Alpiner Skiweltcup 1979/80

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

Ski Alpin

Alpiner Skiweltcup 1979/80

FIS.svg

Herren Damen
Sieger
Gesamt Liechtenstein 1937Liechtenstein Andreas Wenzel Liechtenstein 1937Liechtenstein Hanni Wenzel
Abfahrt SchweizSchweiz Peter Müller SchweizSchweiz Marie-Theres Nadig
Riesenslalom SchwedenSchweden Ingemar Stenmark Liechtenstein 1937Liechtenstein Hanni Wenzel
Slalom SchwedenSchweden Ingemar Stenmark FrankreichFrankreich Perrine Pelen
Kombination Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Phil Mahre Liechtenstein 1937Liechtenstein Hanni Wenzel
Nationencup OsterreichÖsterreich Österreich
Nationencup OsterreichÖsterreich Österreich OsterreichÖsterreich Österreich
Wettbewerbe
Austragungsorte 16 14
Einzelwettbewerbe 27 28

Die Saison 1979/80 des von der FIS veranstalteten Alpinen Skiweltcups begann am 7. Dezember 1979 (Männer) bzw. am 5. Dezember (Frauen) in Val-d’Isère und endete am 15. März 1980 in Saalbach-Hinterglemm. Bei den Männern wurden 23 Rennen ausgetragen (7 Abfahrten, 8 Riesenslaloms, 8 Slaloms). Bei den Frauen waren es 24 Rennen (7 Abfahrten, 8 Riesenslaloms, 9 Slaloms). Dazu kamen je vier Kombinationswertungen.
Zum zweiten Mal nach 1975/76 wurde wiederum für die Kombination eine eigene „kleine Kristallkugel“ vergeben.

Höhepunkt der Saison waren die Olympischen Winterspiele 1980 in Lake Placid.

Punktesystem[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Erstmals wurden für die ersten 15 im Klassement Weltcuppunkte vergeben, womit ein überarbeitetes Punktesystem in Kraft trat. Die Punkte für das Podium (25, 20, 15) blieben aufrecht, aber für Rang 4 gab es, statt 11 Punkte nun 12, für jeden weiteren Rang einen Punkt weniger (Rang 5: 11 Punkte, Rang 6: 10 Punkte etc.). Für den Gesamtweltcup zählten diesmal die drei besten Resultate aus der Kombination und die jeweils vier besten der anderen Disziplinen, für die Disziplinenwertung waren es weiterhin die fünf besten Resultate. Außerdem besagten die Regeln, dass alle jene, die im Gesamt- oder auch in einem Einzelklassement 75 Punkte erreicht haben, in allen Disziplinen mit Nr. 16 starten dürfen, sofern sie nicht ohnehin unter den ersten 15 der FIS-Rangliste sind. Falls mehrere diese 75er-Grenze erreichen, gibt es über die Startreihenfolge einen Losentscheid.[1]

Das Rennen um die Weltcupkugeln[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hanni Wenzel kam trotz 158 Streichpunkten zu ihrem zweiten Gesamt-Weltcupsieg. Es war, da auch ihr Bruder Andreas Wenzel den Gesamtsieg errang, das bisher einzige Mal (Stand August 2017), dass dies einem Geschwisterpaar in derselben Saison gelang. Später waren Janica Kostelić und Ivica Kostelić ebenfalls Gesamtsieger, jedoch in unterschiedlichen Saisonen. Zudem gelang es Hanni Wenzel, bis auf den ersten Slalom am 8. März 1980 in Vysoké Tatry, in jedem Rennen (bzw. hinsichtlich der Kombinationen in jeder Veranstaltung) zu punkten.

Details[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Allgemein:
Eine zu Saisonbeginn veröffentlichte Statistik sagte aus, dass bisher 94 Österreicher/innen 16.569 Weltcuppunkte errungen haben, wovon Annemarie Moser-Pröll mit 2.659 den Löwenanteil zu verzeichnen hat, aber sich Hanni Wenzel mit 1.295 Punkten an die zweite Stelle der Damenwertung vorgearbeitet habe, womit die Zweifachführung (Monika Kaserer mit 1.228 Punkten) gesprengt wurde; auf Rang 4 lag immer noch Rosi Mittermaier (1.153 Punkte). Bei den Herren führte noch Gustav Thöni mit 1.714 Punkten, gefolgt von Ingemar Stenmark (1.609), Piero Gros hatte mit 1.126 Punkten den 3. Platz erobert, weil Franz Klammer mit der vorjährigen verpatzten Saison nur auf 987 Gesamtzähler kam.[2]

Herren:
Gesamt-Weltcup:
Zu Saisonbeginn stellte sich die Frage, inwieweit Ingemar Stenmark die nunmehrige Regelung mit den besten vier Resultaten dienlich sein würde. Es bewahrheitete sich erneut, dass er in beiden technischen Disziplinen mit dem Punktemaximum gewann, wodurch er die 200 Punkte für das Gesamtklassement einbringen konnte. Eine Überlegung von ihm, auch in den Abfahrten zu starten, ließ er nach einem schweren Trainingssturz am 15. September im Schnalstal fallen (er hatte das Bewußtsein verloren, konnte erst fünf Wochen danach wieder das Training aufnehmen).[3][4]
Die Kitzbühel-Rennen waren für Andreas Wenzel ein entscheidender Anstoß für den Gesamtsieg. Nachdem er die mit dem Lenggries-Slalom und der Kitzbühel-Abfahrt verbundene Kombination (8./12. Januar) gewonnen hatte, übernahm er mit dem Slalomsieg am Ganslernhang (13. Januar) die Führung mit 110 Punkten vor Stenmark (93), der nur Dreizehnter wurde. Bojan Križaj auf Rang 3 wies 75 Zähler auf.[5]
Stenmark konnte dank Rang 2 im Wengen-Slalom (bei dem Wenzel mit Start-Nr. 1 schon nach wenigen Toren eingefädelt hatte [6]) und am nächsten Tag dank dem Sieg im Riesenslalom von Adelboden die Führung zurückholen (138 zu 116).[7]
Nach Riesenslalom und Slalom in Waterville Valley lautete der Zwischenstand Stenmark 170, Wenzel 142, Križaj 112, Lüthy 102, Phil Mahre 97.[8]
Ein weiterer wichtiger Schritt für Wenzel war Rang 5 in der in Lake Louise nachgetragenen Chamonix-Abfahrt am 4. März, zusätzlich wurde er dadurch Zweiter in der Kombination. Er lag zwar mit 173 Punkten noch 22 Zähler hinter Stenmark (Rang 3 nahm Phil Mahre mit 120 Punkten ein), doch der Schwede hatte nur mehr die Chance auf fünf Slalompunkte, während der Liechtensteiner praktisch weiter voll punkten konnte.[9]
Vorerst konnte Wenzel mit dem Sieg im Slalom in Oberstaufen volle 25 Punkte verbuchen, auf 198 klettern und den mit Rang 3 leer ausgegangenen Stenmark (weiterhin 195 Zähler) überholen, zwei Tage später in Cortina d'Ampezzo gewann Stenmark, führte nun mit 200 Punkten mit 2 Punkten Vorsprung.[10], aber am 11. März ließ es sich nicht mehr vermeiden: Für Stenmark war der Erfolg im Riesenslalom in Cortina zwar das «50-Siege-Jubiläum», aber Wenzel hätte bereits Rang 7 für die endgültige Erringung der Gesamtwertung gereicht, für Rang 4 wurde er mit sechs Punkten bonifiziert, was ihn auf den Endstand von 204 brachte[11] (denn im Finale in Saalbach blieb er punktlos; er hätte aber praktisch nur mehr mit Plätzen in den Top Ten Zuwächse bewirken können).
Anmerkung: Im Endklassement belegte Franz Klammer (ex aequo mit seinem Teamkameraden Hannes Spiss) mit 27 Punkten Endrang 33.

Abfahrt:
Peter Müller hatte keinen guten Start in die Saison, denn – mit Nr. 1 ins Rennen gegangen – kam er in Val d'Isère zu Sturz.[12] Es gab für ihn vor allem einen harten Kampf mit den Kanadiern, nach der zweiten Wengen-Abfahrt hatte er 96 Punkte am Konto, Ken Read 81. Müller blieb mit Rang 14 in der letzten Saisonabfahrt (Lake Louise) zwar ohne weiteren Zähler, Ken Read wurde aber nur Neunter, was ihn (nach Abzug der zwei Punkte gemäß Rang 14 in Pra-Loup) nur noch zu 6 weiteren Zählern verhalf.
Riesenslalom:
Stenmark setzte seine Serie vom Vorjahr (als er alle zehn Rennen gewonnen hatte) mit drei weiteren Siegen fort, und wenn er dann auch in Waterville punktelos blieb, siegte er gleich beim nächsten Mal (1. März in Mont Sainte-Anne), wobei er zwar nach Lauf 1 nur auf Rang 3 gelegen hatte; Hans Enn konnte seine ohnehin nur mehr theoretische Chance nicht wahrnehmen, da er erkrankt angetreten war (und auf den zweiten Lauf verzichtete). Der Zwischenstand lautete nunmehr: Stenmark 100, Lüthy 70, Enn 52[13] – dadurch hatte Lüthy zwar noch eine Chance, hätte aber die restlichen drei Rennen gewinnen müssen und Stenmark hätte nicht mehr als sechs Zähler einstreichen dürfen. All diese Spekulationen waren am 8. März in Oberstaufen vorbei, nun war der Schwede uneinholbar.
Slalom:
Ingemar Stenmark konnte diese Wertung zum sechsten Mal in Serie, und dies schlussendlich doch deutlich, für sich entscheiden. Zwar hatte er in den ersten vier Slaloms noch nicht einen entscheidenden Vorsprung herausfahren können – da stand es nur 63 zu 60 gegenüber Križaj, doch dann folgten noch vier Siege in den restlichen vier Slaloms.

