreis Südwestpfalz umbenannt).

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Gemeinde Hermersberg innerhalb der französischen Besatzungszone Teil des Regierungsbezirks Pfalz im damals neu gebildeten Land Rheinland-Pfalz.

Ortsname[Bearbeiten]

Im Bestimmungswort des Ortsnamens wird, nachdem hier bereits im 12. Jahrhundert der Gewässername Hermannesbach bezeugt ist, ein Personenname Hermann angesetzt.[4] Aus Hermannsberg und Hermannsperg wurde dann im Laufe der Zeit Hermesberg und schließlich Hermersberg. Ein Hermann, der im Jahr 1100 als Vogt des Klosters Hornbach amtierte, kann mit dem Ortsnamen in Verbindung gebracht werden.[5]

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten]

Mit 69 % ist der Großteil der Hermersberger Bevölkerung katholisch, 23 % sind evangelisch [6]

Die Entwicklung der Einwohnerzahl von Hermersberg, die Werte von 1871 bis 1987 beruhen auf Volkszählungen:[7][1]

Jahr Einwohner
1815 435
1835 611
1871 794
1905 1.096
1939 1.460
1950 1.556
Jahr Einwohner
1961 1.742
1970 1.928
1987 1.845
1997 1.855
2005 1.736
2014 1.732

Neben den starken Bevölkerungsverlusten im dreißigjährigen Krieg und in den Kriegen gegen Napoleon hatte Hermersberg auch in beiden Weltkriegen eine hohe Anzahl von Opfern zu beklagen. Daran erinnert ein Mahnmal vor dem Bürgermeisteramt.

Politik[Bearbeiten]

Bürgermeisteramt mit Mahnmal

Gemeinderat[Bearbeiten]

Der Gemeinderat in Hermersberg besteht aus 16 Ratsmitgliedern, die bei der Kommunalwahl am 25. Mai 2014 in einer personalisierten Verhältniswahl gewählt wurden, und dem ehrenamtlichen Ortsbürgermeister als Vorsitzenden.

Die Sitzverteilung im Gemeinderat:[8]

Wahl SPD CDU FWG Gesamt
2014 5 11 16 Sitze
2009 4 12 16 Sitze
2004 3 11 2 16 Sitze

Bürgermeister[Bearbeiten]

Ortsbürgermeister ist Erich Sommer. Das Bürgermeisteramt liegt zentral im Ort, direkt gegenüber der katholischen Kirche.

Wappen[Bearbeiten]

Die Wappenbeschreibung lautet: Unter gesenktem schwarzen Schildhaupt, darin fünf silberne Bollen (Kugeln) 2:1:2, in Gold auf gerundetem grünem Hügel ein grüner Baum. Das Wappen wurde 1958 vom Mainzer Innenministerium genehmigt. Die Bollen verweisen auf die ehemalige Zugehörigkeit des Ortes zu den Herren von Sickingen und der Baum symbolisiert den Waldreichtum.[9]

Kultur[Bearbeiten]

Kath. Kirche
Ev. Kirche

Kirchen, Schulen, Kindergärten[Bearbeiten]

In je einer evangelischen und katholischen Kirche finden regelmäßig Gottesdienste statt. Die 1912 errichtete evangelische Kirche wurde im Juli 2007 im Innenbereich renoviert und dient der seit 1972 mit Weselberg und Höheinöd zusammengefassten Gemeinde als Gotteshaus.[10] Die Katholische Pfarrkirche St. Johannes d.T. und St. Joseph wurde 1903 als neuromanischer Sandsteinbau vom Neustädter Architekten W. Schulte errichtet,[11] und am 27. Juni 1906 vom Bischof Konrad von Busch eingesegnet.[12] Sie bietet neben dem Gottesdienst auch ein Gemeindezentrum mit Bücherei sowie einen Kindergarten an. Daneben besitzt Hermersberg auch eine Grundschule mit etwa 60 Schülern.[13]

Vereine[Bearbeiten]

