Udo Ulfkotte

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Udo Ulfkotte, 2007

Udo Konstantin Ulfkotte[1] (* 20. Januar 1960 in Lippstadt) ist ein deutscher Journalist und Publizist, der vor allem zu den Themengebieten Nachrichtendienste und Islam veröffentlicht. Er lehrt (Stand 2013) an der evangelikal-presbyterianischen, vom Pietismus geprägten Olivet University in San Francisco.[2]

Leben[Bearbeiten]

Ulfkotte wurde 1960 im westfälischen Lippstadt geboren und wuchs in Dorsten und Warburg auf. Nach dem Abitur 1978 am Gymnasium Marianum in Warburg studierte er an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg Politikwissenschaften sowie Kriminologie und Islamkunde[3] und verbrachte einen Studienaufenthalt an der Universität London. 1986 wurde er in Freiburg zum Dr. phil. promoviert mit einer von Dieter Oberndörfer betreuten Dissertation über Kontinuität und Wandel amerikanischer und sowjetischer Politik in Nah- und Mittelost 1967 bis 1980.

Im Oktober 1986 wurde er Mitglied der politischen Redaktion der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ), wo er bis 2003 dem Ressort Außenpolitik angehörte und sich besonders mit Afrika, den arabischen Staaten und den Vereinten Nationen beschäftigte.[4] Nach eigenen Angaben lebte er zwischen 1986 und 1998 überwiegend in islamischen Ländern (u. a. Irak, Iran, Afghanistan, Saudi-Arabien, Oman, Vereinigte Arabische Emirate, Ägypten und Jordanien) und bereiste über sechzig Staaten.[5] Diese Aufenthalte hätten sein Islambild mitgeprägt.[6] In einem Fernsehinterview gab er an, in dieser Zeit zum Islam konvertiert zu sein; heute versteht er sich als wiedergeborener Christ.[7]

Bereits während seines Studiums war er Mitarbeiter der Konrad-Adenauer-Stiftung[4] und gehörte von 1999 bis 2003 dem Planungsstab der Stiftung an.[8] Er war Referent der Bundesakademie für Sicherheitspolitik, lehrte von 1999 bis 2007 im Fachbereich Betriebswirtschaft Sicherheitsmanagement an der Universität Lüneburg und war von Juni 2005 bis Juni 2006 Chefkorrespondent der Zeitschrift Park Avenue des Hamburger Verlags Gruner + Jahr.

2004 durchsuchte die Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main die Privat- und Büroräume des Journalisten wegen „Verdachts auf Anstiftung zum Verrat von Dienstgeheimnissen“. Ulfkotte soll über Staatsschutzverfahren Bescheid gewusst haben, bevor diese öffentlich bekannt wurden. Der Autor dementierte Bestechungsvorwürfe und bezeichnete die Verdächtigung als politisch motiviert. Der Deutsche Journalisten-Verband äußerte sich zurückhaltend kritisch zu der Maßnahme: „Wenn es darum gehen sollte, in Zeiten weit verbreiteter Angst vor Terror einen Journalisten mundtot zu machen, müsste dagegen massiv protestiert werden“ (DJV-Pressesprecher Hendrik Zörner).[9] Aus Mangel an Beweisen wurde das Verfahren 2005 eingestellt.[10]

Ulfkotte war 2006 Mitbegründer des rechtspopulistischen Vereins Pax Europa, aus dem er 2008, nach eigenen Angaben wegen dessen „zunehmend extremistischen Kurses“, wieder austrat.[11] Bei der Wahl zur Bremischen Bürgerschaft 2007 unterstützte er die rechtspopulistische Wählervereinigung Bürger in Wut, der er im Juni 2007 beitrat.[12] Die Deutsche Zentrumspartei gab vor der Hamburger Bürgerschaftswahl 2008 bekannt, dass Ulfkotte als parteiloser Kandidat auf Listenplatz 2 hinter dem Parteivorsitzenden Dirk Nockemann stünde, zur Wahl trat er aber nicht an.[13] 2008 berichtete Die Welt von Morddrohungen gegen Ulfkotte und seine Frau im Zusammenhang mit einem auf YouTube eingestellten antiislamischen Video.[14]

Ulfkotte hat mehrere Bücher vor allem zu den Themen Nachrichtendienste und Islamismus geschrieben. Er ist regelmäßiger Autor des Internetportals des Kopp Verlages.[15]

Publikationen zum Islamkomplex[Bearbeiten]

Ulfkottes publizistisches Hauptthema ist die Warnung vor der von ihm angenommenen Gefahr einer „Islamisierung“ Deutschlands und der Welt. Seine Äußerungen und die Methodik seiner Beweisführung und Schlussfolgerungen werden, sofern sie von den Medien aufgegriffen werden, fast durchgängig abgelehnt.

