Rheinbach

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Rheinbach
Rheinbach
Deutschlandkarte, Position der Stadt Rheinbach hervorgehoben
50.6333333333336.95173Koordinaten: 50° 38′ N, 6° 57′ O
Basisdaten
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
Regierungsbezirk: Köln
Kreis: Rhein-Sieg-Kreis
Höhe: 173 m ü. NN
Fläche: 69,74 km²
Einwohner: 26 779 (31. Dez. 2007)[1]
Bevölkerungsdichte: 384 Einwohner je km²
Postleitzahl: 53359
Vorwahl: 02226
Kfz-Kennzeichen: SU
Gemeindeschlüssel: 05 3 82 048
Adresse der Stadtverwaltung: Schweigelstr. 23
53359 Rheinbach
Webpräsenz:
Bürgermeister: Stefan Raetz (CDU)
Lage der Stadt Rheinbach im Rhein-Sieg-Kreis
Kreis Euskirchen Rhein-Erft-Kreis Rheinland-Pfalz Nordrhein-Westfalen Köln Rheinisch-Bergischer Kreis Oberbergischer Kreis Swisttal Rheinbach Alfter Wachtberg Meckenheim Bornheim Bad Honnef Bonn Sankt Augustin Königswinter Hennef Troisdorf Siegburg Neunkirchen-Seelscheid Lohmar Eitorf Windeck Much RuppichterothKarte
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Rheinbach ist eine Stadt im Rhein-Sieg-Kreis, Nordrhein-Westfalen mit den Beinamen „Stadt des Glases“ und „Stadt der Schulen“. Rheinbach besitzt den Sonderstatus 'Mittlere kreisangehörige Stadt'. Der Name Rheinbach ist aus Reginbach entstanden. Der erste Teil des Namens leitet sich vermutlich vom dem althochdeutschen Wort „regan“ = Regen ab, so dass mit dem späteren Ortsnamen wohl zunächst ein Bach bezeichnet wurde, der nur bei Regen ausreichend Wasser führte.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Geografie

[Bearbeiten] Geografische Lage

Rheinbach liegt im linksrheinischen Teil des Rheinlandes 18 km westlich der Innenstadt von Bonn und etwa 50 km südlich von Köln. Die Stadt selbst liegt in der Voreifel, größtenteils noch in der Ebene der Kölner Bucht, das Stadtgebiet umfasst aber auch einige Dörfer des Ahrgebirges, das sich südlich anschließt.

Höchster Punkt Rheinbachs ist der bei Todenfeld gelegenen Vermessungspunkt 406 Meter ü. NN, welcher eine sehr gute Aussicht in die Eifel und in Richtung Vorgebirge und Ville bietet. Auch von der Ruine Tomburg oberhalb von Wormersdorf hat man eine Aussicht bis weit in die Kölner Bucht.

Typische Landschaft der Voreifel oberhalb von Rheinbach: Wälder und Wiesen auf dem Hochkopf (376 m ü. NN)

[Bearbeiten] Stadtgliederung

Die „Ortschaften“ sowie die „Wohnplätze“ bilden die Ortsteile von Rheinbach.

Ortschaften
Wohnplätze
  • Irlenbusch
  • Klein Schlebach
  • Groß Schlebach
  • Loch
  • Merzbach
  • Berscheid
  • Eichen
  • Gut Waldau
  • Hardt-Sürst
  • Haus Winterburg
  • Klein Altendorf
  • Krahforst

[Bearbeiten] Geschichte

Blick über Rheinbach
Pfarrkirche Sankt Martin in Rheinbach

Die Römische Wasserleitung aus der Eifel nach Köln, auch Römerkanal genannt und etwa ab 80 n. Chr. gebaut, führte durch das heutige Stadtgebiet Rheinbachs. Einige geborgene Teilstücke sind in der Stadt aufgestellt, z. B. an der Pützstraße. Die Wasserleitung verlief in Rheinbach unter der heutigen Münstereifeler Straße und der Bahnhofstraße.

