ECE Projektmanagement

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ECE Projektmanagement GmbH & Co. KG
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Rechtsform GmbH & Co KG
Gründung 1965
Sitz Hamburg, Deutschland
Leitung Alexander Otto (Vorsitzender)
Mitarbeiter 3.000
Umsatz 19 Mrd. Euro (Center)
Branche Immobilienwirtschaft
Produkte GewerbeimmobilienVorlage:Infobox Unternehmen/Wartung/Produkte
Website www.ece.de
Firmensitz in Hamburg-Poppenbüttel

Die ECE Projektmanagement G.m.b.H. & Co. KG ist ein deutsches Unternehmen mit Hauptsitz in Hamburg, das gewerbliche Großimmobilien entwickelt, umsetzt, vermietet und betreibt. Das Unternehmen ist im Besitz der CURA Vermögensverwaltung, der Holding-Gesellschaft der Otto-Familie.[1]

Geschichte[Bearbeiten]

1965 wurde von Werner Otto (Otto-Versand) die Werner Otto Vermögensverwaltung G.m.b.H gegründet, woraus 1970 die KG Einkaufs-Center Entwicklung G.m.b.H. & Co., kurz ECE, wurde. Da das Unternehmen nicht nur Warenhäuser verwaltete, sondern auch andere Gewerbeimmobilien, wurde der Name im Jahr 1979 zu ECE Projektmanagement geändert.

Das erste Shopping-Center Franken-Zentrum wurde am 23. Oktober 1969 in Nürnberg-Langwasser eröffnet. 1970 folgte das Alstertal-Einkaufszentrum in Hamburg-Poppenbüttel.

Firmenprofil[Bearbeiten]

Von Werner Otto im Jahre 1965 gegründet, sieht sich die ECE selbst als langfristiger Investor. Im Bereich innerstädtischer Einkaufszentren ist die ECE Marktführer in Europa – mit Niederlassungen und Tochtergesellschaften in Deutschland, Polen, Tschechien, Ungarn, Österreich, Griechenland, der Türkei, Bulgarien, Russland, Litauen, der Schweiz, der Slowakei, Spanien sowie in Katar. Überregional bekannte Objekte sind die Promenaden im Hauptbahnhof Leipzig, die Potsdamer Platz Arkaden in Berlin, die Schloss-Arkaden in Braunschweig, die Altmarkt-Galerie in Dresden, das Milaneo[2] in Stuttgart.[3]

Ein weiteres Standbein der ECE sind Büro- und Spezialimmobilien in den Sparten Office, Industries und Traffic – von Firmenzentralen (u. a. ThyssenKrupp, Mannheimer Versicherung, Philips) über Bahnhöfe (Köln, Leipzig, Hannover, Wien), Fernsehstudios (Studio Hamburg, Studio Berlin-Adlershof) und Messen bis hin zu großen Warenverteilzentren (Hermes, Otto Versand). Seit 2008 bietet die ECE mit einer Tochtergesellschaft, der ECE flatmedia, zusätzlich einen neuen Mediakanal, der 2011 an Ströer Out-of-Home Media verkauft wurde.[4]

Vorsitzender der Geschäftsführung ist Alexander Otto, der jüngste Sohn des Unternehmensgründers Werner Otto. Das Unternehmen verwaltet derzeit 183 Shoppingcenter mit über 6 Mio. Quadratmetern Verkaufsfläche und rund 17.500 gewerblichen Mietern. Die ECE hat insgesamt ein Projektvolumen von über 14,5 Milliarden Euro realisiert.

