Algerische Fußballnationalmannschaft

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Dieser Artikel befasst sich mit der algerischen Fußballnationalmannschaft der Männer, das Team der Frauen ist unter algerische Fußballnationalmannschaft der Frauen beschrieben.
Algerien
الجزائر‎ / al-Dschazā’ir
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Spitzname(n) Les Fennecs
(Die Wüstenfüchse)
Verband Fédération Algérienne de Football
Konföderation CAF
Technischer Sponsor Adidas
Trainer Christian Gourcuff (seit Juli 2014)
Kapitän Carl Medjani
Rekordtorschütze Abdelhafid Tasfaout (35)
Rekordspieler Lakhdar Belloumi (101)
Heimstadion Stade Mustapha Tchaker
FIFA-Code ALG
FIFA-Rang 36. (746 Punkte)
(Stand: 4. Februar 2016)[1]
Erstes Trikot
Zweites Trikot
Statistik
Erstes Länderspiel
TunesienTunesien Tunesien 1:2 Algerien AlgerienAlgerien
(Tunesien; 1. Juni 1957)
Höchster Sieg
AlgerienAlgerien Algerien 15:1 Südjemen Jemen SudDemokratische Volksrepublik Jemen
(Libyen; 17. August 1973)
Höchste Niederlage
Deutschland Demokratische Republik 1949DDR DDR 5:0 Algerien AlgerienAlgerien
(Cottbus, DDR; 21. April 1976)
Erfolge bei Turnieren
Weltmeisterschaft
Endrundenteilnahmen 4 (Erste: 1982)
Beste Ergebnisse Achtelfinale (2014)
Afrikameisterschaft
Endrundenteilnahmen 15 (Erste: 1968)
Beste Ergebnisse Afrikameister (1990)
(Stand: 23. Juni 2010)

Die algerische Fußballnationalmannschaft, auch Les Fennecs genannt, ist die Auswahl der Fédération Algérienne de Football. Die Mannschaft des Mittelmeeranrainers Algerien qualifizierte sich viermal (1982, 1986, 2010, 2014) für die Endrunde der Fußball-Weltmeisterschaft.

Offiziell entstand sie erst nach der Unabhängigkeit des Landes (1962), das bis zum Ende des algerischen Unabhängigkeitskampfes durch den Frieden von Évian ein Teil Frankreichs (Algérie française) war; als ihre Geburtsstunde gilt der 2:1-Sieg über Bulgarien am 6. Januar 1963. Allerdings hatte sie zwischen 1958 und 1962 in der Fußballauswahl des FLN einen sehr aktiven Vorläufer, und bereits davor spielten Auswahlmannschaften der damaligen französischen Départements Algier, Oran, Constantine und Bône gegen Nationalmannschaften anderer Staaten.[2]

Teilnahme an Fußball-Weltmeisterschaften[Bearbeiten]

Bei der Fußball-Weltmeisterschaft 1982 verloren sie nach dem überraschenden 2:1-Auftaktsieg über Deutschland im zweiten Spiel gegen Österreich nach überlegener 1. Halbzeit mit 0:2. Das letzte Vorrundengruppenspiel der Algerier fand am 24. Juni 1982 gegen Chile statt. Zwar führte die Mannschaft zur Halbzeit bereits mit 3:0 und hätte sich bei diesem Spielstand so gut wie sicher für die Finalrunde qualifiziert, doch gelang es den Chilenen gegen Ende der Partie, noch zwei Tore gegen die Mannschaft mit den Stars Lakhdar Belloumi und Rabah Madjer zu erzielen. Aufgrund dieser Ausgangslage reichten der deutschen Nationalelf und der österreichischen Mannschaft ein 1:0, für das bereits in der 10. Spielminute ein Tor von Horst Hrubesch sorgte, zum Einzug in die zweite Finalrunde. Nach Hrubeschs Treffer waren beide Mannschaften hauptsächlich darauf bedacht, dieses Ergebnis zu halten, weswegen dieser sogenannte Nichtangriffspakt auch als „Schande von Gijón“ bezeichnet wird. Als Konsequenz daraus legte die FIFA später fest, dass bei folgenden Weltmeisterschaften am letzten Spieltag jeder Vorrunden-Gruppe beide Spiele zum gleichen Zeitpunkt ausgetragen werden.

