1917 (Film)

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Filmdaten
Originaltitel1917
ProduktionslandUSA, Vereinigtes Königreich
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr2019
Länge119 Minuten
AltersfreigabeFSK 12[1]
Stab
RegieSam Mendes
DrehbuchKrysty Wilson-Cairns,
Sam Mendes
ProduktionSam Mendes,
Pippa Harris,
Jayne-Ann Tenggren,
Callum McDougall,
Brian Oliver,
Michael Lerman,
Julie Pastor
MusikThomas Newman
KameraRoger Deakins
SchnittLee Smith
Besetzung
Synchronisation

1917 ist ein Kriegsfilm von Sam Mendes, der im Dezember 2019 in die US-amerikanischen und im Januar 2020 in die europäischen Kinos kam. Der Film folgt zwei Soldaten der British Army, die 1917 als Meldegänger an der Westfront einen dringenden Befehl in die vorderste Linie bringen sollen. Der Film ist so gedreht und geschnitten, dass sich die Handlung wie in Echtzeit abspielt, auch wenn es sich nicht um einen echten One-Shot-Film handelt.

Im Rahmen der Oscarverleihung 2020 erhielt 1917 insgesamt zehn Nominierungen, unter anderem als bester Film, Mendes für die beste Regie und gemeinsam mit Krysty Wilson-Cairns für das beste Originaldrehbuch. Von diesen Nominierungen konnte der Film die Preise für die beste Kamera, den besten Ton und die besten visuellen Effekte gewinnen.

Handlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Handlung spielt im Frühjahr 1917 während des Ersten Weltkrieges im britischen Sektor der Westfront im Norden Frankreichs. Zwei britische Soldaten, die Lance Corporals Will Schofield und Tom Blake, erhalten den Befehl, eine dringende Nachricht an Colonel Mackenzie zu überbringen. Dieser steht kurz davor, mit dem II. Bataillon des Devonshire Regiment einen Angriff auf die Deutschen zu unternehmen, die sich nach seiner Kenntnis auf dem ungeordneten Rückzug befinden. Unterdessen hat die britische Heeresführung durch Luftaufklärung erfahren, dass es sich bei diesem Rückzug um eine Finte handelt (Unternehmen Alberich). In Wahrheit geht das Deutsche Heer auf die Siegfriedlinie zurück und erwartet dort in bestens ausgebauten Stellungen den britischen Angriff.

Somit ist der Angriff von Mackenzies Bataillon zum Scheitern verurteilt, von den 1600 Männern würden vermutlich nur wenige überleben. Blakes Bruder dient als Lieutenant in dem Bataillon, daher ist dieser äußerst motiviert, den Befehl zum Abbruch des Angriffs rechtzeitig zu übermitteln.

Als sie die deutschen Schützengräben erreichen, stellen sie fest, dass der Feind tatsächlich abgezogen ist. In einem unterirdischen Schlafsaal, den sie durchqueren, haben die Deutschen eine Sprengfalle hinterlassen, die durch eine Ratte ausgelöst wird. Bei der Explosion brechen Teile der Befestigung zusammen, Schofield wird verschüttet, kann aber durch seinen Kameraden gerettet werden.

Auf dem Weg durch das verlassene deutsche Hinterland erreichen sie einen menschenleeren Bauernhof, wo sie den Luftkampf zwischen zwei britischen und einem deutschen Flugzeug beobachten. Das deutsche Flugzeug wird abgeschossen und stürzt unmittelbar in das Hoftor. Blake und Schofield retten den feindlichen Piloten aus dem brennenden Wrack. Während Schofield ihm Wasser holt, greift der Flieger Blake mit einem Messer an. Schofield tötet ihn mit einem Kopfschuss, kann seinen Kameraden aber nicht mehr retten. Blake verblutet in seinen Armen, wobei Schofield ihm verspricht, die Mission alleine abzuschließen und Blakes Bruder vor der Falle der Deutschen zu bewahren.

