Alpiner Skiweltcup 1974/75

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Ski Alpin

Alpiner Skiweltcup 1974/75

FIS.svg

Männer Frauen
Sieger
Gesamt ItalienItalien Gustav Thöni OsterreichÖsterreich A. Moser-Pröll
Abfahrt OsterreichÖsterreich Franz Klammer OsterreichÖsterreich A. Moser-Pröll
Riesenslalom SchwedenSchweden Ingemar Stenmark OsterreichÖsterreich A. Moser-Pröll
Slalom SchwedenSchweden Ingemar Stenmark SchweizSchweiz Lise-Marie Morerod
Nationen OsterreichÖsterreich Österreich
Nationen ItalienItalien Italien OsterreichÖsterreich Österreich
Wettbewerbe
Austragungsorte 16 15
Einzelwettbewerbe 27 26

Die Saison 1974/75 des von der FIS veranstalteten Alpinen Skiweltcups begann am 4. Dezember 1974 in Val-d’Isère und endete am 24. März 1975 in Gröden. Bei den Männern wurden 24 Rennen ausgetragen (9 Abfahrten, 7 Riesenslaloms, 7 Slaloms, 1 Parallelrennen). Bei den Frauen waren es 23 Rennen (8 Abfahrten, 7 Riesenslaloms, 7 Slaloms, 1 Parallelrennen). Dazu kamen je 3 Kombinationswertungen, welche erstmals im Programm aufschienen.

Diese Saison war ein Zwischenjahr ohne Weltmeisterschaft oder Olympische Winterspiele.

Änderung der Regelung über Vergabe der Weltcuppunkte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Diese Regelung wurde erneut geändert. Es gab eine „erste Periode“ bis 13. Januar (Adelboden) bei den Herren bzw. 16. Januar (Schruns bei den Damen) und eine „zweite Periode“ für den Rest der Saison.[1] In die Gesamtwertung kamen bei den Herren die besten sechs Ergebnisse der ersten Periode und die besten sieben danach, bei den Damen zuerst sieben und danach sechs.
Für die Kombinationen gab es keinen eigenen Disziplinenweltcup. Dieser wurde nach wie vor für die "Standard-Disziplinen" und weiterhin für die jeweils besten fünf Resultate der Gesamtsaison vergeben.

Der Amateurparagraph 26 und Thema Rennanzüge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Der Artikel 26 (Zulassung zu den Olympischen Spielen) wurde in einer gekürzten Fassung am 3. August veröffentlicht und war somit zur Beschlussfassung an der vom 20. bis 24. Oktober im Rathaus in Wien stattfindenden 75. Session des IOC bereitgestellt. Demnach durfte ein(e) Wettkämpfer(in) „noch nie irgendwelche finanzielle Entschädigungen erhalten oder materielle Vorteile erlangt haben, dank jener Sportart, an der er (sie) teilnimmt, mit Ausnahme, was in den Ausführungsbestimmungen (welche diesen Artikel 26 ergänzen) erlaubt ist. Weiters muss ein(e) Wettkämpfer(in) die Reglements seines (ihres) internationalen Fachverbandes oder des nationalen olympischen Komitees einhalten und respektieren, so wie sie vom IOC angenommen worden sind, selbst wenn die Regeln des Fachverbandes oder des nationalen Komitees strengere Bestimmungen enthalten als jene des IOC“. Einen Streitpunkt gab es vor allem hinsichtlich eines Verzichts auf eine offizielle Begrenzung der Trainingszeiten.[2][3][4][5]
  • Das Thema «zu glatte, gefährliche Rennanzüge» wurde von der FIS nur dahingehend behandelt, dass an die nationalen Verbände appelliert wurde, die Verwendung derselben einzustellen. Hinsichtlich «Verdienstentgang» gestattete der Weltskiverband den nationalen Verbänden derartige Zahlungen, doch hieß es, dass damit ihre Startmöglichkeit im Weltcup nicht eingeschränkt wird, sie aber die Olympiaqualifikation verlieren können, was auf die Begriffe «olympische Amateure» und «Lizenzfahrer» hinauslief.[6][7] Nach einem Statement durch FIS-Präsident Marc Hodler, der zur Herren-Abfahrt am Patscherkofel am 26. Januar anwesend war und ankündigte, dass bis Juni feststehen würde, wer bei den Olympischen Spielen teilnehmen dürfe, wurde ein erlaubtes Jahreseinkommen von einer Million Schilling (ca. 145.000 DM bzw. 125.000 CHFr) kolportiert [8] Dank des neuen Präsidenten des IOC, Lord Killanin, gab es offensichtlich einen Kompromiss und dadurch gewisse Lockerungen. Demnach waren Zahlungen für die Athleten insofern erlaubt, als das Geld an deren nationalen Skiverband oder nationales Olympische Komitee flossen. Zahlungen direkt an die Sportler waren verboten, aber letztlich erhielten diese von den genannten Organisationen praktisch treuhänderisch kassierten Beträge beim Karriereende erstattet.

Premierensiege[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ingemar Stenmark feierte den ersten seiner 86 Weltcupsiege am 17. Dezember 1974 in Madonna di Campiglio, wobei er nach dem ersten Lauf nur auf Rang 22 platziert war.[9] Der Schwede, der gegen Schluss der vergangenen Saison je zwei Podestplätze in Riesenslalom und Slalom erreicht hatte, avancierte mit nun den "kleinen Kugeln" in den genannten Disziplinen und vor allem dem zweiten Rang im Gesamt-Weltcup zum Aufsteiger der Saison. Ähnlich können auf der Damenseite die Leistungen von Lise-Marie Morerod betrachtet werden, die (als überraschende Slalom-Bronzemedaillengewinnerin bei der vorjährigen Weltmeisterschaft in St. Moritz) auch ihre ersten Siege feierte und die Slalom-Disziplinenwertung holte.
Das erste Mal das "oberste Treppchen" konnte auch Walter Vesti (Abfahrt in Megève am 1. Februar) besteigen, und etwas eigentümlich mutet es an, dass Marie-Theres Nadig am 24. Januar in der Abfahrt am Patscherkofel, somit fast drei Jahre nach ihrem Doppelgold bei den Olympischen Winterspielen 1972 in Sapporo, endlich auch im Weltcup erfolgreich war.

Einige wichtige Nationen vor der Saison[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Deutschland: Das deutsche Herrenteam wurde ab nun vom ehemaligen österreichischen Slalom-Olympiasieger Ernst Hinterseer trainiert.[10]
  • Schweiz: Auch dem Herrenteam der Schweiz wurde mit Dr. Arthur Holz, der aus der Leichtathletik kam, ein neuer Direktor verordnet, was vor allem eine Reaktion auf das schwache Abschneiden bei der Heim-Weltmeisterschaft 1974 in St. Moritz darstellte.[11]

Bernhard Russi war wegen seines Skiwechsels (von »Rossignol« zu »Kneissl«) der Geldannahme verdächtigt worden, doch Untersuchungen des SSV ergaben, dass sich der Olympiasieger an die Verbandsbestimmungen gehalten hatte.[12]

  • USA: Der US-Skiverband sah sich auf Grund des Verlangens der dortigen Ski- und Zubehör-Hersteller (und der schwachen letzten Saison) veranlasst, seine Methoden zu ändern, und die Läuferinnen und Läufer absolvierten unter Leitung von Hank Tauber in Kaprun, Tignes und Val d'Isère ausgedehnte Trainings.[13]
  • Österreich: Eine Anordnung des Österreichischen Skiverbandes, bis zu den Olympischen Winterspielen 1976 keinen Wechsel der Ausrüstung zuzulassen, sorgte für Diskussionsstoff.[14] Es wurde auch eine neue Skibindung, genannt „Lange-Burt-Bindung“, vorgestellt, welche im Falle dessen, dass die Bindung aufgeschlagen wurde, diese sofort wieder hergestellt war.[15]

Das ÖSV-Herrenteam wurde für die kommende Saison mit Anzügen (ob Renn- oder Ausgehanzug und sonstige Freizeitkleidung) ausgerüstet, auf denen überall ein »V« als »Victory, also Sieg-Zeichen«, angebracht war. Die komplette Einkleidungsaktion, die auch die weiteren Kader und die Nordischen betraf, kostete 2,5 Millionen Schilling, welche großteils vom Skipool getragen wurden.[16][17]
Bei den Damen, die jedoch „als schwierig zu trainieren galten“ (dies hatte zuvor bereits Trainer Heini Messner verspürt), gab es eine Rebellion gegen deren Trainer Siegi Bernegger und auch dem Konditionstrainer Herbert Janko. Doch dann glätteten sich nach einer Aussprache mit dem Präsidenten des ÖSV, Dr. Kurt Schlick, die Wogen.
Elfi Deufl und Evi Pröll, die jüngere Schwester von Annemarie, debütierten beim Saisonauftakt in Val d'Isère, wobei Deufl in der Abfahrt mit 2,87 sec. Rückstand auf Siegerin Wiltrud Drexel Rang 24 belegte. Pröll fuhr beide Bewerbe und nahm in der Abfahrt (ex aequo mit Teamkollegin Ingrid Eberle) Rang 15 (Rückstand 2,48 sec) und im Riesenslalom Rang 22 (Rückstand 3,24 sec.) ein.[18][19][20][21][22][23][24]
Diverse Vorwürfe gegen Österreichs technischen Alpin-Skidirektor Toni Sailer, die im März 1974 beim Antreten der ÖSV-Herrenmannschaft in Zakopane erhoben worden waren, wurden zurückgenommen (Diese Anschuldigungen wurden im Januar 2018 durch die in Wien erscheinende Zeitung »Standard« und auch vom ORF neu aufgegriffen und waren für mehrere Tage Gegenstand von Diskussionen in den Medien).[25][26][27]