Ulfkotte begründete sein Weltbild insbesondere mit selbst „erlebten" und bezeugten Vollstreckungen der Todesstrafe und der körperlichen Verstümmelung nach der Scharia in Saudi-Arabien, der Einteilung der dortigen Gesellschaft in verschiedene Klassen und ganz allgemein mit dem seiner Ansicht nach „menschenverachtenden Weltbild der Muslime".[6]

Der Journalist und Publizist Patrick Bahners beschäftigte sich 2011 in seinem Buch Die Panikmacher. Die deutsche Angst vor dem Islam. Eine Streitschrift in einer Einzelanalyse auch mit Ulfkotte, den er einer Gruppe intellektueller Islamkritiker zurechnet, die als „wutbürgerliche Panikmacher Menschen muslimischen Glaubens denunzieren und stigmatisieren“, und zu der er auch Henryk M. Broder, Necla Kelek, Thilo Sarrazin, Bassam Tibi, Seyran Ates, Ralph Giordano und Ayaan Hirsi Ali zählt.[16]

„Der Krieg in unseren Städten“[Bearbeiten]

Ulfkottes im März 2003 vom Eichborn Verlag veröffentlichtes Buch Der Krieg in unseren Städten wurde vor dem Hintergrund eines Antrags der Islamischen Föderation auf einstweilige Verfügung beim Berliner Landgericht noch im selben Jahr vom Markt genommen.[17][18] In dem Rechtsstreit ging es um die im Buch erhobene Behauptung, die Islamische Föderation sei Landesverband der Islamischen Gemeinschaft Milli Görüş (IGMG). Nach Angaben der taz rollte nachfolgend eine wahre „Prozesslawine“ auf den Verlag zu, weil verschiedene muslimische Vereine, Organisationen, Firmen und Privatpersonen ebenfalls gegen das Buch klagten.[18][19] 2004 erschien eine aktualisierte und überarbeitete Neuauflage des Buches im S. Fischer Verlag.

Der Gießener Islamwissenschaftler Henner Kirchner warf Ulfkotte Islamophobie sowie mangelnde Seriosität vor. In Anspielung auf die antisemitische Hetzschrift Die Protokolle der Weisen von Zion verwendete Kirchner mit Bezug auf Ulfkottes Buch Der Krieg in unseren Städten die Wendung „Die Protokolle der Weisen von Mekka“. Ulfkottes Ansichten seien daher „ein islamophobes Äquivalent zu dem antisemitischen Hetzstück“. Ulfkotte bestritt Kirchners Vorwurf der „Volksverhetzung“. Auf seine Klage hin verurteilte das Landgericht Berlin Kirchner zur Zahlung eines Schmerzensgeldes von 5000 Euro.[20]

Stefan Weidner kritisierte in der Zeit an Ulfkottes Der Krieg in unseren Städten insbesondere dessen „zum großen Teil fragwürdig[en], wenn nicht absurd[en]“ Schlüsse: „Das Skandalon dieses Buchs besteht aus den Urteilen, die der Autor fällt, weniger aus den Fakten, die er ans Licht bringt.“[17]

„Heiliger Krieg in Europa“[Bearbeiten]

Der Publizist Hannes Schwenger schrieb im Tagesspiegel über das Buch Heiliger Krieg in Europa: Ulfkotte sehe den Untergang des Abendlandes „greifbar nahe“. Ulfkotte schreibe dort von einem: „zentralen Geheimbund, der mit grenzenlosem Hass und einer langfristigen Strategie die europäische Kultur zu zerstören sucht: der Muslimbruderschaft“

Schwenger sieht in diesen und weiteren Ausführungen Parallelen zur Verschwörungstheorie um die gefälschten Protokolle der Weisen von Zion: „Doch genau darum handelt es sich bei seinem Buch, das auf 300 Seiten noch die abstrusesten Beweise einer neuen Weltverschwörung präsentiert; oft genug ohne Quellenangabe oder unter Berufung auf Zeitungsmeldungen und Verfassungsschutzberichte, deren Quellen nicht bekannt sind.“[21]

Politische Aktivitäten[Bearbeiten]

