Liste von Lawinen und Erdrutschen, Bergstürzen

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Die Liste von Lawinen und Erdrutschen, Bergstürzen beschreibt eine Auswahl historischer und zeitgeschichtlicher Schnee-, Stein-, Schlammlawinen, Erdrutsche und Bergsturzereignisse und ähnliches.

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Datum Opfer Ort Beschreibung Quellen
prähistorisch unbekannt bei Villach, Österreich (erster) Bergsturz vom Dobratsch (Rote Wand), 0,9 km³ Schutt bilden „die Schütt“ im Gailtal aus
eher vor dem Flimser Bergsturz, 7500 ± 1000 v. Chr. unbekannt Tamins, Schweiz Taminser Bergsturz, staut den Rhein, kleiner als der Flimser Bergsturz, in der Nähe
7500 v. Chr. unbekannt Flims, Schweiz Flimser Bergsturz, mit 9–12 km³ Volumen das größte alpine Bergsturzereignis, staut den Rhein bis heute
1550 v. Chr. (± 150 Jahre) unbekannt Eibsee, Deutschland Der Eibsee-Erdsturz mit einer Fläche von 13 km² und einem Volumen von 350 Millionen m³ (= 0,35 km³) trifft den mittleren und östlichen Teil des Sees. Die geschätzte Energiefreisetzung bei diesem Bergsturzereignis mit einer mittleren Sturzhöhe von 1400 m entspricht ca. 2,9 Megatonnen TNT (ca. 220 Hiroshima-Bomben).[1]
0218 v. Chr. ca. 18.000 Tote Alpen Hannibal, Feldherr aus Karthago, verliert durch mehrere größere Lawinen einen Großteil seines Heeres
0563 n. Chr. ca. 2.000 Tote Rhone, oberhalb des Genfersees Tauredunum-Ereignis: der Fluss Rhone durchbricht einen durch Felssturz gebildeten Felsendamm. – Bergsturz in den See mit Tsunami. [2]
25. Januar 1348 5.000 Tote westlich Villach, Österreich (zweiter) Bergsturz mit Lawinen vom Dobratsch nach einem Erdbeben in Friaul. 0,15 km³ trifft unbesiedeltes Gebiet des prähistorischen Bergsturzes von derselben Stelle, 3 Dörfer müssen wegen Aufstau der Gail aufgegeben werden.
30. September 1513 mehrere hundert Tote Biasca, Kanton Tessin Schweiz der durch Schuttmassen zu einem See aufgestaute Brenno, entleert sich, nachdem der Damm gebrochen ist
03. April 156 Gründonnerstag mind. 2 Tote Klings, Grafschaft Henneberg Deutschland Erdrutsch im Rhöngebirge

Die erste Veröffentlichung, die 1561 im Einblattdruck erschien (Georg Kreydlein, Nürnberg), gilt gleichzeitig als ältester gedruckter Nachweis eines Bergrutsches in Deutschland (B. v. Freyberg 1962).

