Landkreis Hildburghausen

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Dieser Artikel behandelt den gegenwärtigen Landkreis Hildburghausen. Für den Kreis Hildburghausen (Bezirk Suhl) von 1952 bis 1990 siehe Kreis Hildburghausen und für den ehemaligen Landkreis Hildburghausen zwischen 1868 und 1952 (Sachsen-Meiningen und Thüringen) siehe Landkreis Hildburghausen (1868–1952)


Wappen Deutschlandkarte
Wappen des Landkreises Hildburghausen Deutschlandkarte, Position des Landkreises Hildburghausen hervorgehoben50.4310.73Koordinaten: 50° 26′ N, 10° 44′ O
Basisdaten
Bundesland: Thüringen
Verwaltungssitz: Hildburghausen
Fläche: 937,38 km²
Einwohner: 65.540 (31. Dez. 2012)[1]
Bevölkerungsdichte: 70 Einwohner je km²
Kfz-Kennzeichen: HBN
Kreisschlüssel: 16 0 69
Kreisgliederung: 37 Gemeinden
Adresse der
Kreisverwaltung:
Wiesenstraße 18
98646 Hildburghausen
Webpräsenz: www.landkreis-hildburghausen.de
Landrat: Thomas Müller (CDU)
Lage des Landkreises Hildburghausen in Thüringen
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Über dieses Bild
Blick vom Ahornsberg (15 km südlich) auf den nach Süden dominanten Adlersberg (849,9 m) mit seinen 808–891 m hohen Nebengipfeln und den Großen Eisenberg (907 m); rechts, halb verdeckt, der Große Finsterberg (944 m); im Vordergrund der Ort Schwarzbach
Der Bleßberg (865 m) vom Hildburghausener Stadtberg aus gesehen
Blick vom Merbelsroder Wachberg (621 m) auf die Talsperre Ratscher bei Schleusingen
Großer (679 m) und Kleiner (642 m) Gleichberg vom Eckartsberg bei Waffenrod/Hinterrod (760 m, Thüringer Wald) aus; ganz links der Klingeberg (677 m), ganz rechts der Priemäusel (625 m), links dahinter der Solaberg (577 m)
Schloß Bertholdsburg in Schleusingen, erbaut ungefähr zwischen 1223 und 1232
Historisches Rathaus von Hildburghausen
Dreifaltigkeitskirche St. Nikolai in Eisfeld

Der Landkreis Hildburghausen ist der südlichste Landkreis Thüringens. Nachbarkreise sind im Norden die kreisfreie Stadt Suhl, im Nordosten der Ilm-Kreis, im Osten (auf einem sehr schmalen Streifen) der Landkreis Saalfeld-Rudolstadt, im Osten und Südosten der Landkreis Sonneberg, im Südosten und Süden der bayerische Landkreis Coburg, im Süden der bayerische Landkreis Haßberge im Südwesten der bayerische Landkreis Rhön-Grabfeld und im Westen und Nordwesten der Landkreis Schmalkalden-Meiningen. Raumordnerisch gehört der Kreis zur Planungsregion Südwestthüringen und ist Mitglied der Planungsgemeinschaft Südwestthüringen.

Geografie[Bearbeiten]

Wichtigster Fluss im Landkreis ist der im Osten entspringende und im weiteren Verlauf das Kreisgebiet in Westrichtung durchfließende Weser-Quellfluss Werra, an der nicht nur drei der vier größten Städte des Landkreises liegen, sondern die auch von fast allen anderen Flüssen des Kreises gespeist wird.

Lediglich im äußersten Osten entwässern einige wenige kurze Fließgewässer über die Schwarza und die Saale in die Elbe, während die im äußersten Süden des Landkreises entspringenden Flüsse über den Main in den Rhein entwässern – wie die im Südosten am Bleßberg entspringende Itz und die im Südzipfel bei den Gleichbergen entspringende Milz (letztere über die Fränkische Saale). Auch der Itz-Nebenfluss Rodach und deren Nebenfluss Kreck quellen im Südzipfel des Landkreises.

