Alpiner Skiweltcup 1993/94

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Ski Alpin

Alpiner Skiweltcup 1993/94

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Herren Damen
Sieger
Gesamt NorwegenNorwegen Kjetil André Aamodt SchweizSchweiz Vreni Schneider
Abfahrt LuxemburgLuxemburg Marc Girardelli DeutschlandDeutschland Katja Seizinger
Super-G NorwegenNorwegen Jan Einar Thorsen DeutschlandDeutschland Katja Seizinger
Riesenslalom OsterreichÖsterreich Christian Mayer OsterreichÖsterreich Anita Wachter
Slalom ItalienItalien Alberto Tomba SchweizSchweiz Vreni Schneider
Kombination NorwegenNorwegen Kjetil André Aamodt
NorwegenNorwegen Lasse Kjus
SchwedenSchweden Pernilla Wiberg
Nationencup OsterreichÖsterreich Österreich
Nationencup OsterreichÖsterreich Österreich DeutschlandDeutschland Deutschland
Wettbewerbe
Austragungsorte 21 15
Einzelwettbewerbe 35 34

Die Saison 1993/94 des von der FIS veranstalteten Alpinen Skiweltcups begann am 30. Oktober 1993 – erstmals auf dem Rettenbachferner bei Sölden – und endete am 20. März 1994 anlässlich des Weltcup-Finales in Vail. Bei den Männern wurden 33 Rennen ausgetragen (11 Abfahrten, 5 Super-G, 9 Riesenslaloms, 8 Slaloms). Bei den Frauen waren es 32 Rennen (7 Abfahrten, 6 Super-G, 9 Riesenslaloms, 10 Slaloms). Dazu kamen je zwei Kombinationswertungen.

Höhepunkt der Saison waren die Olympischen Winterspiele 1994 in Lillehammer.
Überschattet wurde die Saison durch den Todessturz der Österreicherin Ulrike Maier bei der Abfahrt in Garmisch-Partenkirchen, unmittelbar vor den Winterspielen und wenige Rennen vor dem von ihr geplanten Karriereende.

Vor der Saison und weitere Besonderheiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Ab dieser Saison durften sich im Speedbereich die ersten 15 nach Maßgabe ihrer aktuellen Platzierung in der Weltcup-Startliste die Start-Nummern selbst wählen, wobei die höchstmögliche Nummer die 30 war; diese Erlaubnis wurde sehr schnell angenommen und es wurden Nummern in Nähe der 30 gewählt; bei den Herren gewann Patrick Ortlieb insgesamt dreimal mit der 28 eine Abfahrt. Auch für den Slalom und Riesenslalom gab es eine solches „Pick-up“, u. zw. für die „Top 8“. In diesem Falle wurde ab nun fast durchwegs von der/vom jeweils Besten die Nr. 1 genommen. Deshalb wurde in diesem Fall der Modus nach kurzer Zeit wieder zurückgenommen und es gab wieder die übliche Art der Auslosung. (Die Regelung in den Speedbewerben blieb bis einschl. 2002/03 aufrecht. Danach wurde im Super-G bei den ersten Dreißig in umgekehrter Reihenfolge der Weltcup-Startliste, in der Abfahrt nach den maßgeblichen Trainingsergebnissen gestartet (der Trainingsschnellste als Letzter). Da mittlerweile der Trend mit den höheren Startnummern nicht mehr galt, setzte nunmehr ein «Wettbremsen» ein.)
  • Erstmals wurden die Kombinationswertungen in »Echtzeiten« ausgewiesen (bislang waren es unüberschaubare Punkte-Kalkulationen); Renate Götschl war erste Siegerin in dieser neu angewendeten Methode, als sie am 19. Dezember die Kandahar in St. Anton am Arlberg gewann; Lasse Kjus dann der erste Herren-Sieger mit dem Hahnenkamm-Erfolg am 16. Januar.
  • Zum ersten Mal in der Weltcup-Geschichte konnte der DSV eine Nationencup-Wertung, und zwar die der Damen, gewinnen.
  • Beim Herrenteam des ÖSV war Bernd Zobel als neuer Trainer für den Riesenslalom engagiert worden, der nach den Resultaten der vorangegangenen Jahre einen neuen Aufschwung bringen sollte (was sich mit dem Disziplinensieg für Christian Mayer erfüllte).[1]

Premierensiege[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren:

  • Erster Sieg für Christian Mayer im Riesenslalom in Val-d’Isère (13. Dezember); hinterher gesehen war dies der erste große Schritt für den Gewinn des Disziplinenweltcups.
  • Beim auch unter „Erwähnenswert“ genannten Markus Foser war es in der Abfahrt in Gröden (17. Dezember), wobei er den bereits geglaubten Premierensieg von Werner Franz, der seinerseits mit der hohen Startnummer 52 den mit Nummer 30 gefahrenen Marc Girardelli um 0,12 sec. distanziert hatte, mit einem Vorsprung von 0,81 sec. deutlich verhinderte. Vorerst schien Girardelli das Glück auf seiner Seite gehabt zu haben, denn der mit Nr. 37 gefahrene Rob Boyd war um 0,05 sec. hinter ihm geblieben.[2]
  • Jure Košir konnte im Slalom in Madonna di Campiglio (20. Dezember) seinen ersten Sieg erringen, was auch den ersten Herren-Slalomsieg für Slowenien bedeutete.[3]
  • Ed Podivinsky war es in der Abfahrt in Saalbach-Hinterglemm (6. Januar), die als so genannte „Sprintabfahrt“ ausgetragen wurde.
  • Die Traditions-Kombination von Kitzbühel (15./16. Januar) brachte den ersten Sieg für Lasse Kjus.
  • In Vail (17. März) kam Olympia-Sieger Tommy Moe zu seinem ersten und einzigen Weltcupsieg, allerdings nicht in der Abfahrt, sondern im Super-G.

Damen:

  • Katja Koren wurde bereits ob ihres Super-G-Sieges in Flachau (22. Dezember) unter „Erwähnenswertes“ genannt; es war dies gleichzeitig der einzige Sieg für die Slowenin.
  • Alenka Dovžan's erster (und einziger) Weltcupsieg beim Super-G in Cortina d’Ampezzo (17. Januar), gemeinsam mit Pernilla Wiberg erzielt, war auch der erste Ex-aequo-Sieg in einem Weltcup-Damen-Super-G.
  • Im Slalom in Maribor, also ihrer Heimat, kam Urška Hrovat am 22. Januar zu ihrem Premierenerfolg.
  • Isolde Kostner holte bei der mehrmals unterbrochenen und unter traurigen Begleiterscheinungen geprägte Abfahrt in Garmisch-Partenkirchen (29. Januar) ihren ersten Sieg; sie trug die Start-Nr. 35.
  • Die mit Abfahrts-Olympiasilber in Albertville 1992 dekorierte Hilary Lindh stand am 4. Februar in der Abfahrt in der Sierra Nevada erstmals am obersten Podest.
  • In der Sierre Nevada gab es am 6. Februar im Super-G auch für Hilde Gerg den ersten Erfolg.
  • Am 19. März holte Martina Ertl im Super-G in Vail ihren ersten Sieg von insgesamt 14.

