Alpiner Skiweltcup 1971/72

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Ski Alpin

Alpiner Skiweltcup 1971/72

FIS.svg

Herren Damen
Sieger
Gesamt ItalienItalien Gustav Thöni OsterreichÖsterreich Annemarie Pröll
Abfahrt SchweizSchweiz Bernhard Russi OsterreichÖsterreich Annemarie Pröll
Riesenslalom ItalienItalien Gustav Thöni OsterreichÖsterreich Annemarie Pröll
Slalom FrankreichFrankreich Jean-Noël Augert FrankreichFrankreich Britt Lafforgue
Nationencup FrankreichFrankreich Frankreich
Nationencup SchweizSchweiz Schweiz FrankreichFrankreich Frankreich
Wettbewerbe
Austragungsorte 13 12
Einzelwettbewerbe 21 21

Die Saison 1971/72 des von der FIS veranstalteten Alpinen Skiweltcups begann am 3. Dezember 1971 in St. Moritz und endete am 19. März 1972 in Pra-Loup. Bei den Männern wurden 21 Rennen ausgetragen (je 7 Abfahrten, Riesenslaloms und Slaloms). Bei den Frauen waren es ebenfalls 21 Rennen (je 7 Abfahrten, Riesenslaloms und Slaloms).

Als große Neuerung zählten nun die besten fünf Resultate pro Disziplin für den Gesamtweltcup und auch die besten fünf für den jeweiligen Disziplinenweltcup. Erstmals ging die Nationenwertung bei den Herren an die Schweiz.

Höhepunkt der Saison waren die Olympischen Winterspiele 1972 in Sapporo.

Neue Regelung für Rennen mit zwei Durchgängen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In dieser Saison kam es zur Einführung der so genannten „Bibbo-Regel“, benannt nach seinem schwedischen „Erfinder“ Bibbo Nordenskjöld. Sie wurde auf Vorschlag der Franzosen erstmals beim Riesenslalom von Val-d’Isère am 9. Dezember angewendet und sie bewährte sich. Demnach gab es in den Bewerben mit zwei Durchgängen (Slaloms und Herren-Riesenslalom) eine faire Abwicklung, wonach im zweiten Lauf die besten 15 in gestürzter Reihenfolge starteten, danach jene ab Rang 16. Erster tatsächlicher Nutznießer war Erik Håker, der mit Startnummer 20 (im übrigen die bislang höchste Siegernummer in einem Herren-Riesenslalom) nach dem ersten Lauf geführt hatte und nun im zweiten Lauf als 15. (und nicht schlechtestenfalls als 26.) starten durfte. Bei den olympischen Rennen 1972 wurde diese Regelung allerdings nicht angewendet.[1]

Beschlüsse beim FIS-Kongress[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nebst diversen Festlegungen zum Amateurparagraphen (siehe bitte separaten Artikel) wurde beim Kongress in Opatija (26. bis 29. Mai 1971) die Einführung des Europacups anstatt des Weltcup-B-Bewerbs beschlossen. Für den Weltcup wurde weiters die so genannte «Gastgeberregel» (das doppelte Kontingent, maximal 20 Starter) darauf eingeschränkt, dass dies nur bei zwei Rennen am selben Ort erlaubt ist (bei mehr als zwei Rennen gibt es keine Zusatzerlaubnis). Die Teilnahmeberechtigung pro Nation wurde pro Läufer von 50 auf 40 FIS-Punkte und bei Läuferinnen von 70 auf 60 FIS-Punkte reduziert; nur kleinere Länder dürfen ohne Rücksicht auf die FIS-Punkte je 2 Fahrer/innen stellen.
Ein Antrag, Damen-Riesentorläufe nun auch in zwei Durchgängen auszutragen, wurde abgelehnt (es sollen nur, allerdings nicht im Weltcup, Versuche gefahren werden; ein Beschluss könne beim nächsten Kongress 1973 gefasst werden).[2]

Amateurparagraph[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Die Saison war nicht nur wegen der anstehenden Olympischen Winterspiele – wie es allgemein jede Saison ist, in welcher solche Großereignisse stattfinden – angespannt, sondern es entwickelte sich auf Grund der Fragen um den Amateurparagraphen und jegliche Werbetätigkeiten eine noch gesteigerte Brisanz. (Allerdings waren auch die folgenden zwei Saisons von diesen Kontroversitäten über den Professionalismus geprägt.)

Hinsichtlich des befürchteten Bannstrahls durch IOC-Präsident Avery Brundage, der sich hauptsächlich gegen die Herren richtete, gab es vorbeugende Maßnahmen. So überklebten die Fahrer in den Trainings zum Saisonauftakt in St. Moritz ihre Startnummern, weil dort der Brundage-Besuch angekündigt war.[3]
Offensichtlich reagierte der DSV scharf gegen diverse Verstöße, sprich z. B. verkappte Werbung in Zeitungsinseraten, und sperrte einige Läufer.[4]
Probleme gab es auch um die Zulassung der Firmenbetreuer, die sogar einen Streik androhten, falls sie den Läufern/innen nicht zu Verfügung stehen dürften.[5]
Die Amateur-Angelegenheit führte auch zu einer Krise im französischen Olympischen Komitee, in welchem dessen Präsident Jean de Beaumont wegen Unsicherheiten über die Qualifikationsberechtigungen der französischen Skielite am 10. Dezember zurücktrat.[6]
Auch die Damen waren wegen der Startnummernwerbung betroffen, u.zw. bei den Kandaharrennen in Sestriere, wobei eine Konfliktsituation entstand, nachdem auf die Reklamation des US-Coaches Schäffler, wonach es US-Sportlern auf Anordnung des Nationalen Olympischen Komitees der USA das Tragen von Startnummern mit Werbeaufschriften verboten sei, und FIS-Präsident Marc Hodler daraufhin ein Überkleben empfahl. Denn nun meldeten sich das Arlberg-Kandahar-Komitee und die Jury mit einem Hinweis auf die Wettkampfordnung der FIS, die eine Änderung der Startnummer mit der Disqualifikation ahndet. So starteten die amerikanischen Läuferinnen dann doch mit diesen "Werbe-Startnummern".[7]
Eine am 6. Januar veröffentlichte Meldung besagte, dass Brundage die alpinen und nordischen Skibewerbe in Sapporo nur als FIS-Weltmeisterschaften gestatten würde.[8]
Weiterhin waren auch die Reklame-Lettern auf den Startnummern Anlass für die Brundage-Informanten; so wurde in Sestriere für einen Wermuth, in Maribor für Büstenhalter geworben.[9]
Eine neuerliche Nachricht kam Anfang Januar 1972, wonach für Brundage alle Weltcup-Läufer deshalb für Sapporo nicht qualifiziert seien, weil sie mit Startnummern mit der Aufschrift »Coupe de Monde Fis – Evian« für eine Mineralwasserfirma geworben haben und es unbedeutend sei, dass die Läufer die Regeln der FIS befolgt hätten.[10]
Laut dem Nationalen Olympischen Komitee von Deutschland gehöre der Amateurparagraph zukünftig abgeschafft. Das NOK leitete auch Untersuchungen dahingehend ein, weil deutsche Skirennläufer in einer Illustrierten für Fruchtsaft geworben haben.[11]
Zur ersten Abfahrt in Kitzbühel (14. Januar) traten, mit Ausnahme der Läufer aus Polen und den USA, alle mit den bekannten FIS-Startnummern an.[12]
Fast täglich kamen Meldungen zu all den Querelen. Und dann hieß es auch, dass Brundages Äußerungen nur Schreckschüsse seien.[13]

