Freinsheim
| Wappen | Deutschlandkarte | |
|---|---|---|
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Rheinland-Pfalz | |
| Landkreis: | Bad Dürkheim | |
| Verbandsgemeinde: | Freinsheim | |
| Höhe: | 100 m ü. NN | |
| Fläche: | 13,6 km² | |
| Einwohner: |
5000 (31. Dez. 2011)[1] |
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| Bevölkerungsdichte: | 368 Einwohner je km² | |
| Postleitzahlen: | 67251 67098 (Lindemannsruhe) |
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| Vorwahlen: | 06353 06322 (Lindemannsruhe) |
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| Kfz-Kennzeichen: | DÜW (bis 1969: NW) | |
| Gemeindeschlüssel: | 07 3 32 019 | |
| Adresse der Verbandsverwaltung: | Bahnhofstraße 12 67251 Freinsheim |
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| Webpräsenz: | ||
| Stadtbürgermeister: | Jürgen Oberholz (FWG) | |
| Lage der Stadt Freinsheim im Landkreis Bad Dürkheim | ||
Freinsheim, pfälzisch „Fränsem“, im Landkreis Bad Dürkheim ist mit rund 5000 Einwohnern eine der kleineren Städte in Rheinland-Pfalz. Sie ist Verwaltungssitz der gleichnamigen Verbandsgemeinde und gehört ihr auch an. Freinsheim ist ein staatlich anerkannter Fremdenverkehrsort und gemäß Landesplanung als Grundzentrum ausgewiesen.[2]
Inhaltsverzeichnis |
Geographie [Bearbeiten]
Freinsheim liegt in der vorderpfälzischen Rheinebene ungefähr 20 Kilometer westlich von Ludwigshafen zwischen Bad Dürkheim und Grünstadt in der Nähe der Deutschen Weinstraße. Eine Exklave im Pfälzerwald bildet die Waldung um das ehemalige Forsthaus Lindemannsruhe, in dem sich heute ein Waldgasthaus befindet.
Innerhalb des Stadtgebiets entspringt der Fuchsbach, dessen größere Wassermenge über den Schrakelbach und den Eckbach den Rhein erreicht.
Geschichte [Bearbeiten]
Wie archäologische Grabungen belegen, ist die Gemarkung von Freinsheim seit etwa 5000 Jahren kontinuierlich von Menschen besiedelt. Ein geordnetes Gemeinwesen existierte wahrscheinlich ab dem 6. Jahrhundert, worauf die Entdeckung eines merowingerzeitlichen Reihengräberfriedhofs schließen lässt. Erstmals urkundlich erwähnt wurde Freinsheim im Jahr 773 in Aufzeichnungen des elsässischen Benediktinerklosters Weißenburg.
Im 15. Jahrhundert fiel Freinsheim an die Kurpfalz, in deren Auftrag die bereits vorhandenen Befestigungsanlagen ausgebaut wurden. Jüngstes Bauwerk der Stadtmauer ist das 1514 fertiggestellte Eisentor, dessen Name aus dem pfälzischen Dialektausdruck für Äußeres Tor entstand. Im Pfälzischen Erbfolgekrieg wurde Freinsheim 1689 stark zerstört, es blieben nur noch Grundmauern stehen. Im frühen 18. Jahrhundert erfolgte der Wiederaufbau. Herausgehobene Verwaltungsfunktionen innerhalb der Kurpfalz, vor allem die Einrichtung eines Unteramts, förderten den wirtschaftlichen Aufschwung. Nach der Französischen Revolution und dem Wiener Kongress kam Freinsheim mit der linksrheinischen Pfalz, dem Rheinkreis, zum Königreich Bayern, das nach dem Ersten Weltkrieg zum Freistaat Bayern wurde.
