Andreas Möller

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Andreas Möller

Andreas Möller 2005

Spielerinformationen
Geburtstag 2. September 1967
Geburtsort Frankfurt am MainDeutschland
Größe 180 cm
Position Offensives Mittelfeld
Vereine in der Jugend
1973–1981
1981–1985
BSC Schwarz-Weiß 1919 Frankfurt
Eintracht Frankfurt
Vereine als Aktiver
Jahre Verein Spiele (Tore)1
1985–1987
1988–1990
1990–1992
1992–1994
1994–2000
2000–2003
2003–2004
Eintracht Frankfurt
Borussia Dortmund
Eintracht Frankfurt
Juventus Turin
Borussia Dortmund
FC Schalke 04
Eintracht Frankfurt
35 0(5)
75 (24)
69 (28)
56 (19)
153 (47)
86 0(6)
11 0(0)
Nationalmannschaft
1988–1990
1988–1999
Deutschland U-21
Deutschland
4 0(2)
85 (29)
Stationen als Trainer
2007–2008
2015–
Viktoria Aschaffenburg
Ungarn (Co-Trainer)
1 Angegeben sind nur Liga-Spiele.

Andreas „Andy“ Möller (* 2. September 1967 in Frankfurt am Main) ist ein ehemaliger deutscher Fußballspieler und heutiger Fußballtrainer.

Er spielte von 1985 bis 2004 als Mittelfeldspieler in 429 Bundesligaspielen (110 Tore) für Eintracht Frankfurt, Borussia Dortmund und den FC Schalke 04, zwischendurch auch in der Serie A für Juventus Turin. Er war u.a. Weltmeister, Europameister, Weltpokal- und Champions-League-Sieger, UEFA-Pokal-Sieger, mehrfach Deutscher Meister und DFB-Pokalsieger.

Spieler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vereine[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eintracht Frankfurt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seine Karriere begann der Mittelfeldspieler bei Eintracht Frankfurt, wo er ab 1981 in den Nachwuchsmannschaften spielte. 1985 gewann er die Deutsche A-Jugend Meisterschaft und im gleichen Jahr stieß er zum Profikader. Sein erstes Spiel in Deutschlands höchster Fußballklasse absolvierte er allerdings erst am letzten Spieltag bei der 0:1-Niederlage am 26. April 1986 gegen den Hamburger SV.[1] In der folgenden Spielzeit brachte er es auf 22 Einsätze. Er spielte sich mehr und mehr in das Mannschaftsgefüge und am 5. Spieltag gegen den 1. FC Kaiserslautern erzielte er seinen ersten Profitreffer im Ligaspielbetrieb, als er einen Foulelfmeter zum 1:2-Anschlusstreffer verwandelte;[2] es blieb sein einziger Saisontreffer. In der Saison 1987/88 entwickelte sich der dribbelstarke Youngster zum Leistungsträger. Bei seinem ersten Saisonspiel am 5. Spieltag gegen Bayer 04 Leverkusen traf Möller per Doppelpack und brachte die Eintracht auf die Siegerstraße.

Borussia Dortmund[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Winterpause 1987/88 verpflichtete Borussia Dortmund den Spielmacher. Gleich bei seinem Debüt für die Schwarz-Gelben traf Möller in der 42. Minute im heimischen Stadion zur Führung gegen den VfL Bochum. Allerdings ging das Spiel mit 1:2 verloren, obwohl der BVB bis zur 88. Minute mit 1:0 führte.[3] Gegen seinen späteren Arbeitgeber, den FC Schalke 04, erhielt Möller am 26. Spieltag der Spielzeit 1987/88 seine erste und einzige rote Karte, musste allerdings nur ein Spiel zuschauen.[4] Im DFB-Pokal der Saison 1988/89 schaffte es Möller bis ins Finale vorzurücken. Dort traf sein Team auf die Mannschaft von Werder Bremen. Nach einem klaren 4:1-Erfolg gegen die Norddeutschen war sein erster nationaler Titel perfekt.

Eintracht Frankfurt und Juventus Turin[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bei der Borussia war er Leistungsträger, kehrte aber im Sommer 1990 nach Frankfurt zurück.

