Alpiner Skiweltcup 1978/79

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Ski Alpin

Alpiner Skiweltcup 1978/79

FIS.svg

Herren Damen
Sieger
Gesamt SchweizSchweiz Peter Lüscher OsterreichÖsterreich A. Moser-Pröll
Abfahrt SchweizSchweiz Peter Müller OsterreichÖsterreich A. Moser-Pröll
Riesenslalom SchwedenSchweden Ingemar Stenmark Deutschland BRBR Deutschland Christa Kinshofer
Slalom SchwedenSchweden Ingemar Stenmark OsterreichÖsterreich Regina Sackl
Nationencup OsterreichÖsterreich Österreich
Nationencup OsterreichÖsterreich Österreich OsterreichÖsterreich Österreich
Wettbewerbe
Austragungsorte 18 14
Einzelwettbewerbe 33 26

Die Saison 1978/79 des von der FIS veranstalteten Alpinen Skiweltcups begann am 9. Dezember 1978 in Schladming (Männer) bzw. Piancavallo (Frauen) und endete am 20. März 1979 in Furano. Bei den Männern wurden 29 Rennen ausgetragen (9 Abfahrten, 10 Riesenslaloms, 10 Slaloms). Bei den Frauen waren es 22 Rennen (7 Abfahrten, 7 Riesenslaloms, 8 Slaloms). Dazu kamen je vier Kombinationswertungen. Den Saisonabschluss bildete ein Parallelslalom der Damen am 20. März, der nur für den Nationencup zählte. Der Parallelslalom der Herren wurde aus Termingründen abgesagt.

Diese Saison war ein Zwischenjahr ohne Weltmeisterschaft oder Olympische Winterspiele.

Punktesystem[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Grundsätzlich zählten für den Gesamtweltcup die besten drei Resultate jeder Disziplin. Für die Kombinationswertung wurde keine eigene "kleine Kristallkugel" vergeben, aber auch hier flossen die besten drei Resultate in den Gesamtweltcup ein. Für die übrigen Disziplinenwertungen kamen die besten 5 Resultate in die Wertung.

Zum ersten und einzigen Mal wurde für die letzten Saisonrennen (ausgenommen Kombinations-Wertungen) ein besonderes Punktesystem angewendet, wonach es für die ersten 25 des Klassements Weltcuppunkte (Sieg: 25 Punkte; Rang 25: 1 Punkt) gab. Es betraf dies die drei letzten Rennen aller Disziplinen bei den Damen und die drei letzten Slaloms, Riesenslaloms und zwei Abfahrten bei den Herren.

Premierensiege[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nebst jenem des unglücklichen Leonardo David waren es gleich dreifach Peter Lüscher und zweifach Peter Wirnsberger, weiters auch Toni Bürgler, Martial Donnet (mit Nr. 24 außerhalb der Eliteläufer; überhaupt der erst vierte Slalomsieg für die Schweizer Herren; zuletzt war es Edmund Bruggmann am 17. Februar 1969 in Kranjska Gora gewesen[1]), Paul Frommelt (als erster Slalomsieger für die Liechtensteiner Herren) sowie Anton Steiner. Bei den Damen waren es (nebst der auch an anderer Stelle erwähnten Seriensiegerin Christa Kinshofer) Abigail Fisher, Maria Rosa Quario und die Vorjahrs-Weltmeisterin Lea Sölkner.

Weltcup-Entscheidungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Allgemein:
Das Weltcupkomitee hatte geplant, ab der Saison 1978/79 die Läufer/innen in unterschiedliche Kategorien (Weltcup, Europa – und NorAm-Cup, sonstige FIS-Rennen) einzuteilen und eine Auf- und Abstiegsregelung zwischen diesen Gruppierungen einzuführen.[2]

Gesamtentscheidungen:

Herren:
Ingemar Stenmark gelang es, alle zehn Riesenslaloms der Saison zu gewinnen. Er scheiterte aber wegen der Streich-Resultate-Regelung (mit 260 "Reduktionspunkten"!) daran, ein viertes Mal den Gesamt-Weltcup zu gewinnen; vielmehr wurde er, der aus Slalom und Riesenslalom das für die Gesamtwertung limitierte Punktemaximum von je 75 auswies, "nur" Fünfter. Diese Streichpunktezahl war höher als Lüschers Gesamtzahl 186, aber selbst, wenn beide all ihre Rennen nach dem geltenden System bonifiziert erhalten hätten (mit den "Inflationspunkten" zu Saisonschluss), wäre der Schweizer "nur" auf 304, der Schwede auf 410 Punkte gekommen.

Damen:
Annemarie Moser-Pröll konnte sich (in einem spannenden Finale in Furano) zum fünften und letzten Mal den Gesamtweltcup sichern, wobei es dort wegen diverser Wetterkapriolen überdies zu Verschiebungen bzw. Programmänderungen gekommen war. Erst der abschließende Riesentorlauf am 19. März brachte den Sieg für die Österreicherin, denn vor diesem Rennen war Hanni Wenzel dank ihres zweiten Platzes im Slalom am 18. März (unmittelbar vor Moser-Pröll) mit 240 zu 220 Punkten voran gelegen. Auf Grund der Streichresultate hätte Wenzel selbst für einen Sieg nur mehr 3 Punkte hinzubekommen, während die Österreicherin eine Chance auf 24 Punkte hatte, von denen sie - mit Rang zwei - 23 realisierte. Nach dem ersten Durchgang lag Moser auf Rang 6, Wenzel auf Rang 4 - dies bedeutete, dass zwar Wenzel ohne Punkt geblieben wäre, doch Moser hätte nur 19 Punkte aufholen können. Während aber Moser noch auf Rang 2 vorstieß, fiel Wenzel auf Platz 5 zurück.[3]

Rennen außerhalb des Weltcups[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Am 14. Dezember wurde in Madonna di Campiglio ein nur zum Nationencup zählender Parallelslalom der Herren ausgetragen, bei dem Ingemar Stenmark vor Mauro Bernadi, Karl Trojer und Christian Neureuther gewann.[4][5]

Besondere Ereignisse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Saison war vom fatalen Sturz von Leonardo David bei der vorolympischen Abfahrt am 3. März 1979 in Lake Placid überschattet.