Bis Ende des 18. Jahrhunderts war Freinsheim Teil einer Ganerbschaft. Sie umfasste die leiningischen Dörfer Leistadt, Herxheim am Berg und Kallstadt sowie die kurpfälzischen Dörfer Freinsheim und Weisenheim am Sand.[3]
Freinsheim gehört wie die gesamte Pfalz zum nach dem Zweiten Weltkrieg gebildeten Land Rheinland-Pfalz. Seit 1972 ist es Verwaltungssitz einer Verbandsgemeinde. Mit Wirkung vom 23. Juni 1979 erkannte der Landtag Rheinland-Pfalz Freinsheim wegen seiner historischen Bedeutung den Titel Stadt zu.[4]
Politik [Bearbeiten]
Stadtrat [Bearbeiten]
Der Stadtrat in Freinsheim besteht aus 20 Ratsmitgliedern, die bei der Kommunalwahl am 7. Juni 2009 in einer personalisierten Verhältniswahl gewählt wurden, und dem ehrenamtlichen Stadtbürgermeister als Vorsitzendem.
Sitzverteilung im Stadtrat:[5]
| Wahl | SPD | CDU | FDP | FWG | Gesamt |
|---|---|---|---|---|---|
| 2009 | 8 | 5 | 2 | 5 | 20 Sitze |
| 2004 | 8 | 7 | 1 | 4 | 20 Sitze |
Wappen [Bearbeiten]
| Banner, Wappen und Hissflagge | |
Das Wappen der Stadt ist geteilt. Die obere Hälfte zeigt auf blauem Grund den linksgewendeten und aufgerichteten Vorderkörper eines goldenen Löwen, der eine rote Krone trägt und in der gleichen Farbe bezungt und bewehrt ist. Die untere Hälfte wird auf weißem Grund von einem großen roten F beherrscht, das beidseitig von je einer blauen Weintraube flankiert ist.
Der gekrönte Löwe symbolisiert die historische Kurpfalz, das F steht für den Anfangsbuchstaben der Stadt, die beiden blauen Trauben verdeutlichen, dass in Freinsheim schon früh auf den Anbau roter Rebsorten gesetzt wurde, die hier nahezu die Hälfte der bestockten Rebfläche einnehmen.
Städtepartnerschaften [Bearbeiten]
Freinsheim unterhält Städtepartnerschaften mit den Kleinstädten Marcigny in Burgund (Frankreich) und Buttstädt im thüringischen Landkreis Sömmerda.
Kultur und Sehenswürdigkeiten [Bearbeiten]
Literaturpreis [Bearbeiten]
Zur Erinnerung an den Schriftsteller Hermann Sinsheimer wird seit 1983 der Hermann-Sinsheimer-Preis für Literatur und Publizistik verliehen, der im Jahr 2000 um die Hermann-Sinsheimer-Plakette ergänzt wurde. Bisherige Preisträger sind unter anderen Siegfried Lenz, Hilde Domin, Carola Stern, Marcel Reich-Ranicki und Marion Gräfin Dönhoff.
Bauwerke [Bearbeiten]
- Stadtmauer
Eine Besonderheit von Freinsheim ist die fast vollständig erhaltene spätgotische Stadtmauer mit Türmen und Toren, die etwa 1300 Meter lang ist und das historische Stadtbild des Ortes prägt. Besonders bemerkenswert ist das Vortor zum Eisentor mit Flankierungstürmen und kurpfälzischem Wappen. Der Stadtkern ist außerordentlich gut restauriert.
- Protestantische Kirche
Die alte, heute protestantische Hauptkirche am Markt blickt auf eine bewegte Geschichte zurück. Bereits im 9. Jahrhundert wurde erstmals eine „Basilika“ in Freinsheim erwähnt. Von einer Pfarrkirche St. Peter ist in einer Schenkung an das Kloster Enkenbach 1257 die Rede.