Bei der Fußball-Weltmeisterschaft 1986 erreichte das algerische Team im ersten Spiel der Vorrunde gegen Nordirland nach einer schwachen Leistung nur ein 1:1. Das zweite Gruppenspiel gegen Mitfavorit Brasilien ging 0:1 verloren, auch wenn Algerien durch Belloumi und Assad zu guten Chancen kam. Das einzige Tor für Brasilien fiel nach einem Abwehrfehler. Nach einer weiteren klaren 0:3-Niederlage gegen Spanien schied Algerien aus.

In der Qualifikation für die Fußball-Weltmeisterschaft 2010 hatten sich die „Wüstenfüchse“ u.a. etwas überraschend gegen den sechsmaligen Afrikameister Ägypten durchgesetzt. Dabei mussten die Algerier in drei Spielen gegen den nordafrikanischen Erzrivalen antreten: Nach einem 3:1-Heimsieg im Hinspiel der abschließenden Qualifikationsrunde unterlag Algerien den Ägyptern in einem von Ausschreitungen überschatteten Rückspiel in letzter Minute mit 0:2. Da beide Mannschaften nun in der Abschlusstabelle punkt- und torgleich waren, wurde ein Entscheidungsspiel auf neutralem Platz benötigt. Diese Partie gewannen die Algerier im Sudan knapp mit 1:0 durch ein Tor des zu diesem Zeitpunkt beim VfL Bochum engagierten Anthar Yahia. Bei der Weltmeisterschaftsendrunde traf die Mannschaft in der Vorrunde auf Slowenien, England und die USA. Mit zwei 0:1-Niederlagen gegen die Slowenen und US-Amerikaner und dem Achtungserfolg eines torlosen Unentschiedens gegen England schied die Mannschaft sieglos ohne einen einzigen Treffer aus.

Bei der Fußball-Weltmeisterschaft 2014 gelang der Mannschaft erstmals der Einzug ins Achtelfinale einer Weltmeisterschaft. Das entscheidende Tor zum 1:1 gegen die Nationalmannschaft Russlands schoss Islam Slimani. Im Achtelfinale folgte das Ausscheiden gegen die deutsche Fußballnationalmannschaft nach einem hart erkämpften 1:2 nach Verlängerung.

Turniere[Bearbeiten]

Olympische Spiele[Bearbeiten]

1900 bis 1964 nicht teilgenommen
1968 in Mexiko Stadt nicht qualifiziert
1972 in München nicht qualifiziert
1976 in Montreal nicht qualifiziert
1980 in Moskau Viertelfinale
1984 in Los Angeles nicht qualifiziert
1988 in Seoul nicht qualifiziert

Nach 1988 hat die A-Nationalmannschaft nicht mehr an den Olympischen Spielen und den Qualifikationsspielen dazu teilgenommen. 2015 qualifizierte sich erstmals die U-23-Mannschaft für die Olympischen Spiele im folgenden Jahr.

Weltmeisterschaft[Bearbeiten]