Weitere Vorkommnisse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bereits vor der Saison gab es folgende Meldungen:

  • Franz Klammer gab am 29. April bekannt, weiter Rennen zu bestreiten, wobei er aber offen ließ, welche Skimarke er wählen werde. Zwei Monate später kam die Meldung, dass seine Skifirma wegen fehlender Vertrauensbasis keine Vertragsverlängerung anstrebe und ihn für die mehrjährige Zusammenarbeit danke[6][7]
  • Von Profi-Weltmeister Andre Arnold kam die Meldung, dass er sich mit dem gesamten ÖSV-Weltcupteam messen möchte, um die Frage beantwortet zu halten, ob Professionals stärker als Amateure seien[8]
  • Ingemar Stenmark, der Anfang September 1978 mit dem schwedischen Team im Südtiroler Schnalstal zum Training eintraf, gab in einem TV-Interview bekannt, „dass er seine Technik noch verbessern müsse“ und dass er auch weiter keine Abfahrten bestreitet. Dazu ergänzte sein Trainer Hermann Nogler, dass diese Disziplin „eine spezielle Vorbereitung erfordere, Stenmark aber seine Kräfte nicht verzetteln wolle“[9]

Übrige Meldungen waren:

  • Der Deutsche Heinz Krecek blieb weiterhin der Kontrolleur der Skiausrüstungen, war aber ab Sommer 1978 hauptamtlich bei der FIS beschäftigt[10]
  • Vorjahrs-Gesamtsiegerin Lise-Marie Morerod war am 24. Juli 1978 als Beifahrerin in einem PKW auf dem Weg zu ihren Eltern in Les Diablerets bei einem Unfall auf einer Nebenstraße nahe Vernayaz sehr schwer verletzt worden und fiel die gesamte Saison aus[11][12]
  • Vom schwedischen Herrenteam kam die Meldung, dass es mit einer vergrößerten Mannschaft in den Weltcup einsteigen werde[13]
  • Als ex-aequo-Dritte im Slalom in Piancavallo (10. Dezember) stand Tamara McKinney erstmals auf einem Weltcup-Podium
  • Am 6. Januar 1979 siegte Ken Read in der Abfahrt von Morzine mit 0,45 sec. Vorsprung auf seinen Landsmann Steve Podborski, doch wurde ihm dieser Erfolg aberkannt, weil sein Rennanzug - nach einer Kontrolle in Bern - nur halb so luftdurchlässig war als im Reglement vorgeschrieben; somit wurde Podborski der Sieg zugesprochen und alle übrigen im Klassement rückten um einen Rang nach vorne[14][15]

`* In Jasná, wo Ingemar Stenmark 1974 bei der Junioren-Europameisterschaft seinen ersten großen Sieg gefeiert hatte, distanzierte er am 4. Februar im Riesenslalom seine Konkurrenten mit einem im Weltcup noch nie da gewesenen (und bis heute, März 2018, bestehenden) Rekordvorsprung von 4,06 sec. auf Bojan Križaj; schon nach dem ersten Lauf klar voraus, verdoppelte er diesen Vorsprung fast im zweiten Lauf. Außerdem verbesserte er mit 13 Saisonsiegen seinen vor zwei Jahren aufgestellten Siegrekord (10) und übertrumpfte auch jene elf von Annemarie Moser-Pröll aus der Saison 1972/73.

  • Eine unangenehme Überraschung erlebten in Jasná allerdings die österreichischen Läufer Leonhard Stock und Gerhard Jäger, denen im Hotelkeller zwischen den beiden Durchgängen die Skier gestohlen worden waren.[16]
  • Auch bei den Damen wurde im Riesenslalom ein bis dato (Sommer 2017) unübertroffener Vorsprung durch Marie-Theres Nadig fixiert, der im finalen Rennen am 19. März in Furano angesichts des Duells um die Weltcup-Gesamtentscheidung vorerst nicht die notwendige Beachtung fand; die Flumserin war um 5,20 sec. schneller als Moser-Pröll gewesen.
  • Die bisher noch sieglos gewesene Christa Kinshofer gewann als erste Läuferin im Weltcup fünf Riesenslaloms in Serie; zuvor hatte es bei den Damen Serien von Moser-Pröll in der Abfahrt (elf saisonübergreifend, davon acht in der Saison 1972/73) und von Christa Zechmeister mit vier Slalomsiegen hintereinander 1973/74 gegeben.
  • Die ÖSV-Damen hatten nach Saisonende exakt 100 Siege (50 in der Abfahrt, 29 im Riesenslalom, 6 in der Kombination und - inkl. des Parallel-Slaloms zum Saisonabschluss 1974/75 – 15 im Slalom) auf ihrem Konto; es war dann auch Annemarie Moser-Pröll vergönnt gewesen, mit ihrem Abfahrtssieg am 2. März in Lake Placid diesen „Hunderter“ voll zu machen. – Inklusive der Herren waren es damit 178 Siege für den ÖSV. Allerdings war diesen kein einziges Slalom-Podest gelungen; beste Platzierungen war Rang 4 von Christian Orlainsky (dies mit Nr. 49) am 5. Februar in Jasná[17] und von Franz Gruber am 7. Februar in Oslo.
  • Erik Håker fixierte am 17. Dezember in Gröden den ersten norwegischen Weltcup-Abfahrtssieg (und zugleich seinen einzigen), wobei dieser unter Schwierigkeiten geschah. Die Zeitnehmung war ausgefallen, und obwohl sein Sieg festgestanden war, musste er auf Grund eines Jury-Beschlusses das Rennen ein zweites Mal fahren[18]
  • Die Regelung mit Punkten für die ersten 25 des Klassements überforderte auch die Computer; so fielen sowohl bei den Herren in Jasná als auch den Damen in Pfronten diese Systeme teilweise aus, in Pfronten mussten die Kombinationsresultate händisch ermittelt werden.[19]

Verletzungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Schwere Verletzung von Weltmeisterin Maria Epple beim Sturz im Riesenslalom von Piancavallo am 12. Dezember: Kreuzband-, Seitenband- und Kapselriss[20]

Rücktritte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Olympiasieger Heini Hemmi und sein Teamkollege und Vierter der Olympiaabfahrt Philippe Roux, weiters Renato Antonioli sowie Patricia Emonet und Brigitte Totschnig.

Weltcupwertungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gesamt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren
Rang Athlet Punkte
1 SchweizSchweiz Peter Lüscher 186
2 OsterreichÖsterreich Leonhard Stock 163
3 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Phil Mahre 155
4 ItalienItalien Piero Gros 152
5 SchwedenSchweden Ingemar Stenmark 150
6 Liechtenstein 1937Liechtenstein Andreas Wenzel 148
7 OsterreichÖsterreich Anton Steiner 107
8 Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Bojan Križaj 106
9 ItalienItalien Gustav Thöni 92
10 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Steve Mahre 86
11 ItalienItalien Leonardo David 85
12 OsterreichÖsterreich Hans Enn 81
13 SchweizSchweiz Jacques Lüthy 79
14 Deutschland BRBR Deutschland Christian Neureuther 74
15 SchweizSchweiz Peter Müller 72
OsterreichÖsterreich Peter Wirnsberger
17 Liechtenstein 1937Liechtenstein Paul Frommelt 68
TschechoslowakeiTschechoslowakei Bohumír Zeman
19 SchweizSchweiz Toni Bürgler 67
Bulgarien 1971Bulgarien Petar Popangelow
Damen
Rang Athletin Punkte
1 OsterreichÖsterreich Annemarie Moser-Pröll 243
2 Liechtenstein 1937Liechtenstein Hanni Wenzel 240
3 Deutschland BRBR Deutschland Irene Epple 189
4 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Cindy Nelson 168
5 SchweizSchweiz Marie-Theres Nadig 156
6 FrankreichFrankreich Fabienne Serrat 151
7 OsterreichÖsterreich Regina Sackl 112
8 Deutschland BRBR Deutschland Christa Kinshofer 110
9 FrankreichFrankreich Perrine Pelen 100
10 ItalienItalien Claudia Giordani 98
11 OsterreichÖsterreich Lea Sölkner 95
12 Deutschland BRBR Deutschland Regine Mösenlechner 85
13 ItalienItalien Maria Rosa Quario 84
14 ItalienItalien Daniela Zini 82
15 SchweizSchweiz Erika Hess 76
16 SchweizSchweiz Brigitte Glur 74
17 TschechoslowakeiTschechoslowakei Olga Charvátová 70
18 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Heidi Preuss 69
19 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Viki Fleckenstein 62
20 OsterreichÖsterreich Monika Kaserer 61

Abfahrt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren
Rang Athlet Punkte
1 SchweizSchweiz Peter Müller 109
2 OsterreichÖsterreich Peter Wirnsberger 89
3 SchweizSchweiz Toni Bürgler 80
4 KanadaKanada Ken Read 75
OsterreichÖsterreich Uli Spieß
6 OsterreichÖsterreich Leonhard Stock 67
7 ItalienItalien Herbert Plank 65
8 Deutschland BRBR Deutschland Sepp Ferstl 63
OsterreichÖsterreich Werner Grissmann
10 KanadaKanada Dave Murray 52
KanadaKanada Steve Podborski
Damen
Rang Athletin Punkte
1 OsterreichÖsterreich Annemarie Moser-Pröll 125
2 SchweizSchweiz Bernadette Zurbriggen 90
3 SchweizSchweiz Marie-Theres Nadig 89
4 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Cindy Nelson 82
5 Deutschland BRBR Deutschland Irene Epple 81
6 Deutschland BRBR Deutschland Evi Mittermaier 77
7 OsterreichÖsterreich Edith Peter 64
8 FrankreichFrankreich Caroline Attia 55
9 SchweizSchweiz Annemarie Bischofberger 49
10 OsterreichÖsterreich Cornelia Pröll 41
OsterreichÖsterreich Brigitte Totschnig
Liechtenstein 1937Liechtenstein Hanni Wenzel

Riesenslalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren
Rang Athlet Punkte
1 SchwedenSchweden Ingemar Stenmark 125
2 SchweizSchweiz Peter Lüscher 104
3 Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Bojan Križaj 96
4 SchweizSchweiz Heini Hemmi 86
5 SchweizSchweiz Jacques Lüthy 86
6 ItalienItalien Piero Gros 74
Liechtenstein 1937Liechtenstein Andreas Wenzel
8 SchweizSchweiz Jean-Luc Fournier 73
9 OsterreichÖsterreich Hans Enn 70
10 OsterreichÖsterreich Leonhard Stock 69
Damen
Rang Athletin Punkte
1 Deutschland BRBR Deutschland Christa Kinshofer 125
2 Liechtenstein 1937Liechtenstein Hanni Wenzel 112
3 SchweizSchweiz Marie-Theres Nadig 94
4 Deutschland BRBR Deutschland Irene Epple 90
5 FrankreichFrankreich Fabienne Serrat 67
6 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Heidi Preuss 58
7 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Viki Fleckenstein 46
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Cindy Nelson
9 OsterreichÖsterreich Regina Sackl 45
10 SchweizSchweiz Erika Hess 43

Slalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren
Rang Athlet Punkte
1 SchwedenSchweden Ingemar Stenmark 119
2 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Phil Mahre 107
3 Deutschland BRBR Deutschland Christian Neureuther 97
4 Bulgarien 1971Bulgarien Petar Popangelow 96
5 Liechtenstein 1937Liechtenstein Paul Frommelt 92
6 SchweizSchweiz Peter Lüscher 72
7 ItalienItalien Piero Gros 71
8 ItalienItalien Leonardo David 70
9 ItalienItalien Gustav Thöni 64
10 SchweizSchweiz Martial Donnet 63
Damen
Rang Athletin Punkte
1 OsterreichÖsterreich Regina Sackl 105
2 OsterreichÖsterreich Annemarie Moser-Pröll 87
3 OsterreichÖsterreich Lea Sölkner 84
4 FrankreichFrankreich Perrine Pelen 82
5 ItalienItalien Claudia Giordani 81
Liechtenstein 1937Liechtenstein Hanni Wenzel
7 ItalienItalien Maria Rosa Quario 69
8 FrankreichFrankreich Fabienne Serrat 63
9 ItalienItalien Daniela Zini 61
10 Deutschland BRBR Deutschland Christa Zechmeister 51

Podestplatzierungen Herren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Abfahrt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
10.12.1978 Schladming (AUT) KanadaKanada Ken Read KanadaKanada Dave Murray Sowjetunion 1955Sowjetunion Wladimir Makejew (URS)
16.12.1978 Gröden (ITA) OsterreichÖsterreich Josef Walcher SchweizSchweiz Peter Müller SchweizSchweiz Walter Vesti
17.12.1978 Gröden (ITA) NorwegenNorwegen Erik Håker SchweizSchweiz Peter Müller KanadaKanada Ken Read
06.01.1979 Morzine (FRA) KanadaKanada Steve Podborski ItalienItalien Herbert Plank OsterreichÖsterreich Uli Spieß
14.01.1979 Crans-Montana (SUI) SchweizSchweiz Toni Bürgler SchweizSchweiz Peter Müller KanadaKanada Ken Read
20.01.1979 Kitzbühel (AUT) Deutschland BRBR Deutschland Sepp Ferstl OsterreichÖsterreich Peter Wirnsberger OsterreichÖsterreich Uli Spieß
27.01.1979 Garmisch-Partenkirchen (FRG) OsterreichÖsterreich Peter Wirnsberger OsterreichÖsterreich Uli Spieß ItalienItalien Herbert Plank
01.02.1979 Villars-sur-Ollon (SUI) SchweizSchweiz Peter Müller OsterreichÖsterreich Leonhard Stock OsterreichÖsterreich Werner Grissmann
03.03.1979 Lake Placid (USA) OsterreichÖsterreich Peter Wirnsberger SchweizSchweiz Peter Müller KanadaKanada Dave Murray

Riesenslalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
09.12.1978 Schladming (AUT) SchwedenSchweden Ingemar Stenmark SchweizSchweiz Peter Lüscher ItalienItalien Leonardo David
22.12.1978 Kranjska Gora (YUG) SchwedenSchweden Ingemar Stenmark SchweizSchweiz Peter Lüscher Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Bojan Križaj
07.01.1979 Courchevel (FRA) SchwedenSchweden Ingemar Stenmark SchweizSchweiz Peter Lüscher Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Bojan Križaj
16.01.1979 Adelboden (SUI) SchwedenSchweden Ingemar Stenmark Liechtenstein 1937Liechtenstein Andreas Wenzel SchweizSchweiz Jacques Lüthy
23.01.1979 Steinach am Brenner (AUT) SchwedenSchweden Ingemar Stenmark SchweizSchweiz Peter Lüscher Liechtenstein 1937Liechtenstein Andreas Wenzel
04.02.1979 Jasná (TCH) SchwedenSchweden Ingemar Stenmark Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Bojan Križaj SchweizSchweiz Heini Hemmi
10.02.1979 Åre (SWE) SchwedenSchweden Ingemar Stenmark Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Phil Mahre SchweizSchweiz Jacques Lüthy
04.03.1979 Lake Placid (USA) SchwedenSchweden Ingemar Stenmark OsterreichÖsterreich Hans Enn SchweizSchweiz Peter Lüscher
12.03.1979 Heavenly Valley (USA) SchwedenSchweden Ingemar Stenmark Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Bojan Križaj OsterreichÖsterreich Hans Enn
19.03.1979 Furano (JPN) SchwedenSchweden Ingemar Stenmark SchweizSchweiz Heini Hemmi SchweizSchweiz Jean-Luc Fournier

Slalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
13.12.1978 Madonna di Campiglio (ITA) SchweizSchweiz Martial Donnet SchweizSchweiz Peter Lüscher Deutschland BRBR Deutschland Christian Neureuther
21.12.1978 Kranjska Gora (SLO) SchwedenSchweden Ingemar Stenmark Liechtenstein 1937Liechtenstein Paul Frommelt ItalienItalien Leonardo David
09.01.1979 Crans-Montana (SUI) Deutschland BRBR Deutschland Christian Neureuther Bulgarien 1971Bulgarien Petar Popangelow ItalienItalien Karl Trojer
15.01.1979 Crans-Montana (SUI) Liechtenstein 1937Liechtenstein Paul Frommelt Liechtenstein 1937Liechtenstein Andreas Wenzel SchwedenSchweden Ingemar Stenmark
21.01.1979 Kitzbühel (AUT) Deutschland BRBR Deutschland Christian Neureuther SchwedenSchweden Ingemar Stenmark Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Phil Mahre
28.01.1979 Garmisch-Partenkirchen (FRG) SchweizSchweiz Peter Lüscher Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Phil Mahre Bulgarien 1971Bulgarien Petar Popangelow
05.02.1979 Jasná (TCH) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Phil Mahre ItalienItalien Leonardo David SchwedenSchweden Ingemar Stenmark
07.02.1979 Oslo (NOR) ItalienItalien Leonardo David SchwedenSchweden Ingemar Stenmark Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Phil Mahre
11.02.1979 Åre (SWE) SchwedenSchweden Ingemar Stenmark Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Phil Mahre ItalienItalien Gustav Thöni
17.03.1979 Furano (JPN) SchwedenSchweden Ingemar Stenmark Deutschland BRBR Deutschland Christian Neureuther Liechtenstein 1937Liechtenstein Paul Frommelt

Kombination[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
09./10.12.1978 Schladming (AUT) SchweizSchweiz Peter Lüscher OsterreichÖsterreich Leonhard Stock Liechtenstein 1937Liechtenstein Andreas Wenzel
14./15.01.1979 Crans-Montana (SUI) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Phil Mahre Liechtenstein 1937Liechtenstein Andreas Wenzel ItalienItalien Piero Gros
20./21.02.1979 Kitzbühel (AUT) OsterreichÖsterreich Anton Steiner Liechtenstein 1937Liechtenstein Andreas Wenzel SchweizSchweiz Peter Lüscher
27./28.01.1979 Garmisch-Partenkirchen (FRG) SchweizSchweiz Peter Lüscher Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Phil Mahre Liechtenstein 1937Liechtenstein Andreas Wenzel

Podestplatzierungen Damen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Abfahrt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
09.12.1978 Piancavallo (ITA) OsterreichÖsterreich Annemarie Moser-Pröll SchweizSchweiz Doris De Agostini SchweizSchweiz Evelyne Dirren
17.12.1978 Val-d’Isère (FRA) OsterreichÖsterreich Annemarie Moser-Pröll Deutschland BRBR Deutschland Evi Mittermaier SchweizSchweiz Bernadette Zurbriggen
12.01.1979 Les Diablerets (SUI) OsterreichÖsterreich Annemarie Moser-Pröll Deutschland BRBR Deutschland Evi Mittermaier SchweizSchweiz Marie-Theres Nadig
17.01.1979 Meiringen (SUI) OsterreichÖsterreich Annemarie Moser-Pröll Deutschland BRBR Deutschland Irene Epple SchweizSchweiz Bernadette Zurbriggen
26.01.1979 Schruns (AUT) OsterreichÖsterreich Annemarie Moser-Pröll Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Cindy Nelson Deutschland BRBR Deutschland Irene Epple
04.02.1979 Pfronten (FRG) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Cindy Nelson FrankreichFrankreich Caroline Attia Deutschland BRBR Deutschland Irene Epple
02.03.1979 Lake Placid (USA) OsterreichÖsterreich Annemarie Moser-Pröll SchweizSchweiz Marie-Theres Nadig SchweizSchweiz Bernadette Zurbriggen

Riesenslalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
12.12.1978 Piancavallo (ITA) Liechtenstein 1937Liechtenstein Hanni Wenzel SchweizSchweiz Marie-Theres Nadig Deutschland BRBR Deutschland Irene Epple
18.12.1978 Val-d’Isère (FRA) Deutschland BRBR Deutschland Christa Kinshofer Liechtenstein 1937Liechtenstein Hanni Wenzel SchweizSchweiz Marie-Theres Nadig
07.01.1979 Les Gets (FRA) Deutschland BRBR Deutschland Christa Kinshofer Liechtenstein 1937Liechtenstein Hanni Wenzel OsterreichÖsterreich Regina Sackl
06.02.1979 Berchtesgaden (FRG) Deutschland BRBR Deutschland Christa Kinshofer Deutschland BRBR Deutschland Irene Epple OsterreichÖsterreich Annemarie Moser-Pröll
08.03.1979 Aspen (USA) Deutschland BRBR Deutschland Christa Kinshofer Deutschland BRBR Deutschland Irene Epple SchweizSchweiz Marie-Theres Nadig
11.03.1979 Heavenly Valley (USA) Deutschland BRBR Deutschland Christa Kinshofer Liechtenstein 1937Liechtenstein Hanni Wenzel Deutschland BRBR Deutschland Irene Epple
19.03.1979 Furano (JPN) SchweizSchweiz Marie-Theres Nadig OsterreichÖsterreich Annemarie Moser-Pröll Deutschland BRBR Deutschland Irene Epple

Slalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
10.12.1978 Piancavallo (ITA) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Abigail Fisher FrankreichFrankreich Perrine Pelen ItalienItalien Claudia Giordani
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tamara McKinney
08.01.1979 Les Gets (FRA) OsterreichÖsterreich Regina Sackl FrankreichFrankreich Perrine Pelen OsterreichÖsterreich Annemarie Moser-Pröll
19.01.1979 Hasliberg (SUI) OsterreichÖsterreich Regina Sackl ItalienItalien Claudia Giordani OsterreichÖsterreich Maria Kurz-Schlechter
23.01.1979 Schruns (AUT) OsterreichÖsterreich Lea Sölkner ItalienItalien Claudia Giordani OsterreichÖsterreich Annemarie Moser-Pröll
27.01.1979 Mellau (AUT) ItalienItalien Maria Rosa Quario OsterreichÖsterreich Annemarie Moser-Pröll FrankreichFrankreich Perrine Pelen
03.02.1979 Pfronten (FRG) Liechtenstein 1937Liechtenstein Hanni Wenzel FrankreichFrankreich Fabienne Serrat OsterreichÖsterreich Regina Sackl
08.02.1979 Maribor (YUG) Liechtenstein 1937Liechtenstein Hanni Wenzel Deutschland BRBR Deutschland Christa Kinshofer ItalienItalien Maria Rosa Quario
18.03.1979 Furano (JPN) FrankreichFrankreich Perrine Pelen Liechtenstein 1937Liechtenstein Hanni Wenzel OsterreichÖsterreich Annemarie Moser-Pröll

Kombination[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
17./18.12.1978 Val-d’Isère (FRA) SchweizSchweiz Marie-Theres Nadig OsterreichÖsterreich Annemarie Moser-Pröll Liechtenstein 1937Liechtenstein Hanni Wenzel
19./20.01.1979 Hasliberg (SUI) OsterreichÖsterreich Annemarie Moser-Pröll FrankreichFrankreich Fabienne Serrat Liechtenstein 1937Liechtenstein Hanni Wenzel
23./26.01.1979 Schruns (AUT) OsterreichÖsterreich Annemarie Moser-Pröll Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Cindy Nelson Liechtenstein 1937Liechtenstein Hanni Wenzel
03./04.02.1979 Pfronten (FRG) Liechtenstein 1937Liechtenstein Hanni Wenzel Deutschland BRBR Deutschland Irene Epple Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Cindy Nelson

Nationencup[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gesamtwertung
Rang Land Punkte
1 OsterreichÖsterreich Österreich 1726
2 SchweizSchweiz Schweiz 1246
3 ItalienItalien Italien 954
4 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 924
5 Deutschland BRBR Deutschland BR Deutschland 811
6 Liechtenstein 1937Liechtenstein Liechtenstein 525
7 FrankreichFrankreich Frankreich 443
8 SchwedenSchweden Schweden 245
9 TschechoslowakeiTschechoslowakei Tschechoslowakei 237
10 Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Jugoslawien 233
11 KanadaKanada Kanada 187
12 Sowjetunion 1955Sowjetunion Sowjetunion 83
13 Bulgarien 1971Bulgarien Bulgarien 67
14 NorwegenNorwegen Norwegen 65
15 JapanJapan Japan 28
16 BelgienBelgien Belgien 3
Spanien 1977Spanien Spanien
18 Polen 1944Polen Polen 1
Herren
Rang Land Punkte
1 OsterreichÖsterreich Österreich 916
2 SchweizSchweiz Schweiz 729
3 ItalienItalien Italien 604
4 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 320
5 SchwedenSchweden Schweden 245
6 Liechtenstein 1937Liechtenstein Liechtenstein 223
7 Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Jugoslawien 221
8 KanadaKanada Kanada 168
9 Deutschland BRBR Deutschland BR Deutschland 162
10 TschechoslowakeiTschechoslowakei Tschechoslowakei 68
11 Bulgarien 1971Bulgarien Bulgarien 67
12 NorwegenNorwegen Norwegen 65
13 Sowjetunion 1955Sowjetunion Sowjetunion 55
14 JapanJapan Japan 28
15 FrankreichFrankreich Frankreich 27
16 Spanien 1977Spanien Spanien 3
17 Polen 1944Polen Polen 1
Damen
Rang Land Punkte
1 OsterreichÖsterreich Österreich 810
2 Deutschland BRBR Deutschland BR Deutschland 649
3 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 604
4 SchweizSchweiz Schweiz 517
5 FrankreichFrankreich Frankreich 416
6 ItalienItalien Italien 350
7 Liechtenstein 1937Liechtenstein Liechtenstein 302
8 TschechoslowakeiTschechoslowakei Tschechoslowakei 169
9 Sowjetunion 1955Sowjetunion Sowjetunion 28
10 KanadaKanada Kanada 19
11 Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Jugoslawien 12
12 BelgienBelgien Belgien 3

Statistik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren:
Abfahrt (9):
Rang 1: AUT 3, CAN 2, SUI 2, GER 1, NOR 1
Rang 2: SUI 4, AUT 3, CAN 1, ITA 1
Rang 3: AUT 3, CAN 3, ITA 1, SUI 1, URS 1
Riesenslalom (10):
Rang 1: SWE 10
Rang 2: SUI 5, YUG 2, AUT 1, ITA 1, LIE 1
Rang 3: SUI 5, YUG 2, AUT 1, ITA 1, LIE 1
Slalom (10):
Rang 1: SWE 3, GER 2, SUI 2, ITA 1, LIE 1, USA 1
Rang 2: LIE 2, SWE 2, USA 2, BUL 1, GER 1, ITA 1, SUI 1
Rang 3: ITA 3, SWE 2, USA 2, BUL 1, GER 1, LIE 1
Kombination (4):
Rang 1: SUI 2, AUT 1, USA 1
Rang 2: LIE 2, AUT 1, USA 1
Rang 3: LIE 2, ITA 1, SUI 1

