Malische Fußballnationalmannschaft

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Mali
République de Mali
Logo des FMF
Spitzname(n) Les Aigles
(Die Adler)
Verband Fédération Malienne de Football
Konföderation CAF
Trainer MaliMali Mohamed Magassouba
Kapitän Seydou Keita
Rekordtorschütze Seydou Keita (25)
Rekordspieler Seydou Keita (102)
Heimstadion Stade du 26 mars
FIFA-Code MLI
FIFA-Rang 72. (493 Punkte)
(Stand: 23. November 2017)[1]
Erstes Trikot
Zweites Trikot
Statistik
Erstes Länderspiel
Mali-FöderationMali-Föderation Mali 4:3 Zentralafr. Rep. Zentralafrikanische RepublikZentralafrikanische Republik
(Madagaskar; 13. April 1960)
Höchster Sieg
MaliMali Mali 6:0 Mauretanien MauretanienMauretanien
(Mali; 1. Mai 1975)
Höchste Niederlagen
AlgerienAlgerien Algerien 7:0 Mali MaliMali
(Algerien; 13. November 1988)
KuwaitKuwait Kuwait 8:1 Mali MaliMali
(Kuwait-Stadt, Kuwait; 5. September 1997)
Erfolge bei Turnieren
Afrikameisterschaft
Endrundenteilnahmen 10 (Erste: 1972)
Beste Ergebnisse Zweiter Platz 1972
(Stand: 28. Januar 2015)

Die malische Fußballnationalmannschaft ist die Auswahl der besten malischen Fußballspieler. Der Spitzname der Mannschaft lautet „Die Adler“ (Les Aigles). Mali konnte sich noch nie für eine Weltmeisterschaft qualifizieren. Obwohl der Verband schon seit 1962 Mitglied der FIFA ist, nahm Mali zum ersten Mal im Jahr 2000 an einer WM-Qualifikation teil.

Im März 2005 kam es in Bamako zu Randalen, nachdem Mali ein WM-Qualifikationsspiel gegen Togo mit 1:2 verlor.

Turniere[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weltmeisterschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Qualifikation für die WM in Russland traf Mali auf die Elfenbeinküste, Marokko und Gabun, konnte sich aber gegen diese Mannschaften nicht durchsetzen und hatte nach einem 0:0 im vorletzten Spiel gegen die Elfenbeinküste am 6. Oktober 2017 keine Chance mehr, sich zu qualifizieren.

Afrikameisterschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Afrikanische Nationenmeisterschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bei dieser Meisterschaft sind nur Spieler spielberechtigt, die in den nationalen Meisterschaften ihrer Heimatländer spielen. Die Spiele werden von der FIFA als Freundschaftsspiele oder nicht gezählt.

  • 2009 in der Elfenbeinküste: nicht qualifiziert
  • 2011 im Sudan: Vorrunde
  • 2014 in Südafrika: Viertelfinale
  • 2016 in Ruanda: Finalist

Amilcar Cabral-Cup[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1979 Zweiter
  • 1980 Vorrunde
  • 1981 Zweiter
  • 1982 Dritter
  • 1983 Dritter
  • 1984 Dritter
  • 1985 Dritter
  • 1986 Vorrunde
  • 1987 Zweiter
  • 1988 Zweiter
  • 1989 Sieger
  • 1991 Vorrunde
  • 1993 Vierter
  • 1995 Vorrunde
  • 1997 Sieger
  • 2000 Vierter
  • 2001 Dritter
  • 2005 Dritter
  • 2007 Sieger

Kader der Afrikameisterschaft 2015[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nr. Name Verein vor Turnierbeginn
Torhüter
1 Germain Berthé MaliMali Onze Créateurs
16 Soumbeyla Diakité IranIran Esteghlal Khuzestan
22 N'Tji Michel Samaké MaliMali CS Duguwolofila
Abwehr
2 Fousseni Diawara FrankreichFrankreich FC Tours
3 Adama Tamboura DanemarkDänemark Randers FC
4 Salif Coulibaly Kongo Demokratische RepublikDemokratische Republik Kongo TP Mazembe
5 Idrissa Coulibaly MarokkoMarokko Hassania d’Agadir
13 Ousmane Coulibaly GriechenlandGriechenland AO Platanias
15 Drissa Diakité FrankreichFrankreich SC Bastia
19 Mohamed Konate MarokkoMarokko Nahdat Berkane
23 Molla Wague ItalienItalien Udinese Calcio
Mittelfeld
6 Tongo Doumbia FrankreichFrankreich FC Toulouse
8 Yacouba Sylla TurkeiTürkei Kayseri Erciyesspor
10 Bakary Sako EnglandEngland Wolverhampton Wanderers
11 Sigamary Diarra FrankreichFrankreich FC Valenciennes
12 Seydou Keita ItalienItalien AS Rom
14 Sambou Yatabaré FrankreichFrankreich EA Guingamp
17 Mamoutou N'Diaye BelgienBelgien SV Zulte Waregem
21 Abdou Traoré FrankreichFrankreich Girondins Bordeaux
Angriff
7 Mustapha Yatabaré TurkeiTürkei Trabzonspor
9 Mohamed Traoré SudanSudan al-Merrikh Khartum
18 Abdoulay Diaby BelgienBelgien Royal Mouscron-Péruwelz
20 Modibo Maïga FrankreichFrankreich FC Metz

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Die FIFA/Coca-Cola-Weltrangliste. In: fifa.com, 23. November 2017 , abgerufen am 23. November 2017