Dwyane Wade

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Basketballspieler
Dwyane Wade
Dwyane Wade
Spielerinformationen
Voller Name Dwyane Tyrone Wade
Spitzname D-Wade, Flash
Geburtstag 17. Januar 1982
Geburtsort Chicago, Vereinigte Staaten
Größe 193 cm
Position Shooting Guard /
Point Guard
College Marquette
NBA Draft 2003, 5. Pick, Miami Heat
Vereinsinformationen
Verein Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Miami Heat
Liga NBA
Trikotnummer 3
Vereine als Aktiver
0 2003-Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Miami Heat
Nationalmannschaft1
2004–2008 Vereinigte Staaten 30 Spiele[1]
1Stand: 7. September 2009

Dwyane Tyrone Wade (* 17. Januar 1982 in Chicago, Illinois) ist ein US-amerikanischer Basketballspieler, der seit 2003 bei den Miami Heat in der NBA unter Vertrag steht. Mit Miami konnte er bisher drei NBA-Meisterschaften gewinnen. Ein Markenzeichen von Wade sind seine Klimmzüge, die er vor jedem Spiel am Korb macht.

Frühe Jahre und Privates[Bearbeiten]

Wade wurde 1982 in einem Stadtteil von Chicago, in South Side, geboren. Seine Eltern heißen Dwyane Sr. and Jolinda Wade. Diese ließen sich kurz nach Wades Geburt scheiden. Wade wuchs daraufhin in Robbins bei seiner Stiefmutter und seinem Vater auf, welcher maßgeblichen Anteil daran hatte, dass Wade Basketballprofi wurde. Sein Vorbild in seiner Kindheit war der Basketballsuperstar Michael Jordan.[2][3] 2002 heiratete Wade seine Freundin Siovaughn, trennte sich aber 2009 wieder von ihr. Aus der Beziehung stammen zwei Kinder. Seit Ende August 2014 ist er mit der Schauspielerin Gabrielle Union verheiratet.[4]

Karriere[Bearbeiten]

Amateur-Basketball[Bearbeiten]

Highschool[Bearbeiten]

Wade besuchte die Harold L. Richards High School in Oak Lawn, Illinois, und spielte dort für das Basketballteam.[5] In seinem zweiten Jahr dort bekam er nicht besonders viel Spielzeit, während Demetris McDaniel, sein Stiefbruder, der Star des Teams war.[6] In seinem Junior-Jahr dort bekam er allerdings viel mehr Spielzeit, er erzielte 20,7 Punkte und 7,6 Rebounds pro Spiel.[7] In der nächsten Saison erzielte er einen Schnitt von 27 Punkten und 11 Rebounds pro Spiel, das Team gewann von 29 Spielen 24 und erreichte das Finale.[7] Er stellte neue Schulrekorde für Punkte (676) und Steals (106) in einer Saison auf.[7] Wade bekam nach der Saison nur Angebote von drei Colleges, von der Marquette University, der Illinois State University und der DePaul University, was an seinem nicht optimalen Notendurchschnitt lag.[8]

College (2000 bis 2003)[Bearbeiten]

Wade entschied sich, Collegebasketball für die Marquette University in Milwaukee, Wisconsin zu spielen. In Wades Freshman-Jahr dort war es ihm aufgrund einer NCAA-Regel, die besagt, dass man bestimmte gute Noten haben muss, nicht erlaubt, mit dem Team zu spielen. Wade suchte deshalb Nachhilfe, um seine Noten zu verbessern und Spielberechtigung zu bekommen.[9] Weil er dies schaffte, durfte er spielen und in den Jahren 2001 und 2002 erzielte er einen Punkteschnitt von 17,8 Punkten pro Spiel und führte das Team damit an, und war Ligaführender in Steals mit 2,47 pro Spiel.[10] Marquette beendete diese Saison mit 25 gewonnenen und 7 verlorenen Spielen, was die Saison zur besten Marquettes seit der Saison 1993/94 machte.[7] In der Saison 2002/03 steigerte Wade sich noch einmal und erzielte durchschnittlich 21,5 Punkte pro Spiel,[10] Marquette gewann ihre erste und einzige Conference-USA-Meisterschaft mit 27 gewonnenen und 6 verlorenen Spielen. In dieser Saison führte Wade die Golden Eagles unter die Final Four, zum ersten Mal seit dem Gewinn der nationalen Meisterschaft 1977. Nach der Saison wurde er von der Associated Press in das All-America First Team berufen, Wade war damit der erste Marquette-Basketballspieler seit 1978, dem das gelang.[7]