Geologisch gliedert sich der Landkreis in vier Zonen sinkender Höhenlagen, deren Grenzlinien je etwa in Südostrichtung verlaufen.

Thüringer Wald und Thüringer Schiefergebirge[Bearbeiten]

Der Nordosten des Kreisgebietes geht in Kammlagen des Thüringer Waldes und des Thüringer Schiefergebirges mit Höhen von 600–891 m über, wobei die Täler der in Richtung Südwesten fließenden Flüsse die höchsten Berge des Landkreises in Gebirgszüge und Massive aufteilen. Der annähernd nördlichste Punkt des Kreises ist zugleich der höchste.

Gebirgszüge und Trennflüsse[Bearbeiten]

Wie folgt teilen sich die Höhenlagen im Nordosten des Landkreises auf: (von Nord nach Ost, innerhalb der Gebirgszüge von Nordost nach Südwest, Hauptgipfel verlinkt):

Südliches Vorland des Thüringer Waldes[Bearbeiten]

Von den Kammlagen des Oberen Waldgebietes bis etwa zum Mittellauf der Werra im Südwesten zieht sich ein Streifen gemäßigten Berglandes durch den Landkreis, der lediglich im äußersten Nord(west)en des Landkreises, rechts der Schleuse, mit 692 m (Schneeberg) bzw. 671 m (Schleusinger Berg) respektablere Höhen erreicht. in jenem Segment liegt auch der Kleine Thüringer Wald, der zunächst einmal ein geologisch älteres kleines Gebiet bezeichnet, dessen Name aber gelegentlich auf das gesamte Vorland zwischen Schleuse und Hasel ausgeweitet wird. Der vorherrschende Buntsandstein bleibt auch links der Schleuse, im Hildburghäuser Stadtwald, dominant, dessen Höhenlagen zwischen 500 und 550 Metern liegen, an der Straße Schleusingen-Hildburghausen werden 575 m erreicht. Die Thüringer Landesanstalt für Umwelt und Geologie nennt den von Buntsandstein dominierten Teil des Vorlandes Südthüringer Buntsandstein-Waldland.[2]. Der höchste Vorlandberg im Segment zwischen Schleuse und Werra-Oberlauf ist indes mit 577 m der Solaberg bei Poppenwind im Osten, an dem Muschelkalk ansteht. Links der Werra wird der Muschelkalk im Schalkauer Plateau schließlich dominant; TLUG fasst das Plateau mit einem Korridor zum Solaberg und ebendem als Schalkauer Thüringer-Wald-Vorland zusammen.[2]

Innerhalb des Thüringer-Wald-Vorlandes liegen auch die drei wichtigsten und größten Städte:

Am Unterlauf (372 m) von Nahe und Schleuse liegt, nur wenige km hinter dem Ratscher Bergsee, die Stadt Schleusingen. Von dort aus verläuft, quer durch das Buntsandsteinland, die B 4 zur Stadt Eisfeld, die, an der Nahtstelle zum Schalkauer Plateau, auf 430 m ü. NN von der Werra passiert wird.

Am Südostrand dieser Zone liegt die Kreisstadt Hildburghausen hinter einem etwa 550 m hohen Gebirgskamm, auf dem sich der Stadtwald befindet. Die Werra erreicht in Hildburghausen nur noch 372 m ü. NN, um bis zur ebenfalls am Südrand der Zone liegenden Stadt Themar, kurz nach dem Zufluss der Schleuse von rechts, auf unter 360 m abzusinken.

Werra-Gäuplatten[Bearbeiten]

Ab unterhalb Eisfelds wird die Werra linksseitig von Muschelkalk-Höhenzügen flankiert (Werra-Gäuplatten), die nur durch eine schmale Buntsandsteinsenke vom Schalkauer Plateau getrennt sind. Sie ziehen sich von den, größtenteils oberfränkischen, Langen Bergen zunächst über die Hildburghäuser Muschelkalkberge mit dem bekannten Hildburghäuser Stadtberg (496 m) zum Häselriether Berg (526 m). Kurz oberhalb Themars schließlich durchbricht die Werra diese sich dort in Nordostrichtung verbreiternde Muschelkalkplatte, die fortan beiderseits des Flusses emporragt.[3] Ganz im Nordwesten des Landkreises wird sie durch den Keuper des Marisfelder Grabens unterbrochen.

