Präfektur Aichi

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Aichi-ken
愛知県
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Über dieses Bild
Basisdaten
Verwaltungssitz: Nagoya
Region: Chūbu
Hauptinsel: Honshū
Fläche: 5.172,92 km²
Wasseranteil: 5,4 %
Einwohner: 7.549.594
(1. Juni 2019)
Bevölkerungsdichte: 1459 Einw. pro km²
Landkreise: 7
Gemeinden: 54
ISO 3166-2: JP-23
Gouverneur: Hideaki Ōmura
Website: www.pref.aichi.jp
Symbole
Präfekturflagge:
Flagge der Präfektur Aichi
Präfekturbaum: Acer pycnanthum
Präfekturblume: Iris laevigata
Präfekturvogel: Otus scops japonicus
Präfekturfisch: Marsupenaeus japonicus
Präfekturlied: Warera ga Aichi
(„Wir sind Aichi“)

Die Präfektur Aichi (jap. 愛知県, Aichi-ken) ist eine der Präfekturen Japans. Sie liegt in der Region Chūbu auf der Insel Honshū. Sitz der Präfekturverwaltung ist Nagoya.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Präfektur Aichi befindet sich nahe dem Zentrum der japanischen Inselkette. Im Süden befinden sich die Ise- und Mikawa-Bucht. Im Osten grenzt Aichi an die Präfektur Shizuoka, im Nordosten an die Präfektur Nagano, im Norden an die Präfektur Gifu und im Westen an die Präfektur Mie. Von Osten nach Westen misst die Präfektur 106 km, von Norden nach Süden 94 km. Insgesamt besitzt Aichi eine Fläche von 5172,92 km² was etwa 1,37 % der Gesamtfläche Japans entspricht.

Die äußersten Grenzpunkte der Präfektur sind:

  • im Norden: 35°25'30 – Stadt Inuyama
  • im Osten: 137°50'17" ö.L. – Gemeinde Toyone (Dorf)
  • im Süden: 34°34'41" – Stadt Tahara
  • im Westen: 136°40'15" ö.L. – Stadt Aisai

Historisch und geografisch ist Aichi zweigeteilt. Im Westen befindet sich die Region Owari (尾張地方, Owari-chihō) und im Osten die Region Mikawa (三河地方, Mikawa-chihō), die auf die historischen Provinzen Owari und Mikawa zurückgehen.[1] Owari besteht aus der vom Kiso-Fluss geschaffenen Nōbi-Ebene im Westen – der zweitgrößten Japans –, dem Owari-Hügelland im Osten und der Chita-Halbinsel im Süden. Mikawa besteht im Gegensatz dazu nur aus wenig Flachland, der Okazaki-Ebene im Südwesten, sowie der Toyohashi-Ebene mit der Atsumi-Halbinsel als Fortsetzung im Süden. Der Großteil von Mikawa besteht jedoch aus Gebirge, wie dem Shitara-Bergland (設楽山地, Shitara-sanchi) im Nordosten und dem Yana-Yumihari-Bergland (八名・弓張山地, Yana-Yumihari-sanchi) im Südosten.[2] Im Nordosten befindet sich der Chausuyama als höchster Punkt der Präfektur mit einer Höhe von 1415 m über dem Meeresspiegel.

Auf Grund der Kuroshio-Strömung herrscht in Aichi ein mildes Klima, wobei es in der Nōbi-Ebene tendenziell wärmer ist. Im Ostteil fällt zudem wegen des gebirgigen Charakters mehr Niederschlag.[2]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Gebiet der heutigen Präfektur Aichi teilten sich im japanischen Mittelalter die Provinzen Owari und Mikawa. Durch die günstige Lage am Verkehrsweg zwischen den östlichen Provinzen und der Hauptstadt Nara bzw. Kyōto begünstigt, profitiert die Region vom Handel und wird sehr früh zu einer der dominierenden Provinzen auf Honshū.