Absagen, Verschiebungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren:

  • Der für 4. Dezember geplante Riesenslalom in Stoneham wurde wegen Nebels abgesagt und per 13. Dezember nach Val-d'Isère verlegt.[4] In Val-d'Isère selbst musste die Abfahrt (11. Dezember) wegen Schneesturms abgesagt werden (dies kostete der Versicherung bei 650.000 CHFr).[5]

Damen:

  • Leysin musste wegen Schneemangels die Abfahrt absagen, vorerst war Veysonnaz, welches über Kunstschnee verfügte, als Ersatzort bestimmt[6], doch dann ließen die hohen Temperaturen auch dort kein Training zu, es gab eine Verschiebung des Rennens vom 10. auf 11. Dezember und in weiterer Folge kam es zur Absage – und St. Anton am Arlberg wurde mit der Durchführung betraut.[7][8] Doch der Sorgen nicht genug, mussten auch die Arlberger dieses Rennen absagen; diesmal war der Sturm verantwortlich[9] (Es konnten nur die eigenen Bewerbe, Abfahrt, Slalom inkl. Kombination am 18./19. Dezember, ausgetragen werden.)
  • Der Super-G in Flachau wurde wegen Regens vom 21. auf 22. Dezember verschoben, der Start in weiterer Folge nach unten verlegt – und die Sichtverhältnisse besserten sich erst ab der Start-Nr. 12 (Rosi Renoth, die Rang 13 belegte). Es gab (nebst Siegerin Koren) überhaupt mehrere Läuferinnen, die mit hohen Startnummern zu vorderen Plätzen gekommen waren: Morena Gallizio mit 32 auf 4, Alenka Dovžan mit 61 auf 5, Pernilla Wiberg mit 21 auf 6, Compagnoni mit 18 auf 9 und Gutensohn mit 34 auf 11. - Probleme gab es allerdings für das US-Team wegen dessen Heimfahrt, weshalb dessen Manager Paul Major eine Absage forderte.[10]

Erwähnenswertes[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Markus Foser in Gröden und Katja Koren in Flachau trugen bei ihren Premierensiegen jeweils die Start-Nr. 66, welche bis zum heutigen Zeitpunkt (4. Januar 2018) die höchsten Start-Nummern sind, mit denen eine Herren-Abfahrt bzw. ein Damen-Super-G gewonnen wurden. Koren hatte dadurch Traudl Hächer abgelöst, die am 8. Dezember 1984 in Davos mit der Nr. 54 gewonnen hatte, Foser hatte die Nr. 45 von Reinhard Tritscher vom 10. Dezember 1972 in Val-d’Isère „geknackt“ (wobei mittlerweile sich noch Josef Strobl mit der Nr. 61 am 16. Dezember 1994 - auch in Val d’Isère - dazwischen geschoben hat).
  • Flachau (einige Jahre später durch Hermann Maier noch bekannter geworden) erlebte an jenem 22. Dezember 1993 überhaupt seine Weltcup-Premiere.
  • Mit der aktuell (Januar 2019) noch immer höchsten Sieger-Nr. im Super-G, nämlich 51, gewann Hannes Trinkl am 22. Dezember in Lech; damit übertraf er Steve Lochers Nr. 46 vom 29. Januar 1990 in Val-d’Isère.
  • Die Damen-Rennen im Februar in der Sierra Nevada fanden in Abwesenheit der ÖSV-Läuferinnen statt, die in Gedenken an die tödlich verunglückte Ulrike Maier nicht starteten. Die in Spanien anwesenden Läuferinnen nahmen an einem Gottesdienst teil, der am selben Tag wie das Begräbnis in Rauris abgehalten wurde.
  • Dem Italiener Franco Colturi, der 1992 an den Olympischen Spielen teilgenommen und in diesem Winter vier Weltcup-Abfahrten bestritten hatte, wurde die Verwendung von Nandrolon nachgewiesen. Die positive Dopingprobe aus dem April des Vorjahres wurde am 10. Februar 1994 bekannt gemacht und bedeutete für den Italiener das Karriereende.[11][12] Es war dies der erste nachgewiesene Anabolikamissbrauch im alpinen Skisport.[13]

Sonstige Vorkommnisse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Allgemein:

  • Wie schon im Vorjahr gab es Probleme um die Fernsehübertragungen aus Übersee wegen des Rechte-Inhabers „Halva“, welcher diese bis 1995 besaß.[14]
  • Der Sportchef des österreichischen Fernsehens, Franz Krynedl, kündigte an, dass das Unternehmen die Fachkommentatoren (sprich „Co-Kommentatorinnen/Kommentatoren“) nur mehr gratis beschäftigen wolle. Sie hätten letzte Saison 1,6 Mio. Schilling gekostet. Dazu äußerste sich Erwin Resch, dass ihm bei einer Entschädigung von 3.000 Schilling pro Rennen (dazu kamen Kilometergeld und Hotel) nach Abzug der diversen Abgaben 2.500 Schilling geblieben seien. Hansi Hinterseer lehnte es ab, sich gratis für mehrere Stunden in die ORF-Kabine zu setzen.[15]
  • Wegen des auch für 1994/95 übervollen Rennkalenders, den die FIS in Val-d'Isère präsentiert hatte, drohte das IRT (International Racing Team) mit seinem Boykott per 13. Januar.[16]
  • Für die Damen des Österreichischen Skiverbands gab es am 6. März in Whistler mit Rang 24 von Barbara Sadleder das schlechteste Abfahrtsresultat aller Zeiten im Weltcup. Bisher war es Rang 18 am 13. Dezember 1986 in Val-d’Isère durch Sylvia Eder gewesen. Aber auch das Herrenteam lieferte das drittschlechteste Abfahrtsresultat mit Rang 18 von Patrick Ortlieb am 18. März in Aspen ab; zuvor hatte es zweimal Rang 22 bei den beiden Leukerbad-Abfahrten (23. und 24. Januar 1988, einmal Anton Steiner, einmal Rudolf Huber) gegeben.

