Eichenzell

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Eichenzell
Eichenzell
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Eichenzell hervorgehoben
Koordinaten: 50° 30′ N, 9° 42′ O
Basisdaten
Bundesland: Hessen
Regierungsbezirk: Kassel
Landkreis: Fulda
Höhe: 281 m ü. NHN
Fläche: 56 km2
Einwohner: 11.007 (31. Dez. 2016)[1]
Bevölkerungsdichte: 197 Einwohner je km2
Postleitzahl: 36124
Vorwahlen: 06659, 06656
Kfz-Kennzeichen: FD
Gemeindeschlüssel: 06 6 31 006
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Schlossgasse 4
36124 Eichenzell
Webpräsenz: www.eichenzell.de
Bürgermeister: Dieter Kolb (parteilos)
Lage der Gemeinde Eichenzell im Landkreis Fulda
EiterfeldBurghaunRasdorfHünfeldNüsttalBad SalzschlirfGroßenlüderFuldaPetersberg (Hessen)HofbieberTann (Rhön)HildersDipperzKünzellPoppenhausen (Wasserkuppe)Ehrenberg (Rhön)Gersfeld (Rhön)EbersburgEichenzellKalbachFliedenHosenfeldNeuhof (bei Fulda)Main-Kinzig-KreisBayernThüringenLandkreis Hersfeld-RotenburgVogelsbergkreisKarte
Über dieses Bild

Eichenzell ist eine Gemeinde im Landkreis Fulda in Osthessen, Deutschland.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eichenzell liegt am Übergang der Naturräume Westliches Rhönvorland, einer dem hessischen Teil der Rhön in Richtung Vogelsberg vorgelagerten Hügellandschaft, im Osten und Kerzeller Fliedetal im Westen. Der Kernort befindet sich etwa 7 km südsüdöstlich der Kreisstadt Fulda am Ostufer des Flusses Fulda. In diese mündet nordnordwestlich des Ortsteils Löschenrod die aus Richtung des Ortsteils Kerzell kommende Fliede, die dort vom Döllbach gespeist wird.

Nachbargemeinden und Gemeindegliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde grenzt im Norden an die Stadt Fulda und die Gemeinde Künzell (Ortsteil Engelhelms), im Osten an die Gemeinde Ebersburg, im Süden an die Gemeinde Kalbach sowie im Westen an die Gemeinde Neuhof (alle im Landkreis Fulda).

Zur Gemeinde gehören neben dem Hauptort Eichenzell die Ortsteile Büchenberg (mit dem Weiler Zillbach), Döllbach, Kerzell (mit dem Weiler Steinberg), Löschenrod, Lütter, Rönshausen (mit dem Weiler Melters), Rothemann und Welkers.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Eichenzeller Schlösschen, Westseite
Das Eichenzeller Schlösschen, Nordseite

Das Kerndorf Eichenzell wurde im Jahre 927 erstmals in einer Schenkungsurkunde des Klosters Fulda erwähnt. Laut Georg Landau war Ursprung des Orts eine Zelle, die von den Hunnen im Jahre 920 zerstört, danach von Abt Haicho (917–923) wieder hergestellt und Haichoniscelle genannt wurde.[2] Die urkundliche Erwähnung anderer Dörfer in der Gemeinde erfolgte schon früher: Lütter 815, Döllbach 852, Zillbach 859 und Rönshausen 866. Es kann davon ausgegangen werden, dass die Gegend südlich von Fulda schon bald nach der Gründung des Klosters im Jahre 744 planmäßig gerodet und besiedelt wurde.

Das Eichenzeller Schlösschen ist das Wahrzeichen der Gemeinde. Erbaut wurde es im Renaissance-Stil durch die Herren von Ebersberg genannt von Weyhers um das Jahr 1548. In seiner wechselvollen Geschichte wurde es als Ritterresidenz, Wohnhaus, Pfarrhaus, Gotteshaus, Gaststätte und Gemeindesaal genutzt. Seit 1971 ist es der Sitz der Gemeindeverwaltung mit modernem Bürgerbüro, 2006/07 renoviert und im Inneren modernisiert.

Im Jahr 1971 wurde Eichenzell hessischer Landessieger beim Wettbewerb Unser Dorf soll schöner werden.

Neugliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Zuge der Gebietsreform in Hessen im Jahr 1972 kamen zu Eichenzell die Gemeinden Kerzell, Löschenrod, Welkers, Rönshausen, Lütter, Rothemann, Döllbach und Büchenberg hinzu. Die Gemeinden Zillbach und Melters hatten sich bereits vor der Gebietsreform an Büchenberg und Rönshausen angeschlossen.

„Weckfresser“[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Von alters her werden die Einwohner der Kerngemeinde „Eichezeller Weckfresser“ genannt. Im Garten des Eichenzeller Schlösschens ist ein solcher „Weckfresser“ in Stein gemeißelt.

Bis 1785 gehörte Eichenzell zur Pfarrei Florenberg. An besonderen Festtagen oder bei bestimmten Wallfahrten gingen die Eichenzeller auf den Florenberg zur Kirche. Sehr zum Verdruss der anderen Wallfahrer aus den Nachbarorten sollen die Eichenzeller hierbei trotz des langen Weges häufig als erste angekommen sein. Bis die anderen auf dem Berg eintrafen, hatten die Eichenzeller meist schon alle Festtagswecken aufgekauft. Da es werktäglich meist nur das schon Wochen zuvor gebackene Brot gab, war der Festtagsweck eine beliebte Abwechslung. Verärgert darüber, dass die Eichenzeller schon den gesamten Bestand für sich erworben hatten, bezeichneten die Nachbargemeinden sie als Eichezeller Weckfresser. Diese Bezeichnung ist ihnen geblieben. Allerdings gilt diese traditionelle Bezeichnung in dieser Form nur für die alteingesessenen Bürger, während die Eichenzeller Neubürger sich, den alten Begriff scherzhaft umdeutend, als Brötchengenießer bezeichnen.

Planung eines Stausees[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Tal des Döllbachs war in den 1970er Jahren westlich des Ortsteils Döllbach in Richtung des Nachbarorts Thalau eine Talsperre geplant, die als Wasserreservoir für den Raum Frankfurt und der Energieerzeugung dienen sollte. Der entstehende Stausee sollte als Naherholungsgebiet genutzt werden. Die Stützen der A 7-Autobahnbrücke wurden daher mit besonderem Beton ausgeführt, sie hätten später mitten im See gefußt. Der Stauseeplan wurde jedoch aus verschiedenen Gründen aufgegeben, unter anderem weil die Wasserversorgung für den Raum Frankfurt anders gesichert werden konnte. Für den Ortsteil Döllbach hatte dies für die lange Zeit von der Planung bis zur Verwerfung zur Folge, dass zwischenzeitlich keine Baugenehmigungen erteilt wurden.

Ein weiteres Kuriosum war im Jahre 2006 die Idee, oberhalb des Industrieparks Rhön einen Flugplatz mit einer 1,5 Kilometer langen Asphaltpiste anzulegen. Der Unternehmer Lutz Helmig wollte dort investieren, um einen Sonderlandeplatz für kleinere Strahlflugzeuge einzurichten. Die Idee scheiterte jedoch am massiven Widerstand der Anwohner in Rönshausen.

Eingemeindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 31. Dezember 1971 wurden die bis dahin selbständigen Gemeinden Büchenberg, Döllbach, Lütter, Rönshausen, Rothemann und Welkers eingegliedert. Am 1. April 1972 kam Kerzell hinzu. Löschenrod folgte am 1. August 1972.[3]

Religionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kath. Pfarrkirche St. Peter und Paul

Eichenzell ist hauptsächlich katholisch geprägt; in allen Ortsteilen sind katholische Kirchen zu finden. Daneben befindet sich im Stadtkern von Eichenzell eine evangelische Kirche (Trinitatiskirche).

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeindevertretung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Kommunalwahl am 6. März 2016 lieferte folgendes Ergebnis,[4] in Vergleich gesetzt zu früheren Kommunalwahlen:[5][6]

Sitzverteilung in der Gemeindevertretung 2016
    
Insgesamt 37 Sitze
  • SPD: 8
  • CDU: 17
  • CWE: 3
  • BLE: 9
Parteien und Wählergemeinschaften %
2016
Sitze
2016
%
2011
Sitze
2011
%
2006
Sitze
2006
%
2001
Sitze
2001
CDU Christlich Demokratische Union Deutschlands 45,7 17 56,2 21 52,1 19 44,8 17
SPD Sozialdemokratische Partei Deutschlands 22,3 8 35,9 13 44,2 16 51,5 19
CWE Christliche Wähler-Einheit 8,0 3 8,0 3 3,7 2 4,2 1
BLE Bürgerliste Eichenzell 24,0 9
Gesamt 100,0 37 100,0 37 100,0 37 100,0 37
Wahlbeteiligung in % 60,4 % 53,8 % 52,5 % 63,1 %

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dieter Kolb (parteilos) ist seit 2008 Bürgermeister der Gemeinde Eichenzell.

