Alpiner Skiweltcup 1967

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Ski Alpin

Alpiner Skiweltcup 1967

FIS.svg

Herren Damen
Sieger
Gesamt FrankreichFrankreich Jean-Claude Killy KanadaKanada Nancy Greene
Abfahrt FrankreichFrankreich Jean-Claude Killy FrankreichFrankreich Marielle Goitschel
Riesenslalom FrankreichFrankreich Jean-Claude Killy KanadaKanada Nancy Greene
Slalom FrankreichFrankreich Jean-Claude Killy FrankreichFrankreich Annie Famose
FrankreichFrankreich Marielle Goitschel
Nationencup FrankreichFrankreich Frankreich
Nationencup FrankreichFrankreich Frankreich FrankreichFrankreich Frankreich
Wettbewerbe
Austragungsorte 10 9
Einzelwettbewerbe 17 17
 
1968

Die Saison 1967 des damals noch nicht von der FIS veranstalteten Alpinen Skiweltcups (die erste überhaupt) begann am 5. Januar 1967 in Oberstaufen bzw. Berchtesgaden und endete am 27. März 1967 in Jackson Hole. Bei den Männern wurden 17 Rennen ausgetragen (5 Abfahrten, 5 Riesenslaloms, 7 Slaloms). Bei den Frauen waren es ebenfalls 17 Rennen (4 Abfahrten, 6 Riesenslaloms, 7 Slaloms).

Es zählten sowohl für den Gesamtweltcup als auch für den jeweiligen Disziplinen-Weltcup die drei besten Resultate. Auch in den Nationencup flossen nur die jeweils drei besten Resultate jeder Läuferin/jedes Läufers ein.

Diese Saison war ein Zwischenjahr ohne Weltmeisterschaft oder Olympische Spiele.