Damen:
Gesamt:
Wenngleich Marie-Theres Nadig mit 75 Punkten in Val d'Isère einen perfekten Saisonstart hinlegte, womit sie 34 Punkte Vorsprung auf Hanni Wenzel und 39 auf Moser-Pröll aufwies, und insgesamt mit zweimal drei Siegen am Stück sechs der sieben Saisonabfahrten gewann, kam sie am Ende gegen Hanni Wenzel nicht auf. Wenzel gelang es immer wieder hervorragend, auch in der Abfahrt öfters zu „Big Points“ zu kommen, war in den technischen Disziplinen (5 Riesenslalom- und 2 Slalomsiege, dazu auch 2 Kombinationssiege) das Pendant zu Nadig. Die Schweizerin hatte zwar die erste Kombination gewonnen, doch danach blieb sie punktelos.
In der Punktejagd gab es nach den Pfronten-Abfahrten am 7. Januar noch eine ex-aequo-Führung von Nadig und Moser-Pröll mit 150 Punkten, Wenzel lag mit 139 auf Rang 3.[14]
Da sowohl Moser-Pröll als auch Nadig im Riesenslalom von Berchtesgaden (9. Januar) ausfielen, übernahm Wenzel mit 172 Punkten die Führung vor Moser (161) und Nadig (150).[15] und wenngleich Nadig beim Riesenslalom in Arosa Zweite wurde, lag sie auf Platz 3 – mit 170 Punkten am Konto bereits 52 hinter Wenzel (aber auch Moser, 202 Punkte, verlor an Boden).[16] Nadig konnte auch weiter nichts dazu gewinnen, denn ihre Abfahrtssiege brachten keine Aufstockung – vor der Reise in die USA gab es in der Gesamtwertung nach den Rennen in Megéve (denn der noch am 27. Januar ausgetragene Slalom in Cervinia wurde abgebrochen; siehe bitte dazu Absagen und Verschiebungen) exakt 300 Punkte für Wenzel; auf den Plätzen folgten Moser mit 258 und der eigentlich schon chancenlosen Nadig mit 185, denn es standen nur mehr Riesenslaloms und Slaloms im Weltcupplan.[17] Der Gesamtsieg für Wenzel stand nach dem Riesenslalom am 2. März in Mont Sainte-Anne fest. Zwar hatte längere Zeit Verwirrung um die Rangordnung der ersten 15 geherrscht, doch dann war klar: Sieg für Nadig mit zwei Laufbestzeiten, Rang 2 für Wenzel – und weil Moser-Pröll schon im ersten Lauf ausgeschieden war, hatte die Liechtensteinerin 303 Punkte gegenüber Moser (256) und Nadig (221).[18]

Abfahrt:
Nach ihrem vierten Saisonsieg am 7. Januar in Pfronten hatte Nadig die «kleine Kristallkugel» erstmals in der Tasche – sie führte 120 zu 83 gegenüber Moser. Nadig konnte zwar selbst auch „nur“ noch 5 Punkte dazuholen – doch selbst bei zwei Siegen und gleichzeitiger Punktelosigkeit von Nadig hätte die Österreicherin auf Grund der Streichpunkte nur mehr 27 Punkte hätte holen können.[19]
Riesenslalom:
Durch ihre Siegesserie war Hanni Wenzel unübertrefflich. Mehr als 115 Punkte wären für die Zweitplatzierte Nadig selbst bei optimalem Saisonverlauf auf Grund dieser Dominanz von Wenzel nicht zu erreichen gewesen.
Slalom:
Perrine Pelen lieferte sich ein spannendes Duell mit Hanni Wenzel; nach ihrem Sieg am 25. Januar in Saint-Gervais-les-Bains führte sie mit 110 Punkten vor Moser (83) und der hier auf Rang 4 gekommenen Wenzel (82). Moser war allerdings eher chancenlos, sie war auch nicht die geborene Slalomläuferin (ihre 83 Punkte, auf denen sie stehen geblieben war, waren ohnehin „sensationell“). Ihre weiteren zwei Siege brachten Pelen zwar nur mehr zehn Punkte, was auch den Endstand von 120 Punkten und den Gesamtsieg bedeutete. Wenzel hätte selbst mit zwei Siegen (zweiter Slalom in Vysoké Tatry und Finale in Saalbach) nur mehr auf 115 Punkte kommen können.

Nationencup[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wie immer zählten die von den Läuferinnen und Läufern in den Einzelkonkurrenzen inklusive Kombinationen erreichten Punkte (auch hier griff die Streichpunkteregelung) – außerdem wurde das Resultat des zu Saisonende am 16. März in Saalbach-Hinterglemm ab 9 Uhr ausgetragenen Parallel-Slaloms gewertet.
Dieses lautete:
Damen: Moser-Pröll, Giordani, Maria Epple, Kinshofer, Sölkner, Erika Hess, Abbi Fisher, Pelen, Irene Epple, Sackl
Herren: Anton Steiner, Stenmark, Halsnes, Phil Mahre, Steve Mahre, Zeman, Neureuther, Lüthy, Strel, Andreas Wenzel

Somit war der richtige Endstand: 1. Österreich 1294, 2. Schweiz 929, 3. USA 718, 4. ex aequo Liechtenstein und Italien 621, 6. FRG 617, 7 Frankreich 397, 8. Schweden 290, 9. Kanada 262, 10. Jugoslawien 224, 11. Norwegen 205, 12. ČSSR 177, 13. URS 170, 14. Bulgarien 72, 15. Spanien 27, 16. Australien 19, 17. Japan 13, 18. Belgien 10, 19. Luxemburg 7, 20. ex aequo Neuseeland und Polen 1

Premierensiege[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Bulgare Petar Popangelow (Slalom Lenggries) und der Jugoslawe Bojan Križaj (Lauberhorn-Slalom) holten die überhaupt ersten Siege für ihren Verband, Hans Enn (Riesenslalom Waterville Valley) war zugleich der erste Sieger im Anschluss an die Olympischen Spiele. In diesem Rennen kam Ingemar Stenmark nur auf Rang 21; nach dem ersten Lauf war er sogar auf Rang 40 gelegen (und seine Serie mit 15 Riesenslalomsiegen en suite inkl. jenen bei Olympia war gestoppt).[20][21]
Bei den Damen war Daniela Zini im zweiten Slalom in Vysoké Tatry die einzige Premierensiegerin.

Verletzungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren:

  • Leonhard Stock stürzte beim ersten Zeitlauf für die Abfahrt in Val d'Isère und erlitt einen Sprung im rechten Schlüsselbein und eine Kreuzbandzerrung im Kniegelenk. Da bereits Ernst Winkler wegen einer Verletzung fehlte, gab es ÖSV-intern keine Qualifikation für die besagte Abfahrt. Stock war (nach einem ersten Versuch bei einem FIS-Riesenslalom Kirchberg in Tirol) bei den Abfahrten in Wengen wieder zurück und kam – nach Rang 2 im Training – im ersten Rennen auf Rang 5, im zweiten (wie er erklärte «todmüde») auf 17.[22][23][24][25]
  • Einen Ausfall anderer Art gab es durch Wolfram Ortner zu verzeichnen, der wegen eines Leistenbruchs zum Slalom in Val d'Isère nicht antreten konnte. Er wurde am 11. Dezember im Landeskrankenhaus Klagenfurt operiert.[26][27]
  • Beim Training zur Abfahrt von Kitzbühel gab es am 10. Januar drei schwerere Stürze: Walter Vesti, der sich bei der Steilhangausfahrt mehrmals überschlagen hatte, erlitt einen Riss der Archilesssehne und Tim Gilhooly (CAN) beim Sturz in der Mausefalle einen Schienbeinbruch; demgegenüber kam Franco Obert (FRA) mit einer Zerrung davon.[28]
  • Im zweiten Zeitlauf am 26. Januar zur Kandahar-Abfahrt auf der Piste Les Houches in Chamonix stürzte Sepp Ferstl bei schlechter Sicht an der Mauer, wurde bewusstlos mit dem Hubschrauber ins Krankenhaus geflogen, wo ein Nasenbeinbruch und eine Gehirnerschütterung festgestellt wurden; das Training wurde daraufhin abgebrochen und die Abfahrt wurde abgesagt.[29]
  • Franz Klammer kam am 4. März im Abfahrtstraining in Lake Louise schwer zu Sturz, musste mit dem Hubschrauber abtransportiert werden. Nach den in einem Hospital in Calgary erstellten günstigen (aber unrichtigen) Diagnosen (Bänderzerrung im rechten Knie, Schnittwunden am linken Unterarm[30][31]) wurde er entlassen und ins Rudolfiner-Krankenhaus in Wien überstellt, doch musste er dort am 7. März wegen eines Bänderrisses operiert werden.[32]

