Diese Seite wurde als informative Liste oder Portal ausgezeichnet.

Liste der Orte im Main-Tauber-Kreis

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Wappen Main-Tauber-Kreis.svg
Liste der Orte im Main-Tauber-Kreis:

Zur systematischen Liste der Städte und Gemeinden:

Ahorn • Assamstadt • Bad Mergentheim • Boxberg • Creglingen • Freudenberg • Großrinderfeld • Grünsfeld • Igersheim • Königheim • Külsheim • Lauda‑Königshofen • Niederstetten • Tauberbischofsheim • Weikersheim • Werbach • Wertheim • Wittighausen

Zur alphabetischen Liste der Orte:

A • B • C • D • E • F • G • H • I • J • K • L • M • N • O • P • Q • R • S • T • U • V • W • Z

Ahorn (Baden)AssamstadtBad MergentheimBoxberg (Baden)CreglingenFreudenberg (Baden)GroßrinderfeldGrünsfeldIgersheimIgersheimKönigheimKülsheimLauda-KönigshofenNiederstettenTauberbischofsheimWeikersheimWerbachWertheimWittighausen
Main-Tauber-Kreis: Aufteilung nach Gemeinden[1]

Die Liste der Orte im Main-Tauber-Kreis listet die fast 400 geographisch getrennten Orte (Ortsteile, Stadtteile, Dörfer, Weiler, Wohnplätze, Höfe, (Einzel-)Häuser) im Main-Tauber-Kreis auf.[1]

Seit dem Abschluss der baden-württembergischen Kreisreform von 1973 umfasst der Main-Tauber-Kreis 18 Gemeinden, darunter 11 Städte (Bad Mergentheim, Boxberg, Creglingen, Freudenberg, Grünsfeld, Külsheim, Lauda-Königshofen, Niederstetten, Tauberbischofsheim, Weikersheim und Wertheim) und 7 sonstige Gemeinden (Ahorn, Assamstadt, Großrinderfeld, Igersheim, Königheim, Werbach und Wittighausen).[2] Diese werden in der Liste der Gemeinden im Main-Tauber-Kreis beschrieben. Die Liste der Wüstungen im Main-Tauber-Kreis führt die aufgegebenen Siedlungen auf.

Tauberbischofsheim ist die Kreisstadt, daneben gibt es mit Bad Mergentheim und Wertheim zwei Große Kreisstädte. Zwischen einzelnen Kommunen gibt es vier vereinbarten Verwaltungsgemeinschaften mit Sitz in Bad Mergentheim, Boxberg, Grünsfeld und Tauberbischofsheim.

Gemessen an der Einwohnerzahl ist Bad Mergentheim die größte Kommune und Wittighausen die kleinste. Gemessen an der Gemarkungsfläche ist Wertheim die größte Kommune und Assamstadt die kleinste. Die Kommune mit der größten Einwohnerdichte ist Tauberbischofsheim mit 191 Einwohnern je km², die mit der geringsten ist Creglingen mit 40 Einwohnern je km².

Grundlage für diese Liste sind die in der Literaturquelle von Kohlhammer (1980) Das Land Baden-Württemberg – Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden – Band IV: Regierungsbezirk Stuttgart, Regionalverbände Franken und Ostwürttemberg genannten Orte. Zusätzlich bestehende Orte, die in der grundlegenden Literaturquelle nicht genannt wurden, werden üblicherweise nach der Quelle www.leo-bw.de mit zusätzlichen Einzelnachweisen erfasst.

Systematische Liste[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zur alphabetischen Liste

Alphabet der Städte und Gemeinden mit den zugehörigen Orten:[1]

f1Georeferenzierung Karte mit allen Koordinaten der Orte im Main-Tauber-Kreis: OSM | WikiMap

Ahorn[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wappen Ahorn Baden.svg

Ahorn (000000000000053.960000000053,96 km²; 000000000002244.00000000002.244 Einwohner; 42 EW je km²) mit den Gemeindeteilen Berolzheim, Buch am Ahorn, Eubigheim, Hohenstadt und Schillingstadt.

f1Georeferenzierung Karte mit allen Koordinaten der Orte der Gemeinde Ahorn: OSM sowie Bilder der Gemeindeteile

Siehe auch: Wüstungen der Gemeinde Ahorn.

