Ghanaische Fußballnationalmannschaft

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Ghana
GFA-Logo
Spitzname(n) (The) Black Stars
Verband Ghana Football Association (GFA)
Konföderation CAF
Technischer Sponsor Puma (seit 2006)[1]
Cheftrainer Serbien Milovan Rajevac (seit 2021)
Kapitän André Ayew
Rekordtorschütze Asamoah Gyan (51)[2]
Rekordspieler Asamoah Gyan (109)
Heimstadion Accra Sports Stadium
FIFA-Code GHA
FIFA-Rang 52. (1428.97 Punkte)
(Stand: 23. Dezember 2021)[3]
Heim
Auswärts
Bilanz
675 Spiele
315 Siege
174 Unentschieden
186 Niederlagen
Statistik
Erstes Länderspiel
Goldküste 1878 Goldküste 1:0 Nigeria Nigeria 1914
(Accra, Goldküste; 28. Mai 1950)
Höchster Sieg
Kenia Kenia 0:13 Ghana Ghana 1964
(Nairobi, Kenia; 12. Dezember 1965)
Höchste Niederlage
Brasilien Brasilien 8:2 Ghana Ghana
(São José, Brasilien; 27. März 1996)
Erfolge bei Turnieren
Weltmeisterschaft
Endrundenteilnahmen 3 (Erste: 2006)
Beste Ergebnisse Viertelfinale 2010
Afrikameisterschaft
Endrundenteilnahmen 23 (Erste: 1963)
Beste Ergebnisse Erster 1963, 1965, 1978 und 1982
(Stand: 19. Januar 2022)

Die ghanaische Fußballnationalmannschaft (Spitzname: Black Stars)[4] ist die Auswahl ghanaischer Fußballspieler, die die Ghana Football Association (GFA) auf internationaler Ebene, beispielsweise in Freundschaftsspielen gegen die Auswahlmannschaften anderer nationaler Verbände, aber auch bei der Afrikameisterschaft des afrikanischen Kontinentalverbandes CAF oder der Weltmeisterschaft der FIFA repräsentiert.[5]

Die GFA-Auswahl zählt zu den erfolgreichsten Fußballnationalmannschaften des afrikanischen Kontinents. Bereits neunmal stand sie im Endspiel einer Fußball-Afrikameisterschaft. Viermal (1963, 1965, 1978 und 1982) konnte die ghanaische Mannschaft den Titel gewinnen, fünfmal (1968, 1970, 1992, 2010 und 2015) ging sie als Vize-Afrikameister vom Platz. Dazu kommen einmal ein dritter (2008) und dreimal ein vierter Platz (1996, 2012, 2013). Mit insgesamt 19 Afrikameisterschafts-Teilnahmen liegt die Mannschaft in dieser Hinsicht hinter Ägypten und der Elfenbeinküste auf dem dritten Rang.[6]

Die Mannschaft konnte sich im Oktober 2005 erstmals für eine Fußball-Weltmeisterschaft qualifizieren. Während der Weltmeisterschaft im folgenden Jahr überstand die Auswahl unter Trainer Ratomir Dujković als einzige afrikanische Mannschaft die Vorrunde, und man scheiterte erst im Achtelfinale an Brasilien.[7] Nach einer erfolgreichen Qualifikation zur ersten Weltmeisterschaft auf afrikanischem Boden (2010) traf man in der Vorrunde in Gruppe D unter anderem auf die deutsche Fußballnationalmannschaft.

Zudem konnten die Juniorenmannschaften der GFA große Erfolge feiern: Die U-17 (Spitzname: Black Starlets)[8] wurde in den Jahren 1991 und 1995 Weltmeister, die U-20-Nationalmannschaft (Spitzname: Black Satellites)[9] konnte den Weltmeisterschaftstitel im Jahr 2009 gewinnen. Außerdem erreichte die U-23-Auswahl (Spitzname: Black Meteors)[10] bei den Olympischen Spielen 1992 einen dritten Platz. Im Jahr 2005 wurde die Nationalmannschaft vom Weltverband FIFA mit dem Titel Aufsteiger des Jahres ausgezeichnet.[11]

Internationale Wettbewerbe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Teilnahme an Olympischen Spielen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach 1988 nahm die A-Nationalmannschaft nicht mehr an den Olympischen Spielen teil. Die Olympiamannschaft gewann 1992 die Bronzemedaille, erreichte 1996 das Viertelfinale und schied 2004 in der Vorrunde aus.

