London School of Economics and Political Science

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London School of Economics and Political Science
Logo
Motto Rerum cognoscere causas
"Die Ursachen der Dinge erkennen"
Gründung 1895
Trägerschaft staatlich
Ort London, Vereinigtes Königreich
Leitung Craig Calhoun (Direktor), Anne Mountbatten-Windsor, Princess Royal (Kanzler)
Studenten ca. 9.600 (Vollzeit) (2015)
Mitarbeiter ca. 2.000 (Vollzeit) (2015)
Jahresetat 202 Mio. £ (2009)[1]
Website www.lse.ac.uk

Die London School of Economics and Political Science (auch bekannt als London School of Economics oder abgekürzt LSE) ist eine 1895 gegründete staatliche Universität in London, Vereinigtes Königreich. Sie ist auf Sozialwissenschaften spezialisiert und gilt in diesem Bereich sowohl in Forschung als auch Lehre als weltweit führend. Ein Viertel aller bisher vergebenen Nobelpreise in Wirtschaftswissenschaften entfallen auf Preisträger, die mit der London School of Economics in Verbindung stehen.

Die Universität ist gegliedert in 25 Fachbereiche und 22 Forschungseinrichtungen. Zu ihrem Fächerspektrum gehören u.a. die Volkswirtschaftslehre, die Politikwissenschaft, die Philosophie und die Soziologie. Etwa 2.000 Mitarbeiter, einschließlich Professoren, sind an der Universität beschäftigt. Gegenwärtig sind etwa 9.600 Studierende eingeschrieben.[2] Die London School of Economics befindet sich im Stadtteil City of Westminster, an der Grenze zwischen Covent Garden und Holborn. Wie die meisten Londoner Universitäten ist die London School of Economics formal Teil der föderativ organisierten University of London.

Gemeinsam mit der Universität Oxford, der Universität Cambridge, dem Imperial College London und dem University College London bildet die London School of Economics die sogenannte Gruppe der G-5-Universitäten in England.[3] Sie ist Mitglied der Russell-Gruppe, der Association of Commonwealth Universities, der European University Association, der Community of European Management Schools, der Association of Professional Schools of International Affairs und des Verbundes Universities UK.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gründung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Logo der Universität

Hervorgegangen ist die London School of Economics 1894 aus einem Übereinkommen diverser Mitglieder der Fabian Society, darunter Beatrice Webb, Sidney Webb, George Bernard Shaw und Graham Wallas.[4] Die Gründung zu diesem Zeitpunkt ging einher mit lebhaft geführten gesellschaftlichen Diskussionen um Klassenunterschiede und neue Wege sozialen Fortschrittes. Dem Selbstverständnis der Fabian Society nach sollte die Forschung an der neu geschaffenen Institution der reformistischen und graduellen Aufklärung einer modernen Wirtschafts- und Politikelite dienen, explizit auch aus der Arbeiterklasse. Als Vorbild diente hierbei unter anderem der Vorgänger der heutigen Pariser Sciences Po (Institut d’études politiques de Paris). Zur Finanzierung diente eine der Fabian Society gewidmete Hinterlassenschaft von 20.000 Pfund des Anwalts Henry Hunt Hutchinson, ebenfalls Mitglied der Gesellschaft. Die Treuhänder autorisierten die Verwendung im folgenden Jahr, und so konnten die ersten Vorlesungen im Oktober 1895 in Unterrichtsräumen in der John Street, City of Westminster, abgehalten werden.

20. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1900 wurde die London School of Economics formal Teil der University of London und repräsentierte ab sofort deren volkswirtschaftliche Fakultät. Nach einer schnellen Expansion zog die Fakultät mehrfach um, bis sie sich 1920 an der heutigen Adresse, der Houghton Street, niederließ. Nachdem durch King George V. der Grundstein des Hauptgebäudes gelegt worden war, öffnete 1922 das Old Building seine Türen. Das Fächerspektrum wurde unter anderem um Geografie, Internationale Beziehungen, Philosophie und Recht erweitert. Das Wappen der Universität wurde im Februar 1922 übernommen. Der lateinische Spruch Rerum cognoscere causas wurde von Vergil auf Vorschlag vonEdwin Cannan inspiriert.