Nachdem er zunächst von einer vorrückenden britischen Kompanie auf dem Mannschaftslastwagen mitgenommen wird, setzt er den Weg an einer für Fahrzeuge unpassierbaren Brücke allein fort. Dabei wird er von einem deutschen Scharfschützen unter Beschuss genommen. Es gelingt ihm, diesen zu töten, stürzt dabei aber und bleibt mehrere Stunden bewusstlos liegen. Nachts muss er den zerstörten Ort Écoust durchqueren, wo sich noch deutsche Soldaten aufhalten. Auf der Flucht vor einem Wachposten versteckt er sich in einem Keller, wo er auf eine junge Französin trifft, die einen Säugling versorgt. Er schenkt der Frau seinen letzten Proviant und erhält von ihr eine Wegbeschreibung zu dem Wäldchen, wo er die Truppe von Colonel Mackenzie erreichen will. Er entkommt früh morgens aus dem Ort, stürzt dabei aber in einen reißenden Fluss und wird kilometerweit in den Wald hineingetragen, wo er völlig durchnässt auf die Nachhut Mackenzies trifft.

Das Bataillon steht unmittelbar davor, die erste Welle des geplanten Angriffs zu starten, was Schofield nicht mehr verhindern kann. Im Chaos des Sturmangriffs rennt er teilweise ohne Deckung durch das Niemandsland und erreicht schließlich den Unterstand von Mackenzie. Nach anfänglicher Abweisung kann er den Colonel dazu bringen, den von ihm überbrachten Befehl zu lesen. Mackenzie entscheidet daraufhin, den Angriff abzubrechen.

Anschließend erfährt Schofield, dass Blakes Bruder bei der ersten Welle des Angriffs war, und sucht ihn auf dem Verbandsplatz unter den Verwundeten. Schließlich trifft er Lieutenant Blake unverletzt dort an und kann ihm den Tod seines Bruders mitteilen und dessen persönliche Gegenstände übergeben.

Widmung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Film ist Sam Mendes’ Großvater Alfred Mendes gewidmet und basiert auf dessen Erzählungen über seine Erlebnisse als Meldeläufer zwischen 1916 und 1918.[2][3][4]

Produktion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stab und Besetzung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Regie führte der Oscarpreisträger Sam Mendes, der gemeinsam mit Krysty Wilson-Cairns auch das Drehbuch schrieb. Es handelt sich um Mendes’ erste Arbeit als Drehbuchautor[5] und um die zweite Zusammenarbeit mit Wilson-Cairns, die bereits das Drehbuch für The Voyeur’s Motel schrieb. Nach Jarhead – Willkommen im Dreck handelt es sich um den zweiten Kriegsfilm von Mendes. Als Produzent fungierte Steven Spielberg mit seiner Firma Amblin Partners.[6] Mendes produziert den Film zudem gemeinsam mit Pippa Harris, Jayne-Ann Tenggren und Callum McDougall.[7]

Bei einer Vorstellung des Films in New York sagte Mendes zu seiner Inspiration, sein Großvater, ein Veteran des Ersten Weltkriegs, habe ihm als Kind Geschichten erzählt, und der Krieg, der Hunderttausende Menschenleben kostete, habe einen Schatten auf ganz Europa geworfen und tiefe Narben bei fast jeder Familie hinterlassen. Der Film versuche auf irgendeine Weise, den Opfern dieser verlorenen Generation Tribut zu zollen. Er fügte dem Film ein Zitat aus Erich Maria Remarques Roman Im Westen nichts Neues hinzu, der den Horror dieses brutalen Krieges deutlich machen will, in dem es heißt: „Wir haben so viel zu sagen, und wir werden es niemals sagen.“[8]

Ende März 2019 wurde die Besetzung von Benedict Cumberbatch, Andrew Scott und einer Reihe weiterer Schauspieler bekannt. George MacKay und Dean-Charles Chapman übernahmen die Rollen von Soldaten. In weiteren Rollen sind Richard Madden, Mark Strong, Daniel Mays, Adrian Scarborough, Jamie Parker, Nabhaan Rizwan, Claire Duburcq und Colin Firth zu sehen.[7]

Dreharbeiten und Filmaufbau[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gedreht wurde unter anderem an den Govan Graving Docks in Glasgow

Die Dreharbeiten wurden Anfang April 2019 begonnen[9] und fanden in England (darunter in der Salisbury Plain und am Low Force) und Schottland statt.[7] Dort drehte man an den Govan Graving Docks in Glasgow.[10] Als Kameramann fungierte Roger Deakins.