Der Turm der heutigen Kirche ist im Untergeschoss noch romanisch. Als eigentliches Baudatum der sich an den Turm anschließenden Kirche wird häufig das Jahr 1470 genannt, was durch den Baubefund (romanische Grundbauten, spätgotische Anbauten) bestätigt wird. Reste des spätgotischen Gewölbes zeugen von der früheren Gestalt als Hallenkirche.
Nach der Zerstörung der Kirche 1689 im Pfälzischen Erbfolgekrieg wurde beim Wiederaufbau eine Flachdecke eingezogen und das Gotteshaus unter Einbeziehung der romanischen und spätgotischen Reste als barocke Saalkirche gestaltet. Sehenswert sind zudem der Treppenturm mit seinem Portal aus der Renaissancezeit sowie die sechseckige Kanzel aus Sandstein, die ebenfalls während der Renaissance geschaffen wurde.
- Ehemaliges Schloss
Die seit 1471 in kurpfälzischem Besitz stehende Wasserburg lag außerhalb der Stadtmauern. Der umgebende Graben ist noch mit Wasser gefüllt, der jetzige Hauptbau ist ein Wohnhaus vom Anfang des 19. Jahrhunderts.
- Bildstock
In den Weinbergen an der Straße nach Ungstein steht ein spätgotischer Bildstock mit Kreuzigungsgruppe in spitzbogigem Gehäuse. Er trägt den Namen Schwarzes Kreuz; nach ihm ist auch eine Freinsheimer Weinlage benannt.
- Kapellenruine
Auf dem Bergfriedhof südlich und etwas außerhalb der Stadt steht ein romanischer Westturm als ehemaliger Eingangsturm in die ebenfalls romanische Kapelle Zu unserer lieben Frau auf dem Berge. Formen am Westportal lassen auf eine Entstehung um die Mitte des 11. Jahrhunderts schließen, die ursprüngliche Dachausbildung ist nicht mehr vorhanden.[6]
Museen [Bearbeiten]
- Historisches Spielzeugmuseum Freinsheim
- Handwerkermuseum Freinsheim
Regelmäßige Veranstaltungen [Bearbeiten]
- Rotweinwanderweg
Der Rotweinwanderweg wird am vierten Wochenende des Januars veranstaltet. Zur Eröffnung findet freitags mit Einbruch der Dunkelheit eine Fackelwanderung statt, bei der unterwegs Schwedenfeuer aufgebaut sind. Samstags und sonntags findet die Wanderung über Tag statt. Entlang des Wanderweges durch die Weinberge um Freinsheim bieten dabei die örtlichen Winzer ausgesuchte Rotweine und begleitende Speisen an.
- Blütenfest
Das Blütenfest findet jedes Jahr zur Frühlingszeit statt. Teilnehmer können in den Winzerhöfen mit einer Weinkarte zum Festpreis die verschiedenen neu abgefüllten Weine probieren.
- Freinsheimer Altstadtfest
Am ersten Wochenende im Juni findet jährlich das Freinsheimer Altstadtfest statt. Es steht unter dem Motto „Wein und Kultur auf historischen Plätzen“. Die Stadt Freinsheim legt dabei Wert auf anspruchsvolle Kulturdarbietungen, welche dann auf dem Marktplatz, im Retzer- oder im Saarhof präsentiert werden. Das Fest dauert in der Regel von Freitag bis Sonntag.
- Stadtmauerfest
Das Stadtmauerfest am dritten Wochenende im Juli in der historischen Kulisse zählt zu den bedeutendsten Weinfesten der Region.
- Kulinarischer Weinwanderweg
Am vierten Septemberwochenende führt samstags und sonntags der Kulinarische Weinwanderweg durch die Weinberge der Stadt. Winzer und Gastronomiebetriebe offerieren traditionelle Pfälzer Hausmannskost, mediterrane Gerichte sowie Wein und Federweißen.
