Krumbach (Schwaben)

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Krumbach (Schwaben)
Krumbach (Schwaben)
Deutschlandkarte, Position der Stadt Krumbach (Schwaben) hervorgehoben
48.24305555555610.363333333333512Koordinaten: 48° 15′ N, 10° 22′ O
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Schwaben
Landkreis: Günzburg
Höhe: 512 m ü. NHN
Fläche: 44,75 km²
Einwohner: 12.487 (31. Dez. 2013)[1]
Bevölkerungsdichte: 279 Einwohner je km²
Postleitzahl: 86381
Vorwahl: 08282
Kfz-Kennzeichen: GZ, KRU
Gemeindeschlüssel: 09 7 74 150
Adresse der
Stadtverwaltung:
Nattenhauser Str. 5
86381 Krumbach
Webpräsenz: www.krumbach.de
Erster Bürgermeister: Hubert Fischer (Junge Wähler/Offene Liste e. V.)
Lage der Stadt Krumbach (Schwaben) im Landkreis Günzburg
Baden-Württemberg Landkreis Augsburg Landkreis Dillingen an der Donau Landkreis Neu-Ulm Landkreis Unterallgäu Winzerwald Ebershauser-Nattenhauser Wald Aichen Aletshausen Balzhausen Bibertal Breitenthal (Schwaben) Bubesheim Burgau Burtenbach Deisenhausen Dürrlauingen Ebershausen Ebershausen Ellzee Günzburg Gundremmingen Haldenwang (Schwaben) Ichenhausen Jettingen-Scheppach Kammeltal Kötz Krumbach (Schwaben) Landensberg Leipheim Münsterhausen Neuburg an der Kammel Offingen Rettenbach (Landkreis Günzburg) Röfingen Thannhausen (Schwaben) Ursberg Waldstetten (Günz) Waltenhausen Wiesenbach (Schwaben) Winterbach (Schwaben) ZiemetshausenKarte
Über dieses Bild

Krumbach (Schwaben) ist die zweitgrößte Stadt im bayerisch-schwäbischen Landkreis Günzburg.

Geographie[Bearbeiten]

Krumbach liegt im Naturraum der Unteren Iller-Lech-Schotterplatten, im Tal der Kammel, einem Nebenfluss der Mindel, die in die Donau entwässert. Die Stadtteile Niederraunau, Billenhausen und Hirschfelden liegen wie Krumbach im Kammeltal, Hohenraunau auf dem Höhenrücken zwischen dem Kammeltal und dem Tal des Krumbächles, das in Krumbach in die Kammel mündet. Die beiden anderen Stadtteile, Edenhausen und Attenhausen, liegen östlich von Krumbach im Tal des Haselbachs, einem Nebenbach der Kammel, der weiter nördlich, bei Naichen (Gemeinde Neuburg an der Kammel) in die Kammel mündet. Das Heilbad Krumbad liegt zwischen Krumbach und Edenhausen am östlichen Rand des kleinen Tals des Weihergrabens, der, wie das Krumbächle, in Krumbach in die Kammel mündet.

Die Landschaft ist geprägt durch Wälder und landwirtschaftliche Nutzfläche (Ackerbau und Gründlandwirtschaft). Krumbach liegt auf 512 m über dem Amsterdamer Pegelmesspunkt an der Stadtpfarrkirche St. Michael. Das laut Regionalplan bevorzugt zu entwickelnde Mittelzentrum Krumbach gehört zur Planungsregion Donau-Iller. Die Stadt liegt etwa in der Mitte zwischen Ulm, Augsburg und Memmingen.

Die Gemarkungen Krumbach, Hürben, Attenhausen, Billenhausen, Edenhausen, Hohenraunau und Niederraunau spiegeln die ehemals selbständigen Gemeinden wider, aus denen sich das heutige Gemeindegebiet zusammensetzt.