Die Daimyō Oda Nobunaga (1534–1583) und Toyotomi Hideyoshi (1535–1598), die Japan maßgeblich geprägt haben, stammten aus Owari und Mikawa und regierten über die Region. Tokugawa Ieyasu aus Okazaki in Mikawa stammend, erlangt im Jahr 1600 nach der Schlacht von Sekigahara die Macht. Ieyasu gründet 1602 das Tokugawa-Shōgunat, das bis zur Restauration Bestand hat. Nach der Meiji-Restauration wurde das Han-System aufgehoben und Präfekturen gegründet. Die Provinzen Owari und Mikawa wurden zur Präfektur Aichi zusammengefasst.[3]

Heute sind die ehemaligen Provinznamen noch in zahlreichen Orts- und Bahnhofsnamen sowie auf manchen Nummernschildern zu sehen.[4]

Vom 25. März bis zum 25. September 2005 fand in der Präfektur unter dem Motto „Weisheit der Natur“ die Expo 2005 statt. Ausstellungsgebiet waren die Städte Seto und Nagakute.

Demographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit rund 7,4 Millionen Einwohnern (VZ 2010) liegt Aichi an Rang vier der bevölkerungsreichsten Präfekturen hinter Tokio, Kanagawa und Ōsaka. Die Wachstumsrate zwischen 2005 und 2010 betrug 2,2 Prozent. Einige Vorstädte von Nagoya wiesen in den frühen 2000er Jahren hohe Wachstumsraten auf, die Stadt Nagakute wuchs auch zwischen 2005 und 2010 um 11,9 Prozent, während andere Gemeinden in der Präfektur um zweistellige Prozentanteile schrumpften.[5]

Aichi ist landesweit die Präfektur mit der höchsten Zahl von Einwohnern brasilianischer Staatsangehörigkeit.[6]

Bevölkerungsentwicklung der Präfektur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Census-Bevölkerung – Ergebnisse der Volkszählungen
Census-
Jahr
Gesamt-
Bevölkerung
männliche
Bevölkerung
weibliche
Bevölkerung
Geschlechter-
verhältnis
Männer auf 1000 Frauen
Fläche
in km2
Bevölkerungs-
dichte
Einw. je km2
1920 2.089.762 1.033.860 1.055.902 979,1 5055,06 413,40
1925 2.319.494 1.150.325 1.169.169 983,9 5055,06 458,85
1930 2.567.413 1.277.720 1.289.693 990,7 5081,14 505,28
1935 2.862.701 1.418.218 1.444.483 981,8 5081,14 563,40
1940 3.166.592 1.582.580 1.584.012 999,1 5081,14 623,21
1945 2.857.851 1.357.054 1.500.797 904,2 5081,14 562,44
1950 3.390.585 1.649.189 1.741.396 947,0 5049,06 671,53
1955 3.769.209 1.829.729 1.939.480 943,4 5057,55 745,26
1960 4.206.313 2.064.726 2.141.587 964,1 5057,48 831,70
1965 4.798.653 2.382.085 2.416.568 985,7 5064,01 947,60
1970 5.386.163 2.694.991 2.691.172 1001,4 5083,96 1059,44
1975 5.923.569 2.966.388 2.957.181 1003,1 5113,73 1158,37
1980 6.221.638 3.112.306 3.109.332 1001,0 5130,27 1212,73
1985 6.455.172 3.228.724 3.226.448 1000,7 5137,59 1256,46
1990 6.690.603 3.354.827 3.335.776 1005,7 5146,84 1299,94
1995 6.868.336 3.439.180 3.429.156 1002,9 5150,45 1333,54
2000 7.043.300 3.525.698 3.517.602 1002,3 5155,84 1366,08
2005 7.254.704 3.638.994 3.615.710 1006,4 5164,02 1404,86
2010 7.410.719 3.704.220 3.706.499 999,4 5165,04 1434,78
2015 7.483.128 3.740.844 3.742.284 999,6 5172,48 1446,72

Politik und Verwaltung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Fraktionen im Präfekturparlament
(Stand: Mai 2019)[7]
      
Insgesamt 102 Sitze
  • LDP: 56
  • Shinsei Aichi (DVP, KDP, Unabhängige): 34
  • Kōmeitō: 6
  • Fraktionslos (Kensei Jimin Club): 1
  • Fraktionslos (Genzei Nippon): 1
  • Fraktionslos: 4
Präfekturverwaltung in Nagoya