ECE und Hamburg[Bearbeiten]

Mit der Stiftung Lebendige Stadt engagiert sich das Unternehmen gemeinnützig für die europäischen Städte. Stiftungsrat und Kuratorium gehören namhafte Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Kultur, Politik und Wirtschaft an. Vorsitzender des Kuratoriums ist Alexander Otto (Geschäftsführungsvorsitzender ECE Projektmanagement). Dem geschäftsführenden Vorstand gehören Andreas Mattner (Geschäftsführer ECE und Präsident der deutschen Immobilienvertretung ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss in Berlin), Michael Batz (Lichtkünstler), Friederike Beyer (Beyer und Partner GbR), Robert Heinemann (Kommunikation ECE), der Stadtplanungs-Professor Dittmar Machule, der ehemalige Stadtentwicklungs-Staatsrat Gerhard Fuchs sowie der ehemaliger Kölner Oberbürgermeister Fritz Schramma an.[5] Mattner, Heinemann sowie Klaus-Peter Hesse (Pressesprecher der ZIA) und Dorothee Martin (ECE Projektmanagement) sind oder waren als Abgeordnete Mitglieder des Hamburger Landesparlaments, der Bürgerschaft.[6]

Wichtige Projekte der Stiftung sind u. a. die Neugestaltung des Hamburger Jungfernstiegs durch die Landschaftsarchitekten WES +Partner sowie den Architekten André Poitiers[7], die Umgestaltung des Nikolaikirchhofs in Leipzig durch David Chipperfield und Tilo Schulz, die Illumination des Kölner Rheinufers (gewann 2005 den Weltlichtpreis der Lichtorganisation LUCI) sowie die Illumination der Hamburger Speicherstadt und des Berliner Reichstagsgebäudes durch den Lichtkünstler Michael Batz[8].

Die von Alexander Otto mit insgesamt rund 15 Mio. Euro geförderte Eis- und Ballsporthalle ("Volksbank Arena") im Altonaer Volkspark wurde Ende 2008 eröffnet. Hier trainieren neben den Profiteams der Hamburg Freezers und des HSV Handball u. a. Nachwuchs-Eishockeymannschaften und Schulen. Überschüsse aus dem Betrieb der Halle verwendet die Alexander-Otto-Sportstiftung für die Förderung insbesondere des Jugendsports in Hamburg. Alexander Otto war zudem Vorsitzender des Aufsichtsrates des Hamburger SV.[9]

Der Geschäftsführer Bau, Jens-Ulrich Maier, ist Aufsichtsrat der Elbphilharmonie Hamburger Bau KG.[10]

Nachdem es im April 2011 in Zeitungsmeldungen hieß, ECE hätte 60.000 Quadratmeter des Geländes des ehemaligen Güterbahnhofs Altona gekauft und wolle in diesem Plangebiet für einen neuen Stadtteil "Mitte Altona"[11] erstmals Wohnungen bauen,[12][13] wurde dies am 14. April 2011 im Auftrag der Hamburger Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt dahingehend korrigiert, dass nur eine Kaufoption vereinbart worden sei.[14]

Bau von Einkaufszentren[Bearbeiten]

Objekte in Betrieb[Bearbeiten]

Der Straßenüberbau der City-Arkaden in Wuppertal
Haupteingang der Thier-Galerie am Westenhellweg in Dortmund
  • City-Arkaden Wuppertal
    2001 wurden in Wuppertal-Elberfeld die City-Arkaden eröffnet. Das Gebäude besteht aus zwei Häuserblöcken und überbrückt mittig die vierspurige Morianstraße.
  • Allee-Center Remscheid
    Das größte Einkaufszentrum des Bergischen Landes steht seit 1989 in Remscheid: Das Allee-Center umfasst mehr als 100 Geschäfte.
  • Ettlinger Tor Karlsruhe
    2005 wurde in der Karlsruher Innenstadt das Einkaufszentrum Ettlinger Tor eröffnet. Es gilt bis heute als größtes innerstädtisches Einkaufszentrum Süddeutschlands.
  • Stadtgalerie Heilbronn
    Im Sommer 2006 war der Baustart eines Einkaufscenters in der Innenstadt von Heilbronn. Das in der Bürgerschaft wegen seiner Dimensionen umstrittene Projekt – mehr als 10.000 Unterschriften gegen den Bau wurden gesammelt – wurde am 5. März 2008 eröffnet.
  • Limbecker Platz, Essen
    In Essen ist mit dem Limbecker Platz 2008 das größte innerstädtische Einkaufszentrum Deutschlands entstanden. Es umfasst knapp 200 Geschäfte auf mehr als 70.000 Quadratmetern.
  • Ernst-August-Galerie, Hannover
    In Hannover wurde am 15. Oktober 2008 direkt neben dem Hauptbahnhof (dessen integrierte Einkaufspassage bis Januar 2010 ebenfalls von ECE betrieben wurde[15]) das Einkaufszentrum „Ernst-August-Galerie“ eröffnet.
  • Stadt-Galerie, Hameln
    Im niedersächsischen Hameln wurde im Frühjahr 2008 der 19.000 Quadratmeter große Einkaufspalast „Stadt-Galerie“ eröffnet – mitten in der vom Fachwerk geprägten Innenstadt - die der Region mit fast 100 Geschäften 800 Arbeitsplätze sichert. Dieses Projekt ist städtebaulich und in seiner architektonischen Qualität umstritten und wurde 2011 wegen des stattfindenden Verdrängungswettbewerbs in der Innenstadt kritisiert.[16]
  • Rathaus-Galerie Leverkusen
    Anfang 2008 wurde mit dem Bau der Rathaus-Galerie Leverkusen begonnen, die am 24. Februar 2010 eröffnet wurde.[17] Das ECE-Projekt beherbergt neben 122 Geschäften (zum Zeitpunkt der Eröffnung) einen kleinen Teil der Verwaltung, darunter das Bürgerbüro der Stadt Leverkusen, die Stadtbibliothek sowie einen Ratssaal.
  • Rhein-Galerie, Ludwigshafen
    Rhein-Galerie

