Sulzbach-Rosenberg

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Sulzbach-Rosenberg
Sulzbach-Rosenberg
Deutschlandkarte, Position der Stadt Sulzbach-Rosenberg hervorgehoben
49.49555555555611.756111111111398Koordinaten: 49° 30′ N, 11° 45′ O
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Oberpfalz
Landkreis: Amberg-Sulzbach
Höhe: 398 m ü. NHN
Fläche: 53,19 km²
Einwohner: 19.425 (31. Dez. 2012)[1]
Bevölkerungsdichte: 365 Einwohner je km²
Postleitzahl: 92237
Vorwahl: 09661
Kfz-Kennzeichen: AS, BUL, ESB, NAB, SUL
Gemeindeschlüssel: 09 3 71 151
Stadtgliederung: 26 Stadtteile
Adresse der
Stadtverwaltung:
Luitpoldplatz 25
92237 Sulzbach-Rosenberg
Webpräsenz: www.sulzbach-rosenberg.de
Bürgermeister: Michael Göth (SPD)

Sulzbach-Rosenberg ist eine Stadt im Oberpfälzer Landkreis Amberg-Sulzbach, etwa 50 km östlich von Nürnberg. Die Stadt entstand am 1. Juli 1934 durch die Zusammenlegung der Stadt Sulzbach mit der Gemeinde Rosenberg.[2] Sie war bis zum 30. Juni 1972 die Kreisstadt des gleichnamigen Landkreises. Sie ist eine von 13 sogenannten leistungsfähigen kreisangehörigen Gemeinden in Bayern.

Geographie[Bearbeiten]

Geographische Lage[Bearbeiten]

Sulzbach-Rosenberg liegt am Ostrand der Fränkischen Alb im Oberpfälzer Jura. Das historische Stadtzentrum Sulzbachs, mit der größten Schlossanlage Nordostbayerns, liegt erhöht auf einem Felsen. Unterhalb der Stadt fließt der Rosenbach, der vor Amberg in die Vils mündet.

Durch Sulzbach-Rosenberg verläuft auch die Bayerische Eisenstraße, die zwischen Pegnitz und Regensburg historische Industrie- und Kulturdenkmäler verbindet.

Stadtgliederung[Bearbeiten]

Die politische Gemeinde Sulzbach-Rosenberg hat 26 amtlich benannte Ortsteile[3]:

Geschichte[Bearbeiten]

Stadtteil Sulzbach

Frühes Mittelalter und die Grafen von Sulzbach[Bearbeiten]

Bis vor kurzem galt das Jahr 1024 als Datum der Stadtgründung: Nach der Legende stillte Graf Gebhard nach einem Jagdunfall seinen Durst an einer der zahlreichen Quellen am Fuß des Schlossfelsens und beschloss, hier eine Stadt zu gründen.

Archäologische Ausgrabungen der Jahre 1992 bis 2004 belegen aber eine Besiedlung, die bis in das frühe 8. Jahrhundert zurückreicht. Nach den Ergebnissen der Grabungen im Oberen und Unteren Schloss war die Burg Sulzbach bereits im 9. Jahrhundert eines der politischen Zentren des „baierischen“ Nordgaues. Die heutige Stadt entwickelte sich aus der frühmittelalterlichen Vorburg und spätmittelalterlichen Stadterweiterungen, während das „Ur-Sulzbach“ des Frühmittelalters in der Bachniederung lag und die zur Burg gehörigen Curtes (Höfe) bezeichnete.

Schon in karolingischer Zeit entstanden auf der Burg Sulzbach erste Steingebäude und Steinbefestigungen, darunter die Burgkirche (um 800), die noch heute in großen Teilen im Baubestand des sog. Kapellenbaus im Oberen Schloss erhalten ist, und ein gut 22 m langer Steinsaal. Neben der Burgkirche wurden unter einer zweiten (Memorial-)Kirche gemauerte Sarkophaggräber des 9. und 10. Jahrhunderts entdeckt. Das älteste Grab des 9. Jahrhunderts barg die Überreste eines über 70-jährigen Herren, bei dem es sich um den 865 verstorbenen (Nordgau-) Grafen Ernst handeln könnte. Dieser war einer der einflussreichsten bayerischen Adligen unter Ludwig dem Deutschen. Im 10. Jahrhundert war die Burg wohl „Hauptsitz“ und z. T. Bestattungsplatz der Grafen „von Schweinfurt“, die aber erst ab 1033 nach Schweinfurt benannt werden und bis etwa 1003 offensichtlich in Sulzbach einen wichtigen Bezugspunkt für ihr entstehendes Familienbewusstsein hatten. Wohl nach der sog. Schweinfurter Fehde vom August 1003 wurde die Sulzbacher Burg dieser Familie durch König Heinrich II. entfremdet und kam an die Grafen von Sulzbach, die hier bis in das Jahr 1188 ihre Stammburg hatten. Die archäologisch erfasste Bebauung für das 11. und 12. Jahrhundert belegt ebenfalls höchste Wohnkultur und Wohnkomfort, unter anderem durch aufwändige Heizanlagen innerhalb von weiteren Steinbauten. Die Sulzbacher Grafen gehörten zu den bedeutendsten Familien des salischen und frühstaufischen Reiches. Graf Berengar I. von Sulzbach war maßgeblich am Sturz Kaiser Heinrichs IV. und der Einsetzung von dessen Sohn Heinrich V. beteiligt. Er war einer der wichtigsten Berater Heinrichs V. Seine Kinder heirateten in höchste Kreise ein: Gertrud von Sulzbach wurde als Gemahlin König Konrads III. deutsche Königin, Luitgart von Sulzbach war Herzogin von Niederlothringen, Gebhard III. von Sulzbach war mit der bayerischen Herzogstochter Mathilde verheiratet und Bertha von Sulzbach wurde als Gemahlin Manuel I. Komnenos Kaiserin von Ostrom (Byzantinisches Reich). Nach dem Aussterben der Sulzbacher Grafen 1188 gelangten Burg und Stadt über die weibliche Linie an die Grafen von Hirschberg-Grögling und schließlich 1305 an die Wittelsbacher Herzöge.