Der Regisseur wollte, dass sich die Geschichte, die sich nur über 110 Minuten erstreckt, was der Laufzeit des Films entspricht, in Echtzeit abspielt. Daher wurde der Film so gedreht, dass er wie zwei ununterbrochene Shots wirkt, nur unterbrochen durch eine mehrstündige Bewusstlosigkeit der Hauptfigur Schofield. Anders als Victoria wurden die zwei Teile von 1917 aber nicht tatsächlich nonstop gedreht, so epd Film. Stattdessen wurden mehrere Szenen an verschiedenen Schauplätzen in zahllosen Probeläufen so lange durchgespielt, bis sie genau choreographiert aufgenommen und dann nahtlos aneinandergehängt werden konnten.[11] Man habe entschieden, so Deakins, den Großteil des Films unter einer Wolkendecke zu drehen, um eine visuelle Kontinuität zu wahren und den Eindruck eines ununterbrochenen Shots nicht zu zerstören. Am Set musste daher bei sonnigem Wetter darauf gewartet werden, dass Wolken aufziehen, bevor gedreht wurde. Während der Dreharbeiten arbeitete man mit zwei Drehbüchern, eines mit den Dialogen und Handlungspunkten und eines mit den Kamerabewegungen.[12][13]

Rüdiger Suchsland vom Filmdienst erklärt, auch wenn es keine erkennbaren Schnitte gebe, werde das Prinzip einer einzigen Kamera-Einstellung nicht komplett durchgehalten, wie sich in einigen „Sollbruchstellen“ wie Explosionen, wie Reißschwenks und Schwarzblenden zeige. Zudem breche Mendes den in der ersten Filmhälfte sehr konsequenten Naturalismus der Chronologie im zweiten Teil mehrfach, indem er die Nacht in Sekunden zum hellen Tag werden lässt, oder ein offenkundig kilometerweiter Weg in Minutenlänge zurückgelegt wird. Mitunter ähnele 1917 darin dramaturgisch einem Computerspiel, so Suchsland. Dann wieder öffne sich der Film in expressiven, betont künstlich wirkenden Szenen hin zum Poetischen. Als Spielfilm um den Ersten Weltkriegs sei dieser Film ein Solitär, und seine Haltung zum Krieg sei von den bekannten Mustern gleich weit entfernt: „Nicht Stahlgewitter, nicht Verklärung des Kriegs zur inneren Erlebnissteigerung, aber auch nicht Im Westen nichts Neues-Pazifismus findet sich hier. Mendes zeigt das Grauen des Krieges, zeigt ekelerregende Erlebnisse wie den Griff in die offene Wunde eines Toten, Tiere, die an Leichen knabbern.“[14] So wollte Mendes erreichen, dass man als Zuschauer ganz unmittelbar dabei ist, wenn sich diese beiden jungen Männer durch ein weitläufiges Panorama aus Bergen von Leichen, Kriegsschrott und Trümmern zu ihren Kameraden durchkämpfen und man in einer einzigen Einstellung ohne Schnitt mit ihnen verbunden ist.[11]

Filmmusik und Sound[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Filmmusik wurde von Thomas Newman komponiert. Der Soundtrack, der insgesamt 19 Musikstücke umfasst, wurde am 20. Dezember 2019 von Sony Classical veröffentlicht.[15] Das Album stieg am 17. Januar 2020 auf Platz 13 in die Soundtrack Albums Chart Top 50 im Vereinigten Königreich ein.[16]

Für die Tonmischung zeichnete der vierfache Oscarpreisträger Scott Millan verantwortlich, der diesen zuletzt für seine Arbeit an The Bourne Ultimatum erhielt.[17]

Marketing und Veröffentlichung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Anfang August 2019 wurde ein erster Trailer vorgestellt[18], Ende September 2019 ein erstes Featurette.[19] Der Film kam am 25. Dezember 2019 in die US-Kinos und startete am 10. Januar 2020 in die Kinos im Vereinigten Königreich.[20] Kinostart in Deutschland war am 16. Januar 2020. In den USA waren vorab am 23. und 24. November 2019 Vorstellungen des Films in New York und Los Angeles geplant, verbunden mit Q&As.[21]

Synchronisation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die deutsche Synchronisation entstand nach einem Dialogbuch und unter der Dialogregie von Axel Malzacher im Auftrag von Interopa Film.[22]

