Weitersborn

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Ortsgemeinde Weitersborn
Weitersborn
Deutschlandkarte, Position der Ortsgemeinde Weitersborn hervorgehoben
49.8513888888897.5272222222222380Koordinaten: 49° 51′ N, 7° 32′ O
Basisdaten
Bundesland: Rheinland-Pfalz
Landkreis: Bad Kreuznach
Verbandsgemeinde: Kirn-Land
Höhe: 380 m ü. NHN
Fläche: 3,12 km²
Einwohner: 246 (31. Dez. 2012)[1]
Bevölkerungsdichte: 79 Einwohner je km²
Postleitzahl: 55629
Vorwahl: 06754
Kfz-Kennzeichen: KH
Gemeindeschlüssel: 07 1 33 113
Adresse der Verbandsverwaltung: Bahnhofstraße 31
55606 Kirn
Webpräsenz: www.kirn-land.de
Ortsbürgermeister: Bruno Stemmler
Lage der Ortsgemeinde Weitersborn im Landkreis Bad Kreuznach
Bad Kreuznach Kirn Biebelsheim Pfaffen-Schwabenheim Pleitersheim Volxheim Hackenheim Frei-Laubersheim Neu-Bamberg Fürfeld Tiefenthal (Rheinhessen) Traisen (Nahe) Norheim Altenbamberg Hochstätten Feilbingert Hallgarten (Pfalz) Niederhausen (Nahe) Oberhausen an der Nahe Duchroth Bad Sobernheim Auen (Hunsrück) Bärweiler Daubach (Hunsrück) Ippenschied Kirschroth Langenthal (Hunsrück) Lauschied Martinstein Meddersheim Merxheim (Nahe) Bad Sobernheim Monzingen Nußbaum Odernheim am Glan Rehbach (bei Sobernheim) Seesbach Staudernheim Weiler bei Monzingen Winterburg Bretzenheim Dorsheim Guldental Langenlonsheim Laubenheim Rümmelsheim Windesheim Daxweiler Dörrebach Eckenroth Roth (bei Stromberg) Schöneberg (Hunsrück) Schweppenhausen Seibersbach Stromberg (Hunsrück) Waldlaubersheim Warmsroth Kirn Bärenbach (bei Idar-Oberstein) Becherbach bei Kirn Brauweiler (Rheinland-Pfalz) Bruschied Hahnenbach Heimweiler Heinzenberg (bei Kirn) Hennweiler Hochstetten-Dhaun Horbach (bei Simmertal) Kellenbach Königsau Limbach (bei Kirn) Meckenbach (bei Kirn) Oberhausen bei Kirn Otzweiler Schneppenbach Schwarzerden Simmertal Weitersborn Abtweiler Becherbach (Pfalz) Breitenheim Callbach Desloch Hundsbach Jeckenbach Lettweiler Löllbach Meisenheim Raumbach Rehborn Reiffelbach Schmittweiler Schweinschied Allenfeld Argenschwang Bockenau Boos (Nahe) Braunweiler Burgsponheim Dalberg (bei Bad Kreuznach) Gebroth Gutenberg (bei Bad Kreuznach) Hargesheim Hergenfeld Hüffelsheim Mandel (Gemeinde) Münchwald Oberstreit Roxheim Rüdesheim (Nahe) Schloßböckelheim Sankt Katharinen (bei Bad Kreuznach) Sommerloch (bei Bad Kreuznach) Spabrücken Spall Sponheim Waldböckelheim Wallhausen (bei Bad Kreuznach) Weinsheim (bei Bad Kreuznach) Winterbach (Soonwald) Rhein-Hunsrück-Kreis Landkreis Birkenfeld Landkreis Mainz-Bingen Hessen Landkreis Alzey-Worms Landkreis Kusel DonnersbergkreisKarte
Über dieses Bild
Luftfoto von Weitersborn vom Sommer 2010
Gemeindehaus mit Photovoltaikanlage

Weitersborn ist eine Ortsgemeinde im Landkreis Bad Kreuznach in Rheinland-Pfalz. Sie gehört der Verbandsgemeinde Kirn-Land an.