Gesamt (33):
Rang 1: SWE 13, SUI 6, AUT 4, GER 3, CAN 2, USA 2, ITA 1, LIE 1, NOR 1
Rang 2: SUI 10, AUT 5, LIE 5, USA 4, ITA 2, SWE 2, YUG 2, BUL 1, CAN 1, GER 1
Rang 3: SUI 7, ITA 6, AUT 4, LIE 4, CAN 3, SWE 2, USA 2, YUG 2, GER 1, BUL 1, URS 1

Übersicht:
SWE 13|2|2
SUI 6|10|7
AUT 4|5|4
GER 3|1|1
USA 2|4|2
CAN 2|1|3
LIE 1|5|4
ITA 1|2|6
NOR 1|-|-
YUG -|2|2
BUL -|1|1
URS -|-|1

Damen:
Abfahrt (7):
Rang 1: AUT 6, USA 1
Rang 2: GER 3, SUI 2, FRA 1, USA 1
Rang 3: SUI 5, GER 2
Riesenslalom (7):
Rang 1: GER 5, LIE 1, SUI 1
Rang 2: LIE 3, GER 2, AUT 1, SUI 1
Rang 3: GER 3, AUT 2, SUI 2
Slalom (8):
Rang 1: AUT 3, LIE 2, FRA 1, ITA 1, USA 1
Rang 2: FRA 3, ITA 2, AUT 1, GER 1, LIE 1
Rang 3 (zzgl. ein ex aequo): AUT 5, ITA 2, FRA 1, USA 1
Kombination (4):
Rang 1: AUT 2, LIE 1, SUI 1
Rang 2: AUT 1, FRA 1, GER 1, USA 1
Rang 3: LIE 3, USA 1

Gesamt (26):
Rang 1: AUT 11, GER 5, LIE 4, SUI 2, USA 2, FRA 1, ITA 1
Rang 2: GER 7, FRA 5, LIE 4, AUT 3, SUI 3, ITA 2, USA 2
Rang 3 (zzgl. ein ex aequo): AUT 7, SUI 7, GER 5, LIE 3, ITA 2, USA 2, FRA 1

Übersicht:
AUT 11|3|7
GER 5|7|5
LIE 4|4|4
SUI 2|3|7
USA 2|2|2
FRA 1|5|1
ITA 1|2|2

Gesamtstatistik seit Start des Weltcups[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Inklusive des Parallelslaloms 1974/75 gab es bei den Herren 317 (Abfahrt 95, Riesenslalom 101, Slalom 108, Kombination 13) und bei den Damen 298 (Abfahrt 82, Riesenslalom 96, Slalom 107, Kombination 13) Entscheidungen, wobei es wegen je eines ex aequo-Sieges 318 Siege bei den Herren und 299 bei den Damen gab.

Herren:
Abfahrt (95):
Rang 1 (zzgl. ein ex aequo): AUT 47, SUI 24, FRA 10, ITA 5, CAN 5, GER 3, AUS 1, NOR 1
Rang 2 (zzgl. zwei ex aequo; abzgl. ein ex aequo von Rang 1): AUT 34, SUI 25, FRA 14, ITA 12, GER 5, NOR 3, CAN 2, USA 1
Rang 3 (abzgl. 2 ex aequo von Rang 2; zzgl. 3 ex aequo): AUT 31, SUI 28, ITA 9, FRA 7, GER 7, CAN 4, NOR 4, USA 3, AUS 2, URS 1
Riesenslalom (101):
Rang 1: SWE 21, ITA 19, AUT 18, FRA 18, SUI 14, NOR 4, USA 4, LIE 2, GER 1
Rang 2: SUI 28, AUT 17, FRA 16, ITA 15, SWE 8, USA 7, GER 3, LIE 2, NOR 2, YUG 2, POL 1
Rang 3: SUI 25, AUT 24, ITA 19, FRA 17, LIE 4, SWE 4, NOR 2, USA 2, YUG 2, GER 1, TCH 1
Slalom (107+1 Parallel):
Rang 1: FRA 35, SWE 20, ITA 18+1, AUT 11, USA 9, GER 6, SUI 5, LIE 1, POL 1, SPA 1
Rang 2: ITA 28, AUT 20, FRA 19, SWE 13+1, USA 9, GER 5, SUI 5, LIE 4, BUL 3, NOR 1
Rang 3: ITA 25, FRA 18, AUT 17, USA 12, SUI 10+1, GER 10, POL 4, SWE 4, LIE 3, BUL 1, NOR 1, SPA 1, YUG 1
Kombination (13):
Rang 1: SUI 5, ITA 4, AUT 2, GER 1, USA 1
Rang 2: ITA 3, AUT 2, LIE 2, SPA 2, SUI 2, CAN 1, USA 1
Rang 3: AUT 3, ITA 3, SUI 3, LIE 2, GER 1, NOR 1

Gesamt (317):
Rang 1 (zzgl. ein ex aequo): AUT 78, FRA 63, SUI 48, ITA 47, SWE 41, USA 14, GER 11, CAN 5, NOR 5, LIE 3, AUS 1, POL 1, SPA 1
Rang 2 (zzgl. zwei ex aequo; abzgl. ein ex aequo von Rang 1): AUT 73, SUI 60, ITA 58, FRA 49, SWE 22, USA 18, GER 13, LIE 8, NOR 6, CAN 3, BUL 3, SPA 2, YUG 2, POL 1
Rang 3 (abzgl. 2 ex aequo von Rang 2; zzgl. 3 ex aequo): AUT 75, SUI 67, ITA 56, FRA 42, GER 19, USA 17, LIE 9, NOR 8, SWE 8, CAN 4, POL 4, AUS 2, BUL 1, SPA 1, TCH 1, YUG 1, URS 1