Assamstadt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wappen Assamstadt.svg

Assamstadt (000000000000017.200000000017,20 km²; 000000000002262.00000000002.262 Einwohner; 132 EW je km²) mit der Wohn- und Industriegemeinde Assamstadt.

f1Georeferenzierung Karte mit allen Koordinaten der Orte der Gemeinde Assamstadt: OSM sowie Bilder der Gemeindeteile

  • Zu Assamstadt das Dorf Assamstadt () und der Wohnplatz Wustsiedlung[6] ().

Siehe auch: Wüstungen der Gemeinde Assamstadt.

Bad Mergentheim[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wappen Bad Mergentheim.svg

Bad Mergentheim (000000000000129.9700000000129,97 km²; 000000000023704.000000000023.704 Einwohner; 182 EW je km²) mit den Stadtteilen Althausen, Apfelbach, Bad Mergentheim, Dainbach, Edelfingen, Hachtel, Herbsthausen, Löffelstelzen, Markelsheim, Neunkirchen, Rengershausen, Rot, Stuppach und Wachbach.

f1Georeferenzierung Karte mit allen Koordinaten der Orte der Stadt Bad Mergentheim: OSM sowie Bilder der Stadtteile

  • Zu Althausen das Dorf Althausen () und das Gehöft Üttingshof ().
  • Zu Apfelbach das Dorf Apfelbach () und das Gehöft Staatsdomäne Apfelhof ().
  • Zu Bad Mergentheim die Stadt Bad Mergentheim () und die Wohnplätze Drillberg[7] () und Willinger Tal[8] ().
  • Zu Dainbach das Dorf Dainbach ().
  • Zu Edelfingen das Dorf Edelfingen ().
  • Zu Hachtel das Dorf Hachtel ().
  • Zu Herbsthausen das Dorf Herbsthausen ().
  • Zu Löffelstelzen das Dorf Löffelstelzen ().
  • Zu Markelsheim das Dorf Markelsheim () und der Wohnplatz Schneidmühle[9] ().
  • Zu Neunkirchen das Dorf Neunkirchen ().
  • Zu Rengershausen das Dorf Rengershausen ().
  • Zu Rot das Dorf Rot () und die Weiler Dörtel () und Schönbühl ().
  • Zu Stuppach das Dorf Stuppach () und die Weiler Lillstadt () und Lustbronn ().
  • Zu Wachbach das Dorf Wachbach () und der Wohnplatz Schafhof[10] ().

Siehe auch: Wüstungen der Stadt Bad Mergentheim.

Boxberg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wappen Boxberg (Baden).svg

Boxberg (000000000000101.8100000000101,81 km²; 000000000006664.00000000006.664 Einwohner; 65 EW je km²) mit den Stadtteilen Angeltürn, Bobstadt, Boxberg, Epplingen, Kupprichhausen, Lengenrieden, Oberschüpf, Schwabhausen, Schweigern, Uiffingen, Unterschüpf, Windischbuch und Wölchingen.

f1Georeferenzierung Karte mit allen Koordinaten der Orte der Stadt Boxberg: OSM sowie Bilder der Stadtteile

Siehe auch: Wüstungen der Stadt Boxberg.

Creglingen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

DEU Creglingen COA.svg

Creglingen (000000000000117.2200000000117,22 km²; 000000000004694.00000000004.694 Einwohner; 40 EW je km²) mit den Stadtteilen Archshofen, Blumweiler, Craintal, Creglingen, Finsterlohr, Frauental, Freudenbach, Münster, Niederrimbach, Oberrimbach, Reinsbronn, Schmerbach und Waldmannshofen.

f1Georeferenzierung Karte mit allen Koordinaten der Orte der Stadt Creglingen: OSM sowie Bilder der Stadtteile

