Zum Inhalt springen

SGS Essen

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
SGS Essen
Vereinswappen der SGS Essen
Basisdaten
Name Sportgemeinschaft Essen-
Schönebeck 19/68 e. V.
Sitz Essen-Schönebeck,
Nordrhein-Westfalen
Gründung 1. Juni 2000
Vorstandsvorsitzende Helga Sander
Website sgs-essen.de
Erste Fußballmannschaft
Cheftrainerin Heleen Jaques
Spielstätte Stadion an der Hafenstraße
Plätze 20.352
Liga Bundesliga
2024/25 9. Platz
Heim
Auswärts
Ausweich

Die SGS Essen (offiziell: Sportgemeinschaft Essen-Schönebeck 19/68 e. V.) ist ein Sportverein aus Essen. Er ist entstanden aus dem Zusammenschluss des 1919 gegründeten Vereins VfB Borbeck und des 1968 gegründeten SC Grün-Weiß Schönebeck am 1. Juni 2000.[1] Aushängeschild der SG Essen-Schönebeck ist die Frauenfußballmannschaft, die seit 2004 in der Bundesliga spielt. Seit der Saison 2012/13 treten alle Frauen- und Mädchenmannschaften unter dem Namen SGS Essen an. Die Mannschaft erreichte 2014 und 2020 das Finale im DFB-Pokal der Frauen.

Grün-Weiß Schönebeck (1973 bis 2000)

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 21. März 1973 wurde beim SC Grün-Weiß Schönebeck eine Frauenfußball-Abteilung gegründet. Diese startete im Jahre 1976 in der Bezirksklasse, die später in Bezirksliga und dann in Kreisliga umbenannt wurde. Im Jahre 1986 gelang der Aufstieg in die Landesliga.[2] Sechs Jahre später gelang als Vizemeister hinter dem FC Batenbrock der Aufstieg in die Verbandsliga Niederrhein.[3] Im Jahre 1996 wurden die Schönebeckerinnen dort Meister und schafften den Aufstieg in die Regionalliga West, die seinerzeit zweithöchste Spielklasse.[4] Als abgeschlagener Tabellenletzter folgte allerdings der direkte Wiederabstieg.[5] Mit einer stark verjüngten Mannschaft gelang in der Saison 1998/99 der Wiederaufstieg.[6] Dort wurde die Mannschaft in der Saison 1999/2000 auf Anhieb Vizemeister.

SG Essen-Schönebeck (2000 bis 2012)

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Logo der SG Essen-Schönebeck bis zum Sommer 2012

Vier Jahre später wurde die Mannschaft völlig überraschend Meister der Regionalliga West. Die mittlerweile von Ralf Agolli trainierte Mannschaft konnte sich durch eine Reihe von ehemaligen Spielerinnen des FCR 2001 Duisburg verstärken und ging mit dem Ziel, sich für die neue 2. Bundesliga zu qualifizieren, in die Saison. Nach einer erfolgreichen Aufstiegsrunde schaffte der Verein den Sprung in die Bundesliga. Dort konnte man sich in den ersten zwei Jahren etablieren. Hinter den Spitzenclubs aus Frankfurt und Potsdam hatte man den dritthöchsten Zuschauerschnitt der Liga.

2007 erreichte die SGS erstmals das Halbfinale im DFB-Pokal. Gegner war der Lokalrivale FCR 2001 Duisburg. Vor 3.750 Zuschauern hielten die Essenerinnen lange mit, mussten sich aber nach Verlängerung mit 5:1 geschlagen geben. Die Partie wurde live vom WDR übertragen. In der Bundesligasaison konnte sich der Verein wegen vieler Verletzungen nicht verbessern. Nachdem die Mannschaft in der Saison 2008/09 mit dem fünften Rang die beste Platzierung der Vereinsgeschichte erlangt hatte, mussten die Essenerinnen ein Jahr später bis zum letzten Spieltag um den Klassenerhalt zittern. Ein 1:1 beim direkten Konkurrenten SC Freiburg sicherte den weiteren Verbleib in der Bundesliga. Der Vertrag mit Trainer Agolli wurde nach Saisonende einvernehmlich aufgelöst.[7] Die Saison 2010/11 bescherte der SGS eine weitere Spielzeit im Abstiegskampf unter ihrem neuen Trainer Markus Högner, die mit dem 9. Platz um einen Platz besser beendet werden konnte als die Vorsaison. Ein Jahr später führte Högner seine Mannschaft auf Rang fünf.