Gouverneur von Aichi ist seit Februar 2011 der ehemalige Shūgiinabgeordnete Hideaki Ōmura, der 2011 gegen Kandidaten beider großer Parteien gewählt wurde. Im Februar 2019 wurde er mit Unterstützung von LDP Aichi, DVP, KDP und Kōmeitō gegen nur einen, KPJ-gestützten Gegenkandidaten mit über 83 % der Stimmen für eine dritte Amtszeit bestätigt. Die Wahlbeteiligung blieb mit 35,5 % ähnlich niedrig wie 2015.[8]

Im Präfekturparlament Aichi verteidigte die Liberaldemokratische Partei bei den Regionalwahlen im April 2019 ihre absolute Mehrheit. Die KPJ ist nicht mehr vertreten, die Genzei Nippon von Nagoyas Bürgermeister Takashi Kawamura zog mit einem Abgeordneten wieder ins Präfekturparlament ein.[9]

Aichi gehört zu den finanzstärksten Präfekturen des Landes. Zeitweise lag der „Finanzkraftindex“ (財政力指数, zaiseiryoku shisū) über 1, d. h. Aichi konnte seine theoretisch notwendigen Ausgaben ganz aus eigenen Steuermitteln decken und erhielt deshalb keine Mittel mehr aus den „Regionalzuteilungssteuern“ (地方交付税, chihō-kōfu-zei), die der Zentralstaat an finanzschwache Präfekturen überträgt.

Aichi galt traditionell als Hochburg des Mitte-links- bzw. Mitte-rechts-Lagers: der im Gewerkschaftsbund Dōmei organisierten Gewerkschaften und der mit diesem assoziierten Demokratisch-Sozialistischen Partei (DSP). Seit den 1990er Jahren, als die DSP in der NFP und schließlich der Demokratischen Partei aufging, galten Teile von Aichi und besonders Nagoya als Minshu Ōkoku, „demokratisches Königreich“, also als Hochburg der Demokratischen Partei.

Im nationalen Parlament ist Aichi durch 15 direkt gewählte Abgeordnete im Shūgiin und acht im Sangiin vertreten. Die 15 Shūgiin-Wahlkreise in Aichi werden (Stand: August 2019) von acht Liberaldemokraten, drei Volksdemokraten, drei Konstitutionellen Demokraten und einem parteilosen ehemaligen Fortschrittlichen Demokraten in der Fraktion Shakaihoshō o tatenaosu kokumin kaigi vertreten. Im Sangiin sitzen für Aichi nach den Wahlen 2016 und 2019 und den Parteiumbildungen seither (Stand: August 2019) je zwei Mitglieder von LDP, DVP, KDP und Kōmeitō.

Wirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aichi ist die wichtigste japanische Industrieregion. Die Präfektur ist für die Fahrzeug- und Luftfahrtindustrie und dem Werkzeugmaschinenbau bekannt. International tätige Unternehmen haben ihren Hauptsitz in Aichi:

Bayer, Daimler, Fuji Heavy Industries, Mitsubishi, Pfizer, Sony, Suzuki, UBS und Volkswagen sind mit Niederlassungen in Aichi vertreten.

Der gesetzliche Mindestlohn in Aichi beträgt von Oktober 2015 bis 2016 820 Yen und gehört damit zu den höchsten im Land – nur in Tokio (907 ¥), Kanagawa (905 ¥) und Osaka (858 ¥) liegt er derzeit höher, in Saitama beträgt er ebenfalls 820 ¥.[10][11]

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Größte Bahngesellschaft in Aichi ist die JR Central als Teil der Japan Railways-Gruppe sowie die Privatbahn Meitetsu. Aichi ist über den Tokaido-Shinkansen an das japanische Eisenbahn-Hochgeschwindigkeitsnetz angeschlossen. Shinkansen-Bahnhöfe gibt es in Nagoya, Toyohashi und Mikawa-Anjō.

Das Autobahnnetz ist dicht ausgebaut, aufgrund der hohen Verkehrsdichte jedoch auch stark belastet. Aichi hat nach Hokkaidō die meisten Verkehrsunfälle in Japan. Die wichtigsten sind die Tōmei-Autobahn (Tokyo-Nagoya), Meishin-Autobahn (Nagoya-Kobe) und Chūō-Autobahn (Nagoya-Nagano-Tokyo). 2005 wurden die Isewangan-Autobahn (Toyota-Yokkaichi) und die Tōkai-Kanjō-Autobahn (Toyota-Gifu) eröffnet und bis 2014 soll der Ausbau der Shin-Tōmei-Autobahn (Tokyo-Toyota) in der Präfektur abgeschlossen sein.