Rolle Darsteller Synchronsprecher
Lance Corporal Blake Dean-Charles Chapman Sebastian Fitzner
Lance Corporal Schofield George MacKay Tim Schwarzmaier
Captain Smith Mark Strong Oliver Siebeck
Colonel McKenzie Benedict Cumberbatch Sascha Rotermund
General Erninmore Colin Firth Tom Vogt
Lieutenant Gordon Pip Carter Axel Malzacher
Lieutenant Leslie Andrew Scott Marius Clarén
Lieutenant Blake Richard Madden Stefan Günther
Sepoy Jondalar Nabhaan Rizwan Imtiaz Haque
Sergeant Sanders Daniel Mays Dominik Auer

Rezeption[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Altersfreigabe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In den USA erhielt der Film von der MPAA ein R-Rating, was einer Freigabe ab 17 Jahren entspricht. In Deutschland und der Schweiz erhielt 1917 von der FSK eine Freigabe ab 12 Jahren. In der Freigabebegründung heißt es, die eindringliche Inszenierung ziehe den Zuschauer ins Geschehen hinein und lasse ihn mit den realitätsnah gezeichneten Protagonisten diverse bedrohliche und gewalthaltige Situationen erleben, wobei die Gewalt nie verharmlost oder gar verherrlicht werde. Die düstere Grundstimmung sowie einige dramatische, auch brutale Szenen könnten Kinder unter 12 Jahren emotional überfordern und verängstigen.[23]

Kritiken und Einspielergebnis[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Film konnte bislang 90 Prozent aller Kritiker bei Rotten Tomatoes überzeugen und erhielt hierbei eine durchschnittliche Bewertung von 8,6 der möglichen 10 Punkte.[24]

Michael Ranze von der Gilde deutscher Filmkunsttheater schreibt, Sam Mendes habe die One-Shot-Einstellung perfektioniert, und dadurch, dass die Figuren ständig in Bewegung sind, erscheine die Landschaft wie ein endloser Hintergrund, was dem Auge keine Ruhe lasse. Maßgeblichen Anteil an diesen Bildern hätte auch die perfekt gestaltete Ausstattung, von den langen Schützengräben bis zu den unterirdischen Wohnräumen der Deutschen, vom verwüsteten Schlachtfeld bis zum einsam dastehenden, kahlen Baum, der an Filme von Tarkowski oder Angelopoulos erinnere.[25]

Anke Sterneborg von epd Film schreibt, mit unaufdringlicher Eleganz und atemraubender Leichtigkeit gleite, rase und fliege der Blick mal ganz nah vor oder hinter den Soldaten, mal weit von ihnen entfernt über die Weite der Landschaft, mal angespannt langsam, mal gehetzt rasant durch die Szenerien. Ohne das Vertrauen, das zwischen Kameramann Roger Deakins und Mendes in vielen gemeinsamen Filmen gewachsen ist, wäre diese völlig schwerelos anmutende und zugleich völlig unprätentiöse Virtuosität der Kameraarbeit nicht denkbar, so Sterneborg. Zusammen mit den überzeugenden jungen Darstellern Dean-Charles Chapman und George MacKay ermögliche der Film einen ganz modernen Blick auf diesen seit hundert Jahren beendeten Krieg.[11]

Martin Schwickert bewertet in der Rheinischen Post den Film mit „sehr gut“ und meint über den Regisseur: „Mit George MacKay hat er einen wunderbaren Hauptdarsteller gefunden, der mit großer Glaubwürdigkeit durch die Hölle des Krieges geht und während der zwei Kinostunden um Jahre zu altern scheint. Schon jetzt kann „1917“ als Meilenstein der Filmgeschichte gelten, weil er ein klares Konzept mit großer handwerklicher Präzision zu einem ergreifenden Seherlebnis ausbaut.“[26]

Zu Mendes' Entscheidung seine Geschichte als „One-Shot-Movie“ und der subjektiven Perspektive der beiden Hauptfiguren zu erzählen, bemerkt Rüdiger Suchsland, dies mache die Handlung enorm spannend, die von immer neuen aus dem Nichts kommenden Überraschungen und Wendungen geprägt ist. Ähnlich wie in Filmen wie Das Boot oder Der schmale Grat werde der Krieg hier zu einer ästhetischen Erfahrung, in der Körperliches, lose, unverbundene Eindrücke und sinnliche Gewissheiten im Zentrum stehen und nicht „das große Ganze“, nicht Moral und Sinnfragen, so Suchsland. Zugleich aber habe das formale Verfahren paradoxe Folgen für das innerliche Involviertsein des Zuschauers: „In die direkte Sinnlichkeit mischt sich eine ebenso grundsätzliche Distanz.“ Der Filmkritiker resümiert, 1917 sei weit mehr als eine respektheischende Leistung von erstaunlicher technischer Athletik, sondern ein menschlicher Film, der differenziert von unmittelbarer Humanität erzählt.[14]