Die Gäuplatten, die nach TLUG die Kernlandschaft der Einheit Meininger Kalkplatten einnehmen,[2] sind nur inselartig in Höhenlagen bewaldet.

Grabfeld und Itz-Baunach-Hügelland[Bearbeiten]

Veste Heldburg

Nach Süden hin geht die Muschelkalk-Stufe der Werra-Gäuplatten allmählich in die Keuperstufe des flachwelligen Grabfeldes über, dessen Höhenlagen zumeist unter 400 m bleiben. Eine Ausnahme bilden allerdings vulkanische Erhebungen. So überragen die 679 m und 641 m hohen, westlich von Hildburghausen gelegenen Gleichberge, über deren kleineren auch ein Abschnitt der Wasserscheide Rhein-Weser verläuft, die Landschaft weithin.

Südöstlich der Gleichberge verschmälert sich das Grabfeld in die Coburg-Rodacher Niederung, die nach Südwesten vom wieder weniger flachwelligen Itz-Baunach-Hügelland mit Keuper-, Lias- und Dogger-Gesteinen begrenzt wird.[3] Praktisch der gesamte Heldburger Zipfel im äußersten Süden des Landkreises sowie Thüringens gehört zu dieser Landschaft. An seinem Nordrand liegt der Granitberg Straufhain (449 m), in seinem Inneren die Phonoliterhebung, auf der die Veste Heldburg (413 m) steht. Beide ragen als Singularitäten noch deutlich hervor, indes weitaus weniger deutlich als die Gleichberge. Zwei Kleinstädte sind die dominierenden Siedlungen des Heldburger Landes, nämlich Ummerstadt und Bad Colberg-Heldburg, letztere ist das Verwaltungszentrum des Heldburger Unterlandes.

Die Gliederung nach TLUG fasst das Grabfeld und den kleinen innerthüringischen Anteil des Itz-Baunach-Hügellandes unter der Bezeichnung Grabfeld bzw. Grabfelder Ackerhügelland zusammen.[2]

Geschichte[Bearbeiten]

In der heutigen Gestalt existiert der Landkreis seit 1994, als der größte Teil des Landkreises Suhl mit dem Landkreis Hildburghausen vereinigt wurde. Der Landkreis Hildburghausen ist Teil des historischen Henneberger Landes.

Im Vorfeld einer geplanten zweiten Kreisgebietsreform in Thüringen hat eine Expertenkommission im Januar 2013 vorgeschlagen, den Landkreis mit dem Nachbarkreis Sonneberg, der Stadt Suhl und Teilen des Landkreises Schmalkalden-Meiningen zu einem Großkreis zu verschmelzen.[4] Aus Protest gegen diese Pläne brachte Landrat Thomas Müller einen Wechsel des Landkreises nach Bayern ins Gespräch.[5]

Bevölkerung[Bearbeiten]

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten]

Entwicklung der Einwohnerzahl :

  • 1994: 75.478
  • 1995: 75.168
  • 1996: 75.085
  • 1997: 74.990
  • 1998: 74.720
  • 1999: 74.167
  • 2000: 73.839
  • 2001: 73.246
  • 2002: 72.769
  • 2003: 72.000
  • 2004: 71.521
  • 2005: 71.022
  • 2006: 70.210
  • 2007: 69.425
  • 2008: 68.596
  • 2009: 67.816
  • 2010: 67.007
  • 2011: 66.307
  • 2012: 65.540
Datenquelle: ab 1994 Thüringer Landesamt für Statistik – Werte vom 31. Dezember

Dialekte im Kreisgebiet[Bearbeiten]

Im Landkreis werden drei mainfränkische Dialekte gesprochen:

Politik[Bearbeiten]

Landrat[Bearbeiten]

Landrat des Kreises Hildburghausen ist Thomas Müller (CDU).