Profi-Basketball in der NBA (seit 2003)[Bearbeiten]

Erste Jahre und Gewinn der Meisterschaft (2003 bis 2006)[Bearbeiten]

Beim NBA-Draft 2003 wählten die Miami Heat Wade als 5. Pick aus. Er war damit der höchste Draftpick der Marquette University, der jemals im NBA Draft gewählt wurde.[10] Seitdem spielt er dort.[11] In seiner ersten Saison wurde er aufgrund seiner 16,2 Punkte, 4,5 Assists und 4 Rebounds pro Spiel zum drittbesten Rookie der Liga gewählt, vor ihm platzierten sich nur LeBron James und Carmelo Anthony. Nach einem langsamen Start mit nur fünf gewonnenen aus 20 Spielen[12] konnten die Miami Heat die Saison mit 42 Siegen beenden und sich somit für die NBA Playoffs qualifizieren.[13] In den Playoffs konnten sich die Heat in der ersten Runde in sieben Spielen gegen die New Orleans Hornets durchsetzen, scheiterten jedoch in der zweiten Runde in sechs Spielen an den Indiana Pacers.

Noch vor der Saison 2004/05 verstärkte sich Miami Heat mit einem der bekanntesten Center der NBA: Shaquille O’Neal. Dies stärkte Wades Team immens. Miami konnte sich in dieser Saison um 17 Siege verbessern und beendete sie dank 59 Siegen als bestes Team der Eastern Conference.[14] In den ersten beiden Runden der NBA Playoffs konnte sich Miami ohne größere Probleme in je vier Spielen gegen die New Jersey Nets und die Washington Wizards durchsetzen, musste sich jedoch in den Eastern Conference Finals in sieben Spielen den Detroit Pistons geschlagen geben.[15]

Dank seiner Leistungen auf dem Feld avancierte Dwyane Wade zu einem der bekanntesten Spieler der NBA und wurde zu seinem zweiten All-Star Game gewählt. Im Februar 2006 wurde er von den Fans zum All-Star-Game-Starter gewählt und für die „Playstation Skills Challenge“ am All-Star-Weekend nominiert, die er in einer Rekordzeit von 26,1 Sekunden gewann.[16] Die reguläre Saison konnte er mit 27,2 Punkten, 6,7 Assists, 5,7 Rebounds und 1,95 Steals pro Spiel absolvieren.

2006 konnten Dwyane Wade und sein Team sich im Gegensatz zum Vorjahr gegen die Detroit Pistons durchsetzen und in die NBA Finals einziehen, wo sie auf die Dallas Mavericks mit Dirk Nowitzki trafen. Die ersten beiden Spiele gingen an die Mavericks, danach gewannen jedoch die Miami Heat vier Spiele in Folge. Im dritten Spiel erzielte Dwyane Wade 42 Punkte und holte 13 Rebounds, im fünften Spiel setzte er nochmals mit 43 Punkten nach. Im sechsten und entscheidenden Spiel konnte Wade dank 36 Punkten ein weiteres Mal seine Klasse beweisen. Seine Leistungen wurden mit der NBA Finals MVP-Trophäe ausgezeichnet.[17]

Verletzungsprobleme und mäßige Erfolge (2006 bis 2008)[Bearbeiten]

Im Sommer 2006 verlängerte Wade seinen Vertrag um drei Jahre bei den Miami Heat. Zudem bekam er den vom amerikanischen Sportfernsehsender ESPN verliehenen „ESPY-Award“ als bester Spieler der NBA.