Geschichte[Bearbeiten]

1156 wurde Krumbach erstmals urkundlich erwähnt, das Marktrecht erhielt der Ort 1370. Krumbach, das Zentrum des südlichen Landkreises, war von 1305 bis 1805 habsburgisch und gehörte als Teil der Markgrafschaft Burgau zur vorderösterreichischen Territorienwelt; mit dem Frieden von Pressburg wurde Krumbach bayerisch. 1895 wurde Krumbach zur Stadt erhoben, am 1. Oktober 1902 erfolgte der Zusammenschluss mit dem Nachbardorf Hürben. Bis 1933 hatte das Dorf Hürben beziehungsweise die Stadt einen vergleichsweise hohen Anteil an jüdischen Bürgern in Bayern (→ siehe Jüdische Gemeinde Hürben). 1938 wurden alle noch dort lebenden jüdischen Bürger zunächst ins Günzburger Gefängnis gebracht. Davon konnten bis zum Jahr 1941 27 Personen auswandern, weitere 18 zogen in andere Städte und die letzten 16 jüdischen Bürger Hürbens wurden im Jahr 1942 deportiert und ermordet. Insgesamt kamen in der Zeit des Nationalsozialismus 38 Juden um, die in Hürben bzw. Krumbach geboren wurden oder längere Zeit hier wohnten.

Bis zum 30. Juni 1972 war Krumbach Kreisstadt des Landkreises Krumbach (Schwaben).

Eingemeindungen[Bearbeiten]

Am 1. Oktober 1902 wurde die bis dahin selbständige Gemeinde Hürben eingegliedert.[2]

Mit der Gebietsreform wurden die Gemeinden Hohenraunau (1. Januar 1972),[2] Billenhausen mit Hirschfelden (1. Juli 1972),[2] Edenhausen mit dem Krumbad (1. Januar 1973)[3], Attenhausen (1. Januar 1977)[3] und Niederraunau (1. Mai 1978)[3] eingegliedert. Niederraunau ist bereits 1067 urkundlich erwähnt und wurde unter Georg von Freyberg von Maximilian I. 1494 zum Markt erhoben.

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten]

Datum Krumbach mit den Stadtteilen[4] Krumbach (ab 1902: mit Hürben) Hürben (1902 eingemeindet) Attenhausen (1977 eingemeindet) Billenhausen (mit Hirschfelden) (1972 eingemeindet) Edenhausen (mit Krumbad) (1973 eingemeindet) Hohenraunau (1972 eingemeindet) Niederraunau (1978 eingemeindet)
01.12.1840 4.628
01.12.1871 4.900
01.12.1895 1.871[5] 1.279[6]
01.12.1900 5.009 244 417 337 250 589
01.12.1910[6] 3.358 262 368 366 247 662
16.06.1925 5.448
17.05.1939[7] 5.619 3.774 215 383 331 227 640
13.09.1950 9.432 6.420 363 712 475 330 1.132
06.06.1961[3] 10.290 7.877 256 524 387 263 983
27.05.1970[3] 11.969 9.285 284 539 395 255 1.211
25.05.1987 11.757 9.089 330 551 417 258 1.112
365[8] 524[9] 405[10] 295[11] 1.267[12]
31.12.2010[13] 12.612 9.807 361 502 391 269 1.282
31.12.2011[14] 12.564 9.768 362 506 388 272 1.268

Die folgenden Einwohnerzahlen beziehen sich immer auf die Stadt Krumbach mit den Stadtteilen:

Datum Einwohner[4]
31.12.1999 12.454
31.12.2000 12.447
31.12.2001 12.502
31.12.2002 12.524
Datum Einwohner[4]
31.12.2003 12.667
31.12.2004 12.673
31.12.2005 12.719
31.12.2006 12.561
Datum Einwohner[4]
31.12.2007 12.562
31.12.2008 12.564
31.12.2009 12.531
31.12.2010 12.493
Datum Einwohner
31.12.2011 12.404
31.12.2012 12.351
31.12.2013 12.662
31.12.2014

Auf der Grundlage des Zensus 2011 betrug die Einwohnerzahl zum 31. Dezember 2011 der Stadt 12.404. Davon waren 5.999 männlichen Geschlechts und 6.405 weiblichen Geschlechts.