Herren:

  • Der Sieg von Franck Piccard zum Saisonauftakt in Sölden war der erste Riesenslalom-Herrenerfolg für Frankreich nach nicht ganz 21 Jahren (Henri Duvillard am 19. Januar 1973 in Megève).
  • Siegfried Voglreiter vergab beim Slalom in Park City (28. November) seinen ersten Sieg (und die Chance kam nie wieder): Mit Nr. 32 in Führung gegangen (0,43 sec. auf den Zweitplatzierten Bernhard Gstrein und 0,69 sec. vor dem auf Rang 5 liegenden späteren Sieger Thomas Stangassinger), fiel er aus.[17]
  • Der schon im Februar 1992 zurückgetretene Peter Wirnsberger, der sich immer schon für die Rechte der Fahrer eingesetzt hatte, wurde zum Atlethenvertreter bestimmt. Er bekam für seine Leistungen pro Abfahrt und Super-G jeweils 2.000 CHFr.[18]

Damen:

  • Nach ihren in den letzten beiden Jahren eingetretenen beiden Verletzungen kehrte Sabine Ginther mit dem Start im Riesenslalom von Santa Caterina (26. November) in den Weltcup zurück.[19]
  • Deborah Compagnoni hatte zwar schon zwei Siege im Super-G am Konto, doch ihr Riesenslalomsieg in Tignes (5. Dezember) war nicht nur der erste für die italienischen Damen seit beinahe 20 Jahren, es war überhaupt im 204. Weltcup-Riesenslalom der Damen erst der zweite Sieg für die FISI (den bisher einzigen hatte Claudia Giordani am 9. Januar 1974 in Les Gets verzeichnet). [Bis zum Saisonende 2018/19 sind 412 Damen-„Riesen“ gefahren worden und Italien war 32-mal siegreich, wobei Compagnoni mit 13 Siegen den Hauptanteil geleistet hat – die übrigen waren Denise Karbon (6), Federica Brignone (5), Karen Putzer (4) sowie Sabina Panzanini (3).]
  • Pernilla Wiberg konnte, nach ihrer Verletzung vom Januar 1993, in Veysonnaz erstmals wieder siegen, wobei sie nach dem ersten Lauf nur auf Rang 9 gelegen war.[20]
  • Eine weitere „Sprintabfahrt“ war jene am 18. Dezember in St. Anton am Arlberg, wobei nächtliche Schneefälle diese „Programmänderung“ notwendig gemacht hatten. Nach dem ersten Lauf hatte Warwara Selenskaja vor Carole Montillet und Bibiana Perez geführt, aber die letztlich auf dem Podium stehenden Damen waren auch jene, die in selber Reihenfolge den zweiten Lauf gewannen; Renate Götschl kam mit Nr. 62 zum zweiten Platz. (Nach dem ersten Lauf lagen Götschl auf 5, Kawabata auf 6 und Haas auf 12, wobei letztere 0,76 Rückstand gehabt hatte)[21]

Todesmeldung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das norwegische Herrenteam war vom überraschenden Ableben seines slowenischen 45-jährigen Techniktrainers Aleš Gartner (Bruder des beim ÖSV unter Vertrag stehenden Damen-Slalomtrainers Filip) betroffen, der am 11. Dezember auf der Fahrt zu einem FIS-Rennen in Savognin einem Herzanfall erlag. Es gab für ihn keine Hilfe, da wegen eines Schneesturms der Notarzthubschrauber erst nach zwei Stunden landen konnte.[22][23]

Rücktritte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kerrin Lee-Gartner, Carole Merle, Diann Roffe, Claudia Strobl, Veronika Wallinger bzw. Armin Bittner, Franz Heinzer, Helmut Höflehner.

Weltcupwertungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gesamt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren
Rang Athlet Punkte
1 NorwegenNorwegen Kjetil André Aamodt 1392
2 LuxemburgLuxemburg Marc Girardelli 1007
3 ItalienItalien Alberto Tomba 822
4 OsterreichÖsterreich Günther Mader 820
5 OsterreichÖsterreich Hannes Trinkl 701
6 NorwegenNorwegen Jan Einar Thorsen 657
7 NorwegenNorwegen Lasse Kjus 651
8 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tommy Moe 650
9 NorwegenNorwegen Atle Skårdal 641
10 KanadaKanada Cary Mullen 535
11 OsterreichÖsterreich Christian Mayer 533
12 OsterreichÖsterreich Patrick Ortlieb 529
13 FrankreichFrankreich Franck Piccard 516
14 SchweizSchweiz William Besse 515
15 SlowenienSlowenien Jure Košir 484
16 OsterreichÖsterreich Bernhard Gstrein 472
17 OsterreichÖsterreich Thomas Stangassinger 452
18 SchweizSchweiz Daniel Mahrer 443
19 SchweizSchweiz Michael von Grünigen 441
20 SchwedenSchweden Fredrik Nyberg 434
21 SchweizSchweiz Steve Locher 418
22 NorwegenNorwegen Finn Christian Jagge 389
23 KanadaKanada Ed Podivinsky 366
24 SchwedenSchweden Thomas Fogdö 352
25 DeutschlandDeutschland Markus Wasmeier 342
26 DeutschlandDeutschland Tobias Barnerssoi 328
27 FrankreichFrankreich Luc Alphand 293
ItalienItalien Matteo Belfrond
29 ItalienItalien Peter Runggaldier 284
30 ItalienItalien Pietro Vitalini 275
31 OsterreichÖsterreich Thomas Sykora 274
32 NorwegenNorwegen Ole Kristian Furuseth 264
33 DeutschlandDeutschland Peter Roth 257
34 OsterreichÖsterreich Armin Assinger 255
35 SlowenienSlowenien Mitja Kunc 250
36 SchweizSchweiz Franz Heinzer 239
37 SchweizSchweiz Franco Cavegn 234
38 FrankreichFrankreich Jean-Luc Crétier 231
39 OsterreichÖsterreich Hans Knauß 225
40 ItalienItalien Kristian Ghedina 207
41 ItalienItalien Werner Perathoner 202
42 LiechtensteinLiechtenstein Markus Foser 192
43 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Kyle Rasmussen 185
44 OsterreichÖsterreich Rainer Salzgeber 179
45 KanadaKanada Rob Boyd 170
46 ItalienItalien Gerhard Königsrainer 163
47 NorwegenNorwegen H. C. Strand Nilsen 148
48 OsterreichÖsterreich Dietmar Thöni 141
49 LiechtensteinLiechtenstein Achim Vogt 135
50 OsterreichÖsterreich Siegfried Voglreiter 131
Damen
Rang Athletin Punkte
1 SchweizSchweiz Vreni Schneider 1656
2 SchwedenSchweden Pernilla Wiberg 1343
3 DeutschlandDeutschland Katja Seizinger 1195
4 OsterreichÖsterreich Anita Wachter 1057
5 DeutschlandDeutschland Martina Ertl 943
6 ItalienItalien Deborah Compagnoni 841
7 OsterreichÖsterreich Ulrike Maier 711
8 ItalienItalien Bibiana Perez 667
9 NorwegenNorwegen Marianne Kjørstad 570
10 SlowenienSlowenien Urška Hrovat 523
11 ItalienItalien Morena Gallizio 505
12 SlowenienSlowenien Katja Koren 447
13 SlowenienSlowenien Alenka Dovžan 444
14 KanadaKanada Kate Pace 398
15 OsterreichÖsterreich Renate Götschl 378
16 SlowenienSlowenien Špela Pretnar 378
17 SchweizSchweiz Heidi Zeller-Bähler 357
18 DeutschlandDeutschland Hilde Gerg 344
19 ItalienItalien Isolde Kostner 340
20 FrankreichFrankreich Carole Merle 303
21 FrankreichFrankreich Mélanie Suchet 291
22 FrankreichFrankreich Leila Piccard 287
23 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Eva Twardokens 279
24 SchwedenSchweden Kristina Andersson 274
25 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Hilary Lindh 271
26 OsterreichÖsterreich Sylvia Eder 268
27 SchweizSchweiz Heidi Zurbriggen 264
28 FrankreichFrankreich Régine Cavagnoud 259
29 DeutschlandDeutschland Christina Meier-Höck 252
30 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Heidi Voelker 251
31 SchweizSchweiz Christine von Grünigen 245
32 RusslandRussland Warwara Selenskaja 243
33 ItalienItalien Lara Magoni 241
34 KanadaKanada Kerrin Lee-Gartner 238
35 FrankreichFrankreich Patricia Chauvet 234
36 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Picabo Street 229
37 OsterreichÖsterreich Veronika Stallmaier 206
38 DeutschlandDeutschland Miriam Vogt 200
39 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Diann Roffe 191
40 KanadaKanada Michelle Ruthven 190
41 DeutschlandDeutschland Katharina Gutensohn 189
42 SchweizSchweiz Gabriela Zingre-Graf 178
43 FrankreichFrankreich Béatrice Filliol 176
44 OsterreichÖsterreich Anja Haas 174
45 DeutschlandDeutschland Regina Häusl 166
46 NeuseelandNeuseeland Annelise Coberger 163
47 SchweizSchweiz Martina Accola 157
48 DeutschlandDeutschland Michaela Gerg 156
49 NorwegenNorwegen Anne Berge 153
50 RusslandRussland Swetlana Gladyschewa 152

