Bundesstraße 14

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Dieser Artikel beschreibt die Bundesstraße 14 in Deutschland. Zur gleichnamigen Straße in Österreich siehe Klosterneuburger Straße.
Vorlage:Infobox hochrangige Straße/Wartung/DE-B
Bundesstraße 14 in Deutschland
Bundesstraße 14
Karte
Verlauf der B 14
Basisdaten
Betreiber: Bundesrepublik Deutschland
Straßenbeginn: Stockach
(47° 51′ N, 9° 0′ O47.8480619.004625)
Straßenende: Waidhaus
(49° 39′ N, 12° 32′ O49.65509712.525153)
Gesamtlänge: 464 km

Bundesland:

Ausbauzustand: zweistreifig[1]
Bundesstraße 14 bei Winnenden (mit Leutenbacher Tunnel)
Bundesstraße 14 bei Winnenden (mit Leutenbacher Tunnel)

Die Bundesstraße 14 (Abkürzung: B 14) ist eine der langen Bundesstraßen Süddeutschlands und führt durch die Bundesländer Baden-Württemberg und Bayern vom Bodensee über Stuttgart und Nürnberg zur tschechischen Grenze.

Verlauf[Bearbeiten]

Stockach – Stuttgart[Bearbeiten]

Sie beginnt am Ortsrand von Stockach, etwa fünf Kilometer von der nordwestlichsten Ecke des Bodensees entfernt. Von hier führt sie zunächst in nordwestlicher Richtung durch den Naturpark Obere Donau nach Tuttlingen (23 km), wo sie die noch junge Donau überquert. Nun führt sie auf landschaftlich interessanter Strecke als „Deutsche Uhrenstraße“ am Albtrauf vorbei ins sehenswerte alte Rottweil (51 km).

Hier macht die Straße einen leichten Bogen nach Norden und führt als landschaftlich sehr reizvolle kurvige Strecke am Schwarzwald entlang bis Horb am Neckar (98 km). Hier überquert die Bundesstraße 14 den Neckar in seinem Oberlauf und biegt darauf nach Nordosten ab. Nach 15 Kilometern, kurz vor der Ausfahrt Rottenburg der A 81, wurde die Bundesstraße 14 wegen des niedrigeren Verkehrsaufkommens auf zwölf Kilometern Länge zur Landesstraße umgewidmet und bis Herrenberg (130 km) durch die Landesstraße 1184 ersetzt. Nun führt sie wieder als Bundesstraße 14 auf sieben Kilometern Länge zur Ausfahrt Gärtringen (eine der wenigen Autobahnausfahrten nach links in Deutschland) der Bundesautobahn 81, wo sie auf 16 Kilometern Länge durch die Bundesautobahn (ab Kreuz Stuttgart A 831) ersetzt wird und direkt in die Landeshauptstadt Stuttgart (164 km) führt.

Verlauf vom Kreuz Stuttgart zum Johannesgrabentunnel

Am Autobahnende, der Ausfahrt Stuttgart-Vaihingen (153 km), wird die Straße wieder zur Bundesstraße 14 und führt ab dem Schattenring bergab als vierspurige Neubaustrecke nach Stuttgart-Heslach; die vielen engen Kurven des alten Ausbauszustandes konnten durch zwei Tunnel (Gäubahn- und Viereichenhautunnel) gemildert werden. Ab dem Abzweig Stuttgart-Heslach wird der Verkehr durch den älteren, nur zweispurigen Heslacher Tunnel in das Stadtzentrum von Stuttgart geleitet (Marienplatz und Hauptstätter Straße).

Kurz nach der Ausfahrt Universität (Richtung A 81) gibt es eine Ausfahrt nach links Richtung Gewerbegebiet Vaihingen-Möhringen (zur Nord-Süd-Straße). Hier war einst ein Autobahndreieck, das Autobahndreieck Stuttgart-Vaihingen geplant. Dies ist noch heute anhand des Streckenverlaufes gut zu erkennen. Die Abzweigung ist heute als Dreieck Johannesgraben ausgeschildert. Richtung Möhringen sollte die A 834 abzweigen. Diese Autobahn wurde nie gebaut, stattdessen wurde auf der gleichen Trasse die Nord-Süd-Straße errichtet.