- Weihnachtsmarkt
Der Weihnachtsmarkt an den vier Wochenenden in der Adventszeit wirbt mit seinem Krippenspiel, bei dem als besondere Attraktion lebende Tiere mitwirken.
- Literarische Lese Freinsheim
Seit 2010 findet die Literarische Lese statt, ein Literaturfestival, das von Hasan Özdemir initiiert wurde und von Kultur Rhein-Neckar e. V. in Kooperation mit Partnern veranstaltet wird. Zu Gast waren u. a. Dimitre Dinev, Nora Iuga, Karl-Heinz Ott, Sibylle Lewitscharoff.
Wirtschaft und Infrastruktur [Bearbeiten]
Wirtschaft [Bearbeiten]
| Größte Weinbaugemeinden im Anbaugebiet |
Rang unter allen rheinland-pfälzischen Weinbaugemeinden nach Rebfläche |
Bestockte Rebfläche (in ha) |
Rebsorten | |
|---|---|---|---|---|
| weiße | rote | |||
| (in %) | ||||
| Pfalz | 23.363 | 59,3 | 40,7 | |
| Landau (Pfalz) | 1 | 2.039 | 59,8 | 40,2 |
| Neustadt (Weinstr.) | 2 | 2.012 | 60,8 | 39,2 |
| Bad Dürkheim | 4 | 855 | 62,8 | 37,2 |
| Billigheim-Ingenheim | 5 | 818 | 56,6 | 43,4 |
| Kirrweiler | 14 | 594 | 65,0 | 35,0 |
| Edesheim | 17 | 500 | 55,3 | 44,7 |
| Deidesheim | 18 | 486 | 83,7 | 16,3 |
| Wachenheim (Weinstr.) | 19 | 477 | 71,1 | 28,9 |
| Göcklingen | 22 | 456 | 62,5 | 37,5 |
| Freinsheim | 26 | 432 | 54,0 | 46,0 |
| Bockenheim (Weinstr.) | 29 | 415 | 54,4 | 45,6 |
| Heuchelheim-Klingen | 31 | 400 | 57,1 | 42,9 |
| Ruppertsberg | 32 | 397 | 74,2 | 25,8 |
Freinsheim zählt zu den größten Weinbaugemeinden der Pfalz. Seit der Mitte des 20. Jahrhunderts hat der Weinbau, vor allem die Kultivierung von roten Rebsorten, den früher vorherrschenden Obstanbau zurückgedrängt. Von 1956 bis Anfang 2010 war die Stadt Sitz eines der großen deutschen Obstsäfte-Hersteller. Dank der historischen Altstadt ist mittlerweile auch der Tourismus zu einem wichtigen Wirtschaftsfaktor geworden.
Verkehr [Bearbeiten]
- Schienenverkehr
Der Freinsheimer Bahnhof ist Schnittpunkt der Pfälzischen Nordbahn (Bad Dürkheim–Grünstadt) und der Bahnstrecke Freinsheim–Frankenthal. Somit gibt es Direktverbindungen in Richtung Neustadt, Frankenthal sowie über Grünstadt nach Monsheim bzw. Ramsen. Von Neustadt und Frankenthal aus bestehen Fernverbindungen in Richtung Mannheim, Saarbrücken und Mainz.
- Straßenverkehr
Über die nahe B 271 ist Freinsheim an die A 6 (Mannheim–Saarbrücken), A 61 (Koblenz–Speyer) und A 65 (Ludwigshafen–Karlsruhe) angebunden. Außer auf den Hauptdurchfahrtsstraßen (Landesstraßen) ist im gesamten Ort entweder 30 km oder verkehrsberuhigte Zone ausgewiesen.
Vereine [Bearbeiten]
In Freinsheim gibt es ein reges Vereinsleben. Die beiden größten Vereine sind der Turn- und Sportverein 1885 und der Diakonieverein. In weiteren Vereinen wird Sport getrieben, das kulturelle Erbe gepflegt, geselliges Miteinander gelebt und zahlreiche Fördervereine unterstützen gemeinnützige Einrichtungen.