Mit Friedrich A. Hayek wurde die London School of Economics spätestens seit den 1930er Jahren zu einem Zentrum des wirtschaftstheoretischen Diskurses. Berühmt ist in der akademischen Welt insbesondere die Auseinandersetzung zwischen Hayek als Befürworter der Österreichischen Schule einerseits und seinem Gegenüber John Maynard Keynes, damals an der University of Cambridge, als Advokat des staatlich beeinflussten Wohlfahrtsstaates andererseits.[5] Der akademische Diskurs zwischen beiden Institutionen berührte allerdings schon vorher im Kern die grundlegende Frage, ob Volkswirtschaftslehre einem eher praktisch ausgerichteten, anwendbaren Wissen dienen solle, oder vielmehr der theoretisch-holistische Ansatz wünschenswerter sei. So befürwortete die London School of Economics in den 1920er Jahren unter Lionel Robbins die Einrichtung eines separaten Fachbereichs für Wirtschaftsgeschichte, während die Ökonomen der „Cambridger Schule“ auf einem integrativen Ansatz bestanden.[6]

Auch in der Philosophie hat die London School of Economics traditionell erheblichen Einfluss. Mit Karl Popper unterrichtete hier lange Jahre einer der bedeutendsten Philosophen des 20. Jahrhunderts. Zu seinen Schülern zählten hier unter anderem Paul Feyerabend und Imre Lakatos, welcher anschließend für 14 Jahre eine Professur an der London School of Economics innehatte. Das Department of Philosophy, Logic and Scientific Method gilt entsprechend unter Fachkollegen als das weltweit führende in der Entscheidungstheorie und der Wissenschaftstheorie, insbesondere in den Schwerpunkten Philosophy of Social Sciences.[7]

Während der Bombardierung Londons im Zweiten Weltkrieg war die Fakultät im Peterhouse College der University of Cambridge untergebracht.

21. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Old Building, Hauptgebäude der Universität.

In der jüngeren Vergangenheit trat die London School of Economics unter anderem durch die Aktivitäten des Soziologen Anthony Giddens als moderner Ausgangspunkt des von Tony Blair und Bill Clinton vertretenen „Dritten Weges“ in Erscheinung. Der Ökonom und Klimaforscher Nicholas Stern, Verfasser des Stern-Reports, lehrt am 2008 gegründeten Grantham Research Institute on Climate Change and the Environment. Im 21. Jahrhundert wurde der Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften drei Mal an Forscher der London School of Economics vergeben, zuletzt 2010 an Christopher A. Pissarides.

Kontroversen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Februar 2011 gab der amerikanische Hedge-Fond Manager John Paulson bekannt, über 2,5 Millionen Pfund für die Einrichtung eines Lehrstuhls an der London School of Economics über die Zukunft des europäischen Finanzwesens bereitzustellen.[8] Und im selben Monat geriet die London School of Economics außerdem in die Schlagzeilen deutscher[9][10][11][12] und internationaler Medien,[13][14][15] nachdem die Hochschulleitung kurzfristig eine Diskussionsrunde der LSE German Society mit Thilo Sarrazin abgesagt hatte.[16]