Die weltweiten Einnahmen des Films aus Kinovorführungen belaufen sich auf 347,5 Millionen US-Dollar.[27] In Deutschland verzeichnet er 885.945 Besucher.[28]

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vom American Film Institute wurde der Film in die Top 10 der besten Filme 2019 aufgenommen.[29] Im Folgenden eine Auswahl weiterer Auszeichnungen und Nominierungen.

AACTA International Awards 2020

American Society of Cinematographers Awards 2020

Art Directors Guild Awards 2020

British Academy Film Awards 2020

Chicago Film Critics Association Awards 2019

  • Auszeichnung für die Beste Kamera (Roger Deakins)
  • Nominierung für die Beste Filmmusik (Thomas Newman)
  • Nominierung für den Besten Schnitt
  • Nominierung für das Beste Szenenbild
  • Nominierung für den Besten Einsatz von visuellen Effekten[33]

Critics’ Choice Movie Awards 2020

Detroit Film Critics Society Awards 2019

  • Nominierung für den Besten Einsatz von Musik[36]

Directors Guild of America Awards 2020

  • Auszeichnung für die Beste Spielfilmregie (Sam Mendes)[37]

Golden Globe Awards 2020

Golden Reel Awards 2020

  • Nominierung in der Kategorie Best Sound Editing: Dialogue and ADR in a Feature Film
  • Nominierung in der Kategorie Best Sound Editing: Sound Effects and Foley in a Feature Film[38]

Hollywood Critics Association Awards 2020

  • Auszeichnung als Bester Film
  • Auszeichnung als Bester Action- oder Kriegsfilm
  • Auszeichnung für die Beste Kamera (Roger Deakins)
  • Auszeichnung für den Besten Schnitt (Lee Smith)
  • Nominierung für die Beste Filmmusik (Thomas Newman)
  • Nominierung für die Beste Stuntarbeit
  • Nominierung für die Besten visuellen Effekte[39]

Houston Film Critics Society Awards 2020

  • Nominierung als Bester Film
  • Nominierung für die Beste Regie (Sam Mendes)
  • Nominierung für die Beste Kamera
  • Nominierung für die Beste Filmmusik
  • Nominierung für die Besten visuellen Effekte[40]

London Critics’ Circle Film Awards 2020

National Board of Review Awards 2019

Online Film Critics Society Awards 2020

Oscarverleihung 2020

Producers Guild of America Awards 2020

  • Auszeichnung als Bester Film (Sam Mendes, Pippa Harris, Jayne‐Ann Tenggren, Callum McDougall)[44]

San Diego Film Critics Society’s Awards 2019

  • Auszeichnung für das Beste Szenenbild (Dennis Gassner)
  • Nominierung als Bester Film
  • Nominierung für die Beste Regie (Sam Mendes)
  • Nominierung für die Beste Kamera (Roger Deakins)
  • Nominierung für die Besten visuellen Effekte[45]

Santa Barbara International Film Festival 2020

  • Auszeichnung mit dem Virtuoso Award (George MacKay)

Satellite Awards 2019

Seattle Film Critics Society Awards 2019

  • Auszeichnung für die Beste Kamera (Roger Deakins)
  • Nominierung als Bester Film des Jahres
  • Nominierung für die Beste Actionchoreografie
  • Nominierung für den Besten Schnitt (Lee Smith)
  • Nominierung für die Beste Filmmusik (Thomas Newman)
  • Nominierung für das Beste Szenenbild (Dennis Gassner & Lee Sandales)
  • Nominierung für die Besten visuellen Effekte (Guillaume Rocheron, Greg Butler & Dominic Tuohy)[47]

St. Louis Film Critics Association Awards 2019

  • Auszeichnung als Bester Actionfilm
  • Auszeichnung für die Beste Kamera
  • Auszeichnung für die Beste Filmmusik
  • Nominierung als Bester Film
  • Nominierung für die Beste Regie (Sam Mendes)
  • Nominierung für den Besten Schnitt
  • Nominierung für das Beste Szenenbild
  • Nominierung für die Besten visuellen Effekte[48]