Der Marktplatz mit der Stadtpfarrkirche St. Marien

Sulzbach unter Kaiser Karl IV.[Bearbeiten]

Burg und Stadt erlangten unter Karl IV., der 1349 Anna, die Tochter des Pfalzgrafen Rudolf heiratete, zwischen 1353 und 1373 als Hauptstadt von Neuböhmen wieder große Bedeutung. Dabei kamen Burg und Stadt wie bereits im Früh- und Hochmittelalter ihre verkehrsgünstige Lage an der so genannten Goldenen Straße von Nürnberg nach Prag sowie die reichen Bodenschätze (Eisenerz) zugute.

Karl IV. machte sich verdient um die Stadt. An mindestens 89 Tagen stellte er auf der Burg Sulzbach Urkunden aus, der damit die Funktion einer Pfalz zukam. Dass sich der Kaiser nie auf der Burg aufgehalten hätte, ist eine neuzeitliche Erfindung der Lokaltradition. Karl IV. ließ einen Kirchenneubau errichten sowie die Burg ausbauen, bereicherte das Spital und förderte den Bergbau. Doch sein Sohn Wenzel verpfändete die Grafschaft an Bayern. Durch den Landshuter Erbfolgekrieg ging sie 1505 an die pfälzischen Wittelsbacher.

Standbild von Kaiser Karl IV an der Marienkirche in Sulzbach-Rosenberg

Sulzbach unter den pfälzischen Wittelsbachern[Bearbeiten]

Nach dem Tode des letzten Kurfürsten aus der sog. „älteren Kurlinie“, Kurfürst Ottheinrich, im Jahre 1559 kam sie an das Haus Pfalz-Zweibrücken. Herzog Wolfgang von Pfalz-Zweibrücken bestimmte in seinem Testament, dass sein jüngster Sohn die Oberpfalz erben sollte. So kam Sulzbach 1582 als Fürstentum an den Wittelsbacher Ottheinrich II. von der Pfalz, Pfalzgraf von Neuburg. Nach Ottheinrichs Tod kam das Fürstentum an seinen Bruder Philipp Ludwig. Dessen zweiter Sohn August wurde das Haupt des pfalz-sulzbachischen Hauses. Mit Kurfürst Karl Theodor erlosch die Sulzbacher Linie des Hauses Wittelsbach. Zuletzt wurde das Schloss von der Pfalzgräfin Franziska Maria Dorothea (Mutter von Maximilian I. Joseph, des ersten bayerischen Königs) bewohnt.

Eine weitere Blütezeit erlebte Sulzbach unter der Pfälzischen Linie des Hauses Wittelsbach. Es gehörte nach 1504 zum „jungpfälzischen“ Herzogtum Pfalz-Neuburg, von 1656 bis 1790 war die Stadt Hauptstadt des Fürstentums Pfalz-Sulzbach, das seinerseits aus der 1614 gebildeten pfalz-neuburgischen Teilherrschaft Sulzbach hervorgegangen war. Der seit 1644 regierende Pfalzgraf Christian August führte 1652 das Simultaneum ein, die damals in Deutschland fast einzigartige Gleichstellung von Katholiken und Lutheranern.

Der nahe Annaberg, zu dem eine Allee mit Kreuzstationen emporführt und auf dessen Gipfel Christian August 1656 zum Gedächtnis seines Übertritts zur katholischen Kirche eine der Hl. Anna geweihte Kapelle erbauen ließ, bietet eine umfassende Fernsicht auf das Fichtelgebirge und den Böhmerwald.

