Alpiner Skiweltcup 1982/83

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Ski Alpin

Alpiner Skiweltcup 1982/83

FIS.svg

Herren Damen
Sieger
Gesamt Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Phil Mahre Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tamara McKinney
Abfahrt OsterreichÖsterreich Franz Klammer SchweizSchweiz Doris De Agostini
Riesenslalom Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Phil Mahre Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tamara McKinney
Slalom SchwedenSchweden Ingemar Stenmark SchweizSchweiz Erika Hess
Kombination Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Phil Mahre LiechtensteinLiechtenstein Hanni Wenzel
Nationencup SchweizSchweiz Schweiz
Nationencup SchweizSchweiz Schweiz SchweizSchweiz Schweiz
Wettbewerbe
Austragungsorte 22 17
Einzelwettbewerbe 38 31

Die Saison 1982/83 des von der FIS veranstalteten Alpinen Skiweltcups begann am 5. Dezember 1982 in Pontresina (Männer) bzw. am 7. Dezember in Val-d’Isère (Frauen) und endete am 21. März 1983 in Furano. Bei den Männern wurden 32 Rennen ausgetragen (11 Abfahrten, 3 Super-G, 7 Riesenslaloms, 11 Slaloms). Bei den Frauen waren es 26 Rennen (8 Abfahrten, 2 Super-G, 7 Riesenslaloms, 9 Slaloms). Dazu kamen fünf Kombinationswertungen bei den Männern und deren vier bei den Frauen. Außerdem gab es je einen Parallel-Slalom, der jedoch nur für den Nationencup zählte. Erstmals überhaupt fanden Super-G-Rennen statt, die Ergebnisse zählten jedoch für die Riesenslalom-Disziplinenwertung.

Diese Saison war ein Zwischenjahr ohne Weltmeisterschaft oder Olympische Winterspiele.

Wichtige Anmerkungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Hinsichtlich des Gesamtweltcups gab es einen Unterschied bei den Damen und Herren: Bei den Damen zählten nur die je vier besten Resultate aus Abfahrt, Riesenslalom/Super-G und Slalom – und drei aus den Kombinationen. Bei den Herren waren es auch drei aus den Kombinationen, von den anderen Disziplinen aber jeweils fünf.
    Für die Einzeldisziplinen zählten sowohl bei den Damen als auch Herren jeweils die fünf besten Resultate – in den Kombinationen waren es (nachdem auch die Zahl nicht höher war) vier bei den Damen und fünf bei den Herren.
    Auf Grund der Streichresultate-Regelung zählten somit bei den Herren 18 von 38, bei den Damen 15 von 31 Bewerben.[1]
  • Das Ansinnen, dass letztmals die Regelung mit den Streichresultaten gelten sollte, wurde bei einer FIS-Sitzung im Februar 1983 in Garmisch-Partenkirchen zurückgenommen bzw. noch bis 1985 in alter Form festgelegt. Wohl bedurften diese Beschlüsse der Zustimmung beim 34. FIS-Kongress in Sydney (8. bis 15. Mai).[2] Tatsächlich kam es erst ab einschließlich der Saison 1987/88 zur Abschaffung dieser Bestimmung mit den Streichresultaten.
  • Zwar gab es in der Slalom-Disziplinenwertung der Herren je 110 Punkte für die beiden schwedischen Läufer Ingemar Stenmark und Stig Strand, jedoch hatte Stenmark die höhere Zahl an Siegen und war damit alleiniger Sieger dieser Wertung.
  • Die Schweiz verzeichnete erstmals mit dem Sieg in allen Wertungen einen durchschlagenden Erfolg im Nationencup.
  • Der erste Super-G (damals auch als «RS 1» bezeichnet) der Weltcupgeschichte (in Val d'Isère ausgetragen und wegen Wetterproblemen um einen Tag vom 11.&bsp auf 12. Dezember verschoben) fand in Anwesenheit von Weltcupgründer Serge Lang und von Marielle Goitschel und Jean-Claude Killy statt und brachte einen fünffachen Erfolg für die Schweiz (Sieger Peter Müller), wobei Thomas Bürgler mit Start-Nr. 54 noch den fünften Platz belegte. Es fehlten beim Auftakt sowohl Phil Mahre als auch Ingemar Stenmark[3][4].

Auch den zweiten Super-G (22. Dezember in Madonna di Campiglio) hätte Peter Müller gewonnen, doch verlor er, mit klarem Vorsprung unterwegs, kurz vor dem Ziel einen Ski (er wurde trotzdem noch mit 1,79 sec. Rückstand Neunzehnter). Während Phil Mahre erneut verzichtet hatte, wagte sich Ingemar Stenmark an den Start, wobei er zwar „nur“ 5,71 sec. Rückstand aufriss, jedoch war dies nur Rang 74.
Die Damen folgten am 9. Januar in Verbier mit Irene Epple als Siegerin. (Ihr Auftakt hätte jedoch am 19. Dezember in Zell am See stattfinden sollen (siehe bitte Artikel „Verschiebungen“)).
Die neue Disziplin bedurfte zu ihrer Selbstfindung (Erstellung eigener Weltranglisten) gewisser Sonderregelungen; es durfte eine höhere Zahl von Fahrerinnen/Fahrern pro Verband an den Start gehen (die Schweiz stellte am 12. Dezember 1982 gleich 17), wohl um sowohl den Abfahrern als auch Riesenslalomläufern eine Chance zu geben. Außerdem war auch die Ablehnung oder Akzeptanz durch die Öffentlichkeit von Bedeutung.

Absagen, Verschiebungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Bei den Damen musste der für den 19. Dezember in Zell am See konzipierte erste Super-G wegen eines Warmwettereinbruchs abgesagt werden. Vorerst war dieses Rennen für 17. Januar in Schruns vorgesehen[5][6], dann sollte es Wildschönau sowohl für Zell am See als auch dem in Pfronten abgesagten sein[7], doch letztlich übernahm Verbier beide.[8] (Es gab allerdings von dort keine TV-Übertragungen, denn das Zielgelände war dort nur per Ski erreichbar.[9])
  • Pfronten hatte für das Wochenende 8./9. Januar auch eine Abfahrt am Programm gehabt, diese wurde am 14. Januar in Schruns ausgetragen[10][11], doch langte es dann für die Vorarlberger nicht, am 15. Januar die eigene, sogenannte „Montafoner Abfahrt“, durchzuführen. Sie wurde zwar auf den 17. Januar, einem Montag, verschoben, doch es kam zu einem außergewöhnlichen Kuriosum: Die Jury beschloss die Durchführung des Bewerbs, zum geplanten Rennstart herrschten ausgezeichnete Bedingungen, doch mehrere Mannschaftsführer und Coaches boykottierten das Rennen mit der Begründung einer unsicheren Wetterlage.[12][13] Nach einem ÖSV-Protest gab die FIS bekannt, dass die erste Abfahrt in Megève (21. Januar) mit dem Schruns-Slalom eine Kombination bildeten. Es gab trotzdem weiter Wirrnis, welche der Megève-Abfahrten die Schruns-Ersatzsatzabfahrt sei, doch blieb es bei der seltsamen Version. Es gab auch Meldungen, dass die FIS wegen des Boykotts am 17. Januar Sanktionen einleiten könnte.[14][15][16][17][18]
  • Die für 27. Januar ab 11 Uhr angesetzte und als gefährlich bezeichnete Herren-Abfahrt in Sarajevo musste um einen Tag verschoben werden.[19]