Geographie[Bearbeiten]

Weitersborn liegt im südlichen Hunsrück auf 380 Metern Höhe am Rande des Soonwaldes oberhalb des Kellenbachs. 54,6 Prozent der Gemarkungsfläche sind bewaldet.

Die Ortsgemeinde liegt mit der gesamten Gemarkungsfläche im „Landschaftsschutzgebiet Soonwald“.

Geschichte[Bearbeiten]

Mittelalter bis heute[Bearbeiten]

Die Geschichte von Weitersborn ist noch weitgehend unerforscht. Verschiedene Grabhügel in der Weitersborner Gemarkung weisen auf eine Besiedlung während der Römerzeit hin. Aus einem dieser Grabhügel stammt eine römische Steinkiste. Vermutlich führte nahe dieser Grabhügelgruppe eine Römerstraße vorbei. Der Ort taucht in Quellen des 15. Jahrhunderts als "Wyttersburen" oder „Witersburen“ (1484) auf. 1515 heißt der Ort „Witersborn“, 1531 „Weythersborn“, ab 1555 hat der Ort den heutigen Namen „Weitersborn“. Seit Beginn des 16. Jahrhunderts ist eine Umdeutung der Endung „buren“ (ahd. buri = Behausung) zu „born“ (Brunnen) erfolgt.

Die herrschaftliche Zugehörigkeit im Mittelalter ist nicht eindeutig zu bestimmen. Einer Nachricht aus dem Jahre 1542 zufolge gab es ein Dorf „Weitersborn unter dem Zoll“ im Bereich der Grundherrschaft von St. Maximin vor Trier. Zweifelhaft ist die Annahme, dass es sich bei dieser Ortsbennennung um eine Wüstung handelt. Wahrscheinlich ist damit das jetzige Dorf gemeint, zumal die Grundherrschaft dieser Trierer Reichsabtei sehr weit reichte. Ebenso wie Brauweiler und Horbach war Weitersborn wahrscheinlich eine Ausbau- und Rohdungssiedlung von Simmern unter Dhaun (heute Simmertal). Die Hochgerichtsbarkeit für Weitersborn dürfte im hohen Mittelalter bei einem Sponheimer Grafen gelegen haben. Nach der Teilung der Grafschaft war dies ab Mitte des 13. Jahrhunderts vermutlich ein Angehöriger der Sponheim-Kreuznacher Linie. Im 14. Jahrhundert war Weitersborn wohl größtenteils im Besitz der sponheimschen Nebenlinie der Herren von Koppenstein.

Auch Fabricius zählt Weitersborn zum Amt Koppenstein, wo der Ort zusammen mit den Dörfern Henau, Schwarzerden, Kellenbach, Königsau, Seesbach, Martinstein und Mengerschied das Hochgericht Kellenbach gebildet hatte. Es handelt sich dabei um einen Hoheitsbezirk in welchem die Gerichtshoheit von den Grafen Sponheim, den Herren von Schidtburg, den Ganerben von Steinkallenfels und den Herren von Kellenbach zu jeweils gleichen Teilen (1/4) ausgeübt wurde. Weitersborn lag wie Seesbach, Martinstein und Mengerschied außerhalb der Grafschaft Sponheim. Es wohnten aber zwei Familien, die Sponheimer Untertanen waren und den Herren von Koppenstein Dienste und Abgaben zu leisten hatten (1702).

Einige andere Ritterfamilien werden für das 14. und 15. Jahrhundert genannt, die ebenfalls in Weitersborn Besitz und Hoheitsrechte besaßen. Gegen Ende des 14. Jahrhunderts erwarb Frank von Löwenstein Anteil an der Grundherrschaft und Gerichtsbarkeit von Weitersborn und Horbach sowie einem Teil der Vogtei zu Simmern unter Dhaun. Durch Heirat gelangten auf dem Erbweg Rechte und Eigentum an Simon Boos von Waldeck, der käuflich seinen Weitersborner Besitz vergrößerte. Erbe der Boos von Waldeck wurde Melchior von Rüdesheim, der auch in Martinstein, Merxheim, Weiler, Auen, Gonrather Hof und Hochstetten Güter und Hoheitliche Rechte besaß. Nach seinem Tod wurde sein Erbe unter seiner Tochter Barbara, verheiratet mit Endre von der Leyen , und seiner Enkelin Maria geteilt. Sie war als Erbe eingesetzt, da ihre Mutter Dorothea Hilchen von Lorch , bereits 1512 verstorben war. Maria selbst war zu diesem Zeitpunkt bereits verwitwet, ihr Ehemann war Adam (III.) Vogt von Hunolstein (+1540). Ihr Vater, der berühmte Ritter und Feldmarschall Johann (III) Hilchen von Lorch, verwaltete bis zu seinem Tod das Erbe seiner Tochter. Somit wurden die von Hunoldstein und die von der Leyen als Ganerbengemeinschaft neue Ortsherren in Weitersborn. Außer diesen Familien hatten später die Herren von Schönborn hier Einkünfte und Rechte.