SGS Essen (seit 2012)

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zu Beginn der Spielzeit 2017/2018 wechselte Philipp Symanzik vom 1. FFC Frankfurt als neuer Geschäftsführer zur SGS, da der bisherige Manager Willi Wißing nach 14 Jahren als hauptamtlicher Bundesliga-Manager in den Ruhestand verabschiedet wurde.[8] Wißing war zu diesem Zeitpunkt insgesamt rund 50 Jahre im Club tätig[9] und in dieser Zeit maßgeblich an der Weiterentwicklung des Gesamtvereins sowie insbesondere der Frauenfußballabteilung beteiligt.[10] In der Saison 2017/18 wurde unter dem neuen Cheftrainer Daniel Kraus, der im Sommer 2016 zur SGS Essen stieß, ein deutlicher vereinsinterner Bundesliga-Punkterekord erzielt. Im November 2018 gab der Verein bekannt, dass Kraus den Club nach drei Jahren zum Saisonende in Richtung SC Freiburg verlassen werde.[11] Als Nachfolger wurde erneut Markus Högner (seit 07/2019) präsentiert.[12]

Ein Höhepunkt war das Erreichen des DFB-Pokal-Finales 2014, das aber mit 0:3 gegen den 1. FFC Frankfurt verloren ging. Nach weiteren sechs Jahren gelang es der SGS Essen wieder, das DFB-Pokal-Endspiel der Saison 2019/20 in Köln nach dem 3:1-Halbfinalerfolg bei Bayer 04 Leverkusen zu erreichen. Das Finale verlor die SGS Essen im Elfmeterschießen gegen den VfL Wolfsburg mit 5:7 (1:2, 3:3).

Logoversion des Gesamtvereins


Kader der Saison 2025/26

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stand: 3. Februar 2026
(Sortierung nach Trikotnummer)[14]

Tor Abwehr Mittelfeld Angriff
01 Kim Sindermann DeutschlandDeutschland
12 Emilia Navarro  II DeutschlandDeutschland
21 Luisa Palmen DeutschlandDeutschland
24 Pia Lucassen DeutschlandDeutschland
29 Tabea Burgmeier  II DeutschlandDeutschland
03 Mailin Tenhagen DeutschlandDeutschland
04 Jule Schnieder  II DeutschlandDeutschland
05 Paula Flach DeutschlandDeutschland
15 Laura Pucks DeutschlandDeutschland
16 Jacqueline Meißner (C)ein weißes C in blauem Kreis DeutschlandDeutschland
18 Lena Ostermeier DeutschlandDeutschland
19 Beke Sterner DeutschlandDeutschland
26 Lany Mia Bäcker DeutschlandDeutschland
32 Ella Touon Schweiz
44 Abigail Enobore  II DeutschlandDeutschland
02 Julie Terlinden DeutschlandDeutschland
06 Jette ter Horst DeutschlandDeutschland
07 Lilli Purtscheller OsterreichÖsterreich
08 Vanessa Fürst DeutschlandDeutschland Kongo Republik
10 Natasha Kowalski DeutschlandDeutschland
14 Shari Van Belle Belgien
17 Louisa Müggenburg  II DeutschlandDeutschland
23 Julia Debitzki DeutschlandDeutschland
25 Paulina Platner DeutschlandDeutschland
27 Teresa Buonarroti  II DeutschlandDeutschland ItalienItalien
31 Jana Feldkamp DeutschlandDeutschland
37 Emilia Watermeier  II DeutschlandDeutschland
09 Ramona Maier DeutschlandDeutschland
11 Laureta Elmazi DeutschlandDeutschland
13 Maike Berentzen DeutschlandDeutschland
20 Leonie Köpp DeutschlandDeutschland
22 Lucy Minne  II DeutschlandDeutschland
28 Kassandra Potsi DeutschlandDeutschland
35 Maria Kirchmann DanemarkDänemark
II 
auch im Kader der zweiten Mannschaft