Jahr Gastgeberland Teilnahme bis … Letzte(r) Gegner Ergebnis[3] Trainer Bemerkungen und Besonderheiten
1930 Uruguay nicht teilgenommen Kein selbständiger Staat
1934 Italien nicht teilgenommen Kein selbständiger Staat
1938 Frankreich nicht teilgenommen Kein selbständiger Staat
1950 Brasilien nicht teilgenommen Kein selbständiger Staat
1954 Schweiz nicht teilgenommen Kein selbständiger Staat
1958 Schweden nicht teilgenommen Vorläuferequipe der FLN nicht anerkannt
1962 Chile nicht teilgenommen Vorläuferequipe der FLN nicht anerkannt
1966 England zurückgezogen
1970 Mexiko nicht qualifiziert In der Qualifikation in der 1. Runde an Tunesien gescheitert, das sich aber ebenfalls nicht qualifizieren konnte.
1974 Deutschland nicht qualifiziert In der Qualifikation in der 1. Runde erneut an Guinea gescheitert, das sich aber ebenfalls nicht qualifizieren konnte.
1978 Argentinien nicht qualifiziert In der Qualifikation in der 2. Runde erneut an Tunesien gescheitert.
1982 Spanien Vorrunde Deutschland, Österreich, Chile 13. Mekhloufi, Rachid Rachid Mekhloufi Algerien schied nach einem Sieg, einer Niederlage und einem Sieg aus. Österreich, das punktgleich mit Algerien war spielte im letzten Spiel gegen Deutschland. Im sogenannten Nichtangriffspakt von Gijón zwischen Deutschland und Österreich beließen es die beiden Mannschaften bei einem 1:0-Sieg für Deutschland, wodurch Österreich gegenüber Algerien das bessere Torverhältnis hatte.
1986 Mexiko Vorrunde Nordirland, Brasilien, Spanien 22. Saâdane, Rabah Rabah Saâdane Als Gruppenletzter ausgeschieden.
1990 Italien nicht qualifiziert In der Qualifikation in der 3. Runde an Ägypten gescheitert.
1994 USA nicht qualifiziert In der Qualifikation in der 2. Runde an Nigeria gescheitert.
1998 Frankreich nicht qualifiziert In der Qualifikation in der 1. Runde an Kenia gescheitert, das sich ebenfalls nicht qualifizieren konnte.
2002 Südkorea/Japan nicht qualifiziert In der Qualifikation in der 2. Runde am Senegal gescheitert.
2006 Deutschland nicht qualifiziert In der Qualifikation in der 2. Runde an Angola gescheitert.
2010 Südafrika Vorrunde Slowenien, England, USA 28. Saâdane, Rabah Rabah Saâdane Als Gruppenletzter ausgeschieden
2014 Brasilien Achtelfinale Deutschland Vahid Halilhodžić In der Qualifikation setzte Algerien sich gegen Mali, Benin und Ruanda sowie – in den Barrages – gegen Burkina Faso durch (→ Fußball-Weltmeisterschaft 2014/Algerien). In der Vorrunde erreichte Algerien hinter Belgien und vor Russland und Südkorea den zweiten Platz wodurch erstmals das Achtelfinale erreicht wurde, in dem die Mannschaft auf Deutschland traf und 1:2 nach Verlängerung verlor.
2018 Russland In der Qualifikation traf Algerien in der zweiten Runde auf Tansania und qualifizierte sich für die dritte Runde.
Algeriens WM-Torschützen[4]
Pl. Spieler Jahr(e) Tore
1. Salah Assad 1982, 1986 2
1. Islam Slimani 2014 2
2. Abdelmoumene Djabou 2014 2
2. Djamel Zidane 1982, 1986 1
2. Rabah Madjer 1982, 1986 1
2. Rafik Halliche 2014 1
2. Yacine Brahimi 2014 1
2. Sofiane Feghouli 2014 1

Afrikameisterschaft[Bearbeiten]

1957 im Sudan Vorläuferequipe der FLN nicht anerkannt
1959 in Ägypten Vorläuferequipe der FLN nicht anerkannt
1962 in Äthiopien Vorläuferequipe der FLN nicht anerkannt
1963 in Ghana Nicht teilgenommen
1965 in Tunesien Nicht teilgenommen
1968 in Äthiopien Runde 1
1970 im Sudan Nicht qualifiziert
1972 in Kamerun Nicht qualifiziert
1974 in Ägypten Nicht qualifiziert
1976 in Äthiopien Nicht qualifiziert
1978 in Ghana Nicht qualifiziert
1980 in Nigeria Zweitplatzierter
1982 in Libyen Vierter Platz
1984 in der Elfenbeinküste Dritter Platz
1986 in Ägypten Runde 1
1988 in Marokko Dritter Platz
1990 in Algerien Afrikameister
1992 in Senegal Runde 1
1994 in Tunesien Disqualifiziert*
1996 in Südafrika Viertelfinale
1998 in Burkina Faso Runde 1
2000 in Ghana und Nigeria Viertelfinale
2002 in Mali Runde 1
2004 in Tunesien Viertelfinale
2006 in Ägypten Nicht qualifiziert
2008 in Ghana Nicht qualifiziert
2010 in Angola 4. Platz
2012 in Gabun und Äquatorialguinea Nicht qualifiziert
2013 in Südafrika Vorrunde
2015 in Äquatorialguinea Viertelfinale