Stuttgart – Schwäbisch Hall (A 6)[Bearbeiten]

Mercedes-Benz Welt in Stuttgart
Neckartalviadukt Untertürkheim
B 14 mit Westportalen des Kappelbergtunnels am Kappelberg

Bis zum Ufer des Neckar stellt die Bundesstraße 14 in Stuttgart die Hauptdurchgangsstraße in West-Ost-Richtung dar. Einst war die relativ gerade Fortsetzung durch Bad Cannstatt über Fellbach bis Waiblingen als B 14 ausgeschildert. Seit 1994 verläuft die Bundesstraße 14 jedoch zunächst vereint mit der Bundesstraße 10 am linken Neckarufer entlang. In östlicher Fahrtrichtung stadtauswärts wird dafür im für die Bundesgartenschau 1977 als Einhausung erbauten Schwanenplatztunnel zwischen dem Rosensteinpark und den Mineralbädern rechts in den Berger Tunnel abgebogen. In Gegenrichtung muss jedoch nach passieren des Leuzetunnels auf der B 10 an einer Ampel gewendet bzw. scharf links auf die Gegenfahrbahn abgebogen werden, wofür drei Fahrspuren zur Verfügung stehen. Dieser Missstand soll in Zukunft behoben werden.

Nach dem gemeinsamen Abschnitt am Neckar trennt sich die B 14 bald wieder von der B 10 und führt über das 1400 m lange, 1994 freigegebene Neckartalviadukt Untertürkheim direkt am neuen Mercedes-Benz Museum am Daimler-Werk Stuttgart-Untertürkheim vorbei, um durch den 1585 Meter langen Kappelbergtunnel die Stadt Fellbach zu umgehen. Kurz vor Waiblingen stößt die ehemalige B 14 aus Fellbach hinzu und nach einem etwa einen Kilometer langen achtspurigen Übergangsbereich zweigt die Bundesstraße 29 ins Remstal ab. Dieser Abschnitt zwischen der Bundesstraße 10 und Waiblingen war bis 1992 als B 312 geplant worden.

Zwischen Waiblingen und Winnenden ist die Bundesstraße 14 schon in den 1970er Jahren vierspurig ausgebaut worden, dieser Abschnitt wurde am 23. Oktober 1979 freigegeben. Die Umgehung von Winnenden wurde erst im neuen Jahrtausend erstellt. Der erste ca. 1,5 km lange Abschnitt über die Zipfelbachtalbrücke bis zur Anschlussstelle Winnenden-Mitte wurde am 27. November 2006 freigegeben und vorübergehend als Bundesstraße 14n bezeichnet. Das nördliche ca. 3,8 km lange Teilstück durch den 1080 m langen Tunnel Leutenbach bis zur Anschlussstelle Nellmersbach wurde am 21. September 2009 eröffnet.

Der Planfeststellungsbeschluss zum weiteren Streckenausbau über Waldrems und Maubach bis Backnang (199 km) ist erlassen. Eigentlich sollte der Abschnitt bis Backnang zur Fußball-WM 2006 fertiggestellt sein. Am 23. November 2009 begannen die Rodungsarbeiten.[2] Durch zusätzliche Bundesmittel für den Straßenbau, resultierend aus der höheren Lkw-Maut 2009, konnte der Baubeginn vorverlegt werden.[3] Ende Mai 2010 wurde jedoch bekanntgegeben, dass der Ausbau aufgrund der verringerten Mittelzuweisungen des Bundes für den Fernstraßenbau bis auf Weiteres zurückgestellt wurde.[4] Am 23. Dezember 2010 wurde bekannt, dass doch 2011 mit dem Weiterbau der 900 m langen Strecke bis Waldrems begonnen werden soll[5], allerdings aus Kostengründen zunächst ohne den für Waldrems geplanten 135 m langen Tunnel.[6]

Die Stadt Backnang wird in großem Bogen westlich umgangen, wobei die Murr mit dem Murrtalviadukt überquert wird. Dieses 1948 provisorisch wieder errichtete Bauwerk soll durch insgesamt zwei Neubaubrücken ersetzt werden. Die Arbeiten für ein neues Viadukt wurden im September 2009 begonnen, westlich neben der bestehenden Brücke. Die Eröffnung fand am 22. August 2011 statt.[7] Die zweite Brücke für die zweite Richtungsfahrbahn, die an der Stelle des alten Viadukts geplant ist, wird erst dann errichtet werden, wenn finanzielle Mittel für den Weiterbau zwischen Waldrems und Backnang-West freigegeben sind.