Damen:

  • Noch in der Vorbereitungsphase stürzte Edith Peter, die Nr. 2 hinter Annemarie Moser Pröll bei den österreichischen Abfahrerinnen, am 13. November in Altenmarkt, wobei sie einen Seitenbandeinriss im rechten Knie erlitt und ins Krankenhaus Schwarzach im Pongau gebracht wurde. Vorerst war vorausgesagt worden, dass sie zumindest für die erste Periode des Weltcups und damit auch für die Olympischen Spiele ausfallen würde.[33] Es war ein Comeback bei der Abfahrt am Graukogel (Bad Gastein am 20. Januar) geplant gewesen, doch wegen zu großer Schmerzen trat sie nicht an, womit auch ihre Olympia-Teilnahme ad acta gelegt war.[34][35]
  • Heidi Riedler kam im vierten Zeitlauf für die Abfahrt in Val d'Isère mit etwas 100 km/h von der Strecke ab, schlug trotz Fangnetzen so hart auf, dass sie einen zweifachen Rippenbruch, eine Gehirnerschütterung und Schürfwunden im Gesicht erlitt. Es wurde damit gerechnet, dass sie im Januar wieder dabei sein werde.[36]
  • Andrea Haaser stürzte in der Abfahrt am 19. Dezember schwer und zog sich schwere Verletzungen im Bereich des Oberschenkels zu.[37]

Absagen, Verschiebungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren:

  • Die für 22. Dezember vorgesehene Abfahrt in Schladming schien vorerst wegen Schneefalls gesichert, die Planai präsentierte sich bereits zwei Tage vor dem Event in bestem Zustand[38][39], doch dann waren Regen und damit die schlechte Sicht und die gefährliche Piste ausschlaggebend, dass das ohnehin um eine Stunde verspätet gestartete Rennen nach 28 Läufern (Silvano Meli) abgebrochen und annulliert werden musste – und eigentlich war es von der Jury unverantwortlich gewesen, den Start freizugeben. Der erste prominente gestürzte Läufer war mit Nr. 10 Sepp Ferstl gewesen, nach Nr. 12, Erik Håker, kam es zu einer Unterbrechung. Danach kam Peter Müller aus der Bahn. Zum Zeitpunkt des Abbruchs führte Podborski mit 1,07 sec. Vorsprung auf Michael Veith.[40]

Den Nachtrag gab es am 18. Januar in Wengen (Kitzbühel wurde deshalb nicht berücksichtigt, da zwischen dem Slalom in Lenggries und der dortigen Abfahrt nur zwei Trainingstage lagen). Es war dies zum erstenmal in der 50-jährigen Geschichte des Lauberhornrennens, dass es zwei Abfahrten gab.[41][42]

  • Plötzlicher starker Schneefall und dann Regen verhinderten die Trainings für die am 26. Januar geplante Abfahrt in Chamonix, es wurde noch eine Verschiebung auf den 27. Januar vorgenommen (um die Trainings am 26. Januar über die Bühne zu bringen), an dem eigentlich der Slalom geplant war[43][44], jedoch gab es nach Stürzen im Training am 26. Januar die endgültige Absage, was aber auch die letzte Chance für Franz Klammer für die Qualifikation für die Olympischen Spiele nahm.
    Es war geplant gewesen, die Abfahrt in Cortina d'Ampezzo oder beim Finale in Saalbach nachzuholen. Tatsächlich geschah dies aber bereits am 4. März in Lake Louise; und diese musste auf verkürzter Strecke gefahren werden. Trotz 20 Grad Kälte waren aber 18.000 Zuschauer zu diesem Rennen gekommen.[45][46]

Der Slalom in Chamonix konnte anderseits programmgemäß am 27. Januar gefahren werden. (Siehe bitte Quellenhinweis zu Verletzungen – «Nebel, Stürze und Absage» auf Seite 9 der AZ vom 27. Januar 1980.)

  • Eine geringfügige Abweichung gab es bei den „post-olympischen“ Rennen in Waterville, wo der Herrenslalom schon am 27. Februar gefahren wurde.[47]

Damen:

  • Am 27. Januar stand in Cervinia ein Slalom am Programm, doch es herrschten (bei eigentlich schönem Wetter und guten Pistenverhältnissen) Sturmböen. Moser-Pröll wurde durch einen solchen Windstoß erfasst und fiel aus, danach gab es eine Unterbrechung; es wurde ihr eine Laufwiederholung gewährt, doch kam es nicht mehr dazu, das Rennen wurde abgesagt.[48]

