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Liste der Orte im Main-Tauber-Kreis

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Wappen Main-Tauber-Kreis.svg
Liste der Orte im Main-Tauber-Kreis:

Zur systematischen Liste der Städte und Gemeinden:

Ahorn • Assamstadt • Bad Mergentheim • Boxberg • Creglingen • Freudenberg • Großrinderfeld • Grünsfeld • Igersheim • Königheim • Külsheim • Lauda-Königshofen • Niederstetten • Tauberbischofsheim • Weikersheim • Werbach • Wertheim • Wittighausen

Zur alphabetischen Liste der Orte:

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Ahorn (Baden)AssamstadtBad MergentheimBoxberg (Baden)CreglingenFreudenberg (Baden)GroßrinderfeldGrünsfeldIgersheimIgersheimKönigheimKülsheimLauda-KönigshofenNiederstettenTauberbischofsheimWeikersheimWerbachWertheimWittighausen
Main-Tauber-Kreis: Aufteilung nach Gemeinden[1]

Die Liste der Orte im Main-Tauber-Kreis listet die fast 400 geographisch getrennten Orte (Ortsteile, Stadtteile, Dörfer, Weiler, Wohnplätze, Höfe, (Einzel-)Häuser) im Main-Tauber-Kreis auf.[1]

Seit dem Abschluss der baden-württembergischen Kreisreform von 1973 umfasst der Main-Tauber-Kreis 18 Gemeinden, darunter 11 Städte (Bad Mergentheim, Boxberg, Creglingen, Freudenberg, Grünsfeld, Külsheim, Lauda-Königshofen, Niederstetten, Tauberbischofsheim, Weikersheim und Wertheim) und 7 sonstige Gemeinden (Ahorn, Assamstadt, Großrinderfeld, Igersheim, Königheim, Werbach und Wittighausen).[2]

Tauberbischofsheim ist die Kreisstadt, daneben gibt es mit Bad Mergentheim und Wertheim zwei Große Kreisstädte. Zwischen einzelnen Kommunen gibt es vier vereinbarten Verwaltungsgemeinschaften mit Sitz in Bad Mergentheim, Boxberg, Grünsfeld und Tauberbischofsheim.

Gemessen an der Einwohnerzahl ist Bad Mergentheim die größte Kommune und Wittighausen die kleinste. Gemessen an der Gemarkungsfläche ist Wertheim die größte Kommune und Assamstadt die kleinste. Die Kommune mit der größten Einwohnerdichte ist Tauberbischofsheim mit 190 Einwohnern je km², diejenigen mit der geringsten sind Ahorn und Creglingen mit jeweils 41 Einwohnern je km².

Systematische Liste[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zur alphabetischen Liste

Alphabet der Städte und Gemeinden mit den zugehörigen Orten:[1]

f1Georeferenzierung Karte mit allen Koordinaten der Orte im Main-Tauber-Kreis: OSM

Ahorn[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wappen Ahorn Baden.svg

Ahorn (000000000000053.960000000053,96 km²; 000000000002209.00000000002.209 Einwohner; 41 EW je km²) mit den Gemeindeteilen Berolzheim, Buch am Ahorn, Eubigheim, Hohenstadt und Schillingstadt.

f1Georeferenzierung Karte mit allen Koordinaten der Orte der Gemeinde Ahorn: OSM

Assamstadt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wappen Assamstadt.svg

Assamstadt (000000000000017.200000000017,20 km²; 000000000002262.00000000002.262 Einwohner; 132 EW je km²) mit der Wohn- und Industriegemeinde Assamstadt.

f1Georeferenzierung Karte mit allen Koordinaten der Orte der Gemeinde Assamstadt: OSM

  • Zu Assamstadt das Dorf Assamstadt () und der Wohnplatz Wustsiedlung[6] ().