Zu- und Abgänge zur Saison 2025/26

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Zugänge Abgänge
Sommerpause 2025
Winterpause 2025/26

Ehemalige Spielerinnen

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Cheftrainer der SGS Essen in der Frauen-Bundesliga

Name Zeitraum
Ralf Agolli 2004–2010
Markus Högner 2010–2016, 2019–2025
Daniel Kraus 2016–2019
Robert Augustin 2025
Jessica Wissmann (interim) 2025
Belgien Heleen Jaques ab 2026

Die 1. Frauenmannschaft trug ihre Heimspiele seit dem Bundesligaaufstieg 2004 im Sportpark Am Hallo aus. Als Trainingsgelände der Bundesligaspielerinnen dient die Helmut-Rahn-Sportanlage in Essen-Frohnhausen. Die restlichen Mannschaften spielen und trainieren in der Bezirkssportanlage Essen-Schönebeck auf zwei Kunstrasenplätzen. Da der Fußballplatz der Bezirkssportanlage nicht den Anforderungen der Frauen-Bundesliga entspricht, wurden die Bundesligaspiele im Sportpark Am Hallo ausgetragen. Seit der Saison 2012/13 finden die Heimspiele der SGS Essen im neu gebauten Stadion an der Hafenstraße in Essen-Bergeborbeck statt.

Zweite Mannschaft

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die zweite Frauenmannschaft schaffte im Jahre 2006 den Aufstieg in die Regionalliga West. Nach dem Abstieg im Jahre 2011 gelang der sofortige Wiederaufstieg. Da die SGS Essen verstärkt als Ausbildungsverein fungiert, ist zur Saison 2017/18 die U-20 als Regionalligateam eingerichtet worden und schaffte nach einem dritten Platz in dieser Spielzeit und einer erfolgreichen Relegation den Aufstieg in die neu eingerichtete eingleisige 2. Bundesliga. Die Zweitligasaison 2018/19 wurde als Tabellenletzter beendet, sodass die 2. Frauenmannschaft in der Saison 2019/20 wiederum in der Regionalliga West antritt. Ab der Saison 2024/25 ist es eine U-21-Mannschaft.

Dritte Mannschaft

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die dritte Frauenmannschaft spielt seit der Saison 2022/23 in der Niederrheinliga. Ein Aufstieg in die Regionalliga wäre nur möglich, wenn die zweite Mannschaft in die 2. Bundesliga aufsteigt. Zur Saison 2024/25 ist es eine U-23-Mannschaft.

Nachwuchsarbeit

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aus finanziellen Gründen legt der Verein großen Wert auf die Nachwuchsarbeit. Es besteht eine Kooperation zwischen dem Sport- und Tanzinternat Essen-Rüdenscheid. Dieses hat eine Kooperation mit dem Helmholtz-Gymnasium und der Elsa-Brändström-Realschule. Die U-17-Juniorinnen spielen seit der Saison 2012/13 in der B-Juniorinnen-Bundesliga West/Südwest. In den Spielzeiten 2013/14 und 2018/19 wurden die Essenerinnen jeweils Staffelmeister, scheiterten aber bei den deutschen Meisterschaften im Halbfinale am 1. FFC Turbine Potsdam bzw. dem VfL Wolfsburg. In der wegen der COVID-19-Pandemie abgebrochenen Saison 2019/20 wurde die SGS Essen zum Meister erklärt, eine deutsche Meisterschaft wurde allerdings nicht ausgespielt. Ab der Saison 2024/25 wird es die B-Juniorinnen Bundesliga nicht mehr geben. Die U-16-Juniorinnen spielen in der Regionalliga West. Die U-15-Juniorinnen, die U-13-Juniorinnen und die U-11-Juniorinnen spielen in der Kreisklasse bei den Junioren mit. Ab der Saison 2024/25 wird die U-16 aufgelöst. Die U-17 spielt dafür in der Regionalliga West. Zusätzlich wird eine neue U-19-Mannschaft eingerichtet. Seit 2025 ist der Standort DFB-Leistungszentrum.

Grün unterlegte Platzierungen kennzeichnen einen Aufstieg, rot unterlegte einen Abstieg.