Washington D.C. Area Film Critics Association Awards 2019

  • Auszeichnung für die Beste Kamera (Roger Deakins)
  • Nominierung als Bester Film
  • Nominierung für die Beste Regie (Sam Mendes)
  • Nominierung für das Beste Szenenbild (Dennis Gassner & Lee Sandales)
  • Nominierung für den Besten Schnitt (Lee Smith)
  • Nominierung für die Beste Filmmusik (Thomas Newman)[49]

Visual Effects Society Awards 2020

  • Nominierung in der Kategorie Visuelle Effekte als Unterstützung in einem fotorealistischen Spielfilm (Guillaume Rocheron, Sona Pak, Greg Butler, Vijay Selvam und Dominic Tuohy)[50]

Writers Guild of America Awards 2020

  • Nominierung für das Beste Originaldrehbuch (Sam Mendes und Krysty Wilson-Cairns)[51]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Freigabebescheinigung für 1917. Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (PDF).Vorlage:FSK/Wartung/typ nicht gesetzt und Par. 1 länger als 4 Zeichen
  2. „1917“: Sam Mendes’ Abenteuerparcours im Niemandsland, der Standard, 11. Januar 2020
  3. ‚It Was Part Of Me‘: Director Sam Mendes On The Family History In '1917', ktep.org, 21. Dezember 2019
  4. Im Niemandsland, Süddeutsche, 15. Januar 2020
  5. Sam Mendes inszeniert Kriegsfilm „1917“. In: mediabiz.de, 19. Juni 2018.
  6. Tim Seiffert: Erste Regiearbeit nach „James Bond“: Sam Mendes dreht Erster-Weltkrieg-Film „1917“. In: filmstarts.de, 19. Juni 2018.
  7. a b c Megan Davies: Sherlock reunion announced for Sam Mendes' new film. In: Digital Spy, 28. März 2019.
  8. Brent Lang: Sam Mendes’ '1917' Plunges Into the Oscar Race. In: Variety, 23. November 2019.
  9. David Katz: Sam Mendes begins shooting WWI epic '1917'. In: cineuropa.org, 9. April 2019.
  10. Gillian Loney: Govan Graving Docks transformed as Hollywood director Sam Mendes begins filming WWI epic 1917. In: glasgowlive.co.uk, 11. Juni 2019.
  11. a b c Anke Sterneborg: 1917. In: epd Film, 23. Dezember 2019.
  12. Sam Mendes & Roger Deakins: 1917 wie One-Shot gedreht. In: moviejones.de, 1. Oktober 2019.
  13. Kate Erbland: '1917': Sam Mendes Explains the 'Emotional Choice' to Design His War Epic As a Single-Take Drama. In: indiewire.com, 30. September 2019.
  14. a b Rüdiger Suchsland: 1917. In: filmdienst.de. Abgerufen am 17. Januar 2020.
  15. '1917' Soundtrack Details. In: filmmusicreporter.com, 27. November 2019.
  16. 1917 OST. In: officialcharts.com. Abgerufen am 19. Januar 2020.
  17. https://awardswatch.com/first-trailer-for-wwi-epic-1917-from-sam-mendes/
  18. Christoph Dederichs: Rettung für Marvel-Müde: Erster Trailer für Kriegsfilm 1917 des Skyfall-Machers. In: moviepilot.de, 2. August 2019.
  19. Hannes Könitzer: 1917: Neues Featurette zum Weltkriegsfilm. In: robots-and-dragons.de, 1. Oktober 2019.
  20. 1917, filmdates.co.uk, abgerufen am 25. Januar 2020
  21. Pete Hammond: Notes On The Season: 'Dark Waters' Joins Oscar Race; 'Joker’s' Last Laugh; Tarantino Loves 'Crawl'; How Scorsese Never Heard Of Ray Romano. In: deadline.com, 1. November 2019.
  22. 1917 in der Deutschen Synchronkartei
  23. Freigabebegründung für 1917 In: Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft. Abgerufen am 17. Januar 2020.
  24. 1917. In: Rotten Tomatoes. Abgerufen am 28. Dezember 2019.
  25. https://www.programmkino.de/content/Filmkritiken/1917/
  26. Martin Schwickert: Meilenstein der Kriegserzählung. In: Rheinische Post. 16. Januar 2020, S. D6. Online-Version, abgerufen am 16. Januar 2020.