  • Zu Archshofen das Dorf Archshofen () und das Gehöft Holdermühle ().
  • Zu Blumweiler die Weiler Blumweiler (), Reutsachsen (), Schwarzenbronn (), Seldeneck (), Weiler () und Wolfsbuch ().
  • Zu Craintal das Dorf Craintal ().
  • Zu Creglingen die Stadt Creglingen () und die Wohnplätze Äckerbrunnen[30] (), Herrgottskirche () und Kohlesmühle ().
  • Zu Finsterlohr das Dorf Finsterlohr () und die Weiler Burgstall () und Schonach ().
  • Zu Frauental das Dorf Frauental (), die Weiler Lohrhof () und Weidenhof () und die Höfe Fuchshof (auch Fuchsmühle[31]) () und Seewiesenhof ().
  • Zu Freudenbach das Dorf Freudenbach () und die Weiler Erdbach () und Schön ().
  • Zu Münster das Dorf Münster ().
  • Zu Niederrimbach das Dorf Niederrimbach () und der Weiler Standorf ().
  • Zu Oberrimbach das Dorf Oberrimbach (), der Weiler Lichtel (), das Gehöft Landturm () und der Wohnplatz Birkhöfe[32] ().
  • Zu Reinsbronn das Dorf Reinsbronn (), die Weiler Niedersteinach () und Schirmbach (), das Gehöft Brauneck () und der Wohnplatz Altmühle ().
  • Zu Schmerbach das Dorf Schmerbach ().
  • Zu Waldmannshofen das Dorf Waldmannshofen () und der Weiler Sechselbach ().

Siehe auch: Wüstungen der Stadt Creglingen.

Freudenberg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

DEU Freudenberg COA.svg

Freudenberg (000000000000034.780000000034,78 km²; 000000000003774.00000000003.774 Einwohner; 109 EW je km²) mit den Stadtteilen Boxtal, Ebenheid, Freudenberg, Rauenberg und Wessental.

f1Georeferenzierung Karte mit allen Koordinaten der Orte der Stadt Freudenberg: OSM sowie Bilder der Stadtteile

Siehe auch: Wüstungen der Stadt Freudenberg.

Großrinderfeld[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

DEU Großrinderfeld COA.svg

Großrinderfeld (000000000000056.280000000056,28 km²; 000000000003985.00000000003.985 Einwohner; 71 EW je km²) mit den Gemeindeteilen Gerchsheim, Großrinderfeld, Ilmspan und Schönfeld.

f1Georeferenzierung Karte mit allen Koordinaten der Orte der Gemeinde Großrinderfeld: OSM sowie Bilder der Gemeindeteile

Siehe auch: Wüstungen der Gemeinde Großrinderfeld.

Grünsfeld[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

DEU Grünsfeld COA.svg

Grünsfeld (000000000000044.720000000044,72 km²; 000000000003651.00000000003.651 Einwohner; 82 EW je km²) mit den Stadtteilen Grünsfeld, Grünsfeldhausen, Krensheim, Kützbrunn, Paimar und Zimmern.

f1Georeferenzierung Karte mit allen Koordinaten der Orte der Stadt Grünsfeld: OSM sowie Bilder der Stadtteile

Siehe auch: Wüstungen der Stadt Grünsfeld.

Igersheim[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

DEU Igersheim COA.svg

Igersheim (000000000000042.840000000042,84 km²; 000000000005552.00000000005.552 Einwohner; 130 EW je km²) mit den Gemeindeteilen Bernsfelden, Harthausen, Igersheim, Neuses und Simmringen.

f1Georeferenzierung Karte mit allen Koordinaten der Orte der Gemeinde Igersheim: OSM sowie Bilder der Gemeindeteile

Siehe auch: Wüstungen der Gemeinde Igersheim.

Königheim[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wappen Koenigheim.svg

Königheim (000000000000061.230000000061,23 km²; 000000000002997.00000000002.997 Einwohner; 49 EW je km²) mit den Gemeindeteilen Brehmen, Gissigheim, Königheim und Pülfringen.

f1Georeferenzierung Karte mit allen Koordinaten der Orte der Gemeinde Königheim: OSM sowie Bilder der Gemeindeteile

Siehe auch: Wüstungen der Gemeinde Königheim.