Bad Mergentheim[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wappen Bad Mergentheim.svg

Bad Mergentheim (000000000000129.9700000000129,97 km²; 000000000023502.000000000023.502 Einwohner; 181 EW je km²) mit den Stadtteilen Althausen, Apfelbach, Bad Mergentheim, Dainbach, Edelfingen, Hachtel, Herbsthausen, Löffelstelzen, Markelsheim, Neunkirchen, Rengershausen, Rot, Stuppach und Wachbach.

f1Georeferenzierung Karte mit allen Koordinaten der Orte der Stadt Bad Mergentheim: OSM

  • Zu Althausen das Dorf Althausen () und das Gehöft Üttingshof ().
  • Zu Apfelbach das Dorf Apfelbach () und das Gehöft Staatsdomäne Apfelhof ().
  • Zu Bad Mergentheim die Stadt Bad Mergentheim () und die Wohnplätze Drillberg[7] () und Willinger Tal[8] ().
  • Zu Dainbach das Dorf Dainbach ().
  • Zu Edelfingen das Dorf Edelfingen ().
  • Zu Hachtel das Dorf Hachtel ().
  • Zu Herbsthausen das Dorf Herbsthausen ().
  • Zu Löffelstelzen das Dorf Löffelstelzen ().
  • Zu Markelsheim das Dorf Markelsheim () und der Wohnplatz Schneidmühle[9] ().
  • Zu Neunkirchen das Dorf Neunkirchen ().
  • Zu Rengershausen das Dorf Rengershausen ().
  • Zu Rot das Dorf Rot () und die Weiler Dörtel () und Schönbühl ().
  • Zu Stuppach das Dorf Stuppach () und die Weiler Lillstadt () und Lustbronn ().
  • Zu Wachbach das Dorf Wachbach () und der Wohnplatz Schafhof[10] ().

Boxberg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wappen Boxberg (Baden).svg

Boxberg (000000000000101.8100000000101,81 km²; 000000000006623.00000000006.623 Einwohner; 65 EW je km²) mit den Stadtteilen Angeltürn, Bobstadt, Boxberg, Epplingen, Kupprichhausen, Lengenrieden, Oberschüpf, Schwabhausen, Schweigern, Uiffingen, Unterschüpf, Windischbuch und Wölchingen.

f1Georeferenzierung Karte mit allen Koordinaten der Orte der Stadt Boxberg: OSM

  • Zu Angeltürn das Dorf Angeltürn ().
  • Zu Bobstadt das Dorf Bobstadt () und die Wohnplätze Börzel[11] (), Heßbach[12] () und Talmühle ().
  • Zu Boxberg die Stadt Boxberg () und der Wohnplatz Wanshowen[13] ().
  • Zu Epplingen das Dorf Epplingen () und der Wohnplatz Aussiedlerhöfe Wanne[14] ().
  • Zu Kupprichhausen das Dorf Kupprichhausen () und der Wohnplatz Ahornhof[15] ().
  • Zu Lengenrieden das Dorf Lengenrieden ().
  • Zu Oberschüpf das Dorf Oberschüpf ().
  • Zu Schwabhausen das Dorf Schwabhausen () und der Wohnplatz Aussiedlerhöfe Hofgrund[16] ().
  • Zu Schweigern das Dorf Schweigern () und die Wohnplätze Lärchenweg[17] (), Mühlheide[18] (), Nickelstein[19] (), Planken[20] (), Steinbusch[21] () und Ziegeleiapparatebau ().
  • Zu Uiffingen das Dorf Uiffingen (), der Weiler Gräffingen (Hof) () und die Wohnplätze Aussiedlerhof Eubigheimerweg[22] (), Aussiedlerhof Götzenbrunnen[23] (), Hagenmühle (), Mittelmühle () und Obermühle[24] ().
  • Zu Unterschüpf das Dorf Unterschüpf () und der Wohnplatz Talhof[25] ().
  • Zu Windischbuch das Dorf Windischbuch (), das Gehöft Seehof () und die Wohnplätze Aussiedlerhöfe Brücklein[26] (), Gewerbegebiet Am Seehof[27] () und Schollhöfer Straße[28] ().
  • Zu Wölchingen das Dorf Wölchingen () und der Wohnplatz Waldhaus[29] ().