Sonstige Ereignisse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Der Herrenslalom am 14. Dezember in Courmayeur brachte zum einen erstmals einen schwedischen Doppelsieg und zum anderen wurde wegen organisatorischer Mängel mit dem zweiten Durchgang mit einer Stunde Verspätung statt um 11.30 h erst um 12.30 h begonnen.[20][21] Erneut ein schwedischer Doppelsieg war eine Woche später beim Slalom in Madonna di Campiglio gegeben, doch diesmal gab es vertauschte Rollen: Stig Strand, als Vierter nach Lauf 1, war um 0,24 sec. schneller als sein „Ortsnachbar“ Stenmark (der nach dem ersten Lauf geführt hatte).[22]
  • Die Damenabfahrt in San Sicario brachte vor allem wegen eines Warmwettereinbruchs eine immer schneller werdende Piste, so dass es an der Spitze des Klassements noch einen deutlichen Umsturz gab, denn Caroline Attia gewann mit Nr. 29 vor Claudine Emonet (Nr. 28) und Heidi Wiesler (Nr. 30). Die Läuferinnen der ersten Startgruppe waren bei den von wechselnden Sichtverhältnissen gekennzeichneten Rennen chancenlos gewesen (die vorerst schon als vermeintliche Siegerinnen angesehenen Laurie Graham und später Sieglinde Winkler wurden noch auf die Plätze 10 und 11 zurückgespült).[23]
  • Nach fast vierjähriger Unterbrechung (zuletzt 11. März 1978 in Laax) gelang Franz Klammer wieder ein Sieg, u. zw. am 20. Dezember in Gröden.
  • Der italienische Verband konnte im Herrenbereich nach zweijähriger Sieglosigkeit (zuletzt Herbert Plank bei der Abfahrt in Lake Louise am 4. März 1980) durch Michael Mair (Start-Nr. 19) am 22. Dezember beim Super-G in Madonna wieder einen Sieg verzeichnen.
  • Beim Slalom am 4. Januar in Parpan schienen die Torrichter überfordert. So waren vorerst Stenmark und Paul Frommelt auf den ersten beiden Plätzen gefeiert worden, ehe die Jury nach eineinhalb Stunden deren Disqualifikation vollzog.[24]
  • Eine Seltenheit war bei der Herren-Abfahrt am 9. Januar in Val d'Isère gegeben, indem gleich vier Läufer der ersten Gruppe wegen eines Torfehlers disqualifiziert wurden, u. zw. Höflehner und die Schweizer Gustav Öhrli, Toni Bürgler und Müller.[25]
  • Die von den österreichischen Medien als „Debakel“ bezeichneten Resultate der Herren in den Slaloms und Riesenslaloms und allgemein des Damenteams wurden zum Anlass genommen, am 18. Januar in Kitzbühel einen Krisengipfel einzuberufen (tatsächlich fand dieser Gipfel erst am 19. Januar statt), an dem auch Vertreter des Skipools teilnahmen (vor allem zwischen Skifirmen und Damentrainer Kurt Hoch war es zu Spannungen gekommen). Fast nicht erwartet, kam ausgerechnet nun durch den Sieg von Anni Kronbichler bei den „Goldschüsselrennen“ in Schruns (16. Januar) eine Art Befreiungsschlag. Es war dies zugleich der erste Slalomsieg für die ÖSV-Damen seit dem 15. Dezember 1979, als Annemarie Moser-Pröll in Piancavallo gewonnen hatte.[26][27][28][29]
  • Auffallend beim ersten und einzigen Weltcupsieg für Franz Gruber beim Slalom in Kranjska Gora am 30. Januar war nicht nur, dass es der erste Slalom-Sieg für Österreichs Herren seit fünf Jahren (Klaus Heidegger am 22. Januar 1978 in Kitzbühel), dem damals 95. Weltcupslalom, war, sondern dass Stig Strand mit 1,55 sec. gegenüber dem nur auf Rang 4 liegenden Gruber nach dem 1. Lauf führend, im 2. Durchgang „verbremste“ und noch auf einen Rückstand von 0,34 sec. kam. (Von 74 Gestarteten waren schon 36 Läufer im ersten Lauf ausgefallen, am Ende waren 21 im Klassement; und es kam kein Schweizer, die in der gesamten Saison doch eine unübersehbare Slalomschwäche gezeigt hatten, in die Punkteränge).[30] Die Statistik zeigte auch, dass Gruber erst den zwölften ÖSV-Slalomsieg bei den Herren im 139. Weltcupslalom (exklusive dem Parallelslalom vom Saisonfinale 1974/75) fixierte.
  • Nach ihrer verletzungsbedingten Sieglosigkeit (teilweise Pause), kam Hanni Wenzel – nach über einem Jahr – in der Kombination von Les Diablerets (29./30. Januar) wieder zu einem Sieg. Auch ihr Bruder Andreas konnte nach nicht ganz drei Jahren einen Sieg in einer Einzeldisziplin erringen, indem er den Slalom in Tärnaby gewann (zuletzt war es am 8. März 1980 der Riesenslalom in Oberstaufen gewesen).
  • Der bislang als Technikspezialist bekannte Peter Lüscher entpuppte sich nun auch als glänzender Speedfahrer und gewann innerhalb weniger Tage die Abfahrt in St. Anton am Arlberg und den Super-G in Garmisch-Partenkirchen (5. und 9. Februar). Bei seinem Sieg in St. Anton war dessen schwarzer Belag auf dem als „Exoten“ geltenden Abfahrtsski des deutschen Fabrikanten Franz Völkl großes Gesprächsthema. Die deutsche Bundesregierung hatte für die wissenschaftliche Entwicklung dieses Belags 50.000 DM beigesteuert (es gab dazu eine Stellungnahme des Skiherstellers Toni Arnsteiner, wonach der betreffende Belag nur für einen bestimmten Schnee, nämlich Neuschnee ohne Feuchtigkeit, einen Vorzug habe; seine Marke hätte in neun Abfahrten neun Mann in den ersten drei gehabt).[31][32]
  • Die Schwäche der ÖSV-Damen (kein Podestplatz) im Riesenslalom hielt hartnäckig schon die vierte Saison an; es gab zwar einmal keine Punkte (Saint-Gervais-les-Bains mit Rang 18 von Elisabeth Kirchler), anderseits aber doch drei Rennen mit jeweils Rang 4 (Kirchler in Val d'Isère und Furano sowie Anni Kronbichler in Mont Tremblant)
  • Die Herren des DSV blieben ohne Podestrang; drei achte Plätze, davon zweimal Frank Wörndl (Slalom von Parpan und im Riesenslalom von Furano) sowie Sepp Wildgruber (Abfahrt von Sarajevo), waren die besten Ergebnisse.
  • Bei jenen des italienischen Teams klappte es erneut kaum in der einstigen „technischen“ Domäne (nur einmal Rang 2 durch Paolo De Chiesa am 11. Februar in Le Markstein).

Verletzungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Die österreichische Läuferin Huberta Wolf kam am 15. Dezember bei der Abfahrt in San Sicario, bei der sie mit Start-Nr. 31 auf dem Weg zu einer Sensation war, zu Sturz und zog sich einen Kreuz- und Seitenbandriss zu; sie wurde noch am selben Abend in Innsbruck operiert.(Quellenhinweis siehe bitte Artikel „Sonstige Ereignisse“).
  • Schwerer Unfall bei der Abfahrt in Gröden am 20. Dezember: der kanadische Läufer Robin McLeish stürzte auf der Kante vor dem Ziel und erlitt einen Lungenkontusion und eine Beckenprellung.[33]
  • Wegen einer Meniskusoperation, der sie sich in Bern unterzogen hatte[34], verzichtete Erika Hess auf die beiden Super-Gs in Verbier[35], doch schon am 11. Januar war sie beim Slalom in Davos wieder dabei und belegte Rang 2.