Abfahrt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren
Rang Athlet Punkte
1 LuxemburgLuxemburg Marc Girardelli 556
2 OsterreichÖsterreich Hannes Trinkl 536
3 OsterreichÖsterreich Patrick Ortlieb 488
4 KanadaKanada Cary Mullen 461
5 SchweizSchweiz William Besse 446
6 NorwegenNorwegen Atle Skårdal 399
7 KanadaKanada Ed Podivinsky 313
8 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tommy Moe 308
9 SchweizSchweiz Daniel Mahrer 302
10 NorwegenNorwegen Kjetil André Aamodt 296
11 ItalienItalien Pietro Vitalini 254
12 ItalienItalien Peter Runggaldier 248
13 FrankreichFrankreich Jean-Luc Crétier 231
14 FrankreichFrankreich Luc Alphand 227
15 SchweizSchweiz Franco Cavegn 218
16 SchweizSchweiz Franz Heinzer 212
17 LiechtensteinLiechtenstein Markus Foser 192
18 KanadaKanada Rob Boyd 170
19 ItalienItalien Kristian Ghedina 146
20 OsterreichÖsterreich Armin Assinger 121
Damen
Rang Athletin Punkte
1 DeutschlandDeutschland Katja Seizinger 482
2 KanadaKanada Kate Pace 398
3 FrankreichFrankreich Mélanie Suchet 258
4 ItalienItalien Isolde Kostner 230
5 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Hilary Lindh 214
6 OsterreichÖsterreich Veronika Wallinger 183
7 RusslandRussland Warwara Selenskaja 178
8 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Picabo Street 175
9 KanadaKanada Michelle Ruthven 168
10 OsterreichÖsterreich Anja Haas 153
11 SchwedenSchweden Pernilla Wiberg 136
12 ItalienItalien Bibiana Perez 132
13 DeutschlandDeutschland Regina Häusl 120
14 FrankreichFrankreich Nathalie Bouvier 114
15 SchweizSchweiz Vreni Schneider 112
16 RusslandRussland Swetlana Gladyschewa 107
ItalienItalien Barbara Merlin
18 OsterreichÖsterreich Renate Götschl 106
19 SchweizSchweiz Heidi Zurbriggen 100
20 DeutschlandDeutschland Martina Ertl 92

Super-G[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren
Rang Athlet Punkte
1 NorwegenNorwegen Jan Einar Thorsen 280
2 LuxemburgLuxemburg Marc Girardelli 275
3 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tommy Moe 242
4 NorwegenNorwegen Kjetil André Aamodt 207
5 OsterreichÖsterreich Günther Mader 202
NorwegenNorwegen Atle Skårdal
7 NorwegenNorwegen Lasse Kjus 194
8 OsterreichÖsterreich Hannes Trinkl 165
9 OsterreichÖsterreich Hans Knauß 152
10 SchweizSchweiz Daniel Mahrer 141
DeutschlandDeutschland Markus Wasmeier
12 ItalienItalien Werner Perathoner 140
13 OsterreichÖsterreich Armin Assinger 134
14 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Kyle Rasmussen 114
15 KanadaKanada Cary Mullen 74
16 SchweizSchweiz William Besse 69
17 FrankreichFrankreich Luc Alphand 66
18 ItalienItalien Alessandro Fattori 64
19 SchweizSchweiz Marco Hangl 55
20 SchwedenSchweden Fredrik Nyberg 50
Damen
Rang Athletin Punkte
1 DeutschlandDeutschland Katja Seizinger 416
2 ItalienItalien Bibiana Perez 266
3 DeutschlandDeutschland Hilde Gerg 200
4 SlowenienSlowenien Alenka Dovžan 198
5 SchwedenSchweden Pernilla Wiberg 189
6 SlowenienSlowenien Katja Koren 180
7 OsterreichÖsterreich Ulrike Maier 160
8 SchweizSchweiz Heidi Zurbriggen 159
9 OsterreichÖsterreich Anita Wachter 157
10 OsterreichÖsterreich Sylvia Eder 153
11 KanadaKanada Kerrin Lee-Gartner 147
12 FrankreichFrankreich Régine Cavagnoud 144
13 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Diann Roffe 141
14 DeutschlandDeutschland Katharina Gutensohn 136
15 DeutschlandDeutschland Martina Ertl 129
16 ItalienItalien Isolde Kostner 110
17 SchweizSchweiz Heidi Zeller-Bähler 109
18 ItalienItalien Deborah Compagnoni 91
19 SchweizSchweiz Vreni Schneider 88
20 RusslandRussland Warwara Selenskaja 65

Riesenslalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren
Rang Athlet Punkte
1 OsterreichÖsterreich Christian Mayer 496
2 NorwegenNorwegen Kjetil André Aamodt 494
3 FrankreichFrankreich Franck Piccard 414
4 SchwedenSchweden Fredrik Nyberg 384
5 SchweizSchweiz Steve Locher 356
6 SchweizSchweiz Michael von Grünigen 351
7 DeutschlandDeutschland Tobias Barnerssoi 308
8 OsterreichÖsterreich Günther Mader 295
9 ItalienItalien Matteo Belfrond 293
10 NorwegenNorwegen Jan Einar Thorsen 291
11 ItalienItalien Alberto Tomba 282
12 SlowenienSlowenien Mitja Kunc 209
13 OsterreichÖsterreich Bernhard Gstrein 204
14 OsterreichÖsterreich Rainer Salzgeber 169
15 ItalienItalien Gerhard Königsrainer 163
16 LiechtensteinLiechtenstein Achim Vogt 135
17 DeutschlandDeutschland Markus Wasmeier 133
18 OsterreichÖsterreich Richard Kröll 123
19 LuxemburgLuxemburg Marc Girardelli 122
20 SchweizSchweiz Urs Kälin 110
Damen
Rang Athletin Punkte
1 OsterreichÖsterreich Anita Wachter 635
2 SchweizSchweiz Vreni Schneider 516
3 ItalienItalien Deborah Compagnoni 515
4 OsterreichÖsterreich Ulrike Maier 432
5 DeutschlandDeutschland Martina Ertl 360
6 DeutschlandDeutschland Katja Seizinger 258
7 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Heidi Voelker 251
8 FrankreichFrankreich Carole Merle 243
9 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Eva Twardokens 234
10 DeutschlandDeutschland Christina Meier-Höck 219
11 NorwegenNorwegen Marianne Kjørstad 218
SchwedenSchweden Pernilla Wiberg
13 SchweizSchweiz Heidi Zeller-Bähler 178
14 FrankreichFrankreich Leila Piccard 147
15 SlowenienSlowenien Špela Pretnar 141
16 SlowenienSlowenien Urška Hrovat 137
17 FrankreichFrankreich Sophie Lefranc-Duvillard 132
18 ItalienItalien Sabina Panzanini 128
19 NorwegenNorwegen Anne Berge 117
20 OsterreichÖsterreich Sylvia Eder 115

Slalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren
Rang Athlet Punkte
1 ItalienItalien Alberto Tomba 540
2 OsterreichÖsterreich Thomas Stangassinger 452
3 SlowenienSlowenien Jure Košir 421
4 NorwegenNorwegen Finn Christian Jagge 389
5 SchwedenSchweden Thomas Fogdö 352
6 OsterreichÖsterreich Bernhard Gstrein 268
OsterreichÖsterreich Thomas Sykora
8 DeutschlandDeutschland Peter Roth 248
9 NorwegenNorwegen Kjetil André Aamodt 215
10 NorwegenNorwegen Ole Kristian Furuseth 211
11 OsterreichÖsterreich Günther Mader 176
12 ItalienItalien Dietmar Thöni 126
13 SchweizSchweiz Patrick Staub 124
14 DeutschlandDeutschland Armin Bittner 119
15 NorwegenNorwegen Lasse Kjus 118
16 SlowenienSlowenien Gregor Grilc 113
17 SchweizSchweiz Andrea Zinsli 109
18 OsterreichÖsterreich Siegfried Voglreiter 106
19 DeutschlandDeutschland Bernhard Bauer 100
20 SchweizSchweiz Michael von Grünigen 90
Damen
Rang Athletin Punkte
1 SchweizSchweiz Vreni Schneider 860
2 SchwedenSchweden Pernilla Wiberg 620
3 SlowenienSlowenien Urška Hrovat 386
4 DeutschlandDeutschland Martina Ertl 312
5 ItalienItalien Morena Gallizio 286
6 NorwegenNorwegen Marianne Kjørstad 279
7 SchweizSchweiz Christine von Grünigen 245
8 FrankreichFrankreich Patricia Chauvet 234
9 OsterreichÖsterreich Anita Wachter 215
10 SchwedenSchweden Kristina Andersson 208
11 SlowenienSlowenien Katja Koren 200
12 ItalienItalien Deborah Compagnoni 195
13 SchweizSchweiz Gabriela Zingre-Graf 178
14 FrankreichFrankreich Béatrice Filliol 176
15 ItalienItalien Lara Magoni 173
16 NeuseelandNeuseeland Annelise Coberger 163
17 SchweizSchweiz Martina Accola 157
18 OsterreichÖsterreich Elfi Eder 142
19 ItalienItalien Roberta Serra 134
20 SlowenienSlowenien Alenka Dovžan 133

Kombination[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren
Rang Athlet Punkte
1 NorwegenNorwegen Kjetil André Aamodt 180
NorwegenNorwegen Lasse Kjus
3 NorwegenNorwegen H. C. Strand Nilsen 105
4 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tommy Moe 100
5 OsterreichÖsterreich Günther Mader 82
6 SchweizSchweiz Marcel Sulliger 72
7 ItalienItalien Kristian Ghedina 52
8 KanadaKanada Ed Podivinsky 45
9 NorwegenNorwegen Atle Skårdal 40
10 FinnlandFinnland Janne Leskinen 36
SchweizSchweiz Steve Locher
Damen
Rang Athletin Punkte
1 SchwedenSchweden Pernilla Wiberg 180
2 ItalienItalien Bibiana Perez 120
3 OsterreichÖsterreich Renate Götschl 100
4 ItalienItalien Morena Gallizio 85
5 SchweizSchweiz Vreni Schneider 80
6 SchwedenSchweden Erika Hansson 51
7 DeutschlandDeutschland Martina Ertl 50
OsterreichÖsterreich Anita Wachter
9 SlowenienSlowenien Špela Pretnar 48
10 FrankreichFrankreich Leila Piccard 46

Podestplatzierungen Herren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Abfahrt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
17.12.1993 Gröden (ITA) LiechtensteinLiechtenstein Markus Foser OsterreichÖsterreich Werner Franz LuxemburgLuxemburg Marc Girardelli
18.12.1993 Gröden (ITA) OsterreichÖsterreich Patrick Ortlieb SchweizSchweiz Daniel Mahrer FrankreichFrankreich Jean-Luc Crétier
29.12.1993 Bormio (ITA) OsterreichÖsterreich Hannes Trinkl LuxemburgLuxemburg Marc Girardelli Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tommy Moe
06.01.1994 Saalbach-Hinterglemm (AUT) KanadaKanada Ed Podivinsky KanadaKanada Cary Mullen NorwegenNorwegen Atle Skårdal
15.01.1994 Kitzbühel (AUT) OsterreichÖsterreich Patrick Ortlieb LuxemburgLuxemburg Marc Girardelli SchweizSchweiz William Besse
22.01.1994 Wengen (SUI) SchweizSchweiz William Besse LuxemburgLuxemburg Marc Girardelli
ItalienItalien Peter Runggaldier
29.01.1994 Chamonix (FRA) NorwegenNorwegen Kjetil André Aamodt FrankreichFrankreich Jean-Luc Crétier OsterreichÖsterreich Hannes Trinkl
04.03.1994 Aspen (USA) OsterreichÖsterreich Hannes Trinkl KanadaKanada Cary Mullen LuxemburgLuxemburg Marc Girardelli
05.03.1994 Aspen (USA) KanadaKanada Cary Mullen NorwegenNorwegen Atle Skårdal ItalienItalien Pietro Vitalini
12.03.1994 Whistler (CAN) NorwegenNorwegen Atle Skårdal OsterreichÖsterreich Hannes Trinkl Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tommy Moe
16.03.1994 Vail (USA) SchweizSchweiz William Besse OsterreichÖsterreich Hannes Trinkl Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tommy Moe
OsterreichÖsterreich Patrick Ortlieb