Ab etwa 1650 war der Ort Bestandteil der Herrschaft Martinstein, die der Reichsritterschaft angeschlossen war und ehemals aus der Pfandschaft des Erzbischofs und Kurfürsten von Mainz rührte. Im 18. Jahrhundert ging diese Herrschaft an den Markgrafen von Baden über, wobei die Verwaltung des Amtes Koppenstein mit dem Amt Naumburg (Becherbach/Bärenbach) verbunden war. Zum Amt Koppenstein zählten außer Weitersborn auch Brauweiler, Gehlweiler, Henau, Kellenbach, Schlierschied, Schwarzerden und Seesbach.

Aus dem Jahre 1601 liegen für die Dörfer des „Gerichts Kellenbach“ Angaben vor, die in etwa die Ortsgröße der damaligen Dörfer erahnen lassen. Demnach gab es in Weitersborn acht Feuerstellen, also feste Häuser in denen Familien wohnten. Henau, Kellenbach und Seesbach wiesen die doppelte Größe auf, während Martinstein vier und Königsau gar nur zwei Feuerstellen angegeben sind.

In den Jahren 1784/85 wanderten aus Weitersborn, bei einer damaligen Gesamtzahl von 165 Einwohnern, 66 Personen aus. Das Abwanderungskontinget des Nachbarortes Seesbach war wohl noch größer.

Nach der französischen Besetzung des linksrheinischen Raumes (1794) wurde das Dorf 1798 unter der französischen Verwaltung der Mairie Monzingen zugeordnet, die von den Gemeinden Monzingen, Auen, Horbach, Langenthal, Martinstein, Nussbaum, Weiter, Brauweiler, Seesbach, Schwarzerden, Simmern unter Dhaun und Weitersborn gebildet wurde.

Einer Einwohnerstatistik vom Jahre 1810 zufolge lebten in Weitersborn in 25 Häusern 27 Familien mit insgesamt 144 Bewohnern. Davon gehörten 51 der katholischen, 93 der lutherischen Konfession an. Kirchlich gehörte der Ort stets zur Pfarrei Simmern unter Dhaun (heute Simmertal). Die Katholiken waren seit der Reformation nach Seesbach eingepfarrt. Die dem heiligen Antonius geweihte Kapelle in Weitersborn wurde 1468 erstmals erwähnt.

Weitersborn war bis 1968 Bestandteil der Gebietskörperschaft Amt Monzingen und bis 1970 der gleichnamigen Verbandsgemeinde. Der Ort zählte zu den Landgemeinden des Kreises, die im Zweiten Weltkrieg prozentual am stärksten von Kriegszerstörung betroffen waren.

Um 1950 lebte etwa die Hälfte der Bevölkerung von der Landwirtschaft. Dazu gehörte auch eine stärkere Gruppe von Waldarbeitern, die in der Statistik als landwirtschaftliche Arbeitskräfte erfasst sind.

Seit der rheinland-pfälzischen Verwaltungsreform von 1969/70 gehört Weitersborn zur Verbandsgemeinde Kirn-Land.

2010 gibt es in Weitersborn noch einen landwirtschaftlichen Betrieb. Der größte Teil der Erwerbstätigen pendelt in die nähere und weitere Umgebung.