* Algerien wurde wegen Einsatzes eines nicht spielberechtigten Spielers vom Endrundenturnier in Tunesien ausgeschlossen. Senegal rückte nach.

Afrikanische Nationenmeisterschaft[Bearbeiten]

  • 2009: nicht qualifiziert
  • 2011: 4. Platz
  • 2014: nicht qualifiziert

Spiele gegen Mannschaften aus deutschsprachigen Ländern[Bearbeiten]

Datum Ort Heimmannschaft Resultat Gastmannschaft Anlass
1. 01.01.1964 Algier AlgerienAlgerien Algerien 2:0 Deutschland BundesrepublikBundesrepublik Deutschland BRD
2. 28.02.1974 Algier AlgerienAlgerien Algerien 1:3 Deutschland Demokratische Republik 1949DDR DDR
3. 21.04.1976 Cottbus Deutschland Demokratische Republik 1949DDR DDR 5:0 AlgerienAlgerien Algerien
4. 16.06.1982 Gijón (SpanienSpanien) AlgerienAlgerien Algerien 2:1 Deutschland BundesrepublikBundesrepublik Deutschland BRD WM-Vorrunde
5. 21.06.1982 Oviedo (SpanienSpanien) AlgerienAlgerien Algerien 0:2 OsterreichÖsterreich Österreich WM-Vorrunde
6. 30.11.1983 Algier AlgerienAlgerien Algerien 1:2 SchweizSchweiz Schweiz
7. 10.10.1984 Aue Deutschland Demokratische Republik 1949DDR DDR 5:2 AlgerienAlgerien Algerien
8. 13.03.1985 Batna AlgerienAlgerien Algerien 1:1 Deutschland Demokratische Republik 1949DDR DDR
9. 06.05.1986 Genf SchweizSchweiz Schweiz 2:0 AlgerienAlgerien Algerien
10. 17.11.2010 Luxemburg LuxemburgLuxemburg Luxemburg 0:0 AlgerienAlgerien Algerien
11. 30.06.2014 Porto Alegre (BrasilienBrasilien) DeutschlandDeutschland Deutschland 2:1 n.V. AlgerienAlgerien Algerien WM-Achtelfinale

Gegen Liechtenstein gab es bisher keine Begegnungen.

Rekordspieler[Bearbeiten]

Rekordspieler
Spiele[5] Spieler Position Zeitraum Tore[5]
100 (82) Lakhdar Belloumi Mittelfeld 1978–1989 27 (22)
086 (76) Rabah Madjer Angriff 1978–1992 29 (27)
081 Billel Dziri Mittelfeld 1992–2005 09
079 (71) Djamel Menad Angriff 1980-1995 25 (23)
079 Abdelhafid Tasfaout Mittelfeld 1990–2002 34
077 Mahieddine Meftah Abwehr 1989–2002 04
074 (65) Mahmoud Guendouz Abwehr 1977–1986 0 4
070 Madjid Bougherra Abwehr 2004–2015 04
068 (58) Salah Assad Angriff 1977-1989 15 (13)
068 (64) Fodil Megharia Abwehr 1984–1992 00
067 Yazid Mansouri Mittelfeld 2001–2010 00
065 Moussa Saïb Mittelfeld 1989–2001 06
064 (54) Ali Fergani Mittelfeld 1973–1986 05
063 Rafik Saïfi Angriff 1998–2010 18
Rekordschützen
Tore[5] Spieler Zeitraum Spiele[5]
34 Abdelhafid Tasfaout 1990–2002 079
29 (27) Rabah Madjer 1978–1992 086 (76)
27 (22) Lakhdar Belloumi 1978–1989 100 (82)
25 (23) Djamel Menad 1980-1995 079 (71)
21 Islam Slimani seit 2012 042
19 (14) Tedj Bensaoula 1979-1986 050 (39)
18 Rafik Saïfi 1998–2010 063
17 El Arbi Hillel Soudani seit 2011 036
15 (13) Salah Assad 1977-1989 068 (58)