Wappen[Bearbeiten]

Blasonierung: Das Wappen des Landkreises Hildburghausen ist golden, geteilt durch eine eingebogene erniedrigte rote Spitze, die im Schildfuß mit drei silbernen Spitzen belegt ist und zeigt vorn einen schwarzen, rot bewehrten und bezungten linkssehenden Löwen und hinten auf einem grünen Dreiberg eine schwarze, rotbewehrte Henne mit rotem Kamm und rotem Lappen.

Der Landkreis wählte für sein Wappen Symbole ehemaliger Territorialherrschaften auf dem heutigen Kreisgebiet. An erster Stelle steht der Löwe der Markgrafen von Meißen. Dieses Symbol verweist darauf, dass erhebliche Teile des heutigen Kreisgebietes im Besitz der Wettiner, nach 1485 im Besitz wechselnder Linien der Ernestiner, waren. Aus deren zusammengesetzten Wappen wurde der schwarze, rotbewehrte Löwe in Gold entlehnt. Das redende Wappen der Grafen von Henneberg steht für die Zugehörigkeit weiter Teile des Kreisgebietes zur ehemaligen Grafschaft Henneberg. In geistlicher Hinsicht gehörte das heutige Gebiet des Landkreises Hildburghausen zum Bistum Würzburg. Aber auch in weltlicher Hinsicht gehörten einzelne Teile des Kreisgebietes eine Zeit lang zum Würzburger Bistum. Die Zugehörigkeit zu diesem fränkischen Bistum wird durch den sogenannten „Fränkischen Rechen“ – drei silberne Spitzen in Rot – dargestellt.

Kreistag[Bearbeiten]

Kreistagswahl 2009[6]
Wahlbeteiligung: 55,5 % (2004: 54,3 %)
 %
40
30
20
10
0
34,9 %
24,7 %
21,7 %
14,5 %
2,1 %
2,1 %
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2004
 %p
   6
   4
   2
   0
  -2
  -4
  -6
  -8
-6,4 %p
-1,5 %p
+4,9 %p
+0,6 %p
+2,1 %p
+0,3 %p
Vorlage:Wahldiagramm/Wartung/Anmerkungen
Anmerkungen:
b 2004: PDS

Nach der Kreistagswahl am 7. Juni 2009 verteilen sich die 40 Sitze im Kreistag folgendermaßen auf die einzelnen Fraktionen:

Partei
Sitze
CDU
14 (–3)
LINKE
10 (–1)
FDP-FW
8 (+1)
SPD
6 (+1)
BZH*
1 (+1)
GRÜNE
1 (+1)

* Bündnis Zukunft Hildburghausen (aus dem NPD-Kreisverband entstanden)

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Wirtschaft[Bearbeiten]

Gewürzwerk Schönbrunn

Der Landkreis Hildburghausen ist wirtschaftlich vor allem durch traditionelle Branchen geprägt. Die Metall- und Holzverarbeitung sowie die Glas- und Porzellanherstellung haben im Kreis immer eine bedeutende Rolle gespielt. Diese Industriezweige wurden später durch Betriebe der Kunststoff-, Lebensmittel- und Automobilzuliefererindustrie ergänzt. Der ausgeprägte Dienstleistungssektor sowie der Tourismus nehmen einen besonderen Stellenwert als Wirtschaftsfaktor ein. Die größten Industriebetriebe im Landkreis Hildburghausen befinden sich in Schönbrunn (Lebensmittelindustrie), Merbelsrod (Automobilzuliefererindustrie) und Schleusingen (Glasindustrie).