Creglingen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

DEU Creglingen COA.svg

Creglingen (000000000000117.2200000000117,22 km²; 000000000004748.00000000004.748 Einwohner; 41 EW je km²) mit den Stadtteilen Archshofen, Blumweiler, Craintal, Creglingen, Finsterlohr, Frauental, Freudenbach, Münster, Niederrimbach, Oberrimbach, Reinsbronn, Schmerbach und Waldmannshofen.

f1Georeferenzierung Karte mit allen Koordinaten der Orte der Stadt Creglingen: OSM

  • Zu Archshofen das Dorf Archshofen () und das Gehöft Holdermühle ().
  • Zu Blumweiler die Weiler Blumweiler (), Reutsachsen (), Schwarzenbronn (), Seldeneck (), Weiler () und Wolfsbuch ().
  • Zu Craintal das Dorf Craintal ().
  • Zu Creglingen die Stadt Creglingen () und die Wohnplätze Äckerbrunnen[30] (), Herrgottskirche () und Kohlesmühle ().
  • Zu Finsterlohr das Dorf Finsterlohr () und die Weiler Burgstall () und Schonach ().
  • Zu Frauental das Dorf Frauental (), die Weiler Lohrhof () und Weidenhof () und die Höfe Fuchshof () und Seewiesenhof ().
  • Zu Freudenbach das Dorf Freudenbach () und die Weiler Erdbach () und Schön ().
  • Zu Münster das Dorf Münster ().
  • Zu Niederrimbach das Dorf Niederrimbach () und der Weiler Standorf ().
  • Zu Oberrimbach das Dorf Oberrimbach (), der Weiler Lichtel (), das Gehöft Landturm () und der Wohnplatz Birkhöfe[31] ().
  • Zu Reinsbronn das Dorf Reinsbronn (), die Weiler Niedersteinach () und Schirmbach (), das Gehöft Brauneck () und der Wohnplatz Altmühle ().
  • Zu Schmerbach das Dorf Schmerbach ().
  • Zu Waldmannshofen das Dorf Waldmannshofen () und der Weiler Sechselbach ().

Freudenberg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

DEU Freudenberg COA.svg

Freudenberg (000000000000034.780000000034,78 km²; 000000000003756.00000000003.756 Einwohner; 108 EW je km²) mit den Stadtteilen Boxtal, Ebenheid, Freudenberg, Rauenberg und Wessental.

f1Georeferenzierung Karte mit allen Koordinaten der Orte der Stadt Freudenberg: OSM

  • Zu Boxtal das Dorf Boxtal (), das Gehöft Tremhof () und der Wohnplatz Sägmühlen ().
  • Zu Ebenheid das Dorf Ebenheid ().
  • Zu Freudenberg die Stadt Freudenberg () und der Wohnplatz Laukenhof[32] ().
  • Zu Rauenberg das Dorf Rauenberg (), die in Rauenberg aufgegangene Ortschaft Schafhof (auch Winden)[33] () und der Wohnplatz Dürrhof mit Forst- und Waldhaus ().
  • Zu Wessental das Dorf Wessental () und die Wohnplätze Antonius (Antons)-mühle () und Blankenmühle ().

Großrinderfeld[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

DEU Großrinderfeld COA.svg

Großrinderfeld (000000000000056.280000000056,28 km²; 000000000003958.00000000003.958 Einwohner; 70 EW je km²) mit den Gemeindeteilen Gerchsheim, Großrinderfeld, Ilmspan und Schönfeld.

f1Georeferenzierung Karte mit allen Koordinaten der Orte der Gemeinde Großrinderfeld: OSM

  • Zu Gerchsheim das Dorf Gerchsheim () und die Wohnplätze Altertheimer Weg[34] () und Gewerbegebiet Gerchsheim[35] ().
  • Zu Großrinderfeld das Dorf Großrinderfeld (), der Weiler Hof Baiertal () und der Wohnplatz Siedlung[36] ().
  • Zu Ilmspan das Dorf Ilmspan ().
  • Zu Schönfeld das Dorf Schönfeld () und der Wohnplatz Beund[37] ().