Unter Christian Augusts bis 1708 währender Herrschaft wurde die kleine Residenz zu einem kulturellen Zentrum von europäischem Rang. Er gewährte auch den Juden weitgehende Glaubensfreiheit und Gleichberechtigung. Während in benachbarten Gebieten entweder schon seit dem Mittelalter keine Juden mehr lebten oder aber sogar noch im 17. Jahrhundert jüdische Einwohner vertrieben wurden, konnten sich in Sulzbach und anderen Orten des Fürstentumes (Floß, Weiden) bedeutende jüdische Gemeinden neu bilden. Sulzbach avancierte zu einem der bedeutendsten jüdischen Druckorte Europas und blieb dies bis in das 19. Jahrhundert hinein. 1729 wurde auf dem Stadtwall eine prächtige Lindenallee angelegt.

Sulzbach in der Neuzeit – Johann Esaias von Seidel[Bearbeiten]

1791 löste der Kurfürst Karl Theodor den Regierungssitz mit Residenz in Sulzbach auf. Das Fürstentum kam zur bayerischen Provinz Obere Pfalz. 1807 ging das Residenzschloss durch Kauf in den Besitz des Kommerzialrats Johann Esaias von Seidel über. Dieser rettete es vor dem Verfall und gründete den „Kalender für katholische Christen“. 1822 legte ein verheerender Stadtbrand ein Drittel der Altstadt in Schutt und Asche. 1850 bekam Sulzbach eine Garnison der bayerischen Armee. 1859 hielt das Eisenbahnzeitalter in der Stadt mit der Eröffnung der Ostbahn von Nürnberg nach Regensburg Einzug. 1862 ging das Schloss wieder in Staatsbesitz über und wurde zur Frauenhaftanstalt. Um 1900 erhielt die Stadt Strom und eine zentrale Wasserversorgung.

Die jüdische Gemeinde in Sulzbach[Bearbeiten]

Synagoge

Anfang des 19. Jahrhunderts lebten in der Stadt Sulzbach rund 350 Juden, was bei einer Einwohnerzahl von etwa 2300 einem Anteil von etwa 15 Prozent entsprach. Die Synagoge von Sulzbach, die nach dem Stadtbrand von 1822 im klassizistischen Stil neu errichtet wurde, zählt zu den schönsten Bayerns. Ab den 1850er Jahren wanderten zahlreiche Juden aus Bayern und damit auch aus Sulzbach aus, weil die bayerische Regierung die Niederlassungs- und Gewerbefreiheit für jüdische Einwohner in einschränkender Weise reglementierte. Auch als 1861 diese Restriktionen wieder abgeschafft wurden und die Juden auch in Bayern gleichberechtigt waren, ging die Abwanderung der Juden aus Sulzbach weiter. Nun waren wirtschaftliche Gründe ausschlaggebend und größere, industriell aufstrebende Städte wie Nürnberg oder auch Amberg waren die Ziele der Abwanderer. 1875 wurden in der 4200-Einwohner-Stadt Sulzbach noch 164, 1890 noch 101 Einwohner mosaischen Bekenntnisses (bei 5000 Einwohnern) gezählt und bis 1925 war die jüdische Bevölkerung der Stadt auf 17, bis 1933 auf neun Personen geschrumpft. Nach den Erinnerungen der jüdischen Zeitzeugin Charlotte Stein-Pick war Antisemitismus im Sulzbach der Weimarer Zeit nicht zu verspüren. Die letzten Juden genossen Achtung bei ihren christlichen Mitbürgern. Unter dem Druck der judenfeindlichen Politik des nationalsozialistischen Regimes verließen auch die letzten Sulzbacher Juden bis 1937 die Stadt, überwiegend mit dem Ziel USA. 1936 löste sich die israelitische Gemeinde auf. Die Synagoge wurde an die Stadt veräußert, die dort ein Museum einrichtete. Nach dem Krieg musste die Stadtverwaltung das alte Gotteshaus wieder aufgeben. Da die Synagoge für religiöse Zwecke nicht mehr benötigt wurde, wurde sie von der Treuhandorganisation JRSO Anfang der 1950er Jahre an Privatpersonen verkauft. Der jüdische Friedhof wurde 1668 errichtet.

Ehrenmal über Rosenberg

Industrialisierung und die Maxhütte[Bearbeiten]

1859 wurde Sulzbach mit der Eröffnung der Ostbahn von Nürnberg nach Regensburg an das Eisenbahnnetz angeschlossen. Um 1900 erhielt die Stadt Strom und eine zentrale Wasserversorgung. Die Entwicklung der Stadt wurde durch Bergbau und Stahlherstellung geprägt, die lange Zeit den Großteil der Bevölkerung ernährten. Vor allem das 1853 gegründete Stahlwerk Maxhütte im benachbarten Rosenberg brachte wirtschaftlichen Aufschwung. 1934 fusionierte auf Druck der Nationalsozialisten (insbesondere des NSDAP-Kreisleiters Paul Arendt) die Bergbau- und Hüttengemeinde Rosenberg mit der Stadt Sulzbach; 1935 wurde mit der erzwungenen Angliederung der Gemeinde Großalbershof die 10.000-Einwohner-Marke überschritten.

