Alpiner Skiweltcup 1985/86

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Ski Alpin

Alpiner Skiweltcup 1985/86

FIS.svg

Herren Damen
Sieger
Gesamt LuxemburgLuxemburg Marc Girardelli SchweizSchweiz Maria Walliser
Abfahrt OsterreichÖsterreich Peter Wirnsberger SchweizSchweiz Maria Walliser
Super-G Deutschland BRBR Deutschland Markus Wasmeier Deutschland BRBR Deutschland Marina Kiehl
Riesenslalom SchweizSchweiz Joël Gaspoz SchweizSchweiz Vreni Schneider
Slalom Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Rok Petrovič OsterreichÖsterreich Roswitha Steiner
Kombination SchweizSchweiz Pirmin Zurbriggen SchweizSchweiz Maria Walliser
Nationencup SchweizSchweiz Schweiz
Nationencup OsterreichÖsterreich Österreich SchweizSchweiz Schweiz
Wettbewerbe
Austragungsorte 26 19
Einzelwettbewerbe 47 38

Die Saison 1985/86 des von der FIS veranstalteten Alpinen Skiweltcups begann am 7. Dezember 1985 in Sestriere (Frauen). Am 17./18. August 1985 fanden in Las Leñas in Argentinien zwei Rennen der Männer statt, danach folgte eine über dreimonatige Pause bis Anfang Dezember. Die Saison endete am 23. März 1986 in Bromont.

Bei den Männern wurden 38 Rennen ausgetragen (13 Abfahrten, 5 Super-G, 7 Riesenslaloms, 13 Slaloms). Bei den Frauen waren es 32 Rennen (10 Abfahrten, 5 Super-G, 8 Riesenslaloms, 9 Slaloms). Dazu kamen sieben Kombinationswertungen bei den Männern und fünf bei den Frauen. Es gab auch ein Parallelrennen bei den Männern, das jedoch nur für den Nationencup zählte.

Im vierten Jahr seiner Zugehörigkeit zum Weltcup-Programm gab es erstmals auch die „kleinen Kugeln“ in der Super-G-Disziplin (bislang zählten die Ergebnisse zum Riesenslalom).

Diese Saison war ein Zwischenjahr ohne Weltmeisterschaft oder Olympische Winterspiele.

Wertungssystem und Neuerungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Für das Gesamt- und das Einzelklassement zählten sowohl bei Damen als auch Herren die fünf besten Ergebnisse aus Abfahrt, Slalom, Riesenslalom sowie drei aus Super-G (der nicht mehr im Riesenslalom inkludiert war, sondern erstmals eine eigene Wertung erfuhr) und Kombination.

Wichtige Neuerungen waren:.
Durch die FIS wurde eine terminmäßige Annäherung der Damen- und Herrenrennen gestartet. Damit brauchte mit den Damenbewerben nicht mehr ausgewichen zu werden, sie konzentrieren sich ebenfalls mehr auf die Wochenenden.

Die in der vergangenen Saison bereits erprobte »Dreißiger-Regel« für Slalom und Riesenslalom wurde bei den Damen voll durchgezogen. Bei den Herren wurde sie vorerst bis 31. Dezember begrenzt, und diese fuhren danach tatsächlich wieder nach dem »alten System«, aber ab 1986/87 galt auch dort diese neue Regel.
Die Startreihenfolge dieser „Dreißigerfinali“ war unterschiedlich, wobei hauptsächlich die Läufer/innen von 30 bis eins oder von 15 bis eins und danach 16 bis 30 ins Rennen geschickt wurden. Die Entscheidung lag beim FIS-Renndirektor, der vor allem die Pistenverhältnisse berücksichtigen musste. Es gab auch eine dritte Variante, die so genannte «Super-Bibbo-Regel», wonach vorerst von fünf bis eins und danach von sechs bis dreißig gefahren wurde.
Eine Ausnahme sollte für Slaloms gelten, die mit einer Kombination verbunden waren. Hier sollten Kombinierer/innen, die nicht unter den ersten 30 sind, anschließend fahren (wobei diese auf keinen Fall die Slalomwertung beeinflussen durften).[1] (Der Saisonstart der Herren beim Slalom am 1. Dezember in Sestriere wurde von dreißig bis eins abgewickelt - Quellenhinweis siehe bitte unter „Sonstige Ereignisse“)

Weltcup-Mitgründer Serge Lang brachte zur Diskussion, dass Rennläufer Preisgelder erhalten sollten, wobei er darauf hinwies, dass sogar Leichtathleten „Geld machen würden“.[2]

Der Salzburger Skifabrikant Toni Arnsteiner forderte schon 1985 Änderungen und legte während dem Kitzbühel-Wochenende (18./19. Januar) einen Maßnahmenkatalog vor. Unter anderem sollte es hinsichtlich der Startreihenfolge („Dreißigerregel“) in Slalom und Riesenslalom keine Abweichungen geben oder es sollte, wie beim Motorsport, bei den Ranglisten auch die Skimarke genannt werden.[3][4]

Premierensiege[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Rok Petrovič gewann am 1. Dezember das erste Slalomrennen der Saison in Sestriere – und siegte noch viermal, was ihm zum Disziplinen-Gesamtsieg verhalf.
  • Michaela Gerg gewann am 12. Dezember mit Start-Nr. 24 die durch den schweren Sturz von Christine Putz überschattete Abfahrt in Val d'Isére.
  • Slalomweltmeister Jonas Nilsson kam am 16. Dezember in dieser Disziplin in Madonna di Campiglio zu seinem ersten Sieg.
  • Mit Johan Wallner, der noch nicht der Gruppe der Eliteläufer angehörte (Start-Nr. 20), kam am 12. Januar bei dichtem Schneefall beim Slalom in Berchtesgaden noch ein zweiter Schwede zu seinem ersten (allerdings auch einzigen) Sieg.
  • Nicht nur, dass der Slalom-Olympiadritte von 1984, Didier Bouvet, im Slalom von Parpan (21. Januar) seinen ersten (und einzigen) Sieg holte und mit Start-Nr. 23 zu den Außenseitern zählte – er beendete eine fast 13-jährige Sieglosigkeit des französischen Herrenteams in einer Einzeldisziplin. Es war auch ein Slalom gewesen, der von Jean-Noël Augert am 23. März 1973 in Heavenly Valley gewonnen worden war.[5]
  • Am 25. Januar verhinderte die mit Start-Nr. 30 ins Rennen gegangene Michaela Marzola, die schon mit vorherigen guten Resultaten aufgewartet hatte, beim Super-G in Megève den ersten Sieg von Elisabeth Kirchler in dieser Disziplin.[6]
  • Zum ersten, aber auch einzigen, Mal fand Monika Hess mit Platz 1 in der Kombination Megève/St. Gervais (25./26. Januar) Eingang in die dementsprechenden Siegerlisten.
  • Richard Pramotton holte seinen ersten Erfolg am 28. Januar beim „Riesenslalom-Klassiker“ in Adelboden.
  • Am 8. Februar kam Mateja Svet im Riesenslalom in Vysoké Tatry, genaugenommen wurde das Rennen jedoch in Jasná gefahren, zu ihrem Premieren- und zum ersten Damensieg überhaupt für Jugoslawien.[7]
  • Nur einen Tag später war es am selben Ort beim Slalom Corinne Schmidhauser.
  • Erst am 21. Februar konnte Günther Mader seinen ersten Sieg, jenen der durch die Verschiebungen ausgelösten eigentümlichen Kombination des Slaloms vom 2. Februar in Wengen (wo er Rang 5 belegte) mit der Abfahrt in Åre (Rang 46; er hatte die letzte Startnummer[8]) fixieren. Kurz danach gelang ihm noch der Sieg im Slalom von Geilo (während er in den doch wenigen Weltcup-Einsätzen im Riesenslalom und Super-G schon einige gute Resultate verbucht hatte, musste er sich noch bis Kitzbühel 1986 in den Slaloms mit hohen Startnummern herumschlagen - Berchtesgaden Nr. 60, Kitzbühel Nr. 63[9], jetzt beim Sieg hatte er bereits Nr. 20[10])
  • Mit Nr. 34 holte sich Liisa Savijarvi ihren einzigen Sieg am 2. März beim Super-G von Furano. Auch die beiden anderen am Podium, Winkler und Fletcher, waren Überraschungen (sie hatten die Start-Nr. 48 und 42)[11]
  • Ihren einzigen Sieg konnte Pam Fletcher am 15. März in der letzten Saisonabfahrt in Vail erringen. Sie hatte schon im ersten Training Bestzeit aufgestellt. Bei ihrem Sieg trug sie die Start-Nr. 30.[12][13]