Besonderheiten, statistische Anmerkungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Das bisherige Abfahrts-As Franz Klammer war auf Grund seiner schwachen Leistungen sogar in die zweite Startgruppe abgerutscht[49] – und seine weiterhin nicht überzeugenden Saisonresultate machten seine Situation nicht besser (was auch zu seiner Nichtnominierung für Olympia führte)
  • Lise-Marie Morerod erhielt nach ihrem schweren Autounfall vom Juli 1978 durch die Ärzte in der Universitätsklinik in Lausanne Starterlaubnis für die bevorstehende Weltcupsaison. Sie hatte schon seit Juli mit der Nationalmannschaft trainiert und sollte über FIS- und Europacuprennen aufgebaut werden, von deren Ergebnissen ein Weltcup-Comeback abhing. Die Metallplatte, mit der das gebrochene Becken fixiert worden war, sollte erst im Frühjahr entfernt werden und würde für sie bei den Rennen keine Behinderung darstellen. Sie war schon am 25. November wieder bei einem Slalomrennen am Start gewesen, allerdings wies sie 5 Sekunden Rückstand auf Siegerin Brigitte Nandos auf[50][51]
  • Speziell die in den technischen Bewerben starken italienischen Herren blieben sowohl im Riesenslalom als auch Slalom ohne Podestplatz.
  • Kein Podestplatz der Österreicherinnen im Riesenslalom: Regina Sackl als Vierte (Limone Piemonte) und zweimal Annemarie Moser-Pröll als Sechste (Val-d’Isère und Saalbach) waren einem solchen noch am nächsten gekommen.
  • Nachdem bereits in der vorangegangen Saison die Sowjetunion durch Wladimir Makejew (Rang 3 in der Abfahrt in Schladming) erstmals einen Podestplatz errungen hatte, waren es gleich zwei zweite Plätze durch Alexander Schirow und dazu auch ein solcher durch Nadeschda Patrakejewa. Damit konnte die Sowjetunion nach 23 Jahren wieder im alpinen Skirennsport von sich reden machen: 1956 hatte Jewgenija Sidorowa im Olympia-Slalom in Cortina d’Ampezzo die Bronzemedaille gewonnen.
  • Bei den Damen wiesen die Schweiz und Liechtenstein hinsichtlich der Podeste eine fast identische Bilanz aus: Während Liechtenstein 9 Siege, 3 zweite und 6 dritte Plätze (alle durch Hanni Wenzel) verzeichnete, kam das Schweizer Team auf 9 Siege, 3 zweite Plätze und 5 dritte Plätze.
  • Hanni Wenzel konnte fünf Saison-Riesentorläufe in Serie gewinnen, war damit in dieser Disziplin die zweite, der dies gelang (nach Christa Kinshofer in der Saison 1978/79).
  • Mit Rang 3 durch Michel Vion in der Kombination von Val-d’Isère gelang den französischen Herren nach dem Eklat von Dezember 1973 wieder ein Podestplatz. In diesen sechs Jahren waren ihnen nur sporadisch Top-10-Platzierungen gelungen.
  • Bis zur Startnummer 41 hieß beim Auftaktsrennen (Abfahrt Val d'Isère) das Siegerbild Nadig vor Nelson und Moser-Pröll, dann wurde die Österreicherin noch durch Laurie Graham und fünf Nummern später durch Heidi Preuss auf Platz 5 verdrängt.[52]
  • Henri Mollin war der erste Belgier, der es zu Weltcuppunkten brachte; es waren dies gleich drei (zwar wurde er in Abfahrt, Riesenslalom und Kombination von Val d'Isère jeweils Letzter, doch in der Kombination bedeutete dies trotzdem Rang 13, weil niemand mehr hinter ihm klassiert war). Er und Marc Gryspeerdt hatten abgelegte Rennanzüge vom italienischen Team erhalten.[53][54] In der besagten Kombination gab es außerdem erstmals einen Sieg der Zwillingsbrüder Mahre (Phil vor Steve)
  • Gustav Thöni konzentrierte sich in seiner Abschlusssaison nur mehr auf den Slalom.[55]
  • Wieder einmal waren die Gruppe 1-Fahrer in der Abfahrt auf der Saslong am 16. Dezember nicht bevorzugt, nur sechs von ihnen kamen zu Weltcuppunkten, außerdem wurden vor der Elite zehn so genannte Sternchenfahrer ins Rennen geschickt, wobei der Schwede Rune Safvenberg sich auf Rang 10 platzierte.[56]
  • Irene Epple wurden 24 Weltcuppunkte aus dem Riesenslalom vom 8. Dezember in Limone (Rang 7) und der damit verbundenen Kombination mit der Abfahrt von Piancavallo (Rang 3) gestrichen, da sie einen nicht regelkonformen Rennanzug getragen hatte.[57] (Die anderen Läuferinnen rückten im Klassement nach.)
  • Annemarie Moser-Pröll gewann nach acht Jahren wieder einen Slalom (es war dies ihr 60. Weltcupsieg), wobei sie nach dem 1. Lauf 0,47 sec. hinter Claudia Giordani auf Rang 2 platziert war.[58]
  • Anton Steiner kündigte an, nur an Abfahrten teilzunehmen, die mit Kombinationen verbunden sind, was sich mit der Steigerung der Plätze 3, 2 und 1 und vor allem seinem 5. Gesamtrang in der Weltcupwertung (damit bester Läufer des ÖSV) bezahlt machte. Ob er die Kombinationsweltwertung hätte gewinnen können, bleibt unbeantwortet, denn er nahm an den Rennen zu Saisonbeginn in Val d'Isère nicht teil (obwohl er als Ersatzmann für den verletzten Leonhard Stock einberufen worden war und vom Schnalstal in das Tal der Isère abgereist war – wie der ÖSV überhaupt dort keinen Läufer kombinieren ließ oder lassen konnte).[59][60][61][62]
  • Am 4. Januar wurde Werner Grissmann in Pra Loup durch seine Kollegen zum Präsidenten der Abfahrer-Gewerkschaft gewählt; es war dies eine Reaktion auf die Vorfälle bei der abgebrochenen Schladming-Abfahrt vom 22. Dezember.[63][64]
  • Eine Überraschung gab es in der zweiten Abfahrt von Pfronten am 7. Januar, denn Cornelia Pröll belegte mit Start-Nr. 6 Rang 2 und war um 0,36 sec. schneller als ihre gleich als nächste gestartete ältere Schwester Annemarie, die als Vierte ins Ziel kam.[65] Wie aber bekannt wurde, hatte Conny von Annemarie die Skier geliehen erhalten, damit diese durch ein Spitzenresultat die Olympia-Qualifikation schafft.[66]
  • Nur auf Rang 18 lag Ingemar Stenmark im Slalom von Lenggries nach dem 1. Lauf, doch mit zweitbester Laufzeit (0,05 sec. hinter Sieger Popangelow) kam er noch auf Rang 3. Gustav Thöni kam nach langer Zeit auch wieder (mit Rang 4) zu einem Spitzenresultat, hatte allerdings nach dem 1. Lauf geführt. Mit Rang 2 erstes Podest für Alexander Schirow, der die Nr. 24 trug und Insidern von seinen vorjährigen Europacup-Erfolgen (Sieg in der Slalom- und Rang 2 in der Gesamtwertung) bekannt war.[67]
  • Der Damenslalom von Berchtesgaden brachte eine hohe Zahl von Ausfällen – schon nach dem ersten Lauf waren 48 von 84 nicht platziert, letztlich kamen 29 in die Wertung, es gab auch Kritik am Kurssetzer des 1. Durchgangs, dem Österreicher Erich Sturm – dies vor allem auch im Hinblick auf die noch folgende Abfahrt und damit verbundene Kombination, denn wie viele der durchgekommenen Slalomläuferinnen würden in der Abfahrt am 15. Januar in Arosa überhaupt mitfahren? Es kamen tatsächlich nur 8 Fahrerinnen in die Kombinationswertung.[68][69]
  • Die Weltcupwertung der Hahnenkamm-Kombination setzte sich nicht aus der Abfahrt auf der Streif und dem Slalom am Ganslernhang zusammen, sondern es wurde hierfür der bereits zuvor am 8. Januar in Lenggries ausgetragene Slalom herangezogen[70] Die «Original-Kombination» brachte allerdings mit Andreas Wenzel denselben Sieger.
  • Die Abfahrt von Arosa stürzte die ÖSV-Verantwortlichen (und auch Medien) in Ratlosigkeit – nur Moser-Pröll (Rang 2) war in den Punkterängen – mit der Vorarlbergerin Karin Schneeweiss gab es zwar noch eine auf Rang 12, jedoch holte sie die Punkte für den belgischen Verband. (Siehe bitte Quellenhinweis über Slalom Berchtesgaden/Kombination Arosa.)
  • Die zweite Abfahrt von Wengen (19. Januar) brachte ein sehr enges Podium: Peter Müller gewann mit 0,02 sec. vor Ken Read und 0,10 sec. vor Steve Podborski, der nach seinem Sturz in Kitzbühel mit einem bandagierten Knöchel am Start war. (Quellennachweis siehe bitte zu „Rennen um den Weltcup“, Untertitel „Abfahrt“.)
  • Zum Lauberhorn-Slalom am 20. Januar trat sogar Abfahrer Harti Weirather an, der die Start-Nr. 101 zugelost erhielt[71], wobei er mit pro Lauf einem fast gleichmäßigen Rückstand (rund 4,7 und 4,5 sec.; exakt in Summe 9.21 sec.) auf Sieger Bojan Križaj auf Rang 28 landete, was ihm in der nicht zum Weltcup zählenden Kombination Rang 2 hinter Michael Veith einbrachte.[72]
  • Zweitgrößter Vorsprung in einem Damen-Riesenslalom durch Hanni Wenzel am 26. Januar in Saint-Gervais-les-Bains (sprich Megève) mit 5,02 sec. auf Perinne Pelen (vor einem Jahr hatte Nadig beim Finale in Furano mit 5,20 sec. den absoluten (und auch noch bis jetzt, Oktober 2017) Rekord aufgestellt).[73]
  • Nachdem es am 28. Dezember die Meldung gegeben hatte, dass Morerod noch immer große Zeitrückstände aufweise, noch nicht fit sei, ging sie erstmals in Megève (25./26. Januar) an den Start, wo sie im Riesenslalom auf Rang 11 kam.[74][75]
  • Österreichs Damen blieben am 9. März im zweiten Slalom in Vysoké Tatry ohne Punkt (die einzig beiden auf den Rängen 16 und 17 klassierten Maria Kurz und Ingrid Ebele lagen über 4 Sekunden hinter der Siegerzeit).[76]
  • Der Herrenslalom am 10. März in Cortina d'Ampezzo verlief nicht ganz verletzungsfrei. Dies allerdings nicht durch Stürze, sondern durch die dort verwendeten Torstangen aus Holz, welche manchmal brachen, wobei die Läufer von diesen Splittern verletzt wurden.[77]
  • Zum abschließenden Slalom am 15. März traten wiederum auch einige Abfahrer, u. zw. Ken Read, Herbert Plank, Peter Müller und Leonhard Stock an, wobei Stock als Bester dieses Quartetts Rang 30 in 98,93 sec. (Siegerzeit von Stenmark: 93,58 sec.) belegte.[78]
  • Die am Saisonschluss fällige Überreichung der Weltcup-Pokale und sonstiger Auszeichnungen erfolgte durch FIS-Präsident Marc Hodler und dem österreichischen Bundespräsidenten Dr. Rudolf Kirchschläger.[79]

Rennen außerhalb des Weltcups[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Am 1. Dezember gewann Harti Weirather am Zwölferkogel in Saalbach eine Abfahrt, und Andreas Wenzel einen Riesenslalom in Livigno.[80]
  • Am 3. Dezember gewann Ingemar Stenmark einen Slalom im Schnalstal vor Bojan Križaj und Gustav Thöni[81]
  • Am 16. Dezember 1979 nahm ein Teil der Slalomelite (während die Abfahrer in Gröden um Weltcuppunkte fuhren) an einem FIS-Slalom auf der Brunnalm in St. Jakob in Defereggen teil, wobei der nur mehr auf den Slalom focusierte Gustav Thöni vor Christian Orlainsky und Piero Gros siegte; Christian Neureuther zählte zu den Ausgeschiedenen.[82][83]
  • Die «Original»-Hahnenkamm-Kombination zählte nicht zum Weltcup. Es siegte auch hier Andreas Wenzel (vor Pete Patterson) und es gab mit dem Australier Antony Guss und den beiden Belgiern Henry Mollin und Marc Gryspeerdt gerade einmal fünf Läufer im Klassement.[84]
  • Es gab auch eine Lauberhorn-Kombination, die ebenfalls nicht im Weltcupprogramm stand – und da kamen überhaupt nur vier Läufer ins Klassement: es siegte Michael Veith vor Harti Weirather und den beiden US-Läufern Dave Stapleton und Andy Mill.[85]
  • Die nationalen Meisterschaften fanden diesmal bereits vor den Olympischen Winterspielen statt (Ende Januar/Anfang Februar); der ÖSV veranstaltete sie in Aspang-Mariensee.