Grünsfeld[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

DEU Grünsfeld COA.svg

Grünsfeld (000000000000044.720000000044,72 km²; 000000000003673.00000000003.673 Einwohner; 82 EW je km²) mit den Stadtteilen Grünsfeld, Grünsfeldhausen, Krensheim, Kützbrunn, Paimar und Zimmern.

f1Georeferenzierung Karte mit allen Koordinaten der Orte der Stadt Grünsfeld: OSM

  • Zu Grünsfeld die Stadt Grünsfeld (), der Weiler Hof Uhlberg () und die Wohnplätze Am Fessertal[38] (), Industriepark ob der Tauber[39] (Waltersberg) (), Neumühle (), Riedmühle (), Rötensteinstraße[40] () und Wendels (Englerts)-mühle ().
  • Zu Grünsfeldhausen das Dorf Grünsfeldhausen ().
  • Zu Krensheim das Dorf Krensheim ().
  • Zu Kützbrunn das Dorf Kützbrunn ().
  • Zu Paimar das Dorf Paimar ().
  • Zu Zimmern das Dorf Zimmern ().

Igersheim[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

DEU Igersheim COA.svg

Igersheim (000000000000042.840000000042,84 km²; 000000000005561.00000000005.561 Einwohner; 130 EW je km²) mit den Gemeindeteilen Bernsfelden, Harthausen, Igersheim, Neuses und Simmringen.

f1Georeferenzierung Karte mit allen Koordinaten der Orte der Gemeinde Igersheim: OSM

  • Zu Bernsfelden das Dorf Bernsfelden () und die Weiler Bowiesen (Exklave; ), Hagenhof () und Ziegelhütte[41] ().
  • Zu Harthausen das Dorf Harthausen () und die Weiler Neubronn () und Reckerstal ().
  • Zu Igersheim das Dorf Igersheim (), die Weiler Holzbronn () und Reisfeld (), das Gehöft Staatsdomäne Neuhaus () und die Wohnplätze Erlenbach () und Taubermühle ().
  • Zu Neuses das Dorf Neuses ().
  • Zu Simmringen das Dorf Simmringen ().

Königheim[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wappen Koenigheim.svg

Königheim (000000000000061.230000000061,23 km²; 000000000003005.00000000003.005 Einwohner; 49 EW je km²) mit den Gemeindeteilen Brehmen, Gissigheim, Königheim und Pülfringen.

f1Georeferenzierung Karte mit allen Koordinaten der Orte der Gemeinde Königheim: OSM

Külsheim[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

DEU Külsheim COA.svg

Külsheim (000000000000081.460000000081,46 km²; 000000000005172.00000000005.172 Einwohner; 63 EW je km²) mit den Stadtteilen Eiersheim, Hundheim, Külsheim, Steinbach, Steinfurt und Uissigheim.

f1Georeferenzierung Karte mit allen Koordinaten der Orte der Stadt Külsheim: OSM

  • Zu Eiersheim das Dorf Eiersheim ().
  • Zu Hundheim das Dorf Hundheim (), die Höfe Birkhof () und Tiefental(erhof) () und der Wohnplatz Denkmalsiedlung[47] ().
  • Zu Külsheim die Stadt Külsheim (), der Weiler Wolferstetten(er Hof)[48] () und die Wohnplätze Gewerbepark[49] () und Roter Rain[50] ().
  • Zu Steinbach das Dorf Steinbach () und die Höfe Gickelhof (), Hinterer Meßhof (), Vorderer Meßhof () und Otterhof[51] ().
  • Zu Steinfurt das Dorf Steinfurt ().
  • Zu Uissigheim das Dorf Uissigheim () und die Maisenbachsiedlung[52] ().

Lauda-Königshofen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

DEU Lauda-Königshofen COA.svg

Lauda-Königshofen (000000000000094.470000000094,47 km²; 000000000014561.000000000014.561 Einwohner; 154 EW je km²) mit den Stadtteilen Beckstein, Deubach, Gerlachsheim, Heckfeld, Königshofen, Lauda, Marbach, Messelhausen, Oberbalbach, Oberlauda, Sachsenflur und Unterbalbach.

f1Georeferenzierung Karte mit allen Koordinaten der Orte der Stadt Lauda-Königshofen: OSM

  • Zu Beckstein das Dorf Beckstein ().
  • Zu Deubach das Dorf Deubach () mit dem Weiler Hof Sailtheim ().
  • Zu Gerlachsheim das Dorf Gerlachsheim () und der Wohnplatz Elf Morgen[53] ().
  • Zu Heckfeld das Dorf Heckfeld ().
  • Zu Königshofen die Stadt Königshofen () und die Wohnplätze Am Breitenstein[54] (), Bachmühle[55] (), Bahnhof Königshofen[56] (), Becksteiner Weg[57] (), Elektr.-Werk Neumühle (), Ochsenmühle[58] (), Roter Rain (), Roter Weg[59] (), Stadtmühle[60] (), Umpferstraße[61] () und Walterstal[62] ().
  • Zu Lauda die Stadt Lauda () und die Wohnplätze Im Weißen Bild[63] () und Taubermühle[64] ().
  • Zu Marbach das Dorf Marbach ().
  • Zu Messelhausen das Dorf Messelhausen () und die Weiler Hofstetten () und Hof Marstadt ().
  • Zu Oberbalbach das Dorf Oberbalbach () und der Wohnplatz Georgsmühle[65] ().
  • Zu Oberlauda das Dorf Oberlauda ().
  • Zu Sachsenflur das Dorf Sachsenflur (), der in Sachsenflur aufgegangene Wohnplatz Mühle () und der Wohnplatz Breite Mühle[66] ().
  • Zu Unterbalbach das Dorf Unterbalbach () und die in Unterbalbach aufgegangenen Wohnplätze Mühle () und Bahnstation Unterbalbach ().

Niederstetten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

DEU Niederstetten COA.svg

Niederstetten (000000000000104.0600000000104,06 km²; 000000000004847.00000000004.847 Einwohner; 47 EW je km²) mit den Stadtteilen Adolzhausen, Herrenzimmern, Niederstetten, Oberstetten, Pfitzingen, Rinderfeld, Rüsselhausen, Vorbachzimmern, Wermutshausen und Wildentierbach.

f1Georeferenzierung Karte mit allen Koordinaten der Orte der Stadt Niederstetten: OSM

  • Zu Adolzhausen das Dorf Adolzhausen ().
  • Zu Herrenzimmern das Dorf Herrenzimmern () und das Gehöft Untere Mühle ().
  • Zu Niederstetten die Stadt Niederstetten (), der Wohnplatz Am Flugplatz[67] (), die Weiler Eichhof (), Ermershausen () und Sichertshausen (), Schloss und Wohnplatz Haltenbergstetten (), das Gehöft Rehhof () und die Wohnplätze Dreischwingen () und Neuweiler ().
  • Zu Oberstetten das Dorf Oberstetten (), der Weiler Weilerhof (), das Gehöft Höllhof () und die Wohnplätze Fuggersmühle (), Reutalmühle () und Stegmühle ().
  • Zu Pfitzingen das Dorf Pfitzingen ().
  • Zu Rinderfeld das Dorf Rinderfeld () und die Weiler Dunzendorf () und Streichental ().
  • Zu Rüsselhausen das Dorf Rüsselhausen ().
  • Zu Vorbachzimmern das Dorf Vorbachzimmern ().
  • Zu Wermutshausen das Dorf Wermutshausen () und der Weiler Ebertsbronn ().
  • Zu Wildentierbach das Dorf Wildentierbach (), die Weiler Hachtel (), Heimberg () und Wolkersfelden (), der Hof Schönhof () und der Wohnplatz Landturm ().

Tauberbischofsheim[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wappen Tauberbischofsheim 2.png

Tauberbischofsheim (000000000000069.310000000069,31 km²; 000000000013205.000000000013.205 Einwohner; 190 EW je km²) mit den Stadtteilen Dienstadt, Distelhausen, Dittigheim, Dittwar, Hochhausen, Impfingen und Tauberbischofsheim.

f1Georeferenzierung Karte mit allen Koordinaten der Orte der Kreisstadt Tauberbischofsheim: OSM

Weikersheim[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

DEU Weikersheim COA.svg

Weikersheim (000000000000080.940000000080,94 km²; 000000000007387.00000000007.387 Einwohner; 91 EW je km²) mit den Stadtteilen Elpersheim, Haagen, Honsbronn, Laudenbach, Nassau, Neubronn, Queckbronn, Schäftersheim und Weikersheim.

f1Georeferenzierung Karte mit allen Koordinaten der Orte der Stadt Weikersheim: OSM

  • Zu Elpersheim das Dorf Elpersheim () und der Wohnplatz Kreuzstraße[72] (auch Gewerbegebiet Tauberhöhe) ().
  • Zu Haagen das Dorf Haagen ().
  • Zu Honsbronn das Dorf Honsbronn () und der Weiler Bronn ().
  • Zu Laudenbach das Dorf Laudenbach () und der Wohnplatz Bergkirche ().
  • Zu Nassau das Dorf Nassau (), der Weiler Lichtenhöfe () und das Gehöft Louisgarde ().
  • Zu Neubronn das Dorf Neubronn () und der Weiler Oberndorf ().
  • Zu Queckbronn das Dorf Queckbronn ().
  • Zu Schäftersheim das Dorf Schäftersheim () und das im Juli 1992 abgebrannte Gehöft Scheinhardtsmühle[73] ().
  • Zu Weikersheim die Stadt Weikersheim (), der Weiler Aischland () und der Wohnplatz Karlsberg[74] ().

Werbach[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

DEU Werbach COA.svg

Werbach (000000000000043.180000000043,18 km²; 000000000003289.00000000003.289 Einwohner; 76 EW je km²) mit den Gemeindeteilen Brunntal, Gamburg, Niklashausen, Wenkheim, Werbach und Werbachhausen.

f1Georeferenzierung Karte mit allen Koordinaten der Orte der Gemeinde Werbach: OSM

Wertheim[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wappen Wertheim.svg

Wertheim (000000000000138.6300000000138,63 km²; 000000000022777.000000000022.777 Einwohner; 164 EW je km²) mit den Stadtteilen Bettingen, Dertingen, Dietenhan, Dörlesberg, Grünenwört, Höhefeld, Kembach, Lindelbach, Mondfeld, Nassig, Reicholzheim, Sachsenhausen, Sonderriet, Urphar, Waldenhausen und Wertheim.

f1Georeferenzierung Karte mit allen Koordinaten der Orte der Stadt Wertheim: OSM

  • Zu Bettingen das Dorf Bettingen () und der Wohnplatz Industriegebiet Almosenberg[83] ().
  • Zu Dertingen das Dorf Dertingen () und der Wohnplatz Renztal[84] ().
  • Zu Dietenhan das Dorf Dietenhan ().
  • Zu Dörlesberg das Dorf Dörlesberg (), das Gehöft Ernsthof () und die Wohnplätze Ernsthofsiedlung[85] () und Ebenmühle ().
  • Zu Grünenwört das Dorf Grünenwört ().
  • Zu Höhefeld das Dorf Höhefeld (), der Weiler Klosterhöhe () und die Höfe Mittelhof () und Wagenbuch ().
  • Zu Kembach das Dorf Kembach () und der Wohnplatz Sonnenberg[86] ().
  • Zu Lindelbach das Dorf Lindelbach ().
  • Zu Mondfeld das Dorf Mondfeld () und der Wohnplatz Rosenmühle ().
  • Zu Nassig die Dörfer Nassig () und Ödengesäß (), der Wohnplatz Ödengesäßer Hof () und die Weiler Im Tal[87] (Im Loch[88]) () und Steingasse ().
  • Zu Reicholzheim das Dorf Reicholzheim (), der Weiler Bronnbach (), das Gehöft Schafhof () und die Wohnplätze Bahnstation Bronnbach (), Bahnstation Reicholzheim (), Campingplatz[89] (), Eichgrundsiedlung[90] (), Jungheidsiedlung[91] () und Teilbacher Mühle ().
  • Zu Sachsenhausen das Dorf Sachsenhausen () und der Wohnplatz Am Kirchenweg[92] ().
  • Zu Sonderriet das Dorf Sonderriet ().
  • Zu Urphar das Dorf Urphar () und der Wohnplatz Klosterweg[93] ().
  • Zu Waldenhausen das Dorf Waldenhausen ().
  • Zu Wertheim die Kernstadt Wertheim (), die in der Kernstadt aufgegangenen Stadtteile Brückenviertel (), Mühlenviertel () und Tauberviertel () sowie die Stadtteile Bestenheid (), Bestenheider Höhe[94] (), Eichel/Hofgarten () mit Eichel () und Hofgarten[95] (), Reinhardshof (), Vockenrot () und Wartberg[96] () und die Wohnplätze Haidhof[97] () und Neuhof[98] ().

Wittighausen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

DEU Wittighausen COA.svg

Wittighausen (000000000000032.360000000032,36 km²; 000000000001654.00000000001.654 Einwohner; 51 EW je km²) mit den Gemeindeteilen Oberwittighausen, Poppenhausen, Unterwittighausen und Vilchband.

f1Georeferenzierung Karte mit allen Koordinaten der Orte der Gemeinde Wittighausen: OSM

  • Zu Oberwittighausen das Dorf Oberwittighausen () und die Wohnplätze Haltestelle Gaubüttelbrunn (), Grenzenmühle () und Ihmet[99] ().
  • Zu Poppenhausen das Dorf Poppenhausen (), der Weiler Hof Lilach () und der Wohnplatz Siedlung[100] ().
  • Zu Unterwittighausen das Dorf Unterwittighausen () und die Wohnplätze Langenmühle (), Neumühle (Kasparmühle) () und Bahnstation Wittighausen ().
  • Zu Vilchband das Dorf Vilchband ().

Alphabetische Liste[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zur systematischen Liste

In Fettschrift erscheinen die Orte, die namengebend für die Gemeinde sind, in Kursivschrift Einzelhäuser, Häusergruppen, Siedlungen, Burgen, Schlösser und Höfe.

Anfangsbuchstabe des Ortes: A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W Z

A[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

B[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

C[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

D[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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F[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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H[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Ortsteile der Gemeinden im Main-Tauber-Kreis – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c Grundlage der Liste: Das Land Baden-Württemberg. Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden. Band IV: Regierungsbezirk Stuttgart, Regionalverbände Franken und Ostwürttemberg. Kohlhammer, Stuttgart 1980, ISBN 3-17-005708-1, S. 278–375.
  2. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 468 ff.
  3. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Ahorn: Waschgrube – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 21. Juli 2018.
  4. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Ahorn: Altes Bahnwärterhaus – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 4. August 2018.
  5. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Ahorn: Neidelsbach – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 4. August 2018.
  6. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Assamstadt: Wustsiedlung – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 4. August 2018.
  7. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Bad Mergentheim: Drillberg – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 4. August 2018.
  8. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Bad Mergentheim: Willinger Tal – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 4. August 2018.
  9. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Bad Mergentheim: Schneidmühle – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 4. August 2018.
  10. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Bad Mergentheim: Schafhof – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 4. August 2018.
  11. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Boxberg: Börzel – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 20. Dezember 2018.
  12. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Boxberg: Heßbach – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 20. Dezember 2018.
  13. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Boxberg: Wanshowen – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 20. Dezember 2018.
  14. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Boxberg: Aussiedlerhöfe Wanne – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 20. Dezember 2018.
  15. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Boxberg: Ahornhof – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 4. August 2018.
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