Ebenfalls im Februar 2011 – während des Aufstands in Libyen – geriet die London School of Economics wegen ihres 2008 an Saif al-Islam al-Gaddafi verliehenen Doktorgrades in die Kritik. Es gab Hinweise auf Plagiate in der Dissertation (Titel „The role of civil society in the democratisation of global governance institutions. From ‘soft power’ to collective decision-making?“, Betreuer Meghnad Desai) und Zweifel an der Autorschaft, außerdem wurde eine 2009 angenommene Spende der Gaddafi International Charity and Development Foundation (GICDF) über 1,5 Millionen Pfund an die London School of Economics für ein Forschungsprogramm im Zusammenhang mit Nordafrika bekannt, von der das LSE-Institut Centre for the Study of Global Governance, an dem Gaddafi studiert hatte, profitierte und bis dahin 300.000 Pfund erhalten hatte.[17][18] Am 3. März 2011 trat der Direktor Howard Davies wegen der Affäre zurück.[19] Die für die Verleihung des Doktorgrades an Gaddafi verantwortliche Universität London kam im November 2011 zu dem Ergebnis, den Grad nicht zu entziehen.[20]

32 Lincoln's Inn Fields, Sitz des Department of Economics.
Das New Academic Building, Sitz des Law Departments.

Lage und Campus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Old Curiosity Shop, gegenüber des Students' Union Buildings.

Im Jahre 1920 weihte König George V. das älteste Universitätsgebäute ein, welches heute den Namen Old Building trägt. Dieses Gebäude fungiert immer noch als zentrales Universitätsgebäude, auch wenn sich der Campus im 20. Jahrhundert um ein Vielfaches erweitert hat. Gegenwärtig gehören ungefähr 30 Gebäude zur Universität selbst, welche hauptsächlich zwischen Kingsway und Aldwych liegen. Neben Lehr- und Forschungseinrichtungen gehören elf Studentenwohnheime zur Universität, welche sich auf das Stadtgebiet Londons verteilen. Zum Universitätsgelände gehören Sportflächen in Berrylands im Süden Londons. Der Universitätscampus beherbergt einzelne Installationen und Werke bekannter Künstler, unter anderem Richard Wilsons Square the Block,[21] Michael Browns Blue Rain,[22] Christopher Le Bruns Desert Window.[23]

Die Universität beherbergt die British Library of Political and Economic Science. Sie ist die weltweit größte Fachbibliothek für Sozial- und Wirtschaftswissenschaften, sowie nach der British Library bei Kings Cross die größte zusammenhängende Bibliothek Großbritanniens.[24] Die gegenwärtige British Library of Political and Economic Science wurde vom Architekten Sir Norman Foster gestaltet.

Im Jahre 2003 eröffnete Königin Elizabeth sowie der Herzog von Edinburgh das von Sir Nicholas Grimshaw umstrukturierte New Academic Building. Dieses beherbergt neben Seminar- und Tagungsräumen einen Konferenzraum für öffentliche Veranstaltungen der Universität..[25] 2014 wurde das Saw Swee Hock Student Centre eröffnet und ist seitdem Sitz der universitären Students' Union. Es hat unter Fachkreisen Beachtung für seine Architektur erlangt und wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet.[26][27][28] Bis 2018 erarbeitet das Architekturbüro Rogers Stirk Harbour & Partners eine Campuserweiterung, welche das Department of Government, International Relations sowie das European Institute einschließen soll.[29]

Lage und Anbindung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die London School of Economics befindet sich im Stadtteil City of Westminster, an der Grenze zwischen Covent Garden und Holborn. Im sogenannten Midtown district auf der Nordseite der Themse gelegen, grenzt die Universität außerdem an Camden und die City of London.

Die nächsten Stationen der London Underground sind Holborn, Temple und Covent Garden. Charing Cross, geographischer Mittelpunkt Londons in der Nähe des Trafalgar Square, befindet sich in Fußweite. Der Eingang des City Thameslink am Ludgate Hill ist der nächste Bahnhof, während London Waterloo auf der anderen Seite der Themse liegt. Busse nach Aldwych, Kingsway und zu den Royal Courts of Justice verweisen auf Ausstieg zur London School of Economics.