[3]
1584 etwa 100 Tote Yvorne, nahe dem Genfersee Erdstöße destabilisieren eine Wand oberhalb von Yvorne und lösen einen Felssturz aus; Mini-Tsunami im Genfersee [4]
18. September 1601 Vierwaldstättersee Erdbeben löst 4 m hohe Riesenwelle am Vierwaldstättersee aus [5][6]
04. September 1618 2.427 Tote Piuro, Italien Zerstörung von 2 Dörfern durch Erdrutsch
16. Juli 1669 230 Tote Mönchsberg, Salzburg, Österreich ein Felssturz zerstört die Gebäude am Berg
Winter 1689 mehr als 300 Tote nahe Saas im Prättigau, Schweiz mehrere Schneelawinen in den Alpen
04. Dezember 1690 Villach, Österreich ganze Dörfer werden von Gerölllawinen, die nach einem Erdbeben auftraten, verschüttet
02. September 1806 457 Tote Goldau, Schwyz, Schweiz Bergsturz von Goldau; am Gipfel des Rossbergs löst sich eine Felsmasse, 30–40 Mio. m3 Gestein stürzt vom Südhang ins Tal und zerstört 4 Dörfer, verheerende Welle im Lauerzersee [7][8]
11. September 1881 114 Tote Elm, Schweiz Bergsturz von Elm; ein durch Bergbau von innen geschwächter Berg zerbricht, die Lawine verwüstet das Dorf
15. Februar 1888 5 Tote, 1 Verletzter Wassen im Kanton Uri in der Schweiz mehrere Lawinen begraben Arbeiter beim Beseitigen von Lawinenschäden an der Eisenbahnstrecke unter sich
19. September 1889 über 40 Tote Provinz Québec, Kanada Felssturz vom Cap Diamant
29. April 1903 mehr als 70 Tote Frank, Kanada ein Bergsturz in Frank zerstört den Ort komplett
01. März 1910 119 Tote Wellington, Washington (Bundesstaat), USA ein Lawinenabgang erfasst einen Personenzug
von 1915 bis 1918 ca. 40.000 Tote gesamter Alpenraum Erster Weltkrieg, Artilleriebeschuss löst viele schwere Lawinenabgänge aus
16. Dezember 1920 200.000 Tote Provinz Gansu, Volksrepublik China ein Erdbeben mit der Stärke 8,5 löste mehrere Erdrutsche aus
10. April 1939 18 Tote Dorf Fidaz in der Gemeinde Flims im Kanton Graubünden, Schweiz Verwitterungssprengung der Südwand des Flimsersteins
1939–1945 ca. 40.000–80.000 Tote Kitzbüheler Alpen Zweiter Weltkrieg, Artilleriebeschuss löst viele schwere Lawinenabgänge aus
1949 12.000 Tote Khait, Tadschikistan ein Erdbeben löst 2 Erdrutsche aus
15.–22. Januar 1951 280 Tote Alpenraum von Österreich, Schweiz, Norditalien Lawinenwinter 1951: heftige Schneestürme und starke Temperaturstürze verursachen viele schwere Lawinenabgänge im gesamten Alpenraum
08.–12. Januar 1954 200 Tote Blons, Österreich mehrere Lawinen
10. Januar 1962 4.000 Tote Nevado Huascarán, Peru mehrere Schneelawinen
03. Oktober 1963 1.900 Tote Longarone, Italien ein Bergsturz lässt den Stausee oberhalb des Vajont-Tales über die Ufer treten und überschwemmt das Tal