Wade musste in der Saison 2006/07 verletzungsbedingt 31 Spiele lang aussetzen. Im Februar 2007 wurde er von den Fans erneut zum All-Star-Game-Starter gewählt und verteidigte auch seinen Titel in der „Playstation Skills Challenge“ erfolgreich. Die Miami Heat schafften es trotz der Verletzungsprobleme Wades in die NBA Playoffs, in denen sie sich jedoch bereits in der ersten Runde in vier Spielen den Chicago Bulls geschlagen geben mussten. Aufgrund einer Doppeloperation an Knie und Schulter verpasste Wade die komplette Vorbereitung auf die NBA-Saison 2007/2008.

Die schlechteste Saison in der Geschichte der Miami Heat hatte viel mit den Verletzungsproblemen von Dwyane Wade zu tun, der nach seiner langen Auszeit erst am 14. November 2007 wieder fit genug war, um an einem professionellen Basketballspiel der NBA teilnehmen zu können. Da er nach wie vor über Schmerzen klagte, beschloss er gemeinsam mit den Heat, die letzten 21 Spiele der Saison ebenfalls auszusetzen und sich einer Operation zu unterziehen, die ihn für die kommende Saison wieder fit machte.

Zeit nach Shaquille O’Neal (2008 bis 2010)[Bearbeiten]

Bei wieder bester Gesundheit kam Dwyane Wade für diese Saison zurück in die Startaufstellung der Miami Heat. Dass er wieder genesen war, zeigte er am 22. Februar 2009 in einem Spiel gegen die Orlando Magic mit 50 Punkten, fünf Rebounds und fünf Assists.[18] Er wurde am Ende der Saison mit einem Schnitt 30,2 Punkten pro Spiel der Topscorer der Liga.

In der Saison 2008/2009 wurde Dwyane Wade zu seinem sechsten All-Star Spiel gewählt, bei dem er dank 28 Punkten, 11 Assists, 6 Rebounds und 5 Steals zum MVP des Spiels gewählt wurde.[19] Die Saison konnte er mit einem Schnitt von 26,6 Punkten, 6,5 Assists, 4,8 Rebounds, 1,8 Steals und 1,1 Blocks pro Spiel beenden. Mit 47 Siegen erreichte das Team die Playoffs, musste jedoch nach fünf Spielen gegen die Boston Celtics das Turnier wieder verlassen.

Die "Big Three"-Ära (2010-2014)[Bearbeiten]

Am 7. Juli 2010 verlängerte Dwyane Wade seinen Vertrag bei den Miami Heat[20] und das Team verstärkte sich zusätzlich mit LeBron James[21] und Chris Bosh.[22]

Am 27. März 2011 gelang es diesem Trio, dass jeder über 30 Punkte und zehn Rebounds erreichte. Dies war in der NBA seit 1961 nicht mehr vorgekommen.[23] Die Heat erreichten in diesem Jahr die NBA Finals, verloren allerdings in sechs Spielen gegen die Dallas Mavericks.[24] Wade beendete die sechs Spiele in den Finals mit durchschnittlich 26,5 Punkten, 7 Rebounds und 5,2 Assists pro Spiel. In den ganzen Playoffs konnte er durchschnittlich 24,5 Punkte, 7,1 Rebounds und 4,4 Assists erzielen.[25]

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Nachdem man in der letzten Saisonam Anfang schwächelte, startete man diese Saison besser. Die Heat konnten die Saison so mit 46 Siegen bei nur 20 Niederlagen beenden und man wurde Zweiter der Eastern Conference. In den Playoffs konnte Wade sich noch einmal steigern, er hatte nach der zweiten Runde 23,8 Punkte pro Spiel erzielt, während es in der regulären Saison nur für 22,1 gereicht hatte. Persönliches Highlight war das sechste und entscheidende Spiel gegen die Indiana Pacers, in welchem er 41 Punkte erzielte, wovon allein 26 aus der ersten Halbzeit waren. Diese 26 Punkte waren ein neuer Rekord für die meisten in der ersten Halbzeit erzielten Punkte in einem Playoff-Spiel für Wade.[26] In den Conference Finals konnte sich Miami in sieben Spielen gegen die Boston Celtics und in den NBA Finals 2012 in fünf Spielen gegen die Oklahoma City Thunder durchsetzen.[27]Im Juli 2014 spekulierte er mit einem Wechsel zu einem anderen Team der NBA, verlängerte seinen Vertrag bei Miami jedoch später um 2 weitere Jahre.