    Im September 2010 eröffnete die Rhein-Galerie in Ludwigshafen am Rhein. Das Unternehmen realisierte das Center am Rheinufer mit 130 Läden auf 30.000 Quadratmetern Fläche. Ein Hotel und eine Veranstaltungshalle sind in Planung. ECE betreibt wenige hundert Meter entfernt bereits das Rathaus-Center Ludwigshafen sowie in 15 Kilometern Entfernung das Rhein-Neckar-Zentrum Viernheim.
  • Europa-Galerie Saarbrücken
    In Saarbrücken entstand in den Gebäuden der ehemaligen Bergwerksdirektion und der früheren Saargalerie die Europa-Galerie, die im Oktober 2010 eröffnete.
  • Schlosshöfe, Oldenburg
    In Oldenburg wurden am 16. März 2011 die Schlosshöfe eröffnet. Die Planungen für das Einkaufszentrum führten unter anderem dazu, dass der amtierende Oberbürgermeister abgewählt wurde und eine Ratskoalition zerbrochen ist.[18]
  • Thier-Galerie, Dortmund
    Am 15. September 2011 wurde in Dortmund auf dem Gelände der ehemaligen Thier-Brauerei fußläufig vom Westenhellweg die Thier-Galerie als innerstädtisches Einkaufszentrum eröffnet.
  • Löhr-Center und Forum Mittelrhein, Koblenz
    In Koblenz hat ECE zusammen mit der Strabag neben dem von ihr betriebenen Löhr-Center mit dem Forum Mittelrhein ein zweites Einkaufszentrum errichtet. Der Widerstand gegen dieses Vorhaben mit der Sammlung von mehr als 20.000 Unterschriften hatte bei den Kommunalwahlen 2009 dazu geführt, dass die BIZ – Bürgerinitiative Zukunft für Koblenz e.V. in den Stadtrat gewählt wurde. Gleichwohl beschloss der Rat der Stadt Koblenz die Weiterführung dieses Projekts, dessen Eröffnung am 26. September 2012 stattgefunden hat.[19]

Projekte in Bau / Vorbereitung[Bearbeiten]