Weltcup-Entscheidungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Disziplinenwertung des Damenslaloms gab es zwar jeweils 110 Punkte für Roswitha Steiner und Erika Hess, jedoch hat die Österreicherin vier Saisonsiege, Hess nur zwei.[14]

Erwähnenswertes und sonstige Ereignisse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Der Österreichische Skiverband verkündete durch Präsident Arnold Koller einen „härteren Kurs“ gegenüber seinen eigenen Läuferinnen/Läufern an. Mit Andreas Rauch (Damen) und Dieter Bartsch (Herren) waren zwei neue Trainer im Amt, dazu war Hans Pum zum Trainer der Technik-Herren aufgestiegen. Ein ÖSV-Hauptanliegen war, „vom Spezialistentum wegzukommen, die Zukunft gehöre dem rundum kompletten Läufer“.[15][16]
  • Beim Damen-Super-G am 7. Dezember kam überraschend Mateja Svet mit Start-Nr. 51 auf Rang 3; ein enttäuschendes Ergebnis setzte es für die Österreicherinnen (Sylvia Eder auf Rang 15 als Beste), auch die Schweizerinnen (Vreni Schneider auf Rang 11) konnten nicht zufrieden sein. Außerdem gelangen der für den niederländischen Verband startenden Christa Kinshofer mit Rang 12 erstmals Weltcuppunkte (Kuriosum: in den offiziellen FIS-Ergebnislisten wurde sie, und das auch noch in späteren Fällen, unter der Nationalität BRD angegeben.)
  • Jubiläumssieg Nr. 80 für Ingemar Stenmark beim Sieg im Riesenslalom von Alta Badia am 15. Dezember.[17]
  • Die Zwillingsschwestern Małgorzata und Dorota Mogore-Tlałka, die für Frankreich starten wollten, wurden vom polnischen Verband wegen Vertragsverletzungen ausgeschlossen.[18] Im Super-G in Puy-Saint-Vincent am 17. Januar, damit dem 15. Damenrennen, durften beide erstmals für die Fédération Française de Ski an den Start gehen. Die FIS hatte dies auf Grund behördlicher Bestätigungen über die bevorstehende Erteilung der französischen Staatsbürgerschaft genehmigt.[19] (Zu den ersten Weltcuppunkten für den neuen Verband kam Małgorzata am 19. Januar beim Riesenslalom in Oberstaufen - Wohl, weil die politische Lage unsicher war, reisten die beiden allerdings nicht zu den Rennen am 8./9. Februar in Vysoké Tatry.[20][21])
  • Vor den Kitzbühel-Abfahrten (17./18. Januar) gab es Diskussionen hinsichtlich der Kamerafahren für das „ORF-Fernsehen“. Die Mannschaftsführer hatten sich für Michael Veith ausgesprochen, doch Weltcupchef Serge Lang schmetterte dies ab, weil Veith für seine Profiabfahrtstruppe Reklame machen würde. So kam es, dass Hansi Hinterseer engagiert wurde.[22]
  • Paul Frommelt konnte seine fünfjährige Erfolglosigkeit (letzter Sieg am 13. Januar 1981 beim Slalom in Oberstaufen) am 19. Januar beim Slalom am Kitzbüheler Ganslernhang beenden.
  • Hier in Kitzbühel war Toni Sailer bei diesen Hahnenkammrennen 1986 erstmals Rennleiter.[23]
  • Vreni Schneider war beim zweiten Riesenslalom in Oberstaufen von einer Disqualifikation bedroht, denn sie hatte im zweiten Lauf im Zielhang ein Tor niedergerissen und war mit einer Torfahne am Oberkörper durch das Ziel gefahren. Beim Studium des Films wurde aber kein Fehler erkannt.[24]
  • Mit dem Sieg am 26. Januar in Saint-Gervais-les-Baines avancierte Roswitha Steiner mit nunmehr sechs Slalom-Siegen zur erfolgreichsten ÖSV-Dame in dieser Disziplin (auf Rang 2 Gertrud Gabl mit fünf Siegen). Bei diesem Slalom kam Erika Hess erstmals in dieser Saison nicht ins Ziel, ihre Cousine Monika Hess konnte mit Rang 4 das diesmal überraschend schwache Resultat der SSV-Equipe abfedern.[25]

Absagen, Verschiebungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Es war dies eine Art „Seuchensaison“, denn sehr viele Rennen konnten nicht am geplanten Ort oder Termin ausgetragen werden, auch Ersatzorte mussten absagen. Teilweise herrschte über die nächsten Termine und Austragungsortes ein wahres Rätselraten und Meldungen über Terminfixierungen bewahrheiteten sich nicht.