Übersicht:
AUT 78|73|75
FRA 63|49|42
SUI 48|60|67
ITA 47|58|56
SWE 41|22|8
USA 14|18|17
GER 11|13|19
NOR 5|6|8
CAN 5|3|4
LIE 3|8|8
SPA 1|2|1
POL 1|1|4
AUS 1|-|2
BUL -|3|1-
YUG -|2|3
TCH -|-|1
URS -|-|1

Damen:
Abfahrt (82):
Rang 1 (zzgl. ein ex aequo): AUT 50, FRA 14, SUI 10, CAN 3, USA 3, GER 2, ITA 1
Rang 2 (zzgl. drei ex aequo; abzgl. ein ex aequo von Rang 1): AUT 35, FRA 20, SUI 12, GER 10, USA 6, IRA 1
Rang 3 (minus drei ex aequo von Rang 2): FRA 25, AUT 22, SUI 20, GER 8, GBR 2, CAN 1, USA 1
Riesenslalom (96):
Rang 1: AUT 29, FRA 22, SUI 18, CAN 10, GER 6, USA 5, LIE 5, ITA 1
Rang 2 (zzgl. zwei ex aequo): AUT 28, FRA 25, USA 14, GER 13, SUI 9, LIE 6, CAN 2, ITA 1
Rang 3 (abzgl. zwei ex aequo von Rang 2): AUT 23, FRA 23, SUI 15, GER 12, USA 11, CAN 5, LIE 4, ITA 1
Slalom (106+1 Parallel):
Rang 1: FRA 40, GER 16, AUT 14+1, SUI 11, USA 11, LIE 7, CAN 5, ITA 2
Rang 2: FRA 43, AUT 15, GER 15, USA 11, LIE 7, CAN 5, SUI 5, ITA 4+1, GBR 1
Rang 3 (zzgl. ein ex aequo): FRA 35+1, AUT 23, USA 19, GER 11, CAN 5, LIE 5, ITA 5, SUI 2, NOR 1, SPA 1
Kombination (13):
Rang 1: AUT 6, SUI 3, LIE 2, GER 1, USA 1
Rang 2: AUT 4, GER 3, LIE 2, SUI 2. FRA 1, USA 1
Rang 3: LIE 7, AUT 2, CAN 1, GER 1, SUI 1, USA 1

Gesamt (298):
Rang 1 (zzgl. ein ex aequo): AUT 100, FRA 76, SUI 42, GER 25, USA 20, CAN 18, LIE 14, ITA 4
Rang 2 (abzgl. ein ex aequo von Rang 1; zzgl. 5 ex aequo): FRA 89, AUT 82, GER 41, USA 32, SUI 28, LIE 15, CAN 7, ITA 6, GBR 1, IRA 1
Rang 3 (zzgl. ein ex aequo; abzgl. 5 ex aequo von Rang 2): FRA 84, AUT 70, SUI 38, GER 32, USA 32, LIE 16, CAN 12, ITA 6, GBR 2, NOR 1, SPA 1

Übersicht:
AUT 100|82|70
FRA 76|89|84
SUI 42|28|38
GER 25|41|32
USA 20|32|32
CAN 18|7|12
LIE 14|15|16
ITA 4|6|6
GBR -|1|2
IRA -|1|-
NOR -|-|1
SPA -|-|1

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weltcup Herren
Weltcup Damen

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. «Der Höhepunkt der Krise?»; vorletzter Absatz im Artikel. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 14. Dezember 1978, S. 9 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  2. Mitte: «Weltcup mit Auf- und Abstieg». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 11. Juni 1978, S. 14 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  3. «Triumph im letzten Lauf». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 20. März 1979, S. 10 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  4. Spalte 5 unten: «Heute Parallelslalom». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 14. Dezember 1978, S. 9 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  5. «Stenmark: Aus Trotz gewonnen . Italiener übernehmen Führung». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 15. Dezember 1978, S. 13 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  6. Spalte 3, Mitte: «Klammer bleibt». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 29. April 1978, S. 16 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  7. «Fischer ohne Franz Klammer». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 24. Juni 1978, S. 12 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  8. Kasten links: «Arnold fordert Weltcupteam». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 6. Mai 1978, S. 10 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  9. Kasten Mitte rechts: «Stenmark wieder im Training». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 3. September 1978, S. 12 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  10. rechts unten: «Materialkontroller». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 18. Juli 1978, S. 10 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  11. unten: «Morerod schwer verletzt». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 24. Juli 1978, S. 8 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  12. Spalte 4 unten: «Morerod schwer verletzt». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 25. Juli 1978, S. 13 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  13. unten: «Stenmark denkt an den Winter». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 25. Juli 1978, S. 13 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  14. «Klammer: „Es geht aufwärts!“» In: Arbeiter-Zeitung. Wien 8. Jänner 1979, S. 9 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  15. «Morzine: Reads Sieg aberkannt». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 9. Jänner 1979, S. 11 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  16. «Stock & Co: Skier gestohlen». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 5. Februar 1979, S. 7 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  17. Mitte unten: «Mahre-Sieg!» und Photo und Text im Vorspann. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 6. Februar 1979, S. 11 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  18. «Löste Hubschrauber „Zeitsalat“ von Gröden aus?» In: Arbeiter-Zeitung. Wien 18. Dezember 1978, S. 7 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  19. «Moser: „Fuhr zu brutal!“» In: Arbeiter-Zeitung. Wien 5. Februar 1979, S. 7 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  20. «Nun Debakel bei den Damen . Wenzel siegt, Pelen führt»; letzter Absatz. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 13. Dezember 1978, S. 13 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).