Külsheim[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

DEU Külsheim COA.svg

Külsheim (000000000000081.460000000081,46 km²; 000000000005122.00000000005.122 Einwohner; 63 EW je km²) mit den Stadtteilen Eiersheim, Hundheim, Külsheim, Steinbach, Steinfurt und Uissigheim.

f1Georeferenzierung Karte mit allen Koordinaten der Orte der Stadt Külsheim: OSM sowie Bilder der Stadtteile

Siehe auch: Wüstungen der Stadt Külsheim.

Lauda-Königshofen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

DEU Lauda-Königshofen COA.svg

Lauda-Königshofen (000000000000094.470000000094,47 km²; 000000000014542.000000000014.542 Einwohner; 154 EW je km²) mit den Stadtteilen Beckstein, Deubach, Gerlachsheim, Heckfeld, Königshofen, Lauda, Marbach, Messelhausen, Oberbalbach, Oberlauda, Sachsenflur und Unterbalbach.

f1Georeferenzierung Karte mit allen Koordinaten der Orte der Stadt Lauda-Königshofen: OSM sowie Bilder der Stadtteile

  • Zu Beckstein das Dorf Beckstein ().
  • Zu Deubach das Dorf Deubach () mit dem Weiler Hof Sailtheim ().
  • Zu Gerlachsheim das Dorf Gerlachsheim () und der Wohnplatz Elf Morgen[52] ().
  • Zu Heckfeld das Dorf Heckfeld ().
  • Zu Königshofen die Stadt Königshofen () und die Wohnplätze Am Breitenstein[53] (), Bachmühle[54] (), Bahnhof Königshofen[55] (), Becksteiner Weg[56] (), Elektr.‑Werk Neumühle (), Ochsenmühle[57] (), Roter Rain (), Roter Weg[58] (), Stadtmühle[59] (), Umpferstraße[60] () und Walterstal[61] ().
  • Zu Lauda die Stadt Lauda () und die Wohnplätze Im Weißen Bild[62] () und Taubermühle[63] ().
  • Zu Marbach das Dorf Marbach ().
  • Zu Messelhausen das Dorf Messelhausen () und die Weiler Hofstetten () und Hof Marstadt ().
  • Zu Oberbalbach das Dorf Oberbalbach () und der Wohnplatz Georgsmühle[64] ().
  • Zu Oberlauda das Dorf Oberlauda ().
  • Zu Sachsenflur das Dorf Sachsenflur (), der in Sachsenflur aufgegangene Wohnplatz Mühle () und der Wohnplatz Breite Mühle[65] ().
  • Zu Unterbalbach das Dorf Unterbalbach () und die in Unterbalbach aufgegangenen Wohnplätze Mühle () und Bahnstation Unterbalbach ().

Siehe auch: Wüstungen der Stadt Lauda-Königshofen.

Niederstetten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

DEU Niederstetten COA.svg

Niederstetten (000000000000104.0600000000104,06 km²; 000000000004834.00000000004.834 Einwohner; 46 EW je km²) mit den Stadtteilen Adolzhausen, Herrenzimmern, Niederstetten, Oberstetten, Pfitzingen, Rinderfeld, Rüsselhausen, Vorbachzimmern, Wermutshausen und Wildentierbach.

f1Georeferenzierung Karte mit allen Koordinaten der Orte der Stadt Niederstetten: OSM sowie Bilder der Stadtteile

  • Zu Adolzhausen das Dorf Adolzhausen ().
  • Zu Herrenzimmern das Dorf Herrenzimmern () und das Gehöft Untere Mühle ().
  • Zu Niederstetten die Stadt Niederstetten (), der Wohnplatz Am Flugplatz[66] (), die Weiler Eichhof (), Ermershausen () und Sichertshausen (), Schloss und Wohnplatz Haltenbergstetten (), das Gehöft Rehhof () und die Wohnplätze Dreischwingen () und Neuweiler ().
  • Zu Oberstetten das Dorf Oberstetten (), der Weiler Weilerhof (), das Gehöft Höllhof () und die Wohnplätze Fuggersmühle (), Reutalmühle () und Stegmühle ().
  • Zu Pfitzingen das Dorf Pfitzingen ().
  • Zu Rinderfeld das Dorf Rinderfeld () und die Weiler Dunzendorf () und Streichental ().
  • Zu Rüsselhausen das Dorf Rüsselhausen ().
  • Zu Vorbachzimmern das Dorf Vorbachzimmern ().
  • Zu Wermutshausen das Dorf Wermutshausen () und der Weiler Ebertsbronn ().
  • Zu Wildentierbach das Dorf Wildentierbach (), die Weiler Hachtel (), Heimberg () und Wolkersfelden (), der Hof Schönhof () und der Wohnplatz Landturm ().