  • Die für den 24. August in Bariloche geplante Herrenabfahrt wurde wegen Schneemangels abgesagt. Zuvor war das erste Saisonrennen überhaupt, die für den 15. August 1985 in Las Leñas vorgesehene Herrenabfahrt, wegen Windstürmen um einen Tag verschoben worden (am neuen Termin, 16. August - mit vorgesehenem Start um 17 Uhr MEZ - kam es zu einer einstündigen Startverschiebung).[26][27][28][29]
  • Die in Puy-Saint-Vincent geplante Damen-Abfahrt wurde am 12. Dezember in Val d'Isère gefahren.[30]

Weltcupwertungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gesamt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren
Rang Athlet Punkte
1 LuxemburgLuxemburg Marc Girardelli 294
2 SchweizSchweiz Pirmin Zurbriggen 284
3 Deutschland BRBR Deutschland Markus Wasmeier 214
4 SchweizSchweiz Peter Müller 204
5 SchwedenSchweden Ingemar Stenmark 196
6 OsterreichÖsterreich Leonhard Stock 174
7 Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Rok Petrovič 170
8 OsterreichÖsterreich Peter Wirnsberger 148
9 OsterreichÖsterreich Hubert Strolz 147
10 OsterreichÖsterreich Günther Mader 143
11 ItalienItalien Michael Mair 129
12 ItalienItalien Robert Erlacher 125
13 SchweizSchweiz Franz Heinzer 124
14 LiechtensteinLiechtenstein Andreas Wenzel 119
15 Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Bojan Križaj 115
16 ItalienItalien Richard Pramotton 111
17 SchweizSchweiz Karl Alpiger 110
18 OsterreichÖsterreich Anton Steiner 109
19 SchweizSchweiz Joël Gaspoz 101
20 LiechtensteinLiechtenstein Paul Frommelt 100
21 SchwedenSchweden Jonas Nilsson 87
SchweizSchweiz Gustav Oehrli
23 SchweizSchweiz Martin Hangl 82
24 FrankreichFrankreich Christian Gadet 76
25 FrankreichFrankreich Didier Bouvet 72
OsterreichÖsterreich Erwin Resch
27 ItalienItalien Marco Tonazzi 72
28 OsterreichÖsterreich Helmut Höflehner 71
29 SchweizSchweiz Daniel Mahrer 68
30 FrankreichFrankreich Franck Piccard 62
Damen
Rang Athletin Punkte
1 SchweizSchweiz Maria Walliser 287
2 SchweizSchweiz Erika Hess 242
3 SchweizSchweiz Vreni Schneider 216
4 TschechoslowakeiTschechoslowakei Olga Charvátová 199
5 SchweizSchweiz Brigitte Oertli 181
6 SchweizSchweiz Michela Figini 178
7 Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Mateja Svet 159
8 Deutschland BRBR Deutschland Marina Kiehl 157
9 Deutschland BRBR Deutschland Traudl Hächer 153
10 Deutschland BRBR Deutschland Michaela Gerg 151
11 OsterreichÖsterreich Katharina Gutensohn 145
12 KanadaKanada Liisa Savijarvi 136
13 FrankreichFrankreich Perrine Pelen 117
14 KanadaKanada Laurie Graham 116
15 OsterreichÖsterreich Roswitha Steiner 110
16 OsterreichÖsterreich Sigrid Wolf 93
17 OsterreichÖsterreich Anita Wachter 91
18 OsterreichÖsterreich Sylvia Eder 90
19 SchweizSchweiz Heidi Zeller-Bähler 81
20 Deutschland BRBR Deutschland Regine Mösenlechner 80
21 SchweizSchweiz Corinne Schmidhauser 69
22 FrankreichFrankreich Małgorzata Mogore-Tlałka 67
23 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Pam Fletcher 66
24 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tamara McKinney 63
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Eva Twardokens
26 SchweizSchweiz Zoë Haas 57
OsterreichÖsterreich Sieglinde Winkler
28 ItalienItalien Michaela Marzola 55
29 SchweizSchweiz Monika Hess 52
OsterreichÖsterreich Ida Ladstätter

Abfahrt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren
Rang Athlet Punkte
1 OsterreichÖsterreich Peter Wirnsberger 120
2 SchweizSchweiz Peter Müller 115
3 ItalienItalien Michael Mair 92
4 LuxemburgLuxemburg Marc Girardelli 76
5 SchweizSchweiz Karl Alpiger 75
6 OsterreichÖsterreich Leonhard Stock 74
7 OsterreichÖsterreich Erwin Resch 72
8 OsterreichÖsterreich Anton Steiner 71
9 SchweizSchweiz Franz Heinzer 68
10 SchweizSchweiz Gustav Oehrli 57
Damen
Rang Athletin Punkte
1 SchweizSchweiz Maria Walliser 115
2 OsterreichÖsterreich Katharina Gutensohn 110
3 KanadaKanada Laurie Graham 105
4 SchweizSchweiz Brigitte Oertli 82
5 KanadaKanada Liisa Savijarvi 65
6 SchweizSchweiz Michela Figini 53
7 Deutschland BRBR Deutschland Michaela Gerg 48
8 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Pam Fletcher 46
9 Deutschland BRBR Deutschland Regine Mösenlechner 44
10 Deutschland BRBR Deutschland Marina Kiehl 43

Super-G[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren
Rang Athlet Punkte
1 Deutschland BRBR Deutschland Markus Wasmeier 105
2 SchweizSchweiz Pirmin Zurbriggen 67
3 LuxemburgLuxemburg Marc Girardelli 56
4 OsterreichÖsterreich Leonhard Stock 52
5 SchweizSchweiz Peter Müller 48
6 SchweizSchweiz Martin Hangl 34
7 Deutschland BRBR Deutschland Michael Eder 30
8 OsterreichÖsterreich Hans Enn 29
OsterreichÖsterreich Hubert Strolz
10 SchweizSchweiz Franz Heinzer 24
Damen
Rang Athletin Punkte
1 Deutschland BRBR Deutschland Marina Kiehl 75
2 KanadaKanada Liisa Savijarvi 56
3 ItalienItalien Michaela Marzola 47
4 Deutschland BRBR Deutschland Traudl Hächer 40
5 Deutschland BRBR Deutschland Michaela Gerg 37
6 TschechoslowakeiTschechoslowakei Olga Charvátová 31
7 FrankreichFrankreich Catherine Quittet 30
FrankreichFrankreich Anne-Flore Rey
OsterreichÖsterreich Anita Wachter
10 SchweizSchweiz Michela Figini 24
SchweizSchweiz Maria Walliser
OsterreichÖsterreich Sigrid Wolf

Riesenslalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren
Rang Athlet Punkte
1 SchweizSchweiz Joël Gaspoz 97
2 SchwedenSchweden Ingemar Stenmark 96
3 OsterreichÖsterreich Hubert Strolz 90
4 ItalienItalien Robert Erlacher 77
5 LuxemburgLuxemburg Marc Girardelli 57
6 ItalienItalien Richard Pramotton 52
7 Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Rok Petrovič 45
8 Deutschland BRBR Deutschland Markus Wasmeier 34
9 ItalienItalien Marco Tonazzi 33
10 SchweizSchweiz Pirmin Zurbriggen 30
Damen
Rang Athletin Punkte
1 SchweizSchweiz Vreni Schneider 110
2 Deutschland BRBR Deutschland Traudl Hächer 88
3 Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Mateja Svet 84
4 SchweizSchweiz Maria Walliser 76
5 TschechoslowakeiTschechoslowakei Olga Charvátová 72
6 SchweizSchweiz Michela Figini 58
7 SchweizSchweiz Erika Hess 52
8 OsterreichÖsterreich Anita Wachter 43
9 Deutschland BRBR Deutschland Michaela Gerg 41
10 SpanienSpanien Blanca Fernández Ochoa 37

Slalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren
Rang Athlet Punkte
1 Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Rok Petrovič 125
2 LiechtensteinLiechtenstein Paul Frommelt 100
Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Bojan Križaj
SchwedenSchweden Ingemar Stenmark
5 SchwedenSchweden Jonas Nilsson 87
6 SchweizSchweiz Pirmin Zurbriggen 79
7 FrankreichFrankreich Didier Bouvet 72
8 OsterreichÖsterreich Günther Mader 66
9 ItalienItalien Ivano Edalini 55
10 OsterreichÖsterreich Dietmar Köhlbichler 47
Damen
Rang Athletin Punkte
1 OsterreichÖsterreich Roswitha Steiner 110
2 SchweizSchweiz Erika Hess 110
3 FrankreichFrankreich Perrine Pelen 77
4 TschechoslowakeiTschechoslowakei Olga Charvátová 56
5 OsterreichÖsterreich Ida Ladstätter 52
SchweizSchweiz Brigitte Oertli
7 FrankreichFrankreich Małgorzata Mogore-Tlałka 51
SchweizSchweiz Vreni Schneider
9 SchweizSchweiz Corinne Schmidhauser 49
Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Mateja Svet

Kombination[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren
Rang Athlet Punkte
1 SchweizSchweiz Pirmin Zurbriggen 65
2 LuxemburgLuxemburg Marc Girardelli 60
Deutschland BRBR Deutschland Markus Wasmeier
4 OsterreichÖsterreich Leonhard Stock 55
5 LiechtensteinLiechtenstein Andreas Wenzel 50
6 SchweizSchweiz Peter Müller 49
7 OsterreichÖsterreich Günther Mader 33
8 SchweizSchweiz Franz Heinzer 32
OsterreichÖsterreich Anton Steiner
10 SchweizSchweiz Gustav Oehrli 30
Damen
Rang Athletin Punkte
1 SchweizSchweiz Maria Walliser 70
2 SchweizSchweiz Erika Hess 56
3 SchweizSchweiz Michela Figini 43
4 SchweizSchweiz Brigitte Oertli 41
5 SchweizSchweiz Vreni Schneider 35
6 SchweizSchweiz Heidi Zeller-Bähler 30
7 Deutschland BRBR Deutschland Michaela Gerg 25
Deutschland BRBR Deutschland Traudl Hächer
SchweizSchweiz Monika Hess
10 OsterreichÖsterreich Katharina Gutensohn 23
Deutschland BRBR Deutschland Marina Kiehl

Podestplatzierungen Herren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Abfahrt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
16.08.1985 Las Leñas (ARG) SchweizSchweiz Karl Alpiger Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Doug Lewis OsterreichÖsterreich Helmut Höflehner
18.08.1985 Las Leñas (ARG) SchweizSchweiz Karl Alpiger SchweizSchweiz Peter Müller Deutschland BRBR Deutschland Markus Wasmeier
07.12.1985 Val-d’Isère (FRA) ItalienItalien Michael Mair LuxemburgLuxemburg Marc Girardelli OsterreichÖsterreich Peter Wirnsberger
14.12.1985 Gröden (ITA) OsterreichÖsterreich Peter Wirnsberger SchweizSchweiz Peter Müller Deutschland BRBR Deutschland Sepp Wildgruber
31.12.1985 Schladming (AUT) OsterreichÖsterreich Peter Wirnsberger SchweizSchweiz Peter Müller OsterreichÖsterreich Erwin Resch
17.01.1986 Kitzbühel (AUT) OsterreichÖsterreich Peter Wirnsberger OsterreichÖsterreich Erwin Resch SchweizSchweiz Pirmin Zurbriggen
18.01.1986 Kitzbühel (AUT) OsterreichÖsterreich Peter Wirnsberger OsterreichÖsterreich Erwin Resch ItalienItalien Michael Mair
07.02.1986 Morzine (FRA) OsterreichÖsterreich Anton Steiner SchweizSchweiz Gustav Oehrli OsterreichÖsterreich Peter Wirnsberger
08.02.1986 Morzine (FRA) SchweizSchweiz Peter Müller OsterreichÖsterreich Leonhard Stock NorwegenNorwegen Atle Skårdal
21.02.1986 Åre (SWE) SchweizSchweiz Peter Müller ItalienItalien Michael Mair LuxemburgLuxemburg Marc Girardelli
22.02.1986 Åre (SWE) SchweizSchweiz Franz Heinzer LuxemburgLuxemburg Marc Girardelli OsterreichÖsterreich Armin Assinger
08.03.1986 Aspen (USA) SchweizSchweiz Peter Müller OsterreichÖsterreich Peter Wirnsberger OsterreichÖsterreich Leonhard Stock
15.03.1986 Whistler (CAN) OsterreichÖsterreich Anton Steiner ItalienItalien Michael Mair OsterreichÖsterreich Leonhard Stock

Super-G[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
03.02.1986 Crans-Montana (SUI) SchweizSchweiz Peter Müller SchweizSchweiz Pirmin Zurbriggen Deutschland BRBR Deutschland Markus Wasmeier
04.02.1986 Crans-Montana (SUI) LuxemburgLuxemburg Marc Girardelli Deutschland BRBR Deutschland Markus Wasmeier SchweizSchweiz Peter Müller
09.02.1986 Morzine (FRA) Deutschland BRBR Deutschland Markus Wasmeier LuxemburgLuxemburg Marc Girardelli OsterreichÖsterreich Hubert Strolz
28.02.1986 Hemsedal (NOR) SchweizSchweiz Pirmin Zurbriggen Deutschland BRBR Deutschland Markus Wasmeier OsterreichÖsterreich Leonhard Stock
16.03.1986 Whistler (CAN) Deutschland BRBR Deutschland Markus Wasmeier SchweizSchweiz Martin Hangl Deutschland BRBR Deutschland Peter Roth

Riesenslalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
15.12.1985 Alta Badia (ITA) SchwedenSchweden Ingemar Stenmark OsterreichÖsterreich Hubert Strolz ItalienItalien Robert Erlacher
20.12.1985 Kranjska Gora (YUG) SchweizSchweiz Joël Gaspoz ItalienItalien Robert Erlacher OsterreichÖsterreich Hubert Strolz
03.01.1986 Kranjska Gora (YUG) SchweizSchweiz Joël Gaspoz OsterreichÖsterreich Hubert Strolz Deutschland BRBR Deutschland Markus Wasmeier
28.01.1986 Adelboden (SUI) ItalienItalien Richard Pramotton ItalienItalien Marco Tonazzi OsterreichÖsterreich Hubert Strolz
27.02.1986 Hemsedal (NOR) SchwedenSchweden Ingemar Stenmark Deutschland BRBR Deutschland Hans Stuffer OsterreichÖsterreich Hubert Strolz
18.03.1986 Lake Placid (USA) SchwedenSchweden Ingemar Stenmark OsterreichÖsterreich Hubert Strolz ItalienItalien Robert Erlacher
19.03.1986 Lake Placid (USA) SchweizSchweiz Joël Gaspoz ItalienItalien Robert Erlacher OsterreichÖsterreich Hubert Strolz

Slalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
01.12.1985 Sestriere (ITA) Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Rok Petrovič Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Bojan Križaj ItalienItalien Ivano Edalini
16.12.1985 Madonna di Campiglio (ITA) SchwedenSchweden Jonas Nilsson Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Bojan Križaj LiechtensteinLiechtenstein Paul Frommelt
21.12.1985 Kranjska Gora (YUG) Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Rok Petrovič SchwedenSchweden Jonas Nilsson OsterreichÖsterreich Thomas Stangassinger
12.01.1986 Berchtesgaden (FRG) SchwedenSchweden Johan Wallner Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Bojan Križaj FrankreichFrankreich Daniel Mougel
19.01.1986 Kitzbühel (AUT) LiechtensteinLiechtenstein Paul Frommelt SchwedenSchweden Ingemar Stenmark OsterreichÖsterreich Dietmar Köhlbichler
LiechtensteinLiechtenstein Andreas Wenzel
21.01.1986 Parpan (SUI) FrankreichFrankreich Didier Bouvet SchwedenSchweden Ingemar Stenmark SchweizSchweiz Thomas Bürgler
25.01.1986 St. Anton am Arlberg (AUT) SchwedenSchweden Ingemar Stenmark Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Rok Petrovič SchwedenSchweden Jonas Nilsson
02.02.1986 Wengen (SUI) Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Rok Petrovič FrankreichFrankreich Didier Bouvet Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Bojan Križaj
23.02.1986 Åre (SWE) SchweizSchweiz Pirmin Zurbriggen LiechtensteinLiechtenstein Paul Frommelt SchwedenSchweden Jonas Nilsson
25.02.1986 Lillehammer (NOR) Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Rok Petrovič SchwedenSchweden Ingemar Stenmark LuxemburgLuxemburg Marc Girardelli
02.03.1986 Geilo (NOR) OsterreichÖsterreich Günther Mader LiechtensteinLiechtenstein Paul Frommelt Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Rok Petrovič
11.03.1986 Heavenly Valley (USA) Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Rok Petrovič SchweizSchweiz Pirmin Zurbriggen SchwedenSchweden Ingemar Stenmark
21.03.1986 Bromont (CAN) Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Bojan Križaj LiechtensteinLiechtenstein Paul Frommelt SchweizSchweiz Pirmin Zurbriggen

Parallelrennen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
06.01.1986 Wien (AUT) ItalienItalien Ivano Edalini Deutschland BRBR Deutschland Markus Wasmeier OsterreichÖsterreich Anton Steiner

Kombination[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
14./15.12.1985 Gröden / Alta Badia (ITA) LuxemburgLuxemburg Marc Girardelli SchwedenSchweden Niklas Henning SchweizSchweiz Pirmin Zurbriggen
18./19.01.1986 Kitzbühel (AUT) SchweizSchweiz Pirmin Zurbriggen LiechtensteinLiechtenstein Andreas Wenzel Deutschland BRBR Deutschland Markus Wasmeier
07.12.1985/03.02.1986 Val d'Isère /
Crans-Montana (FRA/SUI)
SchweizSchweiz Peter Müller ItalienItalien Michael Mair SchweizSchweiz Karl Alpiger
25.01./07.02.1986 St. Anton am Arlberg /
Morzine (AUT/FRA)
LuxemburgLuxemburg Marc Girardelli OsterreichÖsterreich Leonhard Stock SchweizSchweiz Gustav Oehrli
08./09.02.1986 Morzine (FRA) Deutschland BRBR Deutschland Markus Wasmeier OsterreichÖsterreich Leonhard Stock SchweizSchweiz Peter Müller
02./21.02.1986 Wengen / Åre (SUI/SWE) OsterreichÖsterreich Günther Mader LiechtensteinLiechtenstein Andreas Wenzel SchweizSchweiz Gustav Oehrli
22./23.02.1986 Åre (SWE) SchweizSchweiz Pirmin Zurbriggen Deutschland BRBR Deutschland Markus Wasmeier OsterreichÖsterreich Leonhard Stock

Podestplatzierungen Damen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Abfahrt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
12.12.1985 Val-d’Isère (FRA) Deutschland BRBR Deutschland Michaela Gerg KanadaKanada Laurie Graham SchweizSchweiz Maria Walliser
13.12.1985 Val-d’Isère (FRA) KanadaKanada Laurie Graham SchweizSchweiz Maria Walliser Deutschland BRBR Deutschland Michaela Gerg
10.01.1986 Bad Gastein (AUT) OsterreichÖsterreich Katharina Gutensohn KanadaKanada Liisa Savijarvi KanadaKanada Laurie Graham
11.01.1986 Bad Gastein (AUT) SchweizSchweiz Maria Walliser OsterreichÖsterreich Sieglinde Winkler OsterreichÖsterreich Katharina Gutensohn
16.01.1986 Puy-Saint-Vincent (FRA) OsterreichÖsterreich Katharina Gutensohn SchweizSchweiz Brigitte Oertli KanadaKanada Laurie Graham
01.02.1986 Crans-Montana (SUI) KanadaKanada Laurie Graham SchweizSchweiz Brigitte Oertli OsterreichÖsterreich Katharina Gutensohn
02.02.1986 Crans-Montana (SUI) OsterreichÖsterreich Katharina Gutensohn SchweizSchweiz Maria Walliser SchweizSchweiz Zoë Haas
01.03.1986 Furano (JPN) SchweizSchweiz Maria Walliser SchweizSchweiz Brigitte Oertli KanadaKanada Laurie Graham
08.03.1986 Sunshine (CAN) SchweizSchweiz Maria Walliser OsterreichÖsterreich Katharina Gutensohn KanadaKanada Karen Percy
15.03.1986 Vail (USA) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Pam Fletcher KanadaKanada Laurie Graham SchweizSchweiz Maria Walliser

Super-G[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
07.12.1985 Sestriere (ITA) Deutschland BRBR Deutschland Marina Kiehl Deutschland BRBR Deutschland Michaela Gerg Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Mateja Svet
17.01.1986 Puy-Saint-Vincent (FRA) Deutschland BRBR Deutschland Traudl Hächer SchweizSchweiz Maria Walliser SchweizSchweiz Vreni Schneider
25.01.1986 Megève (FRA) ItalienItalien Michaela Marzola OsterreichÖsterreich Elisabeth Kirchler Deutschland BRBR Deutschland Traudl Hächer
02.03.1986 Furano (JPN) KanadaKanada Liisa Savijarvi OsterreichÖsterreich Sieglinde Winkler Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Pam Fletcher
16.03.1986 Vail (USA) Deutschland BRBR Deutschland Marina Kiehl OsterreichÖsterreich Anita Wachter KanadaKanada Liisa Savijarvi

Riesenslalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
06.01.1986 Maribor (YUG) SchweizSchweiz Vreni Schneider SchweizSchweiz Michela Figini Deutschland BRBR Deutschland Marina Kiehl
19.01.1986 Oberstaufen (FRG) SchweizSchweiz Vreni Schneider Deutschland BRBR Deutschland Michaela Gerg SchweizSchweiz Michela Figini
20.01.1986 Oberstaufen (FRG) Deutschland BRBR Deutschland Traudl Hächer SchweizSchweiz Vreni Schneider TschechoslowakeiTschechoslowakei Olga Charvátová
05.02.1986 Valzoldana (ITA) SchweizSchweiz Maria Walliser Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Mateja Svet TschechoslowakeiTschechoslowakei Olga Charvátová
08.02.1986 Vysoké Tatry (TCH) Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Mateja Svet SpanienSpanien Blanca Fernández Ochoa Deutschland BRBR Deutschland Traudl Hächer
09.03.1986 Sunshine (CAN) Deutschland BRBR Deutschland Traudl Hächer SchweizSchweiz Maria Walliser Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Katarina Zajc
20.03.1986 Waterville Valley (USA) SchweizSchweiz Vreni Schneider OsterreichÖsterreich Anita Wachter TschechoslowakeiTschechoslowakei Olga Charvátová
22.03.1986 Bromont (CAN) Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Mateja Svet TschechoslowakeiTschechoslowakei Olga Charvátová SchweizSchweiz Vreni Schneider

Slalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
08.12.1985 Sestriere (ITA) OsterreichÖsterreich Roswitha Steiner SchweizSchweiz Erika Hess SchweizSchweiz Brigitte Oertli
15.12.1985 Savognin (SUI) SchweizSchweiz Erika Hess SchweizSchweiz Brigitte Gadient ItalienItalien Nadia Bonfini
05.01.1986 Maribor (YUG) OsterreichÖsterreich Roswitha Steiner SchweizSchweiz Erika Hess OsterreichÖsterreich Ida Ladstätter
12.01.1986 Bad Gastein (AUT) OsterreichÖsterreich Anni Kronbichler SchweizSchweiz Erika Hess SchweizSchweiz Vreni Schneider
26.01.1986 Saint-Gervais-les-Bains (FRA) OsterreichÖsterreich Roswitha Steiner FrankreichFrankreich Perrine Pelen Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Mateja Svet
04.02.1986 Piancavallo (ITA) TschechoslowakeiTschechoslowakei Olga Charvátová FrankreichFrankreich Perrine Pelen SchweizSchweiz Brigitte Oertli
09.02.1986 Vysoké Tatry (TCH) SchweizSchweiz Corinne Schmidhauser ItalienItalien Nadia Bonfini SchweizSchweiz Erika Hess
11.03.1986 Park City (USA) SchweizSchweiz Erika Hess TschechoslowakeiTschechoslowakei Olga Charvátová FrankreichFrankreich Perrine Pelen
18.03.1986 Waterville Valley (USA) OsterreichÖsterreich Roswitha Steiner FrankreichFrankreich Małgorzata Mogore-Tlałka SchweizSchweiz Erika Hess

Kombination[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
08./12.12.1985 Sestriere / Val-d’Isère (ITA/FRA) SchweizSchweiz Erika Hess SchweizSchweiz Brigitte Oertli SchweizSchweiz Maria Walliser
13.12.1985/06.01.1986 Val-d’Isère / Maribor (FRA/YUG) SchweizSchweiz Michela Figini SchweizSchweiz Maria Walliser Deutschland BRBR Deutschland Marina Kiehl
11./12.01.1986 Bad Gastein (AUT) SchweizSchweiz Maria Walliser SchweizSchweiz Erika Hess SchweizSchweiz Brigitte Oertli
25./26.01.1986 Megève / Saint-Gervais (FRA) SchweizSchweiz Monika Hess SchweizSchweiz Corinne Schmidhauser OsterreichÖsterreich Anita Wachter
08./09.03.1986 Sunshine (CAN) SchweizSchweiz Maria Walliser Deutschland BRBR Deutschland Traudl Hächer SchweizSchweiz Heidi Zeller-Bähler

Nationencup[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gesamtwertung
Rang Land Punkte
1 SchweizSchweiz Schweiz 2669
2 OsterreichÖsterreich Österreich 2173
3 Deutschland BRBR Deutschland BR Deutschland 1171
4 ItalienItalien Italien 892
5 FrankreichFrankreich Frankreich 618
6 Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Jugoslawien 560
7 SchwedenSchweden Schweden 483
8 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 441
9 KanadaKanada Kanada 381
10 LuxemburgLuxemburg Luxemburg 294
11 LiechtensteinLiechtenstein Liechtenstein 227
12 TschechoslowakeiTschechoslowakei Tschechoslowakei 213
13 SpanienSpanien Spanien 54
14 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich 46
15 NorwegenNorwegen Norwegen 38
16 Bulgarien 1971Bulgarien Bulgarien 15
17 AustralienAustralien Australien 8
18 JapanJapan Japan 6
Herren
Rang Land Punkte
1 OsterreichÖsterreich Österreich 1255
2 SchweizSchweiz Schweiz 1234
3 ItalienItalien Italien 699
4 Deutschland BRBR Deutschland BR Deutschland 461
5 SchwedenSchweden Schweden 437
6 Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Jugoslawien 347
7 LuxemburgLuxemburg Luxemburg 294
8 FrankreichFrankreich Frankreich 259
9 LiechtensteinLiechtenstein Liechtenstein 227
10 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 150
11 KanadaKanada Kanada 46
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich
13 NorwegenNorwegen Norwegen 38
14 Bulgarien 1971Bulgarien Bulgarien 15
15 TschechoslowakeiTschechoslowakei Tschechoslowakei 14
16 AustralienAustralien Australien 8
17 JapanJapan Japan 6
18 SpanienSpanien Spanien 3
Damen
Rang Land Punkte
1 SchweizSchweiz Schweiz 1435
2 OsterreichÖsterreich Österreich 918
3 Deutschland BRBR Deutschland BR Deutschland 710
4 FrankreichFrankreich Frankreich 359
5 KanadaKanada Kanada 335
6 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 291
7 Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Jugoslawien 213
8 TschechoslowakeiTschechoslowakei Tschechoslowakei 199
9 ItalienItalien Italien 193
10 SpanienSpanien Spanien 51
11 SchwedenSchweden Schweden 46

Statistik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren:

Abfahrt (13):
Rang 1: AUT 6, SUI 6, ITA 1
Rang 2: AUT 4, SUI 4, ITA 2, LUX 2, USA 1
Rang 3: AUT 7, GER 2, ITA 1, LUX 1, NOR 1, SUI 1
Super-G (5):
Rang 1: SUI 2, GER 2, LUX 1
Rang 2: SUI 2, GER 2, LUX 1
Rang 3: AUT 2, GER 2, SUI 1
Riesenslalom (7):
Rang 1: SUI 3, SWE 3, ITA 1
Rang 2: AUT 3, ITA 3, GER 1
Rang 3: AUT 4, ITA 2, GER 1
Slalom (13):
Rang 1: YUG 6, SWE 3, AUT 1, FRA 1, LIE 1, SUI 1
Rang 2: SWE 4, YUG 4, LIE 3, FRA 1, SUI 1
Rang 3 (zzgl. ein ex aequo): SWE 3, AUT 2, LIE 2, SUI 2, YUG 2, FRA 1, ITA 1, LUX 1
Kombination (7):
Rang 1: SUI 3, LUX 2, AUT 1, GER 1
Rang 2: AUT 2, LIE 2, GER 1, ITA 1, SWE 1
Rang 3: SUI 5, AUT 1, GER 1