  • Frankreich: Dessen Verband präsentierte am 20. Juli 1974 (nach den vorjährigen Turbulenzen) die neuen Trainer, wobei Bernard Favre der neue Chefcoach sein und Paul Fayolle die Herren- und Jacques Fourno die Damenmannschaft betreuen sollten. - Am 11. Mai war der bisherige Verbandschef Georges Joubert zurückgetreten, dem die Ausschlüsse mehrerer Spitzenläufer/innen im Dezember 1973 angelastet worden waren.[28][29]

Im August 1974 gaben die sich mit dem französischen Verband überworfenen Techniker Jean-Noël Augert und Patrick Russel ihren Wechsel ins Profi-Lager bekannt.[30]

Ansonsten Wichtiges vor der Saison[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Fragezeichen stand vorerst um die Nationenzugehörigkeit der frischgebackenen Slalom-Weltmeisterin Hanni Wenzel, die gerade erst die Staatsbürgerschaft von Liechtenstein erhalten hatte. Ihr Problem war, dass sie mit den Schweizerinnen mittrainierte, aber einen deutschen Ski fuhr. Sollte sie daher FRG-Läuferin werden?[31]
  • Es gab Meldungen, dass Karl Schranz im Sommer 1975 für drei Wochen im Elbrusgebiet die sowjetischen alpinen Skiläufer trainieren werde.[32]
  • Der noch junge schwedische Skiläufer Ingemar Stenmark, der erst gegen Ende des abgelaufenen Rennwinters (mit vier Podestplätzen und einmal Rang 4 in Voss, Zakopane und Vysoké Tatry) zu guten Ergebnissen gekommen war, erklärte, dass sein Ziel 1974/75 der Gewinn des Gesamtweltcups sei und er in allen Slaloms und Riesenslaloms antreten werde.[33]

FIS-Weltranglisten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 13. November wurden die neuesten Weltranglisten veröffentlicht, wobei die Führenden jeweils mit der Note Null aufschienen.

Im Herrenslalom lagen gleich drei Läufer (Piero Gros, Christian Neureuther und Gustav Thöni) voran; Hans Hinterseer war Sechster, Walter Tresch Zwölfter (und Ingemar Stenmark Achter, und auf Rang 9 wurde der nicht mehr im Weltcup tätige Jean-Noël Augert geführt).
Im Riesenslalom waren mit Gros und Thöni zwei Läufer ex-aequo Erste; Hinterseer auf Rang 3, Stenmark auf Rang 6, Heini Hemmi auf Rang 8 waren weitere wichtige Namen.
In der Abfahrt führte Roland Collombin vor Franz Klammer, Herbert Plank und Manfred Grabler; Bernhard Russi war Sechster.
Bei den Damen gab es im Slalom eine deutsche Ex-aequo-Führung durch Rosi Mittermaier und Christa Zechmeister, gefolgt von Hanni Wenzel, Annemarie Moser und Danièle Debernard; auf Rang 7 war die beste Schweizerin, Lise-Marie Morerod platziert. Auf Rang 12 und 13 waren Cindy Nelson und Claudia Giordani zu finden.
Auch im Riesenslalom gab es mit Fabienne Serrat und Monika Kaserer eine Doppelführung. Wenzel, Moser, Giordani, Morerod, Traudl Treichl, Kathy Kreiner, Rosi Mittermaier, Marie-Theres Nadig belegten die weiteren Ränge.
In der Abfahrt war Moser voran, u.zw. vor Nadig, Wiltrud Drexel, Kaserer, Betsy Clifford, Nelson und Jacqueline Rouvier. Christian Tisot (Rang 11) war beste Italienerin, weitere wichtige Platzierungen waren Wenzel auf Rang 12 und Mittermaier auf Rang 15.[34]

Absagen bzw. Verschiebungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Das Rennprogramm musste geändert werden, denn in Maribor und Kranjska Gora konnten die vorgesehenen Termine (15. bzw. 20. Dezember Riesenslalom der Damen bzw. Herren) wegen Schneemangels nicht aufrecht erhalten werden, wobei für den Damen-«Riesen» ein Ersatztermin 19. Januar genannt wurde (siehe Fußnote zu „Zu glatte Rennanzüge“ («Missfallen an der Glätte») aus der Arbeiterzeitung vom 10.12.1974, Seite 8) – die Damen fuhren tatsächlich am 19. Januar, u. zw. in Jahorina (den späteren Skipisten bei den Olympischen Winterspielen 1984); der Herren-Ersatzort war am 21. Januar Fulpmes, und diese beiden Rennen wurden noch auf die erste Rennperiode angerechnet.[35]
  • Der Damenslalom am 4. Januar in Garmisch-Partenkirchen wurde von Oberstaufen übernommen, welches am 31. Dezember abgesagt hatte, wobei der Grund die fehlende Möglichkeit einer TV-Übertragung auf dem oberen Teil des Hochgrades war (!). Der Slalom wurde von den Organisatoren in GA-PA außerdem um eine halbe Stunde vorverlegt, weil befürchtet wurde, dass die Piste nicht hält. Doch auch im Werdenfelser-Land gab es schlechte Verhältnisse, so dass 80 % der Läuferinnen ausfielen (die ÖSV-Läuferinnen kamen exakt auf diese Quote, denn 8 (darunter Moser-Pröll und Kaserer) der 10 Gestarteten fielen aus).

In Oberstaufen hätte es zudem am 3. Januar auch einen Riesenslalom geben sollen (siehe bitte Fußnote hinsichtlich Artikel über das Weltcup-Programm 1974/75 und auch die Nicht-Übertragung durch die ORTF in der Arbeiterzeitung vom 3.12.1974, Seite 8, Titel „Sturm gegen die Skiprominenz“), dessen Austragung aber von den Garmischern abgelehnt wurde, so dass er als "zweiter" Riesenslalom in Grindelwald angehängt wurde.[36][37][38][39]

  • Das Grindelwald-Programm wurde nicht nur um den vorerwähnten Oberstaufen-Riesenslalom erweitert, sondern es musste auch vorerst statt der für 9. Januar um 12.30 h geplanten Abfahrt der "Original-Riesenslalom" durchgeführt werden. Die Witterung war zu schlecht gewesen, bereits das Training am 8. Januar hatte abgesagt werden müssen.[40] (sowie Fußnote zu den ersten Streichresultaten in Grindelwald unter [41])
  • Die für 28. Februar vorgesehenen Abfahrten für Damen und Herren in Garibaldi, wo die Abfahrtsstrecke auf dem «Mount Whistle» für die seinerzeitige Olympiakandidatur von Vancouver angelegt worden war, konnten wegen der schlechten Wetterbedingungen nicht durchgeführt werden. Vorerst gab es diverse Verschiebungen, das Rennprogramm war bis 1. März vorgesehen, aber der Riesenslalom der Damen konnte erst am 2. März ausgetragen werden, wobei es in Strömen regnete und sich sowohl Moser-Pröll als auch Wenzel mit den Startnummern 1 und 2 «verirrten» und ausschieden.[42][43] (zum Damenriesenslalom darf ich hfl. auf die Fußnote zur Weltcupentscheidung Herren hinweisen: [44])
  • Jackson Hole wurde der Austragungsort dieser abgesagten Abfahrten. Vorerst waren dort für das Wochenende 8./9. März lediglich zum Nationencup zählende Rennen im Rahmen der bekannten «World Series» vorgesehen[45], dann wurde die Herrenabfahrt für den 7. März terminisiert[46], aber erneut war das Wetter vorerst nicht gut genug, es gab mehrere Verschiebungen, ehe doch am 9. und 11. März gefahren wurde.[47] (sowie bereits zu den Weltcupentscheidungen gegebene Fußnote [48]) Die «World Series» kamen nicht zu kurz, denn es waren die Slaloms ausständig, wobei Morerod vor Zechmeister und Moser Pröll bzw. Radici vor Gros und Thöni gewannen, es auch noch Parallelslaloms mit Siegen von Moser-Pröll vor Bernadette Zurbriggen bzw. Greg Jones vor Christian Neureuther gab (siehe bitte Fußnote [49]) bzw. [50] (und auch [51])[52]
  • Offensichtlich wurde die Terminplanung zu Sun Valley zwischendurch geändert, denn laut dem vor der Saison veröffentlichten Programm hätten die Herren- und Damenbewerbe am 14. und 15. März ausgetragen werden sollen, jedoch am 13. März wurde gemeldet, dass der Herren-Riesenslalom vom 12. auf 13. März verschoben worden ist.(siehe bitte Fußnote zum Jones-Sieg = [53])

