Bruyères-sur-Fère

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Bruyères-sur-Fère
Bruyères-sur-Fère (Frankreich)
Bruyères-sur-Fère
Region Hauts-de-France
Département Aisne
Arrondissement Château-Thierry
Kanton Fère-en-Tardenois
Gemeindeverband Communauté d’agglomération de la Région de Château-Thierry
Koordinaten 49° 11′ N, 3° 27′ OKoordinaten: 49° 11′ N, 3° 27′ O
Höhe 91–169 m
Fläche 9,05 km2
Einwohner 185 (1. Januar 2016)
Bevölkerungsdichte 20 Einw./km2
Postleitzahl 02130
INSEE-Code

Die Kirche Saint-Rémy

Bruyères-sur-Fère ist eine französische Gemeinde mit 185 Einwohnern (Stand: 1. Januar 2016) im Département Aisne in der Region Hauts-de-France (frühere Region: Picardie). Die Gemeinde gehört zum Arrondissement Château-Thierry und ist Teil des Kantons Fère-en-Tardenois. Die Einwohner werden als Bruyérois bezeichnet.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die rund 20 Kilometer nördlich von Château-Thierry und sechs Kilometer westlich von Fère-en-Tardenois gelegene Gemeinde liegt überwiegend südlich des Ourcq. Sie umfasst die Häusergruppen Trugny, Le Moulin, Val Chrétien mit den Ruinen der gleichnamigen Prämonstratenserabtei, Corbeny und Givray im Tal der Ourcq sowie den namensgebenden Ort und Le Coq hardi, letzterer an der Départementsstraße D310. Durch die Gemeinde verläuft die Bahnstrecke von La Ferté-Milon nach Bazoches-sur-Vesles, die dort auf die Strecke von Soissons nach Reims trifft.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Grabungsfunde

Im Ortsgebiet wurden in Trugny Grabstätten gefunden, die bis in die La-Tène-Zeit zurückreichen.

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr 1962 1968 1975 1982 1990 1999 2008 2015
Einwohner 249 233 224 184 213 217 208 182
Quelle: Cassini und INSEE

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ruinen der Prämonstratenserabtei Val-Chrétien
Château de Givray

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Bruyères-sur-Fère – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Kloster Le Val-Chrétien in der Base Mérimée des französischen Kulturministeriums (französisch)
  2. Kirche Saint-Rémy in der Base Mérimée des französischen Kulturministeriums (französisch)
  3. Schloss von Givray in der Base Mérimée des französischen Kulturministeriums (französisch)