Die erste Erwähnung der Ansiedlung erfolgte im Jahre 762, als der fränkische König Pippin und seine Frau Bertrada der Abtei Prüm Ländereien im Umfeld der heutigen Stadt Rheinbach schenkten. Als die Abtei Prüm 892 von marodierenden Wikingern überfallen, ausgeraubt und alle Unterlagen angezündet wurden, ließ der Abt im Folgejahr ein Verzeichnis der Güter der Abtei erstellen. Dieses Prümer Urbar führt für Rheinbach fast fünfzig Bauernstellen im Besitz der Abtei auf und weist sie damit als größten Grundherrn der Region aus.

Im 12. Jahrhundert wird ein Edelmann namens Emelricus als Herr von Rheinbach genannt. Das Geschlecht der Ritter von Rheinbach, die zunächst „Angestellte“ Prüms waren, lebten auf der Rheinbacher Burg und wurden in der Folgezeit immer mächtiger. Im Jahre 1246 übertrug Graf Friedrich von Hochstaden, der damals Prümer Vogt u.a. in Rheinbach war, die Vogteirechte an seinen Bruder Konrad, Erzbischof von Köln. Nach der Bestätigung durch den Prümer Abt war nun der Kölner Erzbischof Landesherr in Rheinbach. Als aber das Erzstift 1288 in der Schlacht von Worringen eine schwere Niederlage erlitt und dadurch stark geschwächt wurde, nahmen die Herren von Rheinbach das Heft in die Hand. Sie befestigten den Ort mit Mauern, Türmen und Halbtürmen. Widerrechtlich ohne Genehmigung des Landesherrn erbauten die Ritter von Rheinbach eine Stadt. 1298 wird der Ort erstmals als „oppidum“ bezeichnet. 1343, als ein Aussterben des Geschlechts von Rheinbach abzusehen war, erwarb der Kölner Bischof alle Rechte an Burg und Stadt Rheinbach zurück und die Stadt blieb bis zum Jahr 1789 Teil des Erzstifts Köln und so unter Kurkölner Kontrolle.

In der Folgezeit entwickelte sich Rheinbach auch zum Verwaltungsmittelpunkt für die kurkölnischen Einnahmen aus der Grafschaft Neuenahr. Nach dem Verlust Neuenahrs an Jülich sank die Bedeutung Rheinbachs für den Erzbischof enorm und er verpfändete die Stadt häufig an größere oder kleinere Herren. So wurde ein weiterer Ausbau der Stadt gehemmt. Das zunächst blühende Tuchhandwerk und das regional bedeutende Gerbereiwesen verloren zunehmend an Bedeutung.

An die Hexenprozesse in Rheinbach, die zwischen 1631 und 1636 wüteten, erinnert der Hexenturm, der damals als Gefängnis diente und Teil der der Rheinbacher Burg ist, die von den Herren von Rheinbach gegen Ende des 12. Jahrhunderts errichtet wurde und heute noch in Teilen vorhanden ist. Unter den Hexenkomissaren Franz Buirmann und Jan Möden wurden etwa 130 Menschen aus Rheinbach, Flerzheim und Meckenheim als Hexen angeklagt, gefoltert und verbrannt.

In Rheinbach entpuppten sich die Hexenverfolgungen als mörderischer Machtkampf innerhalb der städtischen Führungsschicht. Fünf der sieben Schöffen mussten fliehen oder wurden ermordet. Hermann Löher, ehemaliger Bürgermeister und Chronist dieser Ereignisse, rettete sich nach Amsterdam. Den Vogt Schwegeler verbrannten die Hexenrichter vor den Stadttoren.

Im Jahre 1673 stand der Prinz von Oranien mit vier Regimentern vor der Stadt. Nachdem sich Bürgermeister Averdunck geweigert hatte, Rheinbach freiwillig zu übergeben, plünderten die Truppen des Prinzen die Stadt und stecken sie in Brand. Nur 20 der ca. 150 Häuser bleiben vom Feuer verschont. 25 Rheinbacher Bürger und 23 Bauern aus den umliegenden Ortschaften kommen um.