Sonstige Ereignisse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Am 27. September 1971 wurde im »Haus des Sports« in Wien der »Austria Ski Pool« durch ÖSV-Präsident Dr. Karl Heinz Klee, Wirtschaftskammerpräsident Ing. Rudolf Sallinger und Unterrichtsminister Dr. Leopold Gratz gegründet.[14]
  • Heini Messner war in die zweite Startgruppe versetzt worden, wurde trotzdem sowohl bei der Abfahrt zum Saisonstart in St. Moritz (mit Nr. 22) und auch in der Abfahrt in Val d'Isère (mit Nr. 29) jeweils Zweiter. Bei der vorgenannten Abfahrt in Frankreich gab es nicht nur einen österreichischen Doppelsieg, sondern auch die Tatsache, dass Karl Schranz nach längerer Sieglosigkeit (es war dies letztmals beim Weltmeisterschafts-Riesenslalom am 10. Februar 1970 gewesen) wieder am obersten Podest stand.[15][16][17]
  • Eine Meldung (vom Europacup mit dem Sieg eines gewissen Franz Klammer am 10. Dezember bei der Abfahrt in Bad Kleinkirchheim) erreichte erst zirka zwei Jahre später an Bedeutung.[18]
  • Den etwas ausfallsreichen Damenslalom am 18. Dezember in Sestriere gewann überraschend Françoise Macchi mit der zu diesem Zeitpunkt höchsten Startnummer, mit der ein Weltcupslalom bei den Damen gewonnen wurde, nämlich 29. (Bis zu diesem Zeitpunkt hatte nie eine Nummer außerhalb der ersten 15 einen Damenslalom gewonnen – und die 29 wurde danach auch nur zweimal getoppt, wobei Renate Götschl mit Nr. 42 am 14. März 1993 in Lillehammer die bislang – Februar 2018 – höchste Startnummer trug; später hatte Anja Pärson am 3. Dezember 1998 mit Nr. 36 in Mammoth Mountain die bislang zweithöchste Nummer.). Macchi hatte schon nach dem ersten Lauf geführt, erzielte auch im zweiten Durchgang Bestzeit; Monika Kaserer konnte sich mit zweiter Laufzeit noch von Rang 12 auf den dritten Platz vorarbeiten, während die gesundheitlich etwas angeschlagene Annemarie Pröll als Dreißigste (mit 53.02 sec. gegenüber der Bestzeit von 49,30 sec.) chancenlos war und im zweiten Lauf nicht ins Ziel kam.[19]
  • Der Damen-Riesenslalom von Maribor am 7. Januar wurde in 2 Durchgängen ausgetragen und war somit (nach jenem vom 27./28. Januar 1967 in Saint-Gervais-les-Bains) der zweite Damen-„Riesen“ im Weltcup mit 2 Durchgängen (zudem wurde die neue „Bibbo-Regel“ angewendet, welche von allen gutgeheißen wurde). Trotz eines Missgeschicks beim Start zum ersten Durchgang (beim Anschieben rissen zwei Schnallenverbindungen eines Schuhs) ließ sich die momentan dominante Macchi nicht beirren und landete ihren vierten Saisonsieg (dazu wies sie zwei zweite und einen dritten Platz auf, womit sie 150 Punkte und einen Vorsprung von 37 Punkten auf Pröll verzeichnete). Jacqueline Rouvier stürzte im zweiten Durchgang und brach sich das Sprunggelenk im rechten Knöchel.[20]
  • Beim Herrenslalom am 9. Januar in Berchtesgaden wurden von 88 Läufern nur 28 klassiert.[21]
  • Beim Damenslalom in Bad Gastein ließ der erste Durchgang noch nicht erahnen, dass die Angelegenheit sich zu einem ausfallsreichen Rennen entwickeln würde, denn fast 75 % kamen nicht ins Klassement, wobei für diese Quote auch der Umstand verantwortlich war, dass viele Läuferinnen alles riskierten, um sich für die Olympischen Spiele zu qualifizieren.[22]
  • Zwar wurde bei der ersten Herren-Abfahrt in Kitzbühel (dem Sestriere-Ersatzrennen) Bernhard Russi Dritter, doch ansonsten war das SSV-Team von Pech verfolgt: Michel Dätwyler stürzte schon im Steilhang, Walter Tresch mit ausgezeichneter Zwischenzeit kurz vor dem Ziel.[23]
  • Bei der zweiten Abfahrt in Kitzbühel am 15. Januar wäre es fast zu einem Zusammenstoß von Sieger Schranz (Start-Nr. 10) mit Stefano Anzi (der die Nr. 08 trug) gekommen. Anzi war gestürzt und hatte nach einiger Zeit das Rennen fortgesetzt.[24] Schranz ließ sich auch für den Slalom am 16. Januar auslosen, wobei ihm die Start-Nr. 58 zuteil wurde. Er und sein Skifabrikant Franz Kneissl verlangten vom ÖSV-Renndirektor Prof. Franz Hoppichler einen Startnummerntausch (dies war nach damaligem Reglement möglich); Schranz war der Meinung, dass er sich dies verdient hätte und ihm damit auch eine Chance auf den Kombinationssieg eröffnet worden wäre, aber mit Nr. 58 habe er keine Chance gesehen. Hoppichler lehnte das Ansinnen allerdings ab, worauf Schranz nicht antrat.[25]
  • Auch (erneut) in Saint-Gervais-les-Bains wurde der Damen-Riesenslalom in zwei Durchgängen ausgetragen, wobei das Rennen an zwei Tagen (21. und 22. Januar) stattfand. Pröll siegte mit zwei Laufbestzeiten – Macchi lag nach dem ersten Lauf mit 1:43,03 exakt 9 sec. zurück, im 2. Lauf gelang ihr mit 1:39.03 die drittbeste Zeit.[26][27][28] Danach gab es bis zur generellen Einführung ab der Saison 1977/78 keinen aus 2 Durchgängen bestehenden Damen-„Riesen“ mehr.
  • Einige Zeit vor dem am 19. Februar ausgetragenen Herren-Riesenslalom in Banff war eine Lawine über die Piste niedergegangen, dazu kam Neuschnee, weshalb die Bedingungen grenzwertig waren. Es war in Banff sogar ein zweiter Herren-Riesenslalom (statt Gröden) geplant, doch daraus wurde nichts.[29]
  • Eine kuriose Situation gab es noch bei den abschließenden Rennen in Pra-Loup, wo zum einen der Damenslalom und der erste Riesenslalom als Ersatz für Voss, der Herrenslalom als Nachtrag zu Heavenly Valley ausgetragen wurden – und am Vormittag des 18. März beide Damen-Riesenslaloms stattfanden.[30]

Verletzungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Am 12. Oktober Sturz von Annemarie Pröll beim Training am Kitzsteinhorn; sie verletzte sich am linken Knie (Zerrung). Trainer Hermann Gamon brachte die Läuferin ins Krankenhaus nach Schwarzach im Pongau, wo Primarius Verdini den Grad der Verletzung feststellte.[31]
  • Bei der Damen-Abfahrt in St. Moritz zog sich Ingrid Gfölner bei einem Sturz einen Bruch des rechten Knöchels zu, was für sie bereits im ersten Rennen auch das Saisonende bedeutete.[32]
  • Eine weitere ÖSV-Läuferin, nämlich Dora Storm erlitt am 7. Dezember beim Abfahrtstraining in Val d'Isère einen Unterschenkelbruch.[33][34][35]
  • Beim Herren-Riesenslalom am 9. Januar in Berchtesgaden, den Roger Rossat-Mignod mit der bis dahin höchsten Siegernummer in dieser Disziplin, u.zw. 24, gewann, fuhr Patrick Russel mit letztem Einsatz im ersten Lauf ins Ziel, hatte Bestzeit; beim Abschwingen wurde er durch einen Schneebuckel in die Luft gehoben, er stürzte kopfüber in die Strohballen, seine Bindung löste sich nicht – ein Schien- und Wadenbeinbruch waren die Folge.[36]
  • Beim Training am 15. Januar für die (nicht zustande gekommene) Lauberhorn-Abfahrt erlitt der Liechtensteiner Fahrer Helmut Frick einen Beinbruch.[37]

Weitere Übersicht[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Alle sieben Slaloms der Damen wurden von Französinnen gewonnen – und es gab überhaupt nur für zwei Nationen Siege am Damensektor, nämlich für Frankreich mit zwölf und Österreich mit neun.
  • Nachdem der FIS-Vorstand am 11. Februar beschlossen hatte, keine Weltmeisterschaften durchzuführen[38], erklärte der von den Olympischen Spielen ausgeschlossene und mittlerweile nach Österreich heimgekehrte (und dort überdimensional empfangene) Karl Schranz am 15. Februar schriftlich seinen Rücktritt vom Rennsport [39] (er wurde danach noch Profi-Läufer).

Rennen außerhalb des Weltcups[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Die neue Saison war am Kitzsteinhorn mit einem Riesenslalom für (in chronologischer Reihenfolge) die Herren am 25. November (Sieg für Werner Bleiner vor Harald Rofner und Erik Håker)[40] und für die Damen am 26. November (Sieg für die Norwegerin Kariane Kristiansen vor der Schwedin Lotta Sollander und der Britin Valentina Illife)[41] eröffnet worden.
  • Beim „Kriterium des ersten Schnees“ in Val d'Isère wurde am 8. Dezember ein Damen-Slalom ausgetragen, den Rosi Mittermaier vor Conchita Puig, Florence Steurer und Barbara Cochran gewann; von den Österreicherinnen kam als Beste Marianne Ranner auf Rang 13.[42]
  • Während bei den Herren wegen der Verlegung der Kandahar-Abfahrt nach Kitzbühel die diesbezügliche Kombination ausfiel, gab es diese sehr wohl bei den Damen: Françoise Macchi triumphierte dank Rang 2 in der Abfahrt und Sieg im Slalom überlegen mit 5,31 Punkten vor Isabelle Mir (22,06), Rosi Mittermaier (24,19) und Monika Kaserer (37.10).[43]
  • Den Slalom in Mittersill bei der „3. Internationale Salzachtal-Skiwoche“, bei dem 42 von 91 Läufern aus elf Nationen ins Klassement kamen, gewann Alfred Hagn vor Alfred Matt, Harald Rofner und Peter Frei.[44]
  • Der Kombinationssieg der „Silberkrug-Rennen“ in Badgastein (12./13. Januar) ging an Pröll vor Macchi und Nadig. (Quellenhinweis siehe bitte unter dem Artikel „Sonstige Ereignisse“.)
  • Die Hahnenkamm-Kombination (15./16. Januar) wurde von Henri Duvillard vor Jean-Noël Augert und Alfred Hagn gewonnen; bester Österreicher wurde Josef Loidl als Fünfter.[45]
  • Die Grindelwald-Kombination (18./19. Januar) ging an Kaserer vor Steurer, Mir, Debernard und Marylin Cochran.[46]
  • Gustav Thöni siegte am 20. Januar beim FIS-B-Riesentorlauf in Bruneck vor ex aequo Reinhard Tritscher und Werner Bleiner.[47]
  • Nach der Saison, am 26. März, gewann Hansi Hinterseer einen Slalom um den «Großen Preis von Spanien» in Baqueira-Beret vor Eberhard Schmalzl und Alfred Hagn[48]

Absagen, Verschiebungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Die für 19. Dezember in Sestriere im Rahmen der Kandahar-Rennen vorgesehene Herren-Abfahrt musste schon am 15. Dezember abgesagt werden. Ein hereingebrochener Föhnsturm ließ die obere Schneedecke wegschmelzen und verwandelte die untere Schicht in Schwimmschnee. Es wurde eine Verlegung auf 14. Januar in Kitzbühel beschlossen (es entfiel dadurch aber die übliche Kombinationswertung). Die Damenabfahrt wurde vom 16. auf den 17. Dezember, damit auch die beiden Slaloms um je einen Tag verschoben.[49][50][51]
  • Die 42. Lauberhornrennen mussten ohne die für 22. Januar geplante Abfahrt stattfinden. Schon am 21. Januar hatte Nebel ein Nonstop-Training verhindert[52], am Tag des Rennens war es erneut der Nebel; vorerst wurde der Start zwar verschoben, aber um 13.45 h kam die Absage.[53] Die Abfahrt wurde am 15. März in Gröden nachgeholt[54][55], es gab aber diesmal keine Kombinationswertung.
  • Es hätte am 27. Februar in Crystal Mountain noch ein Damen-Slalom ausgetragen werden sollen, doch verhinderten Windstürme dessen Durchführung.[56]
  • Sowohl der für Heavenly Valley geplante Herrenslalom und auch der in Voss geplante Damen-Riesenslalom wurden alle am 18. März in Pra Loup (somit bei den Damen beide am Vormittag dieses Samstags) gefahren. Der Voss-Slalom wurde am 17. März ebenfalls in Pra Loup ausgetragen.[57][58][59]

Weltcup-Entscheidungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Allgemeines:

Titelverteidigerin Pröll startete gleich mit einem (klaren) Sieg in der Abfahrt von St. Moritz, während Gustav Thöni (allerdings kein Abfahrtsspezialist) Rang 14 belegte und (der in die 2. Gruppe abgerutschte) Heini Messner mit Nr. 22 auf Platz 2 noch für einen Podestplatz der Österreicher sorgte. Franz Vogler kam für den DSV auf Rang 7. Beste DSV-Dame war die mit Nr. 1 ins Rennen gegangene Rosi Speiser auf Rang 5, eher unbeachtet blieb zu diesem Zeitpunkt wohl Rang 6 von Marie-Therese Nadig.
Sowohl bei den Damen als auch Herren waren auch schwere Verletzungen von Aspiranten/innen auf Disziplinen- und vor allem Gesamtsiege von großer Bedeutung. So wurde das vorerst gegebene Duell Françoise Macchi gegen Annemarie Pröll nach der Macchi-Verletzung beim Training in Sapporo zu einem Solo für die Österreicherin, und es waren Parallelen zur Saison 1968/69 festzustellen, als damals ebenso der Beinbruch von Annie Famose der Österreicherin Gertrud Gabl den Gesamtsieg erleichtert hatte.

