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Österreichische Fußballnationalmannschaft der Frauen

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Österreich
Republik Österreich
Logo des ÖFB
Verband Österreichischer Fußball-Bund
Konföderation UEFA
Technischer Sponsor Puma
Cheftrainer Lars Søndergaard
Co-Trainer Gilbert Prilasnig, Sara Schaible[1]
Kapitänin Sarah Puntigam[2]
Rekordspielerin Sarah Puntigam (164)
Rekordtorschützin Nina Burger (53)
Heimstadion Wiener Neustadt Arena[3]
FIFA-Code AUT
FIFA-Rang 23. (1749,66 Punkte)
(Stand: 16. Juni 2026)[4]
Heim
Auswärts
Bilanz
251 Spiele
108 Siege
40 Unentschieden
103 Niederlagen
Statistik
Erstes Länderspiel
Schweiz Schweiz 5:1 Österreich OsterreichÖsterreich
(Richterswil, Schweiz; 25. August 1990)
Höchste Siege
OsterreichÖsterreich Österreich 11:0 Armenien Armenien
(Waidhofen an der Ybbs, Österreich; 10. Mai 2003)
Armenien Armenien 0:11 Österreich OsterreichÖsterreich
(Waidhofen an der Ybbs, Österreich; 13. Mai 2003)
Höchste Niederlage
Osterreich Österreich 0:6 Deutschland DeutschlandDeutschland
(Wien, Österreich; 3. Juni 2025)
Erfolge bei Turnieren
Europameisterschaften
Endrundenteilnahmen 2 (Erste: 2017)
Beste Ergebnisse Halbfinale 2017
(Stand: 18. April 2026)

Die österreichische Fußballnationalmannschaft der Frauen besteht seit 1990 und ist das Nationalteam der Frauen des Österreichischen Fußball-Bundes (ÖFB).

Im Jahr 2017 wurde die Nationalmannschaft als Österreichs Team des Jahres ausgezeichnet, nachdem man im Sommer zuvor bei der ersten Teilnahme an einer EM-Endrunde bis ins Halbfinale gelangt war. Vier Jahre später gelang erneut die Qualifizierung für die Europameisterschaft 2022.

Die Nationalmannschaft wird seit Jänner 2025 von Alexander Schriebl trainiert.[5] Mannschaftskapitänin und gleichzeitige Rekordspielerin ist Sarah Puntigam.

Die bislang höchste Platzierung in der FIFA-Weltrangliste wurde am 25. August 2023 mit Platz 16 erreicht.[6]

Von 1970 bis 1990 hatte sich der Frauenfußballsport im Osten Österreichs rasant entwickelt und eine Vielzahl an Vereinen hervorgebracht. In Westösterreich hingegen war das Interesse noch gering. Dementsprechend waren in der Frauen-Bundesliga, der höchsten Spielklasse des Landes, ausschließlich Vereine aus Wien und Umgebung, Oberösterreich und der Steiermark zu finden. Deren Vorsitzender Gerhard Traxler kritisierte im Sommer 1989 eine durch die Untätigkeit des ÖFB verursachte Stagnation des Damenfußballs. In der Folge machte der Wiener Fußball-Verband innerhalb des ÖFB seinen Einfluss geltend und drängte auf eine verstärkte Förderung. Inoffiziell trat im Frühling 1990 ein kombiniertes Team aus Spielerinnen der zwei bestplatzierten Klubs der Bundesliga zu einem Spiel gegen die Tschechoslowakei an. Durch diese Privatinitiative sah sich der ÖFB zum Handeln und damit zur Zusammenstellung einer offiziellen Nationalmannschaft gezwungen.[7]

Das erste Freundschaftsspiel bestritt die Nationalmannschaft am 25. August 1990 in Richterswil gegen die Schweiz, dieses verlor sie 5:1. Erst mit dem siebten Freundschaftsspiel gelang der erste Sieg (1993 gegen Ungarn).[8] In den folgenden Jahren bestritt die Nationalmannschaft hauptsächlich Freundschaftsspiele sowie Qualifikationsspiele für Meisterschaften, bei denen man nie in die Endrunde gelangte. In der Qualifikation zur WM 2011 traf die Mannschaft auf Spanien, England, die Türkei und Malta. Dabei belegte Österreich den 3. Platz.

Erstmals erreichte man in der Qualifikation für die EM 2013 als Gruppen-Zweiter die Play-offs um ein EM-Ticket, wo man jedoch scheiterte: Gegen Russland unterlag man 0:2 im Hinspiel und konnte den Rückstand mit einem 1:1 im Rückspiel nicht mehr aufholen. Im März 2016 erreichten die Österreicherinnen nach dem Gewinn des Zypern-Cup 2016 Platz 25 in der FIFA-Weltrangliste.[9] Nach der EM 2017 erreichten sie im September 2017 mit Platz 20 ihre bis dahin beste Platzierung. Im August 2023 belegten sie Platz 16 auf der FIFA-Weltrangliste.[10]

Das österreichische Fußballnationalmannschaft der Frauen konnte sich im September 2016 erstmals für die im folgenden Jahr stattfindende Endrunde einer Europameisterschaft qualifizieren. Das Team traf bei der EM 2017 in Gruppe C auf Schweiz, Frankreich und Island, wo es als Gruppensieger hervorging. Im Viertelfinale kam es zum Elfmeterschießen gegen Spanien, das mit 5:3 gewonnen wurde. Im nachfolgenden Halbfinale unterlag man jedoch Dänemark ebenfalls im Elfmeterschießen mit 0:3. Bei der Wahl zu Österreichs Sportlern des Jahres 2017 wurde das Team zur Mannschaft des Jahres gewählt. Der ORF übertrug alle Spiele der österreichischen Nationalmannschaft im Bewerb live auf ORF eins. Um eine Übertragung des Gruppenspiels am 26. Juli auf dem Sender (statt auf ORF Sport Plus) zu ermöglichen, wurde das ursprünglich zeitgleich angesetzte Qualifikationsspiel von FC Salzburg zur UEFA Champions League der Männer kurzfristig auf 18:45 Uhr vorverlegt.[11]

Nachdem der bisherige Teamchef Dominik Thalhammer zum LASK gewechselt war, übernahm mit Irene Fuhrmann am 27. Juli 2020 erstmals eine Frau das Traineramt bei den Nationalspielerinnen.[12] Unter ihrer Leitung konnte sich die Mannschaft für die Endrunde der EM 2022 qualifizieren. In Gruppe A wurde die österreichische Auswahl Zweiter hinter England, im Viertelfinale verlor sie 0:2 gegen Deutschland.

Nachfolgend scheiterte die Mannschaft jedoch in der Qualifikation für die WM 2023. Auch die Qualifikation für die EM 2025 wurde Ende 2024 verpasst; im Playoff-Finale unterlag man gegen Polen. Zum Ende des Jahres 2024, das die Auswahl in der FIFA-Weltrangliste auf dem 18. Platz abschloss,[13] gab der ÖFB die Trennung von Teamchefin Fuhrmann bekannt.[14] Im Jänner 2025 wurde Alexander Schriebl zu Fuhrmanns Nachfolger auf dem Chefsessel ernannt.[5]

Weltmeisterschaft

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  • 1991: keine Teilnahme
  • 1995: keine Teilnahme
  • 1999: keine Teilnahme
  • 2003: nicht qualifiziert
  • 2007: nicht qualifiziert
  • 2011: nicht qualifiziert
  • 2015: nicht qualifiziert
  • 2019: nicht qualifiziert
  • 2023: nicht qualifiziert (in der ersten Play-off-Runde an Schottland gescheitert)
  • 2027: Gegner in der Qualifikation sind die Ex-Weltmeister Deutschland und Norwegen sowie Slowenien. Nur der Gruppensieger qualifiziert sich direkt, für die anderen ist die Qualifikation über die Play-offs möglich.

Europameisterschaft

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  • 1984: keine Teilnahme
  • 1987: keine Teilnahme
  • 1989: keine Teilnahme
  • 1991: keine Teilnahme
  • 1993: keine Teilnahme
  • 1995: keine Teilnahme
  • 1997: nicht qualifiziert

Olympische Spiele

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Die Qualifikation erfolgte bis 2020 über die WM-Endrunde, ab 2024 über die UEFA Women’s Nations League.

  • 1996: keine Teilnahme
  • 2000: keine Teilnahme
  • 2004: keine Teilnahme
  • 2008: nicht qualifiziert
  • 2012: nicht qualifiziert
  • 2016: nicht qualifiziert
  • 2020: nicht qualifiziert
  • 2024: nicht qualifiziert
  • 2023/24: Liga A2 – 2. Platz, Verbleib in Liga A
  • 2025: Liga A1 – 3. Platz, Play-off gegen Tschechien gewonnen, Verbleib in Liga A für die Qualifikation zur WM 2027

Die Nationalmannschaft nahm dreimal am Algarve-Cup teil und spielte dabei jeweils in Gruppe C, in der zunächst die schwächeren Mannschaften gegeneinander antreten.

Die Nationalmannschaft nahm 2016 erstmals teil und gewann das Turnier durch ein 2:1 im Finale gegen Polen. 2017 wurde der achte Platz belegt. Dabei traf die Mannschaft erstmals auf eine ozeanische Mannschaft (Neuseeland) und gewann mit 3:0. 2018 nahm Österreich erneut teil und belegte durch einen Sieg im Elfmeterschießen gegen Wales den siebten Platz. Dabei kam Nina Burger als erste österreichische Spielerin zu ihrem 100. Länderspiel.[15] 2019 wurde der vierte Platz belegt. Dabei verloren die Österreicherinnen kein Spiel. Nach Siegen gegen Afrikameister Nigeria (4:1) und die Slowakei (1:0) sowie einem torlosen Remis gegen Belgien wurde Österreich Gruppensieger, traf aber als schlechtester Gruppensieger im Spiel um Platz 3 wieder auf Belgien. Da dieses erneut torlos endete, kam es zum Elfmeterschießen, in dem je fünf Schützinnen beider Mannschaften trafen und nicht trafen und es am Ende 3:2 für Belgien stand.[16]

Rekordspielerinnen und -torschützinnen

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Stand: 18. April 2026

Das erste Tor in den Länderspielen der österreichischen Frauen erzielte am 25. August 1990 Christa Zötsch (1. DFC Leoben) in der 63. Spielminute beim Stand von 0:3 bei der 1:5 (0:2)-Niederlage von Österreich in der Schweiz, in Richterswil.[17]

Gertrud Stallinger (Union Kleinmünchen Linz) erzielte am 30. Juli 1998 beim 5:0 (1:0)-Sieg von Österreich gegen Israel) beim Turnier in Trencin (SK) vier Tore in einem Länderspiel. Auch beim 11:0-Sieg von Österreich gegen Armenien am 13. Mai 2003 in Waidhofen an der Ybbs war Österreichs Rekordtorschützin Gertrud Stallinger viermal erfolgreich. Auf jeweils drei Tore in einem Spiel brachten es Manuela Binder, Michaela Schaffranek und Elke Scheubmayr.

Ein besonderes Kunststück gelang Ramona Cito, die am 27. Mai 1995 im freundschaftlichen Länderspiel gegen Slowenien beim Stand von 8:1 in der 79. Spielminute eingetauscht wurde und bereits vier Minuten später für den Endstand von 9:1 für Österreich sorgte. Dennoch sollte es der einzige Länderspieleinsatz von Ramona Cito bleiben.

Die schnellsten Länderspieltore erzielten jedoch zwei andere Spielerinnen: Beim 11:0-Sieg von Österreich gegen Armenien am 13. Mai 2003 war Marlies Hanschitz ebenso bereits nach 3 Minuten erfolgreich, wie Manuela Binder beim vorher genannten 9:1-Sieg gegen Slowenien. Das schnellste Gegentor in einem Länderspiel musste Österreich am 3. Juni 2025 hinnehmen: Bereits in der ersten Spielminute traf die deutsche Spielerin Lohmann zum 0:1. Die Partie endete mit einer 0:6-Niederlage für Österreich – der bislang höchsten in der Geschichte des Teams.

In einem Testspiel 2020 gegen die Schweiz feierte Sarah Puntigam ihr 100. Länderspiel im ÖFB-Dress, womit sie nach Nina Burger die zweite Frauen-Nationalteamspielerin ist, die die 100er Länderspiel-Marke geknackt hat.[18] Am 17. September 2021 wurde sie mit ihrem 110. Länderspiel österreichische Rekordnationalspielerin.[19]

Rekordspielerinnen
SpieleSpielerinZeitraumTore
164Sarah Puntigam2009–202625[20]
129[21]Verena Hanshaw2011–202610
128Sarah Zadrazil2010–202515
127Carina Wenninger2007–20237
126Laura Feiersinger2010–202520[22]
123Virginia Kirchberger2010–202613
110Manuela Zinsberger2013–20250
109Nina Burger2005–201953
107Nicole Billa2013–202647
93Barbara Dunst2015–202613
93Nadine Prohaska2008–20197
83Viktoria Schnaderbeck2007–20222
77Katharina Schiechtl2014–202610
74Lisa Makas2010–202219
Rekordschützinnen
ToreSpielerinZeitraumSpiele
53Nina Burger2005–2019109
47Nicole Billa2013–2026107
30Gertrud Stallinger1990–200556
25Sarah Puntigam2009–2026164
19Laura Feiersinger2009–2025126
19Lisa Makas2010–202274
15Sarah Zadrazil2010–2025128
13Elke Scheubmayr1991–200137
13Barbara Dunst2015–202693
11Nina Aigner1998–201040
10Verena Hanshaw2011–2026129
10Katharina Schiechtl2014–202677
10Sonja Spieler1993–201062
9Marion Gröbner2003–201341
9Eileen Campbell2022–202530
9Julia Hickelsberger-Füller2019–202651

Teamchefs und Assistenten

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Stand: 18. April 2026

Erster Teamchef des österreichischen Nationalteams der Frauen war Peter Leitl, der insgesamt 27 mal für die Nominierungen verantwortlich war. Langjähriger Teamchef war unter anderem Dominik Thalhammer[23], der das Amt des im April 2011 verstorbenen Ernst Weber übernommen hatte, der in 60 Länderspielen hauptverantwortlich für das österreichische Frauennationalteam war. Von Sommer 2020 bis Dezember 2024 war mit Irene Fuhrmann die erste Frau Trainerin der österreichischen Frauenfußballnationalmannschaft.

NameAnzahl
der
Länder-
spiele
gesamt
Davon
als
Teamchef
Davon
als
Assistent
Erstes
Länder-
spiel
Letztes
Länder-
spiel
Anmerkung
Peter Leitl272725.08.199005.10.1997
Eveline Leitner282809.10.199105.10.1997
Paul Gludovatz4409.10.199114.05.2000
Gerhard Seidl2217.11.199129.04.1992
Mario Franzoi363619.05.199623.09.2006
Adi Köstenberger1118.08.199618.08.1996
Olga Hutter3663028.06.199823.09.2006
Ernst Weber606028.06.199825.08.2010
Dominik Thalhammer919127.04.201110.03.2020Sieg beim Zypern-Cup 2016
Erste Qualifikation für eine EM-Endrunde (2017)
Irene Fuhrmann[24]535322.09.202003.12.2024
Alexander Schriebl[5]141421.02.202518.04.2026
Lars Søndergaard[25]
Kapitänin
ÖFB-Frauenfußball-Freundschaftsspiel Österreich gegen Dänemark im Juli 2017, 1. Reihe hockend v.l. Billa, Zadrazil, Feiersinger, Aschauer und Burger; 2. Reihe stehend v.l. Wenninger, Kirchberger, Makas, Schiechtl, Zinsberger und Puntigam
Das Team während des Emp­fangs beim Bundes­präsidenten vor der Abreise zur EM 2017
Ein Teil des Teams mit weiteren Gewinnerinnen bei der Gala für die österreichischen Sportler des Jahres 2017

Siehe auch Fußball-Europameisterschaft der Frauen 2022/Österreich#Kader

Die Liste enthält die Spielerinnen, die für die WM-Qualifikations-Spiele gegen Slowenien und Norwegen im Juni 2026 nominiert wurden.[28] (A) = auf Abruf

Nr.[29]NameVereinGeburtsdatumLänderspieleLänderspieltoreLetzter Einsatz
Tor
1 Mariella El Sherif  Werder Bremen 2. September 2004 8 0 18.04.2026
23 Jasmin Pal FK Austria Wien 24. August 1996 6 0 01.12.2025
21 Larissa Rusek  Juventus Turin 1. Jänner 2005 0 0
Christina Schönwetter (A)  VfL Wolfsburg 21. April 2005 0 0
Abwehr
2 Chiara D’Angelo  Werder Bremen 31. Juli 2004 10 1 18.04.2026
4 Celina Degen  1. FC Köln 16. Mai 2001 24 3 18.04.2026
3 Sarah Gutmann  Werder Bremen 17. Juli 2006 3 0 18.04.2026
19 Verena Hanshaw  West Ham United 20. Jänner 1994 129 10 18.04.2026
13 Virginia Kirchberger FK Austria Wien 25. Mai 1993 123 5 18.04.2026
Jennifer Klein (A) SKN St. Pölten 11. Jänner 1999 21 2 01.12.2025
6 Katharina Schiechtl FK Austria Wien 27. Februar 1993 77 10 14.04.2026
20 Louise Schöffel FK Austria Wien 25. Dezember 2001 2 0 18.04.2026
5 Claudia Wenger  Bayer 04 Leverkusen 6. Mai 2001 15 0 18.04.2026
12 Laura Wienroither  Manchester City 13. Jänner 1999 45 2 01.12.2025
Mittelfeld
8 Barbara Dunst  FC Bayern München 25. September 1997 93 13 18.04.2026
Sophie Hillebrand  Hamburger SV 24. Jänner 2002 7 1 03.03.2026
Katharina Naschenweng  FC Bayern München 16. Dezember 1997 55 6 07.03.2026
9 Nicole Ojukwu  SC Freiburg 28. November 2005 1 0 07.03.2026
Maria Plattner (A) Deutschland FC Bayern München II 6. Mai 2001 19 5 14.04.2026
17 Sarah Puntigam  Houston Dash 13. Oktober 1992 164 25 14.04.2026
14 Naika Reissner  1. FC Union Berlin 3. November 2004 2 0 18.04.2026
16 Annabel Schasching  RB Leipzig 26. Juli 2002 36 3 18.04.2026
Tatjana Weiss (A) FK Austria Wien 13. Jänner 2004 0 0
Angriff
Nicole Billa  VfB Stuttgart 5. März 1996 107 47 07.03.2026
7 Melanie Brunnthaler  Hamburger SV 28. September 2000 9 0 18.04.2026
11 Carina Brunold SKN St. Pölten 17. September 2002 11 0 18.04.2026
10 Eileen Campbell  1. FC Union Berlin 17. September 2000 30 9 18.04.2026
18 Julia Hickelsberger-Füller  Galatasaray Istanbul 1. August 1999 51 9 18.04.2026
Valentina Mädl (A)  Bayer 04 Leverkusen 18. Dezember 2005 0 0
Viktoria Pinther (A)  FC Como 16. Oktober 1998 53 2 01.12.2025

Stand: 18. April 2026 (nach dem 2. Spiel gegen Deutschland)

Spiele gegen Nationalmannschaften deutschsprachiger Länder

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Alle Ergebnisse aus österreichischer Sicht.

Das erste Spiel gegen die deutsche Auswahl fand am 22. Oktober 2016 in Regensburg statt.

DatumOrtErgebnisAnlassTore
22. Oktober 2016Regensburg2:4 (0:2)F0:1, 0:2 Mittag (8., 40.), 1:2 Feiersinger (48.), 2:2 Burger (54.), 2:3 Faißt (75.), 2:4 Petermann (81./Elfmeter)
6. Oktober 2018Essen1:3 (1:1)F0:1 Popp (8.), 1:1 Billa (34.), 1:2 Dallmann (56.), 1:3 Schüller (84.)
21. Juli 2022Brentford0:2 (0:1)EM-Viertelfinale0:1 Magull (25.), 0:2 Popp (90.)
5. April 2024Linz2:3 (2:1)EM-QualifikationCampbell (9., 17.), Bühl (39., 49.), Gwinn (63./Elfmeter)
16. Juli 2024Hannover0:4 (0:2)EM-QualifikationBühl (11., 90+2.), Brand (39.), Schüller (52.)
25. Februar 2025Nürnberg1:4 (1:1)Nations LeagueSchasching (3.), Freigang (39.), Dallmann (55.), Hoffmann (70.), Endemann (82.)
3. Juni 2025Wien0:6 (0:6)Nations LeagueLohmann (1., 39.), Schüller (9.), Cerci (26.), Bühl (31.), Freigang (43.)
14. April 2026Nürnberg1:5 (0:1)WM-QualifikationAnyomi (17.), Endemann (52.), Puntigam (68., Eigentor), Brand (76.), D'Angelo (77.), Schüller (83.)
18. April 2026Ried im Innkreis0:0 (0:0)WM-Qualifikation

Am 12. Juli 1978 fand in Linz ein Spiel gegen die Schweiz statt, das 2:6 für die Schweiz endete, das jedoch vom ÖFB nicht als offizielles Länderspiel geführt wird. Der SFV zählt es dagegen in seiner Länderspielstatistik.[30]

DatumOrtErgebnisAnlassTore
25. August 1990Richterswil1:5 (0:2)F0:1 Kölin (12.), 0:2 Sauter (28.), 0:3 Sauter (54.), 1:3 Zötsch (63.), 1:4 Sauter (65.), 5:1 Sauter (70.)
8. November 1992Lustenau1:3 (1:2)F0:1 Werren (8.), 1:1 Rafael (9.), 1:2 Käser (31.), 1:3 Poncioni (63.)
15. Oktober 1995Herisau0:3 (2:0)EM-Q0:1 Spinner (11.), 0:2 Kälin (32.), 0:3 Spinner (70.)
19. Mai 1996Koblach4:3 (1:2)EM-Q0:1 Hänni (5.), 1:1 Scheubmayr (10.), 1:2 Marscheret (35.), 2:2 Stallinger (59.), 3:2 Scheubmayr (79.), 4:2 Stallinger (86.), 4:3 Seidl (88., Eigentor)
24. Mai 2001Gossau1:4 (0:1)F0:1 Di Fonzo (18.), 0:2 Wenger (58.), 2:1 Scheubmayr (64.), 1:3 Wenger (82.), 1:4 Meyer (85.)
14. September 2002Gleisdorf1:1 (0:0)F1:0 Stallinger (77)., 1:1 Gaillard (89.)
22. August 2012Altach1:2 (0:1)F0:1 Martina Moser (32.), 0:2 Lara Dickenmann (56.), 1:2 Sarah Puntigam
18. Juli 2017Deventer1:0 (1:0)EM-Gruppenspiel1:0 Nina Burger (15.)
6. März 2020Marbella (ESP)1:1 (1:0)F1:0 Eseosa Aigbogun (Eigentor, 8.), 1:1 Naomi Mégroz (87.)
10. März 2020Marbella (ESP)1:2 (1:1)F0:1, 1:2 Ana Maria Crnogorčević (8., 90.), 1:1 Sarah Puntigam (42.)
22. Februar 2022Marbella (ESP)3:0 (0:0)F1:0 Lisa Kolb (64.), 2:0 Laura Feiersinger (68.), 3:0 Nicole Billa (74.)

Einzelnachweise

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  1. Wolfgang Wallner: ÖFB-FrauenPrilasnig wird „Co“ beim Frauen-Nationalteam. In: noen.at. 3. Februar 2025, abgerufen am 3. Februar 2025.
  2. 1 2 Puntigam neue Kapitänin der ÖFB-Frauen. In: Die Presse. 12. Juli 2023, abgerufen am 12. Juli 2023.
  3. Wiener Neustadt fixe Heimstätte für Frauen-Team. In: ORF.at. 9. Juni 2022, abgerufen am 11. Juni 2022.
  4. Frauen-Weltrangliste. In: fifa.com. FIFA, 16. Juni 2026, abgerufen am 19. Juni 2026 (Mannschaften ohne Platz und Punkte sind provisorisch, da nicht mehr als fünf Spiele absolviert wurden oder die Mannschaften seit mehr als 48 Monaten inaktiv sind.).
  5. 1 2 3 Schriebl übernimmt als Frauen-Teamchef. In: ORF.at. 21. Januar 2025, abgerufen am 23. Januar 2025.
  6. Weltrangliste: Rekordplatzierung für ÖFB Frauen-Nationalteam. Abgerufen am 27. November 2023.
  7. Matthias Marschik: Frauenfussball und Maskulinität Geschichte - Gegenwart - Perspektiven. Münster 2003, ISBN 978-3-8258-6787-4, S. 227.
  8. Das Frauen-Nationalteam: Gesamtstatistik. In: oefb.at. Abgerufen am 25. August 2022.
  9. Österreich in der FIFA-Weltrangliste (Memento des Originals vom 19. Dezember 2013 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  10. Österreicherinnen erklimmen neues Hoch. In: ORF.at. 25. August 2023, abgerufen am 25. August 2023.
  11. Salzburger Nachrichten: Terminkollision: Red Bull Salzburg lässt ÖFB-Damen den Vortritt. 20. Juli 2017, abgerufen am 25. August 2022.
  12. Österreichische Fußball-Frauen bekommen erstmals Teamchefin. In: aachener-zeitung.de. dpa, 27. Juli 2020, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 27. Juli 2020; abgerufen am 27. Juli 2020.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  13. ÖFB-Frauen beenden Jahr unter den Top 20 der Weltrangliste. In: laola1.at. 13. Dezember 2024, abgerufen am 13. Dezember 2024.
  14. ÖFB trennt sich von Teamchefin Fuhrmann. In: ORF.at. 27. Dezember 2024, abgerufen am 27. Dezember 2024.
  15. ÖFB-Frauen erzittern sich Rang 7 beim Zypern-Cup
  16. Austria vs. Belgium 0 - 0
  17. Das wurde aus Christine Zötsch: Die Pionierin, der Schuss, das Tor. Abgerufen am 12. November 2022 (österreichisches Deutsch).
  18. Österreichs Remis und Puntigams Meilenstein. Abgerufen am 5. Mai 2020.
  19. oefb.at: „8:1 - Frauen-Nationalteam legt Traumstart hin!“
  20. Sarah Puntigam. Abgerufen am 27. November 2025.
  21. Verena Hanshaw. Abgerufen am 27. November 2025.
  22. Laura Feiersinger. Abgerufen am 27. November 2025.
  23. ÖFB MediaInfo 076/2011 (Memento vom 9. Januar 2016 im Internet Archive)
  24. Historisch: Irene Fuhrmann ist erste Teamchefin der ÖFB-Frauen. In: derstandard.de. Der Standard, 27. Juli 2020, abgerufen am 27. Juli 2020.
  25. ÖFB: Söndergaard neuer Frauen-Teamchef. In: ORF.at. 29. April 2026, abgerufen am 29. April 2026.
  26. Wenninger folgt Schnaderbeck als Kapitänin sport.orf.at, am 30. August 2022, abgerufen am 30. August 2022
  27. Günther Pavlovics: Nächster Umbruch im ÖFB-Team: Kapitänin Carina Wenninger hört auf. In: Kurier.at. 12. April 2023, abgerufen am 12. April 2023.
  28. oefb.at: Söndergaard nominiert Kader für WM-Qualifikation
  29. Nummern beim Spiel gegen Deutschland
  30. Statistik und Resultate – A-Team Frauen (Memento vom 27. März 2015 im Internet Archive). In: football.ch.
  31. Erster Österreichischer Staatspreis für Frauen an ÖFB-Frauenteam. In: ots.at. 20. Dezember 2022, abgerufen am 21. Dezember 2022.
  32. Der Staatspreis für Frauen geht an das Fußball-Nationalteam. In: Kurier.at. 20. Dezember 2022, abgerufen am 21. Dezember 2022.