16. Juni 1964 28 Tote Niigita, Insel Honshū, Japan ein Erdbeben nahe dem Fluss Shhinano verflüssigt den Untergrund unter der Stadt Niigita, Gebäude sinken oder kippen, Wasser tritt us dem Boden aus [9]
30. August 1965 88 Tote Mattmark, Schweiz große Teile eines Gletscherabgangs stürzen auf eine Baustelle an einem Staudamm
21. Oktober 1966 144 Tote Aberfan in Südwales, Großbritannien siehe Katastrophe von Aberfan
31. Mai 1970 12.000–20.000 Tote Yungay, Peru ein schweres Erdbeben lässt Teile der Nordwand des Berges Nevado Huascarán abbrechen, die Lawinen begraben den Ort unter sich
16. April 1974 über 200 Tote Provinz Huncaelia, Peru Erdrutsch durch langanhaltende Regenfälle
Anfang März 1979 über 200 Tote Lahaul-Tal, Indien mehrere bis zu 60 Meter hohe Schneelawinen
Oktober 1981 240 Tote Provinz Sichuan, Volksrepublik China mehrere Erdrutsche
28. Juli 1987 27 Tote, 26 Vermisste Morignone, Italien Abgang einer Gerölllawine, die den Ort verschüttet
23./24. Juni 1988 ca. 300 Tote Katak, Türkei Schlamm und Geröll begraben den Ort Katak unter sich
09./10. Februar 1991 18 Tote gesamter Alpenraum schwere Schneelawinenabgänge in den Bergen
08. März 1991 7 Tote Wallis, Schweiz Schneelawine am Nordhang des Sankt Bernhard (Pass)
07. August 1996 87 Tote Campingplatz Virgen de las Nieves bei Biescas, Spanien Schlammlawine infolge heftiger Regenfälle überschwemmt dem gesamten Campingplatz
05.–24. Februar 1999 36 Tote, ca. 48 Verletzte Alpenraum von den französischen Hochalpen über die Schweiz bis nach Tirol Lawinenwinter 1999, siehe auch Schneelawine im Paznauntal
Dezember 1999 mindestens 10.000–30.000 Tote Bundesstaat Vargas, Venezuela Erdrutsche infolge heftiger Regenfälle (911 mm Niederschlag in wenigen Tagen)
14. Oktober 2000 13 Tote Gondo, Schweiz Abgang einer Mure
Dezember 2011 ? vom Piz Cengalo ins Val Bondasca, Schweiz Felssturz (nachfolgend in 2012: Mure bis nahe dem Talort Bondo GR)
05. Juli 2012, gegen 19.00 Uhr 0 vom Koschutamassiv, Zell-Pfarre, Kärnten, Österreich Felssturz – beobachtet, 1500 m2 Abbruchfläche, mehrere tausend Kubikmeter Fels [10]
2013 1000 Tote bei Erdrutschen und Fluten Uttarakhand, Indien [11]
02. Mai 2014 350–2100 Tote Badachschan, Afghanistan ein Erdrutsch bzw. eine Schlammlawine verschüttete nach schweren Regenfällen das Dorf Ab-e-Barik [12][13]
November 2014 2 Tote, 4 Verletzte Davesco-Soragno, Tessin, Schweiz Felssturz [14]
21. November 2015 mind. 115 Tote Hpakant, Burma Erdrutsch auf einem künstlichen Berg mit dem Aushub eines Jade-Bergwerks [15]
19. Juni 2016 31 Tote Java, Indonesien Starke Regenfälle verursachen eine Schlammlawine [16]
18. Januar 2017 29 Tote, 6 Verletzte Lawinenunglück in Farindola, Provinz Pescara, Italien Lawine