Politik[Bearbeiten]

Der Stadtrat hat 24 Mitglieder. Seit der Kommunalwahl 2008 verteilen sich die Sitze auf folgende Listen:

  • CSU: 10 Sitze
  • SPD: 5 Sitze
  • Unabhängige Freie Wählergemeinschaft: 5 Sitze
  • Junger Wähler/Offene Liste: 4 Sitze

Erster Bürgermeister seit 1. Mai 2008 ist Hubert Fischer (Junge Wähler/Offene Liste). Zweiter Bürgermeister ist Gerhard Weiß.

Bürgermeister[Bearbeiten]

  • 1812–1820: Mathias Hayn, Apotheker
  • 1821–1823: Johann Miller, Zinngießer
  • 1824–1826: Johann Böck, Handelsmann
  • 1826–1832: Mathias Hayn, Apotheker
  • 1832: Anton Stempfle,
  • 1833: Leonhard Thalhofer,
  • 1833–1844: Nepomuk Miller,
  • 1835: Valentin Graf, Seilermeister
  • 1836–1848: Ignaz Miller,
  • 1849–1851: Valentin Graf, Seilermeister
  • 1852–1853: Josef Reiß,
  • 1854–1859: Mathias Vogel,
  • 1860–1891: Benjamin Miller,
  • 1892–1902: Ferdinand Reiß, Kaufmann
  • 1903–1918: Theodor Einsle, Kaufmann u. Weingroßhändler
  • 01.01.1919 – 31.12.1924: Max Herz, Kaufmann
  • 01.02.1925 – 31.01.1935: Dr. Max Sailer, Rechtsanwalt
  • 01.03.1935 – 27.04.1945: Konrad Kling, Prokurist
  • 14.05.1945 – 02.08.1945: Josef Bader, Wachsziehermeister
  • 14.08.1945 – 31.12.1947: Otto Steinhart, Wachswarenfabrikant
  • 01.05.1948 – 31.12.1963: Franz Aletsee, Direktor
  • 23.03.1964 – 30.04.1966: Karl Kling, Diplom-Ingenieur
  • 01.05.1966 – 12.05.1971: Ludwig Mayer, Stadtkämmerer
  • 01.09.1971 – 30.04.2002: Georg Winkler, Regierungsrat
  • 01.05.2002 – 30.04.2008: Willy Rothermel, Lehrer
  • seit dem 01.05.2008: Hubert Fischer, Vermessungs-Ingenieur

Wappen[Bearbeiten]

Die Stadtfarben (rot-weiß) sowie das Wappen (in Rot ein schräglinker silberner Wellenbalken) erinnern an die lange Zugehörigkeit zur Markgrafschaft Burgau und damit zu Österreich.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Partie an der Kammel mit Blick auf die Stadtkirche

Krumbach verfügt über einige Sehenswürdigkeiten. So zählt das Alte Rathaus am Marktplatz, ein Fachwerkbau von 1679, ebenso zu den das Ortsbild prägenden Sehenswürdigkeiten wie die barocke katholische Stadtpfarrkirche St. Michael von 1751/1753 und das Krumbacher Schloss von 1530. Die katholische Kirche St. Ulrich, deren Bauzeit umstritten ist, wurde spätestens 1438 geweiht. Das sogenannte Landauer-Haus wurde 1799 erbaut und beherbergt heute die Trachtenberatungsstelle des bayerischen Regierungsbezirks Schwaben. An Museen hat Krumbach das Mittelschwäbische Heimatmuseum, in dem die Geschichte und die Kulturgeschichte Mittelschwabens auf etwa 1500 m² erläutert. Das Wachsmuseum Krumbach zeigt Kunst, welche aus Wachs gefertigt wurde. Die Mühlkapelle ist ein Zeugnis der vielen kleinen Barockkapellen in Oberschwaben. Das gotische Hürbener Wasserschloss von 1478 beherbergt heute die Beratungsstelle für Volksmusik des Bezirk Schwaben. Des Weiteren zählen in der Stadt weitere Einzelgebäude zu den Sehenswürdigkeiten, darunter auch der moderne Kirchenbau der Maria-Hilf-Kirche. In den Stadtteilen gibt es des Weiteren weitere Sehenswürdigkeiten wie den Dossenberger-Pfarrhof in Billenhausen oder das Niederraunauer Schloss. Der Kneipp-Rundweg führt etwa 4 km durch die Stadt, an der Kammel und am Krumbächlein entlang.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

In der Stadt befinden sich unter anderem Automobilzulieferbetriebe, Lackfabrik, Anlagenbau und Verfahrenstechnik, Webereien, Wachswarenfabriken, Teppichbodenwerk, Online-Druckerei und eine bekannte Silbermanufaktur. Krumbach ist Hauptsitz der weltweit im Anlagenbau tätigen Lingl-Gruppe, dem größten Arbeitgeber. Die Unternehmensgruppe Borgers AG betreibt ebenso ein Werk im Ort und ist der zweitgrößte Arbeitgeber.