Saison Liga Platz S U N Tore Punkte DFB-Pokal Beste Torschützin Zuschauerschnitt
1976/77 Bezirksklasse Niederrhein 3 11. 02 03 17 14:71 07:37 nicht ausgespielt nicht bekannt nicht bekannt
1977/78 Bezirksklasse Niederrhein 7 06. 06 01 09 31:38 13:19
1978/79 Bezirksliga Niederrhein 6 08. 06 01 13 18:34 13:27
1979/80 06. 08 05 07 29:22 21:19
1980/81 Kreisliga Niederrhein 6 07. 09 06 09 39:30 24:24 nicht qualifiziert
1981/82 09. 05 04 13 15:37 14:30
1982/83 08. 09 05 12 19:44 23:29
1983/84 Kreisliga Niederrhein 4 05. 09 05 08 42:37 23:21
1984/85 Kreisliga Niederrhein 5 03. 11 02 03 57:11 24:08
1985/86 01. 15 02 01 83:13 32:04
1986/87 Landesliga Niederrhein 2 06. 08 05 07 29:36 21:19
1987/88 04. 09 05 06 30:26 23:17
1988/89 07. 07 07 08 25:28 21:23
1989/90 06. 05 08 05 24:27 18:18
1990/91 07. 07 04 09 30:35 18:22
1991/92 02. 12 08 02 48:17 32:12
1992/93 Verbandsliga Niederrhein 05. 09 04 07 36:36 22:18
1993/94 08. 06 06 10 32:34 18:26
1994/95 06. 08 08 06 54:43 24:20
1995/96 01. 16 02 02 70:24 50
1996/97 Regionalliga West 13. 01 03 20 18:81 06
1997/98 Verbandsliga Niederrhein 03. 18 04 02 72:24 58
1998/99 01. 17 03 02 77:20 54
1999/00 Regionalliga West 02. 15 02 05 68:32 47
2000/01 02. 17 01 02 82:23 52 Achtelfinale
2001/02 06. 11 05 08 51:37 38 nicht qualifiziert
2002/03 10. 10 01 13 43:49 31
2003/04 01. 18 04 02 68:14 58
Aufstiegsrunde 01. 02 00 01 05:03 06
2004/05 Bundesliga 10. 06 02 14 28:63 20 Viertelfinale Charline Hartmann (12) 0786
2005/06 06. 09 03 10 44:49 30 2. Runde Charline Hartmann (16) 0804
2006/07 06. 10 02 10 55:42 32 Halbfinale Charline Hartmann (18) 1198
2007/08 07. 09 06 07 43:40 33 2. Runde Melanie Hoffmann & Stefanie Weichelt (je 10) 1186
2008/09 05. 09 03 10 46:39 30 Viertelfinale Melanie Hoffmann (12) 0829
2009/10 10. 03 07 12 25:58 16 Halbfinale Kyra Malinowski (5) 0806
2010/11 09. 05 05 12 27:50 20 Viertelfinale Melanie Hoffmann (8) 0759
2011/12 05. 09 04 09 30:28 31 2. Runde Charline Hartmann (6) 1016
2012/13 06. 08 06 08 26:30 30 2. Runde Sabrina Dörpinghaus (5) 0901
2013/14 06. 08 03 11 37:42 27 Finale Charline Hartmann (13) 0940
2014/15 05. 08 04 10 32:36 28 Achtelfinale Lea Schüller (7) 1038
2015/16 05. 10 02 10 39:37 32 Achtelfinale Charline Hartmann (11) 1134
2016/17 06. 09 05 08 38:30 32 Achtelfinale Lea Schüller (8) 1260
2017/18 05. 12 03 07 43:30 39 Halbfinale Linda Dallmann (12) 1095
2018/19 04. 11 08 03 50:28 41 Achtelfinale Lea Schüller (14) 1037
2019/20 05. 11 02 09 41:39 35 Finale Lea Schüller (16) -----
2020/21 08. 07 04 11 30:37 25 2. Runde Carlotta Wamser (5) -----
2021/22 10. 04 05 13 23:41 17 Viertelfinale Vivien Endemann (7) 0835
2022/23 07. 06 05 11 26:42 23 Viertelfinale Ramona Maier (8) 1973
2023/24 04. 10 05 07 33:20 35 Halbfinale Ramona Maier (6) 2134
2024/25 09. 05 05 12 21:30 20 Achtelfinale Natasha Kowalski (6) 1985
2025/26 DFB-Pokal 2025/26

