Kyffhäuserkreis

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen des Kyffhäuserkreises Deutschlandkarte, Position des Kyffhäuserkreises hervorgehoben51.3210.98Koordinaten: 51° 19′ N, 10° 59′ O
Basisdaten
Bundesland: Thüringen
Verwaltungssitz: Sondershausen
Fläche: 1.035,13 km²
Einwohner: 77.656 (31. Dez. 2013)[1]
Bevölkerungsdichte: 75 Einwohner je km²
Kfz-Kennzeichen: KYF, ART, SDH
Kreisschlüssel: 16 0 65
Kreisgliederung: 43 Gemeinden
Adresse der
Kreisverwaltung:
Markt 8
99706 Sondershausen
Webpräsenz: www.kyffhaeuser.de
Landrätin: Antje Hochwind (SPD)
Lage des Kyffhäuserkreises in Thüringen
Weimar Eisenach Suhl Gera Jena Landkreis Altenburger Land Landkreis Greiz Tschechien Saale-Holzland-Kreis Freistaat Sachsen Freistaat Bayern Saale-Orla-Kreis Landkreis Sonneberg Niedersachsen Hessen Sachsen-Anhalt Landkreis Eichsfeld Landkreis Saalfeld-Rudolstadt Landkreis Hildburghausen Landkreis Schmalkalden-Meiningen Ilm-Kreis Landkreis Weimarer Land Erfurt Landkreis Gotha Wartburgkreis Landkreis Sömmerda Kyffhäuserkreis Unstrut-Hainich-Kreis Landkreis NordhausenKarte
Über dieses Bild

Der Kyffhäuserkreis ist ein Landkreis im Norden von Thüringen. Nachbarkreise sind im Norden der Landkreis Nordhausen und der sachsen-anhaltische Landkreis Mansfeld-Südharz, im Osten der Saalekreis und der Burgenlandkreis, beide ebenfalls zu Sachsen-Anhalt gehörend, im Süden der Landkreis Sömmerda und der Unstrut-Hainich-Kreis und im Westen der Landkreis Eichsfeld. Sehr beliebt bei Touristen sind das Schloss Sondershausen und das Besucherbergwerk in Sondershausen, die Modelleisenbahn in Wiehe, das Panorama Museum in Bad Frankenhausen, die Barbarossahöhle in Rottleben und das Kyffhäuserdenkmal.

Geografie[Bearbeiten]

Der Kreis liegt im südöstlichen Harzvorland. Er ist geprägt durch große landwirtschaftliche Flächen, die durch das kleinste Mittelgebirge Europas, den Kyffhäuser, sowie die Windleite und die Hainleite unterbrochen werden. Diese Mittelgebirge sind auch ein beliebtes Wandergebiet. Die Höhenlage des Kreises beträgt zwischen 114 und 522 m ü. NN. Flüsse der Region sind die Wipper und die Unstrut. Das Tal der Unstrut um die Stadt Bad Frankenhausen wird auch die Diamantene Aue genannt. Goldene und Diamantene Aue vereinen sich bei der Stadt Artern.

Geschichte[Bearbeiten]

Der Landkreis entstand am 1. Juli 1994 durch Zusammenlegung der Kreise Artern und Sondershausen. Während der erst 1952 gegründete Kreis Artern während der DDR Teil des Bezirks Halle war, gehörte der Altkreis Sondershausen bereits 1946 zu Thüringen und nach der Auflösung der Länder zum Bezirk Erfurt. Den Namen verdankt dieser Kreis dem Kyffhäuser, auf dem sich das gleichnamige Kyffhäuserdenkmal des Kaisers Friedrich I. Barbarossa, die ehemalige Reichsburg Kyffhausen und ein Funkturm befinden.