Nationalmannschaft (seit 2004)[Bearbeiten]

Bei den Olympischen Sommerspielen 2004 in Athen spielte Wade für die Nationalmannschaft der Vereinigten Staaten und gewann mit dem Team Bronze.[28]

Bei der WM in Japan spielte Wade zusammen mit seinen NBA-Kollegen LeBron James, Dwight Howard und Carmelo Anthony für das US-Team, welches nach einer Niederlage gegen Griechenland im Halbfinale nur mit der Bronzemedaille heimfuhr, genauso wie bei den Olympischen Spielen 2004 in Athen.[29]

2007 konnte Dwyane Wade aufgrund einer Doppeloperation an Knie und Schulter nicht für die amerikanische Basketballnationalmannschaft bei der „FIBA Americas Championship for Men 2007“ antreten. So verpasste Wade auch die komplette Vorbereitung auf die NBA-Saison 2007/2008. Nach Monaten der Rehabilitation und Genesung gewann er mit der US-amerikanischen Nationalmannschaft bei den Olympischen Sommerspielen 2008 in Peking die Goldmedaille und steuerte im Finale gegen Spanien 27 Punkte bei.

Rekorde, Erfolge und Auszeichnungen[Bearbeiten]

Dwyane Wade 2008
  • NBA Champion: 2006, 2012, 2013
  • NBA Finals MVP: 2006
  • 10-facher NBA All-Star: 2005−2014
  • NBA All Star Game MVP: 2010
  • NBA All-Rookie First Team: 2004
  • NBA All-Star Skills Challenge Gewinner: 2006, 2007
  • Sportawards: 2008 (Erster Platz)
  • All-NBA
    • First Team: 2009, 2010
    • Second Team: 2005, 2006, 2011
    • Third Team: 2007, 2012, 2013
  • All-Defense:
    • Second Team: 2005, 2010
  • Top-Scorer in der Saison 2008/2009
  • Bronzemedaillengewinner bei den Olympischen Spielen 2004 in Athen mit dem US-Team.
  • Bronzemedaillengewinner bei der FIBA-Basketball-WM 2006 mit dem US-Team.
  • 2006 Sports Illustrated Sportler des Jahres
  • Goldmedaillengewinner bei den Olympischen Spielen 2008 in Peking mit dem Team der USA
  • Rekord für die meisten verwandelten Freiwürfe in einem Spiel der NBA Finals: 21 (aufgestellt gegen die Dallas Mavericks am 18. Juni 2006)

Karrierestatistiken[Bearbeiten]

Stand: 11. April 2012. Legende: PpS = Punkte per Spiel, RpS = Rebounds per Spiel, ApS = Assists per Spiel, BpS = Blocks per Spiel, SpS = Steals per Spiel, FG% = Trefferquote aus dem Feld, FT% = Trefferquote von der Freiwurflinie, 3P% = Trefferquote von hinter der 3-Punkte-Linie, MpS = Minuten pro Spiel, TOpS = Turnovers pro Spiel.
Saison Sp PpS RpS ApS BpS SpS FG% FT% 3P% MpS TOpS
2003/04 61 16,2 4,0 4,5 0,6 1,4 46,5 % 74,7 % 30,2 % 34,9 3,21
2004/05 77 24,1 5,2 6,8 1,1 1,6 47,8 % 76,2 % 28,9 % 38,6 4,17
2005/06 75 27,2 5,7 6,7 0,8 2,0 49,5 % 78,3 % 17,1 % 38,6 3,57
2006/07 51 27,4 4,7 7,5 1,2 2,1 49,1 % 80,7 % 26,6 % 37,9 4,24
2007/08 51 24,6 4,2 6,9 0,7 1,7 46,9 % 75,8 % 28,6 % 38,3 4,39
2008/09 79 30,2 5,0 7,5 1,3 2,2 49,1 % 76,5 % 31,7 % 38,6 3,44
2009/10 77 26,6 4,8 6,5 1,1 1,8 47,6 % 76,1 % 30 % 36,3 3,27
2010/11 76 25,5 6,4 4,6 1,1 1,5 50 % 75,8 % 30,6 % 37,1 3,12
2011/12 44 22,6 5,0 4,7 1,3 1,7 49,9 % 79,4 % 28,8 % 33,5 2,7
Durchschnitt 25,2 5,1 6,2 1,0 1,8 48,6 % 77,0 % 29,2 % 37,3 3,56
Total 591 14.903 3.001 3.679 607 1.047 22.011 2.104