Rücktritte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zwei Größen des alpinen Skisports beendeten zum Saisonende ihre Karriere: Gustav Thöni und Annemarie Moser-Pröll (trotzdem wurde sie noch von den österreichischen Sportjournalisten am 22. Dezember zur Österreichs Sportlerin des Jahres 1980 gewählt).[86]

Im Herrenbereich waren es noch die beiden österreichischen Abfahrer Klaus Eberhard und Ernst Winkler. Bei den Damen zwangen die nach wie vor gegebenen gesundheitlichen Probleme auch Lise-Marie Morerod zur Aufgabe. Weiters waren es Elena Matous, Viki Fleckenstein, Evi Mittermaier und Bernadette Zurbriggen. Auch Pamela Behr und Monika Kaserer verabschiedeten sich von der Rennläufer-Karriere, wenngleich Behr als «Technische Delegierte der FIS» und Kaserer als Skilehrerin weiterhin dem Skisport erhalten blieben.

Weltcupwertungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gesamt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren
Rang Athlet Punkte
1 Liechtenstein 1937Liechtenstein Andreas Wenzel 204
2 SchwedenSchweden Ingemar Stenmark 200
3 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Phil Mahre 132
4 Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Bojan Križaj 131
5 OsterreichÖsterreich Anton Steiner 130
6 SchweizSchweiz Jacques Lüthy 116
7 OsterreichÖsterreich Hans Enn 100
8 ItalienItalien Herbert Plank 91
9 SchweizSchweiz Peter Lüscher 87
SchweizSchweiz Peter Müller
11 KanadaKanada Ken Read 79
12 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Steve Mahre 72
13 Bulgarien 1971Bulgarien Petar Popangelow 70
14 Sowjetunion 1955Sowjetunion Alexander Schirow 68
15 OsterreichÖsterreich Harti Weirather 64
16 Deutschland BRBR Deutschland Christian Neureuther 62
17 SchweizSchweiz Joël Gaspoz 61
OsterreichÖsterreich Christian Orlainsky
19 OsterreichÖsterreich Peter Wirnsberger 58
20 NorwegenNorwegen Erik Håker 57
21 OsterreichÖsterreich Werner Grissmann 53
22 OsterreichÖsterreich Josef Walcher 51
TschechoslowakeiTschechoslowakei Bohumír Zeman
24 NorwegenNorwegen Jarle Halsnes 44
25 Liechtenstein 1937Liechtenstein Paul Frommelt 43
Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Boris Strel
27 ItalienItalien Bruno Nöckler 42
28 Sowjetunion 1955Sowjetunion Waleri Zyganow 41
29 NorwegenNorwegen Piero Gros 40
30 KanadaKanada Steve Podborski 35
Damen
Rang Athletin Punkte
1 Liechtenstein 1937Liechtenstein Hanni Wenzel 311
2 OsterreichÖsterreich Annemarie Moser-Pröll 259
3 SchweizSchweiz Marie-Theres Nadig 221
4 FrankreichFrankreich Perrine Pelen 192
5 Deutschland BRBR Deutschland Irene Epple 141
6 FrankreichFrankreich Fabienne Serrat 122
7 SchweizSchweiz Erika Hess 111
8 ItalienItalien Claudia Giordani 107
9 ItalienItalien Daniela Zini 99
10 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Cindy Nelson 94
11 Deutschland BRBR Deutschland Christa Kinshofer 79
12 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Heidi Preuss 78
13 TschechoslowakeiTschechoslowakei Jana Šoltýsová 72
14 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tamara McKinney 65
15 Deutschland BRBR Deutschland Regine Mösenlechner 60
16 OsterreichÖsterreich Ingrid Eberle 56
17 OsterreichÖsterreich Lea Sölkner 45
18 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Christin Cooper 44
OsterreichÖsterreich Regina Sackl
20 Sowjetunion 1955Sowjetunion Nadeschda Patrakejewa 43
21 SchweizSchweiz Doris De Agostini 42
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Abigail Fisher
23 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Holly Flanders 41
KanadaKanada Laurie Graham
25 Liechtenstein 1937Liechtenstein Ursula Konzett 40
26 ItalienItalien Wanda Bieler 38
27 OsterreichÖsterreich Cornelia Pröll 37
28 Deutschland BRBR Deutschland Maria Epple 36
NorwegenNorwegen Torill Fjeldstad
Deutschland BRBR Deutschland Evi Mittermaier

Abfahrt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren
Rang Athlet Punkte
1 SchweizSchweiz Peter Müller 96
2 KanadaKanada Ken Read 87
3 ItalienItalien Herbert Plank 81
4 OsterreichÖsterreich Harti Weirather 75
5 NorwegenNorwegen Erik Håker 64
6 OsterreichÖsterreich Peter Wirnsberger 63
7 OsterreichÖsterreich Werner Grissmann 60
OsterreichÖsterreich Josef Walcher
9 KanadaKanada Steve Podborski 35
10 Deutschland BRBR Deutschland Michael Veith 28
Damen
Rang Athletin Punkte
1 SchweizSchweiz Marie-Theres Nadig 125
2 OsterreichÖsterreich Annemarie Moser-Pröll 100
3 Liechtenstein 1937Liechtenstein Hanni Wenzel 66
4 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Cindy Nelson 59
5 TschechoslowakeiTschechoslowakei Jana Šoltýsová 58
6 Deutschland BRBR Deutschland Irene Epple 51
7 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Heidi Preuss 48
8 SchweizSchweiz Doris De Agostini 47
9 Deutschland BRBR Deutschland Evi Mittermaier 42
10 KanadaKanada Laurie Graham 38

Riesenslalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren
Rang Athlet Punkte
1 SchwedenSchweden Ingemar Stenmark 125
2 OsterreichÖsterreich Hans Enn 87
3 SchweizSchweiz Jacques Lüthy 82
4 Liechtenstein 1937Liechtenstein Andreas Wenzel 71
5 SchweizSchweiz Joël Gaspoz 68
6 Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Bojan Križaj 56
7 NorwegenNorwegen Jarle Halsnes 51
8 Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Boris Strel 50
9 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Phil Mahre 43
10 TschechoslowakeiTschechoslowakei Bohumír Zeman 42
Damen
Rang Athletin Punkte
1 Liechtenstein 1937Liechtenstein Hanni Wenzel 125
2 SchweizSchweiz Marie-Theres Nadig 95
FrankreichFrankreich Perrine Pelen
4 Deutschland BRBR Deutschland Irene Epple 83
5 SchweizSchweiz Erika Hess 71
6 FrankreichFrankreich Fabienne Serrat 55
7 ItalienItalien Claudia Giordani 44
OsterreichÖsterreich Annemarie Moser-Pröll
9 Deutschland BRBR Deutschland Christa Kinshofer 42
10 ItalienItalien Daniela Zini 37

Slalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren
Rang Athlet Punkte
1 SchwedenSchweden Ingemar Stenmark 125
2 Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Bojan Križaj 88
3 Deutschland BRBR Deutschland Christian Neureuther 69
4 Bulgarien 1971Bulgarien Petar Popangelow 64
5 Sowjetunion 1955Sowjetunion Alexander Schirow 57
6 OsterreichÖsterreich Christian Orlainsky 55
7 SchweizSchweiz Jacques Lüthy 53
8 Liechtenstein 1937Liechtenstein Andreas Wenzel 51
9 OsterreichÖsterreich Anton Steiner 49
10 Liechtenstein 1937Liechtenstein Paul Frommelt 45
Damen
Rang Athletin Punkte
1 FrankreichFrankreich Perrine Pelen 120
2 Liechtenstein 1937Liechtenstein Hanni Wenzel 100
3 OsterreichÖsterreich Annemarie Moser-Pröll 83
4 ItalienItalien Daniela Zini 78
5 ItalienItalien Claudia Giordani 75
6 SchweizSchweiz Erika Hess 62
7 FrankreichFrankreich Fabienne Serrat 56
8 Deutschland BRBR Deutschland Regine Mösenlechner 44
9 Sowjetunion 1955Sowjetunion Nadeschda Patrakejewa 43
10 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tamara McKinney 41
OsterreichÖsterreich Lea Sölkner

Kombination[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren
Rang Athlet Punkte
1 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Phil Mahre 67
2 Liechtenstein 1937Liechtenstein Andreas Wenzel 65
3 OsterreichÖsterreich Anton Steiner 60
4 SchweizSchweiz Peter Lüscher 37
5 Spanien 1977Spanien Francisco Fernández Ochoa 27
6 FrankreichFrankreich Michel Vion 24
7 Sowjetunion 1955Sowjetunion Waleri Zyganow 22
8 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Steve Mahre 20
9 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Andy Mill 19
10 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bill Taylor 17
Damen
Rang Athletin Punkte
1 Liechtenstein 1937Liechtenstein Hanni Wenzel 90
2 OsterreichÖsterreich Annemarie Moser-Pröll 80
3 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Cindy Nelson 37
4 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Heidi Preuss 28
5 NorwegenNorwegen Torill Fjeldstad 28
6 SchweizSchweiz Marie-Theres Nadig 25
FrankreichFrankreich Fabienne Serrat
8 Deutschland BRBR Deutschland Heidi Wiesler 22
9 OsterreichÖsterreich Ingrid Eberle 21
Deutschland BRBR Deutschland Irene Epple
TschechoslowakeiTschechoslowakei Jana Šoltýsová