Die Nachkriegszeit[Bearbeiten]

Gegen Ende des Zweiten Weltkrieges wurde die Stadt Ziel von Tieffliegerangriffen; der Besetzung am 22. April 1945 ging Granatenbeschuss durch amerikanische Artillerie voraus. Etwa 20 Personen kamen durch diese Kriegseinwirkungen ums Leben, etwa 20 Gebäude wurden beschädigt. Keinerlei Kriegsschäden erlitt die Maxhütte. Sie wurde nach dem Krieg auch nur für kurze Zeit stillgelegt. Die US-Militärregierung für den Kreis Sulzbach-Rosenberg befürchtete im Falle einer Schließung den wirtschaftlichen Ruin des Kreises. Ab 1946 nahm die Maxhütte – zunächst unter amerikanischer Aufsicht – schrittweise den Betrieb wieder auf. Über 5000 Heimatvertriebene kamen nach dem Krieg in die 11.000-Einwohner-Stadt Sulzbach-Rosenberg.

Durch die Zusammenlegung der Landkreise Amberg und Sulzbach im Rahmen der bayerischen Gebietsreform gingen der Stadt am 1. Juli 1972 wichtige Behörden verloren (Landratsamt, Amtsgericht, Ausgleichsamt, Gesundheitsamt, Veterinäramt, Landwirtschaftsamt und staatliches Schulamt). Weitere dramatische Veränderungen brachte der Wegfall von rund 1000 Arbeitsplätzen durch den Niedergang des Bergbaus und die Schließung der letzten Erzgrube Eichelberg (1977) sowie durch das Ende der Stahlherstellung. 1987 erfolgte der erste Konkurs der Maxhütte (Stahlherstellung), die als einziger Großbetrieb Sulzbach-Rosenbergs zu Hochzeiten allein 7500 Arbeitsplätze bot. Der zweite Konkurs, der die endgültige Schließung 2002 zur Folge hatte, setzte dann den Schlusspunkt der historisch bedeutenden Stahlindustrie in Nordostbayern. Jedoch arbeitet das ausgegliederte Rohrwerk Maxhütte immer noch profitabel.

Die Stadt versuchte neue Arbeitsplätze durch Ansiedlung neuer Betriebe auszugleichen. Die Erschließung neuer Industrie- und Gewerbegebiete zog viele Firmen an, unter anderem Prägefolien Kurz und Stahlgruber.

Eingemeindungen[Bearbeiten]

Am 31. März 1935 wurde die bis dahin selbständige Gemeinde Großalbershof eingegliedert. Am 1. Januar 1972 kamen Gebietsteile der aufgelösten Gemeinde Trondorf, am 1. Juli 1972 der aufgelösten Gemeinde Kötzersricht hinzu.[4] Gebietsteile von Röckenricht folgten am 1. Januar 1978 sowie von Angfeld und Poppenricht am 1. Mai 1978.[5]

Religionen[Bearbeiten]

In Sulzbach-Rosenberg gibt es je Konfession zwei Kirchengemeinden. Sulzbach ist Dekanatssitz des evangelischen wie auch des katholischen Dekanats. Einmal im Jahr, um St. Anna (Ende Juli), findet ein großes Wallfahrtsfest am Annaberg statt, das viele Besucher und Pilger anzieht.

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten]

In den 1990er Jahren stieg die Einwohnerzahl, unter anderem dank des Zuzugs von Aussiedlern, die inzwischen knapp 15 % Anteil an der Bevölkerung haben. In den letzten Jahren sank die Einwohnerzahl allerdings wieder, wohl auch durch die Auswirkungen der Schließung der Maxhütte.

1961: 20.569
1970: 20.073
1999: 21.063
2001: 21.162
2003: 20.868
2004: 20.750
2005: 20.702
2006: 21.142
2007: 20.254[6]
2008: 19.976[7]
2009: 19.781[8]
2010: 19.665[9]
2011: 19.481[10]
2012: 19.425[11]

Politik[Bearbeiten]

Stadtrat[Bearbeiten]

Nach der letzten Kommunalwahl im Januar 2012 hat der Stadtrat 30 Mitglieder. Die Wahlbeteiligung lag bei 57 %. Die Wahl brachte folgendes Ergebnis:

  CSU     12 Sitze  (39,9 %)
  SPD 11 Sitze (35,5 %)
  GRÜNE 1 Sitze (4,4 %)
  FDP/Freie Wählerschaft     3 Sitze  (9,7 %)
  Freie Wähler Umland 3 Sitze (10,4 %)

Weiteres Mitglied und Vorsitzender des Stadtrates ist der Bürgermeister, zurzeit Michael Göth.[12]

Wappen[Bearbeiten]

Blasonierung: In Rot sechs silberne heraldischen Lilien (3:2:1) gestellt.