  • Italien 1960: nicht qualifiziert
  • Japan 1964: 7. Platz
  • Mexiko 1968: Vorrunde
  • Deutschland Bundesrepublik 1972: Vorrunde
  • Kanada 1976: nicht qualifiziert
  • Sowjetunion 1955 1980: nicht teilgenommen
  • Vereinigte Staaten 1984: nicht qualifiziert
  • Korea Sud 1988: nicht qualifiziert

Teilnahme an Weltmeisterschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit 1962 nimmt Ghana an den Qualifikationen zur Fußball-Weltmeisterschaft teil. Für die Weltmeisterschaft in Deutschland 2006 konnte sich die Mannschaft erstmals qualifizieren und erreichte das Achtelfinale, wo die Black Stars der Mannschaft Brasiliens unterlagen. Vier Jahre später zog Ghana bei der ersten Weltmeisterschaft auf afrikanischem Boden ins Viertelfinale ein und verlor dort gegen Uruguay im Elfmeterschießen.

Bisher errang die ghanaische Nationalmannschaft in zwölf Weltmeisterschaftsspielen 14 Punkte bei vier Siegen, drei Unentschieden (darunter ein im Elfmeterschießen verlorenes Spiel) und fünf Niederlagen. Die Tordifferenz beträgt 13:16. In der Ewigen Tabelle belegt die Mannschaft den 37. Platz.[12] Bei der letzten Teilnahme 2014 war Ghana der einzige Gegner des späteren Weltmeisters Deutschland, der gegen ihn nicht verlor und mehr als ein Tor erzielen konnte.

  • Uruguay 1930: nicht teilgenommen
  • Italien 1861 1934: nicht teilgenommen
  • Dritte Französische Republik 1938: nicht teilgenommen
  • Brasilien 1889 1950: nicht teilgenommen
  • Schweiz 1954: nicht teilgenommen
  • Schweden 1958: nicht teilgenommen
  • Chile 1962: nicht qualifiziert
  • England 1966: zurückgezogen
  • Mexiko 1970: nicht qualifiziert
  • Deutschland Bundesrepublik 1974: nicht qualifiziert
  • Argentinien 1978: nicht qualifiziert
  • Spanien 1982: zurückgezogen
  • Mexiko 1986: nicht qualifiziert
  • Italien 1990: nicht qualifiziert
  • Vereinigte Staaten 1994: nicht qualifiziert
  • Frankreich 1998: nicht qualifiziert
  • Japan Korea Sud 2002: nicht qualifiziert
  • Deutschland 2006: Achtelfinale
  • Sudafrika 2010: Viertelfinale
  • Brasilien 2014: Vorrunde
  • Russland 2018: nicht qualifiziert

Am 19. November 2013 konnte sich Ghana für die Weltmeisterschaft 2014 in Brasilien qualifizieren. Nach dem Gruppensieg vor den Nationalmannschaften aus Sambia, dem Sudan und Lesotho erreichten die Black Stars durch einen 6:1-Sieg und eine 1:2-Niederlage gegen Ägypten als vierter afrikanischer Teilnehmer die WM-Endrunde. In der Vorrunde der Weltmeisterschaft traf Ghana in Gruppe G auf Deutschland, Portugal und die Vereinigten Staaten.

Teilnahme an Afrikameisterschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ebenfalls seit 1962 nimmt Ghana an den Qualifikationen zur Fußball-Afrikameisterschaft teil. Am 5. Februar 2015 erreichte Ghana zum 9. Mal das Finale und ist damit alleiniger Rekordfinalteilnehmer. In der „Ewigen Tabelle“ liegt Ghana mit 47 Siegen, 13 Unentschieden und 23 Niederlagen bei einer Tordifferenz von 111:71 auf dem dritten Platz.[13]