Am 17. Februar 2005 wurde der neue Flughafen Chūbu (Chubu-Kokusai-Kuko) eröffnet. Der ehemalige Großflughafen in Nagoya (Komaki-Airport) wird heute nur noch für Regionalflüge genutzt.

Wissenschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Präfektur liegen zahlreiche Universitäten. Die größte und angesehenste Universität ist die staatliche Universität Nagoya, an der u. a. Ryōji Noyori lehrt.

Tourismus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bekannte touristische Ziele sind die Toyota-Werke, der Affenpark in Inuyama sowie die Schlösser in Nagoya und Inuyama. Aufgrund der Lage Aichis an der östlichen Küste gibt es zahlreiche geschützte Waldlandschaften, im Süden liegen kleinere aber wunderschöne Badestrände. So zum Beispiel in Hazu (seit April fusioniert mit der Stadt Nishio).

Zu den weiteren Sehenswürdigkeiten der Präfektur zählen:

  • Atsuta-jingū: ein alter Shinto-Schein mit 1.000-jährigen Bäumen und einem der drei göttlichen Symbole des japanischen Kaiserhauses
  • Kap Irago: westlichster Punkt der Atsumi-Halbinsel
  • Burg Inuyama: 1537 errichtet, in Inuyama
  • Meiji Mura: einer der ersten Themenparks in Japan mit 63 Gebäuden aus der Meiji-Zeit, in Inuyama
  • Horaiji-Berg: 684 Meter hoher ruhender Vulkan, in Horai
  • Ninomaru-Garten an der Burg Nagoya: angelegt im Jahr 1625, in Nagoya
  • Schloss Okazaki, Geburtsstätte von Tokugawa Ieyasu, schöne Parkanlage und Museum (sehr bekannt für die Kirschblüte im Frühjahr und das gigantische Feuerwerk Anfang August)
  • Tenryū-Okumikawa-Quasi-Nationalpark: erstreckt sich über die Präfekturen Aichi, Shizuoka und Nagano mit dem 1.415 Meter hohen Chausu-yama, dem höchsten Berg in Aichi
  • Tokugawa-Kunstmuseum: Ausstellungen von historischen und zeitgenössischen Gebrauchsgegenständen und Werkzeugen

Symbol[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Symbol der Präfektur Aichi ist ein stilisiertes Hiraganazeichen (a), (i) und (chi), welches in den 1950er Jahren eingeführt wurde.

Auslandsvertretungen und Partnerschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1972 wurde eine Repräsentanz der Präfektur Aichi in Hamburg, die Japanese External Trade Organization (JETRO), eröffnet. Nach dem Umzug 1997 nach Berlin, wurde sie im Jahr 2003 aufgelöst und mit dem Pariser Büro zusammengelegt.

Die Präfektur Aichi hat Partnerschaften mit:

Verwaltungsgliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit Einführung der modernen Gemeinden 1889 bestand die Präfektur Aichi aus einer kreisfreien Stadt, 23 Kleinstädten und 624 Dörfern (in 19 Landkreisen). Durch Eingliederungen und Fusionen sank die Zahl der Gemeinden von 264 (1920) über 127 (1955) auf 88 im Jahr 2000. Seit 2012 besteht die Präfektur aus 38 kreisfreien Städten (Shi), 14 Kleinstädten (Chō) und zwei Dörfern (Mura), letztere zusammengefasst in sieben Landkreisen. Drei dieser Landkreise bestehen aus jeweils nur noch einer Gemeinde.