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten]

Entwicklung der Einwohnerzahl :

  • 1994: 98 785
  • 1995: 98 144
  • 1996: 97 499
  • 1997: 96 749
  • 1998: 96 135
  • 1999: 95 290
  • 2000: 94 343
  • 2001: 92 983
  • 2002: 91 940
  • 2003: 90 758
  • 2004: 89 517
  • 2005: 88 307
  • 2006: 87 058
  • 2007: 85 362
  • 2008: 83 835
  • 2009: 82 650
  • 2010: 81 449
  • 2011: 80 471
  • 2012: 78 618
  • 2013: 77 656
  • 2014:
  • 2015:
  • 2016:
  • 2017:
Datenquelle: ab 1994 Thüringer Landesamt für Statistik – Werte vom 31. Dezember

Politik[Bearbeiten]

Landratswahl 2012
1. Wahlgang
 %
50
40
30
20
10
0
44,2 %
23,1 %
16,2 %
3,8 %
3,0 %
2,1 %
7,6 %
Landratswahl 2012
Stichwahl
 %
60
50
40
30
20
10
0
47,3 %
52,7 %
Kreistagswahl 2014
Wahlbeteiligung: 51,9 %
 %
40
30
20
10
0
32,7 %
29,6 %
25,3 %
6,0 %
2,6 %
2,4 %
1,4 %
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2009
 %p
 10
   8
   6
   4
   2
   0
  -2
  -4
  -6
-2,6 %p
+8,6 %p
+0,1 %p
+2,1 %p
-0,4 %p
-5,2 %p
-2,7 %p

Am 23. September 2008 erhielt der Kreis den von der Bundesregierung verliehenen Titel „Ort der Vielfalt“.

Kreistag[Bearbeiten]

CDU SPD Linke NPD Grüne FDP VIBT Gesamt
2014 13 12 10 2 1 1 1 40

(Stand: Wahl am 25. Mai 2014)

Wappen[Bearbeiten]

Das Wappen wurde am 26. Oktober 1994 durch das Thüringer Landesverwaltungsamt genehmigt.

Blasonierung: „In Blau ein aufgerichteter goldener, rot bewehrter und gezungter Löwe, der sich auf einen Schild stützt, auf einem grünen, oben silbern eingefassten Dreiberg. Der Schild ist geviert; Feld 1 und 4: sind fünfmal von Rot und Silber geteilt; Feld 2 und 3: in Silber sechs rote Wecken in zwei Reihen. Der Dreiberg ist mit einer silbernen Wellenleiste und einem silbernen Wellenfaden belegt.“

Der goldene Löwe im blauen Feld, der sogenannte Käfernburger Löwe, ist das Stammwappen des Grafen-, später Fürstenhauses Schwarzburg, zu dessen Territorien der überwiegende Teil des Landkreises gehörte. Der gevierte Schild zeigt das Wappen der Grafen von Mansfeld, zu deren Gebiet Artern noch im 18.Jh. gehörte, bis es zunächst an Kursachsen und dann 1815 an Preußen (Provinz Sachsen) kam. Der grüne Dreiberg versinnbildlicht die bergige, waldreiche Landschaft, insbesondere die drei Höhenzüge Hainleite, Windleite und das dem Landkreis den Namen gebende Kyffhäusergebirge. Die silberne Wellenleiste ist Symbol der den ostwärtigen Kreisteil durchströmenden Unstrut, der silberne Wellenfaden Sinnbild der das westliche Kreisgebiet durchfließenden Wipper.[2]

Eine Übersicht zu den Wappen der Städte und Gemeinden des Landkreises findet man in der Liste der Wappen im Kyffhäuserkreis.

Kreispartnerschaften[Bearbeiten]

Eine Partnerschaft besteht mit dem südpolnischen Landkreis Olkusz.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Unternehmen[Bearbeiten]

Der Kyffhäuserkreis befindet sich in einer strukturschwachen Region. Trotz der stark zurückgegangenen Beschäftigtenzahlen ist der Kyffhäuserkreis immer noch durch traditionsreiche Industrie- und Handwerksunternehmen geprägt, wobei klein- und mittelständische Betriebe, besonders im Bereich der Elektroindustrie und im Maschinenbau, vorherrschen. Die Kali- und Elektroindustrie bestimmten fast ein Jahrhundert lang die Region um die heutige Kreisstadt Sondershausen. In der Stadt Artern begründete sich in der zweiten Hälfte des 19. Jh. die Tradition in der Eisenverarbeitung und im Maschinenbau. International tätige Unternehmen wie die Wago Kontakttechnik GmbH, die Lexel electric GmbH, die Demag Ergotech GmbH oder die TWB Fahrzeugtechnik GmbH & Co. KG sowie zahlreiche kleine und mittelständische Unternehmen führen die Standorttradition in der Elektro- und Maschinenbauindustrie fort. Der Kyffhäuserkreis erreichte vor allem Dank dieser Unternehmen im Thüringer Vergleich (Januar – September 2007) Platz 5 mit einer Exportquote von ca. 42 % nach Jena und vor Gera (Thüringer Landesamt für Statistik). Die hohe Exportquote ist eine Stärke und deutet auf den hohen Anteil Beschäftigter in der exportorientierten Wirtschaft sowie deren Bedeutung für den Kreis hin. In diesem Bereich wird ein leichtes Wachstum bis 2015 vorhergesagt. (empirica ag; „Wirtschaft und Wohnen in Deutschland – Regionale Prognosen bis 2015“)