Siehe auch: Wüstungen der Stadt Niederstetten.

Tauberbischofsheim[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wappen Tauberbischofsheim.svg

Tauberbischofsheim (000000000000069.310000000069,31 km²; 000000000013231.000000000013.231 Einwohner; 191 EW je km²) mit den Stadtteilen Dienstadt, Distelhausen, Dittigheim, Dittwar, Hochhausen, Impfingen und Tauberbischofsheim.

f1Georeferenzierung Karte mit allen Koordinaten der Orte der Kreisstadt Tauberbischofsheim: OSM sowie Bilder der Stadtteile

Siehe auch: Wüstungen der Stadt Tauberbischofsheim.

Weikersheim[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

DEU Weikersheim COA.svg

Weikersheim (000000000000080.940000000080,94 km²; 000000000007333.00000000007.333 Einwohner; 91 EW je km²) mit den Stadtteilen Elpersheim, Haagen, Honsbronn, Laudenbach, Nassau, Neubronn, Queckbronn, Schäftersheim und Weikersheim.

f1Georeferenzierung Karte mit allen Koordinaten der Orte der Stadt Weikersheim: OSM sowie Bilder der Stadtteile

  • Zu Elpersheim das Dorf Elpersheim () und der Wohnplatz Kreuzstraße[71] (auch Gewerbegebiet Tauberhöhe) ().
  • Zu Haagen das Dorf Haagen ().
  • Zu Honsbronn das Dorf Honsbronn () und der Weiler Bronn ().
  • Zu Laudenbach das Dorf Laudenbach () und der Wohnplatz Bergkirche ().
  • Zu Nassau das Dorf Nassau (), der Weiler Lichtenhöfe () und das Gehöft Louisgarde ().
  • Zu Neubronn das Dorf Neubronn () und der Weiler Oberndorf ().
  • Zu Queckbronn das Dorf Queckbronn ().
  • Zu Schäftersheim das Dorf Schäftersheim () und das im Juli 1992 abgebrannte Gehöft Scheinhardtsmühle[72] ().
  • Zu Weikersheim die Stadt Weikersheim (), der Weiler Hof Aischland () und der Wohnplatz Karlsberg[73] ().

Siehe auch: Wüstungen der Stadt Weikersheim.

Werbach[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

DEU Werbach COA.svg

Werbach (000000000000043.180000000043,18 km²; 000000000003320.00000000003.320 Einwohner; 77 EW je km²) mit den Gemeindeteilen Brunntal, Gamburg, Niklashausen, Wenkheim, Werbach und Werbachhausen.

f1Georeferenzierung Karte mit allen Koordinaten der Orte der Gemeinde Werbach: OSM sowie Bilder der Gemeindeteile

Siehe auch: Wüstungen der Gemeinde Werbach.

Wertheim[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wappen Wertheim.svg

Wertheim (000000000000138.6300000000138,63 km²; 000000000022780.000000000022.780 Einwohner; 164 EW je km²) mit den Stadtteilen Bettingen, Dertingen, Dietenhan, Dörlesberg, Grünenwört, Höhefeld, Kembach, Lindelbach, Mondfeld, Nassig, Reicholzheim, Sachsenhausen, Sonderriet, Urphar, Waldenhausen und Wertheim.

f1Georeferenzierung Karte mit allen Koordinaten der Orte der Stadt Wertheim: OSM sowie Bilder der Ortschaften und Stadtteile