Brunnen in Weitersborn[Bearbeiten]

Bereits 1863 wurde in Weitersborn eine Wasserleitung gebaut, die 1928 erweitert wurde. In den 1970er Jahren wurde die herausragende Qualität des Wassers erkannt und die Wasserversorgung auf sechs Tiefbrunnen (später sieben) mit einem dazugehörigen Hochbehälter ausgebaut. Mit diesem Wasser werden die Gemeinden Kellenbach, Königsau, Simmertal, Weitersborn, Martinstein und seit 1991 Schwarzerden und Henau versorgt. Betreiber dieser Gruppenanlagen ist die Verbandsgemeindewerke Kirn-Land.

Dorfschule[Bearbeiten]

Die Anfänge der Weitersborner Dorfschule sind noch nicht erforscht. Ebenso ist das Baujahr der 1893 umgebauten Schule unbekannt. In diesem Jahr wurde der Schulsaal, in dem alle Altersklassen gemeinsam unterrichtet wurden, sowie die Lehrerwohnung vergrößert. Die Schule war die meiste Zeit eine evangelische Bekenntnisschule. Katholische Kinder wurden im Nachbarort Seesbach unterrichtet.[2]

  • 1895 wurden 44 Kinder in der Weitersborner Volksschule unterrichtet.
  • 1938 wurde die Schule zur Gemeinschaftsschule für evangelische und katholische Kinder.
  • 1946 wurde die Bekenntnisschule wieder eingeführt.
  • 1960 besuchten 29 Mädchen und Jungen die Schule.
  • 1965 wurde die 7. und 8. Klasse in Simmertal unterrichtet.
  • 1968 wurde die Schule auf eine Grundschule zurückgestuft. Die 5. und 6. Klasse wurde seitdem ebenfalls in Simmertal unterrichtet.
  • 1969 wurde der Schulbetrieb in Weitesborn eingestellt. Das Mobiliar wurde von der Volksschule Simmern unter Dhaun übernommen, wo fortan auch die Kinder unterrichtet wurden.
  • 1987 wurde das Schulgebäude von der Gemeinde verkauft. Bis zum Neubau des Gemeindehauses wurde die alte Schule für Sitzungen und Feste genutzt. Heute wird das Schulgebäude als Wohnhaus genutzt.

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten]

Die Entwicklung der Einwohnerzahl von Weitersborn, die Werte von 1871 bis 1987 beruhen auf Volkszählungen:[3]

Jahr Einwohner
1815 157
1835 215
1871 290
1905 231
1939 220
Jahr Einwohner
1950 228
1961 234
1970 270
1987 280
2005 266

Politik[Bearbeiten]

Gemeinderat[Bearbeiten]

Der Gemeinderat in Weitersborn besteht aus sechs Ratsmitgliedern, die bei der Kommunalwahl am 7. Juni 2009 in einer Mehrheitswahl gewählt wurden, und dem ehrenamtlichen Ortsbürgermeister als Vorsitzenden.[4]


Wappen[Bearbeiten]

Die Blasonierung des Wappens lautet:

„In gespaltenem Schild vorne in Gold ein roter Schrägbalken, hinten in Blau ein silberner Schalenbrunnen mit geteiltem silbernem Wasserstrahl.“

Der Schrägbalken erinnert an die ehemalige Zugehörigkeit zu Baden. Der Brunnen symbolisiert die Endung des Ortsnamens (-born).

Der Ortsgemeinderat beauftragte am 17. Oktober 1979 den Grafiker Brust, Kirnsulzbach, einen Entwurf für ein Gemeindewappen zu erarbeiten. In der Sitzung am 24. April 1980 nahm der Rat den vorgelegten Entwurf an. Nach Zustimmung durch das Staatsarchiv erteilte das Ministerium des Innern in Mainz am 18. August 1980 die Genehmigung zur Führung eines eigenen Wappens.[5]

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Bauwerke[Bearbeiten]