Podestplatzierungen Herren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Abfahrt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
07.12.1979 Val-d’Isère (FRA) OsterreichÖsterreich Peter Wirnsberger ItalienItalien Herbert Plank NorwegenNorwegen Erik Håker
16.12.1979 Gröden (ITA) SchweizSchweiz Peter Müller NorwegenNorwegen Erik Håker OsterreichÖsterreich Werner Grissmann
06.01.1980 Pra-Loup (FRA) SchweizSchweiz Peter Müller ItalienItalien Herbert Plank NorwegenNorwegen Erik Håker
12.01.1980 Kitzbühel (AUT) KanadaKanada Ken Read OsterreichÖsterreich Harti Weirather ItalienItalien Herbert Plank
18.01.1980 Wengen (SUI) KanadaKanada Ken Read OsterreichÖsterreich Josef Walcher OsterreichÖsterreich Peter Wirnsberger
19.01.1980 Wengen (SUI) SchweizSchweiz Peter Müller KanadaKanada Ken Read KanadaKanada Steve Podborski
04.03.1980 Lake Louise (CAN) ItalienItalien Herbert Plank OsterreichÖsterreich Harti Weirather OsterreichÖsterreich Werner Grissmann

Riesenslalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
08.12.1979 Val-d’Isère (FRA) SchwedenSchweden Ingemar Stenmark Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Bojan Križaj OsterreichÖsterreich Hans Enn
12.12.1979 Madonna di Campiglio (ITA) SchwedenSchweden Ingemar Stenmark SchweizSchweiz Jacques Lüthy Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Bojan Križaj
21.01.1980 Adelboden (SUI) SchwedenSchweden Ingemar Stenmark SchweizSchweiz Jacques Lüthy SchweizSchweiz Joël Gaspoz
26.02.1980 Waterville Valley (USA) OsterreichÖsterreich Hans Enn Liechtenstein 1937Liechtenstein Andreas Wenzel NorwegenNorwegen Jarle Halsnes
01.03.1980 Mont Sainte-Anne (CAN) SchwedenSchweden Ingemar Stenmark Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Phil Mahre TschechoslowakeiTschechoslowakei Bohumír Zeman (TCH)
08.03.1980 Oberstaufen (FRG) Liechtenstein 1937Liechtenstein Andreas Wenzel SchweizSchweiz Jacques Lüthy SchwedenSchweden Ingemar Stenmark
11.03.1980 Cortina d’Ampezzo (ITA) SchwedenSchweden Ingemar Stenmark OsterreichÖsterreich Hans Enn SchweizSchweiz Joël Gaspoz
13.03.1980 Saalbach-Hinterglemm (AUT) SchwedenSchweden Ingemar Stenmark SchweizSchweiz Joël Gaspoz OsterreichÖsterreich Hans Enn

Slalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
11.12.1979 Madonna di Campiglio (ITA) SchwedenSchweden Ingemar Stenmark Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Bojan Križaj Liechtenstein 1937Liechtenstein Paul Frommelt
08.01.1980 Lenggries (FRG) Bulgarien 1971Bulgarien Petar Popangelow Sowjetunion 1955Sowjetunion Alexander Schirow SchwedenSchweden Ingemar Stenmark
13.01.1980 Kitzbühel (AUT) Liechtenstein 1937Liechtenstein Andreas Wenzel Deutschland BRBR Deutschland Christian Neureuther SchweizSchweiz Jacques Lüthy
20.01.1980 Wengen (SUI) Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Bojan Križaj SchwedenSchweden Ingemar Stenmark Liechtenstein 1937Liechtenstein Paul Frommelt
27.01.1980 Chamonix (FRA) SchwedenSchweden Ingemar Stenmark Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Bojan Križaj OsterreichÖsterreich Christian Orlainsky
27.02.1980 Waterville Valley (USA) SchwedenSchweden Ingemar Stenmark Deutschland BRBR Deutschland Christian Neureuther OsterreichÖsterreich Klaus Heidegger
10.03.1980 Cortina d’Ampezzo (ITA) SchwedenSchweden Ingemar Stenmark Sowjetunion 1955Sowjetunion Alexander Schirow OsterreichÖsterreich Christian Orlainsky
15.03.1980 Saalbach-Hinterglemm (AUT) SchwedenSchweden Ingemar Stenmark Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Steve Mahre Bulgarien 1971Bulgarien Petar Popangelow

Kombination[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
07./08.12.1979 Val-d’Isère (FRA) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Phil Mahre Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Steve Mahre FrankreichFrankreich Michel Vion
12./16.12.1979 Madonna di Campiglio /
Gröden (ITA)
SchweizSchweiz Peter Lüscher Liechtenstein 1937Liechtenstein Andreas Wenzel OsterreichÖsterreich Anton Steiner
08./12.01.1980 Lenggries (FRG) /
Kitzbühel (AUT)
Liechtenstein 1937Liechtenstein Andreas Wenzel OsterreichÖsterreich Anton Steiner Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Phil Mahre
27.01./
04.03.1980
Chamonix (FRA) /
Lake Louise (CAN)
OsterreichÖsterreich Anton Steiner Liechtenstein 1937Liechtenstein Andreas Wenzel Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Phil Mahre

Podestplatzierungen Damen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Abfahrt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
05.12.1979 Val-d’Isère (FRA) SchweizSchweiz Marie-Theres Nadig Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Cindy Nelson KanadaKanada Laurie Graham
14.12.1979 Piancavallo (ITA) SchweizSchweiz Marie-Theres Nadig OsterreichÖsterreich Annemarie Moser-Pröll TschechoslowakeiTschechoslowakei Jana Šoltýsová (TCH)
19.12.1979 Zell am See (AUT) SchweizSchweiz Marie-Theres Nadig TschechoslowakeiTschechoslowakei Jana Šoltýsová (TCH) OsterreichÖsterreich Annemarie Moser-Pröll
06.01.1980 Pfronten (FRG) OsterreichÖsterreich Annemarie Moser-Pröll SchweizSchweiz Marie-Theres Nadig Liechtenstein 1937Liechtenstein Hanni Wenzel
07.01.1980 Pfronten (FRG) SchweizSchweiz Marie-Theres Nadig OsterreichÖsterreich Cornelia Pröll SchweizSchweiz Doris De Agostini
15.01.1980 Arosa (SUI) SchweizSchweiz Marie-Theres Nadig OsterreichÖsterreich Annemarie Moser-Pröll Liechtenstein 1937Liechtenstein Hanni Wenzel
20.01.1980 Bad Gastein (AUT) SchweizSchweiz Marie-Theres Nadig OsterreichÖsterreich Annemarie Moser-Pröll Liechtenstein 1937Liechtenstein Hanni Wenzel

Riesenslalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
06.12.1979 Val-d’Isère (FRA) SchweizSchweiz Marie-Theres Nadig FrankreichFrankreich Perrine Pelen SchweizSchweiz Erika Hess
08.12.1979 Limone Piemonte (ITA) Liechtenstein 1937Liechtenstein Hanni Wenzel SchweizSchweiz Erika Hess FrankreichFrankreich Fabienne Serrat
10.01.1980 Berchtesgaden (FRG) Liechtenstein 1937Liechtenstein Hanni Wenzel FrankreichFrankreich Perrine Pelen ItalienItalien Claudia Giordani
16.01.1980 Arosa (SUI) Liechtenstein 1937Liechtenstein Hanni Wenzel SchweizSchweiz Marie-Theres Nadig FrankreichFrankreich Perrine Pelen
26.01.1980 Saint-Gervais-les-Bains (FRA) Liechtenstein 1937Liechtenstein Hanni Wenzel FrankreichFrankreich Perrine Pelen SchweizSchweiz Marie-Theres Nadig
28.02.1980 Waterville Valley (USA) Liechtenstein 1937Liechtenstein Hanni Wenzel Deutschland BRBR Deutschland Maria Epple Deutschland BRBR Deutschland Irene Epple
02.03.1980 Mont Sainte-Anne (CAN) SchweizSchweiz Marie-Theres Nadig Deutschland BRBR Deutschland Irene Epple Liechtenstein 1937Liechtenstein Hanni Wenzel
12.03.1980 Saalbach-Hinterglemm (AUT) Deutschland BRBR Deutschland Irene Epple FrankreichFrankreich Perrine Pelen FrankreichFrankreich Fabienne Serrat

Slalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
15.12.1979 Piancavallo (ITA) OsterreichÖsterreich Annemarie Moser-Pröll FrankreichFrankreich Perrine Pelen ItalienItalien Claudia Giordani
09.01.1980 Berchtesgaden (FRG) FrankreichFrankreich Perrine Pelen ItalienItalien Claudia Giordani ItalienItalien Daniela Zini
21.01.1980 Bad Gastein (AUT) Liechtenstein 1937Liechtenstein Hanni Wenzel FrankreichFrankreich Perrine Pelen SchweizSchweiz Erika Hess
23.01.1980 Maribor (YUG) Liechtenstein 1937Liechtenstein Hanni Wenzel FrankreichFrankreich Perrine Pelen OsterreichÖsterreich Annemarie Moser-Pröll
25.01.1980 Saint-Gervais-les-Bains (FRA) FrankreichFrankreich Perrine Pelen OsterreichÖsterreich Annemarie Moser-Pröll ItalienItalien Daniela Zini
29.02.1980 Waterville Valley (USA) FrankreichFrankreich Perrine Pelen Sowjetunion 1955Sowjetunion Nadeschda Patrakejewa Liechtenstein 1937Liechtenstein Hanni Wenzel
08.03.1980 Vysoké Tatry (TCH) FrankreichFrankreich Perrine Pelen FrankreichFrankreich Fabienne Serrat Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tamara McKinney
09.03.1980 Vysoké Tatry (TCH) ItalienItalien Daniela Zini Liechtenstein 1937Liechtenstein Hanni Wenzel SchweizSchweiz Erika Hess
11.03.1980 Saalbach-Hinterglemm (AUT) ItalienItalien Claudia Giordani Deutschland BRBR Deutschland Christa Kinshofer Liechtenstein 1937Liechtenstein Hanni Wenzel