Rennen außerhalb des Weltcups[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Saison wurde wiederum mit Bewerben für Damen und Herren im Rahmen der World Series gestartet. Sie wurden ab 23. November in Bormio ausgetragen; es fehlten aber Phil Mahre und Ingemar Stenmark. Von Mahre hieß es, dass er demnächst Vater werde, bei Stenmark wurde von einem Trainingsrückstand gesprochen.[36]
Es begann mit einem Damen-Riesenslalom, der von Erika Hess vor Perinne Pelen, Olga Charvátová und Irene Epple gewonnen wurde.[37]
Am 24. November gab es einen Herren-Super-G, schon hier zeichnete sich die Überlegenheit des SSV in dieser Disziplin mit den ersten 4 Rängen (Pirmin Zurbriggen vor Joël Gaspoz, Max Julen, Peter Lüscher) ab.[38]
Nach einem Ruhetag[39] konnten die Italienerinnen mit den Rängen 1 und 3 durch Maria Rosa Quario und Daniela Zini (und Erika Hess als Zweiter) das Podest einnehmen.[40]
Am 27. November ging der Herrenslalom an Stig Strand vor Bojan Križaj und Paolo de Chiesa – und am Schlusstag, 28. November, lauteten die Resultate der beiden gefahrenen Parallel-Slaloms Max Julen vor Jacques Lüthy, Gregar Benedik und Hans Enn bzw. Wanda Bieler vor Catherine Andeer, Sonja Stotz und Ivana Valesova.
Die Schweiz konnte die Series mit 131 Zählern deutlich vor Italien (88), Jugoslawien (54) und Österreich (46) für sich entscheiden.[41]

Premierensiege[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einleitend ist festzuhalten, dass mit Maria Walliser und Marc Girardelli wieder zwei große Persönlichkeiten zu ihren ersten Siegen kamen.

  • Caroline Attia am 15. Dezember mit Start-Nr. 29 die Abfahrt in San Sicario (Quellenhinweis siehe bitte Artikel „Ereignisse“).
  • In Gröden gelang am 19. Dezember Conradin Cathomen, dem Silbermedaillen-Gewinner der Weltmeisterschaften in Schladming, der erste Sieg, dem er kurz darauf, am 10. Januar in Val d'Isère noch einen folgen ließ – und er musste sich im Kampf um die „Abfahrtskugel“ letztlich nur um drei Punkte geschlagen geben.
  • Eine Husarenstück gelang dem Schweizer Bruno Kernen, der die Wengen-Ersatzabfahrt am 21. Januar in Kitzbühel mit Nr. 29 gewann; es war dies bei seinem ersten Start in Kitzbühel zugleich der erste Sieg (er hatte allerdings am Vortag mit drittbester Trainingszeit schon eine „Vorwarnung“ abgegeben) und er hatte sich erst vor einem Jahr (nach einem beruflich bedingten Rückzug) entschlossen, seine Rennfahrerkarriere fortzusetzen. Dass er zudem mit einer Skimarke fuhr, die im Abfahrtssport bislang kaum beachtet worden war (nämlich „Elan“, mit der auch Stenmark fuhr), war eine weitere Besonderheit.[42]
  • Endlich war es am 21. Januar auch für Maria Walliser soweit: Sie gewann ihr erstes von 25 Rennen, u. zw. die erste Abfahrt in Megève.
  • Diese erste Megève-Abfahrt brachte, als Kombination zusammen mit dem am 16. Januar in Schruns gefahrenen Slalom, auch für Olga Charvátová den ersten Sieg.
  • Wie schon einen Tag zuvor, gab es mit Todd Brooker auch bei der zweiten Kitzbühel-Abfahrt einen neuen Sieger. Interessantes Detail war, dass sein Skihersteller („Head“) sich vor einigen Jahren aus dem Rennsport zurückgezogen hatte.[43]
  • Gerhard Pfaffenbichler gewann am 28. Januar überraschend (er hatte in der laufenden Saison die Ränge 16, 17 und 19 belegt und war erst durch die Verletzungen zweier Konkurrenten ohne interne Qualifikation nominiert worden – seine Start-Nr. 19 bewies, dass er nicht zur „Elite“ gehörte) die vorolympische Abfahrt in Sarajevo.[44]
  • Franz Gruber holte seinen ersten und einzigen Weltcupsieg im Slalom in Kranjska Gora am 30. Januar (mehr dazu bitte laut Artikel „Sonstige Ereignisse“).
  • Mit dem Slalomsieg (mit zwei Laufbestzeiten[45]) am 27. Februar in Gällivare begann die erfolgreiche Karriere von Marc Girardelli.
  • Als glänzender Abfahrer konnte sich in der Zukunft auch Helmut Höflehner bestätigen, dem am 12. März in Lake Louise der erste „große Wurf“ gelang
  • Die abschließende Saisonabfahrt am 5. März in Mont Tremblant brachte mit der Vorjahrs-Bronzemedaillengewinnerin in der Abfahrt in Haus im Ennstal, Laurie Graham, auch eine Erstsiegerin.
  • Roswitha Steiners erfolgreiche Karriere in Weltcup-Slaloms begann mit ihrem Sieg in Waterville Valley am 8. März.

Fünf Todesfälle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Am 18. August 1982 kam die Nachricht von einem tödlichen Autounfall der Läufer des italienischen Verbandes, Bruno Nöckler und Karl Pichler, und ihres Betreuers Ilario Pegorari, in der Nähe des Tongariro-Nationalparks; zwei weitere Läufer wurden schwer verletzt. Diese befanden sich zu einem Trainingsaufenthalt in Neuseeland und hatten einen freien Tag zu einem Ausflug genutzt.
  • Am 14. Mai 1983 verunglückte Alexander Schirow bei einem Unfall in seinem Auto tödlich, u. zw. in Jachroma (70 km von Moskau entfernt).

Weltcupwertungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gesamt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren
Rang Athlet Punkte
1 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Phil Mahre 285
2 SchwedenSchweden Ingemar Stenmark 218
3 LiechtensteinLiechtenstein Andreas Wenzel 177
4 LuxemburgLuxemburg Marc Girardelli 168
5 SchweizSchweiz Peter Lüscher 164
6 SchweizSchweiz Pirmin Zurbriggen 161
7 SchweizSchweiz Peter Müller 125
8 SchweizSchweiz Max Julen 116
9 OsterreichÖsterreich Franz Gruber 112
Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Bojan Križaj
11 SchwedenSchweden Stig Strand 110
12 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Steve Mahre 108
13 OsterreichÖsterreich Harti Weirather 102
14 SchweizSchweiz Conradin Cathomen 100
15 OsterreichÖsterreich Christian Orlainsky 99
SchweizSchweiz Urs Räber
17 SchweizSchweiz Jacques Lüthy 96
18 OsterreichÖsterreich Franz Klammer 95
19 SchweizSchweiz Silvano Meli 85
20 OsterreichÖsterreich Hans Enn 84
21 ItalienItalien Michael Mair 78
22 SchweizSchweiz Bruno Kernen 77
23 KanadaKanada Ken Read 76
24 OsterreichÖsterreich Helmut Höflehner 74
25 OsterreichÖsterreich Erwin Resch 73
26 SchweizSchweiz Franz Heinzer 72
27 KanadaKanada Todd Brooker 67
ItalienItalien Paolo De Chiesa
29 ItalienItalien Robert Erlacher 65
30 KanadaKanada Steve Podborski 63
Damen
Rang Athletin Punkte
1 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tamara McKinney 225
2 LiechtensteinLiechtenstein Hanni Wenzel 193
3 SchweizSchweiz Erika Hess 192
4 OsterreichÖsterreich Elisabeth Kirchler 163
5 SchweizSchweiz Maria Walliser 135
6 Deutschland BRBR Deutschland Irene Epple 117
7 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Cindy Nelson 115
8 TschechoslowakeiTschechoslowakei Olga Charvátová 111
9 Deutschland BRBR Deutschland Maria Epple 109
10 SchweizSchweiz Doris De Agostini 96
11 OsterreichÖsterreich Anni Kronbichler 93
12 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Christin Cooper 87
13 FrankreichFrankreich Fabienne Serrat 86
14 ItalienItalien Maria Rosa Quario 82
15 Deutschland BRBR Deutschland Michaela Gerg 70
16 FrankreichFrankreich Perrine Pelen 69
17 FrankreichFrankreich Elisabeth Chaud 67
18 KanadaKanada Laurie Graham 66
19 LiechtensteinLiechtenstein Petra Wenzel 65
20 FrankreichFrankreich Anne-Flore Rey 63
21 FrankreichFrankreich Caroline Attia 62
22 PolenPolen Małgorzata Tlałka 61
23 OsterreichÖsterreich Roswitha Steiner 60
24 OsterreichÖsterreich Sylvia Eder 55
25 SchweizSchweiz Zoë Haas 53
26 SchweizSchweiz Michela Figini 52
27 ItalienItalien Daniela Zini 51
28 PolenPolen Dorota Tlałka 48
29 TschechoslowakeiTschechoslowakei Jana Šoltýsová 48
30 FrankreichFrankreich Claudine Emonet 44
LiechtensteinLiechtenstein Ursula Konzett

Abfahrt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren
Rang Athlet Punkte
1 OsterreichÖsterreich Franz Klammer 95
2 SchweizSchweiz Conradin Cathomen 92
3 OsterreichÖsterreich Harti Weirather 74
4 OsterreichÖsterreich Erwin Resch 73
5 SchweizSchweiz Peter Lüscher 72
SchweizSchweiz Urs Räber
7 SchweizSchweiz Peter Müller 71
8 KanadaKanada Ken Read 69
9 KanadaKanada Todd Brooker 67
10 OsterreichÖsterreich Helmut Höflehner 65
Damen
Rang Athletin Punkte
1 SchweizSchweiz Doris De Agostini 106
2 SchweizSchweiz Maria Walliser 97
3 OsterreichÖsterreich Elisabeth Kirchler 76
4 FrankreichFrankreich Caroline Attia 66
5 KanadaKanada Laurie Graham 63
6 FrankreichFrankreich Elisabeth Chaud 50
7 TschechoslowakeiTschechoslowakei Jana Šoltýsová 47
8 FrankreichFrankreich Claudine Emonet 44
9 OsterreichÖsterreich Lea Sölkner 40
10 SchweizSchweiz Ariane Ehrat 39

Riesenslalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren
Rang Athlet Punkte
1 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Phil Mahre 107
2 SchweizSchweiz Max Julen 100
SchwedenSchweden Ingemar Stenmark
4 SchweizSchweiz Pirmin Zurbriggen 90
5 OsterreichÖsterreich Hans Enn 83
6 LuxemburgLuxemburg Marc Girardelli 52
7 SchweizSchweiz Peter Lüscher 51
8 ItalienItalien Robert Erlacher 50
Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Jure Franko
10 SchweizSchweiz Jacques Lüthy 44
Damen
Rang Athletin Punkte
1 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tamara McKinney 120
2 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Cindy Nelson 83
3 Deutschland BRBR Deutschland Maria Epple 81
4 SchweizSchweiz Erika Hess 78
5 LiechtensteinLiechtenstein Hanni Wenzel 77
6 FrankreichFrankreich Fabienne Serrat 68
7 Deutschland BRBR Deutschland Irene Epple 65
8 FrankreichFrankreich Anne-Flore Rey 64
9 OsterreichÖsterreich Elisabeth Kirchler 46
10 SchweizSchweiz Maria Walliser 40

Slalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren
Rang Athlet Punkte
1 SchwedenSchweden Ingemar Stenmark 110
2 SchwedenSchweden Stig Strand 110
3 LiechtensteinLiechtenstein Andreas Wenzel 92
4 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Steve Mahre 80
5 Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Bojan Križaj 78
6 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Phil Mahre 75
7 LuxemburgLuxemburg Marc Girardelli 69
8 ItalienItalien Paolo De Chiesa 67
9 OsterreichÖsterreich Franz Gruber 66
10 OsterreichÖsterreich Christian Orlainsky 62
Damen
Rang Athletin Punkte
1 SchweizSchweiz Erika Hess 110
2 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tamara McKinney 105
3 ItalienItalien Maria Rosa Quario 89
4 LiechtensteinLiechtenstein Hanni Wenzel 82
5 OsterreichÖsterreich Roswitha Steiner 70
6 OsterreichÖsterreich Anni Kronbichler 66
7 PolenPolen Małgorzata Tlałka 65
8 PolenPolen Dorota Tlałka 54
9 LiechtensteinLiechtenstein Petra Wenzel 46
ItalienItalien Daniela Zini

Kombination[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren
Rang Athlet Punkte
1 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Phil Mahre 75
2 SchweizSchweiz Peter Lüscher 52
3 LuxemburgLuxemburg Marc Girardelli 47
SchweizSchweiz Pirmin Zurbriggen
5 LiechtensteinLiechtenstein Andreas Wenzel 40
6 SchweizSchweiz Silvano Meli 29
7 SchweizSchweiz Peter Müller 27
SchweizSchweiz Urs Räber
9 SchweizSchweiz Franz Heinzer 25
10 SchweizSchweiz Bruno Kernen 22
Damen
Rang Athletin Punkte
1 LiechtensteinLiechtenstein Hanni Wenzel 52
2 OsterreichÖsterreich Elisabeth Kirchler 47
3 Deutschland BRBR Deutschland Irene Epple 40
4 SchweizSchweiz Erika Hess 35
5 TschechoslowakeiTschechoslowakei Olga Charvátová 31
6 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tamara McKinney 30
7 OsterreichÖsterreich Sylvia Eder 29
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Cindy Nelson
9 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Christin Cooper 28
10 Deutschland BRBR Deutschland Heidi Wiesler 26

Podestplatzierungen Herren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Abfahrt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
05.12.1982 Pontresina (SUI) OsterreichÖsterreich Harti Weirather OsterreichÖsterreich Franz Klammer SchweizSchweiz Peter Müller
19.12.1982 Gröden (ITA) SchweizSchweiz Conradin Cathomen OsterreichÖsterreich Erwin Resch OsterreichÖsterreich Franz Klammer
20.12.1982 Gröden (ITA) OsterreichÖsterreich Franz Klammer SchweizSchweiz Peter Müller SchweizSchweiz Urs Räber
09.01.1983 Val-d’Isère (FRA) OsterreichÖsterreich Erwin Resch SchweizSchweiz Peter Lüscher SchweizSchweiz Conradin Cathomen
10.01.1983 Val-d’Isère (FRA) SchweizSchweiz Conradin Cathomen KanadaKanada Ken Read ItalienItalien Danilo Sbardellotto
21.01.1983 Kitzbühel (AUT) SchweizSchweiz Bruno Kernen KanadaKanada Steve Podborski SchweizSchweiz Urs Räber
22.01.1983 Kitzbühel (AUT) KanadaKanada Todd Brooker SchweizSchweiz Urs Räber KanadaKanada Ken Read
28.01.1983 Sarajevo (YUG) OsterreichÖsterreich Gerhard Pfaffenbichler KanadaKanada Steve Podborski OsterreichÖsterreich Franz Klammer
05.02.1983 St. Anton am Arlberg (AUT) SchweizSchweiz Peter Lüscher SchweizSchweiz Silvano Meli OsterreichÖsterreich Harti Weirather
06.03.1983 Aspen (USA) KanadaKanada Todd Brooker ItalienItalien Michael Mair OsterreichÖsterreich Helmut Höflehner
12.03.1983 Lake Louise (CAN) OsterreichÖsterreich Helmut Höflehner OsterreichÖsterreich Franz Klammer SchweizSchweiz Conradin Cathomen