Blick in den Chorraum der Kapelle
Fresko in der Sakristei der Kapelle

In der unteren Hauptstraße gelegen findet man die historische Dorfkapelle von Weitersborn. Über ihre Geschichte ist wenig Gesichertes bekannt. Die Kapelle stammt aus dem 13. Jahrhundert und war zunächst als kleine Stehkirche ohne Bänke für die Kirchenbesucher konzipiert. In einer kleinen Sakristei befindet sich ein jahrhundertealtes Fresko. Auf Grund der Ähnlichkeit zu den Fresken der Seesbacher Semendiskapelle geht man von dem gleichen Künstler aus.[6] 1468 wird die dem heiligen Antonius geweihte Kirche erstmals erwähnt. Seit der Reformation sind die Katholiken nach Seesbach eingepfarrt. Noch heute dürfen die Katholiken in der Kapelle zu Weitersborn am Markustag (25.04.) und an einem Tag in der Kreuzwoche (zwischen Rogate und Himmelfahrt) Gottesdienst halten, außerdem Taufe, Trauung und unmittelbar im Anschluss an eine Beerdigung Totenamt feiern.[7]

Im Jahre 1501 wurde das Kirchenschiff erweitert. Das Datum dieser Erweiterung war noch im letzten Jahrhundert als Inschrift an der Kirche zu lesen. Anfang des 20. Jahrhunderts ist die Kirche mit Holzbänken in Schiff und Chor, sowie einer hölzernen Kanzel ausgestattet, die jedoch im Laufe dieses Jahrhunderts aus der Kirche entfernt werden. Die Kirche wird im 20. Jahrhundert mit einer Gasheizung und modernen Stühlen ausgestattet.

1970/71 baut die Gemeinde Weitersborn für rund 28.000 DM eine 33 m² große Leichenhalle mit einem kleinen Geräteraum an die Kirche an.

Im Jahr 1990 wird die Kapelle unter Denkmalschutz gestellt. In den Jahren 1991/92 wird die Kapelle unter der ehrenamtlichen Mithilfe von vielen Weitersbornern innen und außen renoviert. Bei dieser Renovierung wird eine zugemauerte Wandnische im Chorraum der Kapelle wieder geöffnet. 1993 stiftet eine Weitersborner Bürgerin ein neues bleiverglastes Chorraumfenster, welches von einer Bonner Künstlerin gestaltet wird. Die Kirche erhält ein neues, hölzernes und mit Naturschiefer gedecktes Vordach.

Die evangelische Kirche Weitersborn gehört zur Pfarrei Simmern unter Dhaun (Simmertal).

Vereine[Bearbeiten]

1931 | Turn- und Sportverein 1931 e.V. - In der Saison 2010/2011 nimmt der TUS Weitersborn nicht am aktiven Spielbetrieb teil. Ab der Saison 2011/12 spielt der TuS Weitersborn in einer Spielgemeinschaft mit dem FC Martinstein.

1968 | Gemischter Chor Weitersborn e.V. - Der aktive Chorbetrieb ruht zurzeit. Aktiv ist jedoch die seit 1998 existierende Nachwuchsgruppe "Makkaroni" die als Jugendvokalensemble auch überörtlich erfolgreich ist.

1974 | Verein der Freunde und Förderer der Freiwilligen Feuerwehr Weitersborn e.V. - Der Verein unterstützt die Freiwillige Feuerwehr Weitersborn, die mit ihrer technischen Ausrüstung und einem Löschfahrzeug in einem Teil des Gemeindehauses untergebracht ist. Seit 1990 gibt es eine, mit den Nachbarfeuerwehren gemeinsam unterhaltene, Jugendfeuerwehr.

1989 | Landfrauen Weitersborn

2003 | Alteburger Asse Weitersborn - Skatclub

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

In Weitersborn gibt es ein Dorfgemeinschaftshaus. Im Süden verläuft die Bundesstraße 41. In Martinstein ist ein Bahnhof der Bahnstrecke Bingen–Saarbrücken. Im Westen verläuft die B 421, über die in Richtung Nordwesten eine Anbindung zum Flughafen Frankfurt-Hahn besteht.

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Weitersborn – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Statistisches Bundesamt – Gemeinden in Deutschland mit Bevölkerung am 31.12.2012 (XLS-Datei; 4,0 MB) (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu)
  2. Hinweistafel, gegenüber dem Schulgebäude, 2007
  3. Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Regionaldaten
  4. Kommunalwahl Rheinland-Pfalz 2009, Gemeinderat
  5. Statistische Mappen, Verbandsgemeinde Kirn-Land, 2009 (interne Unterlagen)
  6. Hinweistafel, am Zuweg zur Kirche, 2007
  7. Statistische Mappen, VG Kirn-Land, 2009