Ulfkottes Pax Europa plante für den 11. September 2007 zusammen mit der dänischen SIAD und der britischen No Sharia Here eine europaweite Demonstration gegen die „Islamisierung Europas“ in Brüssel. Diese wurde am 9. August 2007 vom Brüsseler Bürgermeister Freddy Thielemans verboten.[22] Daraufhin klagten die Vereine gegen das Verbot und wurden hierbei vom belgischen Anwalt Hugo Coveliers vertreten, den ihnen Philip Dewinter, der Fraktionsvorsitzende der rechtsextremen Vlaams Belang, vermittelt hatte.[23] Die Klage wurde am 30. August 2007 abgewiesen.[22]

Nach dem Verbot der Demonstration in Brüssel kündigte der Verein Pax Europa an, in Köln demonstrieren zu wollen. Nach anfänglicher Kooperation distanzierten sich Ulfkotte und Pax Europa Anfang September 2007 vom Vlaams Belang und dem Kölner Ableger der Deutschen Liga für Volk und Heimat, der Bürgerbewegung pro Köln,[24] die zur Teilnahme an den Demonstrationen aufgerufen hatten. Anfang Dezember 2008 verließ Ulfkotte den von ihm gegründeten Verein Bürgerbewegung Pax Europa wegen dessen (so Ulfkotte) „zunehmend extremistischen Kurses“ und warf ihm die Verbreitung „rassistischer und womöglich volksverhetzender Bilder im Stürmer-Stil“ vor.[11]

Rezeption[Bearbeiten]

Umweltzerstörungen durch Shell in Nigeria[Bearbeiten]

Zum Politikum wurde 1996 Ulfkottes Haltung zur Verantwortlichkeit des Ölkonzerns Shell für Umweltzerstörungen im Niger-Delta. Mit Artikeln wie Die Legende von der Umweltkatastrophe am Niger, in denen Ulfkotte die Existenz weiträumiger Umweltschäden in Abrede stellte und Aussagen des nigerianischen Aktivisten Ken Saro-Wiwa relativierte,[25] zog sich der Autor Kritik von Umweltschützern und Menschenrechtlern zu. Ulfkotte wurde in diesem Zusammenhang die Teilnahme an einer von der Shell organisierten Journalistenreise vorgeworfen, die er nicht als Sponsor benannte.[26] Karl Rössel behauptete 1997 in der Zeitschrift Konkret, Ulfkotte sei „geschmiert“ worden und seine Zeitung habe sich für Shell prostituiert. Die FAZ und Ulfkotte klagten auf Unterlassung dieser beiden Aussagen. Das Kölner Landgericht wertete Rössels Behauptung jedoch nicht als Schmähkritik, sondern als zulässige Meinungsäußerung.[27]

Roman „Gencode J.“[Bearbeiten]

Ulfkottes fiktionaler Roman Gencode J. handelt von einem als rassistisch gezeichneten Geheimdienstchef des Mossad, der sich aus dem israelischen Biowaffen-Forschungszentrum Nes Tsiona genetisch veränderte Pesterreger beschafft, von denen er annimmt, dass sie alle Menschen, mit Ausnahme der Kohanim, innerhalb weniger Stunden töten. Er lässt die Erreger in der Londoner U-Bahn und auf dem Flughafen Heathrow von Gehilfen freisetzen, organisiert ein Attentat auf den Felsendom und lenkt den Verdacht auf Osama bin Laden. Daraufhin kommt es in islamischen Ländern zu Unruhen.

Jörg Lau bezeichnete den Roman in seinem Blog als „Revolverpistole [sic!] nach dem Muster der Weisen von Zion“, aus der Feder eines „höchst schillernden Dr. Seltsam“.[28]

Politisches Engagement[Bearbeiten]

FAZ-Herausgeber Günther Nonnenmacher, der Ulfkotte aus dessen Zeit als FAZ-Redakteur kennt, nannte ihn einen „bunten Hund“. Zu Ulfkottes Plänen, eine Partei (Pax Europa) zu gründen, meinte Nonnenmacher, dass Ulfkotte „kein geschlossenes Weltbild" habe.[29] Astrid Geisler kritisierte in der taz, Ulfkotte „erzähle vor allem Geschichten".[30] Der Publizist Jörg Lau bezeichnete im Zusammenhang mit dem Verbot der sogenannten Demonstration gegen die „Islamisierung Europas“ in Brüssel deren Veranstalter und Unterstützer als „Horde von ziemlich zwielichtigen Anti-Islam-Hysterikern" und nannte ausdrücklich auch Ulfkottes damaligen „Pax Europa”-Verein.[31] Lau warf Ulfkotte vor, sich nur halbherzig von „Rechtsradikalen" zu distanzieren.[32]