Die Hermersberger Kultur wird von den mehr als 20 Vereinen getragen. Einzelne Vereine wurden schon im 19. Jahrhundert gegründet; seit einigen Jahren sind fast alle im „Vereinsring Hermersberg“ zusammengeschlossen, der größere Veranstaltungen wie z. B. das Schnapsgassenfest organisiert. Hier eine Liste der wichtigsten Vereine (Gründungsjahr jeweils in Klammer) :

Die Feuerwehr feierte im Mai 2011 mit einem großen Jubiläumsfest ihr 125-jähriges Bestehen; Höhepunkt war der beeindruckende Festumzug.
  • Evang. Kirchenchor (1889)
  • Kath. Kirchenchor (1900)
  • Landfrauenverein (1962)
  • Männergesangverein Frohsinn (1876) [14]
Der Männergesangsverein Frohsinn wurde im Jahr 1876 mit damals 46 Mitgliedern gegründet. Nach den kriegsbedingten Rückgängen hatte der Verein 1946 118 aktive Sänger. Am 1. Januar 1998 übernahm der Bundeschormeister Karl Sieber die Chorleitung beim MGV Frohsinn. Zum 125-jährigen Vereinsjubiläum konnte der Verein 179 Mitglieder vorweisen; davon waren 65 aktive Sänger. Am 1. Januar 2010 übernahm der Sohn Karl Siebers, Wolfgang Sieber, die Chorleitung; dieser konnte 20 neue, zumeist junge Sänger für den Verein gewinnen. Ebenfalls Anfang 2010 wurde der Projektchor „Frohsinn light“ ins Leben gerufen, der sich aus rund 40 Sängern zusammensetzt. Der Projektchor widmet sich vor allem moderner Chorliteratur. Insgesamt gehören dem Chor 85 aktive Sänger im Alter zwischen 15 und 85 Jahren an (Stand 2010).
  • Obst- und Gartenbauverein (1910)
  • Sportverein Hermersberg (1931) [15]
Der Sportverein Hermersberg ist mit aktuell 470 Mitgliedern der mit Abstand größte Ortsverein. Nach mehreren erfolgreichen Jahren mit drei Meisterschaften in den Spielzeiten 1998/1999, 2001/2002 und 2005/2006 spielt der 1931 gegründete SV Hermersberg aktuell in der Fußball-Landesliga West. Die zweite Mannschaft des SV 1931 Hermersberg spielt in der A-Klasse Pirmasens/Zweibrücken.
  • Turnerbund Hermersberg 1891 (1890).

Veranstaltungen[Bearbeiten]

Überregional bekannt sind das Schnapsgassenfest[16] (Straßenfest im August) sowie der Osterrock (Konzert an Ostern).

Osterrock[Bearbeiten]

Jedes Jahr am Ostersonntag lädt die Junge Union Hermersberg zu einem Rockkonzert mit lokal bekannten Bands. Dazu wird die Mehrzweckhalle angemietet, die Platz für bis zu 600 Personen bietet.

Schnapsgassenfest[Bearbeiten]

Das Schnapsgassenfest wird jährlich am dritten Wochenende im August mit weit über 3.000 Besuchern gefeiert und ist seit Jahren das inoffizielle, aber größte Dorffest. Es erinnert an die Tatsache, dass früher in fast jedem Anwesen Schnaps gebrannt wurde. Unter Beteiligung aller lokalen Vereine bieten diese neben Pfälzer Spezialitäten, wie Spanferkel, Hoorische, Grumbeerpannekuche oder Dampfnudeln, auch eine Freiluft-Disco an. Traditionell beginnt das zweitägige Fest samstags mit dem Fassanstich und sonntags mit einem ökumenischen Gottesdienst.[16]