Super-G[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
12.12.1982 Val-d’Isère (FRA) SchweizSchweiz Peter Müller SchweizSchweiz Peter Lüscher SchweizSchweiz Pirmin Zurbriggen
22.12.1982 Madonna di Campiglio (ITA) ItalienItalien Michael Mair OsterreichÖsterreich Hans Enn SchweizSchweiz Pirmin Zurbriggen
09.02.1983 Garmisch-Partenkirchen (FRG) SchweizSchweiz Peter Lüscher SchweizSchweiz Pirmin Zurbriggen OsterreichÖsterreich Hans Enn

Riesenslalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
11.01.1983 Adelboden (SUI) SchweizSchweiz Pirmin Zurbriggen SchweizSchweiz Max Julen SchweizSchweiz Jacques Lüthy
29.01.1983 Kranjska Gora (YUG) OsterreichÖsterreich Hans Enn SchweizSchweiz Max Julen SchwedenSchweden Ingemar Stenmark
13.02.1983 Todtnau (FRG) SchwedenSchweden Ingemar Stenmark SchweizSchweiz Max Julen SchweizSchweiz Pirmin Zurbriggen
26.02.1983 Gällivare (SWE) SchwedenSchweden Ingemar Stenmark SchweizSchweiz Max Julen
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Phil Mahre
07.03.1983 Aspen (USA) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Phil Mahre LuxemburgLuxemburg Marc Girardelli SchwedenSchweden Ingemar Stenmark
08.03.1983 Vail (USA) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Phil Mahre SchwedenSchweden Ingemar Stenmark SchweizSchweiz Max Julen
19.03.1983 Furano (JPN) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Phil Mahre SchweizSchweiz Max Julen SchwedenSchweden Ingemar Stenmark

Slalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
14.12.1982 Courmayeur (ITA) SchwedenSchweden Ingemar Stenmark SchwedenSchweden Stig Strand Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Phil Mahre
21.12.1982 Madonna di Campiglio (ITA) SchwedenSchweden Stig Strand SchwedenSchweden Ingemar Stenmark Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Phil Mahre
04.01.1983 Parpan (SUI) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Steve Mahre SchweizSchweiz Jacques Lüthy LiechtensteinLiechtenstein Andreas Wenzel
23.01.1983 Kitzbühel (AUT) SchwedenSchweden Ingemar Stenmark OsterreichÖsterreich Christian Orlainsky Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Phil Mahre
30.01.1983 Kranjska Gora (YUG) OsterreichÖsterreich Franz Gruber SchwedenSchweden Stig Strand FrankreichFrankreich Michel Canac
06.02.1983 St. Anton am Arlberg (AUT) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Steve Mahre LiechtensteinLiechtenstein Andreas Wenzel Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Phil Mahre
11.02.1983 Le Markstein (FRA) SchwedenSchweden Ingemar Stenmark ItalienItalien Paolo De Chiesa Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Phil Mahre
12.02.1983 Le Markstein (FRA) Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Bojan Križaj SchwedenSchweden Bengt Fjällberg OsterreichÖsterreich Christian Orlainsky
23.02.1983 Tärnaby (SWE) LiechtensteinLiechtenstein Andreas Wenzel SchwedenSchweden Stig Strand Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Bojan Križaj
27.02.1983 Gällivare (SWE) LuxemburgLuxemburg Marc Girardelli SchwedenSchweden Stig Strand SchwedenSchweden Ingemar Stenmark
20.03.1983 Furano (JPN) SchwedenSchweden Stig Strand LiechtensteinLiechtenstein Andreas Wenzel Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Bojan Križaj

Kombination[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
12./19.12.1982 Val d'Isère / Gröden (FRA/ITA) SchweizSchweiz Franz Heinzer SchweizSchweiz Peter Müller SchweizSchweiz Peter Lüscher
21./22.12.1982 Madonna di Campiglio (ITA) SchweizSchweiz Pirmin Zurbriggen OsterreichÖsterreich Christian Orlainsky OsterreichÖsterreich Franz Gruber
22./23.01.1983 Kitzbühel (AUT) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Phil Mahre LuxemburgLuxemburg Marc Girardelli SchweizSchweiz Peter Lüscher
05./06.02.1983 St. Anton am Arlberg (AUT) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Phil Mahre LiechtensteinLiechtenstein Andreas Wenzel Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Steve Mahre
21.01./11.02.1983 Kitzbühel /
Le Markstein (AUT/FRA)
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Phil Mahre LiechtensteinLiechtenstein Andreas Wenzel LuxemburgLuxemburg Marc Girardelli

Podestplatzierungen Damen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Abfahrt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
07.12.1982 Val-d’Isère (FRA) SchweizSchweiz Doris De Agostini OsterreichÖsterreich Lea Sölkner SchweizSchweiz Maria Walliser
15.12.1982 San Sicario (ITA) FrankreichFrankreich Caroline Attia FrankreichFrankreich Claudine Emonet Deutschland BRBR Deutschland Heidi Wiesler
14.01.1983 Schruns (AUT) SchweizSchweiz Doris De Agostini FrankreichFrankreich Elisabeth Chaud FrankreichFrankreich Caroline Attia
21.01.1983 Megève (FRA) SchweizSchweiz Maria Walliser Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Maria Maricich FrankreichFrankreich Marie-Luce Waldmeier
22.01.1983 Megève (FRA) OsterreichÖsterreich Elisabeth Kirchler SchweizSchweiz Doris De Agostini FrankreichFrankreich Caroline Attia
29.01.1983 Les Diablerets (SUI) SchweizSchweiz Doris De Agostini OsterreichÖsterreich Elisabeth Kirchler OsterreichÖsterreich Veronika Vitzthum
05.02.1983 Sarajevo (YUG) SchweizSchweiz Maria Walliser OsterreichÖsterreich Elisabeth Kirchler SchweizSchweiz Ariane Ehrat
05.03.1983 Mont Tremblant (CAN) KanadaKanada Laurie Graham SchweizSchweiz Maria Walliser SchweizSchweiz Michela Figini

Super-G[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
09.01.1983 Verbier (SUI) Deutschland BRBR Deutschland Irene Epple LiechtensteinLiechtenstein Hanni Wenzel Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tamara McKinney
10.01.1983 Verbier (SUI) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Cindy Nelson SchweizSchweiz Zoë Haas Deutschland BRBR Deutschland Irene Epple

Riesenslalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
08.12.1982 Val-d’Isère (FRA) SchweizSchweiz Erika Hess Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tamara McKinney LiechtensteinLiechtenstein Hanni Wenzel
23.01.1983 Saint-Gervais-les-Bains (FRA) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tamara McKinney Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Christin Cooper FrankreichFrankreich Carole Merle
06.03.1983 Mont Tremblant (CAN) FrankreichFrankreich Anne-Flore Rey Deutschland BRBR Deutschland Maria Epple SchweizSchweiz Erika Hess
09.03.1983 Waterville Valley (USA) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tamara McKinney Deutschland BRBR Deutschland Maria Epple FrankreichFrankreich Fabienne Serrat
10.03.1983 Waterville Valley (USA) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tamara McKinney Deutschland BRBR Deutschland Maria Epple Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Cindy Nelson
12.03.1983 Vail (USA) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tamara McKinney Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Cindy Nelson SchweizSchweiz Erika Hess
18.03.1983 Furano (JPN) LiechtensteinLiechtenstein Hanni Wenzel FrankreichFrankreich Fabienne Serrat SchweizSchweiz Maria Walliser

Slalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
10.12.1982 Limone Piemonte (ITA) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tamara McKinney SchweizSchweiz Erika Hess LiechtensteinLiechtenstein Hanni Wenzel
17.12.1982 Piancavallo (ITA) SchweizSchweiz Erika Hess FrankreichFrankreich Perrine Pelen Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Christin Cooper
11.01.1983 Davos (SUI) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tamara McKinney SchweizSchweiz Erika Hess FrankreichFrankreich Perrine Pelen
16.01.1983 Schruns (AUT) OsterreichÖsterreich Anni Kronbichler ItalienItalien Maria Rosa Quario
PolenPolen Małgorzata Tlałka
30.01.1983 Les Diablerets (SUI) ItalienItalien Maria Rosa Quario LiechtensteinLiechtenstein Hanni Wenzel PolenPolen Dorota Tlałka
09.02.1983 Maribor (YUG) SchweizSchweiz Erika Hess LiechtensteinLiechtenstein Hanni Wenzel OsterreichÖsterreich Anni Kronbichler
12.02.1983 Vysoké Tatry (TCH) ItalienItalien Maria Rosa Quario SchweizSchweiz Erika Hess PolenPolen Małgorzata Tlałka
08.03.1983 Waterville Valley (USA) OsterreichÖsterreich Roswitha Steiner Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tamara McKinney LiechtensteinLiechtenstein Hanni Wenzel
20.03.1983 Furano (JPN) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tamara McKinney SchweizSchweiz Erika Hess PolenPolen Małgorzata Tlałka

Kombination[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
07./08.12.1982 Val-d’Isère (FRA) OsterreichÖsterreich Elisabeth Kirchler Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tamara McKinney SchweizSchweiz Erika Hess
15./17.12.1982 San Sicario / Piancavallo (ITA) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Christin Cooper SchweizSchweiz Erika Hess LiechtensteinLiechtenstein Hanni Wenzel
16./21.01.1983 Schruns / Megève (AUT/FRA) TschechoslowakeiTschechoslowakei Olga Charvátová OsterreichÖsterreich Sylvia Eder FrankreichFrankreich Fabienne Serrat
29./30.01.1983 Les Diablerets (SUI) LiechtensteinLiechtenstein Hanni Wenzel Deutschland BRBR Deutschland Michaela Gerg OsterreichÖsterreich Elisabeth Kirchler

Nationencup[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gesamtwertung
Rang Land Punkte
1 SchweizSchweiz Schweiz 1837
2 OsterreichÖsterreich Österreich 1476
3 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 928
4 FrankreichFrankreich Frankreich 764
5 ItalienItalien Italien 558
6 LiechtensteinLiechtenstein Liechtenstein 513
7 SchwedenSchweden Schweden 436
8 Deutschland BRBR Deutschland BR Deutschland 418
9 KanadaKanada Kanada 326
10 Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Jugoslawien 276
11 TschechoslowakeiTschechoslowakei Tschechoslowakei 196
12 LuxemburgLuxemburg Luxemburg 168
13 Bulgarien 1971Bulgarien Bulgarien 33
14 SowjetunionSowjetunion Sowjetunion 28
15 NorwegenNorwegen Norwegen 24
16 AustralienAustralien Australien 22
17 SpanienSpanien Spanien 15
18 UngarnUngarn Ungarn 11
19 JapanJapan Japan 10
20 PolenPolen Polen 9
21 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich 7
22 DanemarkDänemark Dänemark 6
MexikoMexiko Mexiko
Herren
Rang Land Punkte
1 SchweizSchweiz Schweiz 1183
2 OsterreichÖsterreich Österreich 921
3 SchwedenSchweden Schweden 436
4 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 408
5 ItalienItalien Italien 358
6 Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Jugoslawien 257
7 LiechtensteinLiechtenstein Liechtenstein 211
8 KanadaKanada Kanada 210
9 LuxemburgLuxemburg Luxemburg 168
10 FrankreichFrankreich Frankreich 116
11 Deutschland BRBR Deutschland BR Deutschland 58
12 Bulgarien 1971Bulgarien Bulgarien 33
13 SowjetunionSowjetunion Sowjetunion 28
14 NorwegenNorwegen Norwegen 24
15 AustralienAustralien Australien 22
16 UngarnUngarn Ungarn 11
17 JapanJapan Japan 10
18 TschechoslowakeiTschechoslowakei Tschechoslowakei 8
19 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich 7
20 DanemarkDänemark Dänemark 6
MexikoMexiko Mexiko
Damen
Rang Land Punkte
1 SchweizSchweiz Schweiz 654
2 FrankreichFrankreich Frankreich 648
3 OsterreichÖsterreich Österreich 555
4 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 520
5 Deutschland BRBR Deutschland BR Deutschland 360
6 LiechtensteinLiechtenstein Liechtenstein 302
7 ItalienItalien Italien 200
8 TschechoslowakeiTschechoslowakei Tschechoslowakei 188
9 KanadaKanada Kanada 116
10 Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Jugoslawien 19
11 SpanienSpanien Spanien 15
12 PolenPolen Polen 9

Statistik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Saisonübersicht:
Herren:
Abfahrt (11):
Rang 1: AUT 5, SUI 3, CAN 2
Rang 2: SUI 4, AUT 3, CAN 3, ITA 1
Rang 3: SUI 5, AUT 4 CAN 1, ITA 1
Super-G (3):
Rang 1: SUI 2, ITA 1
Rang 2: SUI 2, AUT 1
Rang 3: SUI 2, AUT 1
Riesenslalom (7):
Rang 1: USA 3, SWE 2, AUT 1, SUI 1
Rang 2 (zzgl. ein ex aequo): SUI 5, LUX 1, SWE 1, USA 1
Rang 3 (abzgl. ein ex aequo von Rang 2): SUI 3, SWE 3
Slalom (11):
Rang 1: SWE 5, USA 2 AUT 1, LIE 1, LUX 1, YUG 1
Rang 2: SWE 6, LIE 2, AUT 1, ITA 1, SUI 1
Rang 3: USA 5, AUT 1, FRA 1, LIE 1, SWE 1, YUG 1
Kombination (5):
Rang 1: USA 3, SUI 2
Rang 2: LIE 2, AUT 1, LUX 1, SUI 1
Rang 3: SUI 2, AUT 1, LUX 1, USA 1

Gesamt (37):
Rang 1: USA 8, SUI 9, AUT 7, SWE 7, CAN 2, ITA 1, LIE 1, LUX 1, YUG 1
Rang 2 (zzgl ein ex aequo): SUI 13, SWE 7, AUT 6, LIE 4, CAN 3, ITA 2, LUX 1, USA 1
Rang 3 (abzgl. ein ex aequo von Rang 2): SUI 12, AUT 7, USA 6, SWE 4, YUG 2, CAN 1, FRA 1, ITA 1, LIE 1, LUX 1