Während der Kupferschiefer-, Braunkohlen-, Schwerspat- und Lesebergbau nie nennenswerte Bedeutung erlangten, brachte es der Kalibergbau an den Standorten Sondershausen und Roßleben zu hoher Blüte. Nach der Wiedervereinigung wurden die Kalistandorte wegen fehlender Wirtschaftlichkeit geschlossen. Seit dem 8. Dezember 2004 wird am Standort Sondershausen wieder in geringem Maße Industriesalz gefördert. Eine Besonderheit ist dabei das dortige Erlebnisbergwerk, in der ältesten befahrbaren Kaligrube der Welt.

Aus der Forschung in der Kali-Industrie der DDR und der Revitalisierung der Kalibergbaustandorte heraus hat sich der noch junge Bereich der Umwelt- und Entsorgungstechnik entwickelt (z. B. Firma K-UTEC AG Salt Technologies). Mit der Fachhochschule Nordhausen, Studiengang Flächen- und Stoffrecycling, befindet sich seit 2002 auch eine wissenschaftliche Forschungs- und Ausbildungsinstitution in unmittelbarer Nähe.

Das Business and Innovation Centre (BIC) Nordthüringen am Standort Sondershausen unterstützt Gründer und junge Unternehmen, vor allem aus den Branchen Elektrotechnik, Metall-, Maschinen- und Anlagenbau sowie Umwelttechnik. In unmittelbarer Nähe zum BIC haben mehrere Elektrotechnik-Unternehmen und Industriedienstleister in den Gewerbegebieten Hainleite und Jecha ihren Standort gefunden.

Durch den Niedergang des Kalibergbaus und großer Maschinenbaubetriebe in den Jahren nach der Wiedervereinigung besitzt der Kreis mit 19,3 Prozent (Stand März 2009; Thüringen: 12,7 %) die mit Abstand höchste Arbeitslosenquote Thüringens sowie die dritthöchste (nach Kreisen) Arbeitslosenquote Deutschlands. Dieser Strukturschwäche wird wie allen ostdeutschen Landkreisen u. a. das Ziel-1-Fördergebiet des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung entgegengesetzt.

Zwischen Januar 2005 und November 2009 hat sich die Arbeitslosenquote im Kyffhäuserkreis von 26,9 % auf 13,7 % nahezu halbiert. In keinem anderen Thüringer Landkreis, in keiner kreisfreien Stadt in Thüringen war ein Rückgang in dieser Höhe zu verzeichnen. Zeitweise konnte – erstmals seit vielen Jahren – die „rote Laterne“ abgegeben werden. Im gleichen Zeitraum hat sich die Zahl der Erwerbstätigen (zivile Erwerbspersonen abzüglich Arbeitsloser) im Kyffhäuserkreis spürbar erhöht. Im November 2009 waren 37.147 Personen erwerbstätig, 3.627 Erwerbstätige oder 11 % mehr als im Januar 2005 (Berechnungen nach Angaben des Thüringer Landesamtes für Statistik). Größter Arbeitgeber im Kyffhäuserkreis ist mit 1.119 Mitarbeitern (Januar 2010) die WAGO Kontakttechnik GmbH in Sondershausen – gleichzeitig größter Arbeitgeber in Nordthüringen und viertgrößter im Freistaat (Thüringer Staatsanzeiger 10/2010).

Verkehr[Bearbeiten]

Straßenverkehr[Bearbeiten]

Zwischen der Landesgrenze bei Artern (Autobahndreieck Südharz in Sachsen-Anhalt A 71/A 38) und der Landesgrenze im Süden (Richtung Schweinfurt mit Anbindung an die A 70) verläuft die größtenteils fertiggestellte A 71, die am „Erfurter Kreuz“ die wichtige West-Ost-Verbindung A 4 quert. Die A 38 bindet die Ballungsräume Göttingen/Kassel (A 7) und Halle/Leipzig (A 9) an. Durch das Kreisgebiet führen die Bundesstraßen 4, 84, 85, 86 und 249.