Verkehr[Bearbeiten]

Seit 1858 durchzieht die von der Werra-Eisenbahn-Gesellschaft erbaute Werrabahn Meiningen-Coburg den heutigen Landkreis und berührt auch die Kreisstadt Hildburghausen. Von hier aus führte seit 1888 die schmalspurige Bahnstrecke Hildburghausen–Lindenau-Friedrichshall, als Lokalbahn betrieben, in den Südzipfel des Kreises nach Lindenau-Friedrichshall. Sie wurde ebenso wie die 1890 in den Thüringer Wald hinein eröffnete Schmalspurbahn von Eisfeld nach Unterneubrunn vom Herzogtum Sachsen-Meiningen finanziert und anfangs von der Localbahn-Bau und Betriebs-Gesellschaft Wilhelm Hostmann & Co. aus Hannover betrieben.

In Themar zweigte 1888 eine Nebenstrecke der Werra-Eisenbahn-Gesellschaft nach Schleusingen ab, die 1904 von den Preußischen Staatsbahn (KPStE) über den Rennsteig nach Ilmenau–Erfurt verlängert wurde (siehe Rennsteigbahn).

Von der KPStE wurden dann noch 1909 die Linien Eisfeld–Sonneberg und 1911 Schleusingen–Suhl eröffnet.

Die ganz im Westen liegende Kleinstadt Römhild erhielt im Jahre 1893 von Rentwertshausen her durch die von der Bayerischen Staatsbahn im Auftrag des Herzogtums Sachsen-Meiningen betriebene Bahn eine Verbindung zur Hauptstrecke Meiningen–Schweinfurt.

Von den 145 km Strecken im Kreis sind in einem halben Jahrhundert 110 km stillgelegt worden:

Heute wird regelmäßiger Personenverkehr von der Südthüringenbahn (STB) auf der 35 km langen Strecke (Sonneberg)– Eisfeld–Hildburghausen–Themar(–Meiningen) betrieben und bedient sechs Stationen.

Auf der Gebirgsstrecke (Ilmenau)–Bahnhof RennsteigSchleusingenThemar, die die Rennsteigbahn GmbH & Co KG gepachtet hat, führen die Dampfbahnfreunde Mittlerer Rennsteig e. V. Dampf-Sonderfahrten sowie Güterverkehr durch.

Städte und Gemeinden[Bearbeiten]

(Einwohner am 31. Dezember 2012[7])

¹ Mitgliedsgemeinde einer Verwaltungsgemeinschaft | ² erfüllende Gemeinde

Städte (nach Einwohnerzahl)

Gemeinden

Ahlstädt Auengrund Bad Colberg-Heldburg Beinerstadt Bischofrod Eisfeld Brünn Dingsleben Ehrenberg Eichenberg Eisfeld Römhild Gompertshausen Grimmelshausen Grub Römhild Hellingen Henfstädt Hildburghausen Kloster Veßra Lengfeld Marisfeld Masserberg Römhild Römhild Nahetal-Waldau Oberstadt Reurieth Römhild Sachsenbrunn Schlechtsart Schleusegrund Schleusingen Schmeheim Schweickershausen St. Bernhard St. Kilian Straufhain Themar Ummerstadt Veilsdorf Römhild Westhausen ThüringenMunicipalities in HBN.png
Über dieses Bild

Verwaltungsgemeinschaften
* Verwaltungssitz

  1. Ahlstädt (135)
  2. Beinerstadt (338)
  3. Bischofrod (187)
  4. Dingsleben (252)
  5. Ehrenberg (180)
  6. Eichenberg (180)
  7. Grimmelshausen (176)
  8. Grub (169)
  9. Henfstädt (382)
  10. Kloster Veßra (321)
  11. Lengfeld (450)
  12. Marisfeld (452)
  13. Oberstadt (359)
  14. Reurieth (856)
  15. Schmeheim (307)
  16. St. Bernhard (262)
  1. Bad Colberg-Heldburg, Stadt * (2.071)
  2. Gompertshausen (451)
  3. Hellingen (1.036)
  4. Schlechtsart (163)
  5. Schweickershausen (158)
  6. Straufhain (2.786)
  7. Ummerstadt, Stadt (487)
  8. Westhausen (722)

Zu den Begriffen Verwaltungsgemeinschaft bzw. erfüllende Gemeinde siehe Verwaltungsgemeinschaft in Thüringen.