Von den 38 kreisfreien Städten haben fünf Städte Sonderrechte:

  • Nagoya als Präfekturhauptstadt ist gleichzeitig eine „regierungsdesignierte Großstadt“ (政令指定都市, Seirei shitei toshi)
  • Okazaki, Toyohashi und Toyota sind „Kernstädte“ (中核市, Chūkakushi)
  • Ichinomiya und Kasugai sind „Sonderstädte“ (特例市, Tokureishi)

In nachstehender Tabelle sind die Landkreise (, Gun) kursiv dargestellt, darunter jeweils (eingerückt) die Kleinstädte (, Chō) und Dörfer (, Mura) innerhalb selbiger. Eine Abhängigkeit zwischen Landkreis und Kleinstadt ist auch an den ersten drei Stellen des Codes (1. Spalte) ersichtlich. Am Anfang der Tabelle stehen die kreisfreien Städte (, Shi).

Die Gliederung der Präfektur Aichi
  • regierungsdesignierte Großstadt
  • kreisfreie Stadt (-shi)
  • Kleinstadt (-chō)
  • Dorf (-mura)
  • Liste der Gemeinden in Aichi
    Code Name Fläche (in km²) Bevölkerung Bevölkerungs-
    dichte (Ew./km²)3
    Rōmaji Kanji 1. Oktober 20171 1. Oktober 20192 1. Oktober 20153
    23100 Nagoya-shi 名古屋市 326,45 2.320.361 2.295.638 7032,13
    23201 Toyohashi-shi 豊橋市 261,86 373.592 374.765 1431,17
    23202 Okazaki-shi 岡崎市 387,20 386.639 381.051 984,12
    23203 Ichinomiya-shi 一宮市 113,82 380.235 380.868 3346,23
    23204 Seto-shi 瀬戸市 111,40 127.819 129.046 1158,4
    23205 Handa-shi 半田市 47,42 117.983 116.908 2465,37
    23206 Kasugai-shi 春日井市 92,78 307.180 306.508 3303,6
    23207 Toyokawa-shi 豊川市 161,14 183.559 182.436 1132,16
    23208 Tsushima-shi 津島市 25,09 61.960 63.431 2528,14
    23209 Hekinan-shi 碧南市 36,68 72.695 71.346 1945,09
    23210 Kariya-shi 刈谷市 50,39 152.208 149.765 2972,12
    23211 Toyota-shi 豊田市 918,32 425.848 422.542 460,13
    23212 Anjō-shi 安城市 86,05 187.668 184.140 2139,92
    23213 Nishio-shi 西尾市 161,22 169.592 167.990 1041,99
    23214 Gamagori-shi 蒲郡市 56,92 80.179 81.100 1424,81
    23215 Inuyama-shi 犬山市 74,90 73.783 74.308 992,1
    23216 Tokoname-shi 常滑市 55,90 57.549 56.547 1011,57
    23217 Kōnan-shi 江南市 30,20 97.937 98.359 3256,92
    23219 Komaki-shi 小牧市 62,81 148.665 149.462 2379,59
    23220 Inazawa-shi 稲沢市 79,35 135.745 136.867 1724,85
    23221 Shinshiro-shi 新城市 499,23 45.266 47.133 94,41
    23222 Tōkai-shi 東海市 43,43 113.460 111.944 2577,57
    23223 Ōbu-shi 大府市 33,66 91.725 89.157 2648,75