Super-G[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
12.12.1993 Val-d’Isère (FRA) OsterreichÖsterreich Günther Mader NorwegenNorwegen Kjetil André Aamodt Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tommy Moe
22.12.1993 Lech (AUT) OsterreichÖsterreich Hannes Trinkl ItalienItalien Werner Perathoner OsterreichÖsterreich Armin Assinger
23.01.1994 Wengen (SUI) LuxemburgLuxemburg Marc Girardelli NorwegenNorwegen Jan Einar Thorsen NorwegenNorwegen Atle Skårdal
13.03.1994 Whistler (CAN) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tommy Moe LuxemburgLuxemburg Marc Girardelli ItalienItalien Werner Perathoner
17.03.1994 Vail (USA) NorwegenNorwegen Jan Einar Thorsen NorwegenNorwegen Lasse Kjus OsterreichÖsterreich Hans Knauß

Riesenslalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
30.10.1993 Sölden (AUT) FrankreichFrankreich Franck Piccard SchwedenSchweden Fredrik Nyberg NorwegenNorwegen Kjetil André Aamodt
27.11.1993 Park City (USA) OsterreichÖsterreich Günther Mader ItalienItalien Alberto Tomba NorwegenNorwegen Kjetil André Aamodt
13.12.1993 Val-d’Isère (FRA) OsterreichÖsterreich Christian Mayer DeutschlandDeutschland Tobias Barnerssoi SchweizSchweiz Michael von Grünigen
19.12.1993 Alta Badia (ITA) SchweizSchweiz Steve Locher ItalienItalien Alberto Tomba OsterreichÖsterreich Christian Mayer
08.01.1994 Kranjska Gora (SLO) SchwedenSchweden Fredrik Nyberg ItalienItalien Matteo Belfrond DeutschlandDeutschland Tobias Barnerssoi
11.01.1994 Hinterstoder (AUT) NorwegenNorwegen Kjetil André Aamodt OsterreichÖsterreich Christian Mayer OsterreichÖsterreich Richard Kröll
18.01.1994 Crans-Montana (SUI) NorwegenNorwegen Jan Einar Thorsen SlowenienSlowenien Mitja Kunc OsterreichÖsterreich Rainer Salzgeber
06.03.1994 Aspen (USA) SchwedenSchweden Fredrik Nyberg OsterreichÖsterreich Christian Mayer ItalienItalien Matteo Belfrond
19.03.1994 Vail (USA) NorwegenNorwegen Kjetil André Aamodt OsterreichÖsterreich Christian Mayer SchweizSchweiz Steve Locher

Slalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
28.11.1993 Park City (USA) OsterreichÖsterreich Thomas Stangassinger SlowenienSlowenien Jure Košir NorwegenNorwegen Finn Christian Jagge
05.12.1993 Stoneham (CAN) ItalienItalien Alberto Tomba OsterreichÖsterreich Thomas Stangassinger SlowenienSlowenien Jure Košir
14.12.1993 Sestriere (ITA) ItalienItalien Alberto Tomba OsterreichÖsterreich Thomas Stangassinger NorwegenNorwegen Ole Kristian Furuseth
20.12.1993 Madonna di Campiglio (ITA) SlowenienSlowenien Jure Košir ItalienItalien Alberto Tomba NorwegenNorwegen Finn Christian Jagge
09.01.1994 Kranjska Gora (SLO) NorwegenNorwegen Finn Christian Jagge NorwegenNorwegen Ole Kristian Furuseth SchwedenSchweden Thomas Fogdö
16.01.1994 Kitzbühel (AUT) OsterreichÖsterreich Thomas Stangassinger OsterreichÖsterreich Thomas Sykora ItalienItalien Alberto Tomba
30.01.1994 Chamonix (FRA) ItalienItalien Alberto Tomba SchwedenSchweden Thomas Fogdö SlowenienSlowenien Jure Košir
OsterreichÖsterreich Thomas Sykora
06.02.1994 Garmisch-Partenkirchen (GER) ItalienItalien Alberto Tomba SchwedenSchweden Thomas Fogdö OsterreichÖsterreich Thomas Sykora

Kombination[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
15./16.01.1994 Kitzbühel (AUT) NorwegenNorwegen Lasse Kjus NorwegenNorwegen Kjetil André Aamodt OsterreichÖsterreich Günther Mader
29./30.01.1994 Chamonix (FRA) NorwegenNorwegen Kjetil André Aamodt NorwegenNorwegen Lasse Kjus NorwegenNorwegen Harald Christian Strand Nilsen

Podestplatzierungen Damen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Abfahrt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
04.12.1993 Tignes (FRA) KanadaKanada Kate Pace DeutschlandDeutschland Katja Seizinger DeutschlandDeutschland Regina Häusl
18.12.1993 St. Anton am Arlberg (AUT) OsterreichÖsterreich Anja Haas OsterreichÖsterreich Renate Götschl JapanJapan Emi Kawabata
14.01.1994 Cortina d’Ampezzo (ITA) DeutschlandDeutschland Katja Seizinger OsterreichÖsterreich Veronika Wallinger KanadaKanada Kate Pace
29.01.1994 Garmisch-Partenkirchen (GER) ItalienItalien Isolde Kostner FrankreichFrankreich Mélanie Suchet KanadaKanada Michelle Ruthven
04.02.1994 Sierra Nevada (ESP) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Hilary Lindh FrankreichFrankreich Mélanie Suchet ItalienItalien Isolde Kostner
06.03.1994 Whistler (CAN) DeutschlandDeutschland Katja Seizinger SchwedenSchweden Pernilla Wiberg KanadaKanada Michelle Ruthven
16.03.1994 Vail (USA) DeutschlandDeutschland Katja Seizinger KanadaKanada Kate Pace SchweizSchweiz Vreni Schneider

Super-G[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
22.12.1993 Flachau (AUT) SlowenienSlowenien Katja Koren ItalienItalien Bibiana Perez DeutschlandDeutschland Katja Seizinger
15.01.1994 Cortina d’Ampezzo (ITA) DeutschlandDeutschland Katja Seizinger OsterreichÖsterreich Ulrike Maier KanadaKanada Kerrin Lee-Gartner
17.01.1994 Cortina d’Ampezzo (ITA) SlowenienSlowenien Alenka Dovžan
SchwedenSchweden Pernilla Wiberg
OsterreichÖsterreich Ulrike Maier
06.02.1994 Sierra Nevada (ESP) DeutschlandDeutschland Hilde Gerg ItalienItalien Isolde Kostner DeutschlandDeutschland Katharina Gutensohn
09.03.1994 Mammoth Mountain (USA) DeutschlandDeutschland Katja Seizinger ItalienItalien Bibiana Perez DeutschlandDeutschland Hilde Gerg
17.03.1994 Vail (USA) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Diann Roffe DeutschlandDeutschland Katja Seizinger OsterreichÖsterreich Anita Wachter

Riesenslalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
31.10.1993 Sölden (AUT) OsterreichÖsterreich Anita Wachter FrankreichFrankreich Sophie Lefranc-Duvillard FrankreichFrankreich Carole Merle
26.11.1993 Santa Caterina (ITA) OsterreichÖsterreich Anita Wachter SchweizSchweiz Vreni Schneider OsterreichÖsterreich Ulrike Maier
27.11.1993 Santa Caterina (ITA) OsterreichÖsterreich Ulrike Maier OsterreichÖsterreich Anita Wachter SchwedenSchweden Pernilla Wiberg
05.12.1993 Tignes (FRA) ItalienItalien Deborah Compagnoni OsterreichÖsterreich Anita Wachter SchwedenSchweden Pernilla Wiberg
11.12.1993 Veysonnaz (SUI) ItalienItalien Deborah Compagnoni DeutschlandDeutschland Martina Ertl SchweizSchweiz Vreni Schneider
05.01.1994 Morzine (FRA) ItalienItalien Deborah Compagnoni OsterreichÖsterreich Anita Wachter Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Heidi Voelker
16.01.1994 Cortina d’Ampezzo (ITA) OsterreichÖsterreich Anita Wachter ItalienItalien Deborah Compagnoni FrankreichFrankreich Leila Piccard
21.01.1994 Maribor (SLO) OsterreichÖsterreich Ulrike Maier SchweizSchweiz Vreni Schneider DeutschlandDeutschland Katja Seizinger
19.03.1994 Vail (USA) DeutschlandDeutschland Martina Ertl SchweizSchweiz Vreni Schneider NorwegenNorwegen Anne Berge

Slalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
28.11.1993 Santa Caterina (ITA) SchweizSchweiz Vreni Schneider OsterreichÖsterreich Anita Wachter SlowenienSlowenien Urška Hrovat
12.12.1993 Veysonnaz (SUI) SchwedenSchweden Pernilla Wiberg ItalienItalien Morena Gallizio SchweizSchweiz Christine von Grünigen
19.12.1993 St. Anton am Arlberg (AUT) SchweizSchweiz Vreni Schneider SchwedenSchweden Pernilla Wiberg SchwedenSchweden Kristina Andersson
06.01.1994 Morzine (FRA) SchwedenSchweden Pernilla Wiberg SchweizSchweiz Vreni Schneider FrankreichFrankreich Patricia Chauvet
09.01.1994 Altenmarkt (AUT) SchweizSchweiz Vreni Schneider SchwedenSchweden Pernilla Wiberg FrankreichFrankreich Béatrice Filliol
22.01.1994 Maribor (SLO) SlowenienSlowenien Urška Hrovat SchweizSchweiz Vreni Schneider NorwegenNorwegen Marianne Kjørstad
23.01.1994 Maribor (SLO) SchweizSchweiz Vreni Schneider SchwedenSchweden Pernilla Wiberg SlowenienSlowenien Urška Hrovat
05.02.1994 Sierra Nevada (ESP) SchweizSchweiz Vreni Schneider SchwedenSchweden Pernilla Wiberg ItalienItalien Deborah Compagnoni
10.03.1994 Mammoth Mountain (USA) SchweizSchweiz Vreni Schneider SlowenienSlowenien Katja Koren DeutschlandDeutschland Martina Ertl
20.03.1994 Vail (USA) SchweizSchweiz Vreni Schneider SlowenienSlowenien Katja Koren DeutschlandDeutschland Martina Ertl

Kombination[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
18./19.12.1993 St. Anton am Arlberg (AUT) OsterreichÖsterreich Renate Götschl SchwedenSchweden Pernilla Wiberg ItalienItalien Bibiana Perez
05./06.02.1994 Sierre Nevada (ESP) SchwedenSchweden Pernilla Wiberg SchweizSchweiz Vreni Schneider ItalienItalien Bibiana Perez

Nationencup[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gesamtwertung
Rang Land Punkte
1 OsterreichÖsterreich Österreich 8780
2 SchweizSchweiz Schweiz 6273
3 ItalienItalien Italien 6038
4 NorwegenNorwegen Norwegen 5438
5 DeutschlandDeutschland Deutschland 5066
6 FrankreichFrankreich Frankreich 3729
7 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 2767
8 SlowenienSlowenien Slowenien 2720
9 SchwedenSchweden Schweden 2641
10 KanadaKanada Kanada 2340
11 LuxemburgLuxemburg Luxemburg 1007
12 RusslandRussland Russland 409
13 LiechtensteinLiechtenstein Liechtenstein 340
14 JapanJapan Japan 200
15 NeuseelandNeuseeland Neuseeland 163
16 FinnlandFinnland Finnland 72
17 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich 46
18 SlowakeiSlowakei Slowakei 40
19 SpanienSpanien Spanien 26
Herren
Rang Land Punkte
1 OsterreichÖsterreich Österreich 5251
2 NorwegenNorwegen Norwegen 4335
3 SchweizSchweiz Schweiz 3101
4 ItalienItalien Italien 2924
5 FrankreichFrankreich Frankreich 1633
6 KanadaKanada Kanada 1444
7 DeutschlandDeutschland Deutschland 1267
8 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 1089
9 LuxemburgLuxemburg Luxemburg 1007
10 SchwedenSchweden Schweden 904
11 SlowenienSlowenien Slowenien 892
12 LiechtensteinLiechtenstein Liechtenstein 340
13 JapanJapan Japan 108
14 FinnlandFinnland Finnland 72
15 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich 46
Damen
Rang Land Punkte
1 DeutschlandDeutschland Deutschland 3799
2 OsterreichÖsterreich Österreich 3529
3 SchweizSchweiz Schweiz 3172
4 ItalienItalien Italien 3114
5 FrankreichFrankreich Frankreich 2096
6 SlowenienSlowenien Slowenien 1828
7 SchwedenSchweden Schweden 1737
8 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 1678
9 NorwegenNorwegen Norwegen 1103
10 KanadaKanada Kanada 896
11 RusslandRussland Russland 409
12 NeuseelandNeuseeland Neuseeland 163
13 JapanJapan Japan 92
14 SlowakeiSlowakei Slowakei 40
15 SpanienSpanien Spanien 26

Statistik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren:
Abfahrt (11):
Rang 1: AUT 4, CAN 2, NOR 2, SUI 2, LIE 1
Rang 2 (zzgl. ein ex aequo): AUT 3, LUX 3, CAN 2, FRA 1, ITA 1, NOR 1, SUI 1
Rang 3 (zzgl. ein ex aequo; abzgl. ein ex aequo von Rang 2): USA 3, AUT 2, LUX 2, FRA 1, ITA 1, NOR 1, SUI 1
Super-G (5):
Rang 1: AUT 2, LUX 1, NOR 1, USA 1
Rang 2: NOR 2, ITA 1, LUX 1, USA 1
Rang 3: AUT 2, ITA 1, NOR 1, USA 1
Riesenslalom (9):
Rang 1: NOR 3, AUT 2, SWE 2, FRA 1, SUI 1
Rang 2: AUT 3, ITA 3, GER 1, SLO 1, SWE 1
Rang 3: AUT 3, NOR 2, SUI 2, ITA 1, GER 1
Slalom (8):
Rang 1: ITA 4, AUT 2, NOR 1, SLO 1
Rang 2: AUT 3, SWE 3, NOR 1, SLO 1
Rang 3 (zzgl. ein ex aequo): NOR 3, AUT 2, SLO 2, ITA 1, SWE 1
Kombination (2):
Rang 1: NOR 2
Rang 2: NOR 2
Rang 3: AUT 1, NOR 1