Northumberland Haus

Akademisches Profil[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Studierendenschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die London School of Economics zählt mit einer Aufnahmequote von 6,5 % zu den am stärksten selektierenden Universitäten der Welt, noch vor den Universitäten Oxford und Cambridge. Auf einen Bachelor-Studienplatz an der London School of Economics kommen durchschnittlich fast 14 Bewerber.[30] Heutzutage kommen etwa 85 % aller Studenten der London School of Economics nicht aus dem Vereinigten Königreich.[31] Dies macht die London School of Economics zu einer der internationalsten Universitäten der Welt mit mehr vertretenen Nationalitäten als in den Vereinten Nationen.[32] Mit jährlich etwa 500 deutschen Studenten findet sich an der London School of Economics eine der größten deutschen Studentenvereinigungen außerhalb Deutschlands, die LSE German Society.[33]

Studiengänge und Partnerschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Hochschule bietet derzeit 140 MSc-, 31 BSc-, 5 MPA- und 4 BA-Kurse im Bereich der Sozialwissenschaften und Philosophie sowie in den Rechtswissenschaften den LLB und LLM an. Es bestehen Forschungskooperationen bzw. Austauschprogramme unter anderem mit den Universitäten von Chicago, Yale, Columbia, Berkeley, Peking, der National University of Singapore, Science Po Paris, Hertie School of Governance Berlin und Oxford.[34]

Forschung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Laut staatlichem Research Excellence Framework aus dem Jahre 2014 hat die London School of Economics den höchsten Anteil an Forschung von Weltrang aller britischen Universitäten.[35] Die Universität beherbergt zahlreiche Forschungseinrichtungen. Zu diesen gehören unter anderem das Centre for the Analysis of Social Exclusion, das Centre for Climate Change Economics and Policy, das Centre for Macroeconomics, the Financial Markets Group (gegründet von der Bank of England), das Grantham Research Institute on Climate Change and the Environment (mit dem Vorsitzenden Lord Stern), LSE Cities (finanziert von der Deutschen Bank), das UK Department for International Development gefördert vom International Growth Centre und eines der sechs staatlich geförderten 'What Works Centres' – das What Works Centre for Local Economic Growth.

Reputation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Houghton Street

Über vierzig aktuelle oder ehemalige Staatsoberhäupter und Regierungschefs haben an der London School of Economics studiert. Die Zeitung The Guardian bescheinigt der London School of Economics „mehr Einfluss auf die derzeitige politische Welt als jede andere Hochschule auf der Erde“. Das hohe wissenschaftliche Renommee zeigt sich in den bislang 12 an Absolventen oder Professoren der London School of Economics verliehenen Wirtschaftsnobelpreisen. In der englischsprachigen Welt gehört sie zu den akademisch renommiertesten Universitäten in ihrem Forschungsgebiet. Die amerikanische Fulbright Commission attestiert ihr „die beste sozialwissenschaftliche Ausbildung, die es gibt“.[36]

Rankings[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Alle international anerkannten Rankings positionieren die Universität konstant an die Weltspitze für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften.[37][38] In Universitäts-Rankings britischer Zeitungen zählt die London School of Economics, trotz ihrer Konzentration auf ausgewählte Fächer, regelmäßig zu den allgemein vier besten akademischen Institutionen des Vereinigten Königreichs.[39] Neben Economics gibt es zahlreiche weitere Departments an der LSE, die zu den besten Großbritanniens zählen. Im Bereich Sozialwissenschaften, wie etwa Politikwissenschaft, Rechtswissenschaft und Internationale Beziehungen, sowie Wirtschaftswissenschaften gilt sie, gemeinsam mit Oxford und Cambridge, traditionell als die führende Institution in Europa.[40] Unter Arbeitgebern gilt die Universität als eine der besten der Welt. Im letzten THE QS „recruiter review“-Ranking belegte sie mit 99,80 Punkten weltweit den 3. Platz, knapp vor Harvard.[41]Laut einer Studie, die im Oktober 2014 veröffentlicht wurde, wurden an der London School of Economics bis dato elf spätere Milliardäre ausgebildet.[42]