  • Zu Bettingen das Dorf Bettingen () und der Wohnplatz Industriegebiet Almosenberg[82] ().
  • Zu Dertingen das Dorf Dertingen () und der Wohnplatz Renztal[83] ().
  • Zu Dietenhan das Dorf Dietenhan ().
  • Zu Dörlesberg das Dorf Dörlesberg (), das Gehöft Ernsthof () und die Wohnplätze Ernsthofsiedlung[84] () und Ebenmühle ().
  • Zu Grünenwört das Dorf Grünenwört ().
  • Zu Höhefeld das Dorf Höhefeld (), der Weiler Klosterhöhe () und die Höfe Mittelhof () und Wagenbuch ().
  • Zu Kembach das Dorf Kembach () und der Wohnplatz Sonnenberg[85] ().
  • Zu Lindelbach das Dorf Lindelbach ().
  • Zu Mondfeld das Dorf Mondfeld () und der Wohnplatz Rosenmühle ().
  • Zu Nassig die Dörfer Nassig () und Ödengesäß (), der Wohnplatz Ödengesäßer Hof () und die Weiler Im Tal[86] (Im Loch[87]) () und Steingasse ().
  • Zu Reicholzheim das Dorf Reicholzheim (), der Weiler Bronnbach (), das Gehöft Schafhof () und die Wohnplätze Bahnstation Bronnbach (), Bahnstation Reicholzheim (), Campingplatz[88] (), Eichgrundsiedlung[89] (), Jungheidsiedlung[90] () und Teilbacher Mühle ().
  • Zu Sachsenhausen das Dorf Sachsenhausen () und der Wohnplatz Am Kirchenweg[91] ().
  • Zu Sonderriet das Dorf Sonderriet ().
  • Zu Urphar das Dorf Urphar () und der Wohnplatz Klosterweg[92] ().
  • Zu Waldenhausen das Dorf Waldenhausen ().
  • Zu Wertheim die Kernstadt Wertheim (), die in der Kernstadt aufgegangenen Wohnplätze Brückenviertel (), Mühlenviertel () und Tauberviertel () sowie die Stadtteile Bestenheid (), Eichel/Hofgarten () mit Eichel () und Hofgarten[93] (), Reinhardshof () mit dem Wohnplatz Bestenheider Höhe[94] (), Vockenrot () mit dem Wohnplatz Neuhof[95] () und Wartberg[96] () sowie der Wohnplatz Haidhof[97] ().

Siehe auch: Wüstungen der Stadt Wertheim.

Wittighausen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

DEU Wittighausen COA.svg

Wittighausen (000000000000032.360000000032,36 km²; 000000000001632.00000000001.632 Einwohner; 50 EW je km²) mit den Gemeindeteilen Oberwittighausen, Poppenhausen, Unterwittighausen und Vilchband.

f1Georeferenzierung Karte mit allen Koordinaten der Orte der Gemeinde Wittighausen: OSM sowie Bilder der Gemeindeteile

Siehe auch: Wüstungen der Gemeinde Wittighausen.

Alphabetische Liste[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zur systematischen Liste


In Fettschrift erscheinen die Orte, die namengebend für die Gemeinde sind, in Kursivschrift Einzelhäuser, Häusergruppen, Siedlungen, Burgen, Schlösser und Höfe.[1] Zusätzliche bestehende kleine Orte nach der Quelle www.leo-bw.de werden dort in aller Regel nicht wie in der Listengrundlage nach Weiler/Siedlung/Wohnplatz usw. differenziert, sondern einheitlich als Wohnplatz klassifiziert, dieser Ortsteiltyp wird hier entsprechend kursiviert übernommen.

Anfangsbuchstabe des Ortes: A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W Z

A[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

B[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

C[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

D[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

E[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

F[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

G[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

H[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

J[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

K[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

L[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

M[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

N[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

O[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

P[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Q[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

R[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

S[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

T[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

U[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

V[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

W[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Z[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zurück zum Inhaltsverzeichnis