Erwähnenswertes[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Vorerst war der Weltcup ein von der französischen Sportzeitung »L'Equipe« veranstalteter Bewerb.[1]
  • Das erste Rennen, der Herren-Slalom in Berchtesgaden, wurde sogar, um auf die Besonderheit dieses neuen Formats hinzuweisen, in Tausendstel-Sekunden gemessen (Heini Messner gewann in 97.259 sec. vor Jules Melquiond in 97.317 sec.), jedoch wurden später die Zeitangaben dieses Slaloms nur mehr in Hundertstelsekunden angeführt (wie überhaupt ab dem zweiten Rennen das Reglement hinsichtlich Zeitmessung auf Hundertstelsekunden beschränkt war; tatsächlich wurden weiterhin Tausendstel Sekunden angezeigt, aber der Öffentlichkeit nicht preisgegeben; vielmehr wurden die Datenträger nach kurzer Zeit gelöscht). Nach dem ersten Lauf führte Bengt-Erik Grahn (im 2. Lauf ausgeschieden), Messner war nur auf Rang 10 gelegen. Kurzfristig war die Zeitnahme, die von Sepp Blatter bedient worden ist, ausgefallen.[2]
  • Entgegen den vorgesehenen und fast zu 100 % eingehaltenen Gepflogenheiten, wurde der am 6. Januar gefahrene Herrenriesentorlauf nur in einem Durchgang gefahren, wobei es gleich das erste komplette Podium für Frankreich (dazu auch noch die Ränge 5 und 6) gab.[3] - Auch der Riesenslalom am 19. März in Vail wurde in nur einem Lauf gefahren.[4]
Die neue Form mit zwei Durchgängen war auch vor allem in den Printmedien "gewöhnungsbedürftig", denn die Klassements wurden mit Überschriften wie „Erstes Rennen“, „Zweites Rennen“ und „Gesamt-Klassement“ versehen, wobei ob des Umstandes, dass die Läufe an zwei Tagen stattfanden (damit auch vom ersten Lauf ein größerer Bericht zu lesen war), diese Wortwahl eher verständlich war.
  • Da beim Damenteam des ÖSV vorerst die Podestplätze ausgeblieben waren, fragte die damals in Wien erscheinende Boulevardzeitung «EXPRESS» am 11. Januar bereits auf der Titelseite: «Zerfällt das weiße 'Wunderteam'?»
  • Die Damen-Riesenslaloms wurden grundsätzlich (bis einschließlich 1976/77) in nur einem Lauf ausgetragen, aber jener von Saint-Gervais-les-Bains in zwei Durchgängen an zwei Tagen (27./28. Januar) gefahren. Es gab dort auch eine Kombinationswertung, welche von Goitschel, Famose und Steurer gewonnen wurde.[5][6]
  • Bei der Herrenabfahrt in Kitzbühel wurde der von Karl Schranz am 22. Januar 1966 aufgestellte Streckenrekord (2:16,63; damals hatte der Arlberger eine Verbesserung um 4.03 sec. realisiert[7]) von neun Läufern verbessert und vom Rang-Zehnten (Léo Lacroix) egalisiert. Schranz mit Start-Nr. 1 hatte die Rekordjagd in 2:16,29 begonnen (er wurde Achter), Jean-Claude Killy mit Nr. 6 pulverisierte in 2:11,82 die bisherige Marke. Bereits in der vortägigen Nonstop-Abfahrt hatte sich die Rekordverbesserung angekündigt.[8][9]
  • Es gab zwar bereits im Startjahr einen ex-aequo-Sieg (Damen-Abfahrt Sestriere), es dauerte aber danach bis 21. Januar 1978, ehe erneut ein solcher notiert werden konnte, als in Kitzbühel Sepp Ferstl und Josef Walcher die Hahnenkamm-Abfahrt gemeinsam gewannen. Beinahe 30 Jahre später, nämlich am 24. Januar 1997, gab es ein zweites Mal bei den Damen ein Abfahrts-ex-aequo (Cortina d'Ampezzo: Heidi Zurbriggen und Isolde Kostner). Einschließlich zweimal ein Dreifach-ex-aequo (jeweils Damen) gibt es nach 50 vollen Jahren Weltcup (Saisonschluss 2016/17) zehn Herren- und fünfzehn Damenrennen, die einen geteilten Sieg brachten.
  • Von den Rennen in Franconia wurde mitgeteilt, dass dort den Berichterstattern die Arbeit dadurch erleichtert wurde, indem es ausführliche Informationen zu allen Läufern gab, mehrere Farb-TV-Geräte aufgestellt waren und man Stürze in Zeitlupenrückblende gezeigt erhielt.[10]; beim Herren-Riesenslalom am 11. Februar wurde vorerst Herbert Huber als Sieger gefeiert, dann aber auf Rang 9 zurückversetzt; ein Computer hat seine Zeit mit 1:34,66 statt mit 1:39,33 ausgeworfen; der tatsächliche Sieger Killy kam auf 1:35,63; es gab einen französischen Protest, weil niemand glauben konnte, dass Huber um 0,97 schneller gewesen wäre als Killy.[11]
  • Am 12. Februar wurde die neueste Punkteliste der FIS veröffentlicht, in der die bisherigen Resultate bereits eingearbeitet waren: Dabei führte Killy sowohl in der Abfahrt (vor Schranz und Messner) als auch im Slalom (vor Périllat und Schranz), während im Riesenslalom Mauduit (vor Killy und Périllat) voranlag. Auch bei den Damen war Marielle Goitschel in zwei Disziplinen an erster Stelle: Im Riesenslalom (vor Greene und Wendy Allen) und im Slalom (vor Greene und Famose); in der Abfahrt gab es eine österreichische Doppelführung mit Haas vor Schinegger (Rang 3 Goitschel).[12]

Rennen außerhalb des Weltcups[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Saison war von mehreren Bewerben unterbrochen, die nicht zum Weltcup zählten.