Die Landesstraße 1115, die westlich von Backnang an der sogenannten Krähenbachkreuzung von der B 14 abzweigt, dient als Autobahnzubringer zur A 81 AS Mundelsheim. Der geplante Ausbau der Landesstraße ist politisch umstritten, da die Anliegergemeinden Großaspach und Großbottwar eine Vergrößerung des Verkehrsaufkommens befürchten, wenn diese in Verbindung mit der B 14 als mautfreie weiträumige Nordostumfahrung von Stuttgart genutzt werden kann. Zudem könnten landwirtschaftliche Fahrzeuge die ausgebaute Strecke nicht mehr befahren. Das baden-württembergische Verkehrsministerium gab im März 2013 jedoch bekannt, dass die L 1115 vierspurig ausgebaut und zur B 29 hochgestuft wird. Die B 29 wird zukünftig zwischen Waiblingen und Backnang-West auf einer gemeinsamen Trasse mit der B 14 verlaufen.

Durch Oppenweiler, wo der Beginn des Planfeststellungsverfahrens für eine 2,6 km lange Ortsumgehung entlang der Bahnlinie für 2011[8] in Aussicht gestellt wurde, und durch Sulzbach an der Murr verläuft die Bundesstraße 14 im hier engen Tal der Murr. In Sulzbach ist die im Tal verlaufende Landesstraße 1066 vorfahrtsberechtigt, die B 14 dagegen biegt links ab und verläuft als sog. Sulzbacher Steige bis Großerlach bergauf, um anschließend das Tal der Rot vor Mainhardt zu durchqueren. Dieser fahrerisch interessante Streckenabschnitt im Naturpark Schwäbisch-Fränkischer Wald ist durch Motorradfahrer[9], durch regelmäßige Schwertransporte[10] und LKW-Testfahrten in die Schlagzeilen geraten. Von der Hochebene führt die B 14 in auf einer über einen Kilometer langen, genau in östlicher Richtung geradeaus verlaufenden Rampe hinab in die Hohenloher Ebene und in die westlichen Vororte der alten Salz- und Münzstadt Schwäbisch Hall (237 km).

Dort, beginnend in der Nähe der Kreuzung der B 14 mit der von Süden kommenden Bundesstraße 19, wurde eine Westumfahrung von Schwäbisch Hall durch Neubau der K 2576 geschaffen, welche auf der Trassierung[11] der verworfenen Bundesautobahn 85 verläuft und am 6. Juni 2011 fertiggestellt wurde.[12] Die B 14 und B 19 führen gemeinsam hinab nach Schwäbisch Hall und im Kochertal entlang durch Gelbingen und Untermünkheim. Gute sieben Kilometer weiter nördlich, bei Wittighausen bzw. Steigenhaus, trifft die Kreisstraße wieder auf die nordwestlich zur A 6 AS Kupferzell führende B 19 bzw. auf den nach Nordosten führenden Autobahnzubringer zur A 6 AS Schwäbisch Hall, der als B 14 ausgeschildert ist. Dort wird die Bundesstraße 14 wiederum durch eine Bundesautobahn ersetzt – diesmal bis Aurach auf 45 Kilometern Länge durch die Bundesautobahn 6. Auf diesem Autobahnstück überschreitet die Straße auch die Landesgrenze nach Bayern (288 km).

Die ehemalige B 14 zwischen Schwäbisch Hall und Aurach wurde zurückgestuft auf die Landesstraßen 2218 und 1066. Der Streckenverlauf führte von der Hochebene östlich von Schwäbisch Hall über Serpentinen hinab ins Tal der Bühler bei Cröffelbach und ebenso kurvig wieder hinauf nach Wolpertshausen und weiter über Ilshofen, Crailsheim und Feuchtwangen zur A 6-Anschlussstelle Aurach.