  • Sudan 1956 1957: nicht teilgenommen
  • Vereinigte Arabische Republik 1959: nicht teilgenommen
  • Athiopien 1941 1962: nicht qualifiziert
  • Ghana 1961 1963: Afrikameister
  • Tunesien 1965: Afrikameister
  • Athiopien 1941 1968: 2. Platz
  • Sudan 1956 1970: 2. Platz
  • Kamerun 1972: nicht qualifiziert
  • Agypten 1972 1974: nicht qualifiziert
  • Athiopien 1975 1976: nicht qualifiziert
  • Ghana 1978: Afrikameister
  • Nigeria 1980: Vorrunde
  • Politisches System der Libysch-Arabischen Dschamahirija 1982: Afrikameister
  • Elfenbeinküste 1984: Vorrunde
  • Agypten 1986: nicht qualifiziert
  • Marokko 1988: nicht qualifiziert
  • Algerien 1990: nicht qualifiziert
  • Senegal 1992: 2. Platz
  • Tunesien 1994: Viertelfinale
  • Sudafrika 1996: 4. Platz
  • Athiopien 1996 1998: Vorrunde
  • Ghana Nigeria 2000: Viertelfinale
  • Mali 2002: Viertelfinale
  • Tunesien 2004: nicht qualifiziert
  • Agypten 2006: Vorrunde
  • Ghana 2008: 3. Platz
  • Angola 2010: 2. Platz
  • Äquatorialguinea Gabun 2012: 4. Platz
  • Sudafrika 2013: 4. Platz
  • Äquatorialguinea 2015: 2. Platz
  • Gabun 2017: 4. Platz
  • Agypten 2019: Achtelfinale
  • Kamerun 2022: Vorrunde

Personen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Trainer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit 1958 trainierten etwa 30 verschiedene Trainer die Fußballnationalmannschaft Ghanas. In verschiedenen Quellen finden sich unterschiedliche Angaben.[14][15]

Zeitraum Trainer
März 1958[16]–Oktober 1958[17] Engländer George Ainsley
1959[17]–1960 Schwede Andreas Sjöberg
1960–Januar 1962[18] Ungar József Ember[19]
Januar 1962[18]–1967 Ghanaer Charles Gyamfi
1967–1968[20] Brasilianer Carlos Alberto Parreira
1968–1970 Deutscher Karl-Heinz Marotzke
1970–1973[21] Ghanaer Ben Koufie
1973–1974 Rumäne Nicolae Dumitru
1974[22]–1975 Deutscher Karl-Heinz Weigang
197600000 Ghanaer Fred Osam-Duodu
1977–1978 Brasilianer Oswaldo Sampaio Júnior
1978–1981 Ghanaer Fred Osam-Duodu
1982–1983 Ghanaer Charles Gyamfi
198400000 Ghanaer Emmanuel Afranie
1984–1985 Ghanaer Herbert Addo
1986–1987 Deutscher Rudi Gutendorf
Zeitraum Trainer
1988–1989 Ghanaer Fred Osam-Duodu
1990–1992 Deutscher Burkhard Ziese
199200000 Deutscher Otto Pfister
199300000 Ghanaer Fred Osam-Duodu
199400000 Ghanaer Edward Aggrey-Fynn
199500000 Däne Jørgen E. Larsen
199500000 Rumäne Petre Gavrilă
199600000 Brasilianer Ismael Kurtz
1997 – 19. Februar 1998[23] Niederlande Rinus Israël
6. Sep. 1998[24]– 31. Juli 2000[25] Italien Giuseppe Dossena
3. Aug. 2000[26]– 28. Oktober 2000[27] Ghana Fred Osam-Duodu (interim)
10. Nov. 2000[28]– 17. April 2001[29] Ghana Cecil Jones Attuquayefio
19. Apr. 2001[25]– 7. Juni 2001[30] Ghana Fred Osam-Duodu (interim)
8. Juni 2001[30]– 13. Februar 2002[31] Ghana Fred Osam-Duodu
11. Juni 2002[32]– 23. September 2002[33] Serbien und Montenegro Milan Živadinović
Zeitraum Trainer
26. Sep. 2002[34]– 20. Februar 2003[35] Ghana Emmanuel Afranie (interim)
1. März 2003[36]– 13. August 2003[37] Deutschland Burkhard Ziese
10. Sep. 2003[38]– 4. Januar 2004[39] Deutschland Ralf Zumdick
27. Jan. 2004[40]– 7. September 2004[41] Portugal Mariano Barreto
14. Sep. 2004[42]– 11. Oktober 2004[43] Ghana Sam Arday (interim)
16. Dez. 2004[44]– 13. Juli 2006[45] Serbien und Montenegro Ratomir Dujković
21. Sep. 2006[46]– 8. Mai 2008[47] Frankreich Claude Le Roy
22. Mai 2008[48]– 31. August 2010[49] Ghana Sellas Tetteh (interim)
18. Aug. 2008[50]– 13. September 2010[51] Serbien Milovan Rajevac
6. Okt. 2010[52]– 6. Januar 2011[53] Ghana James Kwesi Appiah
10. Jan. 2011[54]– 19. März 2012[55] Serbien Goran Stevanović
10. Apr. 2012[56]– 12. September 2014[57] Ghana James Kwesi Appiah
16. Sep. 2014[58]– 23. November 2014[59] Ghana Maxwell Konadu (interim)
1. Dez. 2014– 28. Februar 2017[60] Israel Avram Grant
1. Mai 2017– 3. Januar 2020 Ghana James Kwesi Appiah
16. Jan. 2020– 13. September 2021 Ghana Charles Akonnor[61]
seit 13. September 2021 Serbien Milovan Rajevac