Übersicht:
SUI 9|13|12
USA 8|1|6
SWE 7|7|4
AUT 7|6|7
CAN 2|3|1
LIE 1|4|1
ITA 1|2|1
LUX 1|2|1
YUG 1|-|2
FRA -|-|1

Damen:
Abfahrt (8):
Rang 1: SUI 5, AUT 1, CAN 1, FRA 1
Rang 2: AUT 3, FRA 2, SUI 2, USA 1
Rang 3: FRA 3, SUI 3, AUT 1, GER 1, SUI 1
Super-G (2):
Rang 1: GER 1, USA 1
Rang 2: LIE 1, SUI 1
Rang 3: GER 1, USA 1
Riesenslalom (7):
Rang 1: USA 4, FRA 1, LIE 1, SUI 1
Rang 2: GER 3, USA 3, FRA 1
Rang 3: SUI 3, FRA 2, LIE 1, USA 1
Slalom (9):
Rang 1: USA 3, AUT 2, ITA 2, SUI 2
Rang 2 (zzgl ein ex aequo): SUI 4, LIE 2, FRA 1, ITA 1, POL 1, USA 1
Rang 3 (abzgl. ein ex aequo von Rang 2): POL 3, LIE 2, AUT 1, FRA 1, USA 1
Kombination (4):
Rang 1: AUT 1, LIE 1, TCH 1, USA 1
Rang 2: AUT 1, GER 1, SUI 1, USA 1
Rang 3: AUT 1, FRA 1, LIE 1, SUI 1

Gesamt (30):
Rang 1: USA 9, SUI 8, AUT 4, FRA 2, ITA 2, LIE 2, CAN 1, GER 1, TCH 1
Rang 2 (zzgl. ein ex aequo): SUI 8, USA 6, AUT 4, FRA 4, GER 4, LIE 3, ITA 1, POL 1
Rang 3 (abzgl. ein ex aequo von Rang 2): FRA 7, SUI 7, LIE 4, AUT 3, POL 3, USA 3, GER 2

Übersicht:
USA 9|6|3
SUI 8|8|7
AUT 4|4|3
FRA 2|4|7
LIE 2|3|4
ITA 2|1|-
GER 1|4|2
CAN 1|-|-
TCH 1|-|-
POL -|1|3

Gesamtrechnung nach insgesamt 450 Bewerben bei den Herren und 420 bei den Damen:
Herren:
Abfahrt (133):
Rang 1 (zzgl. ein ex aequo): AUT 61, SUI 36, CAN 15, FRA 10, ITA 6, GER 3, AUS 1, NOR 1, RUS 1
Rang 2 (zzgl. zwei ex aequo; abzgl. ein ex aequo von Rang 1): AUT 49, SUI 34, ITA 15, FRA 14, CAN 11, GER 5, NOR 4, GBR 1, USA 1
Rang 3 (abzgl. 2 ex aequo von Rang 2; zzgl. 3 ex aequo): AUT 44, SUI 38, CAN 15, ITA 11, FRA 7, GER 7, NOR 6, USA 3, AUS 2, RUS 1
Super-G (3):
Rang 1: SUI 2, ITA 1
Rang 2: SUI 2, AUT 1
Rang 3: SUI 2, AUT 1
Riesenslalom (136):
Rang 1: SWE 38, AUT 21, ITA 19, FRA 18, SUI 17, USA 11, NOR 4, LIE 3, RUS 3, GER 1, YUG 1
Rang 2 (zzgl. 2 ex aequo): SUI 38, AUT 24, FRA 16, USA 16, ITA 15, SWE 11, YUG 4, GER 3, LIE 3, RUS 3, LUX 2, NOR 2, POL 1
Rang 3 (abzgl. 2 ex aequo von Rang 2): SUI 36, AUT 27, ITA 20, FRA 17, SWE 11, USA 6, LIE 4, YUG 4, LUX 3, NOR 3, TCH 2, GER 1
Slalom (145+1):
Rang 1: SWE 36, FRA 35, USA 20, ITA 18+1, AUT 12, GER 6, SUI 5, LIE 4, YUG 4, BUL 1, LUX 1, POL 1, RUS 1, SPA 1
Rang 2: ITA 29, SWE 28+1, AUT 22, FRA 19, USA 15, GER 7, LIE 7, SUI 6, BUL 4, RUS 3, YUG 3, NOR 1, LUX 1
Rang 3 (zzgl. zwei ex aequo): ITA 28, AUT 25, USA 22, FRA 19, SUI 12+1, GER 10, SWE 9, LIE 8, POL 4, YUG 4, BUL 2, NOR 2, RUS 1, SPA 1
Kombination (32):
Rang 1: USA 12, SUI 10, ITA 4, AUT 3, LIE 2, GER 1
Rang 2: LIE 9, AUT 6, ITA 4, SUI 4, USA 3, SPA 2, CAN 1, FRA 1, LUX 1, TCH 1
Rang 3: AUT 6, SUI 6, ITA 4, LIE 4, USA 4, GER 3, NOR 2, FRA 1, LUX 1, SWE 1

Gesamt (450):
Rang 1 (zzgl. ein ex aequo): AUT 97, SWE 74, SUI 70, FRA 63, ITA 49, USA 43, CAN 12, GER 11, LIE 9, NOR 5, RUS 5, YUG 5, AUS 1, BUL 1, LUX 1, POL 1, SPA 1
Rang 2 (zzgl. drei ex aequo; abzgl. ein ex aequo von Rang 1): AUT 102, SUI 84, ITA 63, FRA 50, SWE 40, USA 35, LIE 19, GER 15, CAN 12, NOR 7, YUG 7, RUS 6, BUL 4, LUX 4, SPA 2, GBR 1, POL 1, TCH 1
Rang 3 (abzgl. 3 ex aequo von Rang 2; zzgl. 5 ex aequo): AUT 103, SUI 95, ITA 63, FRA 44, USA 35, GER 21, SWE 21, LIE 16, CAN 15, NOR 13, YUG 8, LUX 4, POL 4, AUS 2, BUL 2, RUS 2, TCH 2, SPA 1

Übersicht:
AUT 97|102|103
SWE 74|40|21
SUI 70|84|95
FRA 63|50|44
ITA 49|63|63
USA 43|35|35
CAN 15|12|15
GER 11|15|21
LIE 9|19|16
NOR 5|7|13
YUG 5|7|8
RUS 5|6|2
LUX 1|4|4
BUL 1|4|2-
SPA 1|2|1
POL 1|1|4
AUS 1|-|2
TCH -|1|2
GBR -|1|-