  • Markt-Galerie, Velbert
    Ein aktuelles Bauprojekt ist die Markt-Galerie in Velbert, die voraussichtlich Anfang 2015 eröffnen soll und bis zu 100 Geschäften Platz bietet.
  • K in Lautern
    Im Juni 2013 begannen die Bauarbeiten auf dem Areal des geschlossenen Karstadt-Hauses in der Kaiserslauterner Innenstadt. Auf rund 21.000 qm Verkaufsfläche sollen bis zu 100 Geschäfte Platz finden. Die Eröffnung ist für Frühjahr 2015 geplant.
  • Aquis Plaza, Aachen
    Ein noch größeres Projekt als in Velbert entsteht derzeit in Aachen, die Aquis Plaza soll spätestens 2016 eröffnen und 130 Geschäfte umfassen. Bis zu 1,3 Millionen Menschen liegen laut Konzernkalkulationen im Einzugsgebiet.
  • Marstall-Center, Ludwigsburg
    In Ludwigsburg übernimmt ECE das abgewirtschaftete Marstall-Center. 2015 soll es wiedereröffnet werden. Vorgesehen sind keine Luxusgeschäfte, sondern Geschäfte für das breite Publikum. ECE erwartet 15.000 Besucher täglich. Das Investionsvolumen beträgt 40 Millionen Euro.
  • Milaneo, Stuttgart
    In Stuttgart entsteht in Bahnhofsnähe das Milaneo, das bereits 2014 eröffnet werden soll.
  • Jena
    In Jena bietet die ECE für den Eichplatz.[20] Die Jury im Investorenwettbewerb hat ECE nicht empfohlen, doch die Jenaer Stadtverwaltung setzt sich über dieses Votum hinweg.[21] Jenas Oberbürgermeister Albrecht Schröter ist Mitglied in der Stiftung Lebendige Stadt.
  • Mollis (Schweiz)
    Seit 2006 ist der Investor auch in der Schweiz aktiv. In Mollis (Kanton Glarus) soll in einer ausgesprochen ländlichen Umgebung ein Einkaufszentrum mit 36.000 m² Ladenfläche entstehen. Es wäre aktuell das fünftgrößte der Schweiz. Dagegen manifestierte sich erhebliche lokale Opposition, u. a. mit zwei Unterschriftensammlungen und einer Motion im Parlament des Kantons Glarus. Der Verkehrs-Club der Schweiz bekämpft das Projekt auf dem Rechtsweg, da es, laut Angabe des Investors, Umweltbelastungen durch 125 Mio. Autokilometern und 24.000 Tonnen CO2-Ausstoß verursachen wird. Der Umweltverband verlangt von den Gerichten die Klärung der Frage, ob die aktuelle Schweizer Gesetzgebung Einkaufszentren auf der grünen Wiese zulässt. Am 17. Oktober 2007 reichte der Verband eine Verbandsklage beim Verwaltungsgericht des Kantons Glarus ein. In seiner Medienmitteilung gab er bekannt, nötigenfalls auch das Bundesgericht in Lausanne als höchste Instanz anzurufen.

Aufgegebene Projekte[Bearbeiten]

  • Celle
    In Celle war in der Innen- beziehungsweise Altstadt ein ECE-Projekt geplant, das von Teilen des lokalen Einzelhandels abgelehnt wurde. In vielen Schaufenstern Celles fand man entsprechende Protestplakate. Nach den Kommunalwahlen im September 2006 wurden die Pläne aufgegeben.
  • Cottbus
    In Cottbus wurden die Pläne zum Bau eines Einkaufscenters in Innenstadtnähe ebenfalls aufgegeben. Laut ECE sei eine wirtschaftliche Realisierung nicht mehr möglich.[22]

Firmenübernahmen[Bearbeiten]

Juli 2010 übernahm die ECE die spanische Auxideico mit 14 Einkaufszentren im Management. Die in Madrid ansässige Auxideico Gestión S.A.U. verwaltet 14 Einkaufszentren in Spanien. Eigentümer dieser Zentren sind ING Real Estate Investment Management, die Deutsche Bank (RREEF), Invesco Real Estate und LaSalle Investment Management. Mit insgesamt über 500.000 Quadratmetern Mietfläche und durchschnittlich über 100 Läden pro Einkaufszentrum handelt es sich dabei um eines der größten Management-Portfolios in Spanien.

Der Betrieb von Auxideico Gestión S.A.U. bleibt weitgehend unverändert, alle 68 Angestellten werden im Unternehmen verbleiben. Auch der Name Auxideico wird bis auf Weiteres weitergeführt – das Unternehmen wird Teil der ECE-Gruppe. Die Anzahl der Einkaufszentren beträgt 130 (Stand: Juli 2010).