Wappenerklärung: Beim Sulzbacher Stadtwappen soll es sich – was aber nicht eindeutig geklärt ist – um ein Wappenbild der alten Grafen von Kastl-Sulzbach handeln, das der Stadt von Graf Berengar I. von Sulzbach (etwa 1080–1125) verliehen worden sein soll. 1938 übernahm es die vier Jahre zuvor geschaffene „Doppelstadt“ Sulzbach-Rosenberg als Hoheitszeichen. Das Rosenberger Gemeindewappen aus dem Jahre 1927, das eine heraldisch stilisierte Rose auf einem Berg sowie die Bergbausymbole Schlägel und Eisen zeigte („In Silber aus einem grünen Dreiberg wachsend eine rote heraldische Rose mit goldenen Butzen auf langem grünem Stängel mit zwei Seitenblättern, belegt mit Schlägel und Eisen in natürlichen Farben.“ – Schild mit symmetrischen Aussparungen und Rollwerk), entfiel ersatzlos. Im Wappen des Landkreises Amberg-Sulzbach nimmt das Sulzbacher Lilienwappen den hinteren (heraldisch linken) Teil ein.

Patenschaft[Bearbeiten]

  • 1963 übernahm die Stadt Sulzbach-Rosenberg die Patenschaft für die aufgrund der Beneš-Dekrete vertriebenen Bewohner der Stadt und des Kreises Rumburg im Sudetenland, 1988 für die deutschstämmigen Ausgewiesenen aus dem egerländischen Dotterwies (Tatrovice).
  • Patenschaft für das 10. Minenjagdboot Klasse 332 M 1062 „Sulzbach-Rosenberg“.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Rathaus
Das Weißbeckhaus, Beispiel für den bürgerlichen Wohnbau des Mittelalters
Maxhütte

Als eines der Zentren im Oberpfälzer "Ruhrgebiet des Mittelalters" und seiner Metallindustrie ist Sulzbach-Rosenberg ein wichtiger Knotenpunkt der Bayrischen Eisenstraße. Hier wurde auch ein spezieller Sulzbacher Bergbaupfad eingerichtet, der einige Tagebaue, einen Schaustollen und die frühere Erzverarbeitung zeigt.

Museen[Bearbeiten]

Stadtmuseum Sulzbach-Rosenberg[Bearbeiten]

Hinsichtlich der Anzahl der Exponate und der wissenschaftlichen Aufbereitung ist das Stadtmuseum Sulzbach-Rosenberg nicht nur für die Größe der Stadt ungewöhnlich. Es ist in einem historischen Ackerbürgerhaus untergebracht, dessen älteste Teile auf die Mitte des 14. Jahrhunderts - die Stadterweiterung unter Kaiser Karl IV. - zurückgehen. Die Wandmalereien in der Durchfahrt stammen aus der Zeit um 1600. Damaliger Besitzer war der Landrichter Hans von Freudenberg. Breiten Raum nimmt die Tradition des Bergbaus und der Eisenverarbeitung von den Hammerherren des Mittelalters bis zur Maxhütte ein. So ist etwa im Keller ein Stollenabschnitt nachgebaut. Aber auch die Geschichte der Burg Sulzbach, der Stadt Sulzbach als Residenz und als Druckereistandort von überregionaler Bedeutung werden anschaulich dargestellt.[13]

Erstes Bayerisches Schulmuseum[Bearbeiten]

1979 wurde im Stadtteil Rosenberg als erstes Museum dieser Art in Bayern ein Schulmuseum eröffnet. In drei nachgestellten Klassenzimmern der Epochen um 1870, 1920 und 1950 sind reichhaltige Fotoausstellungen sowie Darstellungen über die Entwicklung der Schrift, über das Berufsschulwesen, die Geschichte der Pädagogik, das Lehrerleben und die Entwicklung des Schulbuches in Bayern ausgestellt. Vor dem Schulmuseum ist ein Schul- und Lehrgarten mit über achtzig beschilderten heimischen Pflanzen, Sträuchern und Bäumen angelegt.[14]

Bauwerke[Bearbeiten]

  • Schloss Sulzbach (erhaltene, noch aufrecht stehende Bauteile ab dem 9. Jahrhundert, Befestigungsmauern, Burgkirche, Saalbauten, welche aber heute im Baubestand des Schlosses nicht mehr ohne weiteres zu erkennen sind)
  • Gotisches Rathaus
  • Historische Altstadt
  • Das Egloffsteiner Palais, eine gotische Adelsresidenz aus dem 15. Jahrhundert
  • Katholische Stadtpfarrkirche St. Marien
  • Evangelische Christuskirche von Gustav Gsaenger: Die Christuskirche ist ein Beispiel der Sakralarchitektur der Nachkriegsmoderne und wurde von Gustav Gsaenger als einem ihrer bedeutendsten Vertreter errichtet.
  • Die historische Synagoge von Sulzbach, die die Novemberpogrome 1938 wegen der damaligen Nutzung als Heimatmuseum überstand und nun als Begegnungszentrum saniert wird. Sie galt 1913 als eine der schönsten Synagogenbauten Bayerns, vielleicht sogar Deutschlands.[15]
  • Wallfahrtskirche St. Anna (Festwoche um den 26. Juli)
  • Integriertes Stahl- und Hüttenwerk der Neuen Maxhütte: Die Stadt Sulzbach-Rosenberg verfügt mit dem Ensemble der Maxhütte über ein einmaliges industriehistorisches Denkmal, dessen Wurzeln bis weit in das 19. Jahrhundert reichen. Die herausragende Bedeutung der Anlage ergibt sich unter anderem daraus, dass sich dort zwei der weltweit leistungsstärksten Kolbendampfmaschinen befinden, die einzigen noch in Deutschland vorhandenen OBM-Konverter (siehe: Stahl) stehen und noch ein Hochofen mit Setzkübelbegichtung existiert. Darüber hinaus erlaubte die Maxhütte als letzte Anlage ihrer Art bis zu ihrer Stilllegung im September 2002 die Demonstration des gesamten Produktionsprozesses vom Eisenerz bis zum fertigen Stahlprofil auf relativ engem Raum.