  • Sie begann eigentlich schon am 14. Dezember 1966 mit dem traditionellen «Kriterium des ersten Schnees» (»Criterium de la Premiere Neige«) in Val d'Isère, wo allerdings die Eliteläufer aus Österreich, Italien und den USA fehlten. Killy gewann den Riesenslalom[13], einen Tag später Steurer den Damen-[14] und am 16. Dezember Grahn den Herren-Slalom[15] und letztlich Famose am 17. Dezember den Riesenslalom[16]. Am 18. Dezember gab es in Val d'Isère noch die Abfahrt im «Coupe Henri Oreiller» mit einem achtfachen französischen Sieg (Rang 1 Lacroix), allerdings waren wegen der schlechten äußeren Bedingungen die DSV- und Schweizer Läufer frühzeitig abgefahren[17]
  • In Monte Bondone gab es nicht nur den von Färbinger gewonnenen Slalom, sondern an den folgenden beiden Tagen eine Abfahrt (Sieg Schinegger vor Haas und Färbinger[18]) als auch einen Riesenslalom (erneuter Färbinger-Sieg, diesmal vor Famose, Haas und Schinegger[19]).
  • Noch vor dem Slalom in Madonna di Campiglio gab es zwei Rennen, bei denen Killy nicht teilnahm, u. zw. am 3. Februar eine Abfahrt (Sieg Messner[20]) und am 4. Februar einen Riesenslalom (Sieg Périllat[21])
  • Vom 7. bis 12. Februar wurde der «Alpencup» in Badgastein veranstaltet, bei dem Killy und Schranz fehlten.[22] Die Siege gingen an Herbert Huber am 7. Februar[23] sowie Marielle Goitschel am 8. Februar[24] in den Slaloms und nochmals an Goitschel am 9. Februar[25] und an Georges Mauduit am 11. Februar[26] in den Riesenslaloms. Sowohl die Damen-als auch Herrenabfahrt wurden am 12. Februar gefahren, wobei Isabelle Mir bzw. Gerhard Nenning gewannen und die Kombinationswertung an Famose bzw. Mauduit gingen; in der Mannschaftswertung konnte Frankreich noch Österreich überholen.[27]
  • In Chamrousse wurden am darauf folgenden Wochenende alpine Skirennen als «vorolympische Bewerbe» ausgetragen, bei denen jedoch mehreres schlecht organisiert war. So reisten wegen nicht entsprechender Quartiere die Teams aus der Schweiz, aus Deutschland und Österreich vorzeitig ab.[28] Die Italienerinnen Giustina Demetz und Glorianda Cipolla waren am 19. Februar (Tag des Abfahrtslaufes) vom Bus, der sie zur Piste bringen sollte, wegen Überfüllung nicht mitgenommen worden (Touristen waren bevorzugt worden). Nach der verschobenen Herrenabfahrt war am 17. Februar der Damenslalom der erste Bewerb, bei dem nur acht Läuferinnen ins Klassement kamen[29], am 18. Februar wurde der Herrenslalom mit Sieg von Håkon Mjøen gefahren[30], beide Abfahren gab es am 19. Februar mit Siegen von Killy bzw. Mir.[31]
  • Das darauf folgende Wochenende war von den nationalen Meisterschaften gekennzeichnet (die Österreicher fuhren in Schruns, die Franzosen in Chamonix).
  • Erstmals standen die Kandahar-Rennen (diesmal in Sestriere) am Weltcup-Programm, bei denen aber die Slaloms wegen der abweichenden Austragungsform nicht zum Weltcup zählten und von Florence Steurer[32] bzw. Heini Messner[33] gewonnen wurden.
  • Vor den Weltcuprennen in Vail wurde ab 16. März ein «Fünfländerkampf» (USA, Kanada, Frankreich, Schweiz, Österreich) veranstaltet, wobei im Slalom Killy vor James Heuga und Dumeng Giovanoli bzw. Marielle Goitschel vor Famose und Schinegger siegten. Am nächsten Tag im Riesenslalom war wieder Killy, diesmal vor Périllat und Rick Chaffee, erfolgreich. Bei den Damen setzte sich Greene vor Ingeborg Jochum und Suzy Chaffee durch.[34] In der Abfahrt am dritten Tag war es nochmals Killy (vor Nenning und Hanspeter Rohr); für Österreichs einzigen Sieg sorgte Schinegger (vor Greene und Isabelle Mir), wodurch die Gesamtwertung mit 228 Punkten an die französische Mannschaft vor Österreich (221), USA (136) und die Schweiz (117) ging.[35]

Überlegenheit Frankreichs[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das französische Team setzte seine großartige Form von der Weltmeisterschaft 1966 fort und zeigte sich breit aufgestellt. Von 34 möglichen Siegen wurden 15 bei den Herren und 7 bei den Damen erzielt. Nur der Kanadierin Nancy Greene gelang es, mit acht Siegen dagegenzuhalten und sich knapp den Gesamt-Weltcupsieg zu holen.