Kritik[Bearbeiten]

Im Februar 2011 geriet ECE in die Kritik, nachdem der oberste Datenschützer des Landes Hamburg, Johannes Caspar, die Videoüberwachung im Alstertal-Einkaufszentrum in Hamburg als gegen das Bundesdatenschutzgesetz verstoßend monierte. Ähnliches gelte für die ECE-Einkaufszentren in Essen und Wuppertal. Er kritisierte die Anbringung von Videokameras unter anderem in den Eingangsbereichen zu Toiletten und Umkleideräumen der Mitarbeiter sowie in der Nähe von Rolltreppen oder Aufenthaltsräumen, in denen Besucher üblicherweise davon ausgingen, dass sie sich dort in einer „relativen Situation der Anonymität“ befänden. ECE wurde angewiesen, 24 der 75 angebrachten Kameras abzubauen; das Unternehmen hat inzwischen im Einvernehmen mit dem Datenschutzbeauftragten für alle Center in Deutschland neu geregelt, wo Kameras hängen dürfen und alle anderen Kameras abgebaut. Caspar erstattete wenig später Anzeige ebenfalls gegen die ECE, da diese seiner Meinung nach ohne vorheriges Einverständnis Kundenanrufe aufzeichne. Die ECE räumte dies in Einzelfällen ein und kündigte an, dies in Zukunft zu unterlassen.[23]

Am 1. März 2013 veröffentlichte die türkische Tageszeitung Radikal eine Protestaktion des türkischen Vereines für Soziale Rechte (Sosyal Haklar Dernegi), der ECE den Preis für den Auslandsinvestor des Jahres 2012 verlieh und durch ein Transparent mit dem Text „Beim Bau dieses Einkaufszentrums sind 11 Arbeiter zu Tode verbrannt. Wie schnell habt ihr das vergessen.“ auf die unrühmlichen Arbeitsbedingungen beim Bau des unter ECE-Beteiligung erbauten Einkaufszentrums Marmara Park in Esenyurt hinwies.[24] Die türkische Tageszeitung Evrensel berichtete am 12. März 2012 Einzelheiten über den Tod der elf Arbeiter. Demnach waren die Bauarbeiter des riesigen Einkaufskomplexes mit einem Investitionsvolumen von 220 Millionen Euro nicht in Containerwohnungen untergebracht, sondern in Nylonzelten. In den 10-Personen-Zelten waren 35 Arbeiter untergebracht. Der Brand war von einem Zelt auf ein zweites übergesprungen. Elf Arbeiter kamen durch Verbrennungen und Rauchvergiftungen ums Leben.[25] Die ECE gab an, dass für die Unterkünfte das Unternehmen Kaldem Yapi, ein Subunternehmen des Generalunternehmers Kayi, verantwortlich war, mit dem keine direkten Vertragsbeziehungen existierten.[26]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: ECE Projektmanagement (Hamburg) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Literatur[Bearbeiten]

  • Dirk Böttcher: Stress in der City. In: brand eins. 10/2009, S. 112–117.
  • Alfred Bauer, Christiaan Niemeijer: Untersuchung zum Einkaufsverhalten in Kempten. Mittelstandsinstitut an der Fachhochschule Kempten e.V., 2008.
  • Gordon Pilz, Universität Bayreuth, Institut für Geowissenschaften: Die Dresdner Innenstadt aus der Sicht ihrer Besucher unter besonderer Berücksichtigung der Altmarktgalerie. In: Arbeitsmaterialien zur Raumordnung und Raumplanung. Heft 262, 2007.
  • Stadt Karlsruhe: Zukunftsfähige Innenstadt. Entwicklung der Karlsruher City. 2007.
  • Walter Brune, Rolf Junker, Holger Pump-Uhlmann (Hrsg.): Angriff auf die City. Kritische Texte zur Konzeption, Planung und Wirkung von integrierten und nicht integrierten Shopping Centern in zentralen Lagen. Droste-Verlag, 2006, ISBN 3-7700-1264-X.
  • Andreas Peppel: Innerstädtische Einzelhandelsentwicklung durch Großprojekte – Auswirkungen auf traditionelle Einzelhandelsbereiche am Beispiel des Shopping-Centers „City-Galerie“ in Siegen. Dissertation, 2006.
  • Regionalplanung Zürich und Umgebung (Hrsg.): Mobilitätsverhalten. Einkaufs- und Freizeitverkehr Glattal. Datenerhebung 2000/2001, Publikation 2005. Download.
  • Arge Metron, Transitec, Fussverkehr Schweiz (Hrsg.): Publikumsintensive Einrichtungen PE: Planungsgrundlagen und Gesetzmässigkeiten. SVI 2006. Download (Zusammenfassung).