Damen:
Abfahrt (115):
Rang 1 (zzgl. ein ex aequo): AUT 55, SUI 29, FRA 16, USA 5, CAN 7, GER 2, ITA 1, TCH 1
Rang 2 (zzgl. drei ex aequo; abzgl. ein ex aequo von Rang 1): AUT 43, FRA 25, SUI 22, GER 13, USA 10, CAN 1, IRA 1, NOR 1, TCH 1
Rang 3 (minus drei ex aequo von Rang 2): FRA 29, AUT 28, SUI 26, GER 13, USA 5, CAN 3, LIE 3, GBR 2, NOR 2, TCH 1
Super-G (2):
Rang 1: GER 1, USA 1
Rang 2: LIE 1, SUI 1
Rang 3: GER 1, USA 1
Riesenslalom (129):
Rang 1: AUT 29, SUI 26, FRA 24, GER 16, USA 12, LIE 11, CAN 10, ITA 1
Rang 2 (zzgl. zwei ex aequo): FRA 31, AUT 28, GER 23, USA 20, SUI 16, LIE 9, CAN 2, ITA 2
Rang 3 (abzgl. zwei ex aequo von Rang 2): FRA 29, AUT 23, SUI 22, USA 19, GER 18, LIE 8, CAN 5, ITA 3
Slalom (143+1):
Rang 1: FRA 47, SUI 24, AUT 17+1, GER 16, USA 16, LIE 12, ITA 6, CAN 5
Rang 2 (zzgl. ein ex aequo): FRA 49, AUT 18, GER 18, USA 15, ITA 12+1, LIE 12, SUI 11, CAN 5, RUS 2, GBR 1, POL 1
Rang 3 (zzgl. ein ex aequo, abzg. ein ex aequo von Rang 2): FRA 37+1, AUT 25, USA 25, LIE 13, GER 12, ITA 12, SUI 7, CAN 5, POL 4, NOR 1, SPA 1, TCH 1
Kombination (30):
Rang 1: AUT 8, LIE 7, SUI 7, GER 4, USA 3, TCH 1
Rang 2: AUT 8, SUI 7, GER 6, LIE 4, USA 3, FRA 2
Rang 3: LIE 8, AUT 6, USA 5, GER 4, SUI 4, FRA 2, CAN 1

Damen-Gesamt (420):
Rang 1 (zzgl. ein ex aequo): AUT 110, FRA 87, SUI 86, GER 39, USA 37, LIE 30, CAN 22, ITA 8, TCH 2
Rang 2 (abzgl. ein ex aequo von Rang 1; zzgl. 6 ex aequo): FRA 107, AUT 97, GER 60, SUI 57, USA 48, LIE 26, ITA 15, CAN 8, RUS 2, GBR 1, IRA 1, NOR 1, POL 1, TCH 1
Rang 3 (zzgl. ein ex aequo; abzgl. 6 ex aequo von Rang 2): FRA 98, AUT 82, SUI 59, USA 55, GER 48, LIE 32, ITA 15, CAN 14, POL 4, NOR 3, GBR 2, TCH 2, SPA 1

Übersicht:
AUT 110|97|82
FRA 87|107|98
SUI 86|57|59
GER 39|60|48
USA 37|48|55
LIE 30|26|32
CAN 22|8|14
ITA 8|15|15
TCH 2|1|2
RUS -|2|-
POL -|1|4
NOR -|1|3
GBR -|1|2
IRA -|1|-
SPA -|-|1

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weltcup Herren

Weltcup Damen

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Mitte: «69 Weltcuprennen bis 21. März». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 29. November 1982, S. 8 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  2. Spalte 5, Mitte: «Weltcupreglement bleibt bis 1985». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 10. Februar 1983, S. 11 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  3. rechts, Kasten «Auf einen Blick», letzter Punkt. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 7. Dezember 1982, S. 8 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  4. Glosse links: «Bescherungen». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 13. Dezember 1982, S. 13 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  5. Spalten 3 und 4, Mitte: «Heute Weltcupslalom der Damen . Aber Zell am See kapitulierte». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 17. Dezember 1982, S. 9 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  6. unten links – Rubrik: «in Kürze»; vorletzter Beitrag. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 27. Dezember 1982, S. 9 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  7. Spalte 1, unten: «Wildschönau springt ein». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 5. Jänner 1983, S. 12 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  8. Spalte 1, Mitte: «Val d'Isere im TV»; zweiter Absatz; sowie darunter: «Wasserski beherrscht Weltcup». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 7. Jänner 1983, S. 9 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  9. «Nun kam der Nebel»; Spalte 2 im Artikel, 3. Absatz. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 8. Jänner 1983, S. 14 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  10. Spalten 3 und 4, Mitte: «Lauberhorn um 760 Meter kürzer . Erste Abfahrt in Schruns Freitag»; Spalte 2 im Artikel, letzter Absatz. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 11. Jänner 1983, S. 11 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  11. Spalten 3 und 4, unten: «Ein ÖSV-Debakel». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 15. Jänner 1983, S. 20 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  12. Kasten 2, oben: «Absage nach Boykott». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 18. Jänner 1983, S. 1 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  13. «Skandal wie noch nie» und Glosse «Taktisches Manöver». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 18. Jänner 1983, S. 11 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  14. Kasten in Spalten 4 und 5, Mitte: «Protest bei FIS und Verbänden». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 19. Jänner 1983, S. 12 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  15. «Keine Trainingsläufe» und Kasten in Spalten 1, Mitte: «Satanisches». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 20. Jänner 1983, S. 11 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  16. Spalte 2, Mitte: «In Megeve stumpfe Spur». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 21. Jänner 1983, S. 11 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  17. Spalten 3 und 4, unten: «Außenseiterinnen vorne». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 22. Jänner 1983, S. 17 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  18. Spalte 1, unten: «Boykott: FIS wartet noch auf Berichte». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 25. Jänner 1983, S. 117 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  19. Mitte: «Risiko auch ohne Sturz». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 28. Jänner 1983, S. 9 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  20. links unten: «Die großen Zwei herausfordern». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 14. Dezember 1982, S. 11 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  21. Spalte 1, Kasten Mitte: «Infernalisch». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 15. Dezember 1982, S. 20 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  22. Mitte: «„Meine schönste Niederlage“». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 22. Dezember 1982, S. 13 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  23. «Da trumpften die Französinnen auf». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 16. Dezember 1982, S. 11 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  24. «Mahre statt Stenmark Sieger». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 5. Jänner 1983, S. 12 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  25. «Resch sprang in die Bresche». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 10. Jänner 1983, S. 9 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  26. Kasten oben: «Krisengipfel in Kitzbühel». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 15. Jänner 1983, S. 1 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  27. Spalte 5: «Krisengipfel in Kitzbühel». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 15. Jänner 1983, S. 20 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  28. «Sieg führt Hochs Team zur rechten Zeit aus dem Tief». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 17. Jänner 1983, S. 9 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  29. Spalte 5, oben: «Trainerrat». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 20. Jänner 1983, S. 11 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  30. «Gruber dosierte richtig». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 31. Jänner 1983, S. 9 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  31. «Niederlage gegen „Schwarze Magie“». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 7. Februar 1983, S. 9 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  32. unten rechts: «Österreichs Industrie kontert: „Es liegt nur an den Läufern!“» In: Arbeiter-Zeitung. Wien 17. Februar 1983, S. 11 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  33. «„Kaiser Franz“ ist wieder da!» In: Arbeiter-Zeitung. Wien 21. Dezember 1981, S. 11 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  34. Spalte 5: «Erika Hess operiert». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 30. Dezember 1982, S. 9 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  35. unten links: «Irene siegt nun wieder». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 10. Jänner 1983, S. 9 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  36. Spalten 2 bis 4, unten: «Mahre und Stenmark fehlen». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 23. November 1982, S. 11 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  37. «Und wieder Erika Hess». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 24. November 1982, S. 14 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  38. links: «Zurbriggen vor Gaspoz». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 25. November 1982, S. 9 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  39. «Regen beim Training». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 26. November 1982, S. 11 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  40. Mitte: «Steiner fast auf dem Stockerl». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 27. November 1982, S. 15 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  41. «Enn Vierter – Hoffnung für den Weltcupwinter». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 29. November 1982, S. 8 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  42. «Erster Sieg beim ersten Start». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 22. Jänner 1983, S. 17 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  43. unten links: «Debütanten auf Siegespodest». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 24. Jänner 1983, S. 9 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  44. «Mit irrsinnigen Sprüngen gelang Pfaffenbichler die Sensation». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 29. Jänner 1983, S. 24 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  45. «Ein gelassener Sieger». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 28. Februar 1983, S. 8 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).