Satellite Awards/Film/Beste Regie

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Mit dem Satellite Award Bester Regisseur werden Filmregisseure geehrt, die herausragende Leistungen in der filmkünstlerischen Umsetzung eines Films gezeigt haben.

Es werden immer jeweils die Regisseure des Vorjahres ausgezeichnet.

Statistik
Am häufigsten honorierter Regisseur Joel Coen (zwei Siege)
Am häufigsten nominierter Regisseur Martin Scorsese und Steven Spielberg (je vier Nominierungen)
Am häufigsten nominierter Regisseur ohne Sieg Martin Scorsese und Steven Spielberg (je vier Nominierungen)

Nominierungen und Gewinner[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ende 1990er[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Preisträger für den Film Nominierungen
1996 Ethan und Joel Coen Fargo Scott Hicks für Shine – Der Weg ins Licht
Mike Leigh für Lügen und Geheimnisse
Anthony Minghella für Der englische Patient
Lars von Trier für Breaking the Waves
1997 James Cameron Titanic Paul Thomas Anderson für Boogie Nights
Curtis Hanson für L.A. Confidential
Steven Spielberg für Amistad
Gus Van Sant für Good Will Hunting
1998 Terrence Malick Der schmale Grat John Boorman für Der General
Shekhar Kapur für Elizabeth
Gary Ross für Pleasantville – Zu schön, um wahr zu sein
Steven Spielberg für Der Soldat James Ryan
1999 Michael Mann Insider Paul Thomas Anderson für Magnolia
Scott Hicks für Schnee, der auf Zedern fällt
Sam Mendes für American Beauty
Anthony Minghella für Der talentierte Mr. Ripley
Kimberly Peirce für Boys Don’t Cry

2000–2009[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Preisträger für den Film Nominierungen
2000 Steven Soderbergh Traffic – Macht des Kartells Cameron Crowe für Almost Famous – Fast berühmt
Philip Kaufman für Quills – Macht der Besessenheit
Ang Lee für Tiger and Dragon
Ridley Scott für Gladiator
Steven Soderbergh für Erin Brockovich
2001 Baz Luhrmann Moulin Rouge Jonathan Glazer für Sexy Beast
John Cameron Mitchell für Hedwig and the Angry Inch
Christopher Nolan für Memento
Scott McGehee und David Siegel für The Deep End – Trügerische Stille
2002 Todd Haynes Dem Himmel so fern Pedro Almodóvar für Sprich mit ihr
Stephen Daldry für The Hours – Von Ewigkeit zu Ewigkeit
Peter Jackson für Der Herr der Ringe: Die zwei Türme
Phillip Noyce für Der stille Amerikaner
Denzel Washington für Antwone Fisher
2003 Jim Sheridan In America Niki Caro für Whale Rider
Sofia Coppola für Lost in Translation
Clint Eastwood für Mystic River
Catherine Hardwicke für Dreizehn
Robert Pulcini und Shari Springer Berman für American Splendor
2004 Mel Gibson Die Passion Christi Bill Condon für Kinsey – Die Wahrheit über Sex
Taylor Hackford für Ray
Joshua Marston für Maria voll der Gnade
Alexander Payne für Sideways
Martin Scorsese für Aviator
2005 Ang Lee Brokeback Mountain George Clooney für Good Night, and Good Luck.
James Mangold für Walk the Line
Chris Columbus für Rent
Bennett Miller für Capote
Rob Marshall für Die Geisha
2006 Clint Eastwood
Bill Condon
Flags of Our Fathers
Dreamgirls
Pedro Almodóvar für Volver – Zurückkehren
Stephen Frears für Die Queen
Alejandro González Iñárritu für Babel
Martin Scorsese für Departed – Unter Feinden
2007 Ethan und Joel Coen No Country for Old Men Ang Lee für Gefahr und Begierde
Olivier Dahan für La vie en rose
David Cronenberg für Tödliche Versprechen – Eastern Promises
Sidney Lumet für Tödliche Entscheidung – Before the Devil Knows You’re Dead
Sarah Polley für An ihrer Seite
2008 Danny Boyle Slumdog Millionär Stephen Daldry für Der Vorleser
Ron Howard für Frost/Nixon
Tom McCarthy für The Visitor
Christopher Nolan für The Dark Knight
Gus Van Sant für Milk
2009 Kathryn Bigelow Tödliches Kommando – The Hurt Locker Lone Scherfig für An Education
Jane Campion für Bright Star
Neill Blomkamp für District 9
Rob Marshall für Nine
Lee Daniels für Precious – Das Leben ist kostbar

seit 2010[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Preisträger für den Film Nominierungen
2010 David Fincher The Social Network Debra Granik für Winter’s Bone
Roman Polański für Der Ghostwriter
Christopher Nolan für Inception
David Michôd für Königreich des Verbrechens
Tom Hooper für The King’s Speech
Lisa Cholodenko für The Kids Are All Right
Danny Boyle für 127 Hours
Darren Aronofsky für Black Swan
Ben Affleck für The Town – Stadt ohne Gnade
2011 Nicolas Winding Refn Drive Tomas Alfredson für Dame, König, As, Spion
Woody Allen für Midnight in Paris
Michel Hazanavicius für The Artist
John Michael McDonagh für The Guard – Ein Ire sieht schwarz
Steve McQueen für Shame
John Michael McDonagh für The Descendants – Familie und andere Angelegenheiten
Martin Scorsese für Hugo Cabret
Steven Spielberg für Gefährten
Tate Taylor für The Help
2012 David O. Russell Silver Linings Playbook Ben Affleck für Argo
Kathryn Bigelow für Zero Dark Thirty
Kim Ki-duk für Pietà
Ben Lewin für The Sessions – Wenn Worte berühren
Steven Spielberg für Lincoln
2013 Steve McQueen 12 Years a Slave Woody Allen für Blue Jasmine
Ethan und Joel Coen für Inside Llewyn Davis
Alfonso Cuarón für Gravity
Paul Greengrass für Captain Phillips
Ron Howard für Rush
David O. Russell für American Hustle
Martin Scorsese für The Wolf of Wall Street
2014 Richard Linklater Boyhood Damien Chazelle für Whiplash
Ava DuVernay für Selma
David Fincher für Gone Girl – Das perfekte Opfer
Alejandro González Iñárritu für Birdman oder (Die unverhoffte Macht der Ahnungslosigkeit)
Morten Tyldum für The Imitation Game – Ein streng geheimes Leben