Im ersten Jahr nach seiner Rückkehr erzielte er 16 Treffer in der Bundesliga und stellte einen persönlichen Rekord auf, den er bis zu seinem Karriereende nicht übertraf. Möller entschied sich für die Saison 1992/93, die Eintracht wieder zu verlassen, und wagte den Schritt ins Ausland zum italienischen Serie-A-Klub Juventus Turin.

Mit der Alten Dame Turin gewann Möller 1993 unter Giovanni Trapattoni den UEFA-Pokal. Gegner am 5. und 19. Mai war sein früherer und auch späterer Arbeitgeber, Borussia Dortmund. Juve gewann das Endspiel deutlich mit einem 3:1 und 3:0. In beiden Spielen stand Möller in der Startelf und erzielte im Rückspiel den dritten Treffer. Obwohl er gute Leistungen zeigte, ging er bereits im Sommer 1994 wieder nach Deutschland, wo er zum zweiten Mal bei Borussia Dortmund unterschrieb.

Borussia Dortmund (zweite Verpflichtung)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Insgesamt sechs Jahre blieb er beim Ballspielverein, schoss regelmäßig Tore und hatte entsprechende Einsatzzeiten. Besonders in den Meisterjahren 1995 und 1996 zeigte Möller seine Klasse als Spielgestalter, Vorbereiter und Torschütze. Er galt zu dieser Zeit als einer der torgefährlichsten Mittelfeldspieler. Der größte Erfolg auf Vereinsebene war der 3:1-Sieg im Finale der Champions League 1996/97 am 28. Mai 1997 im Münchner Olympiastadion. Gegner war sein vormaliger Arbeitgeber Juventus Turin, und Möller stand auch dieses Mal auf der Seite der Sieger.[5] In seinem letzten Jahr bei den Schwarz-Gelben kam er zu nur 18 Einsätzen, wobei er sieben Mal ein- oder ausgewechselt wurde. Gründe hierfür waren die starke Konkurrenz durch Spieler wie Lars Ricken, Christian Nerlinger, Miroslav Stević und Wladimir But sowie kleinere Verletzungen.

In diese Zeit fiel eine Diskussion um Möller, der am 13. April 1995 im Spiel gegen den Karlsruher SC beim Stand von 0:1 ein Foul vortäuschte. Der daraufhin zu Unrecht verhängte Elfmeter führte zum 1:1 (Endstand 2:1 für Dortmund). Möller versuchte, seine Schwalbe zu rechtfertigen und attackierte den damaligen Trainer des KSC Winfried Schäfer.[6] Möller wurde vom DFB-Sportgericht zu einer Sperre von zwei Spielen und einer Geldstrafe in Höhe von 10.000 DM verurteilt. Damit war er der erste Spieler überhaupt, der vom DFB wegen einer Schwalbe gesperrt wurde.[7] Bundestrainer Berti Vogts musste ihn aufgrund seiner Sperre in der Liga zeitweilig auch aus der Nationalmannschaft nehmen.[8] [9]

Schalke 04[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Um einen Neuanfang zu wagen, riskierte er den Wechsel zum Erzrivalen Schalke 04, insbesondere auf ein gut dotiertes Angebot von Rudi Assauer hin. Dort wurde er trotz kritischer Stimmen auf Anhieb Stammspieler und bildete in seinem ersten Jahr mit Jörg Böhme, Radoslav Látal und Jiří Němec das Grundgerüst des Schalker Mittelfelds. Schalke belegte am Ende der Saison 2000/01 den zweiten Platz der Fußball-Bundesliga und gewann das DFB-Pokalfinale. Der DFB-Pokal wurde im folgenden Jahr verteidigt. Nach zwei guten Jahren folgte in der Saison 2002/03 wieder ein sportlicher Rückschritt und Möller wurde mehr und mehr zum Ergänzungsspieler. Zwar kam er unter den Trainern Frank Neubarth und später Marc Wilmots zu 22 Partien, wurde dabei aber neun Mal ein- bzw. ausgewechselt.

Eintracht Frankfurt (zweite Rückkehr)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zur Saison 2003/04 ging Möller zurück nach Hessen zu seinem Heimatverein Eintracht Frankfurt, der gerade wieder in die Bundesliga aufgestiegen war. Als großer Rückkehrer und Erfolgsgarant von den Fans vor der Saison gefeiert, machte sich schnell Ernüchterung breit. Möller kam auf nur elf Ligaspiele und spielte dabei nur zwei mal 90 Minuten durch,[10] auch gelang es ihm nicht, dem Club zum Klassenverbleib zu verhelfen. Sein letztes Profispiel machte Möller am 28. Februar 2004, als er beim 3:1-Sieg gegen Borussia Mönchengladbach in der 89. Minute eingewechselt wurde. Am 2. März 2004 gab er sein Karriereende bekannt und beendete seine aktive Karriere.

Nationalmannschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1987 nahm er mit der U-20-Nationalmannschaft an der Weltmeisterschaft in Chile teil und wurde Vizeweltmeister.

Für die Nationalmannschaft bestritt er von 1988 bis 1999 85 Partien und erzielte dabei 29 Tore, viermal führte er die Mannschaft als Kapitän an. Er nahm an drei Fußball-Weltmeisterschaften teil, so auch beim Titelgewinn 1990 in Italien (wo er aber lediglich zweimal eingewechselt wurde). Sein persönlich bestes Turnier im Nationalteam spielte er bei der Fußball-Europameisterschaft 1996 in England. In der Halbfinalpartie gegen England lief er als Kapitän auf und verwandelte im Elfmeterschießen den entscheidenden Strafstoß. Damit schoss Möller die deutsche Elf ins Finale, für das er aber aufgrund zweier Gelber Karten gesperrt war.

Erfolge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Andreas Möller hat bis auf den Europapokal der Pokalsieger, den europäischen Supercup und den FIFA-Konföderationen-Pokal alle wichtigen Titel als Klub- und Nationalspieler errungen und gehört in dieser Hinsicht zu den erfolgreichsten Spielern.

Vereinsmannschaften

Nationalmannschaft

Auszeichnungen

Saisonstatistik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Verein Liga Saison Liga Nat. Pokal Europapokal Andere Gesamt
Spiele Tore Spiele Tore Spiele Tore Spiele Tore Spiele Tore
Eintracht Frankfurt Bundesliga 1985/86 1 0 - - - - - - 1 0
1986/87 22 1 3 2 - - - - 25 3
1987/88 12 4 2 1 - - - - 14 5
Gesamt 35 5 5 3 - - - - 40 8
Borussia Dortmund Bundesliga 1987/88 14 3 - - - - - - 14 3
1988/89 29 11 5 2 - - - - 34 13
1989/90 32 10 3 1 4 0 1 1 40 12
Gesamt 75 24 8 3 4 0 1 1 88 28
Eintracht Frankfurt Bundesliga 1990/91 32 16 7 2 2 1 - - 41 19
1991/92 37 12 2 0 4 2 - - 43 14
Gesamt 69 28 9 2 6 3 - - 84 33
Juventus Turin Serie A 1992/93 26 10 4 4 10 4 - - 40 18
1993/94 30 9 1 0 7 3 - - 38 11
Gesamt 56 19 5 0 17 7 - - 78 26
Borussia Dortmund Bundesliga 1994/95 30 14 2 0 9 3 1 0 42 17
1995/96 23 8 5 1 6 2 1 0 35 11
1996/97 26 5 2 0 9 1 1 0 38 6
1997/98 26 10 5 3 9 3 - - 40 16
1998/99 30 7 2 0 - - - - 32 7
1999/00 18 3 3 0 7 1 - - 28 4
Gesamt 153 47 19 4 40 10 3 0 215 61
FC Schalke 04 Bundesliga 2000/01 32 1 6 1 - - - - 38 2
2001/02 32 4 8 3 5 1 - - 45 8
2002/03 22 1 4 0 3 0 - - 29 1
Gesamt 86 6 18 4 8 1 - - 112 11
Eintracht Frankfurt Bundesliga 2003/04 11 0 1 0 - - - - 12 0
Gesamt 11 0 1 0 - - - - 12 0
Karriere Gesamt 485 129 65 16 75 21 4 1 629 167

Quelle: http://www.footballdatabase.eu/football.joueurs.andreas.moller.2772.en.html