Mit 12 Saisonsiegen (davon alle fünf Abfahrten) war der Doppelweltmeister von Chile, Jean-Claude Killy, der überragende Läufer, wodurch sich auch sein Rekordvorsprung (trotz Streichresultaten - 50 in der Abfahrt, 40 im Riesenslalom und 31 im Slalom) erklärt, weil er damit der Konkurrenz weniger Spielraum zu deren Punkteanhäufung gab. Heinrich Messner als Zweiter hatte diesbezüglich 10 Punkte in der Abfahrt und je 7 im Riesenslalom und Slalom. Killy verzeichnete im Slalom zwei Ausfälle bzw. keine Platzierung in den Punkterängen, wurde einmal Zweiter und einmal Dritter, im Riesenslalom war ein dritter Platz sein schlechtestes Resultat. Messner war in der Abfahrt je einmal Dritter, Sechster und Siebter sowie zweimal Fünfter. Im Riesenslalom wurde er je einmal Dritter, Vierter, Sechster, Siebter und Achter und im Slalom (nebst seinem Auftaktsieg) je einmal Zweiter, Siebter und Achter und hatte auch zwei Ausfälle. Selbst wenn Messner auch die vier übrigen (von Killy nicht gewonnenen) Rennen gewonnen und ansonsten jeweils Platz Zwei belegt hätte, wären nur 205 Punkte für ihn verblieben.

Bei den Damen verzeichneten sowohl Nancy Greene als auch Marielle Goitschel keine Streichpunkte in der Abfahrt, im Riesenslalom gab es ein Verhältnis von 40 zu 18, im Slalom war nur Goitschel (31) betroffen.

Gesamtentscheidung bei den Damen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Erst durch den Sieg im abschließenden Rennen (Slalom in Jackson Hole am 26. März) holte sich Greene den Gesamt-Weltcup vor Marielle Goitschel, welche im besagten Rennen mit 0,07 Rückstand Zweite wurde; somit hatte Greene 176 Punkte, Goitschel 169,5 (es gab damals auch halbe Punkte, weil es sogenannte «Weltcup-B»-Rennen gab, bei denen es im Verhältnis zum «Weltcup-A»- halbierte Punkte gab; in späteren Statistiken wurden die halben Punkte nicht mehr ausgewiesen. Außerdem wird in den neueren Statistiken Goitschel mit 172 Punkten geführt, obwohl das Punktekonto damals von den einschlägigen Zeitungen mit 169,5 genannt wurde).[36]

Rücktritt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zum Saisonende trat die zweifache Olympia-Abfahrtsbronzemedaillengewinnerin Traudl Hecher zurück, der mit jeweils Rang 3 (Slalom von Monte Bondone/1. Februar und Riesenslalom von Jackson Hole/24. März) zwei Podestplätze gelungen waren.

Weltcupwertungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gesamt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren
Rang Athlet Punkte
1 FrankreichFrankreich Jean-Claude Killy 225
2 OsterreichÖsterreich Heinrich Messner 114
3 FrankreichFrankreich Guy Périllat 108
4 FrankreichFrankreich Léo Lacroix 93
5 FrankreichFrankreich Georges Mauduit 82
6 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jimmy Heuga 70
7 OsterreichÖsterreich Karl Schranz 62
8 OsterreichÖsterreich Herbert Huber 58
9 OsterreichÖsterreich Werner Bleiner 48
10 SchweizSchweiz Dumeng Giovanoli 46
FrankreichFrankreich Louis Jauffret
FrankreichFrankreich Jules Melquiond
13 OsterreichÖsterreich Gerhard Nenning 44
14 Deutschland BRBR Deutschland Franz Vogler 36
15 KanadaKanada Scott Henderson 32
16 SchweizSchweiz Hanspeter Rohr 31
17 FrankreichFrankreich Bernard Orcel 30
18 OsterreichÖsterreich Egon Zimmermann 23
19 SchweizSchweiz Jean-Daniel Dätwyler 22
ItalienItalien Ivo Mahlknecht
Damen
Rang Athletin Punkte
1 KanadaKanada Nancy Greene 176
2 FrankreichFrankreich Marielle Goitschel 172
3 FrankreichFrankreich Annie Famose 158
4 FrankreichFrankreich Isabelle Mir 115
5 FrankreichFrankreich Florence Steurer 114
6 OsterreichÖsterreich Erika Schinegger 110
7 Deutschland BRBR Deutschland Burgl Färbinger 65
OsterreichÖsterreich Traudl Hecher
9 ItalienItalien Giustina Demetz 64
10 FrankreichFrankreich Christine Béranger 48
11 SchweizSchweiz Fernande Bochatay 39
12 OsterreichÖsterreich Ingeborg Jochum 30
13 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Penny McCoy 25
14 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Gina Hathorn 23
15 SchweizSchweiz Annerösli Zryd 22
16 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Suzy Chaffee 21
OsterreichÖsterreich Edith Zimmermann
18 OsterreichÖsterreich Gertrud Gabl 20
19 SchweizSchweiz Ruth Hildebrand 15
OsterreichÖsterreich Olga Pall