  27. 1917. In: boxofficemojo.com. Abgerufen am 25. Februar 2020.
  28. TOP 100 Deutschland 2020. In: insidekino.com. Abgerufen am 25. Februar 2020.
  29. Joey Nolfi: AFI top 10 raises Joker, Little Women, more in Oscar race. In: Entertainment Weekly, 4. Dezember 2019.
  30. Pip Bulbeck: AACTA International Awards: 'The Irishman' Leads With 6 Nominations In: The Hollywood Reporter am 10. Dezember 2019, abgerufen am 12. Dezember 2019.
  31. Marcus James Dixon: 2020 ASC Awards winners: Full list of cinematographers guild champs in film and TV. In: goldderby.com, 25. Januar 2020.
  32. Carolyn Giardina: 'Joker,' 'Once Upon a Time in Hollywood,' 'Rise of Skywalker' Among Art Directors Guild Nominees. In: The Hollywood Reporter, 9. Dezember 2019.
  33. Karen M. Peterson: Chicago Film Critics Association Announces 2019 Nominees, ‘Once Upon a Time… in Hollywood’ Leads In: awardscircuit.com am 12. Dezember 2019, abgerufen am 3. Januar 2020.
  34. Marc Malkin: Critics’ Choice: 'The Irishman', 'Once Upon a Time in Hollywood' Lead Movie Nominations. In: Variety, 8. Dezember 2019.
  35. Paul Sheehan: 2020 Critics’ Choice Awards: Full winners list in the 23 film and 19 TV categories. In: goldderby.com, 12. Januar 2020.
  36. Mike Tyrkus: Detroit Film Critics Society Announces 2019 Nominations In: cinemanerdz.com am 6. Dezember 2019, abgerufen am 7. Dezember 2019.
  37. Ryan Lattanzio: Sam Mendes Wins DGA Award for '1917': Full Winners List. In: indiewire.com, 26. Januar 2020.
  38. 67th Golden Reel Awards Nominees In: mpse.org, abgerufen am 3. Januar 2020.
  39. Karen M. Peterson: LAOFCS Announces New Name and 2019 Nominations In: awardscircuit.com am 25. November 2019, abgerufen am 26. November 2019.
  40. Houston Film Critics Society Nominees See ‘Marriage Story,’ Tarantino’s 9th Film In The Lead In: houstonfilmcritics.com am 16. Dezember 2019, abgerufen am 3. Januar 2020.
  41. Andrew Pulver: The Souvenir leads nominations for London critics' circle film awards. In: The Guardian, 17. Dezember 2019.
  42. Marianne Garvey: National Board of Review names 'The Irishman' best film of 2019. In: cnn.com, 4. Dezember 2019.
  43. Erik Anderson: Online Film Critics Society (OFCS) nominations: ‘The Irishman,’ Once Upon a Time…,’ ‘Marriage Story, ‘ ‘Parasite’ lead In: awardswatch.com am 23. Dezember 2019, abgerufen am 3. Januar 2020.
  44. Producers Guild Awards 2020: Complete list of PGA winners in all 13 categories. In: goldderby.com, 19. Januar 2020.
  45. 2019 San Diego Film Critics Society’s Award Nominations In: sdfcs.org am 6. Dezember 2019, abgerufen am 8. Dezember 2019.
  46. 2019 Nominees – International Press Academy In: pressacademy.com, abgerufen am 4. Dezember 2019.
  47. Jessica Peña: ‘Parasite’ and Bong Joon-Ho Win Top Awards From Seattle Film Critics Society In: awardscircuit.com am 16. Dezember 2019, abgerufen am 3. Januar 2020.
  48. Erik Anderson: St. Louis Film Critics Association nominations: 'Once Upon a Time…,' 'The Irishman,' '1917,' 'Marriage Story' lead. In: awardswatch.com, 8. Dezember 2019.
  49. 'Parasite' Finds a Host in D.C. Film Critics In: dcfilmcritics.com am 8. Dezember 2019, abgerufen am 9. Dezember 2019.
  50. Erik Anderson: Visual Effects Society (VES) nominations: 'The Mandalorian', 'Alita: Battle Angel' lead. In: awardswatch.com, 7. Januar 2020.
  51. Marc Malkin: Greta Gerwig, Noah Baumbach, Bong Joon Ho Among Writers Guild Awards Film Nominees. In: Variety, 6. Januar 2020.