Nach dem Einmarsch französischer Truppen 1794 ins Rheinland wurde Rheinbach Teil eines neu gebildeten Departements Rhin-et-Moselle. Ab 1802, als die deutschen Gebiete westlich des Rhein in den französischen Staat integriert wurden, waren auch die Rheinbacher französische Staatsbürger. Durch diese Eingliederung in den französischen Staat blieb die zuvor erfolgte Ausrufung der Republik „Freies Land Rheinbach“ durch den Publizisten Johann Baptist Geich nur eine Fußnote der Geschichte. Geich und seine Mitstreiter hatten beabsichtigt, eine eigenständige Rheinische Republik nach französischem Vorbild zu errichten. In dieser Zeit wurden auch die noch heute zu Rheinbach gehörenden Ortschaften verwaltungsmäßig mit der Kernstadt verbunden.

Nach den erfolgreich geführten Befreiungskriegen – insbesondere aber in Folge des Wiener Kongresses – fiel Rheinbach 1815 an Preußen und wurde zunächst Teil des Großherzogtums Niederrhein und dann bis 1945 Teil der Rheinprovinz. In der Potsdamer Konferenz wurde diese in einen französischen und in einen britischen Sektor geteilt. Rheinbach lag direkt an der Sektorengrenze, jedoch noch im britischen Bereich. Die damalige Sektorengrenze ist identisch mit der Grenze zum Kreis Ahrweiler, der im Bundesland Rheinland-Pfalz liegt und damit zugleich (Bundes-)Staatsgrenze ist.

1820 wurde mit dem Abriss der Rheinbacher Stadtbefestigung begonnen. Als preußischer Kreishauptort, später Kreisstadt, entwickelte sich Rheinbach zu einem wichtigen Behördenstandort. Die hiesige Beamtenschaft legte Wert auf gute Schulbildung ihrer Kinder, so dass 1852 bereits eine höhere städtische Lehranstalt errichtet wurde, die 1909 als Vollgymnasium anerkannt wurde. 1862 durfte sich Rheinbach wieder „Stadt“ nennen, nachdem es diese Rechte in der Franzosenzeit in Folge der Gleichstellung von Stadt und Land verloren hatte.

1866 wurde in Rheinbach eine Filiale der Armen Dienstmägde Jesu Christi. Die Schwestern widmeten sich der Krankenpflege und richteten eine Kinderbewahrstelle und eine Handarbeitsschule für Mädchen ein. Ab 1869 entwickelte sich daraus das Rheinbacher Krankenhaus, welches 2006 jedoch für immer seine Tore schloss und nun zu einer Pflegestation mit dem angrenzenden Seniorenheim Marienheim umgebaut wurde.

Der Anschluss an das Eisenbahnnetz 1880 ermöglichte in der Folgezeit die Entwicklung einer bedeutenden Keramikindustrie, die um 1960 ihren künstlerischen Höhepunkt fand. Heute arbeiten hier noch zwei Betriebe.

1914 wurde in Rheinbach die Strafanstalt, heute Justizvollzugsanstalt Rheinbach, gegründet. Einige Jahrzehnte lang befand sich dort eine Abteilung für Langzeitgefangene, die der Haftanstalt aufgrund einiger spektakulärer Ausbrüche zu einer Bekanntheit über die Grenzen Rheinbachs hinaus verhalfen. Die JVA ist von 2003 bis 2005 modernisiert und vergrößert worden.

Von 1918 bis 1929 wurde die Stadt zunächst von Engländern, dann von Franzosen besetzt.

Seit 1345 sind Menschen jüdischen Glaubens in der Stadt nachgewiesen. 1901 lebten hier 113 Juden, die auch eine Synagoge, einen eigenen Friedhof und eine eigene Schule unterhielten. 1942 wurden die letzten jüdischen Bürger Rheinbachs nach Osteuropa deportiert. 34 davon wurden dort ermordet.

Im Zweiten Weltkrieg wurde die Stadt stark in Mitleidenschaft gezogen. Viele Gebäude, darunter die Pfarrkirche, wurden durch Bombardierungen aus der Luft völlig zerstört. Nahezu 700 Kriegstote hatten Rheinbach-Stadt und Rheinbach-Land in diesem Krieg zu beklagen. Die Hälfte davon fiel als Soldaten an der Front, die andere durch Artilleriebeschuss oder Bombenabwürfe in der Heimat. Rheinbach, wie auch die Stadt Meckenheim lagen an der Vormarschroute der 9. US-Panzerdivision auf dem Weg zur berühmten Brücke von Remagen.