31. März 2017 283 Tote, 400 Vermisste Mocao, Kolumbien Schlammlawine nach heftigen Regenfällen
24. Juni 2017 ? Xinmo, China Erdrutsch
14. August 2017 über 400 Tote, hunderte Vermisste, 3000 Obdachlose Regent unweit Freetown, Sierra Leone Erdrutsch, Hochwasser [17]
23. August 2017 8 Vermisste, Suche am 25.8. eingestellt vom Piz Cengalo, Mure der Bondasca nach Bondo GR, Schweiz Bergsturz – gefilmt, 3 Mio. m3, als Erdbeben mit Stärke 3 detektiert; Mure in den Ort; Folgemure am 25.8. [18][19]
15. September 2017 0 vom Piz Cengalo Richtung Bondasca, bei Bondo GR, Schweiz Felssturz mit 200.000–500.000 m3 Gestein
19./20. Oktober 2017 Keine Menschen betroffen vom Kleinen Wiesbachhorn, Fusch, Salzburg Felssturz, 0,15 Mio. m3 auf den Sandbodenkees-Gletscher [20]
14. August 2019 0 vom Piz Cengalo Richtung Bondasca, bei Bondo GR, Schweiz kleiner Felssturz, Potenzial für 3 Mio. m3 besteht weiterhin
November 2019 41 Tote höher gelegene einfache Viertel, besonders im Stadtteil Lemba, in Kinshasa, DR Kongo Erdrutsche nach Regenfällen [21]
13. Dezember 2019 mind. 30 Tote Goldmine, DR Kongo Erdrutsch nach Regenfällen [22]
02. Juli 2020 mind. 174 Tote Hpakant, Myanmar Grubenunglück von Hpakant: Durch Starkregen während der Monsunsaison verursachter Erdrutsch bei einem Jadebergwerk [23]
30. Dezember 2020 mind. 3 Tote, 7 Vermisste, 10 Verletzte (Stand 2. 1. 2021) Ask, Gjerdrum, Norwegen Auf einer Fläche von 700 × 300 m rutschte Erdreich davon, mehrere Häuser stürzten ein. 1000 Menschen evakuiert. [24]
07. Februar 2021, morgens über 200 Tote Himalaya, Joshimath, Uttarakhand, Indien Ein Bergsturz an der Nordwand des Ronti mit einem Volumen von etwa 27 Mio. m3 Gestein und Eis löste eine „Geröll-Wasser-Lawine“ im Dhauliganga aus. Dieser Schwall traf zwei bestehende Kraftwerke an den Flüssen Dhauliganga und Rishiganga und ein im Bau befindliches Projekt. Eines der Kraftwerke liegt in Tapovan. Hauptsächlich wurden Arbeiter an den Kraftwerken getroffen, 50 davon in einem Tunnel eingeschlossen und am Fluss Holz sammelnde und Vieh weidende Menschen. [25][26][27]
09. Februar 2021, 11.30 MEZ (entdeckt) + 17.10 0 Unterkremsbrücke, Krems in Kärnten, Spittal an der Drau, Kärnten, Österreich Erdrutsch (Murenabgang, 100 m lang, 30 m breit) von einem Hang an der Stelle in der ein Stützpfeiler der Hangbrücke Pressingberg der Tauernautobahn gegründet ist. Sperre zwischen Gmünd und Rennweg in beide Richtungen zumindest auch am Folgetag. Umleitung nur Pkw-tauglich auf B99. Um 17.10 Uhr wird mit einer zweiten Mure in Seeboden die Umleitungsstrecke (nur für Pkw) Katschbergstraße B99 in voller Breite verlegt, 1 Auto beschädigt. Umleitung hier auf die Trebesingerstraße. [28]