Trainer und Manager[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach seiner aktiven Karriere machte Möller zusammen mit anderen ehemaligen Profis wie Dieter Eilts in der Deutschen Sporthochschule Köln den Fußballlehrerschein. Am 20. Dezember 2006 stieg er bei Viktoria Aschaffenburg in den Bereich Sportorganisation und Sponsoring ein. Im Januar 2007 absolvierte er ein Praktikum bei seinem ehemaligen Verein Juventus Turin. Sein Hauptaugenmerk lag dabei darauf, vom dortigen Trainer Didier Deschamps Arbeitsweisen und Trainingsmethoden zu erlernen. In der Saison 2007/08 war Möller unentgeltlich Cheftrainer bei Viktoria Aschaffenburg in der Oberliga Hessen. Ab dem 1. Juli 2008 war er Manager beim Drittligisten Kickers Offenbach. Als der Aufstieg in die 2. Bundesliga in Gefahr geriet, erklärte er am 30. April 2011 seinen Rücktritt.[11]

Am 20. Oktober 2015 wurde er mit Zoltán Szélesi Co-Trainer von Bernd Storck bei der ungarischen Nationalmannschaft.[12]

Privates[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Andreas Möller wurde als Sohn des Lagerarbeiters Volker Möller und seiner Frau Elisabeth, einer Bankangestellten, im St. Marienkrankenhaus im Frankfurter Nordend geboren.[13][14] Er wuchs im Stadtteil Sossenheim als Einzelkind in einfachen Verhältnissen auf.[13][15]

Möllers erster Verein war der BSC Schwarz-Weiß 1919 Frankfurt, bei dem sein Vater als Übungsleiter der Fußball-Jugend tätig war. Sein Trainer dort war Klaus Gerster, der sein engster Freund wurde und später über seine gesamte Karriere hinweg als sein Berater und Verhandlungsführer fungierte.[16][14]

Möller besuchte den Realschulzweig der Eduard-Spranger-Schule, die er mit der Mittleren Reife abschloss.[13][17] Anschließend machte er bei Hoechst eine Ausbildung zum Bürokaufmann.[18] Seinen Wehrdienst leistete er beim Jägerbataillon 542 in Bexbach.[19]

Am 28. April 1992 heiratete er seine Schulfreundin Michaela Winter[13][20], mit der er drei Töchter hat (* 1993, 1995, 2000).[21][22] Seit Anfang 2001 ist er mit Sigrid (geb. Horn) liiert[23][22], die er nach der Scheidung seiner ersten Ehe (2003) am 18. August 2007 heiratete.[24][25][26] Das Paar hat zwei Söhne (* Januar 2008, Dezember 2009)[27][28] und wohnt in Bad Homburg bei Frankfurt.[29]

Sonstiges[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Andreas Möller gehört dem Kuratorium der Stiftung Jugendfußball an, die im Jahr 2000 von Jürgen Klinsmann, weiteren erfolgreichen Nationalspielern sowie den Dozenten des Fußball-Lehrer-Sonderlehrgangs gegründet wurde.

Während der Fußball-WM 2006 kommentierte er für die Gäste des Clubschiffes AIDA die Spiele der deutschen Nationalmannschaft.

Möller sorgte während eines Interviews für einen Klassiker der Fußball-Stilblüten. Auf die Frage, wo er in Zukunft spielen werde, antwortete er: „Mailand oder Madrid, Hauptsache Italien“. Im November 2012 behauptete er in einem Fernsehinterview, er könne sich nicht erinnern, diese Aussage getätigt zu haben.[30]

Andreas Möller wurde von den Lesern der WAZ-Mediengruppe in die BVB-Jahrhundertelf gewählt.[31]