Aus dem Sudetenland vertriebene Glasveredler siedeln sich nach dem Zweiten Weltkrieg in Rheinbach an. Bis September 1947 hatten sich acht Glasfachbetriebe aus Böhmen in der Stadt niedergelassen, die den Ruf Rheinbachs als „Glasstadt“ begründeten. Bereits 1948 wurde eine Staatliche Glasfachschule in Rheinbach eröffnet, die heute unter dem Namen Berufskolleg Glas Keramik Gestaltung des Landes NRW firmiert und internationale Anerkennung gefunden hat.

Im Rahmen des Bonn-Berlin-Ausgleichs wurde in Rheinbach 1995 eine Abteilung der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg eingerichtet. 1968 eröffnete der Förderverein "Freunde des edlen Glases" das Glasmuseum Rheinbach mit dem Ausstellungsschwerpunkt „Böhmisches Hohlglas“, das seit 1989 im Himmeroder Hof etabliert ist.

1957 wurde Rheinbach Bundeswehrstandort. Zuerst wurde eine sogenannte Führungsfernmeldekompanie untergebracht. Heute ist in der Tomburgkaserne, die nach der beim Ortsteil Wormersdorf gelegenen Tomburg benannt ist, auch eine Führungsunterstützungsbrigade 900 stationiert. Die Bundeswehr unterhält ein 100 ha großes Gelände mit einem Munitionslager. Auch hat hier eine Abteilung des Meckenheimer IT-Zentrums der Bundeswehr „Herkules“ mit rund 100 Mann ihr Zuhause.

1975 wurde das damalige Rheinbacher Hallenbad eingeweiht. 2002 – nach fast zweijährigem Um- und teilweisem Neubau – wurde das Bad als „monte mare“ wiedereröffnet.


[Bearbeiten] Einwohnerentwicklung

(jeweils zum 31. Dezember)

Jahr Einwohner
1998 25.579
1999 25.688
2000 25.943
2001 25.986
2002 26.044
2003 26.149
2004 26.273
2005 26.533

[Bearbeiten] Religionen

[Bearbeiten] Katholische Gemeinden

  • Seelsorgebereich Rheinbach im Dekanat Meckenheim/Rheinbach (Erzbistum Köln)
    • Katholische Kirchengemeinde St. Ägidius, Oberdrees
    • Katholische Kirchengemeinde St. Antonius, Niederdrees
    • Katholische Kirchengemeinde St. Basilides, Ramershoven
    • Katholische Kirchengemeinde St. Joseph, Queckenberg
    • Katholische Kirchengemeinde St. Margareta, Neukirchen/Merzbach
    • Katholische Kirchengemeinde St. Martin, Flerzheim
    • Katholische Kirchengemeinde St. Martin, Hilberath
    • Katholische Kirchengemeinde St. Martin, Rheinbach Stadt


  • Seelsorgebereich Meckenheim im Dekanat Meckenheim/Rheinbach
    • Katholische Kirchengemeinde St. Martin, Wormersdorf

[Bearbeiten] Evangelische Gemeinden

  • Evangelische Gemeinde Rheinbach, Gnadenkirche
  • Freie Evangelische Kirchengemeinde, FEG

[Bearbeiten] Politik

[Bearbeiten] Stadtrat

Mandatsverteilung im Stadtrat von Rheinbach nach der Kommunalwahl 2004 am 26. September 2004

Von 19.860 wahlberechtigten Bürgern und Bürgerinnen wurden 11.932 gültige Stimmen abgegeben. Im folgenden die Stimmenverteilung und die Anzahl der auf die Parteien fallenden Mandate von insgesamt 36 zu vergebenden Ratssitzen:

Partei Prozent Sitze
CDU 47,5 17
SPD 24,0 9
Grüne 7,3 3
FDP 6,7 2
UWG 14,6 5

[Bearbeiten] Wappen

Blasonierung: „Im geteilten Felde, oben in Silber ein durchgehendes schwarzes Kreuz, unten gespalten, links in Silber ein mit dem Barte linkshin gewendeter blauer Schlüssel, rechts in Rot ein halber silberner Adler am Spalt.“

Das schwarze Kreuz auf silbernem Grund steht für das Erzstift Köln. Der Schlüssel deutet auf den hl. Petrus als Patron der Kirche oder des Erzstiftes. Der Adler aus dem Wappen der Grafen von Are-Hochstaden knüpft an die Übertragung von 1246/47 an und ignoriert die widerrechtliche Aneignung des Besitzes durch die Ritter von Rheinbach. Schon das zweite Schöffensiegel von 1344 zeigt dieses Motiv.