Persönlichkeiten [Bearbeiten]
Söhne und Töchter der Stadt [Bearbeiten]
- Alois von Hornberger (1779–1845), für Tapferkeit hoch dekorierter und geadelter Offizier der Bayerischen Armee
- Jacob Gottfried Weber (1779–1839), ausgebildeter Jurist, Musiktheoretiker, Musiker am Mannheimer Konservatorium
- Philipp Lorenz Geiger (1785–1836), Chemiker und Pharmazeut
- Anna von Szent-Ivanyi (1797–1889), Freifrau halb-ungarischer Abstammung, Wohltäterin von Deidesheim
- Philipp Tillmann (1809–?), Politiker
- Karl Heinrich Fleischmann (1867–1954), Kirchenpräsident
- Hermann Sinsheimer (1883–1950), in der Zeit des Nationalsozialismus wegen seiner jüdischen Glaubenstradition verfolgter Journalist und Jurist, war Chefredakteur des Simplicissimus und Autor. In Erzählungen hat Sinsheimer nach seiner Emigration auch Erinnerungen an seine Kindheit in Freinsheim niedergeschrieben. Ihm zu Ehren verleiht die Stadt den Hermann-Sinsheimer-Preis und die Hermann-Sinsheimer-Plakette.
- Franz Lind (1900–1966), Maler und Bildhauer
- Gert Weber (1927–2010), Gründer und langjähriger Leiter der Stadtbücherei, Initiator von Hermann-Sinsheimer-Preis und Hermann-Sinsheimer-Plakette
- Manfred Scherer (* 1951), Politiker (CDU)
Weitere Persönlichkeiten [Bearbeiten]
Nicht in Freinsheim geborene, aber mit der Gemeinde verbundene Persönlichkeiten:
- Emil Bert Hartwig (1907–1996), Maler, Meisterschüler bei Paul Klee, lebte in Freinsheim und ist dort gestorben.
- Friedrich Jossé (1897–1994), Maler und Graphiker, wuchs in Freinsheim auf.
- Ludwig Sinsheimer (1873–1942), Bruder Hermann Sinsheimers und wie dieser Jurist, wuchs in Freinsheim auf, wurde in der Zeit des Nationalsozialismus wegen seiner jüdischen Glaubenstradition verfolgt und starb nach Deportation im französischen Internierungslager.
Literatur [Bearbeiten]
- Hermann Sinsheimer: Gelebt im Paradies. Beschreibung einer Kindheit und Jugend im Freinsheim des ausgehenden 19. Jahrhunderts. München 1953, ISBN 3-87629-099-6.
- Alexander Thon: Freinsheim. In: Jürgen Keddigkeit (Hrsg.): Pfälzisches Burgenlexikon. Beiträge zur pfälzischen Geschichte. Bd. 12/2, Institut für Pfälzische Geschichte und Volkskunde, Kaiserslautern 2002, ISBN 3-927754-48-X, S. 135–139.
- Clemens Jöckle: Freinsheim. Schnell und Steiner, Regensburg 1998, ISBN 3-7954-1210-2.
Weblinks [Bearbeiten]
Einzelnachweise [Bearbeiten]
- ↑ Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Bevölkerung der Gemeinden am 31. Dezember 2011 (PDF; 755 kB) (Hilfe dazu)
- ↑ Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Regionaldaten
- ↑ Akten beim Landeshauptarchiv Speyer
- ↑ Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Amtliches Gemeindeverzeichnis 2006, Seite 204 (PDF; 2,6 MB)
- ↑ Kommunalwahl Rheinland-Pfalz 2009, Gemeinderat auf wahlen.rlp.de
- ↑ Eduard Finke: Die romanischen Kirchtürme in der Pfalz. Mainz 1994, ISBN 3-929135-03-5
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