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Teilorte der Gemeinden im Main-Tauber-Kreis – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c d Grundlage der Liste: Das Land Baden-Württemberg. Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden. Band IV: Regierungsbezirk Stuttgart, Regionalverbände Franken und Ostwürttemberg. Kohlhammer, Stuttgart 1980, ISBN 3-17-005708-1, S. 278–375.
  2. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 468 ff.
  3. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Ahorn: Waschgrube – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 21. Juli 2018.
  4. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Ahorn: Altes Bahnwärterhaus – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 4. August 2018.
  5. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Ahorn: Neidelsbach – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 4. August 2018.
  6. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Assamstadt: Wustsiedlung – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 4. August 2018.
  7. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Bad Mergentheim: Drillberg – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 4. August 2018.
  8. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Bad Mergentheim: Willinger Tal – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 4. August 2018.
  9. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Bad Mergentheim: Schneidmühle – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 4. August 2018.
  10. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Bad Mergentheim: Schafhof – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 4. August 2018.
  11. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Boxberg: Börzel – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 20. Dezember 2018.
  12. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Boxberg: Heßbach – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 20. Dezember 2018.
  13. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Boxberg: Wanshowen – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 20. Dezember 2018.
  14. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Boxberg: Aussiedlerhöfe Wanne – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 20. Dezember 2018.
  15. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Boxberg: Ahornhof – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 4. August 2018.
  16. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Boxberg: Aussiedlerhöfe Hofgrund – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 20. Dezember 2018.
  17. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Boxberg: Lärchenweg – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 20. Dezember 2018.
  18. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Boxberg: Mühlheide – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 20. Dezember 2018.
  19. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Boxberg: Nickelstein – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 20. Dezember 2018.
  20. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Boxberg: Planken – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 20. Dezember 2018.
  21. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Boxberg: Steinbusch – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 20. Dezember 2018.
  22. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Boxberg: Aussiedlerhof Eubigheimerweg – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 4. August 2018.
  23. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Boxberg: Aussiedlerhof Götzenbrunnen – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 4. August 2018.
  24. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Boxberg: Obermühle – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 20. Dezember 2018.
  25. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Boxberg: Talhof – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 20. Dezember 2018.
  26. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Boxberg: Aussiedlerhöfe Brücklein – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 20. Dezember 2018.
  27. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Boxberg: Gewerbegebiet Am Seehof – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 20. Dezember 2018.
  28. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Boxberg: Schollhöfer Straße – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 20. Dezember 2018.
  29. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Boxberg: Waldhaus – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 20. Dezember 2018.
  30. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Creglingen: Äckerbrunnen – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 30. Januar 2019.
  31. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Creglingen: Kloster Frauental. Geschichte. Online unter www.kloster-frauental.de. Abgerufen am 23. November 2019.
  32. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Creglingen: Birkhöfe – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 30. Januar 2019.
  33. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Freudenberg: Laukenhof – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 12. Januar 2019.
  34. a b c Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Freudenberg: Schafhof (Winden) – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 12. Januar 2019.
  35. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Großrinderfeld: Altertheimer Weg – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 12. Januar 2019.
  36. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Großrinderfeld: Gewerbegebiet Gerchsheim – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 12. Januar 2019.
  37. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Großrinderfeld: Siedlung – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 12. Januar 2019.
  38. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Großrinderfeld: Beund – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 12. Januar 2019.
  39. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Grünsfeld: Am Fessertal – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 31. Januar 2019.
  40. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Grünsfeld: Industriepark ob der Tauber – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 31. Januar 2019.
  41. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Grünsfeld: Rötensteinstraße – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 31. Januar 2019.
  42. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Igersheim: Ziegelhütte – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 20. Dezember 2018.
  43. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Königheim: Badholz-Siedlung – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 9. Dezember 2017.
  44. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Königheim: Ried-Siedlung – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 9. Dezember 2017.
  45. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Königheim: Schwarzfeld-Siedlung – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 9. Dezember 2017.
  46. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Königheim: Schneidmühle – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 9. Dezember 2017.
  47. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Königheim: Haid-Siedlung – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 9. Dezember 2017.
  48. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Külsheim: Denkmalsiedlung – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 11. Januar 2019.
  49. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Külsheim: Gewerbepark – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 11. Januar 2019.
  50. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Külsheim: Roter Rain – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 11. Januar 2019.