Übrige Ereignisse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Von den Rennen in Val d'Isère gab es (erneut) keine TV-Übertragungen, weil das französische Fernsehen (ORTF) daran kein Interesse zeigte; das österreichische Fernsehen drehte mit einem eigenen Reporterteam Berichte, welche am Abend als Aufzeichnungen ausgestrahlt wurden, weil die Filme vorerst nach Genf gebracht werden mussten, wo sie bearbeitet wurden. Das Radio (Ö3) übertrug von 10.55 bis 11.30 Uhr.[54][55]
  • Einen ob des Zeitrückstandes (0,95 sec.) nicht für möglich gehaltenen Sieg landete noch Piero Gros am 5. Dezember beim Riesenslalom in Val d'Isère, als er von Rang 5 aus den in Führung gelegenen Stenmark noch um 0,92 sec. distanzierte. Eine Überraschung gelang auch Franz Klammer, der mit Start-Nr. 28 auf Rang 5 fuhr.>[56]
  • Bei dem im vorangegangenen Artikel "Absagen, Verschiebungen" erwähnten Damen-Slalom von Garmisch-Partenkirchen vom 4. Januar verweigerte außerdem das ZDF «wegen Schleichwerbung» vorerst eine Direktübertragung. Erst als ein Teil der Reklametafeln weggeräumt worden war, wurde während des ersten Durchgangs mit der Übertragung begonnen, der Anfang des Rennens wurde als Aufzeichnung nachgeliefert. Die Zeitnehmungsfirma, deren Reklametafel auch entfernt worden war, drohte kurzfristig mit dem Abbruch der Zeitmessung.
  • Bei der Herrenabfahrt am 11. Januar in Wengen stellte Franz Klammer mit seinen 3,54 sec. Vorsprung auf Herbert Plank einen "Ewigkeits-Rekord" in puncto Vorsprüngen in Weltcup-Herrenabfahrten (auch noch 2018 gültig) auf. Außerdem ließ sich Bernhard Russi von der von Klammer erzielten Marke (2:35,19) ziemlich beeindrucken. Nach den «40er-Zeiten» vom Training sei er, wie er nachher erzählte, so geschockt gewesen, dass er gleich den ersten Rechtsschwung verpatzte.[57]
  • Gleich vier Siege (inkl. der als «Papierrennen» bezeichneten Kombination) konnte Moser-Pröll in Grindelwald (9.-11. Januar) erringen, was eine bis dato (15. Februar 2018) Einmaligkeit darstellt, denn auf derselben Skipiste ist das noch keiner weiteren Läuferin gelungen. (Während es im Damenbereich in den Speed-Rennen in späteren Jahren drei Siege an einem Skiort gegeben hat, siehe Katja Seizinger, Renate Götschl und Lindsey Vonn, war das in technischen Bewerben nur zweimal der Fall, wobei wiederum nur Mikaela Shiffrin mit zwei Siegen im Riesenslalom- und einem im Slalom - Semmering 27./28./29. Dezember 2016 - echt auf derselben Piste gewann, während Vreni Schneider vom 6. bis 8. Januar 1989 zwar die so genannten "Schwarzenberg-Rennen" gewinnen konnte - mit zuerst zwei Riesenslaloms in Schwarzenberg und danach aber dem Slalom auf der Piste in Mellau.

Außerdem war der bereits am 10. Januar von Moser-Pröll errungene Kombinationssieg der in Summe Damen und Herren einhundertste Weltcupsieg für den ÖSV.[58]

  • Hatte Klammer eine Woche zuvor einen Rekordvorsprung herausgefahren, so siegte er nun am Hahnenkamm am 18. Januar mit nur einer Hundertstel Sekunde Differenz auf Gustav Thöni (das Podium lag überhaupt knapp beisammen, denn der drittplatzierte Werner Grissmann folgte mit weiteren 7/100 Sekunden). Diverse Medienberichte behaupteten, dass die exakte Zeitmessung nur drei Tausendstel Sekunden Vorsprung für Klammer ausgewiesen habe.[59]
  • Der auch an anderer Stelle erwähnte Herren-Riesenslalom am 21. Januar 1975 in Fulpmes (als Kranjska Gora-Ersatz) brachte zum einem keine Änderung im aktuellen Weltcup-Klassement - Klammer blieb mit 159 Punkten vor Gros (145) und Thöni (135), denn keiner der Führenden konnte Punkte dazu erobern. Zum anderen stellte er einen schwarzen Tag für das italienische Team dar, welches nach dem ersten Lauf vier Läufer unter den ersten Sieben (davon Piero Gros als Führenden) aufwies, von denen nur Helmuth Schmalzl auf Rang 7, weiters Thöni auf Rang 9 und Giuseppe Oberfrank auf Rang 10 in die Weltcupränge kamen, während Gros durch einen Orientierungsfehler bei 2 Sekunden verlor. Es war dies die erste Niederlage der «Azzuri» nach acht Siegen en suite (seit dem 16. Dezember 1973, als Hubert Berchtold in Saalbach-Hinterglemm gewonnen hatte).[60]
  • Die "Vor-Olympiaabfahrten" am Patscherkofel (24. und 26. Januar) konnten dadurch gerettet werden, dass vom Brenner 5.000 m³ Schnee geholt wurden.[61] Der Nadig-Sieg schien auch irgendwie eine Art Omen zu sein, denn die Flumserin hatte vor 1083 Tagen die Olympiaabfahrt 1972 gewonnen – und jetzt war es die Vor-Olympiaabfahrt; Nadig war um 8,44 sec. schneller als Christl Haas bei ihrem Olympiasieg 1964, jedoch war die nunmehrige Abfahrtsstrecke mit jener vor 11 Jahren nicht zu vergleichen.[62] Bei den Herren war (rückblickend gesehen) das Ergebnis der Top 3 identisch mit jenem, welches es ein Jahr später bei der Olympiaabfahrt zustandekam.
  • Die 40. Kandaharrennen wurden nicht nur in Chamonix, sondern auch in Saint-Gervais-les-Bains (Damenslalom) und Megève (Herrenabfahrt) ausgetragen. Nach dem Slalom in St. Gervais, bei dem Moser-Pröll trotz Erkrankung beste Österreicherin war, führte sie mit 198 Punkten vor Mittermaier mit 139 – die Zahl der Rivalinnen um den Gesamtsieg hatte sich auf acht (die Achte war Teamkollegin Drexel mit 76 Punkten) reduziert.[63]

Bei den ÖSV-Damen gab es außerdem etwas Zoff, denn Ingrid Gfölner, eigentlich Ingrid Schmid-Gfölner, war wegen diverser Äußerungen (ihr Beiname war «Ingrid mit der spitzen Zunge») durch Sportwart Oskar Brändle aus dem Weltcupteam eliminiert worden. Allerdings schien schon seit Saisonbeginn eine Kontroverse zwischen Trainer Sigi Bernegger und seiner Truppe zu schwelen (siehe bitte Ausführungen in dem unter der Fußnote [64] verfassten Artikel und auch die Überschrift "Vor der Saison"). Die Sperre gegen sie wurde am 11. März aufgehoben. [65]

  • Gustav Thöni konnte mit dem Slalomsieg in Chamonix am 30. Januar seinen 18. Weltcupsieg erringen und damit mit dem bis dahin führenden Jean-Claude Killy gleichziehen, der diese Ziffer angesichts der drei auch zum Weltcup zählenden Siege bei den Olympischen Winterspielen 1968 in Grenoble fixiert hatte.[66] Bereits am übernächsten Tag, mit dem Kandahar-Kombinationssieg am 1. Februar, war der Südtiroler der nunmehr alleinige Leader
  • Die Herrenabfahrt in Megève verlief sturzreich, wobei dem Großteil der Läufer der "Straßensprung" zum Verhängnis wurde. Schon David Zwilling erlitt Verletzungen, der einzige Hubschrauber brachte ihn ins Krankenhaus nach Salanches. Danach erlitt Konrad Bartelski einen Nasenbeinbruch, er war bewusstlos, es musste auf die Rückkehr des Hubschraubers gewartet werden, das Rennen war für 50 Minuten unterbrochen. Auch Franz Klammer war gestürzt, allerdings schon vorher, als ihm die Bindung bei einem Ski aufgegangen war (siehe bitte dazu noch die Anmerkungen im Thema «Weltcupentscheidungen»)[67], und Bernhard Russi erlitt eine Schulterverletzung, an der er in den weiteren Rennen litt. Er unterzog sich nach Saisonende einer Operation.[68]
  • Ab dem 13. Februar hielten die nationalen Verbände ihre Meisterschaften ab, wobei in Österreich Wagrain und Zell am See für das schneearme Lienz übernehmen mussten (allerdings ohne Abfahrten, welche erst Anfang April in Altenmarkt-Zauchensee stattfanden).[69] In der Schweiz war Les Diablerets der Austragungsort dieser Meisterschaften.
  • Der Flug von Paris nach Tokio versetzte die deutschen, schweizerischen, schwedischen und französischen Fahrer/innen in einen Angstzustand, denn der Flieger musste wegen eines Maschinenschadens in Alaska eine unvorhergesehene Zwischenlandung einlegen. Das österreichische Team war schon am 18. Februar in Japan eingetroffen.
  • Der Ausfall von Rosi Mittermaier hatte für sie auch finanzielle Nachteile, denn ihre Skifirma leistete nur bis Ende Februar Vergütungen. Der DSV musste anerkennen, dass der Skifirma «schwerer kommerzieller Schaden durch entgangene Werbemöglichkeiten entstanden war» und die Verbandsfunktionäre mussten die Firma gnädig stimmen, damit diese weiter ihre Beiträge in den Skipool zahlte.[70] Sie nahm zum Saisonabschluss bei den Slaloms auf dem Weltmeisterschaftshang 1970 in St. Ulrich wieder teil (erst drei Tage zuvor war sie von ihrem Gips befreit worden und sie trug nun eine Manschette).[71])
  • Beim Parallelslalom der Damen in St. Ulrich waren diverse Organisationsmängel festzustellen. Es entstand der Eindruck, dass die Veranstalter selbst manchmal nicht wussten, in welcher Reihenfolge die Rennen abgewickelt werden sollen.[72]

Verletzungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Gleich beim ersten Training des österreichischen Damenteams am 12. November in Altenmarkt erlitt Irmgard Lukasser eine Bänderzerrung und musste, ebenso wie die Nachwuchsläuferin Petautschnig, ins Krankenhaus Schwarzach im Pongau gebracht werden.[73]
  • Walter Vesti erlitt am 7. März bei den Trainingsläufen zur Abfahrt in Jackson Hole Prellungen des rechten Beins (die Befürchtung eines Bruches bewahrheitete sich nicht) – siehe bitte Fußnote [74]

Weltcupentscheidungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Während Annemarie Moser-Pröll zwar nicht vom ersten Rennen weg, aber der ersten Komplettveranstaltung (Abfahrt/Riesenslalom Val d'Isère) führte und sich ihren vierten Gesamtsieg (außerdem hintereinander) schon vorzeitig sichern konnte, wobei auch ihre drei Kombinationssiege dazu, aber nicht zur endgültigen Entscheidung (sie hätte auch ohne diese Punkte gewonnen), beitrugen, verlief der Wettkampf bei den Herren doch einigermaßen anders. Zum einen war es das allerletzte Rennen, welches über den Gesamtsieg entschied, außerdem waren die drei Kombinationssiege für Thöni (der alleine hier 75 Punkte gutgeschrieben erhielt) «lebensnotwendig», während Stenmark in der Abfahrt nie startete und damit auch die Chance auf Punkte in der Kombination nicht wahrnahm.
Für Franz Klammer, der acht der neun Abfahrten gewann, kam ausgerechnet der eine Ausfall (Sturz am 1. Februar in Megève, weil ihm die Bindung aufsprang) am «ungelegensten», denn diese Abfahrt wurde mit dem zwei Tage zuvor in Chamonix gefahrenen Slalom (Rang 23 für den Kärntner) kombiniert und (in der Retrospektive gesehen) hätte ihn allein ein vierter Rang in der Kombination genügt (aber er hätte auch auf Grund der Aufteilung in zwei Saisonperioden) offensichtlich bei jeglicher «Top-Ten»-Platzierung in der Abfahrt Punkte erhalten, es hieß, er habe 40 Punkte «verschenkt».[75]
Vor den Rennen in Japan lautete die Weltcup-Gesamtreihung Thöni 198, Klammer 184, Gros 184 bzw. Moser-Pröll 243, Mittermaier 162, Wenzel 143.[76]

Entscheidungen bei den Herren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach dem Riesenslalom in Adelboden führte Gros (120) vor Klammer (119), Thöni 90.[77]
Vor den Rennen in Kanada gab es ein Quintett, das noch in Frage kam: Thöni (206) lag vor Klammer (190), Stenmark (175), Gros (145) und Håker (125) voran, wobei zum einen Thöni mit einem ähnlichen Husarenstück wie in Kitzbühel schon Wesentliches zu seinen Gunsten hätte herbeiführen können – anderseits hatte Klammer von den sieben für die zweite Phase in Frage kommenden Rennen erst viermal gepunktet, während Thöni schon sieben Resultate gutgeschrieben erhalten hatte und sich ab nun Streichresultate gefallen lassen musste.[78] Dass beide Garibaldi-Abfahrten nicht durchgeführt werden konnten, hatte grundsätzlich wenig Einfluss auf die «Punktekampagne», denn durch die Nachholung in Jackson Hole blieben die Chancen für die Aspiranten gleich. Allerdings schied Klammer beim Riesenslalom am 1. März aus, bei dem Stenmark als Achter nach dem ersten Lauf noch gewann und mit nunmehr 200 Punkten auf Rang 2 vorstieß.[79]
In Jackson Hole verzichtete Thöni (der ohnehin Rang 4 hätte belegen müssen, um zu Punkten zu kommen), auf einen Abfahrtsstart, weil er sich ganz auf den Slalom konzentrieren wollte. Da Klammer siegte, setzte er sich mit 215 Punkten mit 4 Punkten Abstand zu Thöni auf Rang 2.[80][81]
Die technischen Bewerbe in Sun Valley wurden von Stenmark und Thöni (als Zweiter: jeweils Gros) beherrscht, während Klammer im Riesenslalom mit fast 8 Sekunden Rückstand nur Rang 21 belegte[82] Nach dem Slalom führten Thöni (der bei 23 Streichpunkten angelangt war) und Stenmark mit 240 Punkten vor Klammer (215); Gros (196) war bereits chancenlos, Håker war auf 127 Punkten liegen geblieben.[83]
Klammer war gewissermaßen zum Abfahrtssieg auf der Saslong gezwungen, und er stellte bei diesem Sieg sogar einen neuen Streckenrekord auf.
Erst der Parallelslalom, der am 23. März auf dem Hang von St. Ulrich gefahren wurde, brachte die Entscheidung um den Gesamtsieg, wobei die drei Anwärter vorher jeweils 240 Punkte aufwiesen. Zwar hätte Klammer als einziger des Trios bei einem Sieg 25 Punkte erreichen können, es hätten ihn letztlich auch 11 Punkte mit Rang 4 genügt, weil sowohl für Stenmark als auch Thöni nur mehr zehn Punkte zur Verfügung standen, aber Klammer war anderseits der Schwächste des Trios in Sachen Slalom – was sich auch bestätigte. Er schied bereits im Sechzehntelfinale (gegen Helmuth Schmalzl) aus, kam damit nicht einmal in die ersten Zehn, was aber auf Grund des Endresultats belanglos war. Bereits vor diesem Parallelslalom hatte es Unbehagen wegen Manipulationsmöglichkeiten und auch diverse Spekulation gegeben, weil nicht bekannt war, wer daran teilnehmen und dann vielleicht auch ein Sturz oder Torfehler absichtlich oder unabsichtlich erfolgen würde.[84][85][86] Und es kam wie befürchtet: Dieser Parallelslalom wurde (bis auf Italien) in den Medien als "umstritten" bezeichnet. Bei den Auftritten des heimischen Sieganwärters Thöni kam es zu diversen Duellen gegen andere Läufer des italienischen Verbandes, und diese hätten es dem Favoriten leicht gemacht. Stenmark-Betreuer sprachen davon, dass sie "für Thöni umgefallen seien". Die Zeitungskommentare fielen dementsprechend aus, wobei festgehalten wurde, dass Thöni insgesamt ein würdiger Sieger gewesen sei, es wurde zugegeben, dass es (wenn es möglich gewesen wäre) wohl auch die Österreicher gleich gehalten hätten wie die Italiener und dass man Klammer nun nicht als Märtyrer hinstellen dürfe. Es wurde aber auch gefragt, ob der Skilauf zum Zirkus entarten würde.[87][88]
Mit diesem finalen Sieg wies Gustav Thöni 21 Weltcupsiege auf und führte vor Jean-Claude Killy (18) und Jean-Noël Augert (15).