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Bis in das letzte Jahrhundert war Hermersberg ein Bauerndorf mit über 100 Bauernhöfen und fast 30 Schnapsbrennereien, worauf das noch heute gefeierte Schnapsgassenfest[16] zurückgeht. Heute existieren davon nur noch zwei Bauernhöfe sowie drei kleinere Betriebe zur Schnapsbrennerei. Von den 13 km² Gemeindefläche werden aber weiterhin 47,3 % landwirtschaftlich genutzt.[13] Mittlerweile weist Hermersberg zwar eine lokale gewerbliche Infrastruktur in Form eines kleinen Industriegebiets auf, ist aber dennoch durch zahlreiche Pendler gekennzeichnet. Eine Besonderheit ist die Straußenfarm,[17][18] die neben der Aufzucht der Tiere auch Straußenprodukte wie Fleisch und Wurst herstellt. Im April 2012 wurde am Ortsrand das erste Strohheizwerk in Rheinland-Pfalz in Dienst gestellt, das mit 880 kW Leistung etwa 80 Wohneinheiten über ein Nahwärmenetz mit Wärme versorgt. Die jährlich verfeuerten 600 Tonnen Stroh sparen etwa 250.000 Liter Heizöl ein[19].

Verkehr[Bearbeiten]

Hermersberg ist durch die Bundesautobahn 62 (Pirmasens–Nonnweiler) an das überregionale Straßennetz Deutschlands und der Nachbarländer Luxemburg und Frankreich angebunden. Die Bundesstraße 270 führt südlich in Richtung Pirmasens und im Norden nach Kaiserslautern. Im Nachbarort Steinalben befindet sich ein Bahnhof. Dadurch ist Hermersberg, wenn auch nur indirekt, an das Netz der Deutschen Bahn angeschlossen. Der Haltepunkt Steinalben befindet sich an der sogenannten Biebermühlbahn, die die Städte Pirmasens und Kaiserslautern verbindet.

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Söhne und Töchter der Gemeinde[Bearbeiten]

Personen, die vor Ort gewirkt haben[Bearbeiten]

  • Bernd Dudek, spielte zeitweise beim örtlichen Fußballverein

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Hermersberg – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Anzahl der Einwohner in den Kommunen am 31. Dezember 2014 (Hilfe dazu).
  2. Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Amtliches Verzeichnis der Gemeinden und Gemeindeteile 2010, Seite 109 (PDF; 2,3 MB)
  3.  Johann Georg Lehmann: Urkundliche Geschichte der Burgen und Bergschlösser im Westriche und im ehemaligen Bliesgau (= Urkundliche Geschichte der Burgen und Bergschlösser in den ehemaligen Gauen, Grafschaften und Herrschaften der bayerischen Pfalz. Band 5). Kaiserslautern 1866, S. 191 mit Anm. 47.
  4. Martin Dolch, Albrecht Greule: Historisches Siedlungsnamenbuch der Pfalz, Speyer 1991, S. 206
  5. Wolfgang Haubrichs, in: Hans-Walter Herrmann (Hrsg.): Die alte Diözese Metz. Saarbrücken 1993, S. 44 Anm. 45
  6. EWOIS : Gemeindestatistik aus dem landeseinheitlichen System, Kommunale Datenzentrale Mainz.
  7. Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Regionaldaten
  8. Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz: Kommunalwahl 2014, Stadt- und Gemeinderatswahlen
  9. Karl Heinz Debus: Das große Wappenbuch der Pfalz. Neustadt an der Weinstraße 1988, ISBN 3-9801574-2-3
  10. Evangelischer Kirchenbote: Renovierung wegen Holzwurmbefall (Memento vom 19. November 2007 im Internet Archive), Nr. 26, 1. Juli 2007 (Internet-Archiv)
  11. Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz: Nachrichtliches Verzeichnis der Kulturdenkmäler, Kreis Südwestpfalz (PDF; 1,9 MB), Stand: 4. Februar 2009
  12. Jakob Bisson: Sieben Speyerer Bischöfe und ihre Zeit. 1870 bis 1950. Beiträge zur heimatlichen Kirchengeschichte. Pilger-Verlag, Januar 1956, S. 181
  13. a b Stat. Landesamt Rheinland-Pfalz: Hermersberg
  14. Männergesangverein Frohsinn
  15. Sportverein Hermersberg
  16. a b c Schnapsgassenfest
  17. Straußenfarm in Hermersberg
  18. Bericht bei Hierzuland, SWR
  19. Indienststellung des Strohheizwerkes in Hermersberg. Verbandsgemeinde Waldfischbach-Burgalben, abgerufen am 12. Februar 2012.