[Bearbeiten] Städtepartnerschaften

[Bearbeiten] Kultur und Sehenswürdigkeiten, Freizeit

[Bearbeiten] Museen

  • Glasmuseum Rheinbach
  • Kutschenmuseum Mostert
  • Naturparkzentrum des Naturpark Rheinland

[Bearbeiten] Bauwerke

Gruss aus Rheinbach -1900

[Bearbeiten] Freizeit

  • Neben dem Freizeitpark mit Kinderspielplatz, Seen und Minigolfanlage und Grillplätzen zählt das Freizeitbad monte mare mit seinem 10 Meter tiefen und europaweit einmaligen Indoor-Tauchbecken zu den beliebten Ausflugszielen.

[Bearbeiten] Infrastruktur und Wirtschaft

[Bearbeiten] Verkehr

[Bearbeiten] Schienenverkehr

Ehemaliges, heute privatisiertes Rheinbacher Bahnhofsgebäude

Der Bahnhof Rheinbach liegt an der Voreifelbahn (KBS 475) BonnEuskirchenBad Münstereifel, auf der im Schienenpersonennahverkehr (SPNV) die RegionalBahn 23 verkehrt.

Durchgeführt wird der Schienenpersonennahverkehr von der DB Regio NRW, die für die Voreifelbahn Diesel-Triebwagen der DB Baureihe 644 in Ein- bis Zweifachtraktion für Geschwindigkeiten bis zu 100 km/h einsetzt.

[Bearbeiten] Busverkehr

Buslinien der RVK (Regionalverkehr Köln) verbinden Rheinbach sternförmig mit Bonn über Witterschlick, Euskirchen, verschiedenen Ortschaften der Gemeinde Swisttal sowie im Schülerverkehr auch mit Meckenheim. Der VRM (Verkehrsverbund Rhein-Mosel) verbindet Rheinbach und seine Höhenorte mit mehreren Ortsteilen von Altenahr sowie mit Ersdorf und Altendorf.

Für den Öffentlichen Personennahverkehr (Bahn und Bus) gilt der Tarif des Verkehrsverbundes Rhein-Sieg (VRS) und Tarifraum überschreitend der NRW-Tarif.

[Bearbeiten] Straßen

Rheinbach liegt an der BAB 61 KölnLudwigshafen. Der zentrale Bereich Rheinbachs und mehrere Ortsteile werden zudem von der Bundesstraße 266 erschlossen.

[Bearbeiten] Bildung

Die Stadt beherbergt

[Bearbeiten] Persönlichkeiten

[Bearbeiten] Söhne und Töchter der Stadt

[Bearbeiten] Weitere Persönlichkeiten, die mit der Stadt in Verbindung stehen

[Bearbeiten] Einzelnachweise

  1. Information und Technik Nordrhein-Westfalen: Amtliche Bevölkerungszahlen

[Bearbeiten] Literatur

  • Klaus Fink: Geschichte der Burg, der Stadt und des Amtes Rheinbach: von den Anfängen bis zum Ausgang des 18. Jahrhunderts, Roehrscheid Verlag, Bonn 1965
  • Klaus Fink: Rheinbach unterm Krummstab, Stadt Rheinbach, Rheinbach 2005, ISBN 978-3-9806176-1-1
  • Bernd Schumacher: Februarblut, KBV Verlag, Hillesheim 2007, ISBN 978-3-940077-07-3
  • Bernd Schumacher: Wer mit dem Teufel tanzt, KBV Verlag, Hillesheim 2008, ISBN 978-3-940077-25-7

[Bearbeiten] Weblinks

Commons Commons: Rheinbach – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien
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