Abfahrt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren
Rang Athlet Punkte
1 FrankreichFrankreich Jean-Claude Killy 75
2 FrankreichFrankreich Guy Périllat 37
3 Deutschland BRBR Deutschland Franz Vogler 36
4 OsterreichÖsterreich Gerhard Nenning 33
5 OsterreichÖsterreich Heinrich Messner 31
6 FrankreichFrankreich Bernard Orcel 28
7 FrankreichFrankreich Léo Lacroix 24
8 SchweizSchweiz Jean-Daniel Dätwyler 22
9 OsterreichÖsterreich Egon Zimmermann 19
10 ItalienItalien Ivo Mahlknecht 16
Damen
Rang Athletin Punkte
1 FrankreichFrankreich Marielle Goitschel 56
2 FrankreichFrankreich Isabelle Mir 47
3 ItalienItalien Giustina Demetz 42
4 OsterreichÖsterreich Erika Schinegger 40
5 FrankreichFrankreich Annie Famose 38
6 KanadaKanada Nancy Greene 36
7 FrankreichFrankreich Florence Steurer 34
8 SchweizSchweiz Annerösli Zryd 22
9 OsterreichÖsterreich Traudl Hecher 13
10 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Suzy Chaffee 12

Riesenslalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren
Rang Athlet Punkte
1 FrankreichFrankreich Jean-Claude Killy 75
2 FrankreichFrankreich Georges Mauduit 60
3 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jimmy Heuga 42
4 FrankreichFrankreich Léo Lacroix 39
5 OsterreichÖsterreich Heinrich Messner 32
6 OsterreichÖsterreich Werner Bleiner 27
7 SchweizSchweiz Dumeng Giovanoli 23
8 OsterreichÖsterreich Karl Schranz 21
9 SchweizSchweiz Willy Favre 20
10 KanadaKanada Scott Henderson 16
Damen
Rang Athletin Punkte
1 KanadaKanada Nancy Greene 75
2 OsterreichÖsterreich Erika Schinegger 65
3 FrankreichFrankreich Annie Famose 50
4 FrankreichFrankreich Marielle Goitschel 46
5 FrankreichFrankreich Florence Steurer 39
6 FrankreichFrankreich Christine Béranger 37
7 Deutschland BRBR Deutschland Burgl Färbinger 22
OsterreichÖsterreich Ingeborg Jochum
FrankreichFrankreich Isabelle Mir
10 OsterreichÖsterreich Traudl Hecher 20

Slalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren
Rang Athlet Punkte
1 FrankreichFrankreich Jean-Claude Killy 75
2 FrankreichFrankreich Guy Périllat 58
3 OsterreichÖsterreich Heinrich Messner 51
4 FrankreichFrankreich Louis Jauffret 46
FrankreichFrankreich Jules Melquiond
6 OsterreichÖsterreich Herbert Huber 44
7 OsterreichÖsterreich Karl Schranz 32
8 FrankreichFrankreich Léo Lacroix 30
9 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jimmy Heuga 28
10 SchweizSchweiz Dumeng Giovanoli 23
Damen
Rang Athletin Punkte
1 FrankreichFrankreich Annie Famose 70
FrankreichFrankreich Marielle Goitschel
3 KanadaKanada Nancy Greene 65
4 FrankreichFrankreich Isabelle Mir 46
5 FrankreichFrankreich Florence Steurer 41
6 Deutschland BRBR Deutschland Burgl Färbinger 38
7 OsterreichÖsterreich Traudl Hecher 32
8 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Gina Hathorn 23
9 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Penny McCoy 22
10 SchweizSchweiz Fernande Bochatay 20