Soziales Engagement[Bearbeiten]

Wade spendet oft, wie z. B. Weihnachten 2008, als er einer Familie, deren Haus abgebrannt war, ein neues Haus schenkte[30] oder am 11. September 2009, als er einer Bibliothek 25.000 US-Dollar spendete, damit diese erhalten blieb.[31]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Dwyane Wade – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. usabasketball.com - All-Time USA Basketball Men's Roster // W
  2. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatJohn Dodds: Tom Crean talks about Dwyane Wade. scout.com, 22. Juni 2006, abgerufen am 24. April 2012 (englisch).
  3. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatSean Gregory: Dwyane Wade's Rarefied Air. Time.com, 21. Juni 2006, abgerufen am 24. April 2012 (englisch).
  4. Janine Rayord Rubenstein: Gabrielle Union and Dwyane Wade Are Married. In: people.com. 31. August 2014. Abgerufen am 1. September 2014.
  5. Dave Joseph, Autor, „Hometown still guides Wade“, South Florida Sun-Sentinel, am 29. Mai 2005
  6. Dwyane Wade, askmen.com. Aufgerufen am 24. April 2012.
  7. a b c d e Dwyane Wades Spieler-Biographie, marquette.cstv.com. Aufgerufen am 24. April 2012 (englisch).
  8. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatAmy Shipley: Schooled With Hard Knocks. The Washington Post, 10. Mai 2005, abgerufen am 24. April 2012 (englisch).
  9. Spielerprofil: Dwyane Wade, Nbadraft.net
  10. a b c Dwyane Wade, databasketball.com. Abgerufen am 28. Januar 2007.
  11. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatHEAT Select Dwyane Wade with the 5th Pick in NBA Draft. HEAT News, 27. Juni 2003, abgerufen am 19. April 2012 (englisch).
  12. Miami Heat 2003–04 Game Log and Scores. databasebasketball.com, Aufgerufen am 20. Januar 2007 (englisch).
  13. Historischer Überblick – Miami Heat
  14. Miami Heat News Archive 2004-05
  15. Miami-Heat-Spiele 2004–2005
  16. Wade Earns Skills Championship
  17. ESPN: Wade named NBA Finals MVP
  18. ESPN: BoxScore Heat vs. Magic, 22. Februar 2009
  19. NBA: All-Star Game 2010 Recap
  20. http://sports.espn.go.com/nba/news/story?id=5290610
  21. LeBron leaves Cavs for Heat
  22. NBA: Bosh joins Heat
  23. LeBron, Wade, Bosh each reached 30-point, 10-rebound mark in Heat win over Rockets
  24. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatCrowning Moment. ESPN Sports, 14. Juni 2011, abgerufen am 22. April 2012 (englisch).
  25. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatZach Hillesland: Mavs Win the N.B.A. Championship. New York Times Sports, 12. Juni 2011, abgerufen am 22. April 2012 (englisch).
  26. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatSteve Aschburner: It took awhile, but Heat roster -- all of it-- now humming. NBA.com, 25. Mai 2012, abgerufen am 25. Mai 2012 (englisch).
  27. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatMiami gewinnt NBA-Finale 2012. FAZ, 22. Juni 2012, abgerufen am 30. Januar 2013 (deutsch).
  28. 2004 U.S. Olympic Men's Basketball Team
  29. Upset special: Greece stuns U.S. in FIBA semis
  30. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatAssociated Press: Wade helps family displaced by fire. In: ESPN Sports. ESPN, 24. Dezember 2008, abgerufen am 12. April 2012 (englisch).
  31. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatEvelyn Holmes: Dwyane Wade helps Robbins library. In: abc. abcNews, 10. September 2009, abgerufen am 12. April 2012 (englisch).