Herren:
Nach den Rennen in Sestriere lag bei den Herren (wie auch schon letztes Jahr der Fall war) Gustav Thöni mit nur 8 Punkten hinter den ersten Zwölf. Es führten ex aequo Jean-Noël Augert und Heini Messner mit 40 Punkten, auf Rang 10 lag Harald Rofner (15), auf Rang 12 Karl Cordin (11).[60] Wenngleich Thöni beim Riesenslalom am 10. Januar in Berchtesgaden mit Rang 2 erstmals ein Spitzenresultat erbrachte, schien sich das Blatt zugunsten von Henri Duvillard zu wenden, der mit dem überraschenden Slalomsieg die Zwischenführung übernahm und es schien, als könnte er die vom französischen Verband in ihn gesetzten Erwartungen eines Gesamtweltcupsieges erfüllen, denn Duvillard galt nicht als Slalomspezialist und hatte somit 25 unverhoffte Punkte errungen.[61] Thöni errang mit einem überraschenden 7. Rang bei der ersten Kitzbühel-Abfahrt erstmals in seiner Karriere Abfahrtspunkte, die unerwartet kamen (er war nun mit 32 Punkten Achter; in Führung Duvillard mit 69).[62]
Nach den Banff-Rennen (18./19. Februar) übernahm Jean-Noël Augert mit 114 Punkten die Führung von Duvillard (97); Gustav Thöni war (hinter Andrzej Bachleda, der den ersten und auch einzigen Sieg für Polens Herren im Weltcup errungen hatte, und dem sich schon im »Ruhestand« befindlichen Schranz) auf Rang 5 (82) platziert.
Henri Duvillard büßte dadurch an Terrain ein, dass er in der Abfahrt, die ihm eigentlich besser liegen sollte, in den letzten drei Rennen punktelos blieb, wobei ihm beim letztlich geringen Abstand von 12 Punkten (unter Berücksichtigung von drei Streichpunkten (Rang 8 Val d'Isère) sogar zweimal Rang 6 und einmal 7 genügt hätten. Trotzdem blieb er bis zum letzten Bewerb in Rennen. Dabei spitzte sich die Entscheidung auch etwas seltsam in den finalen Rennen zu, weil statt Gustav Thöni sein Cousin Roland sich deutlich besser klassieren konnte, und es gab sogar durch die französische Mannschaftsführung gegen dessen Sieg im Madonna-Slalom (17. März; Rang 4 brachte Augert bereits den Slalom-Weltcup) einen Protest wegen eines Torfehlers, jedoch hatte die Jury keine Zeit, diesen zu behandeln, weil es gleich nach Rennschluss galt, nach Pra-Loup weiterzureisen.[63] Dort konnte sich Gustav mit dem zweiten Rang hinter Roland (und dank dessen, dass der bisherige Leader Augert nur Zehnter wurde, was zudem ein Streichresultat war) erstmals mit 134 Punkten (nun vor Duvillard [131], Augert [125] und Edmund Bruggmann) [117]) an die Spitze des Weltcups setzen. Sogar Bachleda hätte mit 105 Zählern noch eine Chance gehabt, doch schied er aus. Die endgültige Entscheidung fiel erst mit dem Riesenslalom in Pra-Loup, wobei sich Gustav Thöni mit Rang 2 auch erstes Riesenslalomkristall sicherte.

Abfahrt:

Diese Wertung sicherte sich Bernhard Russi, der nach der Doppelabfahrt in Crystal Mountain (25./26. Februar) dank Sieg und Rang 2 mit 97 Zählern nicht mehr eingeholt werden konnte (Heinrich Messner belegte nur die Ränge 14 und 11). Russi profitierte zudem vom Schranz-Rücktritt, denn der Arlberger hatte zu diesem Zeitpunkt (15. Februar) im Abfahrts-Weltcup mit 83 Punkten einigermaßen klar vor Messner (55) und Russi (51) geführt.

Damen:

Es entwickelte sich ein Duell zwischen Françoise Macchi und Annemarie Pröll, wobei vorerst die Französin äußerst stark war. Da Pröll im Damenslalom vom 18. Dezember in Sestriere (nach Rang 30 aus dem ersten Lauf) im zweiten Durchgang wegen Übermüdung aufgab, konnte die überraschende Slalomsiegerin und zu diesem Zeitpunkt hervorragend fahrende Françoise Macchi die Weltcupführung übernehmen (75:70)[64] und baute diesen mit ihrem »Triple« (Riesenslalom, Slalom Oberstaufen und Riesenslalom Maribor (bei Rängen 2, 5 und 3 von Pröll)) auf 150 zu 113 aus.[65]
Mit dem Sieg im Riesenslalom von St. Gervais (22. Januar) konnte Pröll wieder die Führung mit 103 zu 87 an sich reißen (Macchi war nach ca. 9 Sekunden Rückstand aus dem ersten Lauf chancenlos).[66]
Dann aber erlitt Françoise Macchi, die bereits Anfang November beim Training der französischen Nationalmannschaft in Tignes einen Sprung im Handgelenk erlitten hatte[67], am 2. Februar beim Abfahrtstraining am Mount Eniwa bei den Olympischen Winterspielen in Sapporo eine schwere Knieverletzung, fiel damit für Olympia aus[68], musste Pröll kampflos den Weltcup-Sieg überlassen und kündigte ihr Karriereende an.[69] Eine (in diesem Fall unvorhergesehene bzw. unglückliche) Entscheidung im Gesamtweltcup zu einem derart frühen Zeitpunkt hatte es bislang im Damenbereich noch nie gegeben, denn als Pröll am 25. Februar die Abfahrt in Crystal Mountain gewann (übrigens ihr 15. Sieg in einem Weltcuprennen, womit sie Nancy Greene mit 14 Siegen als bisherige Rekordsiegerin ablöste), war sie bei noch sechs ausständigen Rennen nicht mehr einzuholen. Sie wies auf die potentiellen Verfolgerinnen (Monika Kaserer und Marie-Theres Nadig mit je 85 Punkten - Macchi konnte wegen ihrer Verletzung nicht mehr eingreifen) einen Vorsprung von 148 Punkten auf, so stand ihr zweiter Gesamtsieg im Weltcup bereits fest.
Pröll holte durch weitere Siege und Spitzenplätze letztlich 269 Gesamtpunkte (hatte 58 Zähler an Streichresultaten) – In der Abfahrt hatte sie die gesamte Saison über dominiert, in sieben Rennen zweimal Zweite waren ihre «schlechtesten» Resultate. Im Riesenslalom kam ihr natürlich auch der Macchi-Ausfall zugute, die übrigen Konkurrentinnen punkteten zu inkonstant.

Slalom:

Auf den ersten fünf Plätzen waren vier Französinnen, nur Rosi Mittermaier als Vierte durchbrach die Phalanx – und sie hatte mit 51 Punkten vor dem letzten Rennen (17. März in Pra Loup), nebst der aktuell mit 75 Punkten führenden Britt Lafforgue (vor Florence Steurer mit 59 Punkten) noch eine geringe Chance auf den Sieg – wenn sie selbst gewonnen hätte. Lafforgue holte ohnehin mit Rang 10 nur einen Punkt, das hätte dann einen ex-aequo-Sieg gegeben, Steurer hätte ihr mit Rang 4 auch nicht wehtun können. Doch es wurde «nur» Rang 3.