Kombination[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
05./06.12.1979 Val-d’Isère (FRA) SchweizSchweiz Marie-Theres Nadig Liechtenstein 1937Liechtenstein Hanni Wenzel OsterreichÖsterreich Annemarie Moser-Pröll
08./14.12.1979 Limone Piemonte /
Piancavallo (ITA)
Liechtenstein 1937Liechtenstein Hanni Wenzel OsterreichÖsterreich Annemarie Moser-Pröll FrankreichFrankreich Fabienne Serrat
09./15.01.1980 Berchtesgaden (FRG)
Arosa (SUI)
OsterreichÖsterreich Annemarie Moser-Pröll Liechtenstein 1937Liechtenstein Hanni Wenzel OsterreichÖsterreich Ingrid Eberle
20./21.01.1980 Bad Gastein (AUT) Liechtenstein 1937Liechtenstein Hanni Wenzel OsterreichÖsterreich Annemarie Moser-Pröll Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Cindy Nelson

Nationencup[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gesamtwertung
Rang Land Punkte
1 OsterreichÖsterreich Österreich 1225
2 SchweizSchweiz Schweiz 908
3 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 674
4 Liechtenstein 1937Liechtenstein Liechtenstein 609
5 ItalienItalien Italien 601
6 Deutschland BRBR Deutschland BR Deutschland 574
7 FrankreichFrankreich Frankreich 389
8 SchwedenSchweden Schweden 270
9 KanadaKanada Kanada 261
10 Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Jugoslawien 213
11 NorwegenNorwegen Norwegen 190
12 Sowjetunion 1955Sowjetunion Sowjetunion 170
13 TschechoslowakeiTschechoslowakei Tschechoslowakei 167
14 Bulgarien 1971Bulgarien Bulgarien 70
15 Spanien 1977Spanien Spanien 27
16 JapanJapan Japan 13
17 BelgienBelgien Belgien 10
18 AustralienAustralien Australien 8
19 LuxemburgLuxemburg Luxemburg 7
20 NeuseelandNeuseeland Neuseeland 1
Herren
Rang Land Punkte
1 OsterreichÖsterreich Österreich 717
2 SchweizSchweiz Schweiz 449
3 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 284
4 ItalienItalien Italien 265
5 SchwedenSchweden Schweden 255
6 Liechtenstein 1937Liechtenstein Liechtenstein 247
7 Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Jugoslawien 208
8 KanadaKanada Kanada 184
9 NorwegenNorwegen Norwegen 154
10 Deutschland BRBR Deutschland BR Deutschland 149
11 Sowjetunion 1955Sowjetunion Sowjetunion 127
12 Bulgarien 1971Bulgarien Bulgarien 70
13 TschechoslowakeiTschechoslowakei Tschechoslowakei 55
14 Spanien 1977Spanien Spanien 27
15 FrankreichFrankreich Frankreich 25
16 JapanJapan Japan 13
17 AustralienAustralien Australien 8
18 BelgienBelgien Belgien 6
19 LuxemburgLuxemburg Luxemburg 3
Damen
Rang Land Punkte
1 OsterreichÖsterreich Österreich 508
2 SchweizSchweiz Schweiz 459
3 Deutschland BRBR Deutschland BR Deutschland 425
4 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 390
5 FrankreichFrankreich Frankreich 364
6 Liechtenstein 1937Liechtenstein Liechtenstein 362
7 ItalienItalien Italien 336
8 TschechoslowakeiTschechoslowakei Tschechoslowakei 116
9 KanadaKanada Kanada 77
10 Sowjetunion 1955Sowjetunion Sowjetunion 43
11 NorwegenNorwegen Norwegen 36
12 SchwedenSchweden Schweden 15
13 Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Jugoslawien 5
14 BelgienBelgien Belgien 4
LuxemburgLuxemburg Luxemburg
16 NeuseelandNeuseeland Neuseeland 1

Statistik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren:
Abfahrt (7):
Rang 1: SUI 3, CAN 2, AUT 1, ITA 1
Rang 2: AUT 3, ITA 2, CAN 1, NOR 1
Rang 3: AUT 3, NOR 2, CAN 1, ITA 1
Riesenslalom (8):
Rang 1: SWE 6, AUT 1, LIE 1
Rang 2: SUI 4, AUT 1, LIE 1, USA 1, YUG 1
Rang 3: AUT 2, SUI 2, NOR 1, SWE 1, TCH 1, YUG 1
Slalom (8):
Rang 1: SWE 5, BUL 1, LIE 1, YUG 1
Rang 2: GER 2, RUS 2, YUG 2, SWE 1, USA 1
Rang 3: AUT 3, LIE 2, BUL 1, SUI 1, SWE 1
Kombination (4):
Rang 1: AUT 1, LIE 1, SUI 1, USA 1
Rang 2: LIE 2, AUT 1, USA 1
Rang 3: USA 2, AUT 1, FRA 1

Gesamt (27):
Rang 1: SWE 11, SUI 4, AUT 3, LIE 3, CAN 2, BUL 1, ITA 1, USA 1, YUG 1
Rang 2: AUT 5, SUI 4, LIE 3, USA 3, YUG 3, GER 2, ITA 2, RUS 2, CAN 1, NOR 1, SWE 1
Rang 3: AUT 9, NOR 3, SUI 3, LIE 2, SWE 2, USA 2, BUL 1, CAN 1, FRA 1, ITA 1, TCH 1, YUG 1

Übersicht:
SWE 11|1|2
SUI 4|4|3
AUT 3|5|9
LIE 3|3|2
CAN 2|1|1
USA 1|3|2
ITA 1|2|1
YUG 1|3|1
BUL 1|-|1
GER -|2|-
RUS -|2|-
NOR -|1|3
FRA -|-|1
TCH -|-|1

Damen:
Abfahrt (7):
Rang 7: SUI 6, AUT 1
Rang 2: AUT 4, SUI 1, TCH 1, USA 1
Rang 3: LIE 3, AUT 1, CAN 1, SUI 1, TCH 1
Riesenslalom (8):
Rang 1: LIE 5, SUI 2, GER 1
Rang 2: FRA 4, GER 2, SUI 2
Rang 3: FRA 3, SUI 2, GER 1, ITA 1, LIE 1
Slalom (9):
Rang 1: FRA 4, ITA 2, LIE 2, AUT 1
Rang 2: FRA 4, AUT 1, GER 1, ITA 1, LIE 1, RUS 1
Rang 3: ITA 3, LIE 2, SUI 2, AUT 1, USA 1
Kombination (4):
Rang 1: LIE 2, AUT 1, SUI 1
Rang 2: AUT 2, LIE 2
Rang 3: AUT 2, FRA 1, USA 1

Gesamt (28):
Rang 1: LIE 9, SUI 9, FRA 4, AUT 3, ITA 2, GER 1
Rang 2: FRA 8, AUT 7, GER 3, LIE 3, SUI 3, ITA 1, RUS 1, TCH 1, USA 1
Rang 3: LIE 6, SUI 5, AUT 4, FRA 4, ITA 4, USA 2, CAN 1, GER 1, TCH 1

Übersicht:
LIE 9|3|6
SUI 9|3|5
FRA 4|8|4
AUT 3|7|4
ITA 2|1|4
GER 1|3|1
USA -|1|2
TCH -|1|1
RUS -|1|-
CAN -|-|1