Publikationen (Auswahl)[Bearbeiten]

  • Interessenspezifische Nahostpolitik der Grossmächte im Nahen Osten 1948-1979. Sowjetische, amerikanische, französische und britische Waffenexporte an den Nahost-Staaten Israel und Ägypten in den Jahren 1948-1979, im Kontext der Nahostpolitik der Geberländer, unter besonderer Berücksichtigung der damit angestrebten Einflussnahme. Haag und Herchen, Frankfurt am Main 1984, ISBN 3-88129-766-9.
  • Kontinuität und Wandel amerikanischer und sowjetischer Politik in Nah- und Mittelost 1967 bis 1980. Schäuble, Rheinfelden 1988, ISBN 3-87718-228-3. (= zugleich Dissertation, Universität Freiburg, 1987)
  • Verschlußsache BND. Koehler und Amelang, 3. Auflage, München/Berlin 1997, ISBN 3-7338-0214-4 (überarbeitete und aktualisierte Taschenbuchausgabe, Heyne, München 1998, ISBN 3-453-14143-1)
  • Marktplatz der Diebe. Wie die Wirtschaftsspionage deutsche Unternehmen ausplündert und ruiniert. Bertelsmann, München 1999, ISBN 3-570-00198-9. (Wirtschaftsspionage. Wie deutsche Unternehmen von ausländischen Geheimdiensten ausgeplündert und ruiniert werden. Aktualisierte und erweiterte Taschenbuchausgabe, Goldmann, München 2001, ISBN 3-442-15125-2 / Kopp, Rottenburg 2010, ISBN 978-3-942016-34-6)
  • So lügen Journalisten. Der Kampf um Quoten und Auflagen. Bertelsmann, München 2001, ISBN 3-570-00199-7. (vollständige Taschenbuchausgabe, Goldmann, München 2002, ISBN 3-442-15187-2)
  • Gencode J.. Eichborn, Frankfurt am Main 2001, ISBN 3-8218-0860-8.
  • Propheten des Terrors. Das geheime Netzwerk der Islamisten. Goldmann, München 2001, ISBN 3-442-15196-1.
  • Der Krieg in unseren Städten. Wie radikale Islamisten Deutschland unterwandern. Eichborn, Frankfurt am Main 2003, ISBN 3-8218-3978-3. (aktualisierte Neuausgabe, Fischer, Frankfurt am Main 2004, ISBN 3-596-16340-4)
  • Grenzenlos kriminell. Die Risiken der EU-Osterweiterung. Was Politiker verschweigen. Bertelsmann, München 2004, ISBN 3-570-00200-4. (vollständige Taschenbuchausgabe, Goldmann, München 2005, ISBN 3-442-15345-X)
  • Der Krieg im Dunkeln. Die wahre Macht der Geheimdienste. Eichborn, Frankfurt am Main 2006, ISBN 3-8218-5578-9. (aktualisierte Taschenbuchausgabe, Heyne, München 2008, ISBN 978-3-453-60069-0)
  • Heiliger Krieg in Europa. Wie die radikale Muslimbruderschaft unsere Gesellschaft bedroht. Eichborn, Frankfurt am Main 2007, ISBN 978-3-8218-5577-6. (aktualisierte Taschenbuchausgabe, Heyne, München 2009, ISBN 978-3-453-62032-2)
  • SOS Abendland. Die schleichende Islamisierung Europas. Kopp, Rottenburg 2008, ISBN 978-3-938516-72-0.
  • Vorsicht Bürgerkrieg! Was lange gärt, wird endlich Wut. Kopp, Rottenburg 2009, ISBN 978-3-938516-94-2.
  • Kein Schwarz. Kein Rot. Kein Gold. Armut für alle im „Lustigen Migrantenstadl“. Kopp Verlag, Rottenburg 2010, ISBN 978-3-942016-42-1.
  • Albtraum Zuwanderung. Lügen, Wortbruch, Volksverdummung. Kopp, Rottenburg 2011, ISBN 978-3-86445-011-2.
  • Gekaufte Journalisten. Kopp Verlag, 2014, ISBN 978-3864451430