Kulturelles Leben[Bearbeiten]

Knorr-von-Rosenroth-Gesellschaft[Bearbeiten]

Anknüpfend an den Sulzbacher Musenhof um Herzog Christian-August, in dessen Mittelpunkt Christian Knorr von Rosenroth stand, wurde im März 1990 in Sulzbach-Rosenberg die „Internationale Christian Knorr von Rosenroth-Gesellschaft“ gegründet, die seit 1991 die jährlich erscheinende Zeitschrift „Morgen-Glantz“ herausgibt. Seit Juli 2007 finden in Sulzbach-Rosenberg die „Knorr von Rosenroth-Festspiele“ statt, in deren Zentrum die Neuaufführung eines Theaterstückes von Christian Knorr von Rosenroth steht.

Historische Druckerei J. E. v. Seidel[Bearbeiten]

Sulzbach Rosenberg war lange Zeit ein bedeutender Druckerei- und Verlagsstandort. 2006 begann eine intensive wissenschaftliche Bestandsaufnahme und Untersuchung des umfangreichen, überregional bedeutenden Nachlasses des Verlags und der Druckerei von Johann Esaias von Seidel, der das Verlagsarchiv und die Verlagsbibliothek aus dem 17. bis zum 20. Jahrhundert umfasst. Erste Ergebnisse wurden 2008 publiziert.

Als Sensationsfund wurde dabei der Fund der Bildergeschichte Der Kuchenteig von Wilhelm Busch gewertet[16], die eine bislang unbekannte Vorstudie zu "Max und Moritz" darstellt. Diese wurde 2010 im Insel-Verlag veröffentlicht.[17] Die weitere Erschließung des Nachlasses dauert noch an.[18] Der Ausbau der Räume der Seidelschen Druckerei zu einem Ausstellungszentrum und Veranstaltungssaal wurde 2010 begonnen[19] und im April 2011 mit einer feierlichen Eröffnung als Seidel-Saal abgeschlossen. Die Finanzierung erfolgte über LEADER-Mittel, Spenden und ehrenamtliche Eigenleistung der Stadtbevölkerung.[20]

Der renovierte "Seidel-Saal" in den Räumen der historischen Druckerei J. E. von Seidel

Literaturarchiv[Bearbeiten]

Das Literaturarchiv Sulzbach-Rosenberg e. V. hat die Funktionen eines Literaturarchivs, Literaturhauses und Literaturmuseums. Es versteht sich als Schnittstelle von literarischer Kultur und literaturwissenschaftlicher Forschung.[21] Seit 1977 befindet sich das Literaturarchiv im alten Amtsgerichtsgebäude in Sulzbach-Rosenberg. Den Grundbestand des Archivs bildet die Redaktionskorrespondenz der Zeitschrift Akzente aus den Jahren 1954–1970. Weitere wichtige Bestände sind der Nachlass des 2003 verstorbenen Walter Höllerer sowie eine Sammlung zu Günter Grass, die unter anderem die einzig erhaltene Frühfassung seines Romans Die Blechtrommel enthält.

Gruppe 81[Bearbeiten]

Im Jahre 1981 wurde von lokalen bildenden Künstlern, darunter Hans Wuttig die Gruppe 81 gegründet. Der Name lehnt sich an die Gruppe 47 an, bei der mit Walter Höllerer ein gebürtiger Sulzbacher Gründungsmitglied ist.[22]

Osterbrunnen[Bearbeiten]

Osterbrunnen

Seit März 2005 befindet sich der Weltrekord-Osterbrunnen mit 16.500 Eiern in Sulzbach-Rosenberg. Nahe der Villa Max wird der Mutter-Kind-Brunnen in der Franz-Fischer-Straße ehrenamtlich vom Arbeiterkameradschaftsverein Sulzbach-Rosenberg[23] geschmückt und gepflegt.