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Konzernabschluss der Kommanditgesellschaft CURA Vermögensverwaltung G.m.b.H. & Co., siehe www.ebundesanzeiger.de.
  2. Mailänder Platz: Neues ECE-Einkaufszentrum soll "Milaneo" heißen. In: Stuttgarter Zeitung vom 5. Oktober 2011, abgerufen am 20. Dezember 2011.
  3. Dietmar Neuerer: Mappus, Stuttgart 21 und die „Spätzle-Connection“. In: Handelsblatt online vom 11. Oktober 2010, abgerufen am 21. Oktober 2010.
  4. Pressemitteilung von Ströer, 2. November 2011.
  5. Stiftung Lebendige Stadt - Vorstand, abgerufen am 20. Dezember 2011.
  6. Hamburgische Buergerschaft.
  7. Verein Lebendiger Jungfernstieg.
  8. Verein Lichtkunst Speicherstadt.
  9. HSV-Gremien.
  10. http://www.bild.de/BILD/hamburg/aktuell/2008/10/18/finanzproblem-elbphilharmonie/jetzt-greifen-manager-von-shopping-centern-ein.html
  11. Mitte Altona - Stadt Hamburg, Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt, abgerufen am 14. April 2011.
  12. Altona: Shopping-Riese kauft 60.000 Quadratmeter, Hamburger Abendblatt, abgerufen am 14. April 2011.
  13. ECE-Konzern investiert in „Neue Mitte Altona“: LINKE fordert Bürgerbeteiligung, abgerufen am 14. April 2011.
  14. "Im Nachgang zur Veranstaltung wurde geklärt, dass die Pressemeldung zum Kauf der Flächen durch die ECE falsch war. Es hat kein Kauf der Flächen der Holsten-Brauerei durch die ECE stattgefunden, Eigentümerin der Teilfläche ist weiterhin die Holsten-Brauerei. Es wurde lediglich eine Kaufoption zwischen den beiden Unternehmen vereinbart." Mitte Altona Protokoll des 1. Interessentenkreises vom 13. April 2011, archiviert vom Original, abgerufen am 17. Juni 2011.
  15. http://www.firmenpresse.de/pressinfo124806.html/ |titel= Pressemitteilung der Deutschen Bahn AG
  16. Im Schatten der Klötze. In: Welt am Sonntag, 18. Dezember 2011, abgerufen am 20. Dezember 2011.
  17. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatRathaus-Galerie eröffnet. In: www.levlog.de. 24. Februar 2010, abgerufen am 25. Februar 2010.
  18. Konsumtempel bringt ganze Stadt in Rage
  19. http://www.forum-mittelrhein.com/
  20. Kommunale Immobilien Jena: Wettbewerbsbeitrag von ECE (PDF-Datei; 3,7 MB)
  21. Jenapolis: Von gelähmten Volksvertretern und schillerndem Manager-Neusprech
  22. ECE-Gruppe verzichtet auf den Bau des Cottbuser Centers, Die Welt, abgerufen am 25. November 2013.
  23. ECE-Gruppe im Clinch mit Datenschützern
  24. 11 işçinin öldüğü Marmara AVM'nin sahibi ECE'ye 'ödül' (türkisch, abgerufen am 1. März 2013)
  25. Esenyurt'ta yangın: 11 işçi yaşamını yitirdi (türkisch, abgerufen am 12. März 2013).
  26. "Verflucht sei ihr Profit".

53.65388888888910.093055555556Koordinaten: 53° 39′ 14″ N, 10° 5′ 35″ O