Quelle: Algeria - Record International Players (Stand: 4. Februar 2016)

Weitere bekannte ehemalige Spieler[Bearbeiten]

Aktueller Kader[Bearbeiten]

Folgende 26 Spieler stehen im Aufgebot für die Qualifikationsspiele zur Fußball-Weltmeisterschaft 2018 am 14. und 17. November 2015 gegen Tansania.

Nachdem Sofiane Feghouli bereits am 11. November wegen einer Verletzung wieder nach Hause geschickt wurde, fielen kurz darauf auch Yacine Brahimi, Ryad Boudebouz sowie Djamel Mesbah verletzungsbedingt für das Hinspiel aus.

Nummer Spielername Verein Geburtstag Einsätze Tore
Torhüter
16 Azzedine Doukha AlgerienAlgerien JS Kabylie 05. Aug. 1986 11 0
1 Malik Asselah AlgerienAlgerien CR Belouizdad 08. Juli 1986 0 0
23 Raïs M’Bolhi TurkeiTürkei Antalyaspor 25. Apr. 1986 43 0
Abwehr
12 Carl Medjani (C)Kapitän der Mannschaft SpanienSpanien UD Levante 15. Mai  1985 47 3
2 Aïssa Mandi FrankreichFrankreich Stade Reims 22. Nov. 1991 21 0
19 Mohamed Khoutir-Ziti AlgerienAlgerien JS Kabylie 19. Apr. 1990 1 0
22 Mehdi Zeffane FrankreichFrankreich Stade Rennes 19. Mai  1992 6 0
5 Hicham Belkaroui PortugalPortugal Nacional Funchal 24. Aug. 1990 4 0
- Djamel Mesbah ItalienItalien Sampdoria Genua 09. Okt. 1984 34 1
- Brahim Boudebouda AlgerienAlgerien USM Algier 28. Aug. 1990 1 0
3 Faouzi Ghoulam ItalienItalien SSC Neapel 01. Feb. 1991 23 4
Mittelfeld
8 Saphir Taïder ItalienItalien Inter Mailand 29. Feb. 1992 31 3
- Sofiane Feghouli SpanienSpanien FC Valencia 26. Dez. 1989 37 9
4 Mehdi Abeid GriechenlandGriechenland Panathinaikos Athen 06. Aug. 1992 2 0
7 Riyad Mahrez EnglandEngland Leicester City 21. Feb. 1991 22 4
10 Ryad Boudebouz FrankreichFrankreich HSC Montpellier 19. Feb. 1990 19 1
14 Walid Mesloub FrankreichFrankreich FC Lorient 04. Sep. 1985 6 0
6 Nabil Bentaleb EnglandEngland Tottenham Hotspur 24. Nov. 1994 19 3
11 Yacine Brahimi PortugalPortugal FC Porto 08. Feb. 1990 26 6
17 Adlène Guedioura EnglandEngland FC Watford 12. Nov. 1985 32 2
21 Rachid Ghezzal FrankreichFrankreich Olympique Lyon 09. Mai  1992 3 0
Angriff
13 Islam Slimani PortugalPortugal Sporting Lissabon 18. Juni 1988 41 20
9 Ishak Belfodil Vereinigte Arabische EmirateVereinigte Arabische Emirate Baniyas SC 12. Jan. 1992 14 2
20 Baghdad Bounedjah KatarKatar al-Sadd Sport Club 24. Nov. 1991 5 0
15 Said Benrahma FrankreichFrankreich SCO Angers 10. Aug. 1995 1 0
Trainer
- Christian Gourcuff - 05. Apr. 1955 19 -

* Leistungsdaten zuletzt geändert am 17. November 2015 nach dem Qualifikations-Rückspiel gegen Tansania