Sonstiges[Bearbeiten]

Seit 1984 befindet sich die Berufsfachschule für Musik des Bezirks Oberpfalz in Sulzbach-Rosenberg. Eine weitere Sehenswürdigkeit ist das Naturschutzgebiet im Ortsteil Großenfalz.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Forschung und Bildung[Bearbeiten]

Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik[Bearbeiten]

Seit 1. Juli 2012 ist das ehemalige Forschungsinstitut ATZ Teil des Fraunhofer-Instituts für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT. Das ATZ Entwicklungszentrum in Sulzbach-Rosenberg wurde 1990 gegründet und durch das bayerische Wirtschaftsministerium grundfinanziert. Schwerpunkt des Standorts mit ca. 50 Mitarbeitern ist die Energieforschung mit dem Ziel wirtschaftlich umsetzbarer Verfahren und Produkte. Themen sind unter anderem thermische Energieerzeugung aus Biomasse und Abfall, thermische und chemische Energiespeicher, Rohstoffe, Werkstoffe und Oberflächen für die Energietechnik und Ressourcenmanagement. Der Jahresumsatz beträgt etwa vier Millionen Euro.[24]

Schulen und Hochschulen[Bearbeiten]

Bereitschaftspolizei[Bearbeiten]

1990 wurde auch die VII. Bereitschaftspolizeiabteilung, ein Ausbildungsstandort für die Bayerische Polizei, eröffnet. Diese Bereitschaftspolizeiabteilung ist mit einer Außenstelle in Nabburg die größte Abteilung in Bayern. Auf dem Gelände der Bereitschaftspolizei in Sulzbach-Rosenberg befindet sich zudem auch ein zweiter Standort (neben Fürstenfeldbruck) des Fachbereichs Polizei der Fachhochschule für Öffentliche Verwaltung und Rechtspflege. In dieser „Schule der Kommissare“ werden die zukünftigen Beamten des gehobenen Polizeivollzugsdienstes für den nordbayerischen Raum sowie Jungkommissare (sogenannte „Direkteinsteiger“) ausgebildet.

Weitere Schulen[Bearbeiten]
  • Förderschulen
    • Sonderpädagogisches Förderzentrum
  • Grund- und Hauptschulen
    • Krötensee-Volksschule (Hauptschule)
    • Pestalozzi-Volksschule (Grundschule)
    • Jahn-Volksschule (Grundschule)
  • Realschulen
    • Walter-Höllerer-Realschule
  • Berufsschulen/Berufsfachschulen/Fachschulen
  • Staatliche Berufsschule
  • Gymnasium
    • Herzog-Christian-August-Gymnasium
  • Bildungsinstitutionen der Erwachsenenbildung

Energieversorgung[Bearbeiten]

Ab Ende 2006 wird die Gemeinde teilweise mit regenerativer Energie aus einem Biomasseheizkraftwerk (frischholzbefeuerte Kraft-Wärme-Kopplungsanlage) mit 22 Megawatt Wärme- und 4,5 Megawatt elektrischer Leistung versorgt.

Freizeit[Bearbeiten]

  • Das im Stadtteil Rosenberg gelegene Waldbad (ein Freibad) wird mit Fernwärme (bis 2002 aus der Maxhütte) beheizt.
  • Dazu gibt es einen erfolgreichen Handballclub Sulzbach-Rosenberg, dessen Damen- und Herrenmannschaft in der Bayernliga spielen.[25]

Verkehr[Bearbeiten]

Individualverkehr[Bearbeiten]

Öffentliche Verkehrsmittel[Bearbeiten]

Im Stadtgebiet befinden sich 2 Bahnhöfe, die beide an der Bahnstrecke Nürnberg-Schwandorf liegen. Der Bahnhof Sulzbach-Rosenberg liegt nahe der Sulzbacher Altstadt und wird meist stündlich von Regionalexpresszügen der Linie Nürnberg-Schwandorf bedient. Der Bahnhof Sulzbach-Rosenberg Hütte liegt östlich des Stadtzentrums bei der ehemaligen Maxhütte. Er wird nur noch unregelmäßig von Regionalexpresszügen der Linie Nürnberg-Schwandorf bedient.

In Sulzbach-Rosenberg verkehrt ein Stadtbus im Auftrag des Zweckverband Nahverkehr Amberg-Sulzbach. Er verbindet die Stadtteile mit der Innenstadt und dem Bahnhof. Des Weiteren verkehren mehrere Regionalbusse in das Umland.

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten]

Weitere Persönlichkeiten, die mit der Stadt in Verbindung stehen[Bearbeiten]