Aurach (A 6) – Waidhaus[Bearbeiten]

Am Ende der Schweinauer Hauptstraße in Nürnberg trennen sich die B 2 (rechts) und B 14 (vorne)

Von der Anschlussstelle Aurach führt die B 14 um die mittelfränkische Kreisstadt Ansbach (309 km) – wo sie auf die Bundesstraße 13 trifft – am Naturpark Frankenhöhe vorbei bis in die größte fränkische Stadt, Nürnberg (345 km). Dort trifft sie südlich des Main-Donau-Kanals und der Südwesttangente mit der B 2 zusammen. Gemeinsam münden die beiden Bundesstraßen als Schweinauer Hauptstraße in die Ringstraße B 4R, die die B 14 im Osten als Äußere Sulzbacher Straße und später Erlenstegenstraße wieder in Richtung Lauf a. d. Pegnitz verlässt. Die Stadt Lauf wird über ein Teilstück der A 9 zwischen den Anschlussstellen Lauf und Lauf/Hersbruck umfahren. Im weiteren Verlauf wird das Gerwerbegebiet Bräunleinsberg tangiert und der Ort Reichenschwand durchquert. Die Stadt Hersbruck wird mit einer als Kraftfahrstraße ausgeschilderten Umgehungsstraße umfahren. In diesem Abschnitt gibt es mehrere Ausfahrten sowie einen Kreisverkehr. Die Bundesstraße führt weiter durch die Hersbrucker Schweiz nach Sulzbach-Rosenberg (394 km). Weiter hinauf führt die Straße über die Naab (430 km) in den Naturpark Oberpfälzer/Bayerischer Wald. Das letzte Stück geht es als immer noch von vielen Lastkraftwagen befahrene Bundesstraße die 34 Kilometer bis zur Grenzstation Waidhaus und nach Tschechien.

Im Zuge des Neubaus der Autobahn A 6, die die Funktion der B 14 als internationale Fernstraße in Richtung Tschechien übernommen hat (E 50), ging ein etwa acht Kilometer langes Teilstück der Bundesstraße im Streckenverlauf der neuen Autobahn auf oder wurde zur Staatsstraße abgestuft. Seitdem endet die Bundesstraße an der Einmündung in die B 22 bei Wieselrieth an der Anschlussstelle 72 (Leuchtenberg), um weiter östlich in Vohenstrauß nahe der Anschlussstelle 74 (Vohenstrauß-Ost) wieder zu beginnen und zum alten Grenzübergang Waidhaus zu führen, der seit der Eröffnung des Autobahn-Grenzübergangs Waidhaus/Rozvadov nur noch dem PKW-Grenzverkehr dient.

Die Gesamtstreckenlänge der Bundesstraße 14 beträgt 464 Kilometer. Davon abziehen müsste man die zwölf Kilometer Landesstraße sowie 69 Kilometer Bundesautobahn, durch die die alte Bundesstraße 14 auf verschiedenen Zwischenstrecken ersetzt wurde.

Geschichte[Bearbeiten]

Ursprung[Bearbeiten]

Reichsstraße 14

Die Verbindung zwischen den einstigen Reichsstädten Nürnberg und Prag wurde im 14. Jahrhundert zur Reichsstraße erhoben und als Via Carolina bezeichnet. Bei der Reichsstraßennumerierung wurde diese historische Route als Teil der R 14 ausgewiesen.

Die Landstraße zwischen Backnang und Schwäbisch Hall wurde 1848 zu einer Chaussee ausgebaut.

Streckenfreigaben der bisher vierspurig ausgebauten Abschnitte[Bearbeiten]

  • Stuttgart-Vaihingen – Schattenring: 1976
  • Waiblingen – Winnenden-Süd: 23. Oktober 1979
  • Waiblingen – Anschlussstelle Benzstraße: 14. Dezember 1992
  • Neckartalviadukt Untertürkheim: 29. Dezember 1994
  • Schattenring – Heslach: 2002
  • Winnenden-Süd – Winnenden-West: 27. November 2006
  • Winnenden-West – Leutenbach: 21. September 2009

Frühere Strecken und Bezeichnungen[Bearbeiten]