Podestplatzierungen Herren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Abfahrt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
14.01.1967 Wengen (SUI) FrankreichFrankreich Jean-Claude Killy FrankreichFrankreich Léo Lacroix SchweizSchweiz Jean-Daniel Dätwyler
21.01.1967 Kitzbühel (AUT) FrankreichFrankreich Jean-Claude Killy Deutschland BRBR Deutschland Franz Vogler OsterreichÖsterreich Heinrich Messner
27.01.1967 Megève (FRA) FrankreichFrankreich Jean-Claude Killy SchweizSchweiz Hanspeter Rohr Deutschland BRBR Deutschland Franz Vogler
03.03.1967 Sestriere (ITA) FrankreichFrankreich Jean-Claude Killy FrankreichFrankreich Bernard Orcel FrankreichFrankreich Guy Périllat
10.03.1967 Franconia (USA) FrankreichFrankreich Jean-Claude Killy FrankreichFrankreich Guy Périllat Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jim Barrows

Riesenslalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
06.01.1967 Berchtesgaden (FRG) FrankreichFrankreich Georges Mauduit FrankreichFrankreich Léo Lacroix FrankreichFrankreich Jean-Claude Killy
09.01.1967 Adelboden (SUI) FrankreichFrankreich Jean-Claude Killy SchweizSchweiz Willy Favre FrankreichFrankreich Georges Mauduit
12.03.1967 Franconia (USA) FrankreichFrankreich Jean-Claude Killy FrankreichFrankreich Georges Mauduit SchweizSchweiz Dumeng Giovanoli
19.03.1967 Vail (USA) FrankreichFrankreich Jean-Claude Killy Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jimmy Heuga OsterreichÖsterreich Heinrich Messner
25.03.1967 Jackson Hole (USA) FrankreichFrankreich Jean-Claude Killy Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jimmy Heuga OsterreichÖsterreich Werner Bleiner

Slalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
05.01.1967 Berchtesgaden (FRG) OsterreichÖsterreich Heinrich Messner FrankreichFrankreich Jules Melquiond SchweizSchweiz Dumeng Giovanoli
15.01.1967 Wengen (SUI) FrankreichFrankreich Jean-Claude Killy OsterreichÖsterreich Heinrich Messner FrankreichFrankreich Jules Melquiond
22.01.1967 Kitzbühel (AUT) FrankreichFrankreich Jean-Claude Killy SchwedenSchweden Bengt-Erik Grahn FrankreichFrankreich Louis Jauffret
29.01.1967 Megève (FRA) FrankreichFrankreich Guy Périllat FrankreichFrankreich Jean-Claude Killy OsterreichÖsterreich Karl Schranz
05.02.1967 Madonna di Campiglio (ITA) FrankreichFrankreich Guy Périllat FrankreichFrankreich Louis Jauffret FrankreichFrankreich Léo Lacroix
11.03.1967 Franconia (USA) FrankreichFrankreich Jean-Claude Killy Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jimmy Heuga OsterreichÖsterreich Herbert Huber
26.03.1967 Jackson Hole (USA) OsterreichÖsterreich Herbert Huber FrankreichFrankreich Georges Mauduit OsterreichÖsterreich Werner Bleiner

Podestplatzierungen Damen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Abfahrt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
13.01.1967 Grindelwald (SUI) KanadaKanada Nancy Greene FrankreichFrankreich Isabelle Mir FrankreichFrankreich Florence Steurer
18.01.1967 Schruns (AUT) FrankreichFrankreich Marielle Goitschel OsterreichÖsterreich Erika Schinegger FrankreichFrankreich Annie Famose
03.03.1967 Sestriere (ITA) ItalienItalien Giustina Demetz
FrankreichFrankreich Marielle Goitschel
FrankreichFrankreich Florence Steurer
10.03.1967 Franconia (USA) FrankreichFrankreich Isabelle Mir OsterreichÖsterreich Erika Schinegger FrankreichFrankreich Annie Famose

Riesenslalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
08.01.1967 Oberstaufen (FRG) KanadaKanada Nancy Greene Deutschland BRBR Deutschland Burgl Färbinger SchweizSchweiz Fernande Bochatay
11.01.1967 Grindelwald (SUI) KanadaKanada Nancy Greene FrankreichFrankreich Annie Famose FrankreichFrankreich Marielle Goitschel
28.01.1967 Saint-Gervais-les-Bains (FRA) OsterreichÖsterreich Erika Schinegger FrankreichFrankreich Marielle Goitschel FrankreichFrankreich Annie Famose
11.03.1967 Franconia (USA) FrankreichFrankreich Christine Goitschel FrankreichFrankreich Florence Steurer KanadaKanada Nancy Greene
19.03.1967 Vail (USA) KanadaKanada Nancy Greene OsterreichÖsterreich Erika Schinegger FrankreichFrankreich Annie Famose
24.03.1967 Jackson Hole (USA) KanadaKanada Nancy Greene OsterreichÖsterreich Erika Schinegger OsterreichÖsterreich Traudl Hecher

Slalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
07.01.1967 Oberstaufen (FRG) KanadaKanada Nancy Greene SchweizSchweiz Fernande Bochatay FrankreichFrankreich Annie Famose
10.01.1967 Grindelwald (SUI) FrankreichFrankreich Annie Famose Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Gina Hathorn FrankreichFrankreich Isabelle Mir
19.01.1967 Schruns (AUT) FrankreichFrankreich Marielle Goitschel FrankreichFrankreich Annie Famose KanadaKanada Nancy Greene
26.01.1967 Saint-Gervais-les-Bains (FRA) FrankreichFrankreich Annie Famose FrankreichFrankreich Marielle Goitschel FrankreichFrankreich Florence Steurer
01.02.1967 Monte Bondone (ITA) Deutschland BRBR Deutschland Burgl Färbinger FrankreichFrankreich Annie Famose OsterreichÖsterreich Traudl Hecher
12.03.1967 Franconia (USA) FrankreichFrankreich Marielle Goitschel FrankreichFrankreich Isabelle Mir FrankreichFrankreich Annie Famose
26.03.1967 Jackson Hole (USA) KanadaKanada Nancy Greene FrankreichFrankreich Marielle Goitschel FrankreichFrankreich Florence Steurer

Nationencup[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gesamtwertung
Rang Land Punkte
1 FrankreichFrankreich Frankreich 1258
2 OsterreichÖsterreich Österreich 631
3 KanadaKanada Kanada 234
4 SchweizSchweiz Schweiz 220
5 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 174
6 ItalienItalien Italien 122
7 Deutschland BRBR Deutschland BR Deutschland 115
8 SchwedenSchweden Schweden 32
9 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich 23
Herren
Rang Land Punkte
1 FrankreichFrankreich Frankreich 647
2 OsterreichÖsterreich Österreich 356
3 SchweizSchweiz Schweiz 124
4 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 97
5 KanadaKanada Kanada 50
6 ItalienItalien Italien 42
7 Deutschland BRBR Deutschland BR Deutschland 38
8 SchwedenSchweden Schweden 32
Damen
Rang Land Punkte
1 FrankreichFrankreich Frankreich 611
2 OsterreichÖsterreich Österreich 275
3 KanadaKanada Kanada 184
4 SchweizSchweiz Schweiz 96
5 ItalienItalien Italien 80
6 Deutschland BRBR Deutschland BR Deutschland 77
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten
8 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich 23

Statistik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Podestplätze nach Nationen:

Herren:

Disziplinen-Reihung:
Abfahrt:
Rang 1: FRA 5
Rang 2: FRA 3, GER 1, SUI 1
Rang 3: AUT 1, FRA 1, GER 1, SUI 1, USA 1
Riesenslalom:
Rang 1: FRA 5
Rang 2: FRA 2, USA 2, SUI 1
Rang 3: AUT 2, FRA 2, SUI 1
Slalom:
Rang 1: FRA 5, AUT 2
Rang 2: FRA 4, AUT 1, SWE 1, USA 1
Rang 3: AUT 3, FRA 3, SUI 1

Übersicht:
AUT 2|1|6
FRA 15|9|6
GER -|1|1
SWE -|1|-
SUI -|2|3
USA -|3|1

Gesamtreihung:
Rang 1: FRA 15, AUT 2
Rang 2: FRA 9, USA 3, SUI 2, AUT 1, GER 1, SWE 1
Rang 3: AUT 6, FRA 6, SUI 3, GER 1, USA 1


Damen:

Disziplinen-Reihung:
Abfahrt: (Der ex-aequo-Sieg Frankreich & Italien erhöht die Podiumszahl auf Rang 1 und verringert sie anderseits auf Rang 2)
Rang 1: FRA 3, CAN 1, ITA 1
Rang 2: AUT 2, FRA 1
Rang 3: FRA 4
Riesenslalom:
Rang 1: CAN 4, AUT 1, FRA 1
Rang 2: FRA 3, AUT 2, GER 1
Rang 3: FRA 3, AUT 1, CAN 1, SUI 1
Slalom:
Rang 1: FRA 4, CAN 2, GER 1
Rang 2: FRA 5, GBR 1, SUI 1
Rang 3: FRA 5, AUT 1, CAN 1