Gesamt (45):
Rang 1: SUI 15, AUT 8, SWE 6, YUG 6, GER 3, LUX 3, ITA 2, FRA 1, LIE 1
Rang 2: AUT 9, SUT 7, ITA 6, LIE 5, SWE 5, GER 4, YUG 4, LUX 3, FRA 1, USA 1
Rang 3 (zzgl. ein ex aequo): AUT 16, SUI 9, GER 6, ITA 4, SWE 3, LIE 2, LUX 2, YUG 2, FRA 1, NOR 1

Übersicht:
SUI 15|7|9
AUT 8|9|16
YUG 6|4|2
GER 3|4|6
LUX 3|3|2
ITA 2|6|4
LIE 1|5|2
FRA 1|1|1
USA |1|-
NOR -|-|1

Damen:
Abfahrt (10):
Rang 1: AUT 3, SUI 3, CAN 2, GER 1, USA 1
Rang 2: SUI 5, CAN 3, AUT 2
Rang 3: CAN 4, SUI 3, AUT 2, GER 1
Super-G (5):
Rang 1: GER 3, CAN 1, ITA 1
Rang 2: AUT 3, GER 1, SUI 1
Rang 3: CAN 1, GER 1, SUI 1, USA 1, YUG 1
Riesenslalom (8):
Rang 1: SUI 4, GER 2, YUG 2
Rang 2: SUI 3, AUT 1, GER 1, SPA 1, TCH 1, YUG 1
Rang 3: TCH 3, GER 2, SUI 2, YUG 1
Slalom (9):
Rang 1: AUT 5, SUI 3, TCH 1
Rang 2: SUI 4, FRA 3, ITA 1, TCH 1
Rang 3: SUI 5, AUT 1, FRA 1, ITA 1, YUG 1
Kombination (5):
Rang 1: SUI 5
Rang 2: SUI 4, GER 1
Rang 3: SUI 3, AUT 1, GER 1

Gesamt (37):
Rang 1: SUI 15, AUT 8, GER 6, CAN 3, YUG 2, ITA 1, USA 1, TCH 1
Rang 2: SUI 17, AUT 6, CAN 3, FRA 3, GER 3, TCH 2, ITA 1, SPA 1, YUG 1
Rang 3: SUI 14, CAN 5, GER 5, AUT 4, TCH 3, YUG 3, FRA 1, ITA 1, USA 1

Übersicht:
SUI 15|17|14
AUT 8|6|4
GER 6|3|5
CAN 3|3|5
YUG 2|1|3
TCH 1|2|3
ITA 1|1|1
USA 1|-|1
FRA -|3|1
SPA |1|-

Gesamtübersicht nach 568 Rennen der Herren (mit 570 Siegen) und 524 der Damen (mit 525 Siegen):

Herren:
Abfahrt (166):
Rang 1 (zzgl. ein ex aequo): AUT 74, SUI 50, CAN 17, FRA 10, ITA 7, GER 3, USA 3, AUS 1, NOR 1, URS 1
Rang 2 (zzgl. drei ex aequo; abzgl. ein ex aequo von Rang 1): AUT 62, SUI 47, ITA 17, FRA 14, CAN 13, GER 6, NOR 4, LUX 2, USA 2, GBR 1
Rang 3 (abzgl. 3 ex aequo von Rang 2; zzgl. 3 ex aequo): AUT 61, SUI 43, CAN 18, ITA 13, GER 10, FRA 7, NOR 7, USA 3, AUS 2, LUX 1, URS 1
Super-G (17):
Rang 1 (zzgl. ein ex aequo): SUI 9, LUX 3, GER 2, AUS 1, AUT 1, ITA 1, LIE 1
Rang 2 (abzgl. ein ex aequo von Rang 1): SUI 8, LUX 3, GER 2, AUT 1, ITA 1, LIE 1
Rang 3: SUI 6, AUT 5, GER 3, YUG 2, CAN 1
Riesenslalom (157):
Rang 1: SWE 45, AUT 24, SUI 24, ITA 21, FRA 18, USA 11, NOR 4, LIE 3, URS 3, LUX 2, GER 1, YUG 1
Rang 2 (zzgl. 2 ex aequo): SUI 42, AUT 30, ITA 19, FRA 16, USA 16, SWE 12, LUX 6, GER 5, YUG 4, LIE 3, URS 3, NOR 2, POL 1
Rang 3 (abzgl. 2 ex aequo von Rang 2): SUI 41, AUT 32, ITA 25, FRA 17, SWE 13, USA 7, YUG 5, LIE 4, LUX 4, NOR 3, GER 2, TCH 2
Slalom (178+1):
Rang 1: SWE 42, FRA 36, USA 20, ITA 18+1, AUT 14, LUX 13, YUG 11, LIE 7, SUI 7, GER 6, BUL 1, POL 1, SPA 1, URS 1
Rang 2: SWE 38+1, ITA 32, AUT 25, FRA 20, USA 15, LIE 12, YUG 9, GER 8, SUI 7, BUL 6, URS 3, LUX 2, NOR 1
Rang 3 (zzgl. fünf ex aequo): ITA 32, AUT 30, USA 24, FRA 20, LIE 16, SWE 16, SUI 14+1, GER 10, YUG 8, BUL 4, POL 4, NOR 2, LUX 1, SPA 1, URS 1
Kombination (49):
Rang 1: SUI 17, USA 12, LIE 6, AUT 5, ITA 4, GER 2, LUX 2, FRA 1
Rang 2: LIE 12, AUT 10, SUI 10, ITA 5, USA 3, GER 2, SPA 2, CAN 1, FRA 1, LUX 1, SWE 1, TCH 1
Rang 3: SUI 16, AUT 8, ITA 5, LIE 5, USA 5, GER 4, FRA 2, NOR 2, LUX 1, SWE 1

Gesamt (568):
Rang 1 (zzgl. zwei ex aequo): AUT 118, SUI 107, SWE 87, FRA 65, ITA 52, USA 46, LUX 20, CAN 17, LIE 17, GER 14, YUG 12, NOR 5, URS 5, AUS 2, BUL 1, POL 1, SPA 1
Rang 2 (zzgl. fünf ex aequo; abzgl. zwei ex aequo von Rang 1): AUT 128, SUI 114, ITA 74, SWE 52, FRA 51, USA 36, LIE 28, GER 23, CAN 14, LUX 14, YUG 13, NOR 7, BUL 6, URS 6, SPA 2, GBR 1, POL 1, TCH 1
Rang 3 (abzgl. 5 ex aequo von Rang 2; zzgl. 8 ex aequo): AUT 136, SUI 121, ITA 75, FRA 46, USA 39, SWE 30, GER 29, LIE 25, CAN 19, YUG 15, NOR 14, LUX 7, BUL 4, POL 4, AUS 2, TCH 2, URS 2, SPA 1

Übersicht:
AUT 118|128|136
SUI 107|114|121
SWE 87|52|30
FRA 65|51|46
ITA 52|74|75
USA 46|36|39
LUX 20|14|7
LIE 17|28|25
CAN 17|14|19
GER 14|23|29
YUG 12|13|15
NOR 5|7|14
URS 5|6|2
AUS 2|-|2
BUL 1|6|4-
SPA 1|2|1
POL 1|1|4
TCH -|1|2
GBR -|1|-