Derzeit ist er in unregelmäßigen Abständen für das Fernsehen Co-Kommentator von Fußballspielen.[32]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Dirk Graalmann: Das ungerechte Leben des Andreas Möller, in:… der Boss spielt im Himmel weiter. Fußball-Geschichten aus dem Ruhrgebiet, herausgegeben von Hermann Beckfeld. Henselowsky Boschmann Verlag, Bottrop, ISBN 3-922750-62-1.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Spielstatistik Hamburger SV – Eintracht Frankfurt 1:0 (0:0) vom 26. April 1986 auf fussballdaten.de
  2. Andreas Möller – Die Spiele der Bundesliga 1986/1987 für Eintracht Frankfurt auf fussballdaten.de
  3. Spielstatistik Borussia Dortmund – VfL Bochum 1:2 (1:0) vom 17. Februar 1988 auf fussballdaten.de
  4. Spielstatistik FC Schalke 04 – Borussia Dortmund 3:0 (1:0) vom 26. März 1988 auf fussballdaten.de
  5. Spielstatistik Borussia Dortmund – Juventus Turin 3:1 (2:0) vom 28. Mai 1997 auf fussballdaten.de
  6. "Falschspieler Möller sicherte Tabellenspitze" in der Berliner Zeitung
  7. "Lauterer Schwalbe: Hristow im Fadenkreuz des DFB" bei Spiegel Online
  8. Die erste Schwalben-Sperre für Andy Möller (Memento vom 22. September 2014 im Internet Archive)
  9. Ralph Durry: Bundestrainer kritisiert heftig KSC-Coach Schäfer Vogts stellt sich hinter Möller - Berliner Ztg. vom 22. April 1995
  10. Andreas Möller – Die Spiele der Bundesliga 2003/2004 für Eintracht Frankfurt auf fussballdaten.de
  11. Andreas Möller tritt zurück www.ofc.de, 30. April 2011, abgerufen am 30. April 2011.
  12. Ungarn: Möller wird Co-Trainer unter Storck, kicker.de, 20. Oktober 2015
  13. a b c d Hartmut Scherzer: Andy Möller mal ganz anders: Nudeln, Tore, Michaela. In: Sport Bild. Nr. 42, 9. Oktober 1991, S. 10 f.
  14. a b Hartmut Scherzer: Die Firma Möller/Gerster: Wir werden niemals auseinandergehen. In: Sport Bild. Nr. 6, 29. Januar 1992, S. 18 f.
  15. "Ich bin einfach keine Reizfigur mehr" – Interview mit Andreas Möller. In: Schalke Unser. Nr. 28, November 2000 (Online [abgerufen am 28. Dezember 2015]).
  16. „Da schnapp’ isch mir ’ne Million“. In: Der Spiegel. Nr. 6, 4. Februar 1991, S. 190–193 (Online [abgerufen am 28. Dezember 2015]).
  17. Ehemalige Schüler – Klassenfotos. In: Eduard-Spranger-Schule Frankfurt am Main. Abgerufen am 28. Dezember 2015 (Bild „R10 1984“, 2. Reihe, 6.v.l.).
  18. Jochen Coenen: Das harte Brot der Lehrjahre. In: Sport Bild. Nr. 22, 1. Juni 1994, S. 12 f.
  19. Kalle zieht in den Krieg. Fußballer beim Bund. In: 11freunde.de. 25. Januar 2012, abgerufen am 28. Dezember 2015 (Bild 2–4).
  20. So schön kann Fußball sein. In: bundesliga.de. Abgerufen am 28. Dezember 2015 (Bild 19).
  21. Das Erfolgsgeheimnis von Matthäus & Co: Ihre starken Frauen. In: Echo der Frau. Nr. 25, 10. Juni 1998, S. 10 f.
  22. a b Thilo Komma-Pöllath: Eine Familie im Abseits. In: Bunte. Nr. 17, 19. April 2001, S. 82 f.
  23. Peter Wenzel, Bernd Weber: Andy Möller verlässt Frau und 3 Kinder. In: Bild. 12. April 2001, S. 1, 23.
  24. Thilo Komma-Pöllath, Christian Ortlepp: Das Spiel ist aus, die Liebe siegt. In: Bunte. Nr. 19, 30. April 2003, S. 97.
  25. Andy Möller heiratet seine Sigrid. In: bild.de. 19. August 2007, abgerufen am 28. Dezember 2015.
  26. Schönbusch-Kurier. Die aktuelle Stadionzeitschrift des SV 01 Viktoria Aschaffenburg. 21. August 2007, S. 4.
  27. Papa Möller: »Ein ganz guter Test«. In: Main-Echo. 4. Februar 2008.
  28. Günter Nicklas: Andy Möller: 5. Kind da! In: bild.de. 7. Dezember 2009, abgerufen am 28. Dezember 2015.
  29. Arne Wohlfarth: Moment mal. In: mittelhessen.de. 27. Februar 2013, abgerufen am 28. Dezember 2015.
  30. tz.de: Wurde berühmter Fußballspruch nie gesagt?, abgerufen 25. März 2014
  31. Möller vor Zorc, Ricken und Schmidt. www.derwesten.de, 20. März 2009, abgerufen am 21. März 2009.
  32. lt. Interview in: Echt – Das Stadionmagazin, Nr. 49, 27. November 2012, S. 23.