Öffentlicher Personennahverkehr[Bearbeiten]

Im Kyffhäuserkreis eröffnete die Nordhausen-Erfurter Eisenbahn-Gesellschaft 1869 ihre Strecke über Sondershausen–Hohenebra–Greußen. Von ihr zweigte seit 1883 in Hohenebra die Staatsbahn des Fürstentums Schwarzburg-Sondershausen nach Ebeleben ab.

Dort entstand ein lokaler Bahnknoten, nachdem 1897 die Eisenbahn-Gesellschaft Mühlhausen-Ebeleben und 1901 die Greußen-Ebeleben-Keulaer Eisenbahn der Firma Herrmann Bachstein eröffnet worden waren.

Den ehemaligen Kreis Artern durchquert seit 1879 die Bahnstrecke Sangerhausen–Erfurt der Magdeburg-Halberstädter Eisenbahngesellschaft. Sie wurde von 1894 bis 2006 durch die Kyffhäuserbahn Bretleben–Sondershausen über Bad Frankenhausen mit der Nordhausen-Erfurter Bahn verbunden. Erbauer war ebenso wie bei der schon 1889 fertiggestellten Bahn Reinsdorf–Naumburg die Preußische Staatsbahn.

Beiderseits des Kyffhäusergebirges ergänzten noch zwei Nebenbahnen das Liniennetz:

Das Gesamtnetz erreichte eine Länge von 191 km. Davon wurden folgende Strecken mit 114 Kilometer Länge stillgelegt:

  • 1959: Esperstedt–Oldisleben 4 km
  • 1966: Berga–Kelbra–Ichstedt–Artern 12 km
  • 1968: Greußen–Ebeleben 18 km
  • 1969: Ebeleben–Holzthaleben–Keula 14 km
  • 1974: Schlotheim–Rockensußra–Ebeleben Nbf 5 km und Hohenebra–Ebeleben 9 km
  • 2006: Sondershausen–Bad Frankenhausen–Bretleben 32 km
  • 2006: Reinsdorf–Roßleben–Nebra 22 km

Im Kyffhäuserkreis verkehren heute lediglich Regionalexpress- bzw. Regionalbahnzüge, und zwar auf folgenden Strecken:

Im Übrigen wird der öffentliche Personennahverkehr durch Regionalbuslinien der Regionalbus-Gesellschaft Unstrut-Hainich- und Kyffhäuserkreis sichergestellt.

Luftverkehr[Bearbeiten]

Abgesehen von einem Sonderlandeplatz in Bad Frankenhausen-Udersleben, auf dem Flugzeuge bis 5,7 t Startgewicht verkehren können, gibt es im Kyffhäuserkreis keine größeren Flughäfen. Die nächsten Flughäfen sind:

Landschaft[Bearbeiten]

Die Landschaft des Kyffhäuserkreises wird durch weite Wälder (viele Buchen) in den Bergrücken der Hainleite, der Windleite und des Kyffhäusers bestimmt. Dabei entwickelte sich eine artenreiche Flora, insbesondere Orchideen, wie Gelber Frauenschuh, Weißes Waldvöglein, Helm-Knabenkraut oder Fuchs' Knabenkraut. Der Südhang des Kyffhäusergebirges weist eine typische Trockenflora auf, da dort sehr wenige Niederschläge fallen. Die Hohe Schrecke im Südosten ist das größte Thüringer Naturschutzgebiet.