Damen:
Abfahrt (141):
Rang 1 (zzgl. ein ex aequo): AUT 60, SUI 40, FRA 16, CAN 11, USA 7, GER 4, LIE 2, ITA 1, TCH 1
Rang 2 (zzgl. drei ex aequo; abzgl. ein ex aequo von Rang 1): AUT 48, SUI 33, FRA 27, GER 17, USA 11, CAN 4, IRA 1, NOR 1, TCH 1
Rang 3 (minus drei ex aequo von Rang 2): SUI 36, AUT 34, FRA 31, GER 15, CAN 8, USA 5, LIE 3, GBR 2, NOR 2, TCH 2
Super-G (13):
Rang 1: GER 8, CAN 2, ITA 1, SUI 1, USA 1
Rang 2: SUI 5, AUT 4, GER 2, LIE 1, USA 1
Rang 3: SUI 4, USA 4, GER 3, CAN 1, YUG 1
Riesenslalom (151):
Rang 1: SUI 37, AUT 29, FRA 24, GER 19, USA 16, LIE 12, CAN 10, YUG 2, ITA 1, SPA 1
Rang 2 (zzgl. zwei ex aequo): FRA 32, AUT 30, GER 26, SUI 25, USA 23, LIE 9, CAN 2, ITA 2, YUG 2, SPA 1, TCH 1
Rang 3 (zzgl. ein ex aequo; abzgl. zwei ex aequo von Rang 2): FRA 31, SUI 27, GER 24, AUT 23, USA 22, LIE 9, CAN 5, ITA 3, TCH 3, SPA 2, YUG 1
Slalom (173+1):
Rang 1: FRA 51, SUI 31, AUT 25+1, USA 20, GER 17, LIE 13, ITA 9, CAN 5, POL 1, TCH 1
Rang 2 (zzgl. ein ex aequo): FRA 55, AUT 20, GER 20, SUI 19, USA 19, ITA 16+1, LIE 12, CAN 5, POL 3, TCH 2, URS 2, GBR 1
Rang 3 (zzgl. ein ex aequo, abzgl. ein ex aequo von Rang 2): FRA 43+1, AUT 27, USA 27, ITA 18, SUI 17, LIE 13, GER 12, POL 7, CAN 5, NOR 1, SPA 1, TCH 1, YUG 1
Kombination (45):
Rang 1: SUI 19, AUT 8, LIE 8, GER 5, USA 3, CAN 1, TCH 1
Rang 2: SUI 14, AUT 10, GER 9, LIE 4, TCH 3, USA 3, FRA 2
Rang 3: SUI 10, LIE 9, AUT 7, GER 7, USA 7, CAN 2, FRA 2, TCH 1

Damen-Gesamt (524):
Rang 1 (zzgl. ein ex aequo): SUI 128, AUT 123, FRA 91, GER 53, USA 47, LIE 35, CAN 29, ITA 12, TCH 3, YUG 2, POL 1, SPA 1
Rang 2 (abzgl. ein ex aequo von Rang 1; zzgl. 6 ex aequo): FRA 116, AUT 112, SUI 96, GER 74, USA 57, LIE 26, ITA 19, CAN 11, TCH 7, POL 3, URS 2, YUG 2, GBR 1, IRA 1, NOR 1, SPA 1
Rang 3 (zzgl. zwei ex aequo; abzgl. 6 ex aequo von Rang 2): FRA 108, SUI 94, AUT 91, USA 65, GER 61, LIE 34, CAN 21, ITA 21, POL 7, TCH 7, NOR 3, SPA 3, YUG 3, GBR 2

Übersicht:
SUI 128|96|94
AUT 123|112|91
FRA 91|116|108
GER 53|74|61
USA 47|57|65
LIE 35|26|34
CAN 29|11|21
ITA 12|19|21
TCH 3|7|7
YUG 2|2|3
POL 1|3|7
SPA 1|1|3
URS -|2|-
NOR -|1|3
GBR -|1|2
IRA -|1|-

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weltcup Herren
Weltcup Damen

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Spalte 1: Glosse «Aufgegabelt»; erster Beitrag. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 9. Dezember 1985, S. 14.
  2. Glosse unten: «Unter der Lupe». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 3. Dezember 1985, S. 21.
  3. Mitte rechts: «Macht Rennen attraktiver!». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 31. Oktober 1985, S. 25.
  4. Spalten 1 und 2: «Arnsteiners Anliegen». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 20. Jänner 1986, S. 15.
  5. unten: «Bouvet beendete 13 Jahre». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 22. Jänner 1986, S. 22.
  6. rechts unten: «Lisis Comeback leicht bewölkt». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 27. Jänner 1986, S. 11.
  7. «Fehler Wallisers blieb unbemerkt»; letzter Absatz. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 10. Februar 1986, S. 13.
  8. «Müller bedrängt nun Wirnsberger». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 22. Februar 1986, S. 20.
  9. «Wallner glich aus: Jetzt steht es 2:2». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 13. Jänner 1986, S. 13.
  10. Siehe bitte Foto!. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 3. März 1986, S. 15.
  11. unten: «Nur Savijarvi vor Winkler». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 3. März 1986, S. 14.
  12. Mitte: «Katrin schaffte es nicht . Fletcher siegte in Vail». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 17. März 1986, S. 15.
  13. Mitte: «Gutensohns gute Chancen». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 14. März 1986, S. 30.
  14. Weltcupstände. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 20. März 1986, S. 22.
  15. Spalten 1 bis 3, unten: «Der Erfolgstyp wird gesucht». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 2. Oktober 1985, S. 11.
  16. Kasten unten: «Hans Pum blitzte ab». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 11. Dezember 1985, S. 23.
  17. «Strolz musste sich nur König Stenmark beugen». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 16. Dezember 1985, S. 11.
  18. Spalte 4, Kasten Mitte: «In Kürze»; fünfter Beitrag. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 18. Dezember 1985, S. 22.
  19. Kasten Mitte rechts: «Tlalka-Schwestern dabei». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 17. Jänner 1986, S. 17.
  20. «Double von Schneider». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 20. Jänner 1986, S. 15.
  21. «Nur Sigrid Wolf eroberte Punkte». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 6. Februar 1986, S. 23.
  22. Kasten unten: «Aufs Korn genommen». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 17. Jänner 1986, S. 17.
  23. Kasten unten: «In Kürze»; 5. Beitrag. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 9. Oktober 1985, S. 11.
  24. «Kirchler dabei. Hächer siegreich». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 21. Jänner 1986, S. 21.
  25. «Steiner holte neuerlich aus». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 27. Jänner 1986, S. 11.
  26. «Parallelslalom in Wien». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 31. Mai 1985, S. 11.
  27. «In Las Lenas blies wieder der Wind». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 16. August 1985, S. 9.
  28. Spalten 3 bis 5 unten: «Abfahrt neuerlich verschoben». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 17. August 1985, S. 20.
  29. Kasten links Mitte: «Alpiger wie ein Blitz: Nur Müller war Gefahr». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 19. August 1985, S. 8.
  30. «Noch nie so viele Erfolgsanwärter», letzter Absatz. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 7. Dezember 1985, S. 21.