Verkehr[Bearbeiten]

Ankunft von Westen (B300)

Krumbach liegt an der Landesentwicklungsachse von überregionaler Bedeutung GünzburgMindelheim, die sich aus der ab 1892 bestehenden Mittelschwabenbahn (Günzburg–Krumbach–Mindelheim) sowie der Bundesstraße 16 (RegensburgDonauwörthGünzburgMindelheimFüssen) bildet, sowie an der B 300 IngolstadtAugsburgMemmingen. Die Bundesautobahnen 7 (Memmingen–Ulm), 8 (StuttgartMünchen) und 96 (München–Memmingen-Lindau) sind jeweils in etwa 30 Minuten Fahrt zu erreichen.

Seit Juli 2009 wird der Stadtbusverkehr nach dem Prinzip des Bedarfsgesteuerten Flächenbetriebes durchgeführt. Die Flexibus genannten Kleinbusse verkehren nicht nur in Krumbach und den Stadtteilen, sondern auch in alle Orte, die in den Gemeinden der Verwaltungsgemeinschaft Krumbach (Schwaben) liegen.

Öffentliche Einrichtungen und Bildung[Bearbeiten]

Krumbach ist Sitz zahlreicher Behörden wie einer Polizeiinspektion, dem Amt für Ländliche Entwicklung Schwaben, dem Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (zuständig für die Landkreise Günzburg und Neu-Ulm), einem staatlichen Bauamt, einer Außenstelle des Landratsamts Günzburg sowie der zentralisierten Finanzkasse Schwaben Nord, Teil bzw. Außenstelle des Finanzamts Günzburg. Als Schulstandort bedient Krumbach auch das Umland bis ins Unterallgäu (Babenhausen). So sind in Krumbach eine Hauptschule, eine Realschule, ein Gymnasium, eine Fachober- und Berufsoberschule, eine Berufsschule mit drei angeschlossenen Berufsfachschulen, eine Berufsfachschule für Musik und eine Fachakademie für Sozialpädagogik angesiedelt, wie auch eine Grundschule.

Medien[Bearbeiten]

Die Mittelschwäbischen Nachrichten, eine Lokalausgabe der Augsburger Allgemeinen, ist die lokale Tageszeitung für Krumbach und den südlichen Teil des Landkreises Günzburg, den ehemaligen Landkreis Krumbach. Des Weiteren berichten das Schwabenecho und Extra Mittelschwaben, wöchentlich erscheinende (Klein-)Anzeigenblätter, über Geschehnisse der näheren und weiteren Umgebung. Der in Memmingen beheimatete Lokalsender hitradio.rt1-Südschwaben ist als lokaler Radiosender zu hören.

Kommunale Finanzen und Steuern[Bearbeiten]

Der Gewerbesteuerhebesatz der Stadt Krumbach liegt bei 335 %.

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Ehrenbürger[Bearbeiten]

  • Ferdinand Reiß (1837–1904), Bürgermeister von 1893 bis 1902.
  • Karl Mantel (1869–1929), Regierungsbeamter, großer Förderer der Stadt
  • Theodor Einsle (1853–1934), Weingroßhändler und Bürgermeister (1903 bis 1918)
  • Heinrich Sinz (1871–1951), Stadtpfarrer und Heimatforscher
  • Franz Aletsee (1898–1965), Direktor und ehrenamtlicher Bürgermeister (1948 bis 1963)

Söhne und Töchter der Stadt einschließlich der eingemeindeten Orte (chronologisch)[Bearbeiten]

Persönlichkeiten mit Bezug zur Stadt (chronologisch)[Bearbeiten]

Sonstiges[Bearbeiten]