Städte und Gemeinden[Bearbeiten]

(Einwohner am 31. Dezember 2013[3])

Städte
¹ Mitgliedsgemeinde einer Verwaltungsgemeinschaft
² erfüllende Gemeinde für weitere Gemeinden

  1. Artern/Unstrut * (5658)
  2. Bad Frankenhausen/Kyffhäuser (8672)
  3. Clingen ¹ (1052)
  4. Ebeleben ² (2811)
  5. Greußen ¹ (3655)
  6. Großenehrich ¹ (2482)
  7. Heldrungen ¹ (2213)
  8. Roßleben (5230)
  9. Sondershausen (21.907)
  10. Wiehe ² (1935)

Gemeinden
³ erfüllende Gemeinde

  1. Abtsbessingen (Stadt Ebeleben ³) (479)
  2. Bellstedt (Stadt Ebeleben ³) (156)
  3. Donndorf (Stadt Wiehe ³) (811)
  4. Freienbessingen (Stadt Ebeleben ³) (224)
  5. Helbedündorf (2415)
  6. Holzsußra (Stadt Ebeleben ³) (287)
  7. Kyffhäuserland (4062)
  8. Rockstedt (Stadt Ebeleben ³) (230)
  9. Thüringenhausen (Stadt Ebeleben ³) (121)
  10. Wolferschwenda (Stadt Ebeleben ³) (140)
Thüringen Abtsbessingen Artern/Unstrut Bad Frankenhausen/Kyffhäuser Kyffhäuserland Bellstedt Kyffhäuserland Clingen Borxleben Bretleben Donndorf Ebeleben Etzleben Freienbessingen Gehofen Kyffhäuserland Gorsleben Greußen Großenehrich Kyffhäuserland Kyffhäuserland Hauteroda Helbedündorf Heldrungen Hemleben Heygendorf Holzsußra Ichstedt Kalbsrieth Mönchpfiffel-Nikolausrieth Nausitz Niederbösa Oberbösa Oberheldrungen Oldisleben Reinsdorf Ringleben Rockstedt Roßleben Kyffhäuserland Kyffhäuserland Sondershausen Kyffhäuserland Thüringenhausen Topfstedt Trebra Voigtstedt Wasserthaleben Westgreußen Wiehe WolferschwendaMunicipalities in KYF.png
Über dieses Bild

Verwaltungsgemeinschaften
* Sitz einer Verwaltungsgemeinschaft

  1. Bretleben (559)
  2. Etzleben (290)
  3. Gorsleben (542)
  4. Hauteroda (525)
  5. Heldrungen, Stadt * (2213)
  6. Hemleben (219)
  7. Oberheldrungen (810)
  8. Oldisleben (2178)
  1. Clingen, Stadt (1052)
  2. Greußen, Stadt * (3655)
  3. Großenehrich, Stadt (2482)
  4. Niederbösa (132)
  5. Oberbösa (378)
  6. Topfstedt (586)
  7. Trebra (293)
  8. Wasserthaleben (412)
  9. Westgreußen (374)
  1. Borxleben (293)
  2. Gehofen (676)
  3. Heygendorf (557)
  4. Ichstedt (593)
  5. Kalbsrieth (681)
  6. Mönchpfiffel-Nikolausrieth (342)
  7. Nausitz (166)
  8. Reinsdorf (753)
  9. Ringleben (846)
  10. Voigtstedt (911)

Zu den Begriffen „Verwaltungsgemeinschaft“ bzw. „erfüllende Gemeinde“ siehe Verwaltungsgemeinschaft in Thüringen.

Siehe auch: Liste der Orte im Kyffhäuserkreis

Gebietsveränderungen[Bearbeiten]

Gemeinden[Bearbeiten]

Verwaltungsgemeinschaften[Bearbeiten]

Namensänderungen[Bearbeiten]

  • von Gemeinde Roßleben zu Stadt Roßleben (13. April 1999)

Kfz-Kennzeichen[Bearbeiten]

Am 1. Juli 1994 wurden dem Landkreis die Kfz-Unterscheidungszeichen ART (Artern) und SDH (Sondershausen) zugewiesen. Diese wurden am 1. Februar 1995 vom neuen Unterscheidungszeichen KYF abgelöst. Seit dem 24. November 2012 sind die Kürzel ART und SDH wieder erhältlich.

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Thüringer Landesamt für Statistik – Bevölkerung der Gemeinden, erfüllenden Gemeinden und Verwaltungsgemeinschaften nach Geschlecht in Thüringen (Hilfe dazu)
  2. Neues Thüringer Wappenbuch Band 2 Seite 21; Herausgeber: Arbeitsgemeinschaft Thüringen e. V. 1998 ISBN 3-9804487-2-X
  3. Thüringer Landesamt für Statistik – Bevölkerung der Gemeinden, erfüllenden Gemeinden und Verwaltungsgemeinschaften nach Geschlecht in Thüringen

Weblinks[Bearbeiten]