Entscheidungen bei den Damen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zwar war Moser-Pröll in den Abfahrten nicht mehr derart dominant, das glich sich mit mehr Erfolgen und guten Platzierungen im Riesenslalom (und auch einigen Top-Ten-Plätzen im Slalom), nebst den drei Siegen in den Kombinationen, aus. Die Wandlung kam durch eine Umstellung im Training zustande.[89]
Moser-Prölls erste Streichresultate gab es bei den Rennen in Grindelwald.[90]
Nach den Kandaharrennen gab es eine zweiwöchige Weltcup-Pause, in der vorerst die Fahrerinnen und Fahrer nur Trainings absolvierten, wobei am 5. Februar eine Vorentscheidung für den Gesamt-Weltcup fiel, denn Rosi Mittermaier brach sich an jenem Nachmittag bei einem DSV-internen Abfahrtstraining in der Axamer Lizum den Unterarm, als sie mit einem englischen Touristen zusammengestoßen war. Es ging auch um die Frage, warum die Strecke nicht abgesperrt war. Dazu erklärte Verbands-Wirtschaftsmanager Heinz Krecek, dass eine solche Maßnahme 15.000 DM gekostet hätte.[91][92]
Nachdem vorerst nach dem Slalom in Naeba (21. Februar) Wenzel mit ihrem Sieg (und gleichzeitigem Ausscheiden von Moser-Pröll) weiterhin die theoretische Chance gewahrt hatte, ging es im Riesenslalom am 23. Februar umgekehrt, somit war Moser-Pröll mit 238 zu 168 Punkten bereits uneinholbar.[93]

Rennen außerhalb des Weltcups[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • In Val d'Isère gab es auch Kombinationswertungen, die von Moser-Pröll vor Drexel und Kaserer [94] bzw. Klammer vor Håker und Gros gewonnen wurden.[95][96]
  • Ein Damen-Parallelslalom am 19. Dezember in Saalbach sollte dazu dienen, die Rennen für das Publikum attraktiver zu machen, war aber auch eine Generalprobe für das im März geplante Saisonfinale. Moser-Pröll siegte vor Zechmeister, Mittermaier und Serrat. Schon einen Tag vorher hatte es dazu Qualifikationsläufe gegeben.[97][98]
  • Am 2. Januar wurde in Langenwang ein internationaler Herrenslalom gefahren, bei dem aber der angekündigte Stenmark nicht antrat. Es gewann Hans Hinterseer vor Thomas Hauser und Klaus Heidegger; beste „Nicht-Österreicher“ waren Diego Amplatz (ITA) auf Rang 5 und Alfred Hagn vom Deutschen Skiverband auf Rang 6.[99]

Rücktritte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Es gab einen besonderen, aus Sicht der Öffentlichkeit unerwarteten Rücktritt, der aber ein Jahr später revidiert wurde: Annemarie Moser-Pröll erklärte nach der Abfahrt in Jackson Hole, dass das ihre letzte Abfahrt gewesen sei. (Sie soll schon in Naeba erstmals den Rücktritt annonciert haben.) Hier in Jackson Hole siegte sie gleich noch im Parallelslalom der dort veranstalteten «World Series». Sie hatte bis dahin 40 Weltcupsiege (21 Abfahrten, 15 Riesenslaloms, 3 Kombinationen und 2 Slaloms) zu Buche stehen (die Zweite in der Reihung war nach wie vor die schon 1968 zurückgetretene Nancy Greene mit 14 Siegen). Moser-Pröll nahm auch nicht mehr an der erst nach Saisonschluss nachgetragenen Abfahrt bei den nationalen Meisterschaften in Altenmarkt-Zauchensee teil.
Niemand kannte damals die Gründe dafür (diese sickerten erst viel später durch), inwieweit sie selbst an einen Rücktritt für immer gedacht hatte, wurde nie erörtert (oder publiziert). Sie gab letztlich auch noch im ORF-TV in der Sendung «Sport am Montag» am 17. November ihren Rücktritt bekannt. Am 17. und 18. November wurden erste Werbespots für ein Waschmittel eines Großkonzerns gedreht, die allerdings erst zu einem viel späteren Zeitpunkt ausgestrahlt wurden. Das geschah deshalb, weil befürchtet wurde, dass die Skisportfans ansonsten zur Auffassung gelangen könnten, dass der Rücktrittsgrund damit im Zusammenhang stünde.[100][101][102]

Tatsächlich zurückgetreten sind jedoch Giuliano Besson, Ilario Pegorari, Helmuth Schmalzl, Tino Pietrogiovanna und Max Rieger.
Eher ungewollt war jener von Reinhard Tritscher, der nach seinem Beinbruch vom 11. November beim Abfahrtstraining in Hintertux letztlich auch resignieren musste.[103]

Weltcupwertungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gesamtwertung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren
Rang Name Land Punkte
01 Gustav Thöni ItalienItalien Italien 250
02 Ingemar Stenmark SchwedenSchweden Schweden 245
03 Franz Klammer OsterreichÖsterreich Österreich 240
04 Piero Gros ItalienItalien Italien 196
05 Erik Håker NorwegenNorwegen Norwegen 147
06 Hans Hinterseer OsterreichÖsterreich Österreich 117
07 Herbert Plank ItalienItalien Italien 092
08 Werner Grissmann OsterreichÖsterreich Österreich 087
09 Francisco Fernández Ochoa Spanien 1945Spanien Spanien 079
10 Paolo De Chiesa ItalienItalien Italien 074
11 Bernhard Russi SchweizSchweiz Schweiz 058
12 René Berthod SchweizSchweiz Schweiz 057
13 Michael Veith Deutschland BRBR Deutschland BR Deutschland 055
14 Walter Tresch SchweizSchweiz Schweiz 050
15 Fausto Radici ItalienItalien Italien 049
16 Thomas Hauser OsterreichÖsterreich Österreich 047
17 Heini Hemmi SchweizSchweiz Schweiz 045
18 Philippe Roux SchweizSchweiz Schweiz 042
19 Greg Jones Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 041
20 Walter Vesti SchweizSchweiz Schweiz 039
Damen
Rang Name Land Punkte
01 Annemarie Moser-Pröll OsterreichÖsterreich Österreich 305
02 Hanni Wenzel Liechtenstein 1937Liechtenstein Liechtenstein 199
03 Rosi Mittermaier Deutschland BRBR Deutschland BR Deutschland 166
04 Marie-Theres Nadig SchweizSchweiz Schweiz 154
05 Fabienne Serrat FrankreichFrankreich Frankreich 153
Bernadette Zurbriggen SchweizSchweiz Schweiz
07 Lise-Marie Morerod SchweizSchweiz Schweiz 141
08 Cindy Nelson Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 138
09 Monika Kaserer OsterreichÖsterreich Österreich 136
10 Christa Zechmeister Deutschland BRBR Deutschland BR Deutschland 127
11 Wiltrud Drexel OsterreichÖsterreich Österreich 082
12 Kathy Kreiner KanadaKanada Kanada 062
13 Irene Epple Deutschland BRBR Deutschland BR Deutschland 060
14 Danièle Debernard FrankreichFrankreich Frankreich 057
15 Betsy Clifford KanadaKanada Kanada 042
Brigitte Kerscher-Schroll OsterreichÖsterreich Österreich
17 Ingrid Gfölner OsterreichÖsterreich Österreich 035
18 Claudia Giordani ItalienItalien Italien 031
19 Jacqueline Rouvier FrankreichFrankreich Frankreich 023
20 Michèle Jacot FrankreichFrankreich Frankreich 019
Irmgard Lukasser OsterreichÖsterreich Österreich

Abfahrt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren
Rang Name Land Punkte
01 Franz Klammer OsterreichÖsterreich Österreich 125
02 Werner Grissmann OsterreichÖsterreich Österreich 081
03 Herbert Plank ItalienItalien Italien 071
04 Bernhard Russi SchweizSchweiz Schweiz 058
05 René Berthod SchweizSchweiz Schweiz 056
06 Erik Håker NorwegenNorwegen Norwegen 051
07 Michael Veith Deutschland BRBR Deutschland BR Deutschland 047
08 Philippe Roux SchweizSchweiz Schweiz 040
09 Gustav Thöni ItalienItalien Italien 039
10 Walter Vesti SchweizSchweiz Schweiz 036
Damen
Rang Name Land Punkte
01 Annemarie Moser-Pröll OsterreichÖsterreich Österreich 109
02 Bernadette Zurbriggen SchweizSchweiz Schweiz 101
03 Marie-Theres Nadig SchweizSchweiz Schweiz 100
04 Cindy Nelson Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 075
05 Wiltrud Drexel OsterreichÖsterreich Österreich 058
06 Rosi Mittermaier Deutschland BRBR Deutschland BR Deutschland 049
07 Irene Epple Deutschland BRBR Deutschland BR Deutschland 038
08 Danièle Debernard FrankreichFrankreich Frankreich 032
09 Ingrid Gfölner OsterreichÖsterreich Österreich 024
10 Jacqueline Rouvier FrankreichFrankreich Frankreich 023

Riesenslalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren
Rang Name Land Punkte
01 Ingemar Stenmark SchwedenSchweden Schweden 115
02 Piero Gros ItalienItalien Italien 106
03 Erik Håker NorwegenNorwegen Norwegen 067
04 Gustav Thöni ItalienItalien Italien 060
05 Hans Hinterseer OsterreichÖsterreich Österreich 055
06 Heini Hemmi SchweizSchweiz Schweiz 045
07 Thomas Hauser OsterreichÖsterreich Österreich 035
08 Greg Jones Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 033
09 Franz Klammer OsterreichÖsterreich Österreich 031
10 Tino Pietrogiovanna ItalienItalien Italien 023
Damen
Rang Name Land Punkte
01 Annemarie Moser-Pröll OsterreichÖsterreich Österreich 125
02 Fabienne Serrat FrankreichFrankreich Frankreich 081
03 Monika Kaserer OsterreichÖsterreich Österreich 074
04 Lise-Marie Morerod SchweizSchweiz Schweiz 053
05 Hanni Wenzel Liechtenstein 1937Liechtenstein Liechtenstein 042
06 Cindy Nelson Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 040
07 Rosi Mittermaier Deutschland BRBR Deutschland BR Deutschland 036
08 Kathy Kreiner KanadaKanada Kanada 034
09 Christa Zechmeister Deutschland BRBR Deutschland BR Deutschland 026
10 Marie-Theres Nadig SchweizSchweiz Schweiz 022

Slalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren
Rang Name Land Punkte
01 Ingemar Stenmark SchwedenSchweden Schweden 130
02 Gustav Thöni ItalienItalien Italien 114
03 Piero Gros ItalienItalien Italien 090
04 Paolo De Chiesa ItalienItalien Italien 061
05 Hans Hinterseer OsterreichÖsterreich Österreich 058
06 Fausto Radici ItalienItalien Italien 038
07 Francisco Fernández Ochoa Spanien 1945Spanien Spanien 036
Christian Neureuther Deutschland BRBR Deutschland BR Deutschland
09 Hansjörg Schlager Deutschland BRBR Deutschland BR Deutschland 022
10 Jan Bachleda Polen 1944Polen Polen 021
Damen
Rang Name Land Punkte
01 Lise-Marie Morerod SchweizSchweiz Schweiz 95
02 Hanni Wenzel Liechtenstein 1937Liechtenstein Liechtenstein 91
03 Christa Zechmeister Deutschland BRBR Deutschland BR Deutschland 90
04 Annemarie Moser-Pröll OsterreichÖsterreich Österreich 79
05 Fabienne Serrat FrankreichFrankreich Frankreich 63
06 Monika Kaserer OsterreichÖsterreich Österreich 53
07 Rosi Mittermaier Deutschland BRBR Deutschland BR Deutschland 52
08 Claudia Giordani ItalienItalien Italien 31
09 Danièle Debernard FrankreichFrankreich Frankreich 19
10 Torill Fjeldstad NorwegenNorwegen Norwegen 17

Podestplatzierungen Herren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Abfahrt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
08.12.1974 Val-d’Isère (FRA) OsterreichÖsterreich Franz Klammer OsterreichÖsterreich Werner Grissmann Deutschland BRBR Deutschland Michael Veith
15.12.1974 St. Moritz (SUI) OsterreichÖsterreich Franz Klammer ItalienItalien Herbert Plank OsterreichÖsterreich Werner Grissmann
05.01.1975 Garmisch-Partenkirchen (FRG) OsterreichÖsterreich Franz Klammer OsterreichÖsterreich Werner Grissmann OsterreichÖsterreich Josef Walcher
11.01.1975 Wengen (SUI) OsterreichÖsterreich Franz Klammer ItalienItalien Herbert Plank NorwegenNorwegen Erik Håker
18.01.1975 Kitzbühel (AUT) OsterreichÖsterreich Franz Klammer ItalienItalien Gustav Thöni OsterreichÖsterreich Werner Grissmann
26.01.1975 Innsbruck (AUT) OsterreichÖsterreich Franz Klammer SchweizSchweiz Bernhard Russi ItalienItalien Herbert Plank
01.02.1975 Megève (FRA) SchweizSchweiz Walter Vesti SchweizSchweiz René Berthod SchweizSchweiz Philippe Roux
09.03.1975 Jackson Hole (USA) OsterreichÖsterreich Franz Klammer Deutschland BRBR Deutschland Michael Veith SchweizSchweiz René Berthod
21.03.1975 Gröden (ITA) OsterreichÖsterreich Franz Klammer NorwegenNorwegen Erik Håker SchweizSchweiz Bernhard Russi

Riesenslalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
05.12.1974 Val-d’Isère (FRA) ItalienItalien Piero Gros SchwedenSchweden Ingemar Stenmark NorwegenNorwegen Erik Håker
18.12.1974 Madonna di Campiglio (ITA) ItalienItalien Piero Gros Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Greg Jones ItalienItalien Tino Pietrogiovanna
13.01.1975 Adelboden (SUI) ItalienItalien Piero Gros ItalienItalien Gustav Thöni SchweizSchweiz Werner Mattle
21.01.1975 Fulpmes (AUT) NorwegenNorwegen Erik Håker SchwedenSchweden Ingemar Stenmark OsterreichÖsterreich Hans Hinterseer
21.02.1975 Naeba (JPN) SchwedenSchweden Ingemar Stenmark NorwegenNorwegen Erik Håker OsterreichÖsterreich Hans Hinterseer
02.03.1975 Garibaldi (CAN) SchwedenSchweden Ingemar Stenmark SchweizSchweiz Heini Hemmi ItalienItalien Gustav Thöni
13.03.1975 Sun Valley (USA) SchwedenSchweden Ingemar Stenmark ItalienItalien Piero Gros ItalienItalien Gustav Thöni

Slalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
17.12.1974 Madonna di Campiglio (ITA) SchwedenSchweden Ingemar Stenmark ItalienItalien Paolo De Chiesa ItalienItalien Fausto Radici
06.01.1975 Garmisch-Partenkirchen (FRG) ItalienItalien Piero Gros ItalienItalien Gustav Thöni ItalienItalien Fausto Radici
12.01.1975 Wengen (SUI) SchwedenSchweden Ingemar Stenmark ItalienItalien Piero Gros ItalienItalien Paolo De Chiesa
19.01.1975 Kitzbühel (AUT) ItalienItalien Piero Gros SchwedenSchweden Ingemar Stenmark ItalienItalien Paolo De Chiesa
30.01.1975 Chamonix (FRA) ItalienItalien Gustav Thöni SchwedenSchweden Ingemar Stenmark OsterreichÖsterreich Hans Hinterseer
23.02.1975 Naeba (JPN) OsterreichÖsterreich Hans Hinterseer SchwedenSchweden Ingemar Stenmark Deutschland BRBR Deutschland Christian Neureuther
15.03.1975 Sun Valley (USA) ItalienItalien Gustav Thöni ItalienItalien Piero Gros SchwedenSchweden Ingemar Stenmark

Parallelrennen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
23.03.1975 Gröden (ITA) ItalienItalien Gustav Thöni SchwedenSchweden Ingemar Stenmark SchweizSchweiz Walter Tresch

Kombination[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
11./12.01.1975 Wengen (SUI) ItalienItalien Gustav Thöni OsterreichÖsterreich David Zwilling SchweizSchweiz Walter Tresch
18./19.01.1975 Kitzbühel (AUT) ItalienItalien Gustav Thöni Spanien 1945Spanien Francisco Fernández Ochoa OsterreichÖsterreich Franz Klammer
30.01./01.02.1975 Chamonix/Megève (FRA) ItalienItalien Gustav Thöni Spanien 1945Spanien Francisco Fernández Ochoa NorwegenNorwegen Erik Håker

Podestplatzierungen Damen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Abfahrt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
04.12.1974 Val-d’Isère (FRA) OsterreichÖsterreich Wiltrud Drexel SchweizSchweiz Bernadette Zurbriggen FrankreichFrankreich Danièle Debernard
12.12.1974 Cortina d’Ampezzo (ITA) OsterreichÖsterreich Annemarie Moser-Pröll Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Cindy Nelson OsterreichÖsterreich Wiltrud Drexel
21.12.1974 Saalbach-Hinterglemm (AUT) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Cindy Nelson SchweizSchweiz Marie-Theres Nadig Deutschland BRBR Deutschland Rosi Mittermaier
10.01.1975 Grindelwald (SUI) OsterreichÖsterreich Annemarie Moser-Pröll Deutschland BRBR Deutschland Rosi Mittermaier SchweizSchweiz Marie-Theres Nadig
15.01.1975 Schruns (AUT) SchweizSchweiz Bernadette Zurbriggen OsterreichÖsterreich Ingrid Gfölner SchweizSchweiz Marie-Theres Nadig
24.01.1975 Innsbruck (AUT) SchweizSchweiz Marie-Theres Nadig OsterreichÖsterreich Annemarie Moser-Pröll FrankreichFrankreich Jacqueline Rouvier
31.01.1975 Chamonix (FRA) SchweizSchweiz Bernadette Zurbriggen OsterreichÖsterreich Annemarie Moser-Pröll SchweizSchweiz Marie-Theres Nadig
11.03.1975 Jackson Hole (USA) SchweizSchweiz Marie-Theres Nadig SchweizSchweiz Bernadette Zurbriggen OsterreichÖsterreich Annemarie Moser-Pröll

Riesenslalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
07.12.1974 Val-d’Isère (FRA) OsterreichÖsterreich Annemarie Moser-Pröll OsterreichÖsterreich Monika Kaserer FrankreichFrankreich Fabienne Serrat
09.01.1975 Grindelwald (SUI) OsterreichÖsterreich Annemarie Moser-Pröll Liechtenstein 1937Liechtenstein Hanni Wenzel Deutschland BRBR Deutschland Rosi Mittermaier
11.01.1975 Grindelwald (SUI) OsterreichÖsterreich Annemarie Moser-Pröll FrankreichFrankreich Fabienne Serrat Liechtenstein 1937Liechtenstein Hanni Wenzel
19.01.1975 Sarajevo (YUG) OsterreichÖsterreich Annemarie Moser-Pröll SchweizSchweiz Lise-Marie Morerod Deutschland BRBR Deutschland Rosi Mittermaier
23.02.1975 Naeba (JPN) OsterreichÖsterreich Annemarie Moser-Pröll OsterreichÖsterreich Monika Kaserer ItalienItalien Christina Tisot
01.03.1975 Garibaldi (CAN) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Cindy Nelson FrankreichFrankreich Fabienne Serrat KanadaKanada Kathy Kreiner
13.03.1975 Sun Valley (USA) SchweizSchweiz Lise-Marie Morerod OsterreichÖsterreich Monika Kaserer FrankreichFrankreich Fabienne Serrat

Slalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
13.12.1974 Cortina d’Ampezzo (ITA) Deutschland BRBR Deutschland Rosi Mittermaier FrankreichFrankreich Fabienne Serrat Deutschland BRBR Deutschland Christa Zechmeister
04.01.1975 Garmisch-Partenkirchen (FRG) SchweizSchweiz Lise-Marie Morerod Deutschland BRBR Deutschland Christa Zechmeister NorwegenNorwegen Torill Fjeldstad
16.01.1975 Schruns (AUT) Deutschland BRBR Deutschland Christa Zechmeister OsterreichÖsterreich Annemarie Moser-Pröll Liechtenstein 1937Liechtenstein Hanni Wenzel
29.01.1975 Saint-Gervais-les-Bains (FRA) SchweizSchweiz Lise-Marie Morerod Liechtenstein 1937Liechtenstein Hanni Wenzel Deutschland BRBR Deutschland Rosi Mittermaier
21.02.1975 Naeba (JPN) Liechtenstein 1937Liechtenstein Hanni Wenzel SchweizSchweiz Lise-Marie Morerod Deutschland BRBR Deutschland Christa Zechmeister
14.03.1975 Sun Valley (USA) Liechtenstein 1937Liechtenstein Hanni Wenzel OsterreichÖsterreich Annemarie Moser-Pröll Deutschland BRBR Deutschland Christa Zechmeister
20.03.1975 Gröden (ITA) SchweizSchweiz Lise-Marie Morerod OsterreichÖsterreich Annemarie Moser-Pröll OsterreichÖsterreich Monika Kaserer

Parallelrennen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
22.03.1975 Gröden (ITA) OsterreichÖsterreich Monika Kaserer ItalienItalien Claudia Giordani FrankreichFrankreich Fabienne Serrat

Kombination[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
09./10.01.1975 Grindelwald (SUI) OsterreichÖsterreich Annemarie Moser-Pröll Deutschland BRBR Deutschland Rosi Mittermaier Liechtenstein 1937Liechtenstein Hanni Wenzel
15./16.01.1975 Schruns (AUT) OsterreichÖsterreich Annemarie Moser-Pröll Liechtenstein 1937Liechtenstein Hanni Wenzel OsterreichÖsterreich Wiltrud Drexel
29./31.01.1975 Saint-Gervais/Chamonix (FRA) OsterreichÖsterreich Annemarie Moser-Pröll Liechtenstein 1937Liechtenstein Hanni Wenzel Deutschland BRBR Deutschland Rosi Mittermaier

Nationencup[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gesamtwertung
Rang Land Punkte
01 OsterreichÖsterreich Österreich 1276
02 SchweizSchweiz Schweiz 0782
03 ItalienItalien Italien 0772
04 Deutschland BRBR Deutschland BR Deutschland 0550
05 FrankreichFrankreich Frankreich 0297
06 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 0249
07 SchwedenSchweden Schweden 0245
08 Liechtenstein 1937Liechtenstein Liechtenstein 0217
09 NorwegenNorwegen Norwegen 0164
10 KanadaKanada Kanada 0140
11 Spanien 1945Spanien Spanien 0079
12 Polen 1944Polen Polen 0029
13 San MarinoSan Marino San Marino 0011
14 TschechoslowakeiTschechoslowakei Tschechoslowakei 0004
Herren
Rang Land Punkte
01 ItalienItalien Italien 726
02 OsterreichÖsterreich Österreich 618
03 SchweizSchweiz Schweiz 334
04 SchwedenSchweden Schweden 245
05 Deutschland BRBR Deutschland BR Deutschland 148
06 NorwegenNorwegen Norwegen 147
07 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 085
08 Spanien 1945Spanien Spanien 079
09 KanadaKanada Kanada 036
10 Polen 1944Polen Polen 029
11 Liechtenstein 1937Liechtenstein Liechtenstein 018
12 AustralienAustralien Australien 016
13 FrankreichFrankreich Frankreich 015
14 TschechoslowakeiTschechoslowakei Tschechoslowakei 004
Damen
Rang Land Punkte
01 OsterreichÖsterreich Österreich 658
02 SchweizSchweiz Schweiz 448
03 Deutschland BRBR Deutschland BR Deutschland 402
04 FrankreichFrankreich Frankreich 282
05 Liechtenstein 1937Liechtenstein Liechtenstein 199
06 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 164
07 KanadaKanada Kanada 104
08 ItalienItalien Italien 046
09 NorwegenNorwegen Norwegen 017
10 San MarinoSan Marino San Marino 011

Statistik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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Herren:
Abfahrt (9):
Rang 1: AUT 8, SUI 1
Rang 2: ITA 3, AUT 2, SUI 2, GER 1, NOR 1
Rang 3: AUT 3, SUI 3, GER 1, ITA 1, NOR 1
Riesenslalom (7):
Rang 1: ITA 3, SWE 3, NOR 1
Rang 2: ITA 2, SWE 2, NOR 1, SUI 1, USA 1
Rang 3: ITA 3, AUT 2, NOR 1, SUI 1
Slalom (7 plus ein Parallel):
Rang 1: ITA 4+1, SWE 2, AUT 1
Rang 2: ITA 4, SWE 3+1
Rang 3: ITA 4, AUT 1, GER 1, SWE 1, SUI +1
Kombination (3):
Rang 1: ITA 3
Rang 2: SPA 2, AUT 1
Rang 3: AUT 1, NOR 1, SUI 1

Gesamt (27):
Rang 1: ITA 11, AUT 9, SWE 5, NOR 1, SUI 1
Rang 2: ITA 9, SWE 6, AUT 3, SUI 3, NOR 2, SPA 2, GER 1, USA 1
Rang 3: ITA 8, AUT 7, SUI 6, NOR 3, GER 2, SWE 1

Übersicht:
ITA 11|9|8
AUT 9|3|7
SWE 5|6|1
SUI 1|3|6
NOR 1|2|3
SPA -|2|-
GER -|1|2
USA -|1|-

Damen:
Abfahrt (8):
Rang 1: SUI 4, AUT 3, USA 1
Rang 2: AUT 3, SUI 3, GER 1, USA 1
Rang 3: SUI 3, AUT 2, FRA 2, GER 1
Riesenslalom (7):
Rang 1: AUT 5, SUI 1, USA 1
Rang 2: AUT 3, FRA 2, LIE 1, SUI 1
Rang 3: GER 3, FRA 2, CAN 1, ITA 1
Slalom (7 plus ein Parallel):
Rang 1: SUI 3, GER 2, LIE 2, AUT +1
Rang 2: AUT 3, FRA 1, GER 1, LIE 1, SUI 1, ITA +1
Rang 3: GER 4, AUT 1, LIE 1, NOR 1, FRA +1
Kombination (3):
Rang 1: AUT 3
Rang 2: LIE 2, GER 1
Rang 3: AUT 1, GER 1, LIE 1

Gesamt (26):
Rang 1: AUT 12, SUI 8, GER 2, LIE 2, USA 2
Rang 2: AUT 9, SUI 5, LIE 3, FRA 3, GER 3, ITA 1, USA 1
Rang 3: GER 9, FRA 5, AUT 4, SUI 3, LIE 2, CAN 1, ITA 1, NOR 1

Übersicht:
AUT 12|9|4
SUI 8|5|3
GER 2|3|9
LIE 2|4|2
USA 2|1|-
FRA -|3|5
ITA -|1|1
CAN -|-|1
NOR -|-|1

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weltcup Herren
Weltcup Damen