Spieler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rekordhalter[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Über lange Jahre galt Abédi Pelé mit 33 Länderspieltoren als bester Torschütze der „Black Stars“, bereits 2011 kamen daran jedoch nicht endgültig belegte Zweifel seitens des ehemaligen Nationalspielers und Verbandspräsidenten Ben Koufie auf.[62] Am 7. Juni 2013 überbot Asamoah Gyan mit einem Doppelpack im Spiel gegen den Sudan diese Leistung und galt mit 34 erzielten Treffern als neuer Rekordtorschütze der Mannschaft.[63] Bereits wenige Tage später veröffentlichte der Sportjournalist Thomas Freeman Yeboah seine Nachforschungen, wonach Kwasi Owusu mit 36 Treffern bester Torschütze der Nationalmannschaft sei und Abédi Pelé lediglich 19 Tore erzielt habe.[64] Freeman Yeboah korrigierte dies nach weiteren Untersuchungen im Juli 2013 – Kwasi Owusu und Edward Acquah wurden fortan mit jeweils 40 Treffern als Rekordtorschützen geführt.[65][66] Nachdem Asamoah Gyan am 9. Juni 2014 im Spiel gegen Südkorea diesen Rekord eingestellt hatte, erzielte er zwölf Tage später beim WM-Gruppenspiel gegen Deutschland seinen 41. Treffer im Trikot der „Black Stars“ und ist seither alleiniger Rekordhalter dieser Kategorie.[67] Am 4. Juni 2020 wurden von der Rec.Sport.Soccer Statistics Foundation für einige Spieler neue Zahlen veröffentlicht.[68]

Rekordspieler (Stand: 5. Januar 2022)[69]
Spieler Zeitraum Spiele
1. Asamoah Gyan 2003–2019 109
2. André Ayew 2007–0000 100
3. Richard Kingson 1996–2011 093
4. John Paintsil 2001–2013 091
5. Harrison Afful 2008–2018 084
6. Sulley Muntari 2002–2014 084
7. John Mensah 2001–2013 083
8. Emmanuel Agyemang-Badu 2008–2017 079
9. Kwadwo Asamoah 2006–2019 074
10. Jordan Ayew 2009–0000 073
Abédi Pelé 1982–1998 073
12. John Boye 2009–0000 070
13. Stephen Appiah 1995–2010 069
Jonathan Mensah 2010–0000 069
15. Mubarak Wakaso 2012–0000 067
16. Anthony Annan 2007–2013 065
Christian Atsu 2012–2019 065
18. Abdul Razak 1975–1987 062
Rekordtorschützen (Stand: 5. Januar 2022)[69]
Spieler Zeitraum Tore
1. Asamoah Gyan 2003–2019} 51
2. Edward Acquah 1956–1964 45
3. Kwasi Owusu 1967–1976 36
4. Abdul Razak 1975–1987 25
5. André Ayew 2007–0000 22
6. Wilberforce Mfum 1961–1967 20
Sulley Muntari 2002–2014 20
8. Osei Kofi 1965–1972 19
Abédi Pelé 1982–1998 19
10. Jordan Ayew 2010–0000 18
Kofi Pare 1964–1970 15
Anthony Yeboah 1985–1997 15
13. Stephen Appiah 1995–2010 14

Länderspiele[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die ghanaische Nationalmannschaft am 3. Februar 2008.
Die ghanaische Nationalmannschaft am 13. Juni 2010.

Spiele gegen deutschsprachige Nationalmannschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort Heimmannschaft Resultat Gastmannschaft
1. 23.02.1964 Accra Ghana 1964 Ghana 3:0 Deutschland Demokratische Republik 1949 DDR
2. 14.04.1993 Bochum Deutschland Deutschland 6:1 Ghana Ghana
3. 24.03.2007 Graz Osterreich Österreich 1:1 Ghana Ghana
4. 23.06.2010 Johannesburg (Sudafrika) Deutschland Deutschland 1:0 Ghana Ghana
5. 21.06.2014 Fortaleza (Brasilien) Deutschland Deutschland 2:2 Ghana Ghana

Bisher fanden keine Begegnungen zwischen Ghana und der Schweiz, Luxemburg und Liechtenstein statt.

Ehrungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach der erfolgreichen Teilnahme an der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 in Deutschland wurden mindestens zwölf Spieler des Kaders mit der zweithöchsten Auszeichnung der Republik, dem Order of the Volta, geehrt.[70]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Ghanaische Fußballnationalmannschaft – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. GFA signs $12 million kits deal with Puma. ghanaweb.com, 13. Oktober 2005.
  2. Ghana – Record International Players.
  3. Die FIFA/Coca-Cola-Weltrangliste. In: fifa.com. 23. Dezember 2021, abgerufen am 23. Dezember 2021.
  4. Ghana National Soccer Team (Englisch) In: ghanaweb.com. Abgerufen am 9. Januar 2011.
  5. Ghana national football team: statistics and history (en) In: 11v11.com. Abgerufen am 9. Januar 2011.
  6. African Nations Cup (Englisch) In: rsssf.com. Abgerufen am 9. Januar 2011.
  7. Brasilien bestraft harmlose Ghanaer (Deutsch) In: sportschau.de. Abgerufen am 9. Januar 2011.
  8. Starlets: U-17 Team (Englisch) In: ghanaweb.com. Abgerufen am 9. Januar 2011.
  9. Black Satellites: U-20 Team (Englisch) In: ghanaweb.com. Abgerufen am 9. Januar 2011.
  10. Black Meteors: U-23 Team (Englisch) In: ghanaweb.com. Abgerufen am 9. Januar 2011.
  11. Aufsteiger des Jahres (Deutsch) In: fifa.com. Archiviert vom Original am 24. Juli 2009.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/de.fifa.com Abgerufen am 9. Januar 2011.
  12. FIFA Fussball-Weltmeisterschaft™ – Ewige Tabelle. in: fifa.com, abgerufen am 28. September 2014.
  13. AFRICAN NATIONS CUP (incl. qualifying) alltime table 1957-2013 (2013 FINALS ADDED!) (Memento des Originals vom 6. März 2014 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/home.swipnet.se, in: swipnet.se, abgerufen am 1. März 2014 (englisch).
  14. Chronology of Ghana Black Stars Coaches (Englisch) In: ghanaweb.com. Abgerufen am 9. Januar 2011.
  15. Ghana National Team Coaches (Englisch) In: rsssf.com. Abgerufen am 9. Januar 2011.
  16. Fiifi Anaman: An African sports tale of romance, betrayal and tragedy (Part I). In: pulse.com.gh (19. Dezember 2016).
  17. a b Fiifi Anaman: How Egypt shaped Ghana’s football future. In: pulse.com.gh (9. November 2016).
  18. a b Fiifi Anaman: The tale of Kwame Nkrumah and Real Madrid. In: pulse.com.gh (21. September 2016).
  19. Zwischen Januar 1962 und Januar 1963 war Ember als „Technical Advisor“ tätig, anschließend als Vereinstrainer bei Asante Kotoko. Vgl. dazu George Mahamah: Today In Sports History: Kotoko sign Ember. In: etvghana.com (18. Januar 2019).
  20. Alex Bellos: How Parreira was good for Ghana and Ghana was good for Parreira. In: theguardian.com (27. Juni 2006).
  21. William Brown: Ben Koufie lived for football. In: graphic.com.gh (14. September 2016).
  22. Emmanuel Amoako: Stars to beat Guinea. In: Daily Graphic vom 14. Dezember 1974.
  23. Ghana’s soccer boss quits. bbc.co.uk, 19. Februar 1998.
  24. International Matches 1998 – Africa. rsssf.com, 2. Februar 2005.
  25. a b Osam Accepts Black Stars Job Again. ghanaweb.com, 20. April 2001.
  26. Ghana won’t play in Merdeka tournament. ghanaweb.com, 8. August 2000.
  27. International Matches 2000 – Africa. rsssf.com, 2. Februar 2005.
  28. “I felt honoured” – Jones. ghanaweb.com, 13. November 2000.
  29. Jones Attuquayfio Sacked. ghanaweb.com, 18. April 2001.
  30. a b Osam-Duodu to Coach Stars Until 2002. ghanaweb.com, 8. Juni 2001.