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Wappen wurde am 14. Juli 1969 durch das Hessische Innenministerium genehmigt.

Blasonierung: „In einem von Silber und Rot gespaltenen Schild vorn eine blaue Lilie und hinten ein silbernes Eichenblatt.“[7]

Flagge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

„Auf einer breiten weißen Mittelbahn, die von zwei schmaleren roten Steitenstreifen eingefasst ist, das Wappen der Gemeinde Eichenzell.“[7]

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ortskern[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ortskern

  1. Renaissance-Schlösschen mit Gemeindeverwaltung
  2. Katholische Kirche St. Peter und Paul mit Pfarrzentrum
  3. Grundschule Eichenzell
  4. Kultur- und Festscheune Am Hof
  5. Freiwillige Feuerwehr Eichenzell, Musikverein Eichenzell
  6. Fluss Fulda
  7. Rhön-Eisenbahn Strecke von Fulda (links) nach Gersfeld (rechts)
  8. Heimatmuseum, Rhönklub, Bücherei
  9. Gasthaus Altes Brauhaus (historisch Gasthaus Adler)
  10. Gasthaus Kramer an der Hauptstraße L3307
  11. Alter Friedhof und evangelische Trinitatis-Kirche

Bauwerke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schloss Fasanerie „Adolphseck“
Der Wartturm
  • Renaissance Schlösschen im Ortskern
  • Ehemalige Schenkstätte mit Brauerei der Ebersberger Ritter, später Gaststätte zum "Adler", heute " Altes Brauhaus" (Kulturdenkmal)
  • Wartturm „Eichenzeller Warte“ des Rhönklub Eichenzell östlich der Kerngemeinde
  • Heimatmuseum im Ortskern
  • Schloss Fasanerie Adolphseck. Das Schloss, einstmals fürstbischöfliche und später kurfürstlich-hessische Sommerresidenz, steht in der Gemarkung Eichenzell und wurde in den Jahren 1730 bis 1757 erbaut. Die Barockanlage, die sich der Fuldaer Fürstbischof Amand von Buseck schuf, spiegelt dessen Macht und Prachtliebe wider. Architekt war der in fürstbischöflichen Diensten stehende italienische Hofbaumeister Andreas Gallasini. Das Schloss und die in Europa einmalige Porzellansammlung können besichtigt werden, in den Sommermonaten finden täglich außer montags Führungen statt.

Männertanzgarden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Sommer 2007 wurde die Männertanzgarde Eichezeller Schreckschruwe bei den Meisterschaften in Köln Deutscher Meister. 2008 konnten sie ihren Erfolg wiederholen, 2009 und 2010 wurden sie Deutscher Vizemeister. 2012 wurden sie bei den deutschen Meisterschaften des BvDM (Bundesverband Deutscher Männerballette) in Oberpleis bei Bonn wieder Deutscher Meister.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eichenzell hat in der Mitte Deutschlands eine besondere Bedeutung als Wirtschaftsstandort. Im Gewerbegebiet Industriepark Rhön, seinerzeit von Bürgermeister Karl Ebert Anfang der 1970er Jahre initiiert, sind über 4000 Arbeitnehmer in kleinen und großen Unternehmen auf einer Fläche von 120 Hektar beschäftigt. 2014 entstand das Gewerbegebiet Am Eichenzeller Weg zwischen Kerzell und Löschenrod direkt am Eichenzeller Kleeblatt, dem Kreuz der A 66 mit der als Kraftfahrstraße ausgebauten B 27.[8]

Ansässige Unternehmen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aufgrund der guten Verkehrsanbindung haben zahlreiche Transport- und Logistikunternehmen ihren Sitz in Eichenzell. Auch internationale agierende Unternehmen wie die isel Gruppe, die neben ihrem Hauptsitz in Eichenzell Niederlassungen in Berlin, Dermbach sowie Verkaufsvertretungen in Ungarn, Frankreich, Österreich und den USA besitzt[9]. Eichenzell ist zudem der Sitz des Herstellers von Erfrischungsgetränken und Mineralwasser Förstina.

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Eichenzell liegt das Autobahndreieck Fulda mit den Autobahnen 7 und 66. Durch die Gemeinde verlaufen zudem die Bundesstraßen 27 und 40. Alle Straßen haben Ab- und Auffahrten, die Eichenzell gut erschließen. Die Deutsche Bahn AG betreibt die Bahnstrecke Fulda–Gersfeld, die mehrere Haltestellen in Eichenzell und den Ortsteilen hat. Durch das Gemeindegebiet führen auch die Schnellfahrstrecke Hannover–Würzburg sowie die Kinzigtalbahn Fulda-Frankfurt, hier ist jeweils die nächste Station in Fulda.

Energie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bahnstromleitung Fulda-Gemünden unterquert die Bahnstromleitung Flieden-Bebra

Südlich von Eichenzell befindet sich eine der vier gegenseitigen Kreuzungen von 110-kV-Bahnstromleitungen in Deutschland. Die Bahnstromleitung Fulda–Gemünden unterquert die Bahnstromleitung Flieden–Bebra.

Digitale Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Eichenzell wurde zwischen 2012 und 2016 ein Glasfasernetz FTTH gebaut. Nachdem vor allem in den kleinen Ortsteilen nur eine sehr schlechte Internetanbindung von den verschiedenen privaten Providern angeboten wurde, entschloss sich die Gemeinde mit Hilfe eines Eigenbetriebs selbst den Glasfaserausbau zu projektieren und durchzuführen. Dabei verzichtete die Kommune darauf, öffentliche Zuschüsse zu beantragen und konzipierte die Finanzierung allein mit Teilnehmerbeiträgen. Bis Ende 2016 wurden sämtliche Ortsteile an die Versorgung mit breitbandigem Internet angeschlossen. Die ortsansässige Firma Rhönnet bietet seither als Provider Internetzugänge mit Download-Geschwindigkeiten bis 1000 MBit/s und Upload-Geschwindigkeiten bis 100 MBit/s.[10]

Radwanderwege[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Durch das Gemeindegebiet führen Radwanderwege:

Bildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Eichenzell, Lütter und Hattenhof (Gemeinde Neuhof) befinden sich Grundschulen, in Eichenzell darüber hinaus eine Real- und Hauptschule, die Von-Galen-Schule. Eine Gesamtschule ist in Neuhof. Gymnasien gibt es in Fulda.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Michael Mott: Bald ein Hotel garni? / Am historischen „Adler“ in Eichenzell nagt der Zahn der Zeit. In: Fuldaer Zeitung. 19. Januar 1995, S. 10 (Serie: DENK-mal!).

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Eichenzell – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Hessisches Statistisches Landesamt: Aktuellster Bevölkerungsstand am 31.12.2016 (Landkreise und kreisfreie Städte sowie Gemeinden, Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. Georg Landau: Beschreibung des Kurfürstenthums Hessen. Theodor Fischer, Kassel, 1842, S. 485.
  3. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 394 und 395.
  4. Ergebnis der Gemeindewahl am 6. März 2016 Hessisches Statistisches Landesamt
  5. Hessisches Statistisches Landesamt: Ergebnis der Gemeindewahl am 27. März 2011
  6. Hessisches Statistisches Landesamt: Ergebnis der Gemeindewahl am 26. März 2006
  7. a b Der Hessische Minister des Inneren: Genehmigung eines Wappens und einer Flagge der Gemeinde Eichenzell, Landkreis Fulda, Regierungsbezirk Kassel  vom 14. Juli 1969. In: Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1969 Nr. 30, S. 1267, Punkt 1026 (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 4,9 MB]).
  8. Gewerbegebiet "Am Eichenzeller Weg" nimmt Konturen an. (osthessen-news.de [abgerufen am 11. Juni 2017]).
  9. Niederlassungen der isel Gruppe. Abgerufen am 19. April 2018.
  10. Dr. Henrik Bremer: Breitbandausbau in Eichenzell - eine Zusammenfassung. In: Breitband-Blog von WIRTSCHAFTSRAT Recht. 5. Januar 2017 (wr-recht.de [abgerufen am 11. Juni 2017]).