Premierensiege[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bei nunmehr bereits 132 Herren- und 130 Damenrennen wurden die tieferstehenden Läufer/innen als neue Sieger/innen archiviert:

Herren:

  • Erik Håker gleich zum ersten Saison-Riesenslalom in Val d'Isère mit der erstmals angewendeten «Bibbo-Regel» (siehe bitte separaten Beitrag)
  • Werner Mattle (am 24. Januar in Adelboden; siehe bitte ausführlichere Angaben unter «Sonstige Ereignisse»); dieser Sieg blieb sein einziger, aber er bewies nur wenig später mit Bronze im olympischen Riesenslalom seine damalige Form.
  • Andrzej Bachleda (als erster und bis dato, Februar 2018, einziger Pole) am 19. Februar beim Slalom in Banff.
  • Franz Vogler, der Weltmeisterschaftsdritte 1966 in der Abfahrt, kam am 26. Februar in Crystal Mountain zu seinem einzigen Sieg.
  • Roland Thöni, zuvor schon Slalom-Bronze in Sapporo, am 17. März in Madonna di Campiglio, wobei er tags darauf in Pra Loup „nachdoppelte“.

Damen:

  • Jacqueline Rouvier holte sich am 11. Dezember bei der Abfahrt in Val d'Isère ihren einzigen Weltcupsieg; 1974 überraschte sie mit Riesenslalom-Bronze bei den Weltmeisterschaften in St. Moritz.
  • Ähnlich wie Roland Thöni, kam auch Danièle Debernard bei den finalen Rennen an zwei Tagen hintereinander (in diesem Fall auch zweimal am selben Ort, nämlich Pra Loup) zu zwei Siegen – den ersten am 17. März im Slalom, dann im Riesenslalom – sie war ebenfalls bei Olympia zu einer Medaille (Slalom-Silber) gekommen, konnte aber auch noch später Siege erringen und bei den Olympischen Spielen 1976 nochmals mit Bronze im Riesenslalom Edelmetall gewinnen.

Rücktritte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nebst Karl Schranz (zwar verkündete er erst am 14. Oktober 1972 seinen endgültigen Rücktritt und seinen Einstieg ins Profilager[70]) waren es Heini Messner, der den ersten Weltcup-Bewerb überhaupt (am 5. Januar 1967 den Slalom in Berchtesgaden) gewonnen hatte, aber auch Bernard Orcel, Alain Penz und Tyler Palmer bzw. Gertrud Gabl, Florence Steurer, Annie Famose und auch Jocelyn Périllat, die zurücktraten. Um den 20. Mai gab es auch die Rücktrittsmeldung der verletzten Françoise Macchi. Zu Jean-Daniel Dätwyler gab es erst Ende November die Meldung, dass er – und auch seine Teamkollegen Kurt Schnider und Peter Frei – sich vom Rennsport zurückgezogen hat (haben).[71][72] Der Deutsche Franz Vogler erklärte auch seinen "Ruhestand vom Renngeschehen", gab aber 1973/74 überraschend ein Comeback.

Weltcupwertungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gesamt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren
Rang Athlet Punkte
1 ItalienItalien Gustav Thöni 154
2 FrankreichFrankreich Henri Duvillard 142
3 SchweizSchweiz Edmund Bruggmann 140
4 FrankreichFrankreich Jean-Noël Augert 125
5 SchweizSchweiz Bernhard Russi 114
6 Polen 1944Polen Andrzej Bachleda 109
7 ItalienItalien Roland Thöni 93
8 OsterreichÖsterreich Karl Schranz 83
9 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mike Lafferty 63
10 OsterreichÖsterreich Heinrich Messner 61
11 FrankreichFrankreich Roger Rossat-Mignod 55
12 NorwegenNorwegen Erik Håker 50
13 SchweizSchweiz Walter Tresch 49
14 Deutschland BRBR Deutschland Franz Vogler 47
15 FrankreichFrankreich Alain Penz 46
OsterreichÖsterreich David Zwilling
17 SchweizSchweiz Adolf Rösti 42
18 SchweizSchweiz Jean-Daniel Dätwyler 39
SchweizSchweiz Andreas Sprecher
20 ItalienItalien Eberhard Schmalzl 37
SchweizSchweiz Michel Dätwyler
Damen
Rang Athletin Punkte
1 OsterreichÖsterreich Annemarie Pröll 269
2 FrankreichFrankreich Françoise Macchi 187
3 FrankreichFrankreich Britt Lafforgue 128
4 OsterreichÖsterreich Monika Kaserer 120
5 SchweizSchweiz Marie-Theres Nadig 111
6 Deutschland BRBR Deutschland Rosi Mittermaier 110
7 OsterreichÖsterreich Wiltrud Drexel 102
8 FrankreichFrankreich Florence Steurer 96
9 FrankreichFrankreich Danièle Debernard 90
10 FrankreichFrankreich Isabelle Mir 89
11 FrankreichFrankreich Michèle Jacot 70
12 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Barbara Ann Cochran 64
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Marilyn Cochran
14 FrankreichFrankreich Jacqueline Rouvier 60
15 Deutschland BRBR Deutschland Pamela Behr 29
16 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Sandy Poulsen 26
FrankreichFrankreich Christine Rolland
18 KanadaKanada Betsy Clifford 24
19 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Susan Corrock 23
OsterreichÖsterreich Gertrud Gabl

Abfahrt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren
Rang Athlet Punkte
1 SchweizSchweiz Bernhard Russi 110
2 OsterreichÖsterreich Karl Schranz 83
3 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mike Lafferty 63
4 OsterreichÖsterreich Heinrich Messner 61
5 Deutschland BRBR Deutschland Franz Vogler 47
6 FrankreichFrankreich Henri Duvillard 43
7 SchweizSchweiz Jean-Daniel Dätwyler 39
SchweizSchweiz Andreas Sprecher
9 SchweizSchweiz Michel Dätwyler 37
10 SchweizSchweiz René Berthod 32
Damen
Rang Athletin Punkte
1 OsterreichÖsterreich Annemarie Pröll 125
2 OsterreichÖsterreich Wiltrud Drexel 76
3 SchweizSchweiz Marie-Theres Nadig 71
4 FrankreichFrankreich Françoise Macchi 67
5 FrankreichFrankreich Isabelle Mir 63
6 FrankreichFrankreich Jacqueline Rouvier 60
7 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Susan Corrock 15
8 SchweizSchweiz Bernadette Zurbriggen 14
9 OsterreichÖsterreich Brigitte Totschnig 13
10 FrankreichFrankreich Michèle Jacot 12
Deutschland BRBR Deutschland Rosi Mittermaier

Riesenslalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren
Rang Athlet Punkte
1 ItalienItalien Gustav Thöni 84
2 SchweizSchweiz Edmund Bruggmann 78
3 FrankreichFrankreich Roger Rossat-Mignod 55
4 NorwegenNorwegen Erik Håker 50
5 FrankreichFrankreich Henri Duvillard 49
6 OsterreichÖsterreich David Zwilling 38
7 Deutschland BRBR Deutschland Alfred Hagn 30
8 Polen 1944Polen Andrzej Bachleda 28
Deutschland BRBR Deutschland Sepp Heckelmiller
SchweizSchweiz Adolf Rösti
Damen
Rang Athletin Punkte
1 OsterreichÖsterreich Annemarie Pröll 115
2 OsterreichÖsterreich Monika Kaserer 76
3 FrankreichFrankreich Britt Lafforgue 52
4 FrankreichFrankreich Françoise Macchi 50
5 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Marilyn Cochran 44
6 SchweizSchweiz Marie-Theres Nadig 37
7 Deutschland BRBR Deutschland Rosi Mittermaier 32
8 FrankreichFrankreich Danièle Debernard 28
9 FrankreichFrankreich Michèle Jacot 27
10 FrankreichFrankreich Florence Steurer 26

Slalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren
Rang Athlet Punkte
1 FrankreichFrankreich Jean-Noël Augert 101
2 Polen 1944Polen Andrzej Bachleda 81
3 ItalienItalien Roland Thöni 75
4 ItalienItalien Gustav Thöni 66
5 SchweizSchweiz Edmund Bruggmann 62
6 FrankreichFrankreich Henri Duvillard 50
7 FrankreichFrankreich Alain Penz 28
8 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tyler Palmer 25
9 ItalienItalien Eberhard Schmalzl 24
10 Deutschland BRBR Deutschland Max Rieger 20
Damen
Rang Athletin Punkte
1 FrankreichFrankreich Britt Lafforgue 76
2 FrankreichFrankreich Françoise Macchi 70
FrankreichFrankreich Florence Steurer
4 Deutschland BRBR Deutschland Rosi Mittermaier 66
5 FrankreichFrankreich Danièle Debernard 62
6 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Barbara Ann Cochran 57
7 OsterreichÖsterreich Monika Kaserer 37
8 FrankreichFrankreich Michèle Jacot 31
9 Deutschland BRBR Deutschland Pamela Behr 29
OsterreichÖsterreich Annemarie Pröll

Podestplatzierungen Herren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Abfahrt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
05.12.1971 St. Moritz (SUI) SchweizSchweiz Bernhard Russi OsterreichÖsterreich Heinrich Messner SchweizSchweiz Walter Tresch
12.12.1971 Val-d’Isère (FRA) OsterreichÖsterreich Karl Schranz OsterreichÖsterreich Heinrich Messner SchweizSchweiz Michel Dätwyler
14.01.1972 Kitzbühel (AUT) OsterreichÖsterreich Karl Schranz FrankreichFrankreich Henri Duvillard SchweizSchweiz Bernhard Russi
15.01.1972 Kitzbühel (AUT) OsterreichÖsterreich Karl Schranz FrankreichFrankreich Henri Duvillard OsterreichÖsterreich Heinrich Messner
25.02.1972 Crystal Mountain (USA) SchweizSchweiz Bernhard Russi Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mike Lafferty SchweizSchweiz Jean-Daniel Dätwyler
26.02.1972 Crystal Mountain (USA) Deutschland BRBR Deutschland Franz Vogler SchweizSchweiz Bernhard Russi SchweizSchweiz Jean-Daniel Dätwyler
15.03.1972 Gröden (ITA) SchweizSchweiz Bernhard Russi SchweizSchweiz René Berthod Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mike Lafferty

Riesenslalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
09.12.1971 Val-d’Isère (FRA) NorwegenNorwegen Erik Håker FrankreichFrankreich Jean-Noël Augert FrankreichFrankreich Henri Duvillard
10.01.1972 Berchtesgaden (FRG) FrankreichFrankreich Roger Rossat-Mignod ItalienItalien Gustav Thöni SchweizSchweiz Walter Tresch
24.01.1972 Adelboden (SUI) SchweizSchweiz Werner Mattle SchweizSchweiz Adolf Rösti ItalienItalien Gustav Thöni
18.02.1972 Banff (CAN) NorwegenNorwegen Erik Håker Deutschland BRBR Deutschland Sepp Heckelmiller ItalienItalien Helmuth Schmalzl
02.03.1972 Heavenly Valley (USA) ItalienItalien Gustav Thöni FrankreichFrankreich Henri Duvillard OsterreichÖsterreich David Zwilling
16.03.1972 Gröden (ITA) SchweizSchweiz Edmund Bruggmann OsterreichÖsterreich Reinhard Tritscher ItalienItalien Roland Thöni
19.03.1972 Pra-Loup (FRA) SchweizSchweiz Edmund Bruggmann ItalienItalien Gustav Thöni FrankreichFrankreich Roger Rossat-Mignod

Slalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
19.12.1971 Sestriere (ITA) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tyler Palmer FrankreichFrankreich Jean-Noël Augert OsterreichÖsterreich Harald Rofner
09.01.1972 Berchtesgaden (FRG) FrankreichFrankreich Henri Duvillard Deutschland BRBR Deutschland Max Rieger Polen 1944Polen Andrzej Bachleda
16.01.1972 Kitzbühel (AUT) FrankreichFrankreich Jean-Noël Augert SchweizSchweiz Edmund Bruggmann Polen 1944Polen Andrzej Bachleda
23.01.1972 Wengen (SUI) FrankreichFrankreich Jean-Noël Augert ItalienItalien Gustav Thöni Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bob Cochran
19.02.1972 Banff (CAN) Polen 1944Polen Andrzej Bachleda FrankreichFrankreich Jean-Noël Augert ItalienItalien Gustav Thöni
17.03.1972 Madonna di Campiglio (ITA) ItalienItalien Roland Thöni FrankreichFrankreich Alain Penz Polen 1944Polen Andrzej Bachleda
18.03.1972 Pra-Loup (FRA) ItalienItalien Roland Thöni ItalienItalien Gustav Thöni SchweizSchweiz Edmund Bruggmann

Podestplatzierungen Damen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Abfahrt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
03.12.1971 St. Moritz (SUI) OsterreichÖsterreich Annemarie Pröll FrankreichFrankreich Françoise Macchi FrankreichFrankreich Jacqueline Rouvier
11.12.1971 Val-d’Isère (FRA) FrankreichFrankreich Jacqueline Rouvier OsterreichÖsterreich Annemarie Pröll FrankreichFrankreich Françoise Macchi
17.12.1971 Sestriere (ITA) OsterreichÖsterreich Annemarie Pröll FrankreichFrankreich Jacqueline Rouvier FrankreichFrankreich Françoise Macchi
12.01.1972 Bad Gastein (AUT) OsterreichÖsterreich Annemarie Pröll OsterreichÖsterreich Wiltrud Drexel FrankreichFrankreich Isabelle Mir
18.01.1972 Grindelwald (SUI) OsterreichÖsterreich Annemarie Pröll SchweizSchweiz Marie-Theres Nadig FrankreichFrankreich Isabelle Mir
25.02.1972 Crystal Mountain (USA) OsterreichÖsterreich Annemarie Pröll OsterreichÖsterreich Wiltrud Drexel
SchweizSchweiz Marie-Theres Nadig
26.02.1972 Crystal Mountain (USA) OsterreichÖsterreich Wiltrud Drexel OsterreichÖsterreich Annemarie Pröll SchweizSchweiz Marie-Theres Nadig

Riesenslalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
03.01.1972 Oberstaufen (FRG) FrankreichFrankreich Françoise Macchi OsterreichÖsterreich Annemarie Pröll Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Marilyn Cochran
07.01.1972 Maribor (YUG) FrankreichFrankreich Françoise Macchi FrankreichFrankreich Michèle Jacot OsterreichÖsterreich Annemarie Pröll
22.01.1972 Saint-Gervais-les-Bains (FRA) OsterreichÖsterreich Annemarie Pröll OsterreichÖsterreich Monika Kaserer SchweizSchweiz Marie-Theres Nadig
19.02.1972 Banff (CAN) OsterreichÖsterreich Annemarie Pröll OsterreichÖsterreich Wiltrud Drexel OsterreichÖsterreich Monika Kaserer
01.03.1972 Heavenly Valley (USA) OsterreichÖsterreich Annemarie Pröll Deutschland BRBR Deutschland Rosi Mittermaier FrankreichFrankreich Britt Lafforgue
18.03.1972 Pra-Loup (FRA) FrankreichFrankreich Danièle Debernard OsterreichÖsterreich Monika Kaserer SchweizSchweiz Marie-Theres Nadig
18.03.1972 Pra-Loup (FRA) FrankreichFrankreich Britt Lafforgue OsterreichÖsterreich Annemarie Pröll OsterreichÖsterreich Monika Kaserer

Slalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
18.12.1971 Sestriere (ITA) FrankreichFrankreich Françoise Macchi Deutschland BRBR Deutschland Rosi Mittermaier OsterreichÖsterreich Monika Kaserer
04.01.1972 Oberstaufen (FRG) FrankreichFrankreich Françoise Macchi Deutschland BRBR Deutschland Rosi Mittermaier FrankreichFrankreich Danièle Debernard
13.01.1972 Bad Gastein (AUT) FrankreichFrankreich Britt Lafforgue FrankreichFrankreich Françoise Macchi OsterreichÖsterreich Annemarie Pröll
19.01.1972 Grindelwald (SUI) FrankreichFrankreich Britt Lafforgue OsterreichÖsterreich Monika Kaserer Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Barbara Ann Cochran
18.02.1972 Banff (CAN) FrankreichFrankreich Britt Lafforgue Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Barbara Ann Cochran FrankreichFrankreich Florence Steurer
03.03.1972 Heavenly Valley (USA) FrankreichFrankreich Florence Steurer FrankreichFrankreich Michèle Jacot Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Marilyn Cochran
17.03.1972 Pra-Loup (FRA) FrankreichFrankreich Danièle Debernard Deutschland BRBR Deutschland Pamela Behr Deutschland BRBR Deutschland Rosi Mittermaier

Nationencup[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gesamtwertung
Rang Land Punkte
1 FrankreichFrankreich Frankreich 1146
2 OsterreichÖsterreich Österreich 842
3 SchweizSchweiz Schweiz 660
4 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 333
5 Deutschland BRBR Deutschland BR Deutschland 327
6 ItalienItalien Italien 308
7 Polen 1944Polen Polen 109
8 KanadaKanada Kanada 66
9 NorwegenNorwegen Norwegen 58
10 Spanien 1945Spanien Spanien 20
11 AustralienAustralien Australien 9
12 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich 6
13 Liechtenstein 1937Liechtenstein Liechtenstein 1
Herren
Rang Land Punkte
1 SchweizSchweiz Schweiz 534
2 FrankreichFrankreich Frankreich 375
3 ItalienItalien Italien 307
4 OsterreichÖsterreich Österreich 297
5 Deutschland BRBR Deutschland BR Deutschland 152
6 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 125
7 Polen 1944Polen Polen 109
8 NorwegenNorwegen Norwegen 52
9 AustralienAustralien Australien 9
10 Spanien 1945Spanien Spanien 6
11 KanadaKanada Kanada 2
Damen
Rang Land Punkte
1 FrankreichFrankreich Frankreich 771
2 OsterreichÖsterreich Österreich 545
3 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 208
4 Deutschland BRBR Deutschland BR Deutschland 175
5 SchweizSchweiz Schweiz 126
6 KanadaKanada Kanada 64
7 Spanien 1945Spanien Spanien 14
8 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich 6
NorwegenNorwegen Norwegen
10 ItalienItalien Italien 1
Liechtenstein 1937Liechtenstein Liechtenstein

Statistik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren:
Abfahrt (7):
Rang 1: AUT 3, SUI 2, GER 1
Rang 2: AUT 2, FRA 2, SUI 2, USA 1
Rang 3: SUI 5, AUT 1, USA 1
Riesenslalom (7):
Rang 1: SUI 3, NOR 2, FRA 1, ITA 1
Rang 2: FRA 2, ITA 2, AUT 1, GER 1, SUI 1
Rang 3: ITA 3, FRA 2, AUT 1, SUI 1
Slalom (7):
Rang 1: FRA 3, ITA 2, POL 1, USA 1
Rang 2: FRA 3, ITA 2, GER 1, SUI 1
Rang 3: POL 3, AUT 1, ITA 1, SUI 1, USA 1

Gesamt (21):
Rang 1: SUI 6, FRA 4, AUT 3, ITA 3, NOR 2, GER 1, POL 1, USA 1
Rang 2: FRA 7, ITA 4, SUI 4, AUT 3, GER 2, USA 1
Rang 3: SUI 7, ITA 4, AUT 3, POL 3, USA 2, FRA 2

Übersicht:
SUI 6|4|7
FRA 4|7|2
AUT 3|3|3
ITA 3|4|4
NOR 2|-|-
GER 1|2|-
POL 1|-|3
USA 1|1|2

Damen:
Abfahrt:
Rang 1: AUT 6, FRA 1
Rang 2 (ein ex aequo): AUT 4, FRA 2, SUI 2
Rang 3 (auf Grund ex aequo auf Rang 2 hier eine Platzierung weniger): FRA 5, SUI 1
Riesenslalom:
Rang 1: FRA 4, AUT 3
Rang 2: AUT 5, FRA 1, GER 1
Rang 3: AUT 3, SUI 2, FRA 1, USA 1
Slalom:
Rang 1: FRA 7
Rang 2: GER 3, FRA 2, AUT 1, USA 1
Rang 3: AUT 2, FRA 2, USA 2, GER 1

Gesamt (21):
Rang 1: FRA 12, AUT 9
Rang 2 (ein ex aequo): AUT 10, FRA 5, GER 4, SUI 2, USA 1
Rang 3 (abzüglich ein ex aequo von Rang 2): FRA 8, AUT 5, SUI 3, USA 3, GER 1

Übersicht:
FRA 12|5|8
AUT 9|10|5
GER -|4|1
SUI -|2|3

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weltcup Herren
Weltcup Damen