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weltcup Herren

Weltcup Damen

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. «Noch immer nicht die ideale Lösung»; Spalte 3 des Beitrags. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 4. Dezember 1979, S. 11.
  2. «Rotweißrotes Wunderteam holte 16.569 Punkte!». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 10. Dezember 1979, S. 12.
  3. «Noch immer nicht die ideale Lösung»; Spalte 1. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 4. Dezember 1979, S. 11.
  4. «Stenmark nach Sturz: „Ich fahre weiter!“». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 16. September 1979, S. 10.
  5. «Andis großer Tag!» und Ergebnisleiste in Spalte 1. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 14. Jänner 1980, S. 7.
  6. Mitte: «Erster Triumph für Krizaj». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 21. Jänner 1980, S. 7.
  7. «14mal Stenmark. Artist Steiner». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 22. Jänner 1980, S. 11.
  8. «Heidegger nach drittem Platz: „Bin leider zu spät in Form“». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 29. Februar 1980, S. 12.
  9. Mitte: «Wenzel fordert Stenmark». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 6. März 1980, S. 14.
  10. «Jetzt wieder Stenmark vor Wenzel». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 11. März 1980, S. 10.
  11. «Regina Sackl Fünfte, Enn Zweiter». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 12. März 1980, S. 13.
  12. «„So fahr' ich nimmer“»; vorletzter Absatz. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 8. Dezember 1979, S. 13.
  13. Spalten 1 und 2, Mitte: «Jetzt kämpft Stenmark um den Gesamtsieg im alpinen Weltcup». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 3. März 1980, S. 8.
  14. «Ergebnisleiste in Spalte 1». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 8. Jänner 1980, S. 11.
  15. «Ergebnisleiste in Spalte 1». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 11. Jänner 1980, S. 13.
  16. «Ergebnisleiste in Spalte 1». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 17. Jänner 1980, S. 12.
  17. Spalten 4 und 5: «Ergebnisse». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 27. Jänner 1980, S. 9.
  18. «Oben Nebel, Abfahrt verkürzt. Read war Trainingsschnellster»; Untertitel: «Wirrwarr bei den Damen». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 4. März 1980, S. 10.
  19. «Conny schlug Annemarie». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 8. Jänner 1980, S. 11.
  20. «Enn erzitterte Bronzemedaille»; letzter Satz im Einleitungsblock. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 20. Februar 1980, S. 11.
  21. «Hans Enn stoppte Stenmarks Serie»; «Kärntner Tageszeitung» Nr. 48 vom 27.2.1980, Seite 12 (Spalten 4 und 5)
  22. Spalte 5, Mitte:«Stock fällt aus. Klammer 2.». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 5. Dezember 1979, S. 13.
  23. «Stock trumpft groß auf» und Glosse unten: «aufs korn genommen». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 18. Jänner 1980, S. 10.
  24. «Nun trumpft Walcher auf». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 19. Jänner 1980, S. 9.
  25. «Drei sind nunmehr fix. Müller knapp vor Read»; mit Hinweis auf die Interviews in Spalte 5. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 20. Jänner 1980, S. 9.
  26. Einleitungsteil; ab unterste Zeile:«Ortner, Jäger fallen aus». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 11. Dezember 1979, S. 13.
  27. «Schock für Schiteam. Leistenbruch Ortners!»; «Kärntner Tageszeitung» Nr. 294 vom 11. Dezember 1979, Seite 16
  28. «Vesti schwer gestürzt. Streif forderte Opfer». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 11. Jänner 1980, S. 13.
  29. «Nebel, Stürze und Absage». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 27. Jänner 1980, S. 9.
  30. Mitte: «Kein Bruch und kein Riss». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 5. März 1980, S. 11.
  31. «Franz sprach vom Ende der Karriere»; «Kärntner Tageszeitung» Nr. 54 vom 5.3.1980, Seite 16
  32. «Franz Klammer operiert». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 8. März 1980, S. 31.
  33. «Edith Peter fällt aus». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 14. November 1979, S. 11.
  34. «Graukogel: Wieder mit Edith Peter»; «Kärntner Tageszeitung» Nr. 14 vom 18.1.1980, Seite 14 (links)
  35. «Moser: Trainingsbestzeit»; Spalte 3, oben. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 20. Jänner 1980, S. 9.
  36. «Mit 100 km/st von der Strecke». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 4. Dezember 1979, S. 11.
  37. «Marie-Theres glänzte. Soltysova vor Moser»; letzter Satz im Einleitungsteil. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 20. Dezember 1979, S. 13.
  38. unten links: «Schladming: Starker Schneefall». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 18. Dezember 1979, S. 12.
  39. «Planaipiste glänzend: 10 Favorits». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 21. Dezember 1979, S. 13.
  40. «Die Rennläufer empört». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 23. Dezember 1979, S. 13.
  41. Spalten 4 und 5, Mitte: «2 Weltcupabfahrten in Wengen». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 29. Dezember 1979, S. 19.
  42. Spalte 1, Mitte: «Lauberhornabfahrt». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 11. Jänner 1980, S. 13.
  43. «Grissmann vierter Mann. Klammers Minichance». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 25. Jänner 1980, S. 13.
  44. «Chamonix-Abfahrt Sonntag?». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 26. Jänner 1980, S. 9.
  45. «Oben Nebel, Abfahrt verkürzt. Read war Trainingsschnellster». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 4. März 1980, S. 10.
  46. Mitte: «Wenzel fordert Stenmark». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 6. März 1980, S. 14.
  47. «Weltcupfinale bei Hans Enn. Olympiasieger sind Favorits»; vorletzter Absatz. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 27. Februar 1980, S. 12.
  48. Spalte 1, Kasten unten: «Girls: Nur leere Kilometer». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 28. Jänner 1980, S. 7.
  49. «Warten auf F. Klammer»;«Volkszeitung Kärnten» Nr. 230 vom 6. Oktober 1979, Seite 53
  50. links unten: «Morerod darf wieder starten». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 1. Dezember 1979, S. 10.
  51. Spalte 3, Mitte – Kasten: «Morerod wieder am Start». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 26. November 1979, S. 10.
  52. Mitte: «Nur keine Panik». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 6. Dezember 1979, S. 28.
  53. Spalte 5 – Glosse «aufgegabelt»; dritter Beitrag: «Letzter und Erster». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 11. Dezember 1979, S. 13.
  54. Glosse links unten: «unter der lupe». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 17. Dezember 1979, S. 7.
  55. Spalte 5 – Glosse «aufgegabelt»; letzter Beitrag: «Solist». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 11. Dezember 1979, S. 13.
  56. «Klammers Wiederkehr!»; Spalte 4, drittletzter und letzter Absatz. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 17. Dezember 1979, S. 7.
  57. Spalte 5, unten: «Epple verlor 24 Punkte». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 20. Dezember 1979, S. 13.
  58. «Phantastisch!». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 16. Dezember 1979, S. 13.
  59. Spalten 3 und 4, Mitte: «Schladming ohne Anton Steiner». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 20. Dezember 1979, S. 13.
  60. Spalten 2 und 3, Mitte: «Zuerst Erster, dann Vierter»; Startliste. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 7. Dezember 1979, S. 16.
  61. «„So fahr' ich nimmer“» – speziell Spalte 5: «Startnummern». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 8. Dezember 1979, S. 13.
  62. «Jugoslawen drehten mächtig auf»; Unterzeile: «Steiner als Ersatzmann für Stock nach Val d'Isère». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 5. Dezember 1979, S. 13.
  63. «Aufstand der Abfahrer». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 5. Jänner 1980, S. 11.
  64. «Kärntner Tageszeitung» Nr. 3 vom 5.1.1980, Seite 14
  65. «Conny schlug Annemarie». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 8. Jänner 1980, S. 11.
  66. «Für Conny den Sieg geopfert»; «Kärntner Tageszeitung» Nr. 5 vom 8.1.1980, Seite 16
  67. «„Endlich Sieg“». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 9. Jänner 1980, S. 11.
  68. «Pelen lief traumhaft». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 10. Jänner 1980, S. 13.
  69. «Nadig gegen Moser 5:1». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 16. Jänner 1980, S. 11.
  70. «Weirather war Sensation»; Text im ersten vollen Absatz in der letzten Spalte; weiters Ergebnisleiste in Spalte 1. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 13. Jänner 1980, S. 9.
  71. Spalten 1 und 2, Mitte: «Badgastein, Wengen: Startfolge». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 20. Jänner 1980, S. 9.
  72. Mitte: «Erster Triumph für Krizaj». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 21. Jänner 1980, S. 7.
  73. «Wie macht sie das nur?». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 27. Jänner 1980, S. 9.
  74. Spalte 5, unten: «Morerod noch nicht fit». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 29. Dezember 1979, S. 19.
  75. «Wie macht sie das nur?»; Spalte 2 des Artikels; ab dritter Absatz von unten. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 16. Jänner 1980, S. 11.
  76. Mitte: «Österreich blieb ohne Punkt». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 11. März 1980, S. 10.
  77. «Jetzt wieder Stenmark vor Wenzel». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 11. März 1980, S. 10.
  78. «Stenmark zweimal hinten, dennoch Sieg im Slalom!»; «Kärntner Tageszeitung» Nr. 64 vom 16.3.1980, Seite 24, Spalten ein bis 3, Mitte
  79. «Da staunte sogar der Ingemar»; Spalte 2, ab Zeile 7. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 17. März 1980, S. 8.
  80. links Mitte:«Weirathers Sieg war ungefährdet». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 2. Dezember 1979, S. 12.
  81. rechts unten: «Ingemar hat schon zugeschlagen». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 4. Dezember 1979, S. 11.
  82. Spalte 5, unten, vorletzter Beitrag: «Alpiner Skisport». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 16. Dezember 1979, S. 13.
  83. Spalte 2, oben: «Thöni vor Orlainsky». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 17. Dezember 1979, S. 9.
  84. Ergebnisleiste in Spalte 1. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 14. Jänner 1980, S. 7.
  85. Mitte: «Erster Triumph für Krizaj». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 21. Jänner 1980, S. 7.
  86. «Das sind die Sportler des Jahres 1980: Annemarie Moser, Toni Innauer». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 23. Dezember 1980, S. 13.