  51. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Külsheim: Maisenbachsiedlung – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 11. Januar 2019.
  52. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Lauda-Königshofen: Elf Morgen – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 1. Februar 2019.
  53. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Lauda-Königshofen: Am Breitenstein – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 1. Februar 2019.
  54. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Lauda-Königshofen: Bachmühle – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 1. Februar 2019.
  55. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Lauda-Königshofen: Bahnhof Königshofen – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 1. Februar 2019.
  56. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Lauda-Königshofen: Becksteiner Weg – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 1. Februar 2019.
  57. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Lauda-Königshofen: Ochsenmühle – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 1. Februar 2019.
  58. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Lauda-Königshofen: Roter Weg – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 1. Februar 2019.
  59. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Lauda-Königshofen: Stadtmühle – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 1. Februar 2019.
  60. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Lauda-Königshofen: Umpferstraße – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 1. Februar 2019.
  61. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Lauda-Königshofen: Walterstal – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 1. Februar 2019.
  62. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Lauda-Königshofen: Im Weißen Bild – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 1. Februar 2019.
  63. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Lauda-Königshofen: Taubermühle – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 1. Februar 2019.
  64. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Lauda-Königshofen: Georgsmühle – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 1. Februar 2019.
  65. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Lauda-Königshofen: Breite Mühle – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 1. Februar 2019.
  66. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Niederstetten : Am Flugplatz – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 1. Februar 2019.
  67. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Tauberbischofsheim: Lerchenrain – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 31. Juli 2018.
  68. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Tauberbischofsheim: Hohenstraße – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 31. Juli 2018.
  69. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Tauberbischofsheim: ehem. Kurmainz-Kaserne – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 31. Juli 2018.
  70. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Tauberbischofsheim: Industriepark A 81 – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 31. Juli 2018.
  71. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Weikersheim: Kreuzstraße – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 7. April 2018.
  72. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Weikersheim: Scheinhardtsmühle – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 7. April 2018.
  73. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Weikersheim: Karlsberg – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 7. April 2018.
  74. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Werbach: Lindhelle – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 7. April 2018.
  75. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Werbach: Schlossberg – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 7. April 2018.
  76. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Werbach: Altes Bahnwärterhaus – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 7. April 2018.
  77. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Werbach: Niklashausen Haltestelle – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 7. April 2018.
  78. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Werbach: Siedlung Mehlen – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 2. Dezember 2017.
  79. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Werbach: Blauer Rain – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 7. April 2018.
  80. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Werbach: Steinig – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 7. April 2018.
  81. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Werbach: Weidenmühle – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 7. April 2018.
  82. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Wertheim: Industriegebiet Almosenberg – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 15. Februar 2019.
  83. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Wertheim: Renztal – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 15. Februar 2019.
  84. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Wertheim: Ernsthofsiedlung – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 15. Februar 2019.
  85. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Wertheim: Sonnenberg – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 15. Februar 2019.
  86. a b c Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Wertheim: Im Tal (früher: Im Loch) – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 15. Februar 2019.
  87. a b c Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Wertheim: Im Loch – heute: Im Tal, Wohnplatz. Permalink unter Online auf www.udo.lubw.baden-wuerttemberg.de. Abgerufen am 15. Februar 2019.
  88. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Wertheim: Campingplatz – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 15. Februar 2019.
  89. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Wertheim: Eichgrundsiedlung – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 15. Februar 2019.
  90. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Wertheim: Jungheidsiedlung – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 15. Februar 2019.
  91. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Wertheim: Am Kirchenweg – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 15. Februar 2019.
  92. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Wertheim: Klosterweg – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 15. Februar 2019.
  93. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Wertheim: Hofgarten – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 15. Februar 2019.
  94. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Wertheim: Bestenheider Höhe – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 15. Februar 2019.
  95. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Wertheim: Neuhof – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 15. Februar 2019.
  96. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Wertheim: Wartberg – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 15. Februar 2019.
  97. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Wertheim: Haidhof – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 15. Februar 2019.
  98. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Wittighausen: Ihmet – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 30. Januar 2019.
  99. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Wittighausen: Siedlung – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 30. Januar 2019.
Diese Seite wurde am 25. Februar 2019 in dieser Version in die Auswahl der informativen Listen und Portale aufgenommen.