Bekannte Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Neben 17 mit ihr assoziierten Nobelpreisträgern und 34 ehemaligen oder aktuellen Staatsoberhäuptern[43] zählen zu den Absolventen der London School of Economics Persönlichkeiten wie Heinrich Brüning, Romano Prodi, David Rockefeller, der norwegischen Kronprinz Haakon und George Soros. John F. Kennedy und Königin Margrethe II. von Dänemark studierten hier ebenso wie der spätere Top-Terrorist Ilich Ramírez Sánchez alias Carlos oder auch Mick Jagger, ohne jedoch einen Abschluss zu erwerben. Ebenfalls sind etwa der derzeitige Präsident Kolumbiens - Juan Manuel Santos -, der Ministerpräsident Finnlands - Alexander Stubb - und der Chefökonom der Weltbank, Kaushik Basu, Absolventen der Universität.

Andere bekannte Absolventen oder Professoren der Universität sind Paul Krugman, Karl Popper, George Bernard Shaw und Bertrand Russell. In seinen engsten Beraterkreis ernannte US-Präsident Barack Obama eine Reihe von LSE-Absolventen, so etwa Peter Orszag, Paul Volcker, Jason Furman, Peter Rouse und Mona Sutphen. US-Notenbankpräsidentin Janet Yellen war Professorin an der London School of Economics, ihr Stellvertreter Stanley Fischer erlangte seinen Bachelor- und Master-Abschluss hier.[44]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • F. A. Hayek: The London School of Economics 1895 bis 1945. Economica. Februar 1946.
  • Ralf Dahrendorf: LSE. A History of the London School of Economics and Political Science 1895-1995. New York 1995.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Annual Accounts for the year ended 31 July 2009 (PDF-Datei, 3,0 MB), The London School of Economics and Political Science, London
  2. http://www.lse.ac.uk/aboutLSE/keyFacts/studentsAndStaff.aspx
  3. http://www.timeshighereducation.co.uk/story.asp?storyCode=186508&sectioncode=26
  4. LSE history, www2.lse.ac.uk, LSE website/About LSE, 27. Juli 2009
  5. D. H. MacGregor, A. C. Pigou, J. M. Keynes, Walter Layton, Arthur Salter, J.C. Stamp: Private spending. Money for productive investment. A comment by economists, The Times, 17. Oktober 1932, S. 13, und T. E. Gregory, F. A. von Hayek, Arnold Plant, Lionel Robbins: Spending and saving. Public works from rates, The Times, 19. Oktober 1932, S. 10 (Leserbriefe; englisch; Datei „Cambridge vs. LSE, 1932.pdf“ )
  6. Lionel Robbins: An essay on the nature and significance of economic science (PDF-Datei, 8,0 MB; 2. Auflage 1935), Macmillan and Co., London 1945 (englisch)
  7. Brian Leiter: Breakdown of Programs by Specialties, The Philosophical Gourmet Report, 2009
  8. Paulson Donation to Finance Research on the Euro Zone, The New York Times/Dealbook, 9. Februar 2011
  9. Studenten protestieren gegen Sarrazin, Spiegel Online, 15. Februar 2011 (abgerufen am 25. Februar 2011)
  10. Thomas Kielinger: Londoner protestieren gegen "Faschisten" Sarrazin, Welt Online, 15. Februar 2011 (abgerufen am 25. Februar 2011)
  11. Gina Thomas: Thilo Sarrazin in London, FAZ.NET, 15. Februar 2011 (abgerufen am 25. Februar 2011)
  12. Monika Kennedy: Eklat bei Sarrazin-Auftritt in London, Bild.de, 15. Februar 2011 (abgerufen am 25. Februar 2011)
  13. Jeevan Vasagar: Students on frontline in fight against hate preachers, guardian.co.uk, 18. Februar 2011 (englisch; abgerufen am 25. Februar 2011)