  • Abraham Lichtenthaler (* 1621; † 1704), Drucker und Verleger
  • Christian Knorr von Rosenroth (* 15. Juli oder 16. Juli 1636 in Alt-Raudten bei Wohlau (Schlesien); † 4. Mai oder 8. Mai 1689 in Sulzbach (Oberpfalz)), Dichter, Schriftsteller und Komponist.
  • Elias Hößler (* 7. Juli 1663 in Krimmitschau/Sachsen; † 13. Juni 1746 in Sulzbach), nordbayerischer Orgelbauer.
  • Christoph Stoltzenberg (* 21. Februar 1690 in Wertheim; † 11. Juni 1764 in Regensburg), 1711–1714 Kantor in Sulzbach, Komponist
  • Carl Friedrich Aichinger (* 31. März 1717 in Vohenstrauß; † 13. Dezember 1782 in Sulzbach), Stadtprediger und Sprachwissenschaftler
  • Johann Christoph Zacharias Elsperger (* 26. April 1730 in Regensburg; † 1790 in Sulzbach), ab 1752 Cantor und Musikdirektor, Komponist
  • Johann Esaias von Seidel (* 28. April 1758 in Ortenburg; † 20. November 1827 in Sulzbach). Buchdrucker und Verleger in Sulzbach, Vermittler zwischen Aufklärung und Romantik, Förderer irenischer/ökumenischer Bestrebungen
  • Oswald Heimbucher (* 27. September 1924 in Regensburg), Literaturwissenschaftler (Schwerpunkt: deutsche Nachkriegsliteratur), Gründer der Musikschule in Sulzbach-Rosenberg
  • Hans Wuttig (* 1932 in Landsberg (Warthe)), Maler
  • Jürgen-Peter Schindler (* 25. März 1937 in Berlin; † 17. August 1997 in Sulzbach), 1964–1997 Kantor in Sulzbach. Orgelsachverständiger, Forschungen zur Musikgeschichte Sulzbachs, Entdeckung, Edition, Dokumentation, Einspielung von Werken Christoph Stoltzenbergs
  • Evi Strehl (* 1958), Heimatpflegerin und Radiomoderatorin

Trivia[Bearbeiten]

Sulzbach-Rosenberg ist Heimatstadt der fiktiven Comedy-Figuren Wolfgang & Anneliese Funzfichler, die von Anke Engelke und Bastian Pastewka verkörpert werden.[26]

Literatur[Bearbeiten]

  • Stadt Sulzbach-Rosenberg (Hrsg.): Eisenerz und Morgenglanz. Geschichte der Stadt Sulzbach-Rosenberg. Buch & Kunstverlag Oberpfalz, Amberg 1999, zwei Bände

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Sulzbach-Rosenberg – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik – Volkszählung und Bevölkerungsfortschreibung: Gemeinden, Bevölkerung (Volkszählungen und aktuell) vom 5. Juli 2013 (XLS-Datei; 2,0 MB) (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu)
  2.  Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C. H. Beck’sche Verlagsbuchhandlung, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 578.
  3. http://www.bayerische-landesbibliothek-online.de/orte/ortssuche_action.html?anzeige=voll&modus=automat&tempus=+20111105/212342&attr=OBJ&val=902
  4.  Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C. H. Beck’sche Verlagsbuchhandlung, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 578.
  5.  Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart und Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 639 und 640.
  6. http://www.regierung.oberpfalz.bayern.de/dbGden/ew_letzte6.php
  7. http://www.regierung.oberpfalz.bayern.de/dbGden/ew_letzte6.php
  8. http://www.regierung.oberpfalz.bayern.de/dbGden/ew_letzte6.php
  9. http://www.regierung.oberpfalz.bayern.de/dbGden/ew_letzte6.php
  10. http://www.regierung.oberpfalz.bayern.de/dbGden/ew_letzte6.php
  11. http://www.regierung.oberpfalz.bayern.de/dbGden/ew_letzte6.php
  12. Mandatsträger des Stadtrates im Bürgerinfoportal
  13. Umfangreiche Darstellung des Stadtmuseums auf der Website der Stadt Sulzbach-Rosenberg
  14. Information zum Schulmuseum auf der Website der Stadt Sulzbach-Rosenberg
  15. Schönster Synagogenbau Deutschlands? - Regensburger Kunstprofessor begeistert: Sensationelle Funde in Sulzbacher Gebäude Sulzbach-Rosenberger-Zeitung vom 25. Juli 2008
  16. Der ist ja inkrustiert wie eine Pastete, FAZ 14. Juni 2008, auch Ein spät aufgegangener Kuchenteig SZ vom 14. Juni 2008
  17. Andreas Platthaus (Hrsg.): Der Kuchenteig. Insel-Verlag, Frankfurt am Main und Leipzig 2010, ISBN 978-3458193258.
  18. "Pressezeitung" des Vereins Historischen Druckerei J. E. v. Seidel FORUM für KUNST & KULTUR e. V.
  19. 56 000 Euro Leader-Förderung für Sanierung des historischen Seidel-Saales [Sulzbach-Rosenberger Zeitung] vom 22. September 2010
  20. Neues Leben in der alten Druckerei Sulzbach-Rosenberger Zeitung vom 9. April 2011
  21. Eigendarstellung des Literaturarchives
  22. Zur Gruppe 81 vgl. deren Website
  23. Arbeiterkameradschaftsverein Sulzbach-Rosenberg Website des Vereins
  24. Bericht zur Eingliederung des ATZ-Instituts: ATZ Entwicklungszentrum ist Institutsteil von Fraunhofer UMSICHT - Website von Fraunhofer UMSICHT
  25. Abschied aus der Landesliga mit einem letzten Erfolg von der Website des Vereins
  26. http://www.wolfgang-und-anneliese.de/wolfgang-und-anneliese/ueber-uns/ - Lebensläufe von Wolfgang und Anneliese auf ihrer Homepage