Rekordspielerinnen

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Spielerinnen mit den meisten Einsätzen für die SGS Essen in der Frauen-Bundesliga (Stand: Winterpause 2025/26)

Name Anzahl Spiele Zeitraum
Jacqueline Meißner 283 seit 2011
Charline Hartmann 206 2004–2008, 2011–2017
Lena Ostermeier 202 seit 2013
Lisa Weiß 187 2007–2018
Melanie Hoffmann 167 2004–2013
Sarah Freutel 158 2008–2019
Linda Dallmann 157 2011–2019
Ina Mester 155 2009–2020
Irini Ioannidou 153 2010–2021
Vanessa Martini 153 2009–2017

Männerfußball

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
SG Essen-Schönebeck
Name SG Essen-Schönebeck
Spielstätte BSA Ardelhütte
Plätze 1500
Cheftrainer Olaf Rehmann
Liga Landesliga Niederrhein 2
2024/25 8. Platz

Die erste Herrenmannschaft tritt unter dem Namen SG Essen-Schönebeck an und startete nach der Fusion im Jahre 2000 in der Kreisliga A Essen Nord/West. Im Jahre 2006 stiegen die Schönebecker in die Bezirksliga auf und wurden dort in der Saison 2007/08 mit einem Punkt Rückstand auf den TuS Helene Essen Vizemeister. Ein Jahr später gelang der Aufstieg in die Landesliga Niederrhein, die zwei Jahre lang gehalten werden konnte. Zwei Abstiege in Folge ließen die Schönebecker im Jahre 2012 bis in die Kreisliga A abrutschen. Im Jahre 2020 gelang der Aufstieg in die Bezirksliga, wo die Schönebecker zwei Jahre später Vizemeister hinter TUSEM Essen wurden. In der folgenden Saison 2022/23 wurde die Mannschaft dann Meister und kehrte in die Landesliga zurück.[15]

Heimspielstätte ist die Bezirkssportanlage Ardelhütte, die 1500 Zuschauern Platz bietet. Es wird auf Kunstrasen gespielt.

Persönlichkeiten

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Commons: SGS Essen – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
  1. Satzung. SG Essen-Schönebeck, abgerufen am 29. Juni 2024.
  2. Abschlußtabellen der Spielsaison 1985/86. (PDF) Fußballverband Niederrhein, abgerufen am 29. Juni 2024.
  3. Abschlußtabellen der Spielsaison 1991/92. (PDF) Fußballverband Niederrhein, abgerufen am 29. Juni 2024.
  4. Abschlußtabellen der Spielsaison 1995/96. (PDF) Fußballverband Niederrhein, abgerufen am 29. Juni 2024.
  5. Abschlußtabellen der Spielsaison 1996/97. (PDF) Fußballverband Niederrhein, abgerufen am 29. Juni 2024.
  6. Abschlußtabellen der Spielsaison 1998/99. (PDF) Fußballverband Niederrhein, abgerufen am 29. Juni 2024.
  7. dfb.de: Essen-Schönebeck und Agolli gehen getrennte Wege
  8. Staffelstab-Übergabe bei der SGS Essen: Auf Willi Wißing folgt Philipp Symanzik. Sportgemeinschaft Essen-Schönebeck 19/68 e. V., 29. März 2017, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 27. März 2019; abgerufen am 13. März 2019.
  9. 50 Jahre SGS Essen - essen.de. Abgerufen am 13. März 2019.
  10. Wißing zum Abschied: "Frauenfußball ist explodiert". Abgerufen am 13. März 2019.
  11. Daniel Kraus verlässt SGS Essen am Saisonende. Abgerufen am 8. Oktober 2023.
  12. AB SOMMER: HÖGNER WIRD TRAINER IN ESSEN. Abgerufen am 8. Oktober 2023.
  13. a b ARAG Niederrheinpokal der Frauen. Fußballverband Niederrhein, abgerufen am 29. Juni 2024.
  14. Kader 1. Mannschaft auf soccerdonna.de
  15. SG Essen-Schönebeck. Fussball.de, abgerufen am 25. Januar 2025.