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Haker bat um ein Glas Bier. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 10. Dezember 1971, S. 15.
  2. „Die Schirennen 1971 in Bad Kleinkirchheim zählen zum Europacup“ in „Kärntner Tageszeitung“ Nr. 123 vom 3. Juni 1971, Seite 16, Spalte 1
  3. Glosse: «Aufs Korn genommen»; »Die Zeitbombe«. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 3. Dezember 1971, S. 15.
  4. Kasten mit der Überschrift »Alles in Ordnung«. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 4. Dezember 1971, S. 13.
  5. «Waffenstillstand». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 04. Dezember 1971, S. 13.
  6. «Jean de Beaumont trat zurück». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 11. Dezember 1971, S. 13.
  7. Spalte 4 unten: Glosse «aufs korn genommen». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 19. Dezember 1971, S. 15.
  8. «Brundage: Ski-WM in Sapporo». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 6. Jänner 1972, S. 15.
  9. «Diese Macchi ist nicht zu schlagen» – letzter Absatz. In: Arbeiter-Zeitung. Beilage  Wien 8. Jänner 1972, S. .
  10. «Disqualifikation durch Weltcup». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 9. Jänner 1972, S. 13.
  11. «Amateurparagraph gehört abgeschafft». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 11. Jänner 1972, S. 15.
  12. Rebellion gegen die Drohungen Brundages. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 15. Jänner 1972, S. 11.
  13. «Drohungen sind Schreckschüsse». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 21. Jänner 1972, S. 15.
  14. Spalten 1 bis 3, unten: »Freudentag für Skisport«. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 28. September 1971, S. 15.
  15. »Schweizer vom Sieg überzeugt«. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 5. Dezember 1971, S. 12.
  16. »Gamon: „Wir spielen wieder mit!“«. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 7. Dezember 1971, S. 15.
  17. »Nonstop: Nur Russi vor Schranz«. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 12. Dezember 1971, S. 14.
  18. «Siege: Klammer, Leibetseder». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 12. Dezember 1971, S. 14.
  19. «Macchi rettete die Französinnen» und «Zwangspause für Pröll . Weltcupsiegerin verletzt». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 19. Dezember 1971, S. 15.
  20. «Diese Macchi ist nicht zu schlagen». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 8. Jänner 1972, S. 11.
  21. «Duvillard stürzte neben das Ziel». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 11. Jänner 1972, S. 15.
  22. »Hoppichler: Niederlage einkalkuliert . Pröll im K.-o-Slalom hervorragend«. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 14. Jänner 1972, S. 15.
  23. «Geschlagene gratulieren spontan». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 15. Jänner 1972, S. 11.
  24. «Anzi gefährdete das Double von Schranz». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 16. Jänner 1972, S. 13.
  25. Spalten 3 bis 5, unten: »„Diesen Vorwurf nehme ich auf mich“«. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 18. Jänner 1972, S. 15.
  26. Spalten 2 und 3, fast unten: »Neues Duell Pröll gegen Macchi«. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 22. Jänner 1972, S. 13.
  27. »Pröll winkt Führung im Weltcup. Erste im 1. Lauf, Macchi draußen«. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 22. Jänner 1972, S. 13.
  28. Spalten 2 bis 4, Mitte: »Pröll: „Hab's der Macchi gezeigt“«. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 23. Jänner 1972, S. 15.
  29. «Die Piste war nicht weltcupreif». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 19. Februar 1972, S. 15.
  30. «Entscheidung heute im Riesentorlauf». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 19. März 1972, S. 14.
  31. Spalten 3, 4 und 5, Mitte: «Pröll am ersten Tag verletzt». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 13. Oktober 1971, S. 13.
  32. »Pröll: „Ich glaubte nicht an Sieg“«. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 4. Dezember 1971, S. 13.
  33. Storm erlitt Unterschenkelbruch sowie Untertitel »Heute Damenslalom«. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 8. Dezember 1971, S. 15.
  34. Ein Schock für das Damenteam. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 10. Dezember 1971, S. 15.
  35. Rouvier schlug Pröll – letzter Absatz. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 12. Dezember 1971, S. 14.
  36. »Russels Bindung ging nicht auf«. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 11. Jänner 1972, S. 15.
  37. »Schranz und Messner fabelhaft«. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 16. Jänner 1972, S. 15.
  38. «Immer neue Funktionärsblamagen». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 12. Februar 1972, S. 15.
  39. «Schranz überlegt in Ruhe seine Zukunft». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 16. Februar 1972, S. 15.
  40. Bleiner gewann Premiere. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 26. November 1971, S. 15.
  41. Alle Skiasse in St. Moritz. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 27. November 1971, S. 15.
  42. Spalten 3, 4, unten: «Ein Schock für das Damenteam». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 10. Dezember 1971, S. 15.
  43. «Macchi rettete die Französinnen»; letzte beide Absätze. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 19. Dezember 1971, S. 15.
  44. «zeiten – weiten - resultate». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 4. Jänner 1971, S. 12.
  45. »Matt gelang der Sprung ins Team«; Ergebnisblock in Spalte 2 des Artikels. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 18. Jänner 1972, S. 13.
  46. Ergebnisblock in Spalte 5. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 20. Jänner 1972, S. 13.
  47. Spalten 2 und 3, unten: »Tritscher, Bleiner hinter Thöni«. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 21. Jänner 1972, S. 15.
  48. Rubrik «zeiten–weiten-resultate»; Erster Beitrag: «alpiner skilauf». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 28. März 1972, S. 11.
  49. «Die Abfahrt ist gefährdet». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 15. Dezember 1971, S. 14.
  50. «Die Piste ist zu gefährlich. Herrenabfahrt abgesagt». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 16. Dezember 1971, S. 12.
  51. «Pröll gegen die Französinnen» – Unterabschnitt «Schranz und Cordin fuhren heim». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 12. Dezember 1971, S. 15.
  52. «Nebel verhinderte Nonstopabfahrt». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 22. Jänner 1972, S. 13.
  53. «Das war die Rache der Italiener». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 23. Jänner 1972, S. 15.
  54. «Jetzt fünf Tage Hetzjagd im Weltcup». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 14. März 1972, S. 15.
  55. «„Lauberhornabfahrt“ in Gröden». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 16. März 1972, S. 9.
  56. «Ohne Schranz – ohne Kampfnerv»; letzter Absatz. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 29. Februar 1972, S. 12.
  57. »Rennen in Voss abgesagt«. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 3. März 1972, S. 15.
  58. Spalte 4, Mitte: »Voss endgültig abgesagt«. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 5. März 1972, S. 13.
  59. »Fünf Rennen, fünf Bewerber . Vor dem Finish im Weltcup«. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 7. März 1972, S. 15.
  60. «Wertungen». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 21. Dezember 1971, S. 14.
  61. «Duvillard stürzte neben das Ziel». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 11. Jänner 1972, S. 15.
  62. Ergebnisleiste in Spalte 5. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 15. Jänner 1972, S. 11.
  63. «Keine Zeit für Protest gegen R. Thöni». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 18. März 1972, S. 15.
  64. «Macchi rettete die Französinnen sowie Zwangspause für Pröll». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 19. Dezember 1971, S. 15.
  65. «Diese Macchi ist nicht zu schlagen». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 8. Jänner 1972, S. 11.
  66. «Pröll: „Hab's der Macchi gezeigt“». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 23. Jänner 1972, S. 15.
  67. Spalte 2, oben: «Pause für Macchi». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 13. November 1971, S. 15.
  68. «Nach Rouvier nun auch Macchi». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 3. Februar 1972, S. 15.
  69. «Macchi denkt an Rücktritt». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 4. Februar 1972, S. 15.
  70. «Schranz: „Fahre mit Killy“». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 15. Oktober 1972, S. 12.
  71. «Modegeschäft anstatt Skirennen». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 21. Mai 1972, S. 14.
  72. Spalte 3: «sport in kürze», letzter Beitrag. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 29. November 1972, S. 13.