Weitere in den letzten zwölf Monaten nominierte Spieler[Bearbeiten]

Diese Spieler gehören zwar nicht zum aktuellen Kader, da sie nicht wieder nominiert wurden oder verletzt sind, wurden aber innerhalb der vergangenen zwölf Monate für die Nationalmannschaft nominiert

Nummer Spielername Verein Geburtstag Einsätze Tore
Torhüter
- Cédric Si Mohamed AlgerienAlgerien CS Constantine 09. Jan. 1985 1 0
- Mohamed Zemmamouche AlgerienAlgerien USM Algier 19. Mär. 1985 8 0
- Mehdi Jeannin FrankreichFrankreich Clermont Foot 20. Apr. 1991 0 0
- Sofiane Khedairia AlgerienAlgerien ES Sétif 01. Apr. 1989 0 0
Abwehr
- Essaïd Belkalem EnglandEngland FC Watford 01. Jan. 1989 19 1
- Farouk Chafai AlgerienAlgerien USM Algier 23. Juni 1990 1 0
- Houcine Benayada AlgerienAlgerien USM Algier 08. Aug. 1992 0 0
- Djamel Eddine Benlamri AlgerienAlgerien ES Sétif 25. Dez. 1989 0 0
- Nacereddine Khoualed AlgerienAlgerien USM Algier 16. Apr. 1986 3 0
- Mehdi Jean Tahrat FrankreichFrankreich Paris FC 24. Jan. 1990 2 0
- Liassine Cadamuro Vereinslos 05. Mär. 1988 9 1
- Madjid Bougherra Vereinigte Arabische EmirateVereinigte Arabische Emirate Fujairah SC 07. Okt. 1982 70 4
- Rafik Halliche KatarKatar Qatar SC 02. Sep. 1986 38 3
- Abderrahmane Hachoud AlgerienAlgerien MC Algier 02. Juli 1988 4 0
Mittelfeld
- Medhi Lacen SpanienSpanien FC Getafe 15. Mai  1984 44 0
- Ibrahim Chenihi TunesienTunesien Club Africain Tunis 24. Jan. 1990 3 0
- Kaled Gourmi AlgerienAlgerien MC Algier 18. Apr. 1986 0 0
- Ahmed Kashi EnglandEngland Charlton Athletic 18. Nov. 1988 1 0
- Hocine El Orfi AlgerienAlgerien USM Algier 27. Jan. 1987 1 0
- Youcef Belaïli AlgerienAlgerien USM Algier 14. Mär. 1992 2 0
- Foued Kadir SpanienSpanien Betis Sevilla 05. Dez. 1983 25 2
- Abdelmoumene Djabou AlgerienAlgerien ES Sétif 31. Jan. 1987 12 3
Angriff
- Yannis Tafer SchweizSchweiz FC St. Gallen 11. Feb. 1991 0 0
- Mohamed Lamine Abid AlgerienAlgerien MC Algier 04. Juli 1991 0 0
- El Arbi Hillel Soudani KroatienKroatien Dinamo Zagreb 25. Nov. 1987 36 17

Trainer[Bearbeiten]

Siehe auch[Bearbeiten]

Anmerkungen[Bearbeiten]

  1. Die FIFA/Coca-Cola-Weltrangliste. In: fifa.com, Dezember 2015. Abgerufen am 4. Februar 2016
  2. vgl. die Liste der algerischen Länderspiele auf http://www.rsssf.com/tablesa/alg-intres.html
  3. Die Platzierungen ab Platz 5 wurden von der FIFA festgelegt, ohne dass es dafür Platzierungsspiele gab. Siehe: All-time FIFA World Cup Ranking 1930–2010 (PDF; 200 kB).
  4. de.fifa.com
  5. a b c d Inkl. Spiele und Tore bei den Olympischen Spielen 1980 und den Qualifikationen zu den Olympischen Spielen 1980, 1984 und 1988, die von der FIFA nicht als A-Länderspiele gezähl werden. Zahlen in Klammern ohne diese Spiele.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Algerische Fußballnationalmannschaft – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien