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Liste der Orte im Main-Tauber-Kreis

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Wappen Main-Tauber-Kreis.svg

Liste der Orte im Main-Tauber-Kreis:

Zur systematischen Liste der Städte und Gemeinden:

Ahorn • Assamstadt • Bad Mergentheim • Boxberg • Creglingen • Freudenberg • Großrinderfeld • Grünsfeld • Igersheim • Königheim • Külsheim • Lauda‑Königshofen • Niederstetten • Tauberbischofsheim • Weikersheim • Werbach • Wertheim • Wittighausen

Zur alphabetischen Liste der Orte:

A • B • C • D • E • F • G • H • I • J • K • L • M • N • O • P • R • S • T • U • V • W • Z

Ahorn (Baden)AssamstadtBad MergentheimBoxberg (Baden)CreglingenFreudenberg (Baden)GroßrinderfeldGrünsfeldIgersheimIgersheimKönigheimKülsheimLauda-KönigshofenNiederstettenTauberbischofsheimWeikersheimWerbachWertheimWittighausen
Main-Tauber-Kreis: Aufteilung nach Gemeinden[1]

Die Liste der Orte im Main-Tauber-Kreis listet die fast 400 geographisch getrennten Orte (Ortsteile, Stadtteile, Dörfer, Weiler, Wohnplätze, Höfe, (Einzel-)Häuser) im Main-Tauber-Kreis auf.[1]

Seit dem Abschluss der baden-württembergischen Kreisreform von 1973 umfasst der Main-Tauber-Kreis 18 Gemeinden, darunter 11 Städte (Bad Mergentheim, Boxberg, Creglingen, Freudenberg, Grünsfeld, Külsheim, Lauda-Königshofen, Niederstetten, Tauberbischofsheim, Weikersheim und Wertheim) und 7 sonstige Gemeinden (Ahorn, Assamstadt, Großrinderfeld, Igersheim, Königheim, Werbach und Wittighausen).[2] Diese werden in der Liste der Gemeinden im Main-Tauber-Kreis beschrieben. Die Liste der Wüstungen im Main-Tauber-Kreis führt die aufgegebenen Siedlungen auf.

Tauberbischofsheim ist die Kreisstadt, daneben gibt es mit Bad Mergentheim und Wertheim zwei Große Kreisstädte. Zwischen einzelnen Kommunen gibt es vier vereinbarten Verwaltungsgemeinschaften mit Sitz in Bad Mergentheim, Boxberg, Grünsfeld und Tauberbischofsheim.

Gemessen an der Einwohnerzahl ist Bad Mergentheim die größte Kommune und Wittighausen die kleinste. Gemessen an der Gemarkungsfläche ist Wertheim die größte Kommune und Assamstadt die kleinste. Die Kommune mit der größten Einwohnerdichte ist Tauberbischofsheim mit 190 Einwohnern je km², die mit der geringsten ist Creglingen mit 40 Einwohnern je km².

Grundlage für diese Liste sind die in der Literaturquelle von Kohlhammer (1980) Das Land Baden-Württemberg – Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden – Band IV: Regierungsbezirk Stuttgart, Regionalverbände Franken und Ostwürttemberg genannten Orte. Zusätzlich bestehende Orte, die in der grundlegenden Literaturquelle nicht genannt wurden, oder inzwischen aufgegangene Orte, die zum Zeitpunkt der Literaturquelle noch vom angrenzenden Hauptort getrennt lagen, werden üblicherweise nach der Quelle www.leo-bw.de mit zusätzlichen Einzelnachweisen erfasst.

Systematische Liste[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zur alphabetischen Liste

Alphabet der Städte und Gemeinden mit den zugehörigen Orten:[1]

f1Georeferenzierung Karte mit allen Koordinaten der Orte im Main-Tauber-Kreis: OSM | WikiMap

Ahorn[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wappen Ahorn Baden.svg

Ahorn (Audio-Datei / Hörbeispiel anhören?/i; 000000000000053.960000000053,96 km²; 000000000002189.00000000002.189 Einwohner; 41 EW je km²) mit den Gemeindeteilen Berolzheim, Buch am Ahorn, Eubigheim, Hohenstadt und Schillingstadt.

f1Georeferenzierung Karte mit allen Koordinaten der Orte der Gemeinde Ahorn: OSM sowie Bilder der Gemeindeteile

Siehe auch: Wüstungen der Gemeinde Ahorn.

Assamstadt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wappen Assamstadt.svg

Assamstadt (Audio-Datei / Hörbeispiel anhören?/i; 000000000000017.200000000017,20 km²; 000000000002220.00000000002.220 Einwohner; 129 EW je km²) mit der Wohn- und Industriegemeinde Assamstadt.

f1Georeferenzierung Karte mit allen Koordinaten der Orte der Gemeinde Assamstadt: OSM sowie Bilder der Gemeindeteile

  • Zu Assamstadt das Dorf Assamstadt () und der Wohnplatz Wustsiedlung[6] ().

Siehe auch: Wüstungen der Gemeinde Assamstadt.

Bad Mergentheim[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wappen Bad Mergentheim.svg

Bad Mergentheim (Audio-Datei / Hörbeispiel anhören?/i; 000000000000129.9700000000129,97 km²; 000000000023883.000000000023.883 Einwohner; 184 EW je km²) mit den Stadtteilen Althausen, Apfelbach, Bad Mergentheim, Dainbach, Edelfingen, Hachtel, Herbsthausen, Löffelstelzen, Markelsheim, Neunkirchen, Rengershausen, Rot, Stuppach und Wachbach.

f1Georeferenzierung Karte mit allen Koordinaten der Orte der Stadt Bad Mergentheim: OSM sowie Bilder der Stadtteile

  • Zu Althausen das Dorf Althausen () und das Gehöft Üttingshof ().
  • Zu Apfelbach das Dorf Apfelbach () und das Gehöft Staatsdomäne Apfelhof ().
  • Zu Bad Mergentheim die Stadt Bad Mergentheim () und die Wohnplätze Drillberg[7] () und Willinger Tal[8] ().
  • Zu Dainbach das Dorf Dainbach ().
  • Zu Edelfingen das Dorf Edelfingen ().
  • Zu Hachtel das Dorf Hachtel ().
  • Zu Herbsthausen das Dorf Herbsthausen ().
  • Zu Löffelstelzen das Dorf Löffelstelzen ().
  • Zu Markelsheim das Dorf Markelsheim () und der Wohnplatz Schneidmühle[9] ().
  • Zu Neunkirchen das Dorf Neunkirchen ().
  • Zu Rengershausen das Dorf Rengershausen ().
  • Zu Rot das Dorf Rot () und die Weiler Dörtel () und Schönbühl ().
  • Zu Stuppach das Dorf Stuppach () und die Weiler Lillstadt () und Lustbronn ().
  • Zu Wachbach das Dorf Wachbach () und der Wohnplatz Schafhof[10] ().

Siehe auch: Wüstungen der Stadt Bad Mergentheim.

Boxberg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wappen Boxberg (Baden).svg

Boxberg (Audio-Datei / Hörbeispiel anhören?/i; 000000000000101.8100000000101,81 km²; 000000000006700.00000000006.700 Einwohner; 66 EW je km²) mit den Stadtteilen Angeltürn, Bobstadt, Boxberg, Epplingen, Kupprichhausen, Lengenrieden, Oberschüpf, Schwabhausen, Schweigern, Uiffingen, Unterschüpf, Windischbuch und Wölchingen.

f1Georeferenzierung Karte mit allen Koordinaten der Orte der Stadt Boxberg: OSM sowie Bilder der Stadtteile

Siehe auch: Wüstungen der Stadt Boxberg.

Creglingen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

DEU Creglingen COA.svg

Creglingen (Audio-Datei / Hörbeispiel anhören?/i; 000000000000117.2200000000117,22 km²; 000000000004681.00000000004.681 Einwohner; 40 EW je km²) mit den Stadtteilen Archshofen, Blumweiler, Craintal, Creglingen, Finsterlohr, Frauental, Freudenbach, Münster, Niederrimbach, Oberrimbach, Reinsbronn, Schmerbach und Waldmannshofen.

f1Georeferenzierung Karte mit allen Koordinaten der Orte der Stadt Creglingen: OSM sowie Bilder der Stadtteile

Siehe auch: Wüstungen der Stadt Creglingen.

Freudenberg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

DEU Freudenberg COA.svg

Freudenberg (Audio-Datei / Hörbeispiel anhören?/i; 000000000000034.780000000034,78 km²; 000000000003727.00000000003.727 Einwohner; 107 EW je km²) mit den Stadtteilen Boxtal, Ebenheid, Freudenberg, Rauenberg und Wessental.

f1Georeferenzierung Karte mit allen Koordinaten der Orte der Stadt Freudenberg: OSM sowie Bilder der Stadtteile

Siehe auch: Wüstungen der Stadt Freudenberg.

Großrinderfeld[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

DEU Großrinderfeld COA.svg

Großrinderfeld (Audio-Datei / Hörbeispiel anhören?/i; 000000000000056.280000000056,28 km²; 000000000004031.00000000004.031 Einwohner; 72 EW je km²) mit den Gemeindeteilen Gerchsheim, Großrinderfeld, Ilmspan und Schönfeld.

f1Georeferenzierung Karte mit allen Koordinaten der Orte der Gemeinde Großrinderfeld: OSM sowie Bilder der Gemeindeteile

Siehe auch: Wüstungen der Gemeinde Großrinderfeld.

Grünsfeld[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

DEU Grünsfeld COA.svg

Grünsfeld (Audio-Datei / Hörbeispiel anhören?/i; 000000000000044.720000000044,72 km²; 000000000003601.00000000003.601 Einwohner; 81 EW je km²) mit den Stadtteilen Grünsfeld, Grünsfeldhausen, Krensheim, Kützbrunn, Paimar und Zimmern.

f1Georeferenzierung Karte mit allen Koordinaten der Orte der Stadt Grünsfeld: OSM sowie Bilder der Stadtteile

Siehe auch: Wüstungen der Stadt Grünsfeld.

Igersheim[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

DEU Igersheim COA.svg

Igersheim (Audio-Datei / Hörbeispiel anhören?/i; 000000000000042.840000000042,84 km²; 000000000005565.00000000005.565 Einwohner; 130 EW je km²) mit den Gemeindeteilen Bernsfelden, Harthausen, Igersheim, Neuses und Simmringen.

f1Georeferenzierung Karte mit allen Koordinaten der Orte der Gemeinde Igersheim: OSM sowie Bilder der Gemeindeteile

Siehe auch: Wüstungen der Gemeinde Igersheim.

Königheim[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wappen Koenigheim.svg

Königheim (Audio-Datei / Hörbeispiel anhören?/i; 000000000000061.230000000061,23 km²; 000000000002983.00000000002.983 Einwohner; 49 EW je km²) mit den Gemeindeteilen Brehmen, Gissigheim, Königheim und Pülfringen.

f1Georeferenzierung Karte mit allen Koordinaten der Orte der Gemeinde Königheim: OSM sowie Bilder der Gemeindeteile

Siehe auch: Wüstungen der Gemeinde Königheim.

Külsheim[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

DEU Külsheim COA.svg

Külsheim (Audio-Datei / Hörbeispiel anhören?/i; 000000000000081.460000000081,46 km²; 000000000005267.00000000005.267 Einwohner; 65 EW je km²) mit den Stadtteilen Eiersheim, Hundheim, Külsheim, Steinbach, Steinfurt und Uissigheim.

f1Georeferenzierung Karte mit allen Koordinaten der Orte der Stadt Külsheim: OSM sowie Bilder der Stadtteile

Siehe auch: Wüstungen der Stadt Külsheim.

Lauda-Königshofen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

DEU Lauda-Königshofen COA.svg

Lauda-Königshofen (Audio-Datei / Hörbeispiel anhören?/i; 000000000000094.470000000094,47 km²; 000000000014493.000000000014.493 Einwohner; 153 EW je km²) mit den Stadtteilen Beckstein, Deubach, Gerlachsheim, Heckfeld, Königshofen, Lauda, Marbach, Messelhausen, Oberbalbach, Oberlauda, Sachsenflur und Unterbalbach.

f1Georeferenzierung Karte mit allen Koordinaten der Orte der Stadt Lauda-Königshofen: OSM sowie Bilder der Stadtteile

Siehe auch: Wüstungen der Stadt Lauda-Königshofen.

Niederstetten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

DEU Niederstetten COA.svg

Niederstetten (Audio-Datei / Hörbeispiel anhören?/i; 000000000000104.0600000000104,06 km²; 000000000004774.00000000004.774 Einwohner; 46 EW je km²) mit den Stadtteilen Adolzhausen, Herrenzimmern, Niederstetten, Oberstetten, Pfitzingen, Rinderfeld, Rüsselhausen, Vorbachzimmern, Wermutshausen und Wildentierbach.

f1Georeferenzierung Karte mit allen Koordinaten der Orte der Stadt Niederstetten: OSM sowie Bilder der Stadtteile

Siehe auch: Wüstungen der Stadt Niederstetten.

Tauberbischofsheim[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wappen Tauberbischofsheim.svg

Tauberbischofsheim (Audio-Datei / Hörbeispiel anhören?/i; 000000000000069.310000000069,31 km²; 000000000013172.000000000013.172 Einwohner; 190 EW je km²) mit den Stadtteilen Dienstadt, Distelhausen, Dittigheim, Dittwar, Hochhausen, Impfingen und Tauberbischofsheim.

f1Georeferenzierung Karte mit allen Koordinaten der Orte der Kreisstadt Tauberbischofsheim: OSM sowie Bilder der Stadtteile

Siehe auch: Wüstungen der Stadt Tauberbischofsheim.

Weikersheim[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

DEU Weikersheim COA.svg

Weikersheim (Audio-Datei / Hörbeispiel anhören?/i; 000000000000080.940000000080,94 km²; 000000000007358.00000000007.358 Einwohner; 91 EW je km²) mit den Stadtteilen Elpersheim, Haagen, Honsbronn, Laudenbach, Nassau, Neubronn, Queckbronn, Schäftersheim und Weikersheim.

f1Georeferenzierung Karte mit allen Koordinaten der Orte der Stadt Weikersheim: OSM sowie Bilder der Stadtteile

  • Zu Elpersheim das Dorf Elpersheim () und der Gewerbepark Tauberhöhe[75] (auch Wohnplatz Kreuzstraße[76]) ().
  • Zu Haagen das Dorf Haagen ().
  • Zu Honsbronn das Dorf Honsbronn () und der Weiler Bronn ().
  • Zu Laudenbach das Dorf Laudenbach () und der Wohnplatz Bergkirche ().
  • Zu Nassau das Dorf Nassau (), der Weiler Lichtenhöfe () und das Gehöft Louisgarde ().
  • Zu Neubronn das Dorf Neubronn () und der Weiler Oberndorf ().
  • Zu Queckbronn das Dorf Queckbronn ().
  • Zu Schäftersheim das Dorf Schäftersheim () und das aufgegangene Gehöft Scheinhardtsmühle[77] ().
  • Zu Weikersheim die Stadt Weikersheim (), der Weiler Hof Aischland () und der Wohnplatz Karlsberg[78] ().

Siehe auch: Wüstungen der Stadt Weikersheim.

Werbach[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

DEU Werbach COA.svg

Werbach (Audio-Datei / Hörbeispiel anhören?/i; 000000000000043.180000000043,18 km²; 000000000003291.00000000003.291 Einwohner; 76 EW je km²) mit den Gemeindeteilen Brunntal, Gamburg, Niklashausen, Wenkheim, Werbach und Werbachhausen.

f1Georeferenzierung Karte mit allen Koordinaten der Orte der Gemeinde Werbach: OSM sowie Bilder der Gemeindeteile

Siehe auch: Wüstungen der Gemeinde Werbach.

Wertheim[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wappen Wertheim.svg

Wertheim (Audio-Datei / Hörbeispiel anhören?/i; 000000000000138.6300000000138,63 km²; 000000000022832.000000000022.832 Einwohner; 165 EW je km²) mit den Stadtteilen Bettingen, Dertingen, Dietenhan, Dörlesberg, Grünenwört, Höhefeld, Kembach, Lindelbach, Mondfeld, Nassig, Reicholzheim, Sachsenhausen, Sonderriet, Urphar, Waldenhausen und Wertheim.

f1Georeferenzierung Karte mit allen Koordinaten der Orte der Stadt Wertheim: OSM sowie Bilder der Ortschaften und Stadtteile

Siehe auch: Wüstungen der Stadt Wertheim.

Wittighausen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

DEU Wittighausen COA.svg

Wittighausen (Audio-Datei / Hörbeispiel anhören?/i; 000000000000032.360000000032,36 km²; 000000000001632.00000000001.632 Einwohner; 50 EW je km²) mit den Gemeindeteilen Oberwittighausen, Poppenhausen, Unterwittighausen und Vilchband.

f1Georeferenzierung Karte mit allen Koordinaten der Orte der Gemeinde Wittighausen: OSM sowie Bilder der Gemeindeteile

Siehe auch: Wüstungen der Gemeinde Wittighausen.

Alphabetische Liste[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zur systematischen Liste


In Fettschrift erscheinen die Orte, die namengebend für die Gemeinde sind, in Kursivschrift Einzelhäuser, Häusergruppen, Siedlungen, Burgen, Schlösser und Höfe.[1] Zusätzliche bestehende kleine Orte nach der Quelle www.leo-bw.de werden dort in aller Regel nicht wie in der Listengrundlage nach Weiler/Siedlung/Wohnplatz usw. differenziert, sondern einheitlich als Wohnplatz klassifiziert, dieser Ortsteiltyp wird hier entsprechend kursiviert übernommen.

Anfangsbuchstabe des Ortes: A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W Z

A[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

B[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

C[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Teilorte der Gemeinden im Main-Tauber-Kreis – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise und Anmerkungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c d Grundlage der Liste: Das Land Baden-Württemberg. Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden. Band IV: Regierungsbezirk Stuttgart, Regionalverbände Franken und Ostwürttemberg. Kohlhammer, Stuttgart 1980, ISBN 3-17-005708-1, S. 278–375.
  2. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 468 ff.
  3. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Ahorn: Waschgrube – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 21. Juli 2018.
  4. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Ahorn: Altes Bahnwärterhaus – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 4. August 2018.
  5. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Ahorn: Neidelsbach – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 4. August 2018.
  6. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Assamstadt: Wustsiedlung – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 4. August 2018.
  7. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Bad Mergentheim: Drillberg – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 4. August 2018.
  8. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Bad Mergentheim: Willinger Tal – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 4. August 2018.
  9. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Bad Mergentheim: Schneidmühle – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 4. August 2018.
  10. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Bad Mergentheim: Schafhof – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 4. August 2018.
  11. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Boxberg: Börzel – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 20. Dezember 2018.
  12. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Boxberg: Heßbach – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 20. Dezember 2018.
  13. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Boxberg: Wanshowen – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 20. Dezember 2018.
  14. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Boxberg: Aussiedlerhöfe Wanne – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 20. Dezember 2018.
  15. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Boxberg: Ahornhof – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 4. August 2018.
  16. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Boxberg: Aussiedlerhöfe Hofgrund – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 20. Dezember 2018.
  17. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Boxberg: Lärchenweg – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 20. Dezember 2018.
  18. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Boxberg: Mühlheide – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 20. Dezember 2018.
  19. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Boxberg: Nickelstein – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 20. Dezember 2018.
  20. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Boxberg: Planken – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 20. Dezember 2018.
  21. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Boxberg: Steinbusch – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 20. Dezember 2018.
  22. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Boxberg: Aussiedlerhof Eubigheimerweg – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 4. August 2018.
  23. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Boxberg: Aussiedlerhof Götzenbrunnen – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 4. August 2018.
  24. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Boxberg: Obermühle – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 20. Dezember 2018.
  25. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Boxberg: Talhof – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 20. Dezember 2018.
  26. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Boxberg: Aussiedlerhöfe Brücklein – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 20. Dezember 2018.
  27. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Boxberg: Gewerbegebiet Am Seehof – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 20. Dezember 2018.
  28. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Boxberg: Schollhöfer Straße – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 20. Dezember 2018.
  29. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Boxberg: Waldhaus – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 20. Dezember 2018.
  30. a b Durch das Anwesen Holdermühle verläuft die Grenze zwischen den Bundesländern Baden-Württemberg und Bayern. Die „Grenzlage“ der Holdermühle zeigt sich dort durch folgendes interessante Detail: Die Stromzuleitung kommt von Tauberzell (Bayern), während die Telefonleitung aus Richtung Archshofen mit der Vorwahl von Creglingen (Baden-Württemberg) erfolgt.
  31. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Creglingen: Äckerbrunnen – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 30. Januar 2019.
  32. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Creglingen: Kloster Frauental. Geschichte. Online unter www.kloster-frauental.de. Abgerufen am 23. November 2019.
  33. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Creglingen: Birkhöfe – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 30. Januar 2019.
  34. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Freudenberg: Laukenhof – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 12. Januar 2019.
  35. a b c Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Freudenberg: Schafhof (Winden) – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 12. Januar 2019.
  36. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Großrinderfeld: Altertheimer Weg – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 12. Januar 2019.
  37. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Großrinderfeld: Gewerbegebiet Gerchsheim – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 12. Januar 2019.
  38. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Großrinderfeld: Siedlung – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 12. Januar 2019.
  39. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Großrinderfeld: Beund – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 12. Januar 2019.
  40. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Grünsfeld: Am Fessertal – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 31. Januar 2019.
  41. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Grünsfeld: Industriepark ob der Tauber – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 31. Januar 2019.
  42. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Grünsfeld: Rötensteinstraße – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 31. Januar 2019.
  43. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Igersheim: Ziegelhütte – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 20. Dezember 2018.
  44. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Königheim: Badholz-Siedlung – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 9. Dezember 2017.
  45. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Königheim: Ried-Siedlung – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 9. Dezember 2017.
  46. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Königheim: Schwarzfeld-Siedlung – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 9. Dezember 2017.
  47. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Königheim: Schneidmühle – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 9. Dezember 2017.
  48. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Königheim: Haid-Siedlung – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 9. Dezember 2017.
  49. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Külsheim: Denkmalsiedlung – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 11. Januar 2019.
  50. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Külsheim: Gewerbepark – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 11. Januar 2019.
  51. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Külsheim: Roter Rain – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 11. Januar 2019.
  52. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Külsheim: Eichwaldsiedlung, Permalink. Online auf www.udo.lubw.baden-wuerttemberg.de. Abgerufen am 11. Januar 2019.
  53. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Külsheim: Maisenbachsiedlung – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 11. Januar 2019.
  54. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Lauda-Königshofen: Elf Morgen – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 1. Februar 2019.
  55. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Lauda-Königshofen: Am Breitenstein – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 1. Februar 2019.
  56. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Lauda-Königshofen: Bachmühle – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 1. Februar 2019.
  57. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Lauda-Königshofen: Bahnhof Königshofen – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 1. Februar 2019.
  58. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Lauda-Königshofen: Becksteiner Weg – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 1. Februar 2019.
  59. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Lauda-Königshofen: Ochsenmühle – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 1. Februar 2019.
  60. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Lauda-Königshofen: Roter Weg – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 1. Februar 2019.
  61. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Lauda-Königshofen: Stadtmühle – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 1. Februar 2019.
  62. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Lauda-Königshofen: Umpferstraße – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 1. Februar 2019.
  63. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Lauda-Königshofen: Walterstal – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 1. Februar 2019.
  64. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Lauda-Königshofen: Im Weißen Bild – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 1. Februar 2019.
  65. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Lauda-Königshofen: Taubermühle – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 1. Februar 2019.
  66. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Lauda-Königshofen: Georgsmühle – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 1. Februar 2019.
  67. a b c Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Lauda-Königshofen: Deutsche Fotothek. In: deutschefotothek.de. Abgerufen am 7. August 2020.
  68. a b c Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Lauda-Königshofen: Breite Mühle – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 1. Februar 2019.
  69. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Niederstetten: Am Flugplatz – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 1. Februar 2019.
  70. a b c Die Amtliche Beschreibung (u. a. bei www.leo-bw.de) rechnet das Gehöft Höllhof von Niederstetten ausschließlich zu Oberstetten. Nach dem Gemarkungszuschnitt der landesamtlichen Karte wird der Ort jedoch von der Gemarkungsgrenze zwischen den beiden Stadtteilen Oberstetten und Wildentierbach etwa hälftig geteilt. Ob vielleicht ein Erfassungsfehler bei der Amtlichen Beschreibung vorliegt oder umgekehrt vielleicht eine falsche Darstellung der Gemarkungsgrenze der amtlichen LUBW-Karte, ist unklar.
  71. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Tauberbischofsheim: Lerchenrain – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 31. Juli 2018.
  72. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Tauberbischofsheim: Hohenstraße – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 31. Juli 2018.
  73. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Tauberbischofsheim: ehem. Kurmainz-Kaserne – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 31. Juli 2018.
  74. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Tauberbischofsheim: Industriepark A 81 – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 31. Juli 2018.
  75. a b c Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Weikersheim: Gewerbepark Tauberhöhe. Online auf www.weikersheim.de. Abgerufen am 7. April 2018.
  76. a b c Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Weikersheim: Kreuzstraße – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 7. April 2018.
  77. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Weikersheim: Scheinhardtsmühle – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 7. April 2018.
  78. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Weikersheim: Karlsberg – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 7. April 2018.
  79. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Werbach: Lindhelle – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 7. April 2018.
  80. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Werbach: Schlossberg – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 7. April 2018.
  81. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Werbach: Altes Bahnwärterhaus – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 7. April 2018.
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  92. a b c Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Wertheim: Im Loch – heute: Im Tal, Wohnplatz. Permalink unter Online auf www.udo.lubw.baden-wuerttemberg.de. Abgerufen am 15. Februar 2019.
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Diese Seite wurde am 25. Februar 2019 in dieser Version in die Auswahl der informativen Listen und Portale aufgenommen.