Sprachregelung der Geologen:

  • Steinschlag – geringe Mengen
  • Felssturz – größere Mengen
  • Bergsturz – ab 1 Mio. m3 Gestein[7]

Würfel zur Veranschaulichung der Volumina:

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Insbesondere:

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Gerald Deckhart, Gesine Froese u. a.: Katastrophen, die die Welt erschütterten. Verlag Das Beste, Stuttgart 1991, ISBN 3-87070-394-6.
  • Kai Hövelmann: Das Buch der 1000 Katastrophen. Loewe Verlag, Bindlach 1997, ISBN 3-7855-3123-0, S. 34 f., 135–143.
  • Sabine Kurz, Karen M. u. a.: Naturkatastrophen. Die verheerendsten Unglücke des 20. Jahrhunderts. Verlag Tosa, 1999, ISBN 3-85001-953-5, S. 48, 49.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Bergstürze – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Commons: Bodenverflüssigung – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Commons: Lawinen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Commons: Schlammlawinen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Commons: Steinschlag – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Darstellung des Bergsturzes am Eibsee, Webseite des Umweltgeologen Hubert Engelbrecht, abgerufen am 25. November 2013.
  2. Laurent Graenicher: Ein Tsunami auf dem Genfer See. | Doku | ARTE CH/F 2018. ARTEde, youtube.de, 25. Juli 2020, abgerufen 4. August 2020, abrufbar bis 31. August 2020. – Video 37:15/51:35.
  3. Mitteilungen aus dem Biosphärenreservat Rhön Heft 21 2016 FRANK GÜMBEL, Neidhartshausen, abgerufen 30. Dezember 2020
  4. Laurent Graenicher: Ein Tsunami auf dem Genfer See. | Doku | ARTE CH/F 2018. ARTEde, youtube.de, 25. Juli 2020, abgerufen 4. August 2020, abrufbar bis 31. August 2020. – Video 38:10/51:35.
  5. Laurent Graenicher: Ein Tsunami auf dem Genfer See. | Doku | ARTE CH/F 2018. ARTEde, youtube.de, 25. Juli 2020, abgerufen 4. August 2020, abrufbar bis 31. August 2020. – Video 38:33/51:35.
  6. Tsunami und Tanzverbot 1601. | Abgerufen am 27. September 2019
  7. a b In den Alpen "fast alltäglich" : Mindestens eine Million Kubikmeter Geröll orf.at, 24. August 2017, abgerufen 27. August 2017.
  8. Laurent Graenicher: Ein Tsunami auf dem Genfer See. | Doku | ARTE CH/F 2018. ARTEde, youtube.de, 25. Juli 2020, abgerufen 4. August 2020, abrufbar bis 31. August 2020. – Video 38:52/51:35.
  9. neesit: Niigita Earthquake 1964. YouTube, 27. April 2007, abgerufen am 28. November 2019.
  10. Felssturz im Koschutamassiv orf.at, 5. Juli 2012, abgerufen 27. August 2017.
  11. Gletscherbruch in Nordindien : Bis zu 150 Tote befürchtet orf.at, 7. Februar 2021, abgerufen 7. Februar 2021 – 1000 Tote 2013 in Uttarakhand durch Erdrutsche und Hochwasser
  12. Afghanistan landslide 'kills at least 350'. In: bbc.com, 2. Mai 2014, abgerufen am 27. August 2020 (englisch).
  13. Schlammlawine: Suche in Afghanistan eingestellt . In: sn.at, 4. Mai 2020, abgerufen am 27. August 2020.
  14. Acht Vermisste nach riesigem Felssturz: Suche nach acht Personen intensiviert. In: orf.at, 24. August 2017, abgerufen am 2. Juli 2020.
  15. Mehr Leichen geborgen: Mindestens 115 Tote bei Erdrutsch in Burma. In: derstandard.at, 25. November 2015, abgerufen am 2. Juli 2020.
  16. Artikel scinexx.de, 19. Juni 2016, abgerufen 29. September 2017. Nicht mehr abrufbar 28. November 2019.
  17. Hunderte Tote nach Schlammlawine: Viele Verschüttete befürchtet. In: orf.at, 15. August 2017, abgerufen am 2. Juli 2020.
  18. Mehrere Personen nach Bergsturz in Bondo vermisst tagesanzeiger.ch, 24. August 2017, abgerufen am 24. August 2017. Nicht mehr abrufbar 28. November 2019.
  19. Streit über Verantwortung : „Dorf hat alles getan“ In: orf.at, 26. August 2017, abgerufen am 27. August 2017.
  20. Riesiger Felssturz beim Wiesbachhorn. In: orf.at, 27. Oktober 2017, abgerufen am 28. Oktober 2017.
  21. Unwetter und Erdrutsche in DR Kongo: 41 Tote. In: orf.at, 26 November 2019, abgerufen am 28. November 2019.
  22. Mindestens 30 Tote bei Erdrutsch in Goldmine im Kongo. In: derstandard.at, 15. Dezember 2019, abgerufen am 2. Juli 2020.
  23. Dreams of Myanmar's 'unwashed' jade miners buried by disaster. In: channelnewsasia.com, 5. Juli 2020, abgerufen am 8. Juli 2020 (englisch).
  24. Erdrutsch in Norwegen : Schwierige Suche nach Vermissten. orf.at, 2. Januar 2021, abgerufen 2. Januar 2021.
  25. Bis zu 150 Tote bei Gletscherbruch in Indien befürchtet. orf.at, 7. Februar 2021, abgerufen 7. Februar 2021.
  26. Gletscherbruch in Nordindien: Bis zu 150 Tote befürchtet orf.at, 7. Februar 2021, abgerufen 7. Februar 2021 – 1000 Tote 2013 in Uttarakhand durch Erdrutsche und Hochwasser
  27. D. H. Shugar, M. Jacquemart, D. Shean et al.: A massive rock and ice avalanche caused the 2021 disaster at Chamoli, Indian Himalaya. In: sciencemag.org. 10. Juni 2021, doi:10.1126/science.abh4455 (englisch)
  28. Verkehr : A10 nach Murenabgang komplett gesperrt orf.at, 9. Februar 2021, Online seit gestern "12.34", enthält schon Mure von 17.10, abgerufen 10. Februar 2021.