  • Einen Kilometer östlich der Stadt liegt das Heilbad Krumbad, das älteste Heilbad Schwabens. Seine Ursprünge reichen bis in das 14. Jahrhundert zurück.
  • Der Musikverein der Stadt pflegt Beziehungen mit den Musikern in Kaltern, Südtirol.
  • Der Schachklub Krumbach spielt seit Jahrzehnten eine dominierende Rolle in Schwaben und Bayern. Sowohl die Damen als auch die Herrenmannschaft stießen in die 2. Bundesliga vor.
  • Einen Kilometer entfernt liegt das Schloss Niederraunau im gleichnamigen Stadtteil. Das in idyllischer Lage bei Krumbach liegende Schloss stand zeitweise im Besitz der Freiherren von Ponickau und wurde in den letzten Jahren aufwendig saniert.
  • Ungefähr sechs Kilometer westlich von Krumbach im Günztal liegt der Oberrieder Weiher, ein beliebter Badesee, an dem sich seit dem Jahr 2005 auch ein Campingplatz befindet.
  • Krumbach liegt am Kammeltal-Radweg.
  • In den 1960er Jahren arbeitete Conrad Schumann, der durch das Foto von seiner Flucht aus der DDR weltweit bekannt wurde, einige Jahre in der Weinkellerei Einsle in Krumbach.[15] Er wohnte damals im heutigen Stadtteil Edenhausen.
Panoramabild Krumbach

Siehe auch[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Georg Kreuzer, Alfons Schmid, Barbara Sallinger, Wolfgang Wüst (Hrsg.): Krumbach: vorderösterreichischer Markt, bayerisch-schwäbische Stadt. 2 Bde., Krumbach/ Schwaben 1993, ISBN 3-929876-00-0.
  • Luis Walter: Gedichte, die das Leben schrieb. Cuvillier, Göttingen 2005, ISBN 3-86537-563-4.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Krumbach (Schwaben) – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik – Tabelle 12411-001: Fortschreibung des Beölkerungsstandes: Bevölkerung: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) vom 18. September 2014 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu)
  2. a b c  Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C.H.Beck’sche Verlagsbuchhandlung, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 502.
  3. a b c d e  Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer, Stuttgart/ Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 774.
  4. a b c d Statistik kommunal 2009 – Eine Auswahl wichtiger statistischer Daten für die Stadt Krumbach (Schwaben). – Hrsg.: Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung, München, Januar 2010, S. 4. (abgerufen am 3. November 2010)
  5. Seite über die Geschichte Krumbachs auf krumbach.de (abgerufen am 3. November 2010)
  6. a b Seite über das Bezirksamt Krumbach auf gemeindeverzeichnis.de (abgerufen am 3. November 2010)
  7. Seite über den Landkreis Krumbach auf verwaltungsgeschichte.de (abgerufen am 3. November 2010) (mit Ausnahme des Wertes "Krumbach mit den Stadtteilen")
  8. Seite über den Stadtteil Attenhausen auf krumbach.de (abgerufen am 3. November 2010)
  9. Seite über den Stadtteil Billenhausen auf krumbach.de (abgerufen am 3. November 2010)
  10. Seite über den Stadtteil Edenhausen auf krumbach.de (abgerufen am 3. November 2010)
  11. Seite über den Stadtteil Hohenraunau auf krumbach.de (abgerufen am 3. November 2010)
  12. Seite über den Stadtteil Niederraunau auf krumbach.de (abgerufen am 3. November 2010)
  13. Krumbachs Einwohnerzahl bleibt relativ konstant. In: Mittelschwäbische Nachrichten. (eine der Lokalausgaben der Augsburger Allgemeinen Zeitung), 30. Januar 2011; Zugriff am 31. Januar 2011.
  14. Krumbach schrumpft leicht. In: Mittelschwäbische Nachrichten. (eine der Lokalausgaben der Augsburger Allgemeinen Zeitung), 3. Februar 2012; Zugriff am 11. März 2012.
  15. Letzte Weinprobe. In: Mittelschwäbische Nachrichten. (eine der Lokalausgaben der Augsburger Allgemeinen Zeitung), 28. Januar 2011; Zugriff am 31. Januar 2011.