  14. Jonny Paul: LSE cancels event with German critics of radical Islam, Jerusalem Post, 15. Februar 2011 (englisch; abgerufen am 25. Februar 2011)
  15. Kevin Rawlinson: Fury as 'anti-Semitic' banker is invited to speak at LSE, The Independent, 14. Februar 2011 (englisch; abgerufen am 25. Februar 2011)
  16. Olaf Storbeck: "Antisemitischer Banker": Sarrazin mischt Londoner Elite-Uni auf, Handelsblatt, 15. Februar 2011 (abgerufen am 25. Februar 2011)
  17. Jonathan Owen: LSE embroiled in row over authorship of Gaddafi’s son’s PhD thesis and a £1.5m gift to university’s coffers, The Independent, 27. Februar 2011 (englisch)
  18. Juliane Frisse: Dr. Strange und die 350.000-Euro-Spende, Spiegel Online, 3. März 2011
  19. Libyen-Affäre zwingt Unichef zum Abgang, Spiegel Online, 4. März 2011
  20. The Woolf Inquiry: An inquiry into the LSE's links with Libya and lessons to be learned, www2.lse.ac.uk, LSE website/News and media, 5. Dezember 2011
  21. Annual Accounts for the year ended 31 July 2009 (PDF-Datei, 3,0 MB), The London School of Economics and Political Science, London
  22. http://www.lse.ac.uk/aboutLSE/keyFacts/studentsAndStaff.aspx
  23. http://www.timeshighereducation.co.uk/story.asp?storyCode=186508&sectioncode=26
  24. Annual Accounts for the year ended 31 July 2009 (PDF-Datei, 3,0 MB), The London School of Economics and Political Science, London
  25. New Academic Building. London School of Economics. Abgerufen am 24. August 2012.
  26. New Students' Centre awarded 'Outstanding' BREEAM rating. London School of Economics. Abgerufen am 24. August 2012.
  27. New London Awards 2012 Winners revealed – 11/7/2012. NLA. Abgerufen am 24. August 2012.
  28. RIBA London Awards 2014. RIBA. Abgerufen am 9. Mai 2014.
  29. Rogers Stirk Harbour + Partners selected to design LSE's New Global Centre for the Social Sciences. London School of Economics. Abgerufen am 8. Dezember 2013.
  30. [1], The Complete University Guide 2010
  31. Jan Busse: Dozenten als persönliche Berater, Welt Online, 9. August 2008
  32. 60 Second Interview (Interview mit Michael Lok), www2.lse.ac.uk, Student News, 10. November 2010
  33. Felix Lill: Elitäres Studium mit und ohne Schlips, Spiegel Online, 16. April 2010
  34. MSc International Management at LSE, www.lse.ac.uk, IMEX programme
  35. Annual Accounts for the year ended 31 July 2009 (PDF-Datei, 3,0 MB), The London School of Economics and Political Science, London
  36. London School of Economics and Political Science (LSE), The US-UK Fulbright Commission, London 2011
  37. http://www.topuniversities.com/university-rankings/world-university-rankings/2015#
  38. https://www.timeshighereducation.com/world-university-rankings/2015/subject-ranking/social-sciences#!/page/0/length/25
  39. The Sunday Times University League Table (PDF-Datei, 209 kB), The Sunday Times, 2006
  40. Times Higher Education-QS World University Rankings 2009: Social sciences, QS Quacquarelli Symonds Ltd., 1. Oktober 2009
  41. THE QS World University Rankings 2007: Recruiter Review, Top universities, QS Quacquarelli Symonds Ltd., 2010
  42. An diesen Unis werden Milliardäre "geschmiedet", abgerufen am 30. Oktober 2014
  43. Key facts, www2.lse.ac.uk, LSE website/About LSE, 18. Januar 2011
  44. [2], Alumni website der LSE

Koordinaten: 51° 30′ 50″ N, 0° 7′ 0″ W