Die 1932 eingeführte Fernverkehrsstraße 14 (FVS 14), 1934 in Reichsstraße 14 (R 14) umbenannt, führte ursprünglich laut Conti-Atlas von 1934 von Stuttgart bis zur tschechoslowakischen Grenze, wurde aber etwa 1937 auf ihre jetzige Länge ab dem Bodensee ausgedehnt. Es wurden dazu u. a. acht württembergische Staatsstraßen (nach dem Stand von 1886) unter einer gemeinsamen Straßennummer verknüpft:

Staatsstraße Länge Verlauf
Nr. 83 52,9 km Stockach - Rottweil (- Tübingen - Stuttgart)
Nr. 86 51,0 km Rottweil - Horb - Ergenzingen (- Tübingen)
Nr. 93 11,6 km Ergenzingen - Herrenberg
Nr. 99 36,2 km (Freudenstadt -) Herrenberg - Stuttgart
Nr. 36  8,4 km Stuttgart - Waiblingen (- Aalen)
Nr. 21 48,9 km Waiblingen - Schwäbisch Hall
Nr. 22 28,9 km Schwäbisch Hall - Crailsheim
Nr. 23  8,8 km Crailsheim - Ansbach

Nach der Okkupation des Sudetenlandes durch das Deutsche Reich im Oktober 1938 wurde die R 14[13] bis Haid (Anschluss an Reichsstraße 92) bzw. Pilsen (Reichsstraße 11) verlängert, nach der gewaltsamen Besetzung der übrigen tschechischen Gebiete im März 1939 bis nach Prag.

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Bundesstraße 14 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Westlich und östlich von Stuttgart vierstreifig autobahnähnlich, in Stuttgart größtenteils vierstreifig
  2. pm: Startschuss für B14-Weiterbau. Backnanger Kreiszeitung, 20. November 2009, abgerufen am 8. Dezember 2011 (Zeitungsartikel).
  3.  Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (Hrsg.): Wichtige aus den Mautmehreinnahmen der Jahre 2009 – 2012 finanzierte Verkehrsinfrastrukturprojekte des Bundes. Berlin Dezember 2008, Projekte und Anteile der Bundesländer, S. 4.
  4. Reinhard Fiedler: Sommer beginnt mit Hiobsbotschaft. Backnanger Kreiszeitung, 2. Juni 2010, abgerufen am 8. Dezember 2011 (Zeitungsartikel).
  5. Gelder für den Weiterbau der B14 bis Waldrems. Stuttgarter Nachrichten, 24. Dezember 2010, abgerufen am 8. Dezember 2011 (Zeitungsartikel).
  6. Steffen Grün: Spätere Realisierung, viel höhere Kosten. Backnanger Kreiszeitung, 9. April 2009, abgerufen am 8. Dezember 2011 (Zeitungsartikel).
  7. Murrtalviadukt. Regierungsvizepräsident Christian Schneider: „Investitionen in die Verkehrsinfrastruktur sind zukunftsorientiert“. Regierungspräsidium, 22. August 2011, abgerufen am 8. Dezember 2011 (Pressemitteilung).
  8. Florian Muhl: Eindeutig die richtige Entscheidung. Backnanger Kreiszeitung, 4. Juni 2010, abgerufen am 8. Dezember 2011 (Zeitungsartikel).
  9. Nicola Schneider: Bei Unvernunft hilft kein Verbot. Backnanger Kreiszeitung, 20. April 2011, abgerufen am 8. Dezember 2011 (Zeitungsartikel).
  10. MAN-Schiffsmotoren vom Werk Augsburg zum Hafen Heilbronn
  11. Patrick Scholl: A 85. Schwäbisch Hall - Backnang - Stuttgart - Metzingen - Riedlingen - Ravensburg. autobahnatlas-online.de, abgerufen am 8. Dezember 2011 (Private Webseite).
  12. Peter Hohl: Haller Westumgehung freigegeben. stimme.de, 7. Juni 2011, abgerufen am 8. Dezember 2011.
  13. Carsten Wasow: Die Bundes- und ehemaligen Reichsstraßen in Deutschland. Abgerufen am 8. Dezember 2011 (Private Webseite).
Georeferenzierung Karte mit allen Koordinaten: OSM, Google oder Bing