Gebietsveränderungen[Bearbeiten]

Gemeinden[Bearbeiten]

Verwaltungsgemeinschaften[Bearbeiten]

  • Auflösung der Verwaltungsgemeinschaft Gleichberge – Bildung der Einheitsgemeinde Stadt Römhild aus den Mitgliedsgemeinden sowie der Einheitsgemeinde Gleichamberg (31. Dezember 2012)

Literatur[Bearbeiten]

  • Stadtverwaltung (Hrsg.): Stadt Hildburghausen. Der kleine Klassiker. 4. Auflage. WEKA info Verlag, 2003, S. 54.
  • Gerhard Köbler: Historisches Lexikon der deutschen Länder, ISBN 3-406-44333-8
  • Hans-Jürgen Salier: Chronik der Stadt Hildburghausen, ISBN 3-86180-065-9
  • Bastian Salier: Freimaurer in Hildburghausen, ISBN 3-86180-170-1
  • Friedrich Ernst Prinz von Sachsen-Altenburg: Das Rätsel der Madame Royale. Marie Therese Charlotte von Frankreich - Ein zweihundertjähriges Geheimnis im Licht neuerer Forschungen. ISBN 3-86180-007-1
  • A. E. Brachvogel: Das Rätsel von Hildburghausen, Reprint, Verlag Frankenschwelle, 1990
  • Braungart/ Römhild: Hildburghausen eine Stadtgeschichte in Bildern, Stadtmuseum Hildburghausen, 1996
  • Norbert Klaus Fuchs: Das Heldburger Land–ein historischer Reiseführer; Verlag Rockstuhl, Bad Langensalza 2013, ISBN 978-3-86777-349-2
  • Norbert Klaus Fuchs: Billmuthausen–Das verurteilte Dorf. Greifenverlag zu Rudolstadt&Berlin,2009, ISBN 978-3-86939-004-8
  • P. Lehfeld: Bau- und Kunstdenkmäler Thüringens, Heft XXXI, Herzogthum Sachsen-Meiningen, Amtsgerichtsbezirke Heldburg und Römhild, 1904, Reprint, Verlag Rockstuhl, Bad Langensalza, ISBN 978-3-86777-378-2

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Landkreis Hildburghausen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Thüringer Landesamt für Statistik – Bevölkerung der Gemeinden, erfüllenden Gemeinden und Verwaltungsgemeinschaften nach Geschlecht in Thüringen (Hilfe dazu)
  2. a b c d  Walter Hiekel, Frank Fritzlar, Andreas Nöllert und Werner Westhus, Thüringer Landesanstalt für Umwelt und Geologie (TLUG), Thüringer Ministerium für Landwirtschaft, Naturschutz und Umwelt (Hrsg.): Die Naturräume Thüringens. Jena 2004, ISSN 0863-2448.
    Naturraumkarte Thüringens (TLUG) – PDF, 260 kB
    Landkreisweise Karten (TLUG)
  3. a b Heinz Späth: Geographische Landesaufnahme: Die naturräumlichen Einheiten auf Blatt 141 Coburg. Bundesanstalt für Landeskunde, Bad Godesberg 1987. → Online-Karte (PDF, 6 MB)
  4. Thüringer Gebietsreform, aufgerufen am 5. Februar 2013
  5. Sonneberg und Hildburghausen drohen mit Flucht nach Franken, aufgerufen am 5. Februar 2013
  6. http://www.wahlen.thueringen.de/datenbank/wahl1/wahl.asp?wahlart=KW&wJahr=2009&zeigeErg=WK&wknr=069
  7. Thüringer Landesamt für Statistik – Bevölkerung der Gemeinden, erfüllenden Gemeinden und Verwaltungsgemeinschaften nach Geschlecht in Thüringen