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Kasten «Die Weltcuprennen 1974/75». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 3. Dezember 1974, S. 8.
  2. Spalte 4, Mitte: «Killanin verkündet Entwurf». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 27. April 1974, S. 16.
  3. Spalten 1 und 2, Mitte: «Artikel 26 liegt nun vor». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 4. August 1974, S. 12.
  4. Spalten 4 und 5, unten: «IOC-Session mit Jubiläum». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 11. Oktober 1974, S. 15.
  5. «Nun Streit Daume – Killanin im IOC». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 23. Oktober 1974, S. 11.
  6. Spalte 4: «Verbietet Fis „zweite Haut“?». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 6. Dezember 1974, S. 8.
  7. «Missfallen an der Glätte». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 10. Dezember 1974, S. 8.
  8. «Hodler will Bombe platzen lassen». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 28. Jänner 1975, S. 8.
  9. «Es war grauslich». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 18. Dezember 1974, S. 6.
  10. Spalten 2 und 3, unten: »Deutsche mit Hinterseer«. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 23. November 1974, S. 16.
  11. »Neuer Chef für Schweizer«. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 17. November 1974, S. 12.
  12. Spalte 5: »Russi ohne Makel«. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 15. November 1974, S. 15.
  13. Spalten 3 und 4, Mitte: «US-Alpine büffeln in Europa». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 18. Oktober 1974, S. 15.
  14. rechts oben: «Moser sagte ab». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 8. August 1974, S. 13.
  15. Spalten 1 und 2, Mitte: «Neue Effekte im Skirennlauf». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 8. Oktober 1974, S. 13.
  16. «Mit Siegeszeichen auf der Brust». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 26. Oktober 1974, S. 15.
  17. «Val d'Isère: Neue Namen im Team». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 26. November 1974, S. 13.
  18. Spalte 1: Glosse «aufs korn genommen». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 26. Oktober 1974, S. 15.
  19. Spalten 4 und 5, Mitte: «Mit Bernegger auch Janko». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 31. Oktober 1974, S. 27.
  20. Spalte 1: «Nun wieder Ruhe im ÖSV-Team». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 1. November 1974, S. 15.
  21. Spalte 2, Mitte: «Sailer rehabilitiert». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 26. Oktober 1974, S. 15.
  22. «Neue Namen im Team». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 26. Oktober 1974, S. 15.
  23. Bildunterschrift, Spalten 3 und 4: «Wieder eine Pröll». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 27. November 1974, S. 11.
  24. «Annemarie hat zugeschlagen». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 8. Dezember 1974, S. 14.
  25. Spalte 1, Mitte: «aufs korn genommen». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 12. März 1974, S. 13.
  26. Spalte 1, Mitte: «sport interview». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 8. März 1974, S. 15.
  27. Spalte 2, Mitte: «Sailer rehabilitiert». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 26. Oktober 1974, S. 15.
  28. «Neue Trikolore-Ski-Chefs». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 21. Juli 1974, S. 13.
  29. Spalten 2 und 3, Mitte: «Georges Joubert trat zurück». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 12. Mai 1974, S. 12.
  30. Spalte 2, unten: «Killy ist wieder dabei». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 17. August 1974, S. 10.
  31. Spalten 1 und 2, Mitte: «Hanni Wenzel hat Probleme». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 28. Juli 1974, S. 12.
  32. Spalten 5, unten: «Schranz trainiert Russen». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 5. November 1974, S. 13.
  33. Spalten 4, unten: «Stenmarks Ziel ist der Sieg im Weltcup». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 15. Oktober 1974, S. 13.
  34. »Lauter Spitzenränge für Moser«. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 14. November 1974, S. 13.
  35. «Gros drängt an die Spitze». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 21. Jänner 1975, S. 8.
  36. «Schwache eliminiert», Spalte 1, letzter Absatz ff.. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 1. Jänner 1975, S. 13.
  37. TV-Programm zum 4. Januar. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 3. Jänner 1975, S. 6h.
  38. «Weltcupslalom wurde vorverlegt». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 4. Jänner 1975, S. 13.
  39. «Riesenärger mit Slalom». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 5. Jänner 1975, S. 12.
  40. und 15;html=1 «Zwischen Pingpong und Karten» sowie Kasten links unten: «TV heute». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 9. Jänner 1975, S. 7 und 15.
  41. «Immer wieder Annemarie vorn». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 12. Jänner 1975, S. 15.
  42. «Herrenabfahrt wurde verschoben». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 1. März 1975, S. 12.
  43. «Niemand weiß, wie es weitergeht». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 2. März 1975, S. 14.
  44. «Stenmark setzt zur Jagd auf Thöni an». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 4. März 1975, S. 7.
  45. «Abfahrtsläufe noch immer offen». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 6. März 1975, S. 8.
  46. «Thöni will auch heute punkten». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 7. März 1975, S. 8.
  47. «Tiefe Wolkendecke». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 8. März 1975, S. 16.
  48. «Klammer, Lukasser vorn». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 9. März 1975, S. 14.
  49. «Klammer: „Hab' mich erfangt“». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 11. März 1975, S. 7.
  50. rechts unten: «Ein Italienertriumph im Slalom». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 12. März 1975, S. 15.
  51. «Sieht so der endgültige Abschied aus?». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 13. März 1975, S. 14.
  52. «Klammer heute im RTL von Sun Valley». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 13. März 1975, S. 14.
  53. «Klammer heute im RTL von Sun Valley». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 13. März 1975, S. 14.
  54. «Sturm gegen die Skiprominzenz» mit Unterzeile: »Mittwoch Auftakt zur Weltcupsaison mit Damenabfahrt in Val d'Isère – TV: Filmberichte statt Übertragung«. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 3. Dezember 1974, S. 8.
  55. «Jetzt zittert Annemarie». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 4. Dezember 1974, S. 6.
  56. «Skiwechsel brachte Sieg». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 6. Dezember 1974, S. 8.
  57. «Klammers Zeit ließ Russi zittern». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 12. Jänner 1975, S. 15.
  58. «Sieg – sonst wenig Gutes». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 11. Jänner 1975, S. 14.
  59. «Sieg mit Schuhlänge Vorsprung». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 19. Jänner 1975, S. 15.
  60. «Piero Gros gestrauchelt». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 22. Jänner 1975, S. 6.
  61. «Olympiaabfahrt gerettet». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 22. Jänner 1975, S. 6.
  62. «Den Sieg vor dem Ziel vergeben» und lt. Spalte 1: «Kein Vergleich». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 25. Jänner 1975, S. 12.
  63. «Als Kranke noch die Beste» und «Nur noch acht Rivalinnen» sowie Glosse «Aufs Korn genommen» auf Spalte 4. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 30. Jänner 1975, S. 8.
  64. «Annemarie hat zugeschlagen». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 8. Dezember 1974, S. 14.
  65. «Schmid pardoniert . Sperre aufgehoben». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 13. März 1975, S. 14.
  66. «Wie Killy: Thönis 18. Sieg». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 31. Jänner 1975, S. 8.
  67. «Dieses Rennen war ein Skandal!». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 2. Februar 1975, S. 15.
  68. Spalten 1 und 2 unten: «Russi ließ Schulter operieren». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 12. April 1975, S. 24.
  69. «Meisterin ohne Training?». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 11. Februar 1975, S. 8.
  70. «Flug mit Schreckerlebnis». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 20. Februar 1975, S. 8.
  71. «Geht Brändle mit Annemarie?». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 21. März 1975, S. 24.
  72. «Kaserers erster Saisonsieg». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 23. März 1975, S. 15.
  73. »Irmgard Lukasser ist im Spital«. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 13. November 1974, S. 11.
  74. «Klammer, Lukasser vorn». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 9. März 1975, S. 14.
  75. «Dieses Rennen war ein Skandal!» und Mitte rechts: «Thöni in der Zielgeraden». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 2. Februar 1975, S. 15.
  76. «Zwist vor Überseereise», letzter Absatz. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 16. Februar 1975, S. 8.
  77. «Entfesselter Gros führt». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 14. Jänner 1975, S. 8.
  78. «Heute auf Klammers Piste». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 28. Februar 1975, S. 8.
  79. «Stenmark setzt zur Jagd auf Thöni an». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 4. März 1975, S. 7.
  80. «Klammer, Lukasser vorn». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 9. März 1975, S. 14.
  81. «Klammer: „Hab' mich erfangt“». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 11. März 1975, S. 7.
  82. «Stenmark trumpft auf». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 15. März 1975, S. 14.
  83. «Den Weltcupsieg in Megève vergeben?». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 18. März 1975, S. 8.
  84. «Unbehagen vor Parallelslalom: Manipulationen sind möglich». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 20. März 1975, S. 8.
  85. «Nervenstark in das Finale». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 22. März 1975, S. 24.
  86. «„Alle fahren für Franz!“». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 23. März 1975, S. 15.
  87. «So nicht mehr!». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 25. März 1975, S. 8.
  88. Glosse «Gluthammer korrespondiert». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 25. März 1975, S. 17.
  89. Glosse «Aufs Korn genommen». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 22. Dezember 1974, S. 13.
  90. «Immer wieder Annemarie vorn». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 12. Jänner 1975, S. 15.
  91. «Moser: Weltcupsieg». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 6. Februar 1975, S. 8.
  92. Spalte 3 und 4, unten: «Die Absperrung war zu teuer». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 7. Februar 1975, S. 8.
  93. «Klammer wieder vorn?». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 25. Februar 1975, S. 7.
  94. «Annemarie hat zugeschlagen». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 8. Dezember 1974, S. 14.
  95. «Val-d'Isère-Bilanz: 28 Punkte eingebüßt». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 10. Dezember 1974, S. 7.
  96. «Weltcupslalom wurde vorverlegt»; Untertitel: «Heuer nicht mehr?». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 4. Jänner 1975, S. 14.
  97. «Vier sind dabei». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 19. Dezember 1974, S. 8.
  98. «Parallelslalom fehlt Weltcupreife». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 20. Dezember 1974, S. 8.
  99. Spalten 2 und 3, Mitte: »Hinterseer blieb ungefährdet«. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 3. Jänner 1975, S. 13.
  100. «Sieht so der endgültige Abschied aus?». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 13. März 1975, S. 14.
  101. Kasten links unten: «Abschied ist endgültig». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 16. März 1975, S. 15.
  102. «Annemarie Mosers Abschied». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 16. November 1975, S. 16.
  103. Spalte 1, unten: «Tritscher fällt aus». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 13. November 1975, S. 28.