    23224 Chita-shi 知多市 45,90 83.927 84.617 1843,51
    23225 Chiryū-shi 知立市 16,31 71.874 70.501 4322,56
    23226 Owariasahi-shi 尾張旭市 21,03 81.674 80.787 3841,51
    23227 Takahama-shi 高浜市 13,11 48.091 46.236 3526,77
    23228 Iwakura-shi 岩倉市 10,47 47.885 47.562 4542,69
    23229 Toyoake-shi 豊明市 23,22 69.223 69.127 2977,05
    23230 Nisshin-shi 日進市 34,91 90.773 87.977 2520,11
    23231 Tahara-shi 田原市 191,12 60.787 62.364 326,31
    23232 Aisai-shi 愛西市 66,70 61.568 63.088 945,85
    23233 Kiyosu-shi 清須市 17,35 69.344 67.327 3880,52
    23234 Kitanagoya-shi 北名古屋市 18,37 85.817 84.133 4579,91
    23235 Yatomi-shi 弥富市 49,00 43.193 43.269 883,04
    23236 Miyoshi-shi みよし市 32,19 62.908 61.810 1920,16
    23237 Ama-shi あま市 27,49 87.442 86.898 3161,08
    23238 Nagakute-shi 長久手市 21,55 60.447 57.598 2672,76
    23300 Aichi-gun 愛知郡 18,03 43.712 42.858 2377,04
    23302   Tōgō-chō 東郷町 18,03 43.712 42.858 2377,04
    23340 Nishikasugai-gun 西春日井郡 6,18 15.657 15.177 2455,83
    23342   Toyoyama-chō 豊山町 6,18 15.657 15.177 2455,83
    23360 Niwa-gun 丹羽郡 24,80 58.097 57.080 2301,61
    23361   Ōguchi-chō 大口町 13,61 23.998 23.274 1710,07
    23362   Fusō-chō 扶桑町 11,19 34.099 33.806 3021,09
    23420 Ama-gun 海部郡 40,10 73.767 72.472 1807,28
    23424   Ōharu-chō 大治町 6,59 32.183 30.990 4702,58
    23425   Kanie-chō 蟹江町 11,09 37.049 37.085 3344
    23427   Tobishima-mura 飛島村 22,42 4535 4397 196,12
    23440 Chita-gun 知多郡 165,89 160.839 161.732 974,94
    23441   Agui-chō 阿久比町 23,80 28.308 27.747 1165,84
    23442   Higashiura-chō 東浦町 31,14 49.004 49.230 1580,92
    23445   Minamichita-chō 南知多町 38,37 17.689 18.707 487,54
    23446   Mihama-chō 美浜町 46,20 22.909 23.575 510,28
    23447   Taketoyo-chō 武豊町 26,38 42.929 42.473 1610,05
    23500 Nukata-gun LINK 額田郡 56,72 41.704 39.549 697,27
    23501   Kōta-chō LINK 幸田町 56,72 41.704 39.549 697,27
    23560 Kitashitara-gun 北設楽郡 553,20 8808 9655 17,45
    23561   Shitara-chō 設楽町 273,94 4648 5074 18,52
    23562   Tōei-chō 東栄町 123,38 3097 3446 27,93
    23563   Toyone-mura 豊根村 155,88 1063 1135 7,28
    Shi-bu (All Shi, Anteil der kreisfreien Städte) 市 部 4304,95 7.136.601 7.084.605 1645,69
    Gun-bu (All Gun, Anteil der Landkreise) 郡 部 864,91 402.584 398.523 460,77
    23000 Aichi-Ken (Präfektur Aichi) 愛知県 5172,92 7.539.185 7.483.128 1446,60

    Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    1Flächenangaben von 2017[12]
    2Geschätzte Bevölkerung (Estimated Population) 2018[13]
    3Ergebnisse der Volkszählung 2015[14]

    Größte Orte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Ehemalige und bestehende Städte (-shi)
    Volkszählungsergebnisse am 1. Oktober
    VZ-Jahr[15] Einwohner
    2015 2010 2005 2000
    Nagoya 2.295.638 2.263.894 2.215.062 2.171.557
    Toyota 422.542 421.487 412.141 351.101
    Okazaki 381.051 372.357 354.704 336.583
    Ichinomiya 380.868 378.566 371.687 273.711
    Toyohashi 374.765 376.665 372.479 364.856
    Kasugai 306.508 305.569 295.802 287.623
    Anjō 184.140 178.691 170.250 158.824
    Toyokawa 182.436 181.928 120.967 117.327
    Nishio 167.990 106.823 104.321 100.805
    Kariya 149.765 145.781 142.134 132.054
    Komaki 149.462 147.132 147.182 143.122
    Inazawa 136.867 136.442 136.965 100.270
    Seto 129.046 132.224 131.925 131.650
    Handa 116.908 118.828 115.845 110.837
    Tōkai 111.944 107.690 104.339 99.921
    Kōnan 98.359 99.730 99.055 97.923
    Ōbu 89.157 85.249 80.262 75.273
    Nisshin 87.977 84.237 78.591 70.188
    Ama 86.898 86.714
    Chita 84.617 84.768 83.373 80.536
    Kitanagoya 84.133 81.571
    Gamagōri 81.100 82.249 82.108 82.108
    Owariasahi 80.787 81.140 78.394 75.066
    Inuyama 74.308 75.198 74.294 72.583
    Hekinan 71.346 72.018 71.408 67.814
    Chiryū 70.501 68.398 66.085 62.587
    Toyoake 69.127 69.745 68.285 66.495
    Kiyosu 67.327 65.757 55.038
    Tsushima 63.431 65.258 65.547 65.422
    Aisai 63.088 64.978 65.556
    Tahara 62.364 64.119 66.390
    Miyoshi 61.810 60.098
    Nagakute 57.598
    Tokoname 56.547 54.858 51.265 50.183
    Iwakura 47.562 47.340 47.926 46.906
    Shinshiro 47.133 49.864 52.178 36.022
    Takahama 46.236 44.027 41.351 38.127
    Yatomi 43.269 43.272
    Bisai 57.956
    • 20. August 2003 – Die Kleinstadt Tahara gliedert eine weitere Gemeinde ein und wird zur kreisfreien Stadt erhoben.
    • 1. April 2005 – Vier Gemeinden gründen die kreisfreie Stadt Aisai.
    • 1. April 2005 – Die kreisfreie Stadt Bisai wird in die die kreisfreie Stadt Ichinomiya eingegliedert.
    • 7. Juli 2005 – Die Kleinstadt Kiyosu gliedert zwei Gemeinden ein und wird zur kreisfreien Stadt erhoben.
    • 1. März 2006 – Die kreisfreie Stadt Kitanagoya wird aus zwei Gemeinden gebildet.
    • 1. April 2006 – Die Kleinstadt Yatomi gliedert eine weitere Gemeinde ein und wird zur kreisfreien Stadt erhoben.
    • 4. Januar 2010 – Die Kleinstadt Miyoshi erhält den Status einer kreisfreien Stadt.
    • 22. März 2010 – Die kreisfreie Stadt Ama wird aus drei Gemeinden gebildet.
    • 4. Januar 2012 – Die Kleinstadt Nagakute erhält den Status einer kreisfreien Stadt.

    Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

     Commons: Präfektur Aichi – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien

    Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    1. 県内の市町村. Präfektur Aichi, abgerufen am 6. Mai 2012 (japanisch).
    2. a b Aichi Overview. Präfektur Aichi, abgerufen am 6. Mai 2012 (englisch).
    3. Kinder/Hilgemann:dtv-Atlas zur Weltgeschichte, München 1986
    4. I-BAC/Aichis Geschichte. In: Aichi-Nagoya International Business Access Center. Archiviert vom Original am 16. März 2012; abgerufen am 18. August 2016.
    5. Präfektur Aichi, 26. Dezember 2011: 平成22年国勢調査 愛知県の人口 („Bevölkerung der Präfektur Aichi nach der Volkszählung 2010“), Ergebnisse (PDF; 300 kB)
    6. Sōmushō, Statistikportal „e-Stat“: Statistik registrierter Ausländer 2011
    7. Präfekturparlament Aichi: Abgeordnete, abgerufen am 8. August 2019.
    8. 愛知県知事選 現職の大村秀章氏 3回目の当選. In: NHK Senkyo Web. 3. Februar 2019, abgerufen am 4. Februar 2019 (japanisch).
    9. 愛知県議選 各党議席. In: NHK Senkyo Web. 7. April 2019, abgerufen am 21. Mai 2019 (japanisch).
    10. Sozial- und Arbeitsministerium: 地域別最低賃金の全国一覧
    11. Präfekturverwaltung Aichi, Abteilung für Industrie und Arbeit: 愛知県の最低賃金 (enthält auch die in einzelnen Branchen geltenden höheren Mindestlöhne)
    12. Kokudo Chiriin (GSI – Geospatial Information Authority of Japan), 平成29年全国都道府県市区町村別面積調 (Landesweite Flächenerhebung aller Präfekturen und Gemeinden 2017), S. 59: 23 Aichi-ken (japanisch), abgerufen am 30. Januar 2019
    13. 簡単検索・詳細検索・検索サンプル, abgerufen am 30. Januar 2019 (japanisch)
    14. e-stat (englisch), abgerufen am 30. Januar 2019.
    15. e-Stat Datenbank, abgerufen am 30. Januar 2019 (englisch)

    Koordinaten: 35° 5′ N, 136° 59′ O