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Dieter Oberndörfer zum 75. Geburtstag. Am 5. November 2004. Arnold-Bergstraesser-Institut, Freiburg 2004, S. 125.
  2. Udo Ulfkotte - Vorsicht Bürgerkrieg! auf www.versalia.de abgerufen am 18. Dezember 2013
  3. Der Autor im Kurzporträt. In: Aachener Nachrichten vom 28. Juni 2004.
  4. a b Ingeborg Lukas: Sie redigieren und schreiben., Frankfurter Allgemeine Zeitung, Frankfurt am Main 2000, S. 119, S. 134.
  5. www.ulfkotte.de
  6. a b Georg Anastasiadis, Werner Menner: „Ein Tsunami der Islamisierung“ In: Münchner Merkur, 30. Juli 2007 (Interview).
  7. Interview mit Igor Ogorodnev auf Russia Today (Video: Go back to where you are happy – Udo Ulfkotte on immigration issue)
  8. Jan-Philipp Hein: Autor Ulfkotte plant anti-islamische Partei. In: Spiegel Online, 16. März 2007.
  9. Jan Rübel: Staatsanwaltschaft durchsucht Privat- und Büroräume von Autor Udo Ulfkotte. In: Die Welt, 1. April 2004.
  10. UDO ULFKOTTE IN DREI DATEN. In: die tageszeitung, 18. Juli 2007.
  11. a b Till-Reimer Stoldt: „Stürmer-Stil“: Publizist Ulfkotte verlässt islamkritische Bewegung. In: Die Welt, 2. Dezember 2008.
  12. Dr. Udo Ulfkotte tritt BÜRGER IN WUT bei. In: buerger-in-wut.de, 20. Juni 2007.
  13. hamburg kompakt „Zentrum“ kandidiert. In: die tageszeitung, 23. April 2007.
  14. Ansgar Graw: Islamkritiker auf der Flucht vor Extremisten. In: Die Welt, 23. Juli 2008, abgerufen am 22. September 2010.
  15. Udo Ulfkotte in Kopp Online
  16. Christian Schlüter: Wider die Sarrazin-Methode. In: Frankfurter Rundschau, 23. Februar 2011.
  17. a b Stefan Weidner: Wie man Bürgerkriegsängste schürt. In: Die Zeit, 15. Mai 2003.
  18. a b Eberhard Seidel: Im Namen Gottes. die tageszeitung, 20. Mai 2003.
  19. Uwe Wittstock: Flut von Abmahnungen. In: Die Welt, 30. April 2003.
  20. Amtlich: Udo Ulfkotte nicht „islamophob“ In: Die Welt, 23. Januar 2007.
  21. Hannes Schwenger: Welchen Islam hätten S? denn gern? In: Der Tagesspiegel, 21. Mai 2007.
  22. a b Brussels court upholds ban on anti-Islam protest planned for Sept. 11 In: The China Post, 30. August 2007 (englisch).
  23. Ik verdeel de bevolking in twee kampen, ik been en breekijzer. In: De Morgen via blogger.com, 17. August 2007, S. 6 („Anti-Islam-Politiker Udo Ulfkotte trifft sich mit Philip Dewinter und Hugo Coveliers: ‚Ich teile die Bevölkerung in zwei Lager, ich bin ein Brecheisen.‘ Udo Ulfkotte (l.) zu Gast bei Philip Dewinter. „Natürlich bin ich gern auf Dewinters Vorschlag eingegangen, einen Anwalt für unsere Organisation zu vermitteln. Auch der Vlaams Belang hatte vorgeschlagen, uns zu helfen, beispielsweise mit seinem Sicherheitsdienst, aber das haben wir abgelehnt. Wir arbeiten nicht mit dieser Partei zusammen.“)
  24. Verfassungsschutzbericht des Landes Nordrhein-Westfalen über das Jahr 2004. In: odfinfo.de, S. 74 (PDF; 4,6 MB).
  25. Bohrtürme und Gasfeuer. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 29. Februar 1996.
  26. Schmiere – Die Shell AG und die deutschen Journalisten. In: rjb-koeln.de, Freitag 11. Juli 1997.
  27. Christian Krüger, Matthias Müller-Hennig: Greenpeace auf dem Wahrnehmungsmarkt, Lit Verlag, Berlin-Hamburg-Münster 2000, ISBN 3825846458, S. 224 f.
  28. Jörg Lau: Ralph Giordanos intellektueller Selbstmord. In: Zeit Online, 7. September 2007.
  29. Fredy Gareis: Der Dampf der Kulturen. In: Der Tagesspiegel, 26. April 2007.
  30. Astrid Geisler: Der Kreuzretter. In: die tageszeitung, 17. Juli 2007.
  31. Jörg Lau: Darf man in Brüssel gegen die “Islamisierung Europas” demonstrieren? In: Zeit Online, 27. August 2007.
  32. Jörg Lau: Wie Rechtspopulisten die Islamkritik diskreditieren. In: Zeit Online, 5. September 2007.