Gesamtreihung:
Rang 1: FRA 8, CAN 7, AUT 1, GER 1, ITA 1
Rang 2: FRA 9, AUT 4, GBR 1, GER 1, SUI 1
Rang 3: FRA 12, AUT 2, CAN 2, SUI 1

Übersicht:
AUT: 1|4|2
CAN: 7|-|2
FRA: 8|9|12
GBR: -|1|-
GER: 1|1|-
ITA: 1|-|-
SUI: -|1|1


Frankreich hatte bei den Herren in jeder Disziplin einen Dreifach-Sieg, bei den Damen gelang das zweimal im Slalom.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weltcup Herren
Weltcup Damen

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. «Duell Österreich – Frankreich beginnt». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 5. Jänner 1967, S. 12.
  2. «Messner: Sieg beim ersten Start». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 6. Jänner 1967, S. 14.
  3. «Gründliche Revanche der Franzosen». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 8. Jänner 1967, S. 11.
  4. «Totaler Triumph Jean-Claude Killys». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 21. März 1967, S. 11.
  5. «Schinegger knapp hinter Goitschel». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 28. Jänner 1967, S. 12.
  6. «Das war Erika Schineggers großer Tag!». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 29. Jänner 1967, S. 16.
  7. «Ein Skisieg wie in alten Zeiten». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 23. Jänner 1966, S. 16.
  8. «Heute wird der Streifrekord fallen». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 21. Jänner 1967, S. 12.
  9. «Dieser Killy ist wirklich ein Superathlet!». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 22. Jänner 1967, S. 16.
  10. «Mir in Franconia vor Schinegger». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 11. März 1967, S. 12.
  11. «Huber Sieger für eine Stunde». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 12. März 1967, S. 15.
  12. «Neue Punkteliste der Fis: Haas in der Abfahrt vorn». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 12. März 1967, S. 14.
  13. «Killy wieder eine Klasse für sich». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 15. Dezember 1966, S. 12.
  14. Steurer vor der Weltmeisterin Famose. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 16. Dezember 1966, S. 12.
  15. «Grahn war der stärkste Slalomläufer». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 17. Dezember 1966, S. 12.
  16. «Annie Famose noch an der Spitze». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 18. Dezember 1966, S. 14.
  17. «Christl Haas: „Im Februar wieder fit!“» - Untertitel: «Also sprach Bonnet». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 20. Dezember 1966, S. 11.
  18. «Wieder ein Abfahrtssieg Schineggers». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 3. Februar 1967, S. 12.
  19. «Erster Abfahrtssieg durch Messner» - Zweite Zeile: «Damen: Christl Haas wurde Dritte». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 4. Februar 1967, S. 12.
  20. «Erster Abfahrtssieg durch Messner». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 4. Februar 1967, S. 12.
  21. «Messner führt in der Kombination». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 5. Februar 1967, S. 14.
  22. «Absage von Schranz entfacht Wirbel». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 7. Februar 1967, S. 12.
  23. «Endlich ein Silberstreif am Horizont». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 8. Februar 1967, S. 10.
  24. «Österreichs Damenelite deklassiert». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 9. Februar 1967, S. 12.
  25. «Wieder Goitschel vor Famose und Haas». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 10. Februar 1967, S. 12.
  26. «Mauduit schlägt Kälin und Meßner». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 12. Februar 1967, S. 14.
  27. «Junioren entschieden den Alpencup». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 14. Februar 1967, S. 12.
  28. «Riesenskandal in Chamrousse». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 17. Februar 1967, S. 14.
  29. «Riss in der Sportfreundschaft kitten!». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 18. Februar 1967, S. 12.
  30. «Chamrousse: Franzosen besiegt». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 19. Februar 1967, S. 14.
  31. «Kein Vergleich mit Innsbruck». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 21. Februar 1967, S. 12.
  32. «Jean-Claude Killy nicht zu besiegen»; Spalte 2; «Steurer vor Goitschel». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 5. März 1967, S. 14.
  33. «Ein Achtungserfolg zum Ausklang». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 7. März 1967, S. 11.
  34. «Riesentorlauf: Killy und Greene». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 18. März 1967, S. 12.
  35. «Schinegger distanziert alle». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 19. März 1967, S. 11.
  36. «Ein Slalomsieg zum Abschluß». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 29. März 1967, S. 11.