  31. Crisis Rocks Black Stars, Coach Resigns -Nigerian paper. ghanaweb.com, 5. Februar 2002.
  32. Zivadinovic Signs Contract to Handle Stars. ghanaweb.com, 12. Juni 2002.
  33. Ziva Resigns As Stars Coach. ghanaweb.com, 24. September 2002.
  34. New Black Stars coach calls for support. ghanaweb.com, 26. September 2002.
  35. Ziese Confirmed As National Coach. ghanaweb.com, 20. Februar 2003.
  36. New Black Stars Coach Arrives Today. ghanaweb.com, 27. Februar 2003.
  37. Ziese Threatens Ghana. ghanaweb.com, 20. August 2003.
  38. Zumdick Is The New Black Stars Coach. ghanaweb.com, 10. September 2003.
  39. Zumdick Quits! ghanaweb.com, 14. Dezember 2003.
  40. Barreto set to coach Ghana. ghanaweb.com, 26. Januar 2004.
  41. Barreto abandons Black Stars. ghanaweb.com, 7. September 2004.
  42. Arday gets the nod as head coach. ghanaweb.com, 14. September 2004.
  43. WANTED – Coach For Black Stars. ghanaweb.com, 16. Oktober 2004.
  44. GFA outdoors new Black Stars coach. ghanaweb.com, 16. Dezember 2004.
  45. Dujkovic resigns as Ghana coach. ghanaweb.com, 16. Juli 2006.
  46. Le Roy signs Ghana deal. ghanaweb.com, 22. September 2006.
  47. Le Roy gives no reasons for departure. ghanaweb.com, 9. Mai 2008.
  48. Ghana’s Squad For Sydney. ghanaweb.com, 22. Mai 2008.
  49. Milovan Rajevac is new Black Stars coach. ghanaweb.com, 11. August 2008.
  50. Rejavec Promises To Lift Ghana To Greater Heights. ghanaweb.com, 18. August 2008.
  51. GFA finally confirms Milo has quit. ghanaweb.com, 13. September 2010.
  52. Stars intensify training for CAN 2012 qualifier against Sudan. ghanaweb.com, 6. Oktober 2010.
  53. Stevanovic is the New Black Stars Coach. ghanaweb.com, 6. Januar 2011.
  54. Profile: New Ghana coach Goran Stevanovic. ghanaweb.com, 11. Januar 2011.
  55. Goran Stevanovic sacked. ghanaweb.com, 19. März 2012.
  56. Appiah appointed permanent Black Stars coach. ghanaweb.com, 9. April 2012.
  57. Ghana FA confirms parting ways with Kwesi Appiah. ghanaweb.com, 12. September 2014.
  58. Maxwell Konadu to act as Ghana coach. ghanaweb.com, 16. September 2014.
  59. Sports Ministry approves Avram Grant as Ghana coach. ghanaweb.com, 24. November 2014.
  60. Ghana FA to unveil Avram Grant on Wednesday. ghanaweb.com, 1. Dezember 2014.
  61. Ex-Bundesligaprofi Akonnor soll Ghana zur WM führen, eurosport.de, abgerufen am 16. Januar 2020
  62. Ameenu Shardow: Koufie challenges national team record of Abedi Pele. ghanasoccernet.com, 20. Oktober 2011.
  63. Asamoah Gyan sets new Black Stars scoring record with 34 goals. ghanasoccernet.com, 7. Juni 2013.
  64. Kwasi Owusu is Ghana’s all-time highest scorer, not Gyan – Researcher. modernghana.com, 12. Juni 2013.
  65. Thomas Freeman Yeboah: The Ghana all-time top scorer debate: Kwasi Owusu, Edward Acquah tie at 40 goals. graphic.com.gh, 3. Juli 2013.
  66. Improved Find: Acquah tied with Owusu as Ghana’s all-time leading scorers. ghanasoccernet.com, 2. Juli 2013.
  67. Legend: Asamoah Gyan becomes Ghana’s all-time top scorer. modernghana.com, 22. Juni 2014.
  68. Ghana - Record International Players. rsssf.com
  69. a b Roberto Mamrud: Ghana - Record International Players. In: rsssf.com (29. Dezember 2021).
  70. Stars conferred with national medals (Englisch) In: ghanafa.org. Archiviert vom Original am 4. März 2016.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.ghanafa.org Abgerufen am 9. Januar 2011.