Gesamt (35):
Rang 1: AUT 10, NOR 9, ITA 4, SUI 3, CAN 2, SWE 2, FRA 1, LIE 1, LUX 1, SLO 1, USA 1
Rang 2 (abzgl. ein ex aequo von Rang 1): AUT 9, NOR 6, ITA 5, LUX 4, SWE 4, CAN 2, SLO 2, FRA 1, GER 1, SUI 1, USA 1
Rang 3 (zzgl. zwei ex aequo; abzgl. ein ex aequo von Rang 2): AUT 10, NOR 8, ITA 4, USA 4, SUI 3, LUX 2, SLO 2, FRA 1, GER 1, SWE 1

Übersicht:
AUT 10|9|10
NOR 9|6|8
ITA 4|5|4
SUI 3|1|3
SWE 2|4|1
CAN 2|2|-
LUX 1|4|2
SLO 1|2|2
FRA 1|1|1
USA 1|1|4
LIE 1|-|-
GER -|1|1

Damen:
Abfahrt (7):
Rang 1: GER 3, ITA 2, AUT 1, CAN 1
Rang 2: AUT 2, FRA 2, CAN 1, GER 1, SWE 1
Rang 3: CAN 3, GER 1, ITA 1, JPN 1, SUI 1
Super-G (6):
Rang 1 (zzgl. ein ex aequo): GER 3, SLO 2, SWE 1, USA 1
Rang 2 (abzgl. ein ex aequo von Rang 1): ITA 3, AUT 1, GER 1
Rang 3: GER 3, AUT 2, CAN 1
Riesenslalom (9):
Rang 1: AUT 5, ITA 3, GER 1
Rang 2: AUT 3, SUI 3, FRA 1, GER 1, ITA 1
Rang 3: FRA 2, SWE 2, AUT 1, GER 1, NOR 1, SUI 1, USA 1
Slalom (10):
Rang 1: SUI 7, SWE 2, SLO 1
Rang 2: SWE 4, SLO 2, SUI 2, AUT 1, ITA 1
Rang 3: FRA 2, GER 2, SLO 2, ITA 1, NOR 1, SUI 1, SWE 1
Kombination (2):
Rang 1: AUT 1, SWE 1
Rang 2: SUI 1, SWE 1
Rang 3: ITA 2

Gesamt (34):
Rang 1 (zzgl. ein ex aequo): AUT 7, GER 7, SUI 7, ITA 5, SWE 4, SLO 3, CAN 1, USA 1
Rang 2 (abzgl. ein ex aequo von Rang 1): AUT 7, SUI 6, SWE 6, ITA 5, FRA 3, GER 3, SLO 2, CAN 1
Rang 3: GER 7, CAN 4, FRA 4, ITA 4, AUT 3, SUI 3, SWE 3, NOR 2, SLO 2, JPN 1, USA 1

Übersicht:
AUT 7|7|3
SUI 7|6|3
GER 7|3|7
ITA 5|5|4
SWE 4|6|3
SLO 3|2|2
CAN 1|1|4
USA 1|-|1
FRA -|3|4
NOR -|-|2
JPN -|-|1

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weltcup Herren
Weltcup Damen

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. „Bin kein Zauberer“ in «Kleine Zeitung» vom 28. Dezember 1993, Seite 41
  2. „Franz, der Zweite – nur einer war schneller“ in «Kleine Zeitung» vom 18. Dezember 1993; Seite 36
  3. „Košir schrieb ein Stück Geschichte“ in «Kleine Zeitung» vom 21. Dezember 1993, Seiten 36/37
  4. „Nebel! Erster Rückschlag für ÖSV-Damen“ in «Kleine Zeitung» vom 5. Dezember 1993; Seiten 50/51; POS.: letzter Absatz
  5. „Herrenabfahrt wurde abgesagt . Versicherung zahlt 5,2 Mio.“ in «Kleine Zeitung» vom 12. Dezember 1993; Seite 50
  6. „Veysonnaz ist bereit“ in «Kleine Zeitung» vom 6. Dezember 1993; Seite 18; POS.: Kasten oben rechts
  7. „Abfahrer im Pech: Ein Kreuz mit dem Wetter“ in «Kleine Zeitung» vom 10. Dezember 1993; Seite 70; POS.: unten
  8. „Frühling in Veysonnaz“ in «Kleine Zeitung» vom 11. Dezember 1993; Seite 36
  9. „Sturm . Damenrennen wurden abgesagt“ in «Kleine Zeitung» vom 18. Dezember 1993; Seite 36; POS.: links unten
  10. „Super-G erst heute – US-Trainer schäumte“ in «Kleine Zeitung» vom 22. Dezember 1993, Seite 48; POS.: Kasten 3, unten
  11. Mattia Chiusano: Colturi, Doping disperato. La Repubblica, 10. Februar 1994, abgerufen am 26. März 2019 (italienisch).
  12. Italian skier tested positive for doping. UPI, 10. Februar 1994, abgerufen am 26. März 2019 (englisch).
  13. Doping-Schock – Skistar Knauß sagt Weltcup-Start ab. Spiegel Online, 19. Dezember 2004, abgerufen am 26. März 2019.
  14. „Kein TV aus USA“ in «Kleine Zeitung» vom 17. November 1993; Seite 38; POS.: rechts unten
  15. „Dem ORF sind die Experten keinen Schilling mehr wert“ in «Kleine Zeitung» vom 24. November 1993; Seite 51
  16. „Die Ausrüster drohen der FIS mit Boykott“ in «Kleine Zeitung» vom 22. Dezember 1993; Seite 48; POS.: zweiter Kasten, unten
  17. „Slalom: ‚Stani‘ entfesselt“ in «Kleine Zeitung» vom 29. November 1993; Seite 18
  18. „Ein Job für den Erfinder“ in «Kleine Zeitung» vom 13. Dezember 1993; Seite 16
  19. „Sabine Ginther, das ‚Stehaufweibchen‘!“ in «Kleine Zeitung» vom 26. November 1993; Seite 79
  20. „Der Elan ist dahin – aber Anita baute die Führung aus“ in «Kleine Zeitung» vom 13. Dezember 1993, Seite 18
  21. „Haas gewinnt Abfahrt vor famoser Renate Götschl“ in «Kleine Zeitung» vom 19. Dezember 1993, Seite 47
  22. „Trainer starb“ in «Kleine Zeitung» vom 12. Dezember 1993, Seite 51
  23. „Für Tränen bleibt leider keine Zeit“ in «Kleine Zeitung» vom 13. Dezember 1993, Seite 19