Deizisau
| Wappen | Deutschlandkarte | |
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Baden-Württemberg | |
| Regierungsbezirk: | Stuttgart | |
| Landkreis: | Esslingen | |
| Höhe: | 270 m ü. NN | |
| Fläche: | 5,17 km² | |
| Einwohner: |
6559 (31. Dez. 2011)[1] |
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| Bevölkerungsdichte: | 1269 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 73779 | |
| Vorwahl: | 07153 | |
| Kfz-Kennzeichen: | ES | |
| Gemeindeschlüssel: | 08 1 16 014 | |
| Adresse der Gemeindeverwaltung: |
Am Marktplatz 1 73779 Deizisau |
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| Webpräsenz: | ||
| Bürgermeister: | Thomas Matrohs | |
| Lage der Gemeinde Deizisau im Landkreis Esslingen | ||
Deizisau ist eine Gemeinde im Landkreis Esslingen mit etwa 6.500 Einwohnern. Sie liegt am Neckar zwischen den Städten Plochingen und Esslingen, etwa 20 Kilometer südöstlich der baden-württembergischen Landeshauptstadt Stuttgart.
Inhaltsverzeichnis |
Geografie [Bearbeiten]
Geografische Lage [Bearbeiten]
Deizisau liegt am Nordhang des Neckartals in der Nähe des Plochinger „Neckarknies“. An der Westgrenze der Gemarkung Deizisau mündet die Körsch in den Neckar, im Osten gehört zur Gemarkung ein Teil des Waldes Plochinger Kopf.
Gemeindegliederung [Bearbeiten]
Zur Gemeinde Deizisau gehören außer dem Dorf Deizisau keine weiteren Orte.[2] Auf dem Gebiet der Gemeinde Deizisau liegt die abgegangene Ortschaft Kersch.
Nachbargemeinden [Bearbeiten]
Angrenzende Gemeinden sind im Norden Altbach, im Nordosten Plochingen, im Südosten Wernau, im Süden Köngen, im Südwesten Denkendorf und im Nordwesten Esslingen.
Geschichte [Bearbeiten]
Historie [Bearbeiten]
Zur Zeit seiner Besiedlung im 8. Jahrhundert gehörte das Land der heutigen Gemarkung Deizisau dem Kloster Lorsch an der Bergstraße. Erstmals erwähnt als Dizinsowe wurde das Dorf im Jahr 1268 in einer Urkunde des Klosters Sirnau. Damals stand auf der Gemarkung Deizisau die Körschburg, deren Raubritter häufig Kaufleute auf der Handelsstraße durch das Neckartal überfielen. Sie wurden von den Württembergern 1292 vertrieben und die Burg zerstört. Das Dorf Deizisau selbst gehörte ab 1296 der Patrizierfamilie Bürgermeister aus der Reichsstadt Esslingen und gelangte im Jahr 1411 durch Kauf in den Besitz des Esslinger St. Katharinen-Spitals. 1495 wurde die alte Deizisauer Kirche wegen Baufälligkeit abgerissen und die neue, heutige evangelische Kirche erbaut. Der als Wehrturm ausgeführte Kirchturm wurde dabei von der alten Kirche übernommen. 1530 wurde in Deizisau mit der Ankunft des ersten evangelischen Pfarrers die Reformation eingeführt.
In der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts wurde Deizisau Poststation an der ersten dauerhaft betriebene Postlinie im Heiligen Römischen Reich, die damals von Venedig nach Antwerpen führte[3]. Der erste namentlich bekannte Postmeister war im Jahr 1585 Carlin Taxis[4], der der Postunternehmerfamilie Thurn und Taxis entstammte[5]. Manche seiner Nachkommen leben noch heute in Deizisau, wo Taxis einen der häufigsten Familiennamen darstellt.
Zu Beginn des 17. Jahrhunderts wüteten in Deizisau zunächst die Pest, die 1608 31 Menschen hinwegraffte, danach die Söldnerheere des Dreißigjährigen Kriegs. Zählte der Ort 1618 noch 275 Einwohner, so waren am Ende des Krieges noch 140 Menschen in Deizisau am Leben.[6] Auch die Poststation ging in dieser Zeit wieder verloren.[7]
Hatte Deizisau seit dem Mittelalter zum Herrschaftsbereich der Reichsstadt Esslingen gehört, so wurde es 1803 aufgrund der Neuordnung Deutschlands durch Napoleon als Folge des Reichsdeputationshauptschlusses württembergisch. Im 19. Jahrhundert blieb Deizisau zwar von Kriegszerstörungen verschont, litt dafür aber mehrfach unter schweren Hungersnöten. Nur kurze Zeit nach dem Ende der Napoleonischen Kriege kam es 1816 infolge eines Vulkanausbruchs in Indonesien zu einer weltweiten Klimakatastrophe, dem sogenannten Jahr ohne Sommer. In Deizisau regnete es 75 Tage hintereinander, Hagel verwüstete die Felder und die kümmerliche Ernte konnte zum Teil erst nach Weihnachten eingefahren werden. Die Folge war eine der bittersten Hungersnöte der Deizisauer Geschichte. Weitere schlimme Missernten folgten in den Jahren von 1852 bis 1855. Insgesamt 135 Bürger verließen in diesen vier Hungerjahren den Ort, um in die Vereinigten Staaten auszuwandern.[8] An die Hungersnöte des 19. Jahrhunderts erinnert heute noch die im Jahr 1833 im Rotfeld auf der Anhöhe zwischen Deizisau und Köngen gepflanzte Hungerlinde.
1845 wurde in Deizisau ein erstes Schulhaus (heute ein Kindergarten) errichtet, 1908 ein neues in der Bismarckstraße gebaut. In dem stark erweiterten Gebäudekomplex befindet sich heute die Grund- und Hauptschule.
1928 wurde Sirnau, das bis dahin zur Deizisauer Gemarkung gehörte, an Esslingen gegen eine jährliche Rentenzahlung abgetreten. Der Zweite Weltkrieg und damit die Zeit des Nationalsozialismus endete für Deizisau am 22. April 1945 mit dem Einmarsch der amerikanischen Truppen.[9]
In den Nachkriegsjahren wurden viele Heimatvertriebene aufgenommen und integriert. Der Ort entwickelte sich von einem noch stark durch Landwirtschaft geprägten Dorf zu einer Kommune mit sehr viel Industrie, der es auch während der Kommunalreform der siebziger Jahre gelang, ihre Selbstständigkeit zu bewahren, nicht zuletzt durch das ausgeprägte kommunale Selbstbewusstsein ihrer Bürger.
Religionen [Bearbeiten]
Seit der Reformation bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs war Deizisau evangelisch geprägt. Danach entstand durch die Ansiedlung vieler Heimatvertriebener auch eine katholische Ortsgemeinde, die 1960 die Klemens-Maria-Hofbauer-Kirche einweihte. Außerdem gibt es eine evangelisch-methodistische Kirchengemeinde und eine Gemeinde der Zeugen Jehovas.
Einwohnerentwicklung [Bearbeiten]
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Politik [Bearbeiten]
Bürgermeister [Bearbeiten]
Die Ortsvorsteher wurden in Württemberg bis 1930 als Schultheiße und erst danach als Bürgermeister bezeichnet. Bis 1898 waren die Deizisauer Ortsvorsteher Bauernschultheiße, danach stehen mit Ausnahme der Zeit direkt nach dem Zweiten Weltkrieg Verwaltungsfachleute an der Spitze der Gemeinde.
- 1819–1821: Johann Christoph Winkeler
- 1822–1849: Andreas Brodwolf
- 1870–1878: Johann Christoph Gräßle
- 1878–1898: Johann Christoph Bienz
- 1898–1902: Christian Keim
- 1902–1920: Johannes Häußler
- 1920–1944: Gotthilf Kirchner
- 1945: Christian Müller
- 1946–1948: Hermann Malmsheimer
- 1948–1985: Hermann Ertinger
- 1985–2009: Gerhard Schmid
- seit 2009: Thomas Matrohs
Gemeinderat [Bearbeiten]
Seit der letzten Kommunalwahl am 7. Juni 2009 hat der Gemeinderat 18 Mitglieder. Die Wahlbeteiligung lag bei 62,93 %. Die Wahl brachte folgendes Ergebnis:
| Freie Wählergemeinschaft Deizisau | 6 Sitze | (34,15 %) | ||
| CDU-Bürgerliste Deizisau | 6 Sitze | (31,65 %) | ||
| Liste Engagierter DeizisauerInnen | 4 Sitze | (21,39 %) | ||
| SPD | 2 Sitze | (12,81 %) | ||
Weiteres Mitglied des Gemeinderates und dessen Vorsitzender ist der Bürgermeister.
Wappen [Bearbeiten]
Blasonierung: In gespaltenem Schild vorne in Gold eine dreilatzige rote Fahne, hinten in Rot ein goldener Entenfuß.
Der aus der Sicht des Betrachters linke Wappenteil (die fachsprachliche Beschreibung der Heraldik spricht dagegen vom rechten Wappenteil) zeigt die Fahne der Pfalzgrafen von Tübingen. Sie stammt vom Esslinger St. Katharinen-Spital, in dessen Besitz sich für mehrere Jahrhunderte nicht nur Deizisau befand, sondern auch die von den Tübinger Pfalzgrafen übernommenen Dörfer Möhringen und Vaihingen a. d. Fildern. Die Herkunft und Bedeutung des Entenfußes in der rechten Hälfte des Wappens sind dagegen unbekannt. Die Farben des Wappens, Rot und Gold, sind die Farben der Esslinger Patrizierfamilie Bürgermeister von Deizisau, zu deren Eigentum Deizisau im Mittelalter einige Zeit lang gehörte.
Siehe auch → Liste der Wappen mit dem Emblem der Pfalzgrafen von Tübingen und → Liste schwäbischer Adelsgeschlechter
Gemeindepartnerschaften [Bearbeiten]
Seit 1991 besteht eine innerdeutsche Partnerschaft zu Neukieritzsch in Sachsen.
Wirtschaft und Infrastruktur [Bearbeiten]
Bekannte Firmen in Deizisau [Bearbeiten]
- Das Heizkraftwerk Altbach/Deizisau der Energie Baden-Württemberg AG (EnBW) mit einer elektrischen Leistung von etwa 1200 Megawatt liegt zu einem Teil auf der Gemarkung Deizisau.
- Die Coca-Cola Erfrischungsgetränke AG besitzt in Deizisau seit 1957 eine Produktionsstätte.
- Die Firma Eheim ist ein führender Hersteller von Aquarienzubehör, der seinen Firmensitz und seine Produktionsstätte mit ungefähr 250 Mitarbeitern in Deizisau hat.
- Das Traditionsunternehmen Friedr. Dick, ein Hersteller von Feilen, Messern und Werkzeugen, hat seit 1997 seinen Sitz in Deizisau. Dort sind ungefähr 180 Mitarbeiter beschäftigt.
- Der Esslinger Drehmaschinenhersteller Index-Werke errichtete 1970 einen Standort in Deizisau. Nach dem Ausbau im Jahr 2013 wird er dort etwa 400 Mitarbeiter beschäftigen.
- Der Etiketten- und Etikettiermaschinenhersteller Herma mit Firmensitz in Filderstadt besitzt seit 1965 in Deizisau einen Produktionsstandort. In dem zuletzt 1989 erweiterten Gebäude arbeiten etwa 120 Mitarbeiter.
Verkehr [Bearbeiten]
Deizisau hat eine gute Anbindung an das Verkehrsnetz durch den direkten Zugang zur S-Bahn Stuttgart (Haltestellen Altbach und Plochingen), die Bundesstraße 10, die Nähe zur Bundesautobahn 8 und die Neckar-Schifffahrt. Der öffentliche Personennahverkehr wird durch die VVS-Buslinien 143 (nach Plochingen) und 104 (nach Esslingen) bedient. Der Neckar wurde hier durch die Staustufe Deizisau aufgestaut. Er ermöglicht somit Schiffsverkehr bis zum Hafen Plochingen.
Bildungseinrichtungen [Bearbeiten]
In Deizisau gibt es eine Grund- und Hauptschule mit Werkrealschule. Ab dem Schuljahr 2013/2014 wird sie als Gemeinschaftsschule geführt. Die Volkshochschule Esslingen besitzt in Deizisau eine Nebenstelle.
Freizeit- und Sportanlagen [Bearbeiten]
Fußball- und Tennisanlagen Hintere Halde, Hermann-Ertinger-Sporthalle, Fußballplatz, beheiztes Freibad (1938: erstes Freibad im Kreis Esslingen)
Kultur und Sehenswürdigkeiten [Bearbeiten]
Museen [Bearbeiten]
Polizeimuseum Deizisau
Das erste württembergische Polizeimuseum wurde am 1. Mai 1991 im alten Rathaus in Deizisau eröffnet.
Regelmäßige Veranstaltungen [Bearbeiten]
- Deizisauer Hauptfest mit Kinderfest. Seit 1924 wird dieses Fest regelmäßig ausgerichtet; in heutiger Zeit findet es immer am Wochenende vor den Sommerferien statt. Neben normalen Festaktivitäten finden auch Umzüge und musikalische Auftritte statt.
- Am zweiten Adventssonntag wird in Deizisau ein Weihnachtsmarkt veranstaltet.
- Seit 1997 findet in Deizisau jährlich zur Osterzeit das Internationale Neckar-Open - das größte Schachturnier Deutschlands statt.
Persönlichkeiten [Bearbeiten]
Ehrenbürger [Bearbeiten]
- 1982: Albert Seifried (1913–1982), Gemeinderat und 1. stellvertretender Bürgermeister
- 1985: Hermann Ertinger (1920–1997), Bürgermeister
- 1996: Julius Staufner (1931–2001), Gemeinderat und 1. stellvertretender Bürgermeister
Söhne und Töchter der Gemeinde [Bearbeiten]
- Karl August von Zoller (1773–1858), Pfarrer in Deizisau 1798–1811, bedeutender württembergischer Pädagoge
- Christian August Zoller (1804-1856), Journalist, Schriftsteller und Übersetzer
- Wilhelm Schloz (1894–1972), Dichter und Maler
- Wilhelm Seifried (1855–1927), Landwirt und Politiker, Landtagsabgeordneter
Persönlichkeiten, die in Deizisau gelebt oder gewirkt haben [Bearbeiten]
- Ludwig Hetsch (1806–1872), Komponist geistlicher und romantischer Lieder, heiratete in Deizisau und erwarb das Deizisauer Bürgerrecht
- Gotthilf Fischer (*1928), Chorleiter, wuchs in seiner Heimatgemeinde Deizisau auf
- Bernd Förster (* 1956), Fußballspieler unter anderem bei Bayern München und beim VfB Stuttgart, Spieler der deutschen Nationalmannschaft, wohnhaft in Deizisau seit 1981
Literatur [Bearbeiten]
- Der Landkreis Esslingen. Hrsg. vom Landesarchiv Baden-Württemberg i.V. mit dem Landkreis Esslingen, Jan Thorbecke Verlag, Ostfildern 2009, ISBN 978-3-7995-0842-1, Band 1, Seite 377
- Eberhardt Bizer: Orts-Chronik von Deizisau. Hrsg. von der Gemeinde Deizisau, 1931; Nachdruck im Mitteilungsblatt der Gemeinde Deizisau, Nussbaum Verlag, Weil der Stadt 1981, Nr. 31–41
- Heinz Edelmann: Ortsfamilienbuch Deizisau mit Filiale Hofgut Sirnau 1615–1915. Hrsg. von der evangelischen Kirchengemeinde Deizisau, Cardamina Verlag Susanne Breuel, Plaidt 2012, ISBN 978-3-86424-082-9
Einzelnachweise [Bearbeiten]
- ↑ Bevölkerungsentwicklung in den Gemeinden Baden-Württembergs 2011 (Hilfe dazu)
- ↑ Das Land Baden-Württemberg. Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden; Hrsg. von der Landesarchivdirektion Baden-Württemberg; Band III: Regierungsbezirk Stuttgart, Regionalverband Mittlerer Neckar. Kohlhammer, Stuttgart 1978, ISBN 3-17-004758-2
- ↑ Gudrun Meyer: Quellen zum Postraub von 1561 - Transkriptionen, Kommentare und Auswertungen, Fürst Thurn und Taxis Zentralarchiv Regensburg, FZA Postakten 2347, Hamburg 2005; erste urkundliche Erwähnung der Poststation als Teittesaw im Rechenschaftsbericht (Relation) des Hofpostmeisters Christoph von Taxis an Kaiser Ferdinand I. 1561, S. 1
- ↑ Ratsprotokolle der Reichsstadt Esslingen: Stadtarchiv Esslingen am Neckar; erste Erwähnung als Carl von Taxis vom 11. September und 7. Oktober 1585, im Index: Taxis, Postmeister zu Deizisau
- ↑ Deizisauer Kirchenbuch: Landeskirchliches Archiv Stuttgart; Eintrag im Totenregister zu Carlin Daxis vom 23. März 1628: Carlin Daxis von einem alten adeligen Geschlecht
- ↑ Heinz Edelmann: Ortsfamilienbuch Deizisau mit Filiale Hofgut Sirnau 1615-1915, Hrsg. von der evang. Kirchengemeinde Deizisau, Plaidt 2012, S. 469-472
- ↑ Wilhelm Mauer: Die Posthaltereien und Posthalter am alten Postweg von Ulm bis Rheinhausen gegenüber Speyer am Rhein (Fortsetzung) - Die Postunterlegstelle Deizisau, in: Postgeschichtliche Blätter aus Württemberg (Hrsg. Gesellschaft für deutsche Postgeschichte e.V.), Heft 14, Stuttgart/Tübingen 1969, S. 13-15
- ↑ Eberhardt Bizer: Orts-Chronik von Deizisau. Hrsg. von der Gemeinde Deizisau, 1931; Nachdruck Mitteilungsblatt der Gemeinde Deizisau, Nussbaum Verlag, Weil der Stadt 1981, Nr. 35, S. 15
- ↑ Berta Maier: Tagebuch. Abdruck im Mitteilungsblatt der Gemeinde Deizisau, Nussbaum Verlag, Weil der Stadt 